Premierenstart geglückt - Erste Maschine hebt vom BER in Richtung London ab

Symbolbild: Ein Flugzeug der Fluggesellschaft easyJet am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) (Quelle: dpa/Stache)
Bild: dpa/Stache

Die erste offizielle Machine vom neu eröffneten Hauptstadtflughafen ist gestartet. Für die 64 Passagiere ging es nach London. Hunderte Besucher haben sich am Sonntag ein Bild des Flughafens gemacht. Wegen Corona konnten aber noch nicht viele fliegen.

Am neuen Hauptstadtflughafen BER ist am Sonntagmorgen die erste offizielle Maschine gestartet. Eine Easyjet-Maschine vom Typ Airbus A320 Neo mit 64 Passagieren hob pünktlich um 6:45 Uhr von Schönefeld in Richtung London-Gatwick ab. Easyjet-Manager Stephan Erler sagte rbb|24, es handele sich um eine der "modernste Maschine, die Easyjet am Markt hat, was Kersosinverbrauch und Lärmminderung angeht".

Insgesamt jeweils 23 Starts und Landungen seien für Sonntag am Hauptterminal angesetzt, sagte eine Flughafensprecherin, etwa von und nach Zürich, Istanbul und Gran Canaria.

Der neue Flughafen mit dem Beinamen "Willy Brandt" war am Samstag unter Protesten eröffnet worden.

01.11.2020, Brandenburg, Schönefeld: Besucher und Reisende gehen durch das Terminal 1 vom Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg «Willy Brandt» (BER) (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
Bild: ZB

Hoher Besucherandrang am Sonntag

Hunderte Besucher nutzten am Sonntag die Gelegenheit, sich das neue Gebäude des Hauptterminals von innen anzusehen. Vor allem vor dem Ticketschalter für die Besucherterrasse, von der man einen Blick auf das Vorfeld und Teile der Start- und Landebahnen hat, bildete sich eine lange Schlange. Dort war aufgrund der Corona-Beschränkungen nur Platz für 400 Besucher gleichzeitig. Im Sicherheitsbereich vor den Gates waren jedoch nur wenige Passagiere anzutreffen.

Für die 100 Geschäfte und elf Gastro-Betriebe im Sicherheitsbereich ist es deshalb ein schleppender Start. Aufgrund der Einschränkungen in der Corona-Krise müssen die Restaurants und Bars dort ihre Sitzgelegenheiten ab Montag absperren. Ausschenken dürfen sie zwar noch, aber nur zum Mitnehmen. Manche von ihnen hatten am Sonntag deshalb noch nicht entschieden, ob sie überhaupt öffnen werden.

Mehrere Airlines bereits umgezogen

Die Airlines ziehen nach und nach vom Flughafen Tegel und vom alten Schönefelder Terminal zum Neubau um. Neben Easyjet wollten am Sonntag Turkish Airlines und Qatar Airways Passagiere im Terminal 1 begrüßen. Im Laufe der Woche folgen weitere Umzüge. Als letzte zieht die Lufthansa-Gruppe nach Schönefeld um, bevor am 8. November der Flughafen Tegel geschlossen wird.

Zunächst nutzen die Maschinen die Start- und Landebahn des alten Flughafens Schönefeld, die Teil des BER ist. Die neu gebaute Start- und Landebahn Süd geht am Mittwoch in Betrieb. Dann gilt der neue Flughafen im Sinne der Planfeststellung als in Betrieb genommen.

"In wenigen Tagen wird der gesamte Flugverkehr in Berlin und Brandenburg am neuen Airport konzentriert sein", teilte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup am Sonntag mit. "Der BER bietet eine moderne Infrastruktur mit internationalem Standard und ist damit für neue Verbindungen zu allen Kontinenten gerüstet, wenn die Corona-Krise überwunden ist."

Ursprünglicher Eröffnungstermin 2011 geplant

Berlin und Brandenburg haben lange auf diesen Moment gewartet. Ursprünglich sollte der BER schon 2011 in Betrieb gehen. Der Bau war aber geprägt von Planungsfehlern, technischen Problemen und Baumängeln. Sechsmal wurde die Eröffnung verschoben. Die Kosten für den Bau und den Schallschutz der Anwohner verdreifachten sich auf rund sechs Milliarden Euro.

Die drei Terminals des BER bieten Platz für bis zu 41 Millionen Fluggäste im Jahr. Damit wäre Berlin der drittgrößte Flughafen in Deutschland nach Frankfurt und München. In diesem Jahr werden es wegen der Corona-Krise aber voraussichtlich nur ungefähr 10 Millionen Fluggäste werden.

Sendung: Radioeins, 01.11.2020, 8 Uhr

77 Kommentare

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  1. 77.

    Stolpe hieß der Mann und wurde von Diepgen und Wissmann (beide cDU) über den Tisch gezogen. Stolpe wollte Sperenberg wie alle Experten geraten haben und Diepgen und Wissmann haben Stolpe mit der Finanzierung erpresst.

    Außerdem wollte man im damaligen Verkehrminiterium unter Leitung Wissmanns keine Konkurrenz zu FFM und vor allem München. Das wußte der damalige Staatssekretär Knittel (cSU) zu verhindern.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bau_des_Flughafens_Berlin_Brandenburg#Standortwahl

  2. 76.

