Archivbild: Andrea Nahles und Michael Müller am 11. November 2017. (Quelle: imago/Ditsch)
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Erneuter Vorstoß des Regierenden Bürgermeisters - Müller will Hartz-IV-Sanktionen "kritisch überprüfen"

Seit gut einem Jahr fordert Berlins SPD-Chef Michael Müller Änderungen an Hartz IV. Unter anderem ein "solidarisches Grundeinkommen" hatte er ins Spiel gebracht - was auf viel Kritik stieß. Jetzt spricht sich Berlins Regierender erneut für Reformen aus.

Terodde jubelt gegen den BFC Dynamo (Quelle: Hundt/Koch/imago)
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DFB-Pokal | Der 1. FC Köln siegt im Olympiastadion mit 9:1 - Ex-Unioner Terodde zerstört die Pokalträume des BFC

Am Ende war es deutlich: Der BFC Dynamo unterlag im Olympiastadion dem 1. FC Köln mit 1:9. Der Schreck der Berliner: Ausgerechnet Ex-Union-Torjäger Simon Terodde. Bevor es bitter wurde, gab es sie: drei Minuten BFC-Glückseligkeit. Von Johannes Mohren

Vor dem Zug der Neonazi-Demonstration anlässlich des 31. Todestages von Rudolf Heß (Quelle: dpa)
dpa

Neonazis demonstrieren - Berlin marschiert nach rechts

Dass Neonazis über Stunden ganze Berliner Stadtteile in Atem halten, ist neu: Hier war die Demonstrationskultur vor dem allgemeinen Rechtsruck schließlich links. Das hat sich inzwischen geändert, wie nun auch der Heß-Gedenkmarsch zeigte. Von Olaf Sundermeyer

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  • - Auto prallt gegen Laternenmast - drei Schwerverletzte

    Ein Auto ist in Berlin-Marzahn frontal gegen eine Straßenlaterne gefahren. Bei dem Unfall wurden der 20 Jahre alte Fahrer und zwei weitere Insassen schwer verletzt. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte der 20-Jährige am Sonntagmorgen an der Landsberger Allee beim Abbiegen die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war von der Straße abgekommen, wie die Polizei mitteilte. Der Fahrer und seine 21 und 18 Jahre alten Mitfahrer wurden ins Krankenhaus gebracht.

  • - Drei Verletzte: Auto prallt in Marzahn gegen Laterne

    Ein Auto ist in Berlin-Marzahn frontal gegen eine Straßenlaterne gefahren. Bei dem Unfall wurden der 20 Jahre alte Fahrer und zwei weitere Insassen schwer verletzt. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte der 20-Jährige am Sonntagmorgen an der Landsberger Allee beim Abbiegen die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war von der Straße abgekommen, wie die Polizei mitteilte. Der Fahrer und seine 21 und 18 Jahre alten Mitfahrer wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Landsberger Allee war über mehrere Stunden gesperrt.

  • - Staatsschutz ermittelt nach Angriff auf Familienauto

    Nach der Attacke auf das Auto einer Familie in Berlin-Friedrichshain hat der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen. Wie die Polizei mitteilte, gibt es bei dem Angriff am Samstagabend in der Rigaer Straße Hinweise auf einen politischen Hintergrund. Eine dreiköpfige Gruppe hatte demnach die Heckscheibe des Autos eingeschlagen und vermutlich Cola durchs Fenster gekippt. Auch sollen die Angreifer die Familie beschimpft haben. Ein tatverdächtiger 17-Jähriger wurde demnach wenig später festgenommen. Der elfjährige Junge, der im Auto saß, soll ihn wiedererkannt haben.

