Rosamund Pike und Daniel Brühl in 7 Tage in Entebbe
Liam Daniel

Filmkritik | "7 Days in Entebbe" - Kampf und Kunst unpassend verknüpft

Daniel Brühl entführt als deutscher Kämpfer auf Seiten palästinensischer Terroristen ein Flugzeug. "7 Days in Entebbe" fußt auf einer wahren Begebenheit, bietet aber zu viele Erzählperspektiven - und stellt auf problematische Weise Kampf und Kunst nebeneinander. Von Fabian Wallmeier

Bildergalerien aus Kultur und Leben

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Filmstill aus dem Film "Toppen av ingenting", der im Wettbewerb der Berlinale 2018 läuft. (Quelle:Berlinale/© Pierre Björk)
Pierre Björk

Filmkritik | "The Real Estate" - Eine Frau sieht rot – in Nahaufnahme

Eine geerbte Immobilie erweist sich eher als Fluch, denn als erhoffter Gewinn – und lässt die Erbin drastische Maßnahmen ergreifen. Mit einem Film, der fast nur in Close-ups erzählt ist, hat Schweden den bislang abgedrehtesten Beitrag in den Wettbewerb geschickt. Von Ula Brunner

Weitere Meldungen

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  • Filmstill: La prière (The Prayer)
    Le films du Worso

    Filmkritik | La prière 

    Clean mit Gottes Hilfe

    Ein junger Drogenabhängiger findet in der Abgeschiedenheit der Berge im Gebet und der Gemeinschaft neue Lebensperspektiven. Der zweite französische Wettbewerbsfilm von Cédric Kahn ist gut gemeint, aber nicht durchgängig gut gemacht. Von Ula Brunner

  • Rubin und Karow (Meret Becker und Mark Waschke) müssen dringend mit dem Regisseur Michael Schwarz (Isaak Dentler) sprechen und stören während der Filmpremiere von „Meta“. (Quelle:
    rbb/Reiner Bajo

    Berlinale-Tatort "Meta" 

    Vom abgehackten Finger einer minderjährigen Prostituierten

    Eine tote Prostituierte und der mögliche Täter ein Regisseur, dessen Film auf der Berlinale läuft: Der aktuelle Tatort "Meta" um das Berliner Team Rubin und Karow ist eine Verneigung vor dem Kino und der erste Tatort, der auf der Berlinale gedreht wurde.  

  • Gäste beim Medienboard-Empfang (Quelle: rbb)
    rbb

    Medienboard-Empfang 

    Frauen auf High Heels, Til Schweiger auf Krücken

    Rund 5.000 Drehtage hat es im vergangenen Jahr in Berlin gegeben - für Filme, die oftmals vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert wurden. Am Samstag feierte das Medienboard mit 1.800 geladenen Gästen die größte Party auf der Berlinale. Frauke Gust berichtet vom Pflichttermin der Filmbranche.  

  • Von links nach rechts: Die Schauspieler Carina Zichner (hinten), Laurence Rupp, Nico Holonics und Bettina Hoppe stehen bei der Fotoprobe von "Panikherz" auf der Bühne (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)
    dpa

    Theaterkritik | "Panikherz" nach Stuckrad-Barre 

    Kokain-Regen im Gegenwert des Bruttoinlandprodukts von Japan

    "Panikherz", die Autobiografie von Benjamin von Stuckrad-Barre, wurde 2016 zum Beststeller. Der Autor erzählt darin von Kokain und Magersucht, von Ruhm, Absturz und Entzug. Das Berliner Ensemble hat das Buch nun für die Bühne adaptiert. Von Nadine Kreuzahler

  • Filmstill aus dem Film "Eva", der im Wettbewerb der Berlinale 2018 läuft. (Quelle: Macassar Productions - Europacorp - Arte France Cinema - NJJ Entertainment - Scope Pictures/Guy Ferrandis)
    Macassar Productions - Europacorp - Arte France Cinema - NJJ Entertainment - Scope Pictures/Guy Ferrandis

    Filmkritik | "Eva" 

    Die Edelhure und ihr verdruckster Liebhaber

    Im französischen Beitrag von Benoît Jacquot hat Isabelle Huppert ihren großen Auftritt, in schwarzer Perücke mit knallroten Nägeln als Femme Fatale. Der Film funktioniert als Selbstbespiegelung des künstlerischen Schaffensprozesses, doch es fehlt an Gefühl und Spannung. Von Ula Brunner

