Bild: rbb
rbb/Oliver Ziebe

Bilder des Tages

   

Videos

Thema

Babylon Berlin - Drehorte

35 Beiträge

Bildergalerien aus Kultur und Leben

RSS-Feed

Weitere Meldungen

RSS-Feed
  • Szenenbild aus "Gospod postoi, imeto i’ e Petrunija" (God Exists, Her Name Is Petrunya) von Teona Strugar Mitevska (Quelle: Berlinale/sistersandbrothermitevski)
    Berlinale/sistersandbrothermitevski

    Auch Bären-Favoriten dabei 

    Preise der Nebenjurys der 69. Berlinale vergeben

    Am Samstagnachmittag sind bereits die Preise der Nebenjurys vergeben worden - darunter auch einige Filme, die als Bärenfavoriten gelten.  

  • 37 Seconds © knockonwood
    knockonwood

    Verleihung am Sonntag 

    Panorama-Publikumspreise für Filme aus Japan und Sudan

    Der japanische Spielfilm "37 Seconds" sowie der sudanesische Dokumentarfilm "Talking About Trees" erhalten den Panorama-Publikums-Preis. Selbstbestimmung ist bei beiden Produktionen ein zentrales Thema.

  • Filmstill: Bruno Ganz in Wim Wender´s Film DER HIMMER ÜBER BERLIN, 1987. (Quelle: dpa)
    dpa

    Schauspieler Bruno Ganz ist gestorben 

    Abschied von einer wahren Legende

    Bruno Ganz hat sich als Schauspieler auf der ganzen Welt einen ganzen Namen gemacht. Doch als Mitbegründer der Schaubühne und als Wim Wenders' Engel Damiel in "Der Himmel über Berlin" hat er eine besonders enge Beziehung zur deutschen Hauptstadt.

  • Verleihung der Berlinale Bären 2018 (Quelle: dpa/Jens Kalaene)
    dpa/Jens Kalaene

    Filmkritiker im Interview 

    Das sind unsere Bären-Favoriten bei der Berlinale 2019

    Alle Wettbewerbsfilme der Berlinale sind gelaufen, jetzt entscheidet die Jury. Unsere Kritiker Fabian Wallmeier und Anna Wollner diskutieren darüber, welche Favoriten sie auf dem Zettel haben - und welche Filme sie einfach grauenhaft fanden.  

  • Filmstill aus Marighella", der im Berlinale Wettbwerb 2019 gezeigt wird. (Bild: O2 Films/Ariela Bueno)
    O2 Films/Ariela Bueno

    Berlinale-Filmkritik | "Marighella" (Außer Konkurrenz) 

    "Da geht er hin, der Patriot"

    Der Wettbewerb geht früher als geplant mit einem brasilianischen Biopic zu Ende. Wagner Mouras Regiedebüt über den Revolutionär Carlos Marighella ist ein einigermaßen solide gebautes Standard-Helden-Epos, das sich arg in die Länge zieht. Von Fabian Wallmeier

  • Szenenbild aus "Amazing Grace" von Alan Elliott (Quelle: Berlinale/Amazing Grace Movie, LLC)
    Berlinale/Amazing Grace Movie, LLC

    Berlinale-Filmkritik | "Amazing Grace" (Außer Konkurrenz) 

    Die Rückkehr der Königin

    Im vergangenen Sommer starb Aretha Franklin. Millionen Fans Welt trauerten, die Pop-Welt stand für einen Moment still. Jetzt gibt es mit dem umwerfenden Filmdokument "Amazing Grace" die Möglichkeit, die "Queen of Soul" noch einmal zu erleben. Von Carsten Beyer

  • Uli M Schueppel auf der 69. Berlinale 2019 (Bild: imago/ K. M. Krause)
    imago/ K. M. Krause

    Filmemacher Uli M Schueppel  

    "Ich bin der Regisseur vom Berlinale-Trailer"

    Vor wirklich jedem Berlinale-Film wird ein Trailer gezeigt. Seit Dieter Kosslick die Filmfestspiele 2002 übernommen hat, ist es derselbe. Gemacht hat ihn der der Autorenfilmer Uli M Schueppel.

  • Kriminalhauptkommissarin Olga Lenski (Maria Simon); Quelle: rbb/Oliver Feist
    rbb/Oliver Feist

    Aus für Ermittlerin Olga Lenski 

    Maria Simon verlässt den Brandenburger "Polizeiruf 110"

    Keine andere Kommissarin ermittelte so lange beim Brandenburger "Polizeiruf 110" wie Olga Lenski. Im kommenden Jahr aber ist Schluss, Schauspielerin Maria Simon will sich neuen Zielen widmen. Doch bis dahin wird sie noch ein paar Fälle lösen.