    Stolpe hieß der Mann und wurde von Diepgen und Wissmann (beide cDU) über den Tisch gezogen. Stolpe wollte Sperenberg wie alle Experten geraten haben und Diepgen und Wissmann haben Stolpe mit der Finanzierung erpresst.

    Außerdem wollte man im damaligen Verkehrminiterium unter Leitung Wissmanns keine Konkurrenz zu FFM und vor allem München. Das wußte der damalige Staatssekretär Knittel (cSU) zu verhindern.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bau_des_Flughafens_Berlin_Brandenburg#Standortwahl

  3. 75.

    London ist ein nationales und internationales Luftdrehkreuz. Der BER ist ein ostdeutscher Provinzflughafen mit internationalen Flair um den ostdeutschen Minderwertigkeitskomplex ein wenig entgegenzuwirken.

    Raten sie doch mal warum Diepgen und Wissmann sich entgegen aller Expertisen von Fachleuten für Schönefeld entschieden haben? Man wollte die ostdeutsche Seele streicheln und vor allem keine Konkurrenz für FFM und München!

  4. 74.

    Sie haben Recht. Auch ich kann mich noch an die Diskussion um Sperenberg erinnern. Es war glaube ich noch vor Platzeck. Sperenberg hätte zahlreiche Vorteile gehabt, auch finanzielle, da der gesamte Bereich Wünsdorf-Sperenberg eine landeseigene Liegenschaft ist, die sich in einer ländlichen Umgebung befindet. Schon alleine der Schallschutz hätte eine zu vernachlässigende Größe gespielt.
    Jetzt aufflammende Diskussionen zu eventuellen Baugrundproblemen sind Unfug. Ich kenne diesen Bereich aus beruflichen Gründen persönlich. Es befand sich dort ein intensiv genutzter Militärflugplatz der Russen. Bei ihrem Abzug sind dort die größten Transportmaschinen der Welt gelandet, mit denen Offiziere ihren Hausstand samt gekauftem Gebrauchtwagen nach Hause gebracht hatten.
    Die geplante Magnetschwebebahn wäre mit 30‘ Fahrtzeit ab Berlin eine zumutbare und günstige Anbindung gewesen. Die Projekte soll es noch geben. Vielleicht haben sie irgendwann wieder Bedeutung.

  5. 73.

    "Ostdeutschland ist ein Schimpfwort aus der Zeit des kalten Krieges. "
    Also das habe ich selbst als West-Berlinerin zu Zeiten der Mauer nicht gehört und ich bin mir sehr sicher,dass Herr Lütke Daldrup die Bezeichnung der Region nicht negativ gemeint hat. Da schließe ich mich auch etlichen anderen Kommentaren hier an.
    Und mal ganz ehrlich, wenn es keine anderen Probleme.gibt,gehts Ost/West/ Nord und Süd doch eigentlich ziemlich gut :-)

  6. 72.
    Antwort auf [Super-Sarkasto] vom 02.11.2020 um 12:27

    Es gibt Länder, wo was los is
    Es gibt Länder, wo richtig was los ist, und es gibt
    Brandenburg, Brandenburg

  7. 71.

    "Ostdeutschland ist ein Schimpfwort aus der Zeit des kalten Krieges. Ein verantwortlicher Politiker oder Manager, der im Auftrag der Bundesregierung unterwegs ist, sollte das wissen."

    Offensichtlich haben sie den kalten Krieg nicht miterlebt. Revisionisten haben immer gerne und tun es immer noch (MDR) von "Mitteldeutschland" gesprochen, die Springerpresse von "Ostzone" oder haben DDR grundsätzlich "DDR". geschrieben.

    Von Ostdeutschland haben also eher diejenigen gesprochen die eher neutral über die DDR gesprochen haben. Ihr merkwürdiger Kommentar ist also Ausdruck ihres Minderwertigkeitskomplexes, den viele Ostdeutsche bis heute pflegen und was Herr Daltrup mit einem Laib Brot zu tun haben sollte ist mir auch nicht begreiflich.

    It's not a Trick, it's a Zoni?

  8. 70.

    " Das zweite Problem besteht darin, dass so eine Großstadt wächst. Auch wenn die Stadtgrenze in 10 Jahren noch existiert, werden sich Ballungsräumen entwickeln. Es gibt jetzt schon im westlichen Bereich von Berlin Ansätze. Irgendwann ist er dann wieder vergleichbar zu Tegel "

    Dieses Problem ist aber bereits Mitte der 90siger entstanden als man sich trotz aussagekräftiger Gutachten gegen Schönefeld dann doch für Schönefeld entschieden hatte und nicht etwa für Sperenberg . Das kann man auch in anderen Städten sehen z.b. London Heathrow der 1946 noch vor den Toren der Stadt eröffnet wurde und heute mitten im Stadtgebiet liegt . Allerdings hatten man ja in den 90sigern schon die Erfahrungen aus anderen Städten in der Welt und hätte eigentlich schlauer sein sollen . Aber jetzt ist es nun mal wie es ist und wir alle müssen das beste daraus machen .

