Nachrichten aus Frankfurt (Oder), Oder-Spree, Märkisch-Oderland, Barnim und Uckermark

  • Abstimmung über Integrationszentrum in Frankfurt

  • Massengrab bei Gorzów entdeckt

  • Barnim gegen Müllsünder

  • Oktoberfeste in Ostbrandenburg

  • Flüchtlinge aufgetaucht

Kartoffelernte mit Pferd und Kartoffelpflug (Bild: Tourist-Information Schlossremise Vetschau/Spreewald)

Traditionelles Kartoffel-Buddeln wie beim Alten Fritz - Auf zur Kartoffel-Selbsternte nach Storkow

Bauer sein für einen Tag - davon träumen viele, vor allem Kinder. Wer denen mal zeigen möchte, wie die leckeren Kartoffeln auf den Tisch kommen, sollte am Samstag oder Sonntag nach Storkow-Philadelphia fahren. Das Feld liegt gut erreichbar an der B 246. Dort kann man die Kartoffeln preisgünstig selbst ernten oder auch abgepackt kaufen. Und es gibt viel Programm rund um die Kartoffel. Wir haben mit einem der Organisatoren gesprochen.

Regionaljournal kompakt - aus Frankfurt (Oder) für Ostbrandenburg

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  • - 21. September 2017

    +++ DDR-Dokumentations-Zentrum Eisenhüttenstadt seit einem Jahr in Kreisträgerschaft +++ Oktoberfeste am Wochenende auch in Ostbrandenburg +++ Runder Tisch Windkraft im Schlaubetal +++ Erstes kommunales Integrationszentrum Brandenburgs für Frankfurt (Oder) +++ Am Wochenende traditionelles Kartoffelbuddeln bei Storkow +++

  • - 20. September 2017

    +++ Deutsch-polnische Kitas in Frankfurt und Slubice +++ Vor der Bundestagswahl: heute Laura Schieritz (FDP) +++ Spendenaktion für Leukämiekranken +++ Verwicklungen um Wisentabschuss von Lebus +++ Bürgermeisterwahlen in Wriezen +++ Schülerin von Busfahrer stehengelassen +++

  • 091917-AM-NACHMITTAG-kompakt

    - 19. September 2017

    +++Blaue Kreuze für freien Durchgang an Flüssen+++Lärm in Rüdersdorf - Thema bei der Bundestagswahl+++IGA-Gartenschau Countdown+++Neuer Oderbruch-Roman+++Verschwundene Flüchtlinge+++

  • - 18.September2017

    +++ Umgang mit Kampfhunden in der Uckermark +++ Bürgermeisterwahlen in Beeskow und Prenzlau +++ Polen empört über den Wisentabschuss von Lebus +++ Kandidat im Bundestagswahlkreis 59 (MOL-BAR) +++ Großteil der Geflüchteten von der A 12 sind weg +++

     

  • - 15. September 2017


    +++ Aufregung um polnischen Wisent Gozubr +++ Filmfestival in Bad Saarow +++ 5 mal Fußballerinnen aus Storkow +++ Antenne präsentiert das 18. Historienspekatakel in Prenzlau +++ U18 Bundestagswahl in Fürstenwalde +++

Weitere Meldungen

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  • Leonhard Euler (l.) ist eine der wichtigsten Figuren des Romans.

    Trockenlegung des Oderbruchs 

    Norman Ohler macht Leonhard Euler zum Detektiv

    Wo einst Fischer für den Export in Fließen und Nebenarmen der Oder ihren Fang machten, ist heute die Gemüpsekammer Berlins. Das Oderbruch ist eine künstliche Landschaft. Norman Ohler hat der Gegend jetzt ein literarisches Denkmal gesetzt. "Die Gleichung des Lebens" handelt von der Trockenlegung und dem ewigen Konflikt von Fortschritt und Bewahren. Von Andreas Oppermann

  • Erschossener Wisent aus Lebus (Quelle: rbb/Brandenburg aktuell)

    Nach Abschuss des polnischen Wisents 

    Wenn ein Wisent zum Politikum wird

    Der Wisent-Abschuss von Lebus schlägt weiter Wellen: Nicht nur in Polen ist die Aufregung groß, auch das zuständige Brandenburger Umweltministerium zeigt sich verstimmt - und fürchtet diplomatische Spannungen mit dem Nachbarland.

  • Asylbewerberheim in Eisenhüttenstadt (c) dpa

    Interview | Verschwundene Flüchtlinge  

    "Haft wäre nicht zulässig gewesen"

    50 illegal eingereiste Flüchtlinge brachte die Bundespolizei am Sonnabend in die Erstaufnahmestelle nach Eisenhüttenstadt. Doch kurze Zeit später waren sie von dort verschwunden. Das ist nicht ungewöhnlich, sagt Reinhard Marx, Anwalt für Migrationsrecht.