  • Berlinale-Direktor Dieter Kosslick überreicht der Schauspielerin Charlotte Rampling den Goldenen Ehrenbären für ihr Lebenswerk. (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)
    dpa/Jörg Carstensen

    Berlinale-Ehrenbär für Charlotte Rampling 

    "Meine Rollen sind für mich wie Komplizen"

    Die Schauspielerin Charlotte Rampling ist am Donnerstagabend mit dem Berlinale-Ehrenbären ausgezeichnet worden. Am Rande des roten Teppichs sprach der Weltstar über die Faszination des Kinos und die Kunst, eine fremde Figur zum Leben zu erwecken.

  • Symbolbild: Ein Kameramann bei der Arbeit im Sonnenuntergang (Bild: imago/Johann Groder)
    imago/Johann Groder

    Streit um Streamingdienste 

    Netflix will offenbar in deutsche Filmförderung einzahlen

    Der Streamingdienst Netflix hat sich offenbar bereit erklärt, künftig in die deutsche Filmförderung einzuzahlen. Die Filmförderungsanstalt habe dies auf Nachfrage bestätigt, schreibt "Welt.de". Auf der Berlinale hatte es heftigen Streit um Netflix gegeben.

  • Szenenbild aus "Di jiu tian chang" von Wang Xiaoshuai (Quelle: Berlinale/Li Tienan/Dongchun Films )
    Berlinale/Li Tienan/Dongchun Films

    Berlinale-Filmkritik | "Di jiu tian chang"  

    Der heißeste Bären-Kandidat 2019

    Wang Xiaoshuai erzählt im letzten Beitrag, der ins Rennen um die Bären geht, eine Jahrzehnte umspannende Familientragödie. Ausgeschlossen, dass dieser bewegende Film, der auch politisch Heikles anspricht, bei der Verleihung leer ausgeht. Von Fabian Wallmeier

  • Regisseurin Isabel Coixet hält auf der Premiere ihres Films "Elisa y Marcela" ihre Handtasche mit der Aufschrift "Unfuck the world" in die Kamera.(Bild: dpa/Jens Kalaene)
    dpa/Jens Kalaene

    Interview | Isabel Coixet über Netflix-Debatte 

    "Ich finde das alles sehr respektlos"

    Isabel Coixet ist sauer: Sie kann die Diskussion über ihren Netflilx-Film nicht nachvollziehen. Ohne den Streamingdienst hätte sie "Elisa Y Marcela" nicht realisieren können. Ein Gespräch über Kritik, Privilegien und Liebesszenen zwischen Frauen.

  • Der Rapper Capital Bra (Bild: imago/Photopress Müller)
    imago/Photopress Müller

    Chart-Erfolg des Berliner Rappers  

    Darum wird Capital Bra bald größer sein als die Beatles

    Er hält die deutsche Chart-Spitze besetzt wie ein Mallorca-Tourist seine Liege per Handtuch: Der Berliner Rapper Capital Bra könnte schon bald die legendären Beatles bei der Zahl der Nummer-1-Hits schlagen. Nur warum? Von Arne Lehrke

  • Collage von Charlotte Rampling - links: 1967 (Bild: imago), mittig: 1988 (Bild: imago), rechts: 2018 (Bild: imago/Hatim Kaghat)
    links/mittig: imago, rechts: imago/Hatim Kaghat

    Porträt Charlotte Rampling 

    Symphonie hinter den Augen

    Charlotte Rampling will Grenzen ausloten, ihre verborgenen Seiten entdecken - ohne sich dabei ganz preiszugeben. Die Britin kann mit einem Blick erzählen, wofür andere einen Film brauchen. Nun bekommt sie den Ehrenbären der Berlinale. Von Sebastian Schneider

  • Synonymes | Synonyms | Synonyme © Guy Ferrandis / SBS Films
    Guy Ferrandis / SBS Films

    Berlinale-Filmkritik | "Synonymes" 

    Ist das der Tod?