  9. 69.

    Es bedarf keines neuen Themas bevor die Summe der tatsächlichen Probleme nicht ermittelt wurde. Es wurde mehrfach öffentlich auf die erfolgte Reduzierung der Planungsgröße für Passagiere verwiesen und darauf, dass Experten (nicht sie und ich) einschätzen, dass er zu klein sein wird. Nicht unter den Leerlaufbedingungen von Corona sondern später.
    Der Berliner Flughafen ist jetzt außerhalb, was auch richtig ist. Flughäfen bergen immer ein gewisses Risiko in sich, was die Begründung liefert. Die Frage ist vielmehr, ist der BER weit genug außerhalb?
    Hier sehe ich zwei Probleme:
    Wer sich die Flugschneisen ansieht hat ein mulmiges Gefühl. So ein Ding kann auch mal runter fallen, ganz trivial gesprochen.
    Das zweite Problem besteht darin, dass so eine Großstadt wächst. Auch wenn die Stadtgrenze in 10 Jahren noch existiert, werden sich Ballungsräumen entwickeln. Es gibt jetzt schon im westlichen Bereich von Berlin Ansätze. Irgendwann ist er dann wieder vergleichbar zu Tegel.

  10. 68.

    ... Zumal es ja auch noch eine Erweiterungsoption (Also Bau eines weiteren Gebäudes) gibt, falls es doch mal eng werden sollte.

  11. 67.

    das Wort hat sich im Sprachgebrauch eben verändert, vielleicht lesen Sie mal den Wikipediaeintrag. Es ist ein Tagesschau-konformer Begriff, er wird politisch gesehen "als Zeichen eines natürlichen Prozesses des Zusammenwachsens von ehemals zwei Staaten gesehen" (Zusammenwachsen, nicht Spalten!), grob geographisch gesehen für das ORB-Sendegebiet verwendet -- na ja, und die ODEG wird sich jetzt auch nicht umbenennen. Die Bedeutung hat sich gewandelt, und der Begriff ist gängig und wird Ihnen sicher noch oft über den Weg laufen. Deswegen wäre es vielleicht gut, wenn Sie es schaffen könnten, Ihre Wut darüber abzulegen. Es lebt sich einfach leichter. (Übrigens habe ich das Einheitsjubiläum jetzt nicht so eng verfolgt, gehe aber mal schwer davon aus, dass dort auch im offiziellen Rahmen das Wort vielleicht mal gefallen sein könnte.)

  12. 66.
    Antwort auf [Realisto] vom 02.11.2020 um 12:31

    Wer sich mit deutscher Geschichte ein wenig auskennt, kann erahnen, warum in Großbritannien die zwei größten Flughafen in der Nähe der Hauptstadt zu finden sind, in der Bundesrepublik aber Frankfurt und München von größerer Bedeutung sind sowie Düsseldorf und Berlin auch eine gewisse Bedeutung erlangt haben. In Großbritannien, aber auch in Frankreich konzentriert sich alles auf die Hauptstadtregion, die Bundesrepublik ist wesentlich föderaler aufgestellt.

  13. 65.

    Ich habe in der Schule gelernt, dass man in der Bundesrepublik den Begriff "DDR" tunlichst vermied, um diese bloß nicht anzuerkennen, und dass man sich auch in der DDR mit der Anerkennung der Bundesrepublik schwer tat: "Westdeutschland, Deutsche Bundesrepublik" und später "BRD", eine Abkürzung, die nie im Westen offiziell verwendet wurde, hieß es stattdessen.
    Also, ich habe jetzt extra nochmal Ostdeutschland gegoogelt. Es gibt einen Wikipediaeintrag, der besagt, dass früher Ostdeutschland die deutschen Ostgebiete bezeichnete und später in der westdeustschen Presse eben gesagt wurde, um den Begriff DDR zu vermeiden, analog zu Westdeutschland also. So gesehen war ja wohl eher "DDR" das "böse", im Westen verpönte Wort. Sie empfinden es so, dass, wenn Sie "Ostdeutschland " hören, Sie an den Behelfsbegriff aus Mauerzeiten, mit dem ja eigentlich die DDR gemeint war, denken müssen. Und sind deshalb empört und verletzt. Das verstehe ich, aber (geht gleich weiter)

  14. 64.

    Ich bin sehr gut informiert über den BER und ich kann auch nicht erkennen was Ihre Aussage über Passagiere und Größe des Airports mit meinen bisherigen Kommentaren zu tun haben soll !!?? Wo habe ich was von Groß und Gewaltig geschrieben ?? Mit Größe und Bevölkerungszahl ist und war das Land NRW gemeint was aber auch eigentlich jeder erkennen müsste . Es ging in meinen Kommentaren um die Bedeutung von Flughäfen in einer Region bzw. für eine Region und den Begriff Ostdeutschland und das habe ich versucht zu erklären . Wenn wir uns aber darüber unterhalten wollen ob der BER zu klein oder zu groß ist sollten wir ein neues Thema aufmachen und dort weiter diskutieren . Im übrigen sehe ich persönlich mit oder ohne Corona in den nächsten Jahren keinen dramatischen Engpass was die Zahl der Passagiere nach oben angeht .