  • Rettungsfahrzeuge am 16.09.2017 in Frankfurt (Oder) neben einem Zelt, in dem eingeschleuste Flüchtlinge betreut werden (Quelle: dpa/Patrick Pleul)

    Nur noch zwei Geflüchtete in Eisenhüttenstadt 

    Fast alle Flüchtlinge aus Schleuser-Lkw verschwunden

    Einen Laster mit mehr als 50 Flüchtlingen im Laderaum hat die Polizei am Wochenende in Brandenburg gestoppt. Sie wurden zunächst in die Zentrale Erstaufnahem in Eisenhüttenstadt gebracht - am Montag waren aber fast alle von ihnen offenbar untergetaucht.

  • Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD), Ulrike Poppe, spricht am 18.09.2017 in Potsdam während einer Pressekonferenz. (Quelle: dpa/Ralf Hirschberger)

    Abschied aus dem Amt 

    Poppe: Rehabilitierung von SED-Opfern muss länger möglich sein

    Brandenburgs Landesbeauftragte für DDR-Unrecht, Ulrike Poppe, scheidet aus dem Amt. Zum Abschied setzt sie sich nachdrücklich dafür ein, die Frist zur Rehabilitierung von SED-Opfern zu verlängern. Das Thema ist noch lange nicht auserzählt.

  • Ein toter Wolf liegt am 11.04.2017 auf einer Landstraße (Quelle: dpa/ TNN)

    Tod großer Wildtiere 

    Diese Tiere sind in Brandenburg durch Menschen gestorben

    Schon so einige Wölfe, ein Elch und nun auch ein Wisent wurden in Brandenburg getötet. Aus Angst, aus Wirtschaftsdenken, aus Unachtsamkeit sterben große Wildtiere durch Menschen. Sind wir einfach noch nicht für sie gewappnet? Von Vanessa Klüber

  • Bundespolizei stoppt Schleuser-Lkw (Quelle: dpa / P. Pleul)

    Über 50 irakische Flüchtlinge in Lkw eingesperrt 

    Haftbefehl gegen mutmaßliche Schleuser erlassen

    Es waren erschütternde Bilder, die sich der Bundespolizei boten: Sie fanden bei einer Kontrolle mehr als 50 Flüchtlinge in einem Lastwagen auf der A12 bei Müllrose. Am Sonntag wurde gegen zwei mutmaßliche Schleuser Haftbefehl erlassen.

  • Ein Bild eines eingeklemmten Ferkels, das Tierschützer in der Schweinzuchtanlage in Günthersdorf bei Beeskow aufgenommen haben wollen (Quelle: rbb Fernsehen / Abendschau)

    Video | Missstände in Schweinezuchtbetrieb Günthersdorf 

    Großes Schweigen über arme Schweine

    Im Juli hatten Tierschützer mit gravierenden Bildern mutmaßliche Missstände in der Schweinezuchtanlage Günthersdorf aufgedeckt. Die Anlage darf jedoch weiterhin betrieben werden, auch wenn der zuständige Amtstierarzt Verstöße einräumt.

  • Bundespolizei stoppt Schleuser-Lkw (Quelle: dpa / P. Pleul)

    Zwei Schleuser am Sonntag vor den Haftrichter 

    "Erschütternde Bilder": Polizei stoppt Lkw mit 51 Menschen

    Die Bundespolizei hat einen Lastwagen auf der A 12 bei Müllrose angehalten - in dessen Laderaum befanden sich mehr als 50 Flüchtlinge. Wie ein Polizeisprecher dem rbb sagte, stammen die Menschen aus dem Irak und sind illegal nach Deutschland eingereist.

  • Erschossener Wisent aus Lebus (Quelle: rbb/Brandenburg aktuell)

    Tier in Polen offenbar bekannt 

    Abschuss von Wisent sorgt für Empörung

    Ein Ausflug nach Märkisch-Oderland hat einen polnischen Wisent das Leben gekostet. Der Bulle war am Mittwochabend bei Lebus erschossen worden. Die Empörung bei vielen Polen ist groß, Kritik kommt auch von Brandenburgs Grünen. Der WWF erstattete gar Anzeige.

