Trockenheit um Tesla-Standort - Das angebliche Wasserwunder von Grünheide

Do 27.01.22 | 06:11 Uhr | Von Melanie Stucke, Gesine Enwaldt, Philip Barnstorf und Sascha Adamek
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Tesla Gigafactory östlich von Berlin. Nach eigenen Angaben soll die Produktion und Auslieferung der ersten Fahrzeuge noch im Jahr 2021 beginnen. (Quelle: Patrick Pleul/dpa)
Video: Brandenburg Aktuell | 27.01.2022 | Sascha Adamek | Bild: Patrick Pleul/dpa

Die Wassernöte der Region - verschärft durch die Ansiedlung von Tesla - sind kurzfristig lösbar. Das jedenfalls sagt ein zweifelhafter Unternehmer und verspricht sogar weltweit Lösungen. Kontraste hat sich auf seine Spuren begeben. Von M. Stucke, G. Enwaldt, P. Barnstorf und S. Adamek

Im vergangenen Sommer kocht die Debatte hoch: Der örtliche Wasserverband Strausberg Erkner fürchtet, dass durch die neue Tesla-Fabrik in Grünheide bei Berlin die Trinkwasserversorgung gefährdet wird, denn Tesla plant einen Wasserverbrauch, der dem von 40.000 Einwohnern entspricht.

Bürgermeister Arne Christiani hofft damals auf eine Lösung des Problems mithilfe eines US-Unternehmens. Lange glaubt er an die Visionen einer Firma, die gerade dabei sei, hier sesshaft zu werden. Es handelt sich um die in den USA börsennotierte Firma Energy And Water Development Corp (EAWD) des deutschen Unternehmers Ralph Hofmeier. In einer PR-Meldung [dgap.de] wird der Bürgermeister von Grünheide mit den Worten zitiert, man werde in Zusammenarbeit mit EADW "der Welt die Zukunft der Wasserinfrastruktur" zeigen. PR-Nachrichten wie diese sind potentiell dazu geeignet, den US-Börsenkurs in die Höhe zu treiben.

Wasser soll aus Luftfeuchtigkeit gewonnen werden

Gegenüber der ARD äußert sich Christiani zu dieser Zeit, es könnten künftig "bis zu einer Million Liter" Wasser täglich generiert werden. Das Wasser, so erklärt es EAWD, werde aus der Luftfeuchtigkeit gewonnen. EAWD spricht sogar von bis zu fünf Millionen Litern Wasser täglich. Die Anlagen seien pyramidenartig aufgebaut, erklärt Christiani.

In Firmenverlautbarungen spricht EAWD davon, bereits damit begonnen zu haben, Anlagen zu installieren. In Hamburg soll die Firma offiziell an bester Adresse am Ballindamm 3 an der Binnenalster residieren. Nach Informationen des ARD Politkmagazins Kontraste findet sich der Name der Firma allerdings nicht auf dem Klingelschild.

Der CEO zeigt Kontraste schließlich in einem Industriegebiet bei Hamburg dann auch eine der angeblichen "Pyramiden". Sie sieht aus wie ein verschraubtes Gerüst. EAWD-Chef Ralph Hofmeier erklärt vor diesem Gerüst: "Wir können die Trinkwasserversorgung von jeder Stadt lösen, von Las Vegas, von Berlin. Es spielt keine Rolle."

Statt Technologie ein verschraubtes Metallgerüst

Aber von Technologie ist hier keine Spur zu entdecken. Die mit EAWD-Overalls ausgestatteten Arbeiter gehen ohne erkennbaren Grund um das Gestell herum, zücken ab und an einen Zollstock, ohne etwas zu notieren oder zu verrichten. Im Internet behauptet EAWD, Patente für seine Technologie zu haben. Zudem ist von Kooperationen mit Bosch und Siemens die Rede. Auf Kontraste-Anfrage bei den Konzernen teilen beide mit, man kenne die EAWD nicht. Und das deutsche Patentamt schreibt auf Anfrage im Dezember: "Ein Patent wurde (bisher) nicht erteilt."

Experte: Dass EAWD das Weltwasserproblem löst, "ist Quatsch"

Axel Kleidon, Experte für die erneuerbaren Energiesysteme am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena, hat das EAWD-Vorhaben auf Bitte von Kontraste eingeschätzt. Zur Aussage von EAWD-Chefs Hofmeier, die Firma könne die weltweite Wasserknappheit beenden, findet Kleidon klare Worte: "Das ist Quatsch. Ich kann da nur Kopfschütteln. Ich meine, so einfach geht das nicht. Es ist naiv zu denken, dass es einfach nur eine Maschine benötigt, um die Welt-Wasser-Probleme zu lösen."