  • Ein Flyer der Initiative Speak-up die sich in Berlin gegründet hat (Quelle: rbb)
    rbb

    Video | Initiative auf der Berlinale gestartet 

    #Speak up - Ein Manifest gegen das Schweigen

    #MeToo machte den Anfang, jetzt kommt #Speak up. Auf der Berlinale haben Frauen aus der Filmindustrie die Initiative #Speak up vorgestellt. Mit ihr sollen Betroffene von sexueller Belästigung ermutigt werden, ihre Stimme zu erheben und konkrete Hilfe bekommen.

  • Regisseur Christian Petzold auf dem roten Teppich der Berlinale, im Hintergrund Paula Beer (dpa / Jens Kalaene)
    dpa / Jens Kalaene

    Dritter Tag der Berlinale 

    Erster deutscher Film "Transit" geht ins Bären-Rennen

    Einen Bären hat Regisseur Christian Petzold schon im Regal stehen - mit "Transit" hofft er dieses Jahr auf einen zweiten. Vorlage für "Transit" ist der gleichnamige Roman von Anna Seghers - eines der großen Bücher seines Lebens, so Petzold im Interview.

  • Filmstill: Transit
    Schramm Film/Marco Krüger

    Filmkritik | "Transit" 

    Erzählerisches Durcheinander mit Drang zur Instinktlosigkeit

    Christian Petzold hat Anna Seghers’ Flüchtlingsroman "Transit" ins Marseille von heute verlegt - in Teilen zumindest. Und darin liegt das größte Problem des ersten deutschen Wettbewerbsfilms. Es ist bei Weitem nicht sein einziges. Von Fabian Wallmeier

  • Filmstill: Dovlatov
    SAGa

    Filmkritik | "Dovlatov" 

    Solide gebaut, ausdrucksarm gespielt

    Es wird viel geredet in Alexey Germans "Dovlatov", vor allem über die Literatur. Das solide Künstlerporträt kommt überraschend konventionell daher - und ist auch wegen des blassen Hauptdarstellers nicht gerade aufregend. Von Fabian Wallmeier

  • Filmstill aus "Zentralflughafen THF", der im Programm der Berlinale 2018 läuft. (Quelle: Berlinale)
    Berlinale

    Doku "Zentralflughafen THF" 

    Zwischen Hoffnung, Heimweh und Angst vor Abschiebung

    Nur ein Zaun trennt die Flüchtlinge in den Hangars von den Joggern auf dem Tempelhofer Feld – doch die Distanz ist enorm. Für seine Dokumentation hat Karim Aïnouz ein Jahr lang in der Flüchtlingsunterkunft im Flughafen Tempelhof gedreht. Von Andrea Handels

  • Eine Frau betrachtet ein Banksy-Wandbild in Folkestone
    imago stock&people

    Ohne Einverständnis des Künstlers 

    Kontroverse Banksy-Ausstellung zieht ins Bikini Berlin

    Die Wanderausstellung "The Art of Banksy" zeigt im Bikini Berlin 60 Werke des berühmten Sprayers. Allerdings ohne dessen Zustimmung und entgegen seiner Haltung zu Kommerz und Kunstbetrieb. Sehr fragwürdig - aber doch passend für Berlin. Von Sebastian Schöbel

  • Marwa Eldessouky auf der Berllinale-Eröffnungsparty (Quelle: rbb)
    rbb

    Spontanes Casting auf der Berlinale-Eröffnungsparty 

    Kosslick-Nachfolge? Ich könnte das machen!

    Nur noch ein Jahr, dann muss nach 17 Jahren ein neuer Festivaldirektor für die Berlinale her. rbb-Reporterin Marwa Eldessouky hat bei der Eröffnungsparty ein Überraschungscasting durchgeführt - viele waren ratlos, eine forderte eine Doppelspitze, und einer sagte: "Ich will".

     

     

  • Filmstill aus dem Film "Black 47", der im Wettbewerb der Berlinale 2018 läuft. (Quelle: Berlinale)
    Berlinale

    Filmkritik | "Black 47" 

    Minimalismus mit Monotonie verwechselt

    Regisseur Lance Daly beschreibt mit seinem Drama "Black 47" ein unrühmliches Kapitel der britischen Herrschaft über die irische Bevölkerung im 19. Jahrhundert. Die historischen und politischen Implikationen interessieren ihn dabei leider kaum. So kommt keine Spannung auf. Von Patrick Wellinski.

