Die Goldenen Zwanziger: Ein Abend im Moka Efti, mit Dagmar Manzel, Mitgliedern der Berliner Philharmoniker und Michael Hasel ; © Frederike van der Straeten
Frederike van der Straeten

Konzertkritik | Berliner Philharmoniker - Ein Abend im Moka Efti

In den 1920ern war das Moka Efti legendär in Berlin: Kaffeehaus, aber extravagant ausgestattet und mit eigenem Konzertsaal. Am Dienstag erweckten die Philharmoniker es wieder zum Leben - mit Musik und Texten aus der Zeit. Von Maria Ossowski

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  • Probenmotiv aus Anthropos, Tyrann (Ödipus) © Oliver Rossol
    Oliver Rossol

    Theater | "Anthropos, Tyrann (Ödipus)" Volksbühne Berlin 

    Allianzen mit Weitblick gegen Umweltsünden

    In die Tiefen von Mythos und Erdgeschichte will die Berliner Volksbühne mit ihrer Produktion "Anthropos, Tyrann (Ödipus)" vordringen. Das digitale Theaterexperiment gibt sich als gegenwärtige Tragödie des Menschen, der seine Ressourcen gnadenlos ausbeutet. Von Ute Büsing

  • Filmtheater Cosima in Berlin-Wilmersdorf (Quelle: rbb/Soyez)
    rbb/Soyez

    Berliner Filmtheater Cosima  

    Wie eine vermeintliche Kino-Schließung die Gemüter erhitzte

    Als bekannt wurde, dass dem langjährigen Betreiber des Kinos Cosima gekündigt wurde, hagelte es Proteste. Doch mittlerweile ist klar: Eine Schließung steht nicht im Raum. Alexander Soyez über Missverständnisse und Unmut im Kinokiez Friedenau.

  • Symbolbild: Eine Band probt in einem Proberaum (Bild: imago images/STL)
    imago images/STL

    Zustand von Berlins Musikproberäumen 

    Schimmel, keine Lüftung und horrende Mieten

    Raum zum Proben ist für Musikerinnen und Musiker in Berlin knapp. Und er wird immer knapper. Wie eine aktuelle Umfrage des Berliner Musicboards zeigt, verschärft die Pandemie den Mangel an Proberäumen deutlich. Hendrik Schröder hat sie sich angesehen.

  • Symbolbild: Dirigent (Quelle: dpa/Andriy Popov)
    dpa/Andriy Popov

    Diversität in Orchestern 

    Im Klassikbetrieb sind schwarze Musiker die Ausnahme

    People of Colour sind in klassischen Musikorchestern eher selten - Berlin macht da keine Ausnahme. Von allein dürfte sich das nur langsam ändern, nötig wäre eine gewisse Förderung. Ansätze dafür gibt es anderenorts bereits. Von Antje Bonhage

  • Stereo Total Francoise Cactus und Brezel G¿ring- Konzert in der Fabrik, Hamburg, 08.04.2005 (Bild: dpa/Isable Schiffler)
    dpa/Isable Schiffler

    Im Alter von 57 Jahren 

    "Stereo Total"-Sängerin Françoise Cactus gestorben

    Sie wurde als Sängerin der Berliner Bands "Lolitas" und "Stereo Total" bekannt, seit 2016 moderierte sie einmal im Monat "Die Sendung" auf Radioeins. Nun ist die französische Musikerin Françoise Cactus gestorben.

  • Symbolbild: Leere Stühle vor Beginn der Fotoprobe für ein Stück auf der temporären Open-Air Bühne des Berliner Globe Theater am 21.07.2020 (Bild: imago images/Martin Müller)
    imago images/Martin Müller

    Theater suchen Open-Air-Flächen 

    Auf ins Freie

    Je länger die Pandemie andauert und Aufführungen in Innenräumen in weite Ferne rücken, umso mehr Theater suchen nach Open-Air-Ausweich-Spielorten. Auf die Freiflächen hat ein regelrechter Run eingesetzt. Von Ute Büsing

  • Mitglieder der Band "Wet Underwear" proben im House of Music auf dem R.A.W.-Gelände
    dpa/Christoph Soeder

    Kulturszene Berlin 

    Senator unterstützt Initiative für Probenräume und Ateliers

    Berlins Künstler können im Wettbewerb um die steigenden Preise auf dem Mietmarkt nicht mithalten. Räume für ihre künstlerische Arbeit sind rar. Ein neues Bündnis soll nun mit Unterstützung des Senats eine Nische schaffen und Räume bereit stellen.