  15. 63.

    Wenn sie sich nur ein klein wenig informieren würden wüssten sie, dass der BER durch Experten bereits jetzt als zu klein eingeschätzt wird. Man hat wohl aus Kostengründen die Planungsgröße der Passagierzahlen um über 8 Mill. nach unten korrigiert. Das ist auch der Grund, warum der alte SXF nicht stillgelegt wurde. Es wird trotzdem nicht reichen. Also erzählen sie hier nichts von groß, gewaltig und Ausstrahlungskraft.

  16. 62.

    Also langsam werde ich ungeduldig. Nochmal und ganz langsam zum mitschreiben.

    Ostdeutschland ist ein Schimpfwort aus der Zeit des kalten Krieges. Ein verantwortlicher Politiker oder Manager, der im Auftrag der Bundesregierung unterwegs ist, sollte das wissen.

    Wir leben in einer Zeit der politischen Korrektheit. Der Mohrenkopf darf nicht mehr Mohrenkopf genannt werden, obwohl ich das über sechs Jahrzehnte gemacht habe. Die Zigeunersoße ebenfalls.
    In Berlin werden Straßen umbenannt, was sie eigentlich wissen sollten. Der rbb hat berichtet. Denkmale von führenden Persönlichkeiten werden in den USA und UK vom Sockel geholt usw.

    Und jetzt nochmal und man sollte sich das hinter die Ohren schreiben, da es nicht verhandelbar ist:

    ES GIBT KEIN OSTDEUTSCHLAND MEHR IM OFFIZIELLEN SPRACHGEBRAUCH BEI POLITISCH HOCHKARÄTIGEN VERANSTALTUNG UND UNTER ANWESENHEIT DER POLITPROMINENZ.

    Herr Lütke Daldrup sollte sich dafür entschuldigen, sofern er auch nur einen Funken Ehre im Laib hat.

  17. 61.

    Man kann aber auch alles schwarz sehen. Habe es auch, wie viele andere hier, so verstanden, dass gemeint war, endlich hat der Osten Deutschlands auch einen Flughafen, der im Interkontbereich mithalten kann (Es zumindest technisch und baulich könnte). Was München im Süden, Düsseldorf im Westen und Frankfurt/ Main im dazwischenliegenden Bereich, ist der BER nun für den Osten und ganz Ostdeutschland, wo man so was bisher vergebens sucht. Aber mal eine Frage, warum regt Sie das denn eigentlich so auf? Auch politisch wird doch, z.B. wenn es um Gehälter und Zahlungsgefälle geht, von Ost u. West gesprochen, neuen und alten Ländern. Das sind einfach historisch bedingte und gesellschaftliche Realitäten. Von DDR oder so redet ja keiner, Marke: "Endlch ist die DDR in der Lage, mit dem Westen mitzuhalten." Und selbst wenn man sagen würde, endlich haben wir auch einen bedeutenden Interkontflughafen in den neuen Bundesländern, wäre es sachlich korrekt formuliert. Das wertet die Menschen doch nicht.

  18. 60.

    Wenn im Flughafengebäude Alkohol "to take away" ausgeschenkt werden darf, warum dann nicht in Berlin an der Kneipentür ? - Weil beim Flughafen Einweg-Bambusgläser verwendet werden ?

  19. 58.

    Sie drehen sich im Kreis, merken sie das nicht selber?

    Michael hat ihnen erklärt "Ich würde mir echt bescheuert vorkommen, wenn ich mich in der Firma abmelde mit "Ich fahre jetzt zum Flughafen nach Westdeutschland", oder? Nun seid mal ehrlich."
    Man sagt: "Ich fahre nach Düsseldorf zum Flughafen," Genauso selbstverständlich sollte es sein zu sagen "Ich fahre nach Schönefeld zum Flughafen".

    Man kann heute einen Flughafen keiner "Region zuordnen". Das ist Unfug! In Zeiten wo Airlines und damit auch Linien auf die Flughäfen Deutschlands verteilt sind ist Airline und Flugziel entscheidend dafür, von wo der Abflug erfolgt.

    Sämtliche Versuche jetzt noch weitere Argumente an den Haaren herbeizuziehen sind deshalb ganz einfach quatsch.
    Er hat eine unbedachte Äußerung gemacht und die kann man nicht schön reden, auch wenn man sich noch so viel Mühe gibt.

  20. 57.

    Die Fluggäste teilen Ihre. Meinung zu den alten Flughafengebäuden nicht. Luftfahrtechniker könnten Ihnen bei Interesse auch erläutern, warum die alten SLB schon lange nicht mehr zeitgemäß sind.

    Zudem scheint es Ihnen lieber zu sein, dass Waren mit Frachtschiffen über die Weltmeere gekarrt werden als in der Region produziert zu werden, in der sie an die Endverbraucher ausgeliefert werden sollen. Besser wäre es natürlich, wenn es mehr Dorfmobile geben würde, damit nicht jeder einen Haufen Blech aus Asien vor der Haustür benötigt. Der ÖPNV wird von zu vielen aus fadenscheinigen Gründen nicht angenommen. Die neigen deshalb gerne zu maßlosen Übertreibungen, Halbwahrheiten und bewussten Falschbehauptungen.