    In Nadav Lapids "Synonymes" ist ein junger Israeli in Paris wild entschlossen, Franzose zu werden. Der Film erhält sich seine Rätsel und funktioniert zeitweise ganz gut als Migrationssatire, zieht sich aber etwas ziellos in die Länge. Von Fabian Wallmeier

     

  • Berlinale 2019: Filmstill des Wettbewerbsbeitrags "Elisa y Marcela" (Bild: Netflix)
    Netflix

    Berlinale-Filmkritik | "Elisa Y Marcela" 

    Lesbisches Liebesdrama mit starken Bildern

    Der spanische Wettbewerbsbeitrag von Isabel Coixet erzählt die wahre Geschichte eines lesbischen Paars in Galicien Ende des 19. Jahrhunderts. Die Netflix-Produktion ist ambitioniert – ganz überzeugen kann sie allerdings nicht. Von Ula Brunner

  • Mark Waschke zu Gast bei "Talk aus Berlin" (Quelle: rbb)
    rbb

    Interview | Mark Waschke zu Berlinale-Serie "8 Tage" 

    "Heftigste Grenzsituationen beim Dreh"

    Eltern, die versuchen, ihre Familie vor der drohenden Apokalypse zu retten - darum geht es in der Serie "8 Tage", die ab Mittwoch auf der Berlinale läuft. Den Vater spielt Mark Waschke, auch bekannt als Kommissar im Berliner "Tatort". Er erzählt von einem harten Dreh.

  • Christiane Paul und Mark Waschke in "8 Tage" (Quelle: rbb)
    rbb

    Serien-Kritik | "8 Tage" auf der Berlinale 

    Berlin taugt visuell für den Weltuntergang

    Die ersten beiden Teile der Serie "8 Tage" mit Mark Waschke und Christiane Paul, die in der Sektion "Berlinale Series" läuft, zeigen die Stadt in einem präapokalyptischen Überlebenskampf: Ein Asteroid wird auf die Erde prallen und Berlin liegt in der Todeszone. Von Anna Wollner

  • Blick in einen leeren Kinosaal © radioeins/Chris Melzer
    radioeins/Chris Melzer

    Netflix-Kontroverse auf der Berlinale 

    "In Berlin würde kein Wettbewerb mehr zustande kommen"

    Netflix und Co. komplett von Filmfestivals auszuschließen - das fordern wohl nur die Hardcore-Cineasten und Kinobetreiber, doch auf der Berlinale gibt es Streit: um den am Mittwochabend laufenden Netflix-Wettbewerbsfilm "Elisa Y Marcela". Von Jakob Bauer

  • Berlinale 2019 | Varda par Agnès © Cine Tamaris 2018
    Cine Tamaris 2018

    Berlinale-Filmkritik | "Varda par Agnès" (Außer Konkurrenz) 

    Künstlerin des Lebens

    Agnès Varda und ihr Kino waren schon immer ein Glücksfall für die Kunst des narrativen Erzählens. Als Großmutter der Nouvelle Vague kommentiert sie in dem wunderbaren Selbstporträt "Varda par Agnès" ihr Leben und Werk. Von Patrick Wellinski

  • Yi miao zhong | One Second von Zhang Yimou
    Baixioaoyan

    Interview | Absage des Berlinale-Wettbewerbsfilms "One Second" 

    "Es deutet auf Probleme mit der Zensurbehörde Chinas hin"

    Der chinesische Film "One Second" wurde aus dem Berlinale-Wettbewerb genommen - angeblich wegen technischer Probleme. Kristin Shi-Kupfer vom Mercator Institute for China Studies vermutet einen anderen Grund: Chinas Führung sei derzeit besonders nervös.

  • Menschen feiern auf dem RAW-Gelände in Berlin (Quelle: dpa/Sophia Kembowski)
    dpa/Sophia Kembowski

    Studie über Berliner Clubs 

    "Clubs sind keine Gelddruckmaschinen"

    Wie geht es den Berliner Clubs? Das sollte eine Studie im Auftrag der Clubcommission herausfinden. Manche Ergebnisse überraschen, andere bestätigen: Die Branche steht unter Druck. Von Klaas-Wilhelm Brandenburg

  • Ein Pärchen auf dem Lollapalooza Festival in Berlin 2018. (Quelle: Stephan Flad)
    Stephan Flad

    Festival in Berlin 

    Kings of Leon sind Headliner des Lollapalooza 2019

    Die US-Rockband Kings of Leon kommt zu ihrem einzigen Deutschland-Konzert 2019 nach Berlin - und zwar zum Lollapalooza. Das gab das Festival am Mittwoch bekannt. Ebenfalls mit dabei sind prominente deutsche Künstler.

