15.09.2020, Brandenburg, Grünheide: Luftaufnahme der künftigen Gigafactory Berlin-Brandenburg. (Quelle:dpa/Soeren Stache)
Bild: dpa/Soeren Stache

rbb|24-Podcast "Giga Grünheide" - Wie Tesla Maßstäbe beim Bautempo setzt

Wo im Januar noch Kiefern standen, ragen jetzt Montagehallen in den Brandenburger Himmel. Philip Barnstorf hat für den neuen rbb|24-Podcast "Giga Grünheide - Tesla in Brandenburg" recherchiert, wie es sein kann, dass bei dem Tesla-Projekt in Grünheide alles so schnell geht.

Im beschaulichen Grünheide investiert Elon Musk derzeit Milliarden, hier entsteht die erste sogenannte Tesla-Gigafactory Europas. In dem 9.000-Seelen-Ort gibt es viele, die sich auf die neue Fabrik freuen und andere, die dagegen auf die Barrikaden gehen. Im neuen rbb|24-Podcast "Giga Grünheide – Tesla in Brandenburg" erzählt das rbb-Reporter-Team Franziska Hoppen, Phil Beng und Philip Barnstorf Geschichten über ein Dorf, das zur Zukunft der Elektromobilität werden soll. In der ersten Folge geht es um das Tempo, in dem das Autowerk hochgezogen wird - und die Frage: Was macht das mit Grünheide?

"Ich glaube an Geschwindigkeit!" Das hatte Tesla-Chef Elon Musk bei seinem Grünheidebesuch in die ihm gierig entgegengereckten Mikrofone gesagt. Hinter ihm auf der Baustelle der Tesla-Fabrik war zu sehen, was der Multimilliardär meinte. Gerade einmal 10 Monate nach der Verkündung der größten Industrie-Ansiedlung in der Geschichte Brandenburgs stehen zwischen den Grünheider Kiefern schon die Rohbauten mehrerer riesiger Montagehallen. Wenn Tesla dieses Bautempo beibehält, könnte es tatsächlich klappen mit dem Produktionsbeginn im Juli 2021. Zum Vergleich: BMW brauchte in Leipzig fast vier Jahre bis die ersten Autos nach der Ankündigung vom Band rollten. Aber wie macht Tesla das?

Flexibilität und Risiko

Um das zu verstehen sind zwei Begriffe besonders wichtig: Flexibilität und Risiko. Jede neue Fabrik muss geplant, genehmigt und gebaut werden. Aber während Unternehmen in Deutschland diese Schritte normalerweise nacheinander abarbeiten, geht Tesla alle drei gleichzeitig an. Kurz nachdem die Kalifornier Ende 2019 die ersten Pläne zur Genehmigung beim Landesumweltamt eingereicht hatten, beantragten sie schon die vorzeitige Genehmigung zur Rodung von 90 Hektar Kiefernwald. Als die Genehmigung schließlich da war, machten sich noch am selben Abend 34 Harvester ans Werk. Nach gerade mal sechs Arbeitstagen waren zehntausende Kiefern gefällt, zersägt und die 90 Hektar lagen blank.

Pläne werden bis heute überarbeitet

Parallel stellte sich heraus, dass die Wasserversorgung der Fabrik schwieriger werden würde als geplant. Außerdem verlangte der Boden tiefere Fundamente als zunächst angenommen. Also entwarfen die Teslaplaner, während in Grünheide Walzen schon den Boden planierten, die Fabrik noch einmal neu. Mit wassersparender Lüftung und unterirdischen Betonpfählen zur Befestigung, reichten sie im Juni überarbeitete Genehmigungsunterlagen ein. Bis heute aktualisiert Tesla seine Pläne für Grünheide immer wieder: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch will Elon Musk beim sogenannten Battery-Day verkünden, wie seine Batterieforschung in Berlin und Brandenburg aussehen soll. Planung, Genehmigung und Bau laufen also gleichzeitig und nicht nacheinander.

Luftaufnahme der künftigen Gigafactory Berlin-Brandenburg. (Quelle: dpa/Soeren Stache)

Fabrik aus Fertigteilen

Auch auf der Baustelle selbst, zeigt sich Teslas Tempostrategie: Während in Grünheide Laster noch die Baumstümpfe abtransportierten, liefen anderswo in Deutschland, bei den Baufirmen Max Bögl und Goldbeck, schon die Hochöfen und Betongießereien heiß. Die beiden Unternehmen, die sonst Hallen etwa für DHL oder Amazon bauen, schweißten und gossen hunderte Wand- und Dachelemente in ihren eigenen Produktionsstätten. Zug um Zug und LKW um LKW wurden sie dann zum Teslagelände gefahren und dort wie Legosteine innerhalb weniger Wochen zu riesigen Montagehallen zusammengesetzt.

Tesla zahlt prompt

Die Zusammenarbeit mit Subunternehmen und Zulieferern läuft laut Insidern auch deshalb so effektiv, weil Tesla sie direkt aus eigener Tasche bezahlt. Bei anderen Industrie-Ansiedlungen sind beim Zahlungsverkehr häufig Banken oder Kreditgeber dazwischengeschaltet, die durch Prüfschritte den Ablauf verlangsamen. Tesla spart weitere Zeit, indem sich der Konzern nicht lange mit Ausschreibungen aufhält, sondern schnell Anlagenbauer und Zulieferer auswählt, die dann mit viel Vertrauen und üppiger Bezahlung ausgestattet an die Arbeit gehen.

In der Corona-Krise hat Tesla aus der Not eine Tugend gemacht: Als rund dreißig seiner US-amerikanischen Mitarbeiter wegen der Pandemie in die Vereinigten Staaten zurückkehrten, nutzte das Unternehmen die Zeitverschiebung, um eine transatlantische Rund-um-die-Uhr-Bearbeitung des Grünheider Projekts zu ermöglichen. Auf der Baustelle wurde derweil schnell ein neuer Kantinen-Container aufgestellt, damit die Bauarbeiter beim Essen Abstand halten können.

Ein-Mann-Führungsriege

Das rasante Tempo wird auch durch Teslas innere Strukturen ermöglicht. "Tesla hat den großen Vorteil, dass alle Fäden bei Elon Musk zusammenlaufen und er schnell entscheiden kann", sagt Stefan Bratzel vom Center for Automotive Management in Bergisch Gladbach. Derart konzentrierte Macht an der Spitze ermöglicht Entscheidungen, die manchmal so abrupt sind, dass sie selbst die eigenen Leute überraschen: So war angeblich selbst das Berliner Tesla-Team überrascht, als Elon Musk auf Twitter neue Lackierereien für das Grünheider Werk ankündigte. Aber Musks Von-Oben-Durchregieren schmeckt nicht jedem: Betriebsräte und Gewerkschaften fürchten um Arbeitnehmerrechte. "Da kann Elon Musk das eine oder andere von Deutschland lernen", sagt Stefan Bratzel.

Auch die Behörden ziehen mit

Aber für das rasante Bautempo, nur wenige Kilometer entfernt vom BER, der nach 14 Jahren noch immer nicht fertig ist, braucht es nicht nur Teslas Flexibilität, sondern auch die der deutschen Politik und Behörden. Und die ließen sich nicht lange bitten: Auf Landesebene konferiert eine extra eingerichtete Taskforce wöchentlich mit Tesla-Vertretern, um Probleme schnell auszuräumen. Auf kommunaler Ebene haben sich Volksvertreter aus der Region zur sogenannten Steuerungsgruppe zusammengeschlossen, um möglichst zügig die Verkehrs- und Wohninfrastruktur für Tesla, seine Mitarbeiter und deren Familien sowie weitere nachziehende Industrie zu ertüchtigen.

