Bildergalerien aus dem Wirtschaftsressort

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  • Symbolbild: Aufeinander gestellte Stühle stehen vor einem geschlossenen Café (Quelle: dpa/Reuhl)
    dpa/Reuhl

    Kommentar | Corona-Soforthilfe in Berlin 

    Der Staat hält ein Versprechen

    Unbürokratische Hilfe verspricht die Politik seit Tagen. In Berlin wird das wahr, jedenfalls für Selbstständige und Kleinunternehmer. Ab Freitag können sie bis zu 15.000 Euro beantragen. Nach drei Tagen soll das Geld auf dem Konto sein. Gute Politik, meint Jan Wiese.

  • Friseur schneidet Mann die Haare (Bild: imago images/westend61)
    imago images/westend61

    Corona-Krise bei Selbständigen 

    Soforthilfe für Kleinunternehmer soll binnen Tagen fließen

    Friseure, Fotoläden, kleine Cafés: Vielen Kleinunternehmern könnte schon im April das Geld ausgehen. Der Staat will unterstützen - und die Investitionsbank macht Hoffnung auf schnelle Hilfe. Von Jan Wiese, Adrian Bartocha, Oda Tischewski und Tina Friedrich

  • Passanten tragen Gegenstände über die Grenze von Küstrin nach Kostrzyn. Die Grenzen zwischen Polen und Deutschland sind wegen des Coronavirus geschlossen. (Quelle: dpa/Bungert)
    dpa/Bungert

    Grenzschließung verlängert 

    Ausnahmen für polnische Pendler sollen ab Freitag enden

    Pendlern aus Polen stehen neue Probleme ins Haus: Die polnische Regierung hat die Grenzkontrollen zu Deutschland bis zum 13. April verlängert. Zudem müssen Polen, die aus Deutschland zurückkehren, ab Freitag für zwei Wochen in Quarantäne.

  • Symbolbid: Ein Wohnhaus in Berlin (Quelle: dpa/Robert Guenther)
    dpa/Robert Guenther

    Aktionäre sollen auf Dividende verzichten 

    Deutsche Wohnen will Fonds für strauchelnde Mieter einrichten

    Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen hat angekündigt einen 30 Millionen Euro schweren Hilfsfonds für Mieter einzurichten, die wegen der Corona-Krise in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Finanzieren sollen das die Aktionäre.

  • Symbolbild: Jobcenter in Steglitz. (Quelle: dpa/W. Steinberg)
    dpa/W. Steinberