Archivbild: Antisemitische Schmierereien auf der Gewegplatte am Marx Engels forum in Berlin (Bild: imago/PEMAX)
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Studie der TU Berlin - Antisemitismus im Internet nimmt stark zu

Antisemitismus ist nicht nur in der rechtsextremen Szene weit verbreitet, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft: Das ist eines der Ergebnisse einer Studie zum Antisemitismus der TU Berlin. Hauptmultiplikator für das "besorgniserregende Phänomen" sei das Netz. 

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  • - Autofahrerin stirbt in Großräschen bei Überholmanöver

    Bei einem Unfall auf der Bundesstraße 96 ist am Mittwoch eine Autofahrerin gestorben. Die 58-Jährige wollte nach ersten Erkenntnissen bei Großräschen (Oberspreewald-Lausitz) überholen, wie die Polizei mitteilte. Dabei stieß ihr Wagen frontal mit einem entgegenkommenden Lkw zusammen. Das Auto der Frau sei dann gegen den überholten Wagen geschleudert worden. Der Lkw kollidierte mit einem dritten Auto. 

  • - Hertha BSC beendet Trainingslager in Neuruppin

    Fußball-Bundesligist Hertha BSC hat am Mittwoch sein Trainingslager in Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin) beendet. Trainer Pal Dardai zog nach den sieben Tagen und zwei Testspielsiegen zufrieden Bilanz. Der um sechs auf 27 Spieler verkleinerte Kader wird am Freitag wieder in Berlin trainieren, bevor die Mannschaft am Samstag zu einem Testspiel zum italienischen Erstligisten Atalanta Bergamo reist.

  • - Tiny Houses: Urania will neuen Wohnformen entwickeln

    Wie alternatives Wohnen in Zukunft aussehen könnte, darum geht es beim "Tiny House Festival" vor der Urania in Berlin-Schöneberg. Die zehn Quadratmeter großen Holzhütten sind die Kulisse für Gespräche, Filme und Workshops zu den Themen Wohnen, Gentrifizierung und Nachbarschaft. Initiator ist der Verein "Tinyhouse University". Hier arbeiten Menschenrechtsaktivisten, Designer und Geflüchtete zusammen. Das Festival läuft bis 3. September.

  • - Beratungsstelle für Sehbehinderte hat neue Adresse

    Die Beratungsstelle für Menschen mit Sehbehinderung ist nun im ehemaligen Krankehhaus in Berlin-Moabit. In vier Räumen können sich Betroffene unter anderem über die verschiedenen technischen Hilfsmittel informieren. Sie erhalten hier außerdem praktische Lebenshilfe und Unterstützung bei allen bürokratischen Fragen. Die Beratungsstelle des Bezirksamts Mitte ist die zentrale Adresse für alle Berliner mit Sehbehinderung.

  • - Zivilfahnder nehmen S-Bahn-Sprayer fest

    Drei Männer haben in Berlin-Prenzlauer Berg eine S-Bahn besprüht und sind auf frischer Tat geschnappt worden. Die Sprayer machten sich am Mittwochmorgen an einem abgestellten Zug in der Nähe des S-Bahnhofs Greifswalder Straße zu schaffen, wie die Bundespolizei mitteilte. Demnach besprühten sie die Bahn auf einer Fläche von 16 Quadratmetern.

  • - Viele Steuersünder im Gastrogewerbe erwischt

    Viele Restaurant-, Café- und Gaststättenbetreiber in Berlin zahlen deutlich zu wenig Steuern an den Fiskus. Bei rund 250 abgeschlossenen Überprüfungen sind in diesem Jahr bereits zahlreiche Betriebe aufgeflogen. Sie müssen insgesamt rund  5,1 Millionen Euro an Ertrags- und Umsatzsteuer nachzahlen. Gegen 15 Betriebe wurden Straf- oder Bußgeldverfahren eingeleitet. Bis Jahresende sollen 1.000 Bars, Cafés, Restaurants und Gaststätten genauer überprüft werden.