Milliardenschwere Wette auf die Zukunft

Das Projekt lebt jedoch auch von Teslas Risikobereitschaft. Bisher gibt es nicht mal eine finale Genehmigung für das Grünheider Projekt. Stattdessen hat Tesla bis heute nur mit vorzeitigen Genehmigungen gebaut: Falls die endgültige Genehmigung wider Erwarten ausbleibt, muss das Unternehmen alles auf eigene Kosten wieder abreißen. Derartige vorzeitige Genehmigungen sind zwar durchaus üblich: So wurde etwa die Leipa-Papierfabrik in Schwedt auch mit solchen Vorab-Schritten errichtet. Aber niemand hat dieses Rechtsmittel bisher so weit genutzt wie das US-Unternehmen. Tesla setzt Milliarden darauf, dass es im Winter mit der Genehmigung klappt. Das gilt zwar als wahrscheinlich, andernfalls hätten die Vorab-Erlaubnisse auch nicht erteilt werden dürfen, aber es gibt auch noch Hürden: So werden ab Mittwoch rund 400 Einwendungen von Bürgern und Verbänden öffentlich in Erkner diskutiert.

Tempo als Überlebensstrategie

Und die Risiken enden nicht bei der Genehmigung: Mit seiner Grünheider Investition, setzt Tesla, das erst 2019 Quartale mit Gewinn abschloss, auf eine E-Auto-Nachfrage, die es Stand jetzt noch gar nicht gibt. Tesla will allein in der ersten Ausbaustufe in Grünheide eine halbe Million E-Autos pro Jahr produzieren. Später sollen es bis zu zwei Millionen werden. Dabei wurden in der ersten Jahreshälfte 2020 in ganz Europa gerade mal gut 200.000 Autos mit Stromantrieb verkauft - und das schließt Plug-In-Hybriden und Mittelklassewagen unterhalb des Tesla-Preisniveaus ein. Zwar wächst der E-Auto-Markt derzeit, aber sollte sich die Elektro-Mobilität nicht wie von Tesla erhofft in der Breite durchsetzen, könnte sich das Grünheide-Investition als Riesenflop erweisen.

Außerdem könnten auch deutsche Autobauer zum Problem werden. Die drängen nämlich langsam aber sicher auch auf den E-Auto-Markt. Sie hinken den Kaliforniern zwar in der Entwicklung ihrer Technologie hinterher, haben aber viel eigenes Geld und riesige Vertriebsnetze zur Verfügung. Teslas Rezept gegen die Konkurrenz ist klar: Tempo, Tempo, Tempo.

120 Kommentare

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  1. 120.

    Das Wort "Ostkreuz" wie auch "Berlin" zeigen deutlich auf, dass es hierbei im eine andere Maßnahme geht, die im Windschatten von Tesla erfolgen könnte, damit es analog dem RE1 ab Grünheide auch in Rüderdorf eine Bahnanbinding in die Hauptstadt geben soll und so der SPNV attraktiver wird.

    Grünheide wird darin vor allem als Ziel eines neuen Schnellradweges erwähnt, über dessen Sinn man aber diskutieren kann, nicht aber als Ziel einer neuen SPNV-Verbindung.

  2. 119.

    Habe noch einen ganz anderen Artikel gelesen. Es ging insgesamt um Erfordernisse , die durch Tesla abgearbeitet werden müssen.

  3. 118.

    M.E. ging es unserer Bürgermeisterin um die Anbindung ab Fredersdorf nach Grünheide. Von Herzfelde ist man flink in Strausberg und ab da fährt die S5 und der RB ..bis Lichtenberg / Ostkreuz. Dieser RB... soll mal bis Danzig fahren. Aber elektrifiziert und dazu ein 2. Gleis. Tempo 160. In Polen bereitet man schon viel vor. Derzeit ist der RB.. überlastet. Der Kern von Rüdersdorf fährt mit dem 950 nach Erkner- so 12 min- u. dann per RE-1. Oder mit TRAM 88 bis Fn. Oder mit PKW bis Erkner..etc. Zusatz: Herzfelde / Hennickendorf : Die Kurzverbindung vorbei am Wachtelberg ist ja fertiggestellt.

  4. 117.