  • Die ehemalige Maschinenhalle des Kraftwerks Oberspree in Berlin-Schöneweide, das zum Kulturzentrum "MaHalla" umgebaut wird. (Quelle: Sven Bock)
    Sven Bock

    Kulturquartier in der Wihelminenhofstraße 

    "Mahalla" - neue Kunstfabrik entsteht in Oberschöneweide

    In den weitläufigen Fabrikhallen im Berliner Ortsteil Oberschöneweide haben sich schon viele Künstler angesiedelt. Die meisten Ateliers sind jedoch nicht öffentlich. Das soll sich nun ändern: mit dem neuen Kunstzentrum "Mahalla". Von Oliver Kranz

  • Filmstill: Bild aus der Amazon-Serie <<Wir Kinder vom Bahnhof Zoo>>, Staffel 1, Episode 3. (Quelle: amazon/Mike Kraus/Soap Images)
    amazon/Mike Kraus/Soap Images

    Amazon-Serie: "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" 

    Stylische Jugendliche, die auf die schiefe Bahn geraten

    Die Geschichte von Christiane F. wurde 1978 zum ersten Mal erzählt, seitdem hat "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" traurigen Kultstatus. Mehr als 40 Jahre später veröffentlicht Amazon den Strudel aus Drogen, Prostitution und Gewalt als Mini-Serie. Von Steven Meyer

  • Symbolbild: "Mirror and Music", Tanzstueck von Saburo Teshigawara / KARAS, beim Festival "Tanz im August" im Haus der Berliner Festspiele in Berlin, am 10. August 2012. (Quelle: dpa/Eventpress Hoensch)
    dpa/Eventpress Hoensch

    Raummangel in Berliner Tanzszene 

    Kein Ort, nirgends?

    Berlin wächst, Investoren sichern sich attraktive Lagen. Die vielfältige und große freie Tanzszene findet kaum noch Räume. Ausgerechnet eine gut gemeinte Idee zur Unterstützung in der Pandemie hat die Lage nicht besser gemacht. Von Anna Pataczek

  • Leoš Janáček: Jenůfa © Staatsoper/ Bernd Uhlig
    Staatsoper/ Bernd Uhlig

    Premierenkritik | "Jenufa" 

    "Das ist künstlerisch nicht zu übertreffen"

    An der Berliner Staatsoper feierte am Samstagabend Leoš Janačeks "Jenufa" Premiere. Natürlich per Stream. Doch auch digital war der Abend ein Fest, findet Maria Ossowski - und hofft, diese "Jenufa" live und real bejubeln zu dürfen.

  • Livestream: Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko (Quelle: Berliner Philharmoniker/Stephan Rabold)
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    Online-Festival "Goldene Zwanziger" der Berliner Philharmonie 

    Musikalische Reise in eine Zeit der Gegensätze

    Die Berliner Philharmoniker lassen die "Goldenen Zwanziger" in einem Online-Festival lebendig werden. Eine Zeit der Lebensfreude, der verpassten Chancen, der Zuversicht und Angst. Mittendrin Berlin, das Epizentrum der künstlerischen Moderne. Von Maria Ossowski

  • Isabel Allende bei lit.cologne spezial 2019 (Bild: imago images/Christoph Hardt)
    imago images/Christoph Hardt

    Interview | Schriftstellerin Isabel Allende 

    "Der Feminismus ist die wichtigste Revolution der Menschheit"

    Das neue Buch von Isabel Allende ist gleichermaßen ein feministisches Plädoyer wie auch ein Nachdenken über das Alter. Im rbb-Interview spricht die 79-Jährige über den Tod, den sie sich als elegante, mitfühlende Frau vorstellt, und über den Zorn, der alles antreibt.