  • - Mann klettert aus fahrendem Lkw - schwer verletzt

    Ein 32-Jähriger ist in Berlin-Spandau unvermittelt aus dem Fenster eines fahrenden Lastwagens auf die Motorhaube geklettert. Als die 46 Jahre alte Fahrerin ihren Transporter in der Nacht zum Sonntag auf der Schulenburgstraße langsam abbremste, fiel der Beifahrer auf die Straße und verletzte sich schwer an Kopf, Wirbelsäule und Fuß, wie die Polizei mitteilte. Warum der Mann aus dem Fenster kletterte, war am Sonntagvormittag noch nicht klar. Nach der Behandlung durch einen Notarzt wurde der Schwerverletzte in ein Krankenhaus gebracht.

  • - Bewaffnete Räuber überfallen Späti in Friedrichshain

    Mit einer Pistole und einem Brotmesser bewaffnet haben zwei Räuber in Berlin-Friedrichshain einen Spätkauf überfallen. Das maskierte Duo erbeutete am späten Samstagabend in dem Laden in der Auerstraße Geld und floh unerkannt, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Ein 22 Jahre alter Mitarbeiter, den die Räuber bedroht hatten, blieb demnach unverletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt.

  • - Trickbetrügerin mit Hilfe des Opfers überführt

    Eine Seniorin hat der Berliner Polizei geholfen, eine mutmaßliche Betrügerin zu überführen. Die 76-Jährige ging am Freitag im Märkischen Viertel zum Schein auf den Anruf einer Frau ein, die vorgab, eine Verwandte zu sein und dringend Geld zu brauchen. Die Seniorin verabredete sich vor ihrem Wohnhaus am Senftenberger Ring mit der Anruferin, informierte jedoch die Polizei. Zivilbeamte nahmen am späten Nachmittag eine 32-Jährige fest, als dieser ein Umschlag übergeben werden sollte.

  • - Uhrmacher in Werkstatt überfallen und ausgeraubt

    Drei maskierte Männer haben einen Uhrmachermeister in Berlin-Friedrichshain in seiner Werkstatt ausgeraubt. Der 75-Jährige sei leicht verletzt worden, teilte die Polizei am Samstag mit. Die Täter hätten am Freitagnachmittag an der Tür der Werkstatt in der Schreinerstraße geklingelt, hätten den Uhrmacher zu Boden gestoßen und ihn mit einem Elektroschocker bedroht. Dann stahlen sie mehrere hochwertige Uhren sowie Geld und flohen.

Ein neu entdecktes Mauerstück der Berliner Mauer in der Ida-von-Arnoim-Straße, Berlin-Mitte (Bild: Stiftung Berliner Mauer/Schlusche)
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Interview | Wiederentdecktes Mauerstück - Was vergessen wurde abzureißen, ist jetzt ein Denkmal

Immer, wenn überwachsene Reste der Berliner Mauer an Hinterhöfen entdeckt werden, hagelt es Schlagzeilen. Für den Wissenschaftler der Stiftung Berliner Mauer, Günter Schlusche, ist das grundsätzlich nichts Schlechtes.

Der Sportverein "Projekt Habula" aus Velten (Quelle: rbb/Brandenburg aktuell)
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"Projekt Habula" aus Velten - Neonazis getarnt als Drachenboot-Verein

Der Sportverein "Projekt Habula" aus Velten wirkt auf den ersten Blick wie viele andere. Doch beim genaueren Hinsehen zeigt sich eine rechtsextreme Gesinnung. Die soll hier unauffällig unter die Bevölkerung gebracht werden, sagt der Verfassungsschutz. Von Peter Huth

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          Einschränkungen im August: Vom 20. bis 24. sowie vom 27. bis 29. August Von 8.45 Uhr bis 16 Uhr entfällt jeder zweite Zug zwischen Fürstenwalde und Frankfurt (Oder). Sie können auf die etwa 30 Minuten früher bzw. später fahrenden Züge ausweichen. Außerdem fahren Busse.

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          RE 1 und RB 11

          Von Freitag, 24. August, 22.30 Uhr bis Sonntag, 26. August, 22.30 Uhr fahren zwischen Peitz Ost und Cottbus Busse.

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