  • Schauspieler Christian Bale stellt seinen Film "Vice" während einer Pressekonferenz auf der 69. Berlinale 2019 vor. (Bild: imago/Clemens Niehaus)
    imago/Clemens Niehaus

    Interview | Christian Bale zum Berlinale-Film "Vice" 

    "Ich mag es, meine eigenen Grenzen auszutesten"

    Für seine Rolle als US-Vizepräsident Dick Cheney im Film "Vice" hat Schauspieler Christian Bale enorm zugenommen. Es war nicht die erste extreme Veränderung für eine Rolle. Das habe wohl auch mit seinem Werdegang zu tun, sagte er Anna Wollner auf der Berlinale.

  • L’adieu à la nuit | Farewell to the Nigh
    Curiosa, Adieu à la nuit 2019

    Berlinale-Filmkritik | "L'adieu à la nuit" (Außer Konkurrenz) 

    Aus Omas Obstgarten in den Dschihad

    Ein Enkel kehrt zu seiner Großmutter zurück - um kurz darauf in den Dschihad nach Syrien aufzubrechen. In französischer Frühlingsidylle erzählt André Téchiné eine zu simple Geschichte. Auch Catherine Deneuve verhilft ihr nicht zu Größe. Von Fabian Wallmeier

  • Filmstill aus "La paranza dei bambini" | "Piranhas" (2019) von Regisseur Claudio Giovannesi (Bild: Palomar 2018)
    Palomar 2018

    Berlinale-Filmkritik | "La paranza dei bambini" 

    Wenn Jugendliche zu Mafiabossen werden

    Sechs Jungs rasen mit Motorrollern durch die Gassen Neapels und eifern den großen Mafiabossen nach. Der Film "La paranza dei bambini" basiert auf einem Roman von Roberto Saviano. Brisantes Thema, aber glatt und langatmig präsentiert. Von Julia Vismann

  • Bushido, Nina Hagen, David Bowie (Quelle: imago: Rene Schulz, Chris Hoffmann, Andrew Kent)
    imago: Rene Schulz, Chris Hoffmann, Andrew Kent

    Techno, Rap & Punk 

    10 Alben, die Berlin zu dem gemacht haben, was es jetzt ist

    Na, welche Alben haben Ihr Leben beeinflusst? In den sozialen Netzwerken teilen User gerade Cover ihrer Lieblingsplatten. Wir haben das mal für das Leben Berlins versucht. Nicht so einfach, sich auf zehn Stück zu beschränken.

  • Ich war zuhause, aber (Jakob Lassalle, Clara Möller)

    Berlinale-Filmkritik | "Ich war zuhause, aber" 

    Endlich Abstraktion!

    Der 13-jährige Philipp war weg, jetzt ist er, verletzt und verdreckt, wieder da. Angela Schanelec macht daraus kein Sozialdrama, sondern eine hoch künstliche, kühle Reflexion voller loser Enden und Rätsel. Eine Wohltat in diesem Wettbewerb. Von Fabian Wallmeier

  • Filmstill aus dem Film El despertar de las hormigas, der im Forum der Berlniale 2019 läuft (Quelle: Berlinale.de)
    Berlinale.de

    Kommentar | Zu oft gesehen, auch auf der Berlinale 

    Bitte keine leidenden Frauen mehr!

    Bei ihrer persönlichen Auswahl von Berlinale-Filmen hat Claudia Ingenhoven das immer gleiche Bild tapfer leidender Frauen gesehen. Was ist mit Frauen, die auf den Putz hauen, fragt sie, was mit den Vätern?

  • Die Statue der Schwimmer wurde im Mai 2018 gestohlen, zersägt und verkauft. (Bild: Polizei Berlin)
    Polizei Berlin

    Seit 2009 

    Mehr als 30 öffentliche Kunstwerke in Berlin gestohlen

    Sie reißen, sägen, zerbrechen: Diebe haben in den vergangenen Jahren Dutzende Kunstwerke aus dem öffentlichen Raum entwendet - nicht selten mit brachialer Gewalt. Denn den Dieben geht es oft nur ums Material.

  • Die Taube auf dem Dach © DEFA-Stiftung / Klaus Goldmann
    DEFA-Stiftung

    Retrospektive | Filmemacherinnen in Ost und West 

    "Die sexuelle Freiheit, die Selbstbestimmung - das hat missfallen"

    Die Retrospektive widmet sich unter dem Titel "Selbstbestimmt" den Perspektiven von Filmemacherinnen zwischen 1968 und 1999. Wie war die Situation damals in Ost und West? Und wie hat sie sich verändert für Frauen im Filmgeschäft? Von Nadine Kreuzahler

  • Diane Kruger auf dem roten Teppich bei 69. Berlinale (Quelle: imago/snapshot-photography/F. Boillot)
    imago/snapshot-photography/F. Boillot

    Hollywoodstar Diane Kruger auf der Berlinale 

    "Im wirklichen Leben komme ich aus meiner Haut nicht raus"

    Diane Kruger als Mossad-Agentin: "The Operative" feiert auf der Berlinale seine Weltpremiere, und Kruger sorgt für entsprechenden Glamour. Vom Model zum Filmstar - Alexander Soyez hat mit der aus Deutschland stammenden Schauspielerin gesprochen.