    Wer Brandenburg und seine Geschichte kennt, weiß z.B. dass es noch über 750.000 ha beliebige Kiefernäcker in Brandenburg gibt. Bei denen hapert es oft schon bei Wissen zu Residenzstadt des Landes bzw. wird sie gerne immer wieder verleugnet.

  21. 56.

    Ursprünglich war, entgegen der Darstellung im Text oben, bereits eine Eröffnung 2007 vorgesehen. 2011 war schon ein Verschiebedatum. Siehe dazu gestern die Sendung 13:30h-15:50h im RBB-Fernsehen inkl. alter PK-Bilder von Stolpe, Diepgen und Co.

  22. 55.

    Hallo Sven, ich antworte Ihnen hier, weil in dem anderen Artikel die Kommentarfunktion schon geschlossen wurde.
    Die drei Madrider Flughäfen heißen Barajas, Cuatro Vientos und Torrejon. Barajas ist der große internationale. Die anderen sind zwar hierzulande unbekannter, aber durchaus vorhanden und in Betrieb, sowohl zivil als auch militärisch. Der Cuatro Vientos ist übrigens der, der am dichtesten am Stadtzentrum dran ist.
    Ist aber keine Schande, das nicht zu wissen, und das meine ich wirklich auch unironisch. Ich hoffe, Sie stöbern hier nochmal rein und lesen das. Liebe Grüße!

  23. 54.

    Keiner sagt " ich fahre zum Flughafen nach Westdeutschland " auch ich nicht und auch nicht Herr Lütke Daldrup !! Aber würde heute nach 10 Jahren Bauzeit ein neuer Flughafen in Düsseldorf eröffnen würde man ganz sicher auch erzählen das dieser neue Airport weit über Düsseldorf hinaus strahlt und wichtig für ganz Westdeutschland oder auf Grund der Größe und Bevölkerungszahl mindestens wichtig für ganz NRW ist . Ich glaube der ein oder andere missversteht die Aussage " Ostdeutschland " im Zusammenhang mit dem BER denn im Gegensatz zu Düsseldorf hat dieser Flughafen eben nicht nur für Berlin und Brandenburg eine wichtige Funktion sondern auch neben Westpolen für Meckpomm , Sachsen Anhalt , Sachsen und Thüringen. Vielleicht auch hier und dort noch etwas weiter aber im wesentlichen liegen diese Bundesländer nun mal in der Nachbarschaft !! Und warum darf man in diesem geografischen Zusammenhang das Wort Ostdeutschland NICHT nutzen !!

  24. 53.

    Der Berliner Flughafen ist jetzt außerhalb, was auch richtig ist. Flughäfen bergen immer ein gewisses Risiko in sich, was die Begründung liefert. Die Frage ist vielmehr, ist der BER weit genug außerhalb?
    Hier sehe ich zwei Probleme:
    Wer sich die Flugschneisen ansieht hat ein mulmiges Gefühl. So ein Ding kann auch mal runter fallen, ganz trivial gesprochen.
    Das zweite Problem besteht darin, dass so eine Großstadt wächst. Auch wenn die Stadtgrenze in 10 Jahren noch existiert, werden sich Ballungsräumen entwickeln. Es gibt jetzt schon im westlichen Bereich von Berlin Ansätze. Irgendwann könnte es dann wieder vergleichbar zu Tegel sein.

  25. 52.

    So, ich gönne jetzt einfach mal... - nämlich der Bundeshauptstadt einen funktionierenden neuen Flughafen! Die bisher verbratene Kohle... ey, ich habe keine Taschentücher übrig - die brauch ich für den jahreszeitlich angesagten Schnupfen und wer weiß schon, wie lange man noch Taschentücher bekommt... Ansonsten stabilisiert mich als Steuerzahler die Überlegung: Was weg is, is weg. Tschö & viel Spaß

  26. 51.

    Mensch Neumann; zu alter Schnee. Nachdem Strahlantriebe Einzug hielten baute man zu SED-Zeiten eine längere SLB und die bekannten Gebäude. Allemal ausreichend und technisch gut genug. Der BER ist für mich der Beweis, dass man so etwas Fachfirmen mit Erfahrung bauen lässt. Es klingt noch in meinen Ohren: Betriebe aus der Region werden den NEUEN bauen. Was dann geschah wurde gestern nochmals ausgestrahlt. Der Luftverkehr wird nie wieder so sein wie einst. Nun haben wir einen technisch veralteten Flugplatz "Willy Brandt". Dafür aber unweit ein Kahlschlaggebiet mit der Technik von heute ?

  27. 50.

    Ich weiß,es ist laut und es nervt. Tut mir leid. Hatte ich hier über meinem Haus von Tegel seit 1977.

  28. 49.

    Na dann immer ein wachsames Auge nach oben. Nicht das mal eins runter fällt.

  29. 48.

    Also, ich fliege (z.Z. natürlich Nicht) sehr viel von Düsseldorf. Ich würde mir echt bescheuert vorkommen, wenn ich mich in der Firma abmelde mit "Ich fahre jetzt zum Flughafen nach Westdeutschland", oder? Nun seid mal ehrlich.