  • Victoria Schulz (Quelle: rbb/Brandenburg aktuell)
    rbb/Brandenburg aktuell

    Video | Berlinale 

    Berlin-Film "Rückenwind von vorn" feiert Premiere

    Auf der Berlinale hat am Freitag der Film "Rückenwind von vorn" von Philipp Eichholtz Premiere gefeiert. Die Hauptrolle spielt Victoria Schulz, die derzeit an der Babelsberger Flimuniversität Regie studiert.

  • Robert Pattinson auf der Berlinale 2018 8Quelle: dpa/Chesnokova)
    dpa/Chesnokova

    Film auf der Berlinale vorgestellt 

    Robert Pattinson erklärt Berlin seine Liebe

    Auch am Tag nach der Eröffnung wartet die Berlinale mit mindestens einem Star auf: Ex-Teenieschwarm Robert Pattinson erzählte von seiner Liebe zu Berlin und lobte die Lässigkeit des Filmfestivals. Auch zu #MeToo äußerte er sich.

  • Filmstill aus dem Film "Damsel", der im Programm der Berlinale 2018 läuft. (Quelle: Berlinale)
    Berlinale

    Filmkritik | "Damsel" 

    Wenn die Dinge auf faszinierende Weise beschissener werden

    Robert Pattinson mit Goldzahn, Gitarre, Kleinpferd und wild verliebt in die schöne Penelope. Im Western der Zellner Brüder ist vieles möglich - und doch fügt sich das Ganze nicht zu einer wirklich guten Geschichte. Von Ula Brunner.

  • Filmstill: Las Herrederas
    lababosacine

    Filmkritik | "Las herederas" ("Die Erbinnen") 

    Freischwimmen am Steuer

    Der erste Wettbewerbsbeitrag aus Paraguay in der Geschichte der Berlinale kommt fast ganz ohne Männer aus. "Las herederas" zeigt eine Frau, deren Leben sich sehr langsam ändert, als ihre Lebensgefährtin ins Gefängnis muss - entwickelt aber keinen wirklichen Drive. Von Fabian Wallmeier

  • Zuschauerraum im Theater am Rand (Quelle: imago)
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    Diese Bühnen werden gefördert 

    Freie Theater erhalten Millionen-Förderung vom Land

    Die Freien Theater im Land werden auch 2018 wieder mit über einer Million Euro vom Land Brandenburg gefördert. Kultur-Ministerin Martina Münch würdigt damit die Arbeit der Freien Bühnen.

  • Die Berlinale-Jury: Stephanie Zacharek, Ryuichi Sakamoto, Adele Romanski, Chema Prado, Cecile de France, Tom Tykwer mit Dieter Kosslick and Anke Engelke bei der Eröffung der Berlinale 2018. (Quelle: imago/Kubelka)
    imago/Kubelka

    Berlinale mit feierlicher Gala eröffnet 

    Glanz, Glamour und ziemlich viel #MeToo

    Strahlende Stars trotz Eiseskälte auf dem roten Teppich und politische Töne in vielen Reden. Die 68. Berlinale ist mit einer feierlichen Gala und der Weltpremiere von Wes Andersons "Isle of Dogs" eröffnet worden. Die #MeToo-Debatte war das beherrschende Thema.

  • "Isle of Dogs"; © 2018 Twentieth Century Fox
    2018 Twentieth Century Fox

    Filmkritik | Berlinale-Eröffnungsfilm "Isle of Dogs" 

    Viele Stars, tolle Details - und trotzdem etwas enttäuschend

    Zum Auftakt der Berlinale gibt es den größten Star-Auflauf – zumindest stimmlich. In Wes Andersons Trickfilm "Isle of Dogs" sprechen unter anderem Bill Murray und Tilda Swinton. Der Film ist wieder voller skurriler Ideen, bleibt aber hinter den Erwartungen zurück. Von Fabian Wallmeier

  • Der Schauspieler Franz Rogowski (Quelle: dpam / Lukas Schulze)
    dpa

    Zu Gast im Berlinale Studio 

    Franz Rogowski - European Shooting Star der Berlinale

    Dieser Schauspieler hat sich alles, was er kann, selbst beigebracht: Franz Rogowski  ist Autodidakt. Auf der Berlinale ist er gleich in zwei Wettbewerbsfilmen zu sehen - und er wird als europäischer Shooting Star geehrt.