  • - Grütters: Keine Änderung bei Einheitsdenkmal

    In der Diskussion über das Einheitsdenkmal in Berlin plädiert Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) für den bislang geplanten Standort vor dem Humboldtforum. Die Idee, das Denkmal auf der Wiese vor dem Reichstagsgebäude zu errichten, bezeichnete Grütters am Mittwoch im rbb als "Totgeburt". Der Verein "Historische Mitte Berlin" will ab Donnerstag täglich um 19 Uhr vor dem Reichstagsgebäude für den neuen Standort demonstrieren.

  • - Mann mit Messer in Tempelhof verletzt

    In einem Streit um eine Autoreparatur ist ein 26-Jähriger in Berlin-Tempelhof mit einem Messer verletzt worden. Auslöser soll eine Reparatur am Wagen des Opfers gewesen sein, so die Polizei. Der 26-Jährige sei am Dienstag von vier Angreifern vor einer Werkstatt in der Ullsteinstraße zu Boden geworfen, getreten und mit einem Messer attackiert worden. Danach flüchteten die Angreifer. Das Opfer meldete sich später bei der Polizei und zeigte die Tat an, wie es hieß.

20.06.2018, Brandenburg, Potsdam: Die Klinikgruppe Ernst von Bergmann stellt das erste mobile MRT für Brandenburg vor (Quelle: dpa/Settnik)
dpa/Settnik

Mobiles Untersuchungsangebot - Der Lkw mit dem MRT

Magnetresonanztomographen (MRT) gehören bei vielen Krankheitsbildern zum Standard - aber nicht zum Bestand jeder Brandenburger Klinik. Dann muss das Gerät eben eine Landpartie machen, dachte sich ein Arzt. Von Anna Corves

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          Bis 30.8. (Betriebsschluss) halten die Züge Richtung Warschauer Straße nicht am Görlitzer Bahnhof. Um den Bahnhof zu erreichen, fahren Sie bitte bis zum nächsten U-Bahnhof und von dort wieder zurück.

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          U 5

          Bis 17.08.18 jeweils sonntags bis donnerstags von ca. 22.00 Uhr bis Betriebsschluss wegen Bauarbeiten Pendelverkehr zwischen Tierpark und Bahnhof Lichtenberg sowie Lichtenberg und Frankfurter Allee. Außerdem bis 17.08. in Richtung Alexanderplatz kein Halt in Friedrichsfelde.

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          S 3

          Bis 27.07.2018 22:00 Uhr halten in Karlshorst keine Züge. Von und nach Karlshorst fahren Busse.

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          RE 1

          Am 18.07. (Mi), 19.07. (Do), 21.07. (Sa) und 22.07. (So) entfallen zwischen Brandenburg Hbf und Frankfurt (Oder) die Züge zwischen Berlin Wannsee und Ostbahnhof. Alternativ können Sie die Züge Magdeburg - Frankfurt (Oder) bzw. die S-Bahnlinie S 7 nehmen. In der Nacht 21./22.07. (Sa/So) von 20 Uhr bis 6 Uhr fallen alle Züge zwischen Wannsee und Ostbahnhof aus. Als Ersatz nutzten Sie bitte die Züge der S 7.

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          RE 1

          Bis 20.07.2018 (Fr), jeweils von 10:27 Uhr bis 20:27 Uhr entfällt Richtung Brandenburg bei einigen Zügen der Halt Berlin Ostbahnhof. Als Ersatz bitte die S-Bahnlinien S 3, S 5 und S 7 ab Ostkreuz bzw. Alexanderplatz nehmen. Am 19.07. (Do) und 20.07. (Fr), jeweils von 18 Uhr bis ca. 1 Uhr fahren zwischen Berlin Ostkreuz und Erkner keine Züge; stattdessen fahren Busse, die aber nicht in Ostkreuz halten. Die Busse fahren früher um in Erkner den Anschluss Richtung Frankfurt (Oder) zu erreichen. Nach Erkner müssen Sie im Ostbahnhof umsteigen. Die S-Bahn ist ebenfalls wegen Bauarbeiten eingeschränkt. Die S 3 fährt zwischen Wuhlheide und Ostkreuz im 20-Minutentakt.

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