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Michael Müller. (Quelle: imago images)
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Kommentar | Michael Müller zu Corona - Das Gesicht der Krise

So etwas wie das Coronavirus hat Berlin noch nicht erlebt und stellt die Regierung vor enorme Herausforderungen. Michael Müller zeigt nun, warum er vielleicht gerade jetzt der richtige Mann für den Job des Regierenden ist. Von Sebastian Schöbel

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  • Symbolbild: Eine Frau schaut in einen Laden der einen Ausverkauf anbietet. (Quelle: imago images)
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    Vollstreckung wegen Steuerschulden 

    Warum eine Berliner Ladenbetreiberin in der Corona-Krise ohne Geld dasteht

    Mietschulden sind in der Corona-Krise erst einmal im Wartestand. Bei Steuerforderungen sieht es anders aus - die werden nämlich weiter vollstreckt. Das zeigt das Beispiel einer Berliner Ladenbetreiberin. Von René Althammer

  • Michael Müller (SPD), Berlins Regierender Bürgermeister, spricht am 26.03.2020 bei der 56. Plenarsitzung im Berliner Abgeordnetenhaus. (Quelle: dpa/Britta Pedersen)
    dpa/Britta Pedersen

    Regierungserklärung im Abgeordnetenhaus Berlin 

    "Wir leben in einer Ausnahmesituation"

    In seiner Regierungserklärung im Abgeordnetenhaus erinnert Berlins Regierender Bürgermeister Müller an andere Krisen, die die Stadt schon gemeistert hat - und dankt allen Beteiligten: "Wir werden um jedes Leben kämpfen". Man sei aber nicht im Krieg.

  • Kinderrucksäcke hängen im Eingangsbereich in einer Kita. (Quelle: dpa/Skolimovska)
    dpa/Skolimowska

    Erzieher in der Notbetreuung 

    "In der Kita kann man keine zwei Meter Abstand halten"

    Der Berliner Senat bietet nun auch Notfallbetreuung von Kindern an, die nur einen Elternteil mit systemrelevantem Beruf haben. Erzieherinnen und Erzieher befürchten dadurch mehr Kinder in den Gruppen - und eine höhere Ansteckungsgefahr. Von Efthymis Angeloudis

  • Berliner Abgeordnetenhaus Plenum (Bild: imago images/Joko)
    imago images/Joko

    Corona-Krise in Berlin 

    Ausschuss im Abgeordnetenhaus gibt Millionenhilfe frei

    Die vom Berliner Senat beschlossenen Hilfsgelder für Unternehmen, Selbstständige und das Gesundheitssystem können ausgezahlt werden. Der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses hat die insgesamt 600 Millionen Euro freigegeben.

  • Brandenburg, Wandlitz: Ein Junge spielt in einem Kindergarten auf dem Boden. (Quelle: dpa/Skolimovska)
    dpa/Skolimovska

    Eltern ohne Notbetreuung 

    Brandenburg übernimmt Kita-Beiträge in der Corona-Krise

    Erst hatten es nur einzelne Kommunen und Städte beschlossen, nun können Eltern in ganz Brandenburg aufatmen: Alle, die in der Corona-Krise keinen Anspruch auf Notbetreuung haben, müssen ab April vorerst keine Kita-Beiträge zahlen. Dafür stellt das Land Millionen bereit.

  • Abiturienten in Bayern im Jahr 2011 (Bild: dpa/Armin Weigel)
    dpa/Armin Weigel

    Beschluss der Kultusministerkonferenz 

    Abiturprüfungen sollen trotz Corona-Krise stattfinden

    Die Abiturprüfungen in Deutschland sollen trotz Corona-Krise wie geplant stattfinden. Zum jetzigen Zeitpunkt sei eine Absage von Prüfungen nicht notwendig, erklärte die Kultusministerkonferenz (KMK) der Länder am Mittwoch.

  • Fußgänger und Fernsehturm spiegeln sich in Pfütze (Quelle: dpa/Simon Frohn)
    dpa/Simon Frohn

    Corona-Krise 

    Ausgangsbeschränkungen in Berlin: Das ist noch erlaubt

    Seit Montag gelten in Berlin verschärfte Beschränkungen für den öffentlichen Raum. Alle Personen in Berlin müssen sich ab sofort ständig in ihrer Wohnung aufhalten. Allerdings gibt es zahlreiche Ausnahmen. Ein Überblick.

  • Die menschenleere Fußgängerzone auf dem Weg zum Brandenburger Tor in Potsdam (Quelle: DPA/Sören Stache)
    DPA/Sören Stache

    Corona-Krise 

    Ausgangsbeschränkungen in Brandenburg: Das ist noch erlaubt

    Im Kampf gegen Neuinfektionen mit dem Coronavirus hat Brandenburg am 22. März die Auflagen verschärft. Das Betreten öffentlicher Orte ist nun zum Beispiel grundsätzlich untersagt. Allerdings gibt es auch viele Ausnahmen.

  • Saisonarbeiter stechen auf einem Feld unweit von Kremmen (Brandenburg) Spargel (Quelle: dpa/Zinken).
    dpa/Paul Zinken

    Corona-Krise 

    Saisonarbeiter dürfen nicht mehr einreisen

    Kurz vor Beginn der Spargelernte in Brandenburg bangen viele Bauern um Ernteausfälle, weil Saisonarbeiter aus Osteuropa ausbleiben. Nun steht fest: Einen "Passierschein" für die Arbeiter wird es nicht geben. Stattdessen gilt ab Mittwoch ein Einreiseverbot.

  • Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Quelle: dpa/Paul Zinken)
    dpa/Paul Zinken

    Brandenburgs Gesundheitsministerin Nonnemacher 

    "Wir können das nicht über Wochen und Monate durchhalten"

    Für eine Bekämpfung der Corona-Pandemie mit Augenmaß hat sich Brandenburgs grüne Gesundheitsministerin Nonnemacher ausgesprochen. Statt langfristiger drastischer Einschränkungen fordert sie eine Neubewertung, wenn die Kurven abflachen.

  • Gewalt gegen Kinder - Symbolbild, Bild: imago-images
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    80 Prozent im Home-Office 

    So stellen sich Berliner Jugendämter auf die Corona-Krise ein

    Experten erwarten, dass durch die Corona-Krise die Fälle häuslicher Gewalt steigen. Im Jugendamt Marzahn-Hellersdorf versucht das Kriseninterventionsteam, sich bestmöglich darauf einzustellen – und gibt rbb|24 Einblicke in seine Arbeit. Von Robin Avram

  • Michael Müller (Bild: dpa/Jörg Carstensen)
    dpa/Jörg Carstensen

    Kampf gegen Coronavirus 

    Müller rechnet mit Einschränkungen auch nach Ostern

    Deutliche Kontaktbegrenzungen, Ausgangsbeschränkungen, geschlossene Kitas, Schulen und Geschäfte: In Berlin werden die Menschen damit noch viele Wochen auskommen müssen - wohl auch über Ostern hinaus, wie der Regierende Bürgermeister im rbb sagt.

  • 13.03.2020, Brandenburg, Potsdam: Britta Ernst (M, SPD), Brandenburger Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, spricht während einer Pressekonferenz neben Dietmar Woidke (SPD,l-r), Ministerpräsident von Brandenburg, Michael Stübgen (CDU), Minister des Innern und für Kommunales, und Ursula Nonnemacher (Bündnis 90/Die Grünen), Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz (Quelle: dpa/Stache)
    dpa/Stache

    Eine Milliarde Euro 

    Kenia-Koalition plant Verdopplung des Corona-Rettungsschirms

    Der geplante Brandenburger Rettungsschirm für Hilfen in der Corona-Krise soll auf eine Milliarde Euro verdoppelt werden. Darauf verständigten sich laut dpa die Koalitionsfraktionen von SPD, CDU und Grünen am Dienstag.

  • Symbolbild: Medizinisches Personal versorgt in einem Krankenhaus einen Patienten (Quelle: dpa/Sven Hoppe)
    dpa/Sven Hoppe

    Einsatz in der Corona-Krise 

    160 Ärzte haben sich in Berlin freiwillig gemeldet

    Etwa 160 Ärzte und Ärztinnen haben sich von sich aus bei der Berliner Ärztekammer gemeldet. Sie wollen bei der Bewältigung der Corona-Krise helfen. Doch die Kammer beklagt: Es sei schlicht kaum herauszufinden, wo sie eingesetzt werden können.

  • Matthias Kollatz (SPD), Berliner Finanzsenator, spricht am 18.02.2020 bei einer Pressekonferenz des Berliner Senats. (Quelle: dpa/Britta Pedersen)
    dpa/Britta Pedersen

    Corona-Krise 

    Finanzsenator Kollatz plant im April Nachtragshaushalt

    Sinkende Steuereinnahmen bei steigenden Ausgaben: Berlin muss durch die Corona-Krise seine Finanzen wohl komplett neu ordnen. Dabei kann im Moment das Ausmaß der Folgen noch niemand abschätzen.  

  • Der fast menschenleere Pariser Platz und das Brandenburger Tor am 21.03.2020. (Quelle: dpa/Friedrich Bungert)
    dpa/Friedrich Bungert

    Weitere Maßnahmen gegen Corona 

    Berlin und Brandenburg beschließen Ausgangsbeschränkungen

    Die Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus werden in Berlin und Brandenburg nochmals drastisch verschärft. Soziale Kontakte sollen auf ein Minimum reduziert werden. Zuvor hatten sich Bund und Länder gemeinsam auf die Vorgaben verständigt.

  • Menschen auf dem Tempelhofer Feld am 22. März 2020. (Quelle: imago images/Jan Scheunert)
    imago images/Jan Scheunert

    Gegen Corona-Ausbreitung 

    Bund und Länder einigen sich auf Kontaktverbot

    Zu zweit unterwegs sein bleibt okay, ab drei Personen soll ein Kontaktverbot gelten: Mit dieser Regelung wollen Bund und Länder die Ausbreitung des Coronavirus eindämmen. Außerdem müssen Restaurants und auch Friseure schließen.

  • Ein geschlossenes Restaurant in Kreuzberg, das im März 2020 die Abholung und Lieferung von Speisen anbietet. (Quelle: imago images/Carsten Thesing)
    imago images/Carsten Thesing

    Corona-Krise in Berlin 

    Restaurants machen zu, nur noch kleine Versammlungen erlaubt

    Der Berliner Senat schränkt das öffentliche Leben in der Stadt weiter ein. Ab Sonntag müssen Restaurants schließen. Versammlungen mit mehr als zehn Personen sind untersagt. Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle in Berlin stieg am Samstag auf über 1000.

  • Im empfohlenen Sicherheitsabstand warten Kunden auf dem Parklatz vor einem Baumarkt auf Einlass. (Quelle: dpa/Ulrich Perrey)
    dpa/Ulrich Perrey

    Corona-Krise 

    Potsdam erlässt weitere Beschränkungen

    Der Potsdamer Oberbürgermeister Mike Schubert will in der Corona-Krise das öffentliche Leben in der Stadt weiter einschränken. Nun sollen beispielsweise auch Friseure oder Weinläden nicht mehr öffnen dürfen.

  • Archivbild: 10.04.2019, Berlin, zwei Männer unterhalten sich während sie ihre Kinder in Kindertragen bei sich haben (Quelle: dpa / Britta Pedersen).
    ZB

    Systemrelevante Berufe 

    Senat lockert Regeln für Notfallbetreuung von Kindern

    Polizei, Feuerwehr, Pflegekräfte, Einzelhandel: Bisher durften nur Eltern die Notfallbetreuung ihrer Kinder in Anspruch nehmen, die beide in sogenannten systemrelevanten Berufen arbeiten. Nun steuert der Berliner Senat nach. Bisher reicht die Betreuung nicht aus.

  • Altbauten in der Oderberger Strasse in Berlin. (Quelle: dpa/Schoening)
    dpa/Schoening

    Gesetzesvorlage 

    Mietern soll in Corona-Krise nicht gekündigt werden dürfen

    Mietern soll wegen Mietschulden in der Corona-Krise nicht gekündigt werden dürfen. Auch andere Schuldner, die ihre vertraglichen Pflichten nicht erfüllen können, sollen bis September keine rechtlichen Folgen drohen.

  • Symbolbild: Eine menschenleere Straße - Unter den Linden. Nach zuletzt beschlossenen Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus kommt das öffentliche Leben in Berlin nahezu zum Erliegen. (Quelle: imago images)
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    Kampf gegen Coronavirus 

    Müller lässt Ausgangsbeschränkungen in Berlin vorbereiten

    Weil sich immer noch Menschen zu Corona-Partys treffen oder zu dicht in Cafés beieinander sitzen, prüft Berlin härtere Maßnahmen: Im rbb kündigte der Regierende Bürgermeister an, dass Ausgangsbeschränkungen "in den nächsten Tagen" beschlossen würden.

  • Brandenburg, Potsdam: Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, gibt ein Statement zur aktuellen Lage. (Quelle: dpa/Soeren Stache)
    dpa/Soeren Stache

    "Für die nächsten Stunden und Tage" 

    Brandenburg schließt Ausgangsbeschränkungen zunächst aus

    Brandenburgs Ministerpräsident Woidke zeigt sich mit dem bisherigen Erfolg der Corona-Maßnahmen zufrieden. Ausgangssperren schließt er vorerst aus. Zudem plant Gesundheitsministerin Nonnemacher fast doppelt soviele Beatmungsplätze.