  • Proben zu Don Quixote des Staatsballets Berlin (Quelle: SBB/Yan Revazov)
    SBB/Yan Revazov

    Ballett-Premiere nach Wasserschaden 

    Don Quixote tanzt vor projizierten Windmühlen

    Bühnenbild, Lichteffekte - vieles wird bei der Aufführung von Don Quixote ab Freitag in der Deutschen Oper Berlin nicht so sein, wie geplant. Weil das Staatsballett die Bühne nach dem Wasserschaden an Weihnachten nicht so nutzen kann, wie gedacht, wird improvisiert. Von Vera Block

  • Archivbild: Jenny Elvers auf dem roten Teppich vor zahreichen Fotografen. (Quelle: imago)
    imago

    #MeToo-Debatte auf der Berlinale  

    Weniger High Heels, mehr Turnschuhe auf schwarzem Teppich

    Schwarze Kleider, weiße Rosen: Die #MeToo-Debatte hat sich bei großen Galas vor allem in Form solcher Symbole gezeigt. Für die Berlinale, die am Donnerstag beginnt, wird ein schwarzer Teppich gefordert. Die Idee hat tausende Unterstützer. Von Anne Kohlick

  • Dieter Kosslick; Foto: Peter Rauh/radioBERLIN 88,8
    Foto: Peter Rauh/radioBERLIN 88,8

    Audio | Festival-Chef Dieter Kosslick 

    "Die Berlinale hat keinen Dresscode"

    Seit vier Jahren sei bekannt, dass er in im Mai 2019 aufhören wird, betont Berlinale-Chef Dieter Kosslick. Deswegen spiele die Diskussion um seine Nachfolge für ihn derzeit  keine Rolle. Im Interview spricht er darüber, auf wen er sich besonders freut und den nicht vorhandenen Dresscode.

  • Der rote Teppich wird vor dem Berlinale-Palast am Potsdamer Platz ausgerollt (Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa)
    ZB

    Video | Roter Teppich 

    Er trägt die Stars der Berlinale

    Die Vorbereitungen für die Berlinale laufen auf Hochtouren. Im Fokus steht auch dieses Jahr wieder: der rote Teppich. Doch wie kommen die 600 Quadratmeter Stoff eigentlich auf den Potsdamer Platz? Ein Mann kümmert sich darum.

  • Harald Hauswald bei der Vorstellung seiner Fotos in Berlin am 14.02.2018 (Quelle: rbb)
    rbb

    Video | Fotoausstellung "Voll der Osten" 

    "Wir haben gelebt"

    Harald Hauswald stellt in über 100 Fotografien die ungeschminkte Realität der DDR aus, Stefan Wolle schreibt dazu die Texte. Die Bilder bewegen sich zwischen Tristesse und Humor und zeigen mehr vom Leben in der DDR.

  • Mit einem Radlader wird am 23.11.2017 auf der Baustelle der Garnisonkirche in Potsdam (Brandenburg) gearbeitet. (Quelle: dpa/Hirschberger)
    dpa/Hirschberger

    Arbeiten wegen technischer Probleme gestoppt 

    Altes Fundament bremst Bau der Garnisonkirche aus

    Ein Bohrer blieb stecken, der nächste brach ab: Beim Wiederaufbau der Garnisonkirche in Potsdam gibt es Probleme. Bislang gelingt es nicht, auf den Überresten des alten Kirchenbaus ein neues Fundament zu setzen. Jetzt gerät der Zeitplan in Gefahr.

  • Einar Stray Orchestra (Quelle: Sinnbus.de/Christian Zervos)
    Sinnbus.de/Christian Zervos

    Einar Stray Orchestra im Funkhaus Nalepastraße 

    Klänge wie Kirchenmusik oder 80er-Jahre-Friedensgruppen

    Die Stücke der fünf Musiker vom Einar Stray Orchestra aus Norwegen beginnen meist zart und türmen sich dann zu Feuerwerken aus Klavier, Streichern, Trommel und mehrstimmigem Gesang. Susanne Bruha war vom Auftritt der Band im Funkhaus Nalepastraße mitgerissen.

  • Marina (l) und India aus Rom (Italien) warten zur Berlinale vor dem Zoo-Palast in Berlin. (Quelle: dpa/Bernd von Jutrczenka)
    dpa/Bernd von Jutrczenka

    Vorschau auf das Programm 

    Berlin ist Berlinale-bereit – und nun?

    Der Teppich wird ausgerollt, das Publikum drängelt sich an den Ticket-Countern und der rote Bär hebt am Berlinale-Palast erwartungsvoll die Tatzen. Es kann losgehen! Bleibt nur die Frage: Wird der diesjährige Wettbewerb den Laden aufmischen? Von Ula Brunner

  • Dauerausstellung "Widerstand gegen die Judenverfolgung 1933 bis 1945" (Quelle: Gedenkstätte Stille Helden)
    Gedenkstätte Stille Helden

    Umzug in den Bendlerblock 

    Gedenkstätte "Stille Helden" am neuen Ort eröffnet

    Die "Stillen Helden" sind nach Berlin-Tiergarten umgezogen. Die Ausstellung über Menschen, die während der NS-Zeit Juden geholfen haben, war bislang in der ehemaligen Blindenwerkstatt in der Rosenthaler Straße zu sehen. Am neuen Standort konnte sie erweitert werden.

  • Die französische Schauspielerin Melanie Laurent posiert mit den Kinder-Darstellern Zen McGrath (l) und Winta McGrath (Quelle: dpa/Carstensen)
    dpa/Carstensen

    Tipps und Tricks 

    Berlinale für Anfänger

    Hunderte Filme, aufgebrezelte Hollywoodstars, Journalisten am Rande des Wahnsinns - die Berlinale kann überwältigend anmuten. Lassen Sie sich davon aber nicht einschüchtern! Innerhalb von zehn Tagen kann jeder zum Festival-Experten werden. Von Oliver Noffke

  • Regisseurin und Hauptdarstellerin Leni Riefenstahl während der Dreharbeiten zu "Tiefland". (Quelle: imago/ZUMA/Keystone)
    imago/ZUMA/Keystone

    Umfangreiche Schenkung 

    Stiftung Preußischer Kulturbesitz bekommt Riefenstahl-Nachlass

    Leni Riefenstahl war die Haus- und Hoffotografin der Nazis - zugleich gilt sie als eine der bedeutendsten Film- und Fotokünstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Wie am Montag bekannt wurde, geht ihr kompletter Nachlass nun an die Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

  • Menschen warten am Montag den 12.02.2018 in einer Schlange auf den verkauf der ersten Berlinale Tickets (Quelle: rbb/Anne Kohlick)
    rbb/Anne Kohlick

    Berlinale-Vorverkauf 

    Ab jetzt gibt's die Tickets

    Seit Montagmorgen gibt es die ersten Tickets für die 68. Berlinale zu kaufen. Einige Kinofans harrten dafür in Schlafsäcken vor den Schaltern in den Arkaden am Potsdamer Platz aus. Es gibt aber auch entspanntere Wege, an Karten zu kommen.

  • Berlin: Andreas Schager als Tristan und Anja Kampe als Isolde stehen bei einer Fotoprobe von "Tristan und Isolde" auf der Bühne der Staaatsoper Unter den Linden (Quelle: dpa/ Jens Kalaene)
    dpa/ Jens Kalaene

    Opernkritik | Tcherniakov inszeniert Wagner 

    Schöne Momente - aber insgesamt eher zäh

    Mit Wagners "Tristan und Isolde" hat die Berliner Staatsoper die erste große Premiere nach ihrer Wiedereröffnung gefeiert - mit einem hochkarätigen Ensemble. Das Versetzen der Handlung in die Gegenwart ist aber nur bedingt gelungen. Von Barbara Wiegand

  • Marie Gruber am 12.03.2015 am Prenzlauer Berg, Schönhauser Allee. (Quelle: imago/Bernd Friedel)
    imago/Bernd Friedel

    Mit 62 Jahren gestorben 

    Schauspielerin Marie Gruber ist tot

    Sie wurde durch ihre Rolle in "Go Trabi Go" bekannt, spielte aber auch in der Krimiserie "Polizeiruf 110" und trat in der Volksbühne auf. Jetzt ist die Schauspielerin Marie Gruber im Alter von 62 Jahren gestorben.