  • Szenenbild aus "Kız Kardeşler" von Emin Alper (Quelle: Berlinale/Liman Film, Komplizen Film, Circe Films, Horsefly Productions)
    Berlinale/Liman Film, Komplizen Film, Circe Films, Horsefly Productions

    Berlinale-Filmkritik | "Kiz Kardesler" 

    Zäher als jedes Kaugummi

    Drei in Ungnade gefallene Schwestern leben wieder beim Vater. Ihr Leben in einem anatolischen Bergdorf ist wenig aussichtsreich - und Emin Alpers Film darüber nicht nur pessimistisch, sondern auch ziemlich zäh. Von Fabian Wallmeier

  • Szenenbild aus "Skin" von Guy Nattiv (Quelle: Berlinale/Guy Nattiv)
    Berlinale/Guy Nattiv

    Interview | Jamie Bell in "Skin" 

    "Ich musste über meinen Schatten springen"

    Für "Skin" von Guy Nattiv musste sich "Billy Elliot"-Star Jamie Bell in Bryon Widner, einen Anhänger der rechtsradikalen White-Power-Ideologie, verwandeln. Und Dinge tun, die ihm seine Erziehung verbieten. Anna Wollner traf Bell zum Interview im Berlinale-Palast.

  • Yi miao zhong | One Second
    Huanxi Media Group

    Angeblich technische Probleme 

    Berlinale muss Film aus China aus dem Wettbewerb nehmen

    Im Berlinale-Wettbewerb wird ein Film aus China ausfallen: "Yi miao zhong", das aktuelle Werk des vielfach preisgekrönten Regisseurs Zhang Yimou, kann am Freitag nicht gezeigt werden. In Kreisen chinesischer Berlinale-Teilnehmer ist von Zensur die Rede.

  • Christian Bale in "Vice – Der zweite Mann" (Quelle: Annapurna Pictures)
    Annapurna Pictures

    Berlinale-Filmkritik | "Vice" (Außer Konkurrenz) 

    Ein Yale-Abbrecher mit Alkoholproblem im Oval Office

    Mit acht Nominierungen geht die US-Produktion "Vice" Ende Februar ins Oscar-Rennen. Am Montag lief die Satire mit Christian Bale als US-Vizepräsident Dick Cheney außer Konkurrenz bei der Berlinale. Und brachte echtes Hollywood-Feeling nach Berlin. Von Anna Wollner

  • Filmstill aus "Répertoire des villes disparues" (2019) von Regisseur Denis Côté (Bild: Lou Scamble)
    Lou Scamble

    Berlinale-Filmkritik | "Répertoire des villes disparues" 

    Wenn die Dörfer Trauer tragen

    Der Frankokanadier Denis Côté bezaubert mit seinem elften Spielfilm "Répertoire des villes disparues". Ein Film über die stille Trauer und unterdrückte Ressentiments, die ein Dorf in Aufruhr versetzten, als eines Tages die Toten wieder auferstehen. Von Patrick Wellinski

  • Archivbild von 2015: Die Regisseurin und Drehbuchautorin Jutta Brückner (Quelle: imago/gezett)
    imago/gezett

    Interview | Jutta Brückner 

    "Sex und Liebe waren die einzigen Waffen der Frau"

    Jutta Brückner gehört zu den Filmemacherinnen, die in den 70er-Jahren in eine von Männern dominierte Branche einbrachen. Schon damals forderten sie eine Frauenquote - vergeblich. Heute dagegen wirke die "MeToo"-Bewegung wie ein "Turbo", sagt Brückner.

  • Gisbert zu Knyphausen, live am 12.01.18 in der Berliner Columbia-Halle. (Quelle: dpa/POP-EYE)
    dpa/POP-EYE

    Konzertkritik | Gisbert zu Knyphausen 

    Mitsingen für Eingeweihte

    Wer sich sieben Jahre Zeit lässt für ein neues Album, kann damit getrost länger auf Tour gehen. Sänger Gisbert zu Knyphausen bescherte am Sonntag seinen Fans im Kesselhaus in Berlin einen schönen, warmen Abend - ließ Magdalena Bienert aber etwas ratlos zurück.