Tatsächlich ist es möglich, aus der Luftfeuchtigkeit Wasser zu generieren, jedoch sei die Vorstellung von EAWD, mit ihren Apparaten Millionen Liter Wasser zu gewinnen, unrealistisch. Kleidon selbst hat in der Wüste von Abu Dhabi an einem Wassergewinnungsprojekt gearbeitet und zieht einen Vergleich mit der Waldwirtschaft: "Wenn Sie einen Wald haben und Sie haben 100 Bäume auf diesem Wald, dann können Sie nicht jeden Tag 100 Bäume ernten. Das geht ja nicht. Die müssen nämlich nachwachsen." Genauso verhalte es sich mit dem Wasserdampf, der in einem natürlichen Prozess immer wieder in der Atmosphäre aufgefüllt werden müsse.

Ein Aktienwert von mehr als 200 Millionen Dollar?

Der Unternehmer Ralph Hofmeier erklärt gegenüber Kontraste, sein Unternehmen habe einen Aktienwert von etwa 220 Millionen Dollar: "Und wir brauchen noch mehr natürlich, um auch 3.000 Stück davon zu bauen pro Jahr." Wie er auf diesen Firmenwert kommt, bleibt einstweilen unklar.

Fehlende Patente, Anlagen, die entgegen den Ankündigungen noch gar nicht installiert sind, Geschäftspartner, die EAWD gar nicht kennen: Die Summe der Falschinformationen dürfte auch die US-Börsenaufsicht SEC beschäftigen. EAWD ist auf dem so genannten "Pink Market" in den USA gelistet, einem Markt für besonders spekulative Aktien.

Auf eine Kontraste-Anfrage hat die SEC bislang noch nicht reagiert. Hofmeier reagiert sehr ungehalten auf diese kritischen Fragen: "Vielleicht haben Sie irgendeinen Kollegen, der besser recherchieren kann in Google. Aber wie gesagt: Ihre Unwissenheit oder Unfähigkeit, etwas zu recherchieren, ist nicht mein Problem."

Mit den Kontraste-Recherchen konfrontiert teilt der Grünheider Bürgermeister nun mit, es gebe gar keine Vereinbarung mit der Firma EAWD. Das Wasserproblem in Grünheide rund um Tesla bleibt also vorerst ungelöst.

Sendung: ARD Kontraste, 26.01.2022, 21:45 Uhr

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Beitrag von Melanie Stucke, Gesine Enwaldt, Philip Barnstorf und Sascha Adamek

48 Kommentare

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  1. 48.

    Fairerweise sollte man erwähnen, daß die Geschichte von diesen "Pyramiden" Wasser-Erzeuger genauso Humbug ist, wie die Geschichte, mit dem "Blauen Wasserstoff" den Zappelstrom von Wind und Sonne zu speichern, um in der Dimension der jüngsten deutschen verschrotteten Atom-Meiler die Energieversorgung in Deutschland sicher zu stellen.

  2. 47.

    Es gibt glaubwürdige und unglaubwürdige Geschäftsideen.

    Tesla gehört offensichtlich zu den glaubwürdigen. Zum einen wurden 2021 insgesamt 950.000 Autos mit 5,5Mrd. USD Gewinn verkauft (die Zertifikate entstehen NUR durch den Autoverkauf). Zum anderen haben auch alle etablierten Hersteller E-Autos im Programm und angekündigt, sich weiter in die Elektrorichtung zu entwickeln.

    Die Idee, der Luft Wasserdampf zu entziehen, gehört zu den eher unglaubwürdigen Ideen. Vielleicht funktioniert es (schliesslich kondensiert Wasserdampf an kühlen Flächen), aber der Energieaufwand, die Kosten oder beides im Verhältnis zum Ergebnis dürften den Rahmen mehr als sprengen.
    Da muß man noch nicht mal Luftschiffe bemühen um das zu erkennen.

    Unlauter ist es auf jeden Fall Tesla und diese Firma in eine Beziehung zu setzen. Die haben nichts mit einander zu tun und die zugesagten Wasserlieferungen an Tesla haben auch nichts mit der 'Technik' dieser Firma zu tun.

  3. 46.