    Ich verdiene natürlich auch nicht so viel wie er und bin deshalb noch bodenständig. Als Flughafenchef sollte man natürlch auch in seinem Umgangston immer "etwas abgehoben" sein.

  30. 47.

    Das wird wahrscheinlich daran liegen, dass es ein Norddeutschland, Süddeutschland, Westdeutschland und - tada - Ostdeutschland gibt.

  31. 46.

    Ich habe ein Hobby. Meinen Garten über dem jetzt Flugzeuge fliegen werden.
    Aus diesem Grund werde ich dem Flughafen nichts Gutes wünschen. Ich habe nicht gesagt, das ich ihm was Schlechtes wünsche.

  32. 45.

    Ja ich bin negativ eingestellt ggü. diesem Skandal. Schließlich muss ich die ankommenden Flugzeuge über meinem Garten ertragen. Ohne Anspruch auf Schallschutz.
    Nichts aber auch garnichts kann mir dieses Monstrum schön reden. Und noch eins: Ich bin in meinem Leben noch nie geflogen und werde es auch nie tun. Für mich sind Flughäfen überflüssig.

  33. 43.

    Traurig das man 30 Jahre nach der Wende geografische Gebiete nicht beim Namen nennen darf !!!!!

    Vielleicht ja besser " Gebiet hinter Niedersachsen und Hessen in Richtung polnische Grenze " um bloß nicht das "

    scheußliche Wort Ostdeutschland " in den Mund zu nehmen !!

    Und ja auch Sie dürfen auch ohne Einladung und ohne Visum alle Flughäfen in Deutschland nutzen auch Düsseldorf in

    Westdeutschland ... oh Verzeihung NICHT Westdeutschland sondern Gebiet hinter Niedersachsen und Hessen in Richtung

    Niederländische Grenze !!

  34. 41.

    Das Flugreisen Lärm machen ist ja bekannt und ich hatte ihn seit 1977 direkt über mir,in erträglicher Form bis zur Wende. Dann flogen Viele von Berlin und seit der BER nicht fertig wurde,steigerte sich der Flugbetrieb bis zu Corona enorm, denn alle wollten mit dem Flieger los,auch die Brandenburger und eben nicht nur von Schönefeld aus. Ich weiß also,wovon sie reden.
    Das ist eben das alte Problem. Fliegen wollen fast alle,den Lärm will keiner. Das erinnert an die Quadratur des Kreises.


  35. 39.

    ....und die beiden Vorstände , Wowereit und Platzeck , haben sich die Pensionen deutlichts aufgestockt. Sehr vertauenswürdig die beiden !

  36. 38.

    So mancher Neuberliner kennt die Geschichte des Flughafens Tegel nicht wie der Flughafen Tempelhof in der Tat vor den Toren der Stadt angelegt worden ist. Bereits früh war aber eine Verlagerung der zivilen Luftfahrt jenseits der Stadtgrenzen geplant. Unter den Strich ist es aber durchaus positiv, dass das ein paar Jahrzehnte länger gedauert hat. Trotz der Verzögerung wurde das Terminal des "Zentralflughafens" übrigens nie ganz fertig gestellt, sondern präsentiert sich in Teilen noch als Rohbau.

  37. 37.

    Gut , dass der BER nun geöffnet wurde ! Es gibt aber die Herren Wowereit und Platzeck, die sich schon früher über der BER erfreuen durften ! Sie haben schließlich ihren Pensionen sehr gut aufstocken können. Glückwunsch an beide Vorstände die sich auch noch Zugaben in der Amtszeit als Vorstand leisteten. Alles bares Geld.

  38. 36.

    Keine Zukuntsinvestition.
    Der ausufernde Flugverkehr zerstört massiv die Lebensgrundlagen auf der Erde.
    Wann kommt der Rückbau?
    Dietrich

  39. 35.

    Sorry aber mehr Lärm als in Tegel wird es wohl doch sein
    Denn da hatten wir ja noch 2 Flughäfen und jetzt geht alles über unsere Köpfe . Und ...ich wohne schon länger hier als der BER geplant war

  40. 34.

    ...
    Die erste offizielle Machine vom neu eröffneten Hauptstadtflughafen ist gestartet.
    ...
    oder Machete ???

  41. 33.

    Die neue Südbahn des EDDB war aber bisher noch nicht in voller Länge in Betrieb. Den ab den Zeitpunkt wäre der Countdown zur Schließung Tegels gelaufen.

  42. 32.

    Weit draußen? Der TXL war von Anfang an eine Belastung für die Wohngebiete, die dort größtenteils seit Jahrzehnten und tlw. seit Jahrhunderten stehen.

  43. 31.

    "Das ist einfach nur peinlich für Deutschland."
    Falsch. Nach Lütke Daldrup nur für Ostdeutschland.

  44. 30.

    Wo sie Recht haben, haben sie Recht. THX ist echt JWD (janz weit draussen).
    Turukhansk, RU-KYA, Russland (RU)

  45. 29.