  • Filmfestival in Bad Saarow startet 

    „Film ohne Grenzen“ – Gute Nachrichten im fünften Jahr

    An diesem Freitagabend beginnt das 5. Filmfestival in der Kulturscheune in Bad Saarow direkt am Scharmützelsee. Der Eröffnungsfilm zum Jubiläum ist eine hochkarätig besetzte Vorpremiere. Beitrag von Katharina Albrecht.

  • Anlieger wollen ans Wasser

    Neues Ufernutzungskonzept  

    Steg-Streit am Scharmützelsee

    Lösung in Sicht: Etliche Seeanlieger können ihre Stege am Scharmützelsee seit Jahren nicht nutzen, da der Landkreis einen harten Kurs gegen sie fährt. Eine Bürgerinitiative hält nun dagegen.

  • ARCHIV - Polizisten einer Spezialeinheit gehen auf ein Grundstück eines vermutlichen Reichsbürgers (Quelle: dpa/Jens Büttner)

    Razzia in Berlin und Brandenburg 

    Polizei findet Schusswaffen bei mutmaßlichem "Reichsbürger"

    Diverse Schusswaffen, Tausende Schuss Munition und Werkzeug zum Umbau von Waffen: Das hat die Polizei bei der Durchsuchung von Wohnungen und einem Geschäft in Berlin und Brandenburg gefunden. Drei Personen wurden festgenommen.

  • Symboldbild rennender Wisent (Quelle Archivbild: imago/Nature Picture Library)

    Tier stammt wahrscheinlich aus Polen 

    Freilaufender Wisent bei Lebus abgeschossen

    Ein herrenloser Wisent ist am späten Mittwochnachmittag über Straßen in der Nähe von Lebus (Märkisch-Oderland) gelaufen. Weil weder ein Besitzer ausfindig gemacht werden konnte noch ein Tierarzt mit Betäubungsgewehr, wurde der Jäger gerufen.

  • Einsatzkräfte der Polizei und Kriminaltechniker stehen am 08.09.2017 in Berlin an einem Weg am Hardenbergplatz. Dort wurde in einem dichtbewachsenen Grünbereich die Leiche einer Frau gefunden. (Quelle: dpa/Paul Zinken)

    60-Jährige aus Charlottenburg 

    Tote im Tiergarten: Tatverdächtiger in Polen festgenommen

    In den Fall der am vergangenen Freitag in der Nähe des Berliner Zoos tot aufgefundenen 60-jährigen Frau kommt Bewegung. Die Polizei konnte jetzt in Polen einen tatverdächtigen Mann festnehmen.

  • Festivalbesucher auf dem Lollapalooza 2017 (Quelle: imago/Rudi Keuntje)

    Festival 2018  

    Lollapalooza-Verträge mit Olympiapark schon unterschrieben

    Die Rennbahn Hoppegarten will weiter um das Lollapalooza-Festival kämpfen - trotz der Probleme bei der Abreise am vergangenen Samstag. Das sieht der Festival-Veranstalter offenbar anders und hat für 2018 bereits Verträge mit dem Olympiapark unterschrieben.  

  • Ein Flugzeug vom Typ Tupolew-154-M ist am 13.9.1997 vor der westafrikanischen Küste in den Atlantik gestürzt. (Quelle: dpa/Peter Kneffel)

    Neuhardenberg erinnert an Tupolew-Opfer 

    Gedenkfeier für Flugzeugabsturz vor 20 Jahren

    Vor 20 Jahren kamen beim tragischen Tupolew-Absturz kurz vor der Küste Namibias 33 Menschen ums Leben, darunter neun Neuhardenberger. Am Flugplatz wurde für die Opfer nun eine Gedenkfeier gehalten.

  • Eine junge Frauen kämpft am 13.09.2017 in Berlin bei Starkwind mit einem Regenschirm. (Quelle: dpa/ Britta Pedersen)

    Mieses Wetter in Serie 

    Und am Nachmittag kamen die Sturmböen

    Wer dachte, schlechter kann das Wetter nicht werden, wird nun eines Besseren belehrt. Zwar droht kein Unwetter mit Dauerregen, aber am Nachmittag fegten heftige Sturmböen über die Region hinweg. In Berlin rief die Feuerwehr den Ausnahmezustand aus.

  • Ein toter Elch wird am 12.09.2017 auf die Ladefläche eines Lkw der Autobahnmeisterei Fürstenwalde (Brandenburg) gehoben. (Quelle: dpa/Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg)

    Auf Autobahn A12 getötet 

    Überfahrener Elch kommt ins Naturkundemuseum Potsdam

    Ein am Dienstag auf der A12 bei Fürstenwalde (Oder-Spree) gefundener toter Elchbulle macht posthum Karriere. Das überfahrene Tier ist ins Naturkundemuseum Potsdam gebracht worden und soll dort ausgestellt werden. Aber zuvor gilt es, die Todesursache zu klären.