    Tut mir Leid für sie Herr Dominik, ich kann sie einfach nicht mehr ernst nehmen. Allein sich das Recht herauszunehmen, Polen das Wasser abzugraben, um es Tesla zu offerieren, damit der Konzern das Wasser zu stinkendem Abwasser umwandeln kann, ist widerlich. Übrigens bei ihrer egoistischen Denkweise, kann ich nicht verstehen, wenn sie Brasilien vorwerfen, dass dort der Regenwald abgeholzt wird. Die Brasilianer brauchen aber noch ein bisschen bis sie mit Freienbrink gleichgezogen haben. Zwar nicht alle, aber einige, finden das dort supi und ich nehme an sie wahrscheinlich auch. Anders kann ich ihren Kommentar nicht verstehen. Also noch einmal, Herr Dominik sie kann man wirklich nicht ernst nehmen. Schade nur, dass sie mit ihrem Gerede die Kommentarspalten bei rbb24 sinnlos füllen.
    Zum Abschluss nur für sie der Hinweis: Verdunstung gehört zum natürlichen Wasserkreislauf. Wenn an dieser Stelle durch den Menschen eingegriffen wird, hat das auf jeden Fall Auswirkungen auf`s Klima.

  4. 45.

    Die Trockenheit Brandenburgs wird durch den Kohleabbau und die Klimakatastrophe hervorgerufen.
    Dagegen würde vor allem die Einstellung des Kohletagebaus und die Umstellung des Verkehrs von Verbrennern auf effiziente E-Autos helfen.
    Aber lasst uns weiter auf Tesla rumhacken, obwohl die Firma 150 mal so groß werden muß um ansatzweise den gleichen Schaden beim Wasser wie die Kohlegruben zu erzeugen...

  5. 44.

    Der Lüge wurden allerdings bisher regelmäßig die Fabrik-Gegner überführt wie deren Geschichten manchmal so offensichtlich haarstäubend sind, dass man sich fragen muss, ob die nicht die BI-Mitglieder verar... wollen.

  6. 43.

    Wir brauchen den Streit... machen Sie sachlich mit... solange man darf und keiner ausgeschlossen wird...deftig ja, persönlich nie... in der Sache hart, im Herzen weich...

  7. 42.

    Vermutlich sind sie neu hier, sonst würden sie diesen Beitrag kennen https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2021/01/elektroauto-hybridauto-berlin-brandenburg.html
    Dort wurden sehr detaillierte Vorschläge unterbreitet wo H2 herkommen könnte, die aber vmtl. nicht in die bisherige Strategie der Regierungskoalition passen. Was nicht ist kann aber noch werden.
    Mir kommt definitiv so ein Batterieauto nicht ins Haus. Irgendjemand wird sich der Brennstoffzelle schon zuwenden und bis dahin bleibt es beim zuverlässigen Verbrenner.

  8. 41.

    Ja, es ist total verrückt. Tesla hat 2021 5,5 Milliarden Dollar Gewinn weltweit aus den Autokäufern rausgepresst. Obwohl doch bei Schneeballsystemen eigentlich nur Anteile verkauft werden...

  9. 40.

    https://www.lanuv.nrw.de/umwelt/wasser/grundwasser
    "Obwohl im Sommer die Niederschlagsmenge höher ist als im Winter, versickert durch die hohe Verdunstung und den enormen Wasserbedarf der Pflanzen nur sehr wenig Wasser in den tieferen Untergrund, während im Winter eine geringe Verdunstung und die Vegetationsruhe für eine hohe Grundwasserneubildung sorgen."

    OK ich hab es etwas übertrieben ausgedrückt. Der Winter ist und bleibt aber von extrem viel größerer Bedeutung für die Grundwasserneubildung als der Sommer.

    Gerade wenn sich im Sommer der Niederschlag zukünftig auf wenige Starkregenereignisse aufteilt und der Boden ausgetrocknet ist verstärkt dies die aktuellen Zusammenhänge. Auch Regen der in den Boden gelangt wird dann im Sommer zu einem großen Teil von der Vegetation verdunstet, siehe LANUV NRW...

    Einfachste Zusammenhänge aber die interessieren Sie ja nicht.

  10. 39.

    Man muss den RBB eigentlich mal loben:

    Im Endeffekt berichten die ja gerade, dass das totaler Quatsch ist.

    PS: bei Kommentaren ala "warum wird darüber eigentlich berichtet" frage ich mich immer, "warum hat man es denn eigentlich gelesen?"
    Ich persönlich wollte nur Herrn Klink mal wieder....äh..."auffordern" uns seine Sicht der Physik zu erklären....

  11. 38.