    Habe mich extra für A.N. kundig gemacht. Kurz vor dem CEMEX-Werk überqueren die Gleise auf einer Stahlbrücke die B1 und erreichen kurz danach eben das Werk. (Hinterseite ). Dort stehen aber derzeit sehr viele LKW mit Siloaufleger. Das Gleis von Fredersdorf unterquert hier die Thälmannstr. Es war früher Anschlussgleis für mehrere Werke; z. T. abgerissen. Hinter Cemex existiert eine große Wendeschleife Ri. zurück. Von Herzfelde gelangt man derzeit über die Möllenstr. nach Grünheide. Eine Bahnverbindung ab Fredersdorf bis Grünheide ist nicht nur teuer; m.E. auch Unsinn.

  5. 116.

    "Nach Herzfelde bedeutet noch viel Aufwand und wie weiter nach Grünheide ?" Wieso immer wieder Grünheide? Sie haben immer noch nicht begriffen, dass Rüdersdorf in dem von Ihnen fleißig kommentierten Artikel auf eine bessere Anbindung an die Hauptstadt hofft: "Pendler, die in B e r l i n arbeiten". steht zum Ausbau der Bahn in dem Artikel.

  6. 115.

    Sie haben "Bahnhof" verstanden und dann wieder beleidigend. Ich kann ihnen doch hier nicht die Gleise aus DDR-Zeiten und davor alle nennen. Sie begreifen nicht, dass hier mehrere Gleise in die selbe Richtung führen. Hier war auch mal ein Plattenwerk mit Gleisanschluss. Hier war mal mehr Industriegelände als heute noch genutzt wird. Nach Herzfelde bedeutet noch viel Aufwand und wie weiter nach Grünheide ? Sie begreifen nix und andere sind dumm. Sie haben den betr. Artikel doch gar nicht verstanden. Unsere Bürgermeisterin war genannt und ich schrieb dazu etwas. Sie sind unmöglich und beanspruchen Beachtung.

  7. 114.

    Ihnen sind gleich zwei Sachen nicht aufgefallen:
    Die Gleisführung stammt nicht von mir, sondern aus einem Artikel, den Sie fleißig kommentiert haben.
    Die Einschränkung, die Sie gemacht haben, ist nicht in meinem Zitat zu finden. Es hapert mal wieder bei Ihnen an Textverständnis.
    Sie kann man wohl für "voll" nehmen.

  8. 113.

    Sie drücken sich so verbogen aus wie ein Grundschüler, der nach 6 Jahren abgeht; "gut ausgerüstet für s Leben". Sie kennen hier keine einzige Gleisanlage; es kann sogar sein, dass die in Tasdorf nur bis zum ehem. Phosphatwerk geht. Auf der Zementwerkseite gibt es kein Ggleis an der B1. Der alte Rüdersdorfer Bahnhof liegt so weit weg von hier; heute in Nähe des Postfrachtzentrums. Ich kenne sehr wohl den schnellsten Weg nach Fangschleuse; sowohl per Rad als auch mit ÖPNV. Rüdersdorf ist außerdem so groß; ungeeignet für einen "Zentralbahnhof".

  9. 112.

    Welcher Rüderdorfer könnte wohl Bedenken bzgl. des Verkehrsaufkommens zwischen der Cemex in Rüdersdorf in Tesla im Industriegebiet Freienbrink gehabt haben? ;-)

    Würden Sie ernsthaft von Rüdersdorf nach Fangschleuse zum RE1 individuell fahren, wenn es von Rüdersdorf direkt gen Berlin mit dem neu eingerichteten SPNV gehen würde?

  10. 111.

    Der wichtigste Rohstoff ist doch der Kalkstein. Der kommt aus dem Tagebau nebenan. Nach dem Brecherwerk geht alles über geschlossene Transportbänder direkt ins Werk zur Weiterverarbeitung etc. Alles modernste Steuerung für jede Zementsorte die entsprechende Technologie / Zuschläge.

  11. 110.

    In alle Richtungen fahren hier Zementtransporter. Am ehem. Güterbahnhof und an der B1-schon Nähe Vogelsdorf stehen die bekannten Doppelsilowagons. Hunderte m lang mitunter. Hier gab es keine Befürchtungen; wo haben sie das her ? Geträumt ? Wer fährt hier umständlich nach Berlin ? Bringen Sie nichts durcheinander.

  12. 109.