  • Tag der offenen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr Prenzlau im September 2017 (Quelle: Blaulicht Prenzlau/Pressefotograf Tobias Olm).

    Freiwillige Feuerwehr im Netz 

    Twitter und Tatü-tata

    Laut trötete es vor 150 Jahren aus dem Signalrohr, wenn die Feuerwehr auf sich aufmerksam machen wollte. Heute ist sie online auch ganz lautlos unterwegs. So wie die Freiwillige Feuerwehr Prenzlau, die bei Facebook und Twitter über ihre Einsätze informiert.

  • Platz Zwei im Gesamtdeutschen Ranking 

    Beliebtester See Ostdeutschlands - der Scharmützelsee

    Glasklar liegt der Scharmützelsee eingebettet in das Saarower Hügelland. Schon 2013 wurde der größte See Brandenburgs zu Deutschlands Lieblingssee gekürt. In diesem Jahr erreichte er unter 2000 Seen den zweiten Platz. Der Kleine Brombachsee in Bayern wurde Deutschlands Lieblingssee 2017.

  • Zerstörungen durch den Hurrikan Irma auf der karibischen Insel St. Maarten (Quelle: Gerben Van Es /Planet Pix via ZUMA Wire)

    Potsdamer Klimaforscher warnt 

    Wir bringen den Planeten aus dem Gleichgewicht

    Hurrikan Irma kostete mindestens 30 Menschen das Leben und verursachte Schäden in Höhe von rund 40 Milliarden Euro. Nun warnt der Potsdamer Klimaforscher Hans-Joachim Schellnhuber: Es könnte künftig noch schlimmer kommen. Auch in Europa.

Matthias Platzeck (Quelle: rbb)

Interview - Matthias Platzeck blickt auf Oderflut zurück

Als der "Deichgraf" ist Matthias Platzeck seit dem Juli 1997 bekannt. Damals war er Umweltminister in Brandenburg. Als die Pegel der Oder immer höher stiegen, als aus Polen und Tschechien Meldungen kamen, dass Dutzende Menschen im Hochwasser ihr Leben verloren hatte, war Platzeck einer der zentralen Akteure im Kampf gegen das Hochwasser in Brandenburg. Im Interview mit Andreas Oppermann erzählt er von seinen Erinnerungen, bleibenden Eindrücken und wie sich sein Bild der Bundeswehr in den Wochen der Katastrophe veränderte.

Erlebnis Geschichte

Der Moderator

rbbFernsehen_2017:09:05_-Erlebnis_Geschichte

Porträt Urs Rechn

In Halle geboren, in Cottbus aufgewachsen, jetzt in Berlin. Urs Rechn (39) ist Schauspieler und seit 20 Jahren auch in Film und Fernsehen gefragt. Im vergangenen Jahr hat der ungarische Film "Saul fia" (Bruder Saul) einen Oscar gewonnen -  Rechn spielte eine der Hauptrollen.

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Erlebnis Geschichte | Dienstag | 21 Uhr | rbb Fernsehen

rbb Reporter

Musikfestival - Haltestelle Woodstock in Kostrzyn (Quelle: imago stock&people/imago/Forum)

Jetzt erst recht! - Haltestelle Woodstock

Bis zu 750 000 Musikfans aus Polen, Deutschland und aller Welt pilgern alljährlich für drei Tage im August ins westpolnische Kostrzyn, dem früheren Küstrin. Seit 2004 gibt es auf einem früheren Truppenübungsplatz nahe der Oder ein breites Programm von Rock, Punk, Folklore und Reggae von etwa 60 Bands.

Das RBB-Regionalstudio Frankfurt (Oder)

Video | rbb - So arbeitet das Studio Frankfurt (Oder)

Nachrichten für Antenne Brandenburg, TV-Beiträge für Brandenburg Aktuell, Regionalgeschichte mit Theodor - das ist nur ein kleiner Ausschnitt der Aufgaben des rbb-Regionastudios Frankfurt (Oder). Hier, an der Grenze zu Polen, blicken täglich Reporter für Hörfunk, Fernsehen und Internet auf die Region zwischen Oder und Berlin, zwischen Schwedt und Eisenhüttenstadt.  