  • Die Proben für "Jenufa" an der Staatsoper Berlin (Bild: Staatsoper Berlin/Bernd Uhlig)
    Staatsoper Berlin/Bernd Uhlig

    Premiere von "Jenufa" in der Berliner Staatsoper 

    Liebe, Verrat, Treue, Mord - und alles mit Corona-Abstand

    "Jenufa" ist eine beliebte, aber auch traurige Story, die dem Komponisten Weltruhm brachte. Am Samstag feiert sie in der Berliner Staatsoper Premiere. Die Besetzung ist edel, am Pult steht Simon Rattle. Der Saal bleibt leer, aber: Der rbb überträgt. Von Maria Ossowski

  • Szene aus "Vertigo" im Theater Thikwa
    David Baltzer

    Theaterkritik | "Vertigo" im Theater Thikwa 

    "Autismus ist geil"

    Das Konzept des Kreuzberger Theaters Thikwa ist es, Menschen mit und ohne Behinderung zusammenzubringen. Das aktuelle Stück "Vertigo" - im Livestream zu sehen - stellt die Grundfrage: Was ist den eigentlich normal? Von Hendrik Schröder

  • Filmstill "Fabian oder Der Gang vor die Hunde", Wettbewerb Berlinale 2021 (Quelle: Hanno Lentz/Lupa Film)
    Hanno Lentz/Lupa Film

    Berlinale 2021 

    Erst der Stream, dann der rote Teppich

    Die Berlinale hat ihr Wettbewerbsprogramm für die pandemiebedingt zweigeteilte Ausgabe vorgestellt: Es gibt viele deutsche Filme, insgesamt deutlich weniger Filme als sonst - und positive Signale für eine Branche in der Krise. Von Fabian Wallmeier

  • Klaus Steinhäuser und Günter Riedel vor Kleine Rollschuhläuferin im Familiengarten Eberswalde
    rbb

    Eberswalde (Landkreis Barnim) 

    Kulturfreunde protestieren gegen versteckte Kunstwerke

    Immer wieder müssen Kunstwerke vor Vandalismus in Sicherheit gebracht werden. So auch die "Kleine Rollschuhläuferin", die nun versteckt in einem Eberswalder Landschaftspark steht. Eine Initiative will das Kunstwerk wieder komplett in die Öffentlichkeit bringen.

  • Filmstill aus "Nebenan" von Daniel Brühl, Berlinale 2021 (Quelle: Reiner Bajo)
    Reiner Bajo

    Filmfestival 

    Deutsche Filme stark im Berlinale-Wettbewerb vertreten

    Nur 15 Filme sind im diesjährigen Rennen um die Bären. Allerdings ist der deutsche Film in diesem Jahrgang stark vertreten: Unter anderem sind das Regie-Debüt des Schauspielers Daniel Brühl und ein Abschlussfilm der Berliner Filmhochschule zu sehen.

  • Ein Stil aus dem Film "Was sehn wir wenn wir zum Himmel schauen" von Alexandre Koberidze (Bild: rbb/DFFB/Faraz Fesharaki)
    rbb/DFFB/Faraz Fesharaki

    Berlinale 2021 

    rbb-Koproduktion im Wettbewerb um den Goldenen Bären

    Die rbb-Koproduktion "Was sehen wir, wenn wir zum Himmel schauen?" läuft im Wettbewerb der diesjährigen Berlinale. Zwei weitere rbb-Koproduktionen sind in der Sektion Berlinale Special zu sehen.

  • Ausstellung: Marget Eicher, Lob der Malkunst 2 (Detail), 2018 Digitale Montage/Jacquard. (Quelle: N. Steglich/hal-berlin.de)
    N. Steglich/hal-berlin.de

    Neue Ausstellung im "Haus am Lützowplatz" 

    Mit Gerhard Richter und Scarlett Johansson in der Paris Bar

    Der Berliner Kunstverein "Haus am Lützowplatz" veranstaltet während des Lockdowns spezielle Online-Führungen. Bei der neuen Ausstellung "Lob der Malkunst" von Margret Eicher entsteht dadurch auf unterhaltsame Weise eine neue Welt. Von Cora Knoblauch

  • Gundula Bavendamm, Direktorin der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versoehnung im neu errichteten Dokumentationszentrum der Vertriebenen-Stiftung am Anhalter Bahnhof in Berlin. (Quelle: imago images/R. Zoellner)
    imago images/R. Zoellner

    Eröffnung im Sommer 

    Streit um Dokumentations-Zentrum "Flucht, Vertreibung, Versöhnung"

    Im Sommer soll das Dokumentationszentrum der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung eröffnen. Diskussionen um die inhaltliche Ausrichtung und personelle Probleme in der Stiftung begleiteten das Projekt von Beginn an. Ein Konflikt ist nun eskaliert. Von Maria Ossowski

  • Yvonne Büdenhölzer, Leiterin des Theatertreffens, sitzt im Haus der Kulturen der Welt an der Technik. Das 58. Theatertreffen der Berliner Festspiele hat die Auswahl bekanntgeben, die nach Meinung einer Jury zu den bemerkenswertesten Inszenierungen aus dem deutschsprachigen Raum zählen. Wegen der Pandemie wurde die Auswahl diesmal in einem Livestream bekanntgegeben. (Quelle: dpa/J. Kalaene)
    dpa/J. Kalaene

    Auswahl zum Berliner Theatertreffen 

    Bemerkenswert analog

    Nur zwei der zehn zum Berliner Theatertreffen eingeladenen Inszenierungen sind gestreamte Produktionen - obwohl die Theater coronabedingt monatelang geschlossen waren. Das zeigt: Digitale Formate haben im Theater-Olymp weiter einen schweren Stand. Von Fabian Wallmeier

  • Die Lyrikerin Monika Rinck (Quelle: dpa/Patrick Seeger)
    dpa/Seeger

    Lyrikerin Monika Rinck erhält Berliner Literaturpreis 

    Vertraut mit alten Meistern und dem Hier und Heute

    Die Berliner Lyrikerin Monika Rinck ist eine Wort-Erfinderin und auch eine Wort-Sammlerin - und das wird erneut ausgezeichnet: Am Dienstag bekommt sie den Berliner Literaturpreis der Stiftung Preußische Seehandlung. Ein Porträt von Holger Zimmer

  • Ole Bækhøj (Quelle: Peter Adamik)
    Peter Adamik

    Hybrid-Formate im Boulez-Saal  

    "Das Digitale muss Synergien bringen"

    Schon im Sommer 2020 hatte der Berliner Pierre-Boulez-Saal als einer der ersten Konzertveranstalter mit Geisterkonzerten ohne Publikum auf die Corona-Bedingungen reagiert. Diesen "digitalen" Weg will Intendant Ole Bækhøj weiter ausbauen. Von Hans Ackermann

  • Die Band Milliarden hat einen Weg gefunden trotz Lockdown auf Tour zu gehen (Quelle: Laurina Schräder)
    Laurina Schräder

    Berliner Band tourt im "Bus" 

    Milliarden gibt Konzerte im "kleinsten Club des Universums"

    Ein Jahr ohne Konzerte, Lieblingsmusik nur zu Hause? Das muss nicht sein, hat sich die Berliner Band Milliarden gedacht. Statt digitale Konzerte zu geben, gehen sie mit neuem Album auf "Club-Tour". Den Club dazu haben sie sich selbst gebaut. Von Laurina Schräder

  • Symbolbild: Ein Kind sieht mit einer VR-Brille eine Ausstellung. (Bild: dpa/Ralf Hirschberger)
    dpa/Ralf Hirschberger

    Berliner Förderprogramm 

    775.000 Euro für digitale Kultur

    Ein Förderprogramm des Berliner Senats hat die digitale Entwicklung in der Kultur im Visier. Der Bedarf ist groß - und erste Erfahrungen im Corona-Lockdown zeigen: Digitales sollte als Erweiterung gesehen werden, nicht als Ersatz von analoger Kultur. Von Ute Büsing

     

  • Helena Zengel in "NEWS OF THE WORLD" (Quelle: dpa/Everett Collection)
    dpa/Everett Collection
    17 min

    Interview | Schauspielerin Helena Zengel 

    "'Milchkaffee' und 'Pflaumenkompott' – das hat Tom Hanks von mir!"

    Helena Zengel hat einen Lauf. Für ihre Rolle in "Systemsprenger" bekam sie den deutschen Filmpreis als beste Hauptdarstellerin. Für "Neues aus der Welt" ist sie für den Golden Globe nominiert. Sie spielte hier mit Tom Hanks. Beide haben viel voneinander gelernt, wie sie erzählt.

  • Innenansicht des Schlosspark Theater. (Quelle: dpa/Gerald Matzka)
    dpa/Gerald Matzka

    Drei-Stufen-Plan nach dem Lockdown 

    So wollen die Länder die Kultur wieder hochfahren

    Theater, Museen, Clubs und Kinos dicht: Die Kulturszene kämpft mit den Folgen des Lockdowns. Für die Zeit der Lockerungen gibt es vonseiten der Kulturministerien erste Konzepte. Dabei wird sich an der Öffnung von Schulen und des Einzelhandes orientiert.
  • Germanen. Eine archäologische Bestandsaufnahme, Ausstellungsansicht, James-Simon-Galerie, 2020 (Quelle: Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker)
    Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker

    Ausstellung | "Germanen" im Neuen Museum 

    In gehobener Gesellschaft

    Kulturelle Bildung ist zu Lockdown-Zeiten nicht so einfach. Die Staatlichen Museen zu Berlin versuchen es virtuell. Annette Kufner hat die Instagram-Tour durch die Ausstellung "Germanen – eine archäologische Bestandsaufnahme" verfolgt - und wurde enttäuscht.

  • Symbolbild: Eine Einwegmaske und der Schriftzug <<Morgen ist die Frage>> ; ein Werk des Kuenstlers Rirkrit Tiravanija, auf den Weg zum Eingang vom Techno Club Berghain in Berlin Fridrichshain. (Quelle: imago images/E. Contini)
    imago images/E. Contini

    Interview | Aktionstag mit Berliner Clubs 

    "Wir sehen etwas Licht am Ende der Tanzfläche"

    Am Samstag findet europaweit der vierte "Club Day" statt - nicht wie sonst in den Clubs, sondern online. Welche Themen dort diskutiert werden und über die Zukunft der Clubszene spricht Lutz Leichsenring von der Berliner Clubcommision im Interview.

  • Symbolbild: Ein Impfpass und eine Eintrittskarte vom Ticketvermittler CTS Eventim. (Quelle: dpa/J. Krick)
    dpa/J. Krick

    Diskussion um Privilegien und Grundrechte 

    Eventim bringt Impfpass für Konzertbesuche ins Spiel

    Wird die Bescheinigung über eine Corona-Impfung zur zweiten Eintrittskarte für Veranstaltungen? Eventim-Chef Schulenberg möchte, dass das zumindest ermöglicht wird. Das Computersystem des Ticketverkäufers könne bereits Impfausweise lesen.

  • Shira Haas als Esther Shapiro in einer Szene der Serie «Unorthodox» (undatierte Aufnahme). (dpa/Netflix/Anika Molnar)
    dpa/Netflix/Anika Molnar

    In Berlin spielende Netflix-Serie 

    "Unorthodox" für Golden Globes nominiert

    Mit der in Berlin spielenden Serie "Unorthodox" konnte Netflix bereits mehrere Erfolge feiern - bald könnten weitere dazukommen: Die Produktion ist für zwei Golden Globes nominiert. Auch die zwölfjährige Berlinerin Helena Zengel hat Chancen auf die Auszeichnung.

  • Pieter Kohnstam bei der Eröffnung des Anne Frank Tags 2019 (Quelle: © Anne Frank Zentrum/Ina Fassbender)
    Anne Frank Zentrum

    Ein Holocaust-Überlebender erzählt  

    Tür an Tür mit Anne Frank

    Pieter Kohnstam wohnte als Kind in Amsterdam im selben Haus wie Anne Frank. Am Dienstagabend hat er auf Einladung des Berliner Anne-Frank-Zentrums erzählt, wie er sie kennenlernte - und wie seine Familie den Holocaust überlebte. Von Hendrik Schröder

  • Intendant André Nicke auf dem Dach der Uckermärkischen Bühnen Schwedt
    ubs

    Uckermärkische Bühnen Schwedt 

    Ruf vom Theaterdach als Muezzin der Kultur

    Mit einer ungewöhnlichen Aktion will André Nicke, der Intendant der Uckermärkischen Bühnen Schwedt, auf die Situation von Kunst und Kultur im Lockdown aufmerksam machen. Täglich rezitiert er auf dem Dach des Hauses ein Gedicht, während drinnen Proben laufen.

  • Im Vordergrund Jochen Noch als Thomas Mann, im Hintergrund Katharina Bach als junge Erika Mann. (Quelle: Heinz Holzmann)
    Heinz Holzmann

    Theaterkritik | "Gespenster" an den Münchner Kammerspielen  

    Die Mann-Familie in gläsernen Isolationszellen

    Wie lebt man im Schatten eines übermächtigen Vaters? Im Stück "Gespenster - Erika, Klaus und der Zauberer" an den Münchner Kammerspielen ging es um diese Frage. Hans Ackermann hat die Aufführung im Livestream gesehen.

  • Symbolbild: Ein Musikschüler spielt Trompete beim Online Musikunterricht via Videoanruf mit einem Trompetenlehrer am Freitag, 3. April 2020, in Zürich. (Quelle: dpa/Alexandra Wey)
    dpa/Alexandra Wey

    Etüden per E-Mail 

    So arbeiten Berliner Musikschulen im Lockdown

    Nicht nur die Berliner Schulen haben geschlossen, sondern auch die Musikschulen. Doch der Unterricht geht weiter - per Telefon, im Video-Stream oder mit hin- und hergeschickten Aufnahmen. Doch es gibt technische Grenzen. Von Hans Ackermann

  • Gianfranco Rosi, Internationlale Berlinale Jury 2021 (Quelle: Ali Ghandtschi/Berlinale 2016)
    Ali Ghandtschi/Berlinale 2016

    Berliner Filmfestival 

    Berlinale-Termin im Juni steht fest - Mitglieder der Filmfestival-Jury bekannt gegeben

    Das Filmfestival Berlinale findet in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht wie geplant statt - nun stehen die Termine im Juni fest. Auch die Jury sieht dieses Jahr anders aus - sie wird ausschließlich aus Goldener-Bär-Gewinnern bestehen.

  • Blitze zucken am Berliner Nachthimmel über dem Berliner Dom am Lustgarten (Quelle: snapshot-photography/David Heerde)
    snapshot-photography/David Heerde

    Interview | Finanzielle Probleme beim Berliner Dom 

    "Gerade in der Adventszeit war es wirklich traurig"

    Keine Veranstaltungen, keine Einnahmen: Da geht es der Berliner Dom-Gemeinde wie vielen anderen in der Pandemie. Mittlerweile ist ein millionenschwerer Fehlbetrag angelaufen. Den Staat sieht Dompredigerin Petra Zimmermann nicht in der Pflicht, sie hofft auf Spenden.

  • Kriminalhauptkommissarin Olga Lenski (Maria Simon, r) und Kriminalhauptkommissar Adam Raczek (Lucas Gregorowicz, l) ermitteln in einer Szene der Serie «Polizeiruf 110» (Bild: dpa/Max Kohr)
    dpa/Max Kohr

    Interview | Letzter "Polizeiruf 110" mit Maria Simon 

    "Das Thema Gewalt ist nicht mehr dienlich für die Welt"

    Nach zehn Jahren und 18 Folgen quittiert Maria Simon als Kommissarin Olga Lenski am Sonntag ihren Dienst im "Polizeiruf 110". Seit 2015 ermittelte sie gemeinsam mit Lucas Gregorowicz. Im Interview sprechen beide über Monstermütter, Simons Abgang und Zukunftsvisionen.