    Brandenburg liegt nunmal in Ostdeutschland, Schläferig-Holzbein in Norddeutschland, BaWü in Westdeutschland und Baziland in Süddeutschland. Zum Überfluss liegt die Altmark auch noch "in the middle of nüscht" und darüber gibts 'n gutes Buch.
    WTF ist ihr Problem?
    Willste Brandenburg im Westen sehen, musste halt die Karte drehen.

  46. 28.

    Den jahrelangen BER-Skandal kann und darf man sich nicht als belächelnswerte Anekdote schönreden. Hier hat der Staat extrem versagt. In beinah jeder Hinsicht. Gut, die zehnfachen Kosten wie bei der Elbphilharmonie in Hamburg sind es dann doch nicht geworden, aber die BER-Mrd., die zusätzlich zu den geplanten erforderlich waren und wohl mit großer Wahrscheinlichkeit auch weiterhin für den Betrieb fließen werden, gehören zu diesem Skandal, der mit der Eröffnung keinesfalls beendet ist.
    Ob der jemals aufgeklärt werden wird? Wohl eher nicht, denke ich mal. Und das ist ja dann schon der nächste Skandal.

  47. 27.

    Unfug. Genau so eine dusselige Alibiausrede wie vom Vorredner. Der BER ist keine Flughafen für OSTDEUTSCHLAND sondern wenn dann höchstens für Deutschland. Außerdem hatte ich das vorhin schon erklärt. Wenn er schon der Meinung ist, dass ihm die DDR seinen BER gebaut hat und ihm das Nutzungsrecht eingeräumt hat, dann soll er auch so korrekt sein und Bezirk Potsdam sagen, So hieß die Region mal und nicht Ostdeutschland.

    Wenn ich in den Urlaub fliege muss ich nach Düsseldorf. Das wäre dann also der angestammte Flughafen für Westdeutschland oder was, also gar nicht mein Zuständigkeitsbereich? daf ich dann den dort überhaupt hin? Hey gehts noch!!!

    Wir haben kein West und Ost mehr. 30 Jahre nach der Wiedervereinigung immer noch so ein gequirlter Mist. Wer sich so politisch instinktlos äußert hat auf so einem bedeutsamen Posten nichts zu suchen.
    Ende und aus.

  48. 26.

    Wir brauchen Klimaschutz - keinen neuen Flughafen!

  49. 24.

    Warum wird hie soviel Aufsehen erzeugt. Das ist einfach nur peinlich für Deutschland. Also gut sein lassen und fertig.

  50. 23.

    Tut mir leid, aber peinlich ist eher Ihre hier dargebotene Ahnungslosigkeit bezüglich Sicherheitsabständen im Flugbetrieb. Diese sind nicht ohne Grund räumlich und zeitlich klar definiert. Eine Parallellandung wäre deshalb nur möglich gewesen, wenn die Piloten das andere Flugzeug jederzeit hätten sehen können. Das war gestern nicht der Fall, weshalb aus Sicherheitsgründen darauf verzichtet wurde. Es wäre durchaus technisch möglich gewesen, aber bei diesem Wetter schlicht zu gefährlich und in der Luftfahrt wird im Zweifel immer der Sicherheit der Vorzug gegeben.

  51. 22.

    Was sind Sie denn für ein negativer Mensch. Niemand sollte irgendjemandem schlechtes wünschen. Sie sind voller Neid. Eigentlich sollten Sie einem leid tun, fällt aber schwer bei so viel Schwachsinn.

  52. 21.

    Diese ganze Diskussion über die Pleiten und Pannen auf der BER-Baustelle sollten nun der Vergangenheit angehören,es geht um das JETZT. Und JETZT haben wir den eröffneten BER in Brandenburg,also in Ostdeutschland und nun schaun wir mal. Natürlich hat dieses Projekt seit vielen Jahren alle Voraussetzungen für ein Millardengrab erfüllt und es wird die Steuerzahler noch viel Geld kosten. Aber der BER wird ab 09.11.2020 das einzige Ziel aller Flugreisenden in dieser Region sein und ich wünsche allen Verantwortlichen und Beteiligten vom Flughafenchef bis zum Ladenbereiber und allen dort arbeitenden Menschen viel Erfolg. Wir wissen alle was war,was in Zukunft kommt,werden wir sehen und leben sollten wir in der Gegenwart. In der haben wir gerade ganz andere Herausforderungen zu meistern als einen gerade eröffneten Flughafen.


  53. 20.

    " Wenn sie schon ein ewig Gestriger sind wäre übrigens auch Ostdeutschland falsch gewesen "

    Ausgerechnet Herrn Lütke Daldrup zu unterstellen er währe ein " ewig Gestriger " ist schon die Grenze zur Unverschämtheit !!

    Der BER ist nicht nur für eine Stadt oder ein Bundesland gebaut worden sondern für eine Region und diese lautet entsprechend der geografischen Lage Ostdeutschland !!

  54. 19.

    Die Südbahn war wochenlang in Betrieb bei Sanierung (Bombenfund?) der Nordbahn. Soviel dazu.

  55. 18.

    "Ich wünsche dem Flugplatz BER nichts Gutes."
    Weil Sie dann kein anderes Thema haben,worüber sie meckern können oder weil Sie es den aktuell Verantwortlichen nicht gönnen,dass es nun doch endlich zur BER-Eröffnung kam.
    Wie kleingeistig ist das denn?!
    Suchen Sie sich ein Hobby.

  56. 17.

    Richtig, und deshalb ist er perspektivisch auch falsch in Schönefeld. THX war früher auch weit draußen!

  57. 16.

    Das ist die dämlichste Ausrede die ich jemals gehört habe - sorry, dass ich so dirkekt bin.
    In seiner Position und bei seinem Gehalt sollte man sich schon überlegen, was man wann, wie und wo sagt.

  58. 15.

    Peinlich bleibt es trotzdem.
    Müssen erst die Computer für die Instrumentenlandung installiert werden?
    Stimmt! War ja alles ganz kurzfristig.
    Ich wünsche dem Flugplatz BER nichts Gutes.

  59. 14.

    Jetzt muss schon das Wetter herhalten als Ausrede. Das kann sich wenigstens nicht wehren.
    Peinlich bleibt peinlich.
    Wusste garnicht, dass ein paar Regenwolken den Flugbetrieb stören können. Was ist dann erst, wenn es richtig stürmt. OMG

  60. 13.

    Sicher gibt es Ostdeutschland, genauso wie es Süddeutschland, Norddeutschland und Westdeutschland gibt. Die Abgrenzungen dazwischen sind fließend. Denken sie einfach mal geografisch und nicht politisch.
    BER ist für eine Region gebaut, nicht nur für Berlin und Brandenburg, und diese Region kann man schon als Ostdeutschland bezeichnen.

  61. 11.

    Weil Brandenburg in Ostdeutschland liegt und nicht in Westdeutschland. Geographisch wird sich daran auch nichts ändern,ob es Ihnen gefällt oder nicht. Es wird auch oft von Nord- oder Süddeutschland gesprochen,wenn diese Landesteile erwähnt werden und nicht einzelnde Bundesländer wie z.B.Schleswig- Holstein oder Bayern.

  62. 10.
    Antwort auf [Moin] vom 01.11.2020 um 10:13

    Nur der Schnee von Gestern kostet uns, den Steuerzahlern, auf Jahrzehnte hinaus Geld. Und zwar Geld das wo anders fehlt.

  63. 9.

    Dieses Gejammer! Jetzt sind weniger Leute vom Lärm betroffen als vorher. In Tegel waren große Wohngebiete betroffen. Ein Flughafen gehört außerhalb der Stadt.

  64. 8.

    Ersteinmal bis Mittwoch abwarten, dann sollen die erstem Maschinen von der Südbahn starten. Wenn das nichts werden sollte, können sie immer noch ihre Zweifel anbringen. Übrigens, die Südbahn wurde vor Jahren schon mal für die Starts und Landungen bei der ILA verwendet. Sollte sie sich mit der Fliegerei etwas auskennen, dann sollten sie auch wissen, bei den schlechten Sichtbedingungen gestern wäre eine Parallellandung zu riskant gewesen, denn bei der müssen die beiden Piloten Blickkontakt halten. Fragen sie doch mal im Tower nach, weshalb gestern so entschieden wurde.mal

  65. 7.

    Lesen Sie doch die entsprechenden Nachrichten bevor hier Mutmaßungen angestellt werden. Wetterbedingt gab es keine Parallellandung. Und dass nicht an einem Tsg alles umziehen kann , sollte klar sein.

  66. 6.

    Sie können ja gerne zu einem der nun von viel mehr Fluglärm betroffenen Menschen 7m Südwesten zum Kaffee fahren um ihr altes Feeling wieder zu erlangen!

  67. 5.

    Die Südbahn wird offiziell am 4.11. eröffnet.
    Am 31.10. wäre sie mit Sondergenehmigung für die Parallellandung eröffnet worden, auf Sichtflug. Ging aber wegen Regen nicht.
    Deswegen sind die beiden Flieger nach einander auf der Nordbahn gelandet.

  68. 4.

    Herr Lütke Daldrup
    es heißt jetzt nicht mehr Ostdeutschland sondern Brandenburg. Wenn sie schon ein ewig Gestriger sind wäre übrigens auch Ostdeutschland falsch gewesen. Sie hätten dann Bezirk Potsdam sagen müssen.

    Wieso macht er das?

  69. 3.

    Ich freu mich. Werde sicher den BER zum Trip nach Hause öfter nutzen. Mach London würde ich auch gern wieder, aber dank Corona wird das wohl dieses Jahr nichts mehr.

  70. 2.

    Endlich geht es los, ich freue mich schon seit 30 Jahre darauf. Allerdings wird es jetzt in Reinickendorf langweilig. Keine Flugzeuge ab 9.11. die über mich fliegen.

  71. 1.

    Was ist denn mit der Südbahn los? Müssen da etwa noch Reparaturen durchgeführt werden? Sehr merkwürdig. Gestern keine Parallellandung und nun erster Start erst Mittwoch? Gestern eröffnet aber gemäß Planfeststellung offiziell erst Mittwoch? Die Pannenserie reißt nicht ab.
    Ich hol mir nochmal den großen Eimer Popcorn und Lehn mich zurück.
    Wirklich! An Peinlichkeiten nicht zu überbieten. So werden die Witze über den BER nicht wie gefordert enden.

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