Das Team des rbb in Frankfurt (Oder)

Antenne Stammtisch aus Ostbrandenburg

Die Oderflut gestern, heute, morgen

Antenne Stammtisch "Die Oderflut von 1997" - Brandenburg und Bundeswehr glauben an effektiven Katastrophenschutz

Die Oderflut von 1997 war die erste große Naturkatastrophe im wiedervereinten Deutschland. Eine riesige Flutwelle rollte Anfang Juli vom Oberlauf der Oder in Richtung Brandenburg. Das Schicksal einer Region stand im Sommer 1997 auf Messers Schneide. Damals halfen Zehntausende und verhinderten die Katastrophe. Landesregierung, Bundeswehr und Stadt Frankfurt (Oder) sind sich sicher, dass dies auch in Zukunft gelingen würde.

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Antenne-Stammtisch im Volkshaus Strausberg

Antenne-Stammtisch - Altanschließer auf der Suche nach Gerechtigkeit

Über ein Jahr nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts warten viele Brandenburger Altanschließer weiter auf die Rückzahlung bereits erhobener Gebühren. Antenne Brandenburg hat deshalb Verantwortliche, Betroffene und Politiker in Strausberg zum Stammtisch eingeladen und nachgehakt. Das Ergebnis: Es gibt Lösungsvorschläge - nur keine, bei denen alle als Gewinner vom Platz gehen.

Antenne-Stammtisch "Wieviel Jagd braucht Brandenburg" in Eberswalde, Foto: Antenne Brandenburg

Antenne Stammtisch - Wie viel Jagd braucht Brandenburg?

Der Antenne-Stammtisch beschäftigte sich diesmal mit der Frage "Wird’s im Wald zu Wild? - Wieviel Jagd braucht Brandenburg?" Das rbb-Studio Frankfurt (Oder) lud gemeinsam mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde zu einer öffentlichen Diskussionsrunde in die Aula im Stadtcampus der HNE Eberswalde ein.

Das aktuelle Heimatjournal

Lustige Exponate im Elektromuseum (Quelle: Ben Linse)

Carla Kniestedt durchstreift Dahme/Mark

Das kleine Elektromuseum +++ Das alte Café Rose +++ Die schöne Schlossruine

Das Städtchen Dahme/Mark ist ein schönes Fleckchen Erde mit viel Geschichte. Die Dahmer fühlen sich ihrer Heimat verbunden und verpflichtet. Neben ihrer Arbeit engagieren sie sich in Sportvereinen, für den Tierpark oder das Freibad. Den Besucher erwartet eine wahrhaft historische Kulisse direkt am Fluss Dahme und eine Gastfreundlichkeit, die schon lange Tradition hat.

Das kommende Heimatjournal

Lukaskirche im Bismarckviertel

HEIMATJOURNAL

Warum das Bismarck-Viertel in Steglitz Bismarck-Viertel heißt, erschließt sich nicht auf den ersten Blick. 15 Straßen und 2 Plätze erinnern an das Leben und Wirken des einstigen Kanzlers Otto von Bismarck. Es gibt eine Altmarkstraße, weil Bismarck in der Altmark geboren worden ist, eine Göttinger Straße, weil er dort studierte und eine Friedrichsruher Straße, weil das Gut Friedrichsruh einst Bismarck gehörte. In der Friedrichsruher Straße steht die monumentale Lukaskirche, ein beeindruckender Bau. Die wichtigste Straße ist die Bismarckstraße mit kleinen Läden und Restaurants. Aber eine Büste oder Gedenktafel findet man dort nicht.

Ostbrandenburg im Buch

Günter de Bruyn: Sünder und Heiliger

Lese-Tipp - Günter de Bruyn porträtiert einen sündigen Heiligen

Keiner schreibt über Preußen wie Günter de Bruyn. Seine Bücher bilden immer märksiche Geschichte ab. Das gilt auch für " Sünder und Heiliger", in dem de Bruyn "das ungewöhnliche Leben des Dichters Zacharias Werner" - so der Untertitel - nachzeichnet. Kurz vor seinem 90. Geburtstag ist die literarische Biografie soeben erschienen. 

Saša Stanišić: "Fallensteller"; Montage: rbb

Literatur - Saša Stanišić schreibt wieder über die Uckermark

Für viele Künstler, Schauspieler und andere Kreative ist die Uckermark der ruhige Kontrast zur Berliner Hektik. Sie haben dort ein Häuschen und pendeln zwischen Großstadt und Idylle. Der junge Autor Saša Stanišić hat der Uckermark vor zwei Jahren sogar ein literarisches Denkmal gesetzt. Sein Roman "Vor dem Fest" ist mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet worden. Das Buch spielt im fiktiven Fürstenfelde, das Fürstenwerderziemlich ähnelt. Jetzt hat Stanišić in seinem Erzähl-Band "Fallensteller" erneut in Fürstenfelde vorbeigeschaut.