    Da mich Kleinbubi direkt anspricht, wenn er sagt,

    „Herr Klink findet das alles supi, damit es in Polen mehr regnet. Sehr freundlich von Ihm. Ich persönlich würde eher sagen, man sollte in das natürliche System möglich wenig eingreifen.“

    muss ich wohl oder übel auf dieses dumme Gewäsch eingehen. Merkt der Kerl nicht, welchen Unsinn er daherredet? Auf der einen Seite agitiert er dafür den Wald von Grünheide mit Stumpf und Stil auszurotten, um eine Betonwüste zu erzeugen und dann behauptet er im Nachgang man sollte in das natürliche System nicht eingreifen. Bei so viel Blödsinn bin ich einfach nur fassungslos.
    Dass es in Polen auch regnet finde ich wirklich supi. Wenn man denen das Wasser abgräbt hat das unabhängig davon, dass das zu politischen Konflikten führen kann auch Auswirkung auf unser Klima. Wenn in Polen kein Wasser vom Himmel fällt, trocknen z.B. auch Neiße und Oder aus und es gibt das nächste Niedrigwasserproblem in Brandenburg. So weit kann der Dominik nicht denken.

  12. 37.

    auf dem Handy ist mir Kommasetzung sch***egal

    Sie können gerne suchen und finden spielen...

  13. 36.

    Kleiner Tipp: Die Verdunstungskühle war in der Vergangenheit BEIM verdunsten.

    Eher könnte sogar noch mehr Wasser verdunsten, weil die Luft trockener würde und es damit noch kühler werden ;D

    Aber es bleibt dabei, dass das sinnloser Quatsch ist. Fast so wie H2 in Autos....

  14. 35.

    Echt jetzt? Ist es so knapp mit der Baugenehmigung dass sie auf zwei Sätze wieder alte Märchen basteln? Im übrigen sind die sogenannten Ersatz pflanzungen für mich auch nur Publikums wirksame Märchen, wie das hier beschriebene Wasser aus Luftfeuchtigkeit. Und plötzlich, nachdem der Schwindel auffliegt, will Herr Christiani nichts von gewusst haben. Und leidet mal wieder an permanenter vergesslichkeit obwohl er es schon in eine Kamera gesprochen hat.

  15. 34.

    Darum geht es ja gar nicht. Es ist vielmehr unerträglich, in welch abscheulicher Art und Weise durch Kommentatoren seit Wochen Stimmung für Tesla gemacht wird, die eindeutig eine wirtschaftliche Abhängigkeit/Beziehung zu dieser Tesla-Bude haben und auch unverholen dokumentieren.
    Wie er bei dem Interview, wo er rumgehampelt ist und albern kichernd gelabert hat "aber hier ist doch überall Wasser, das ist doch keine Wüste", werden durch diese Leute hier Unwahrheiten ins Netz gestellt und Kritiker diffamiert.

  16. 33.

    Unerheblich Ihrer Art und Weise hier die Leute mit ihrem "Wissen" ungefragt vollzupumpen, erlaube ich mir anzumerken dass ihre Aussage "Grundwasser wird praktisch nur im Winter" absolut falsch ist.
    Wo waren beim Fach Hydrologie?

  17. 32.

    Viele haben vergessen, worauf ihr dekadenter Lebensstil und -standard basiert, auch, wenn die Zusammenhänge und Geldflüsse auf den ersten Blick vielleicht nicht immer gleich jedem ins Auge springen. Unseren ausgeuferten Sozialstaat finanzieren nicht die Start-ups mit veganer Tofuseife, sondern überwiegend genau die, die angefeindet werden. Darunter deutlich auch die Aotobauer. Vom Zulieferer der Zulieferer über TÜV, Werkstätten, Ersatzteile, Verkäufer, Treibstoffe bis Export. Tausende und abertausende Menschen in Lohn und Brot, die Steuern und Beiträge zahlen, statt Hartz IV zu beziehen. Milliarden und aber Milliarden Einnahmen für den Sozialstaat.
    In Deutschland sind viele Geschäftszweige angesichts ausufernder Vorschriften, die zu nichts führen, überhaupt nicht mehr möglich. Daten"schutz", Cookies MUSS man quasi zustimmen, sonst Ende oder in Google D. würde man z.B. so gut wie nichts mehr finden. Wir sind eine Querulanten-Republik, die alles zerredet und tot reguliert.

  18. 31.

    Ich frage mich warum über so einen Quatsch überhaupt berichtet wird.

  19. 30.

    Kein Hahn würde nach dieser Firma krähen, wenn nicht Tesla in Grünheide bauen würde. Miteinander zu tun haben die aber nichts. Der Autobauer erhöht aber die Reichweite des RBB.

  20. 29.

    Na ja, jeder darf investieren: Sie in die Brennstoffzelle und Herr Musk in ... was er will. So, und wie misst man Erfolg? Auch das „Weiterziehen“ ist wichtig, sonst bleibt man stehen, also nichts Schlimmes. Jetzt wird es aber zu philosophisch :[

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