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  • Braunkohle-Kraftwerk, RWE Power AG Kraftwerk Niederaußem
    picture alliance / Jochen Tack

    Energiekonzern RWE will Braunkohle-Ausstieg bis 2030

    Acht Jahre früher als geplant will der Energiekonzern RWE die Braunkohleverstromung beenden, und zwar schon 2030. Dadurch blieben rund 280 Millionen Tonnen Kohle in der Erde. RWE will massiv in erneuerbare Energien investieren.
  • Paschal Donohoe und Christian Lindner.
    EPA

    Kritik aus der EU am deutschen Entlastungspaket

    Aus der EU kommt Kritik am Entlastungspaket der Bundesregierung: Wenn deutsche Unternehmen weniger für Energiekosten zahlen müssten, hätten sie Vorteile gegenüber Konkurrenten aus anderen Ländern. Finanzminister Lindner lässt das nicht gelten. Von H. Schmidt.
  • Olaf Scholz
    dpa

    Vor dem Bund-Länder-Treffen: Finanzstreit statt Einheit

    Es geht um die Energiekrise, um viel Geld, aber auch um die Kritik der Länder, die Ampel-Koalition entscheide über ihre Köpfe hinweg. Es gibt also viel zu besprechen, wenn Bundeskanzler Scholz heute mit den Länderchefs zusammenkommt. Von Hans-Joachim Vieweger.
  • FDP-Chef Lindner bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Oldenburg.
    dpa

    FDP in der Ampel-Koalition: Zwischen Frust und Verantwortung

    Für die mitregierende FDP wird der Spagat zwischen Krisenmanagement und eigenen Grundsätzen schwieriger. Die Partei ist im Dilemma - und jetzt ist auch noch Landtagswahl in Niedersachsen. Von Philipp Eckstein und Frank Jahn.
  • Russland: Öl- und Gasförderung in der westsibirischen Region Surgut
    picture alliance/dpa

    Liveblog: ++ G7 sanktionieren zunächst russisches Rohöl ++

    Nach Angaben des US-Finanzministeriums konzentrieren sich die Sanktionen der G7-Staaten gegen Russland zunächst auf Rohöl. In Moskau hat das Oberhaus des Parlaments den Annexionen ukrainischer Gebiete zugestimmt. Alle Entwicklungen im Liveblog.
  • Eine Frau geht in Tokio an einem Fernseher vorbei, auf dem Bilder einer nordkoreanischen Rakete zu sehen sind.
    AFP

    Nordkorea feuert ballistische Rakete über Japan

    Erstmals seit fünf Jahren hat das nordkoreanische Militär eine ballistische Rakete über Japan fliegen lassen. Dort löste der Abschuss einen öffentlichen Raketenalarm aus. Experten sprechen von einer Eskalation der jüngsten Provokationen Pjöngjangs.
  • Der Oberste Führer des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, äußert sich Anfang Oktober 2022 zu den andauernden Protesten im Land.
    dpa

    Iran: Zeichen der Milde bei der Kopftuchpflicht?

    Die Proteste im Iran weiten sich aus - offenbar sogar bis auf die Schulhöfe. Der Oberste Führer Khamenei beschwört unterdessen alte Feindbilder, deutet aber auch ein vorsichtiges Abrücken von alter Strenge an. Von K. Senz.
  • US-Präsident Joe Biden und seine Frau Jill bei einem Besuch in Puerto Rico, wo Hurrikan "Fiona" schwere Schäden angerichtet hat.
    AP

    Biden sichert Puerto Rico nach Hurrikan "Fiona" Hilfen zu

    Während in Florida das Ausmaß von Hurrikan "Ian" erst klar wird, verspricht US-Präsident Biden Hilfen für Puerto Rico, wo Hurrikan "Fiona" große Schäden angerichtet hat. Experten sehen die Heftigkeit von Stürmen als Folge des Klimawandels.
Hertha-Trainer Sandro Schwarz bei der Medienrunde nach dem Spiel gegen Hoffenheim. / imago images/Metodi Popow
imago images/Metodi Popow

Hertha-Trainer Sandro Schwarz - "Es ist herausragend, wie Kay Bernstein den Verein lebt und es kommunikativ macht"

Hertha hat den ersten Heimdreier gegen Hoffenheim erneut verpasst. Am Tag danach spricht Trainer Schwarz über zwei unterschiedliche Spielhälften, die Schlagzeilen rund um Investor Windhorst - und die 100-Tage-Bilanz von Präsident Bernstein.

Symbolbild: Reisende steigen am U-Bahnhof Zoologischer Garten aus einer U-Bahn. (Quelle: dpa/J. Carstensen)
dpa/J. Carstensen

Berlin - Fragen und Antworten zum 29-Euro-Ticket

Seit ein paar Tagen ist es schon erhältlich - seit Samstag kann das 29-Euro-Ticket in Berlin genutzt werden. Aber wissen Sie, wie Sie sich das Ticket besorgen können? Oder ob Sie als Abo-Kunde davon profitieren? rbb|24 beantwortet die häufigsten Fragen.

Das alte (r) und das neue (l) Schiffshebewerk (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
dpa/Patrick Pleul

Bildergalerie - Vom alten zum neuen Schiffshebewerk Niederfinow

Mit 88 Jahren ist das Schiffshebewerk in Niederfinow das älteste noch funktionierende Hebewerk für Frachtschiffe in Deutschland. Für große, moderne Schiffe ist es aber zu klein. Am 4. Oktober wird ein neues direkt nebenan eröffnet - acht Jahre später als geplant.

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