    Den Abschluss zum Verkehtsplaner, inklusive Studium habe ich. Habe auch in dem Beruf gearbeitet, fand dann aber interessanter Reiseveranstalter zu werden und ließ mich überzeugen , auch Universalfremdenführer zu lernen. Wenn man mit über 50 "nur " 20 Jahre Berufserfahrung hat, lässt darauf schließen, dass ich schon mehrere Berufe ausprobiert haben muss.

    Es finden auch Veranstaltungen am Sonntag statt, aber es wird nicht nachts gearbeitet. Dafür gibt es zahlreiche freie Tage in der Woche. Anreiseweg fällt kaum an, da ich am Bahnhof wohne. Wenn genügend Leute gefunden worden sind, fällt die Sonntagsarbeit nicht ins Gewicht.

  13. 108.

    Vor allem braucht das Zementwerk die Rohstoffe, um danach den Zement auch nach Grünheide zu liefern. Manch ein Laie war zwar stolz, dass Cemex Lieferant wurde, befürchte aber, dass viele Betonmischer die Straßen auf dem Weg dorthin die Straßen verstopfen würden. Jetzt stehen Cemex-Silos auf der Baustelle in dem Industriegebiet. Die Prophezeiung des Rüdersdorfers ist offensichtlich nicht eingetreten.

    Ihrem Vorschlag, von Rüdersdorf nach Grünheide zu MIVen, um nach Berlin zu fahren, ist Ihrer Bekannten wohl zu umständlich. Sie steigt nach Ihrer Aussage ja in Erkner in den SPNV.

  14. 107.

    Damit haben Sie also keine Streckenkunde als "Lokführer". Zur Qualifizierung als Zugbegleiter bedarf es auch mehr als nur zu wissen, wie der Fahrplan für die Fahrgäste aussieht und was die Tickets kosten. Die Regelausbildiungzeit zum ZuB beträgt drei Jahre. Für den Beruf als Verkehrssplaner wird i.d.R sogar ein Ing.-Studium oder vergleichbar vorausgesetzt.

    Geregelte Schichtarbeit setzt täglich regelmäßige Veranstaltungen voraus. Das passt nicht zu den Angaben der Tätigkeit von Klaus S. Gerade im Touristik-Bereich als Fremdenführer ist zudem Sonntagsarbeit eher die Regel denn die Ausnahme. Für "Universalfremdenführer" kommt noch eine erhebliche Reiseanteil für den Weg zur Arbeit hinzu.

  15. 106.

    Teil 2 : Von Herzfelde bis Grünheide ist noch ein gutes Stück Weg. Da sind aber auch noch Uraltgleise Nähe Ziegelei. Viel zu umständlich. Mit dem RE-1 geht es am schnellsten; egal wo man in Bln. zusteigt.

  16. 105.

    Diese Gleise sind uns allen hier bekannt. Die überqueren dann die Str. nach Petershagen. Etc. Berlin braucht ja Zement. Ob Frau Löser das alles so gut kennt wie wir ? Rüdersdorf hatte ja mal einen Bahnhof. Der Zug fuhr nur bis Fredersdorf.

  17. 104.

    Bei freiem Sonntag endet der Dienst spätestens um 1:00 Uhr . Nachtschichten zwischen 1:00 und 7:00 Uhr finden in der Tourismusbranche nicht statt , außer bei Sonderveranstaltungen. Geregelte Schichtarbeit, die meistens der Firmenchef übernimmt. Angestellte arbeiten in zwei Schichten, sehr selten am Sonntag, mit zwei freien Wochenenden.

  18. 102.

    "Entlang der Bundesstraße 1 liegen Gleise, die derzeit nur ein lokaler Zementhersteller für den Transport nutzt. Diese Trassen will Löser für Personenzüge freigeben und bis nach Herzfelde verlängern. Über Fredersdorf sollen dann Pendler, die in Berlin arbeiten schnell zum Ostkreuz gelangen."
    https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/tesla/2020/tesla-ruedersdorf-loeser-maerkisch-oderland.html

  19. 101.

    Sie haben ausreichend Streckenkunde, um vorne als Triebfahrzeugführer sitzen zu dürfen?

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