  • Symbolbild: Das leere Messegelände in Berlin. Berlin soll ein eigenes Krankenhaus für Covid-19-Patienten bekommen. (Quelle: dpa/F. May)
    dpa/F. May

    Unterstützung für Krankenhäuser 

    Corona-Klinik in der Messe Berlin wird nächste Woche gebaut

    Ein Corona-Behandlungszentrum mit 1.000 Betten, gebaut in nur wenigen Wochen: Nächste Woche sollen dafür die Arbeiten auf dem Messegelände Berlin beginnen. Als Projektleiter hat der Senat ein "erfahrenes Katastrophenschutz-Schlachtross" gewonnen: Albrecht Broemme.  

  • 16.03.2020, Berlin: Ein Spielplatz in einem Hinterhof ist verwaist. (Quelle: dpa/Frisch)
    dpa/Frisch

    Corona-Krise 

    Alle Berliner Bezirke sperren Spielplätze

    Trotz Corona-Krise dürfen Spielplätze in Berlin bisher weiter genutzt werden - so die Maßgabe des Senats. Die Bezirke haben aber inzwischen entschieden, die Nutzung nicht mehr zuzulassen.

  • Archivbild: Björn Höcke, Spitzenkandidat der AfD bei der Landtagswahl in Thüringen, und Andreas Kalbitz (l) , Landesvorsitzender der AfD in Brandenburg bei der Wahlparty der AfD. (Quelle: dpa/J. Büttner)
    dpa/J. Büttner

    Rechtsextreme Gruppierung 

    AfD-Vorstand erwartet Auflösung des "Flügels"

    Der rechtsextreme "Flügel" steht offenbar vor der Auflösung. Als wichtige Führungspersönlichkeit gilt der brandenburgische Landeschef Andreas Kalbitz. Seine politische Zukunft ist damit ungewiss.

  • Obdachlose auf der Straße, Zoologischer Garten Berlin. (Quelle: imago imgaes)
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    Berliner Tafeln geschlossen 

    Corona-Krise erschwert Notversorgung für Obdachlose

    Helfer warnen vor Gefahren für Obdachlose durch die Corona-Krise in Berlin: Das Gesundheitsrisiko für Obdachlose ist hoch, doch Hilfsstellen fahren ihre Angebote zurück, die Spendenbereitschaft nimmt ab. Der Senat ringt um Lösungen. Von Roberto Jurkschat

  • Leere Stühle und Tische eines Straßencafés am Berliner Gendarmenmarkt. (Quelle: imago-images/Future Image)
    imago-images/Future Image

    "Kein Allheilmittel" 

    Müller will Ausgangssperre möglichst vermeiden

    Die Zahl der Corona-Fälle steigt, der Ruf nach einer Ausgangssperre in Deutschland wird lauter. Berlins Regierender Bürgermeister sieht eine solch drastische Maßnahme allerdings kritisch. Er appelliert, die Menschen sollten Kontakte freiwillig minimieren.

  • Berlin: Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen, l-r), Berlins Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, und Michael Müller (SPD), Regierender Bürgermeister von Berlin, sitzen während der 42. Plenarsitzung des Berliner Abgeordnetenhauses auf der Regierungsbank. (Quelle: dpa/Fischer)
    dpa/Fischer

    Testergebnisse negativ 

    Müller, Pop und Lederer sind nicht mit dem Coronavirus infiziert

    Entwarnung beim Regierenden Bürgermeister Michael Müller, Wirtschaftssenatorin Ramona Pop und Kultursenator Klaus Leder: Nach rbb-Informationen wurden alle drei negativ auf Covid-19 getestet.

  • Archivbild: Vielfarbig zeigt sich am 01.10.2015 in Berlin der Himmel über der Messe Berlin. Diesen Blick können Besucher des Funkturms bei gutem Wetter genießen (Quelle: dpa / Paul Zinken).
    dpa

    Hoffen auf pensionierte Ärzte und Pfleger 

    Berliner Corona-Krankenhaus soll in gut drei Wochen fertig sein

    Ein neues Corona-Krankenhaus mit 1.000 Betten auf dem Messegelände soll die Berliner Kliniken im Verlauf der Coronawelle entlasten. In weniger als einem Monat soll es bezugsfertig sein. Auch die Bundeswehr soll helfen - doch in der Truppe gibt es Skepsis.

  • Symbolbild: Die leere Karl-Marx-Allee (Quelle: dpa)
    dpa

    Kampf gegen das Coronavirus 

    Was bei einer Ausgangsbeschränkung erlaubt - und was verboten wäre

    Dutzende Menschen in Parks, gut gefüllte Straßencafés: Der Umgang mancher Berliner mit der Corona-Krise stößt der Politik bitter auf. Im Raum steht als letztes Mittel die Ausgangsbeschränkung. Doch was bedeutet das eigentlich genau? Von Frank Preiss

  • Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) bei einer Pressekonferenz (Quelle: dpa/Carstensen)
    dpa/Jörg Carstensen

    Razzien auch in Berlin und Brandenburg 

    Seehofer verbietet Reichsbürger-Gruppe

    Der Bundesinnenminister geht gegen eine Gruppe vor, die der Verfassungsschutz der Reichsbürger-Szene zuordnet. Am Donnerstag fanden Razzien in zehn Ländern statt - darunter auch in Berlin und Brandenburg.  

  • Herbststimmung in einem Wald im Briesetal
    imago images/McPHOTO

    Kiefern-Monokulturen 

    Brandenburg will deutlich schneller hin zu Mischwäldern

    Brandenburg will wegen des Klimawandels schneller weg von Kiefern-Monokulturen, hin zu naturnahen Mischwäldern. Derzeit pflanzt der Landesbetrieb Forst jährlich rund sechs Millionen Laubbäume. Diese Zahl will Umweltminister Vogel deutlich steigern.

  • dpa
    dpa

    Corona-Krise 

    Bund plant milliardenschweres Hilfspaket für Solo-Selbstständige

    Die Folgen der Corona-Krise mit drastischen Einschnitten im öffentlichen Leben belasten viele Mini-Firmen und Solo-Selbständige massiv. Die Bundesregierung will ihnen nun helfen - mit einem 50 Milliarden Euro schweren Hilfspaket.

  • Im Bild vlnr.: Klaus Lederer, Kultursenator und stellv. Buergermeister, Linkspartei; Ramona Pop, Wirtschaftssenatorin und stellv. Buergermeisterin, Buendnis 90/Gruene; Michael Mueller, Reigierender Buergermeister, SPD. (Quelle: imago images/Christian Ditsch)
    imago images/Christian Ditsch

    Regierender geht in Quarantäne 

    Müller, Pop und Lederer lassen sich auf Coronavirus testen

    Nun gibt es auch den ersten Verdacht auf Coronavirus im Berliner Senat - und zwar an dessen Spitze: Der Regierende Bürgermeister Müller, Wirtschaftssenatorin Pop und Kultursenator Lederer lassen sich auf das Virus testen. Müller geht sogar in Quarantäne.

  • Archivfoto: In einem Regal des Bestatters Gerd Müller steht am 20.10.2016 in Berlin eine Urne (Quelle: dpa / Sophia Kembowski).
    dpa

    Notbetrieb der Friedhofsverwaltungen 

    Trauerfeiern werden wegen Corona-Krise eingeschränkt

    Die Corona-Krise verändert auch den Abschied von Verstorbenen: Nur noch die engsten Angehörigen sollen zu Trauerfeiern kommen, auf manchen Friedhöfen sind die Kapellen und Feierhallen komplett gesperrt. Manche Urnenbeisetzungen werden verschoben.

  • Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller äußert sich am 18.03.2020 zur Coronakrise in Berlin. (Foto: rbb)
    rbb

    Video | Michael Müller zur Coronakrise 

    "Richtig, dass Hamsterkäufe als asozial bezeichnet werden"

  • Archivbild: Nicolaus Fest, Beatrix Amelie Ehrengard von Storch (AfD). (Quelle: imago images)
    imago images

    Analyse 

    Wie die AfD in der Corona-Krise schweigt

    In vielen Landesparlamenten und im Bundestag stellt die AfD die größte Oppositionsfraktion. Sonst poltrig und laut, ist die Partei neuerdings aber kaum zu vernehmen. Nur zwei aus dem Berliner Landesverband wissen scheinbar, was zu tun ist. Von Jo Goll

  • Archivbild: Der leere Plenarsaal des Abgeordnetenhauses von Berlin. (Quelle: dpa/T. Brakemeier)
    dpa/T. Brakemeier

    Corona-Infektion bei Israels Botschafter 

    Abgeordnetenhaus Berlin sagt Plenumssitzung ab

    Bei Israels Botschafter ist das Coronavirus festgestellt worden. Kurz zuvor war er bei einer Veranstaltung im Abgeordnetenhaus - zusammen Abgeordneten und mit dem Regierenden Bürgermeister Müller. Die Plenumssitzung am Donnerstag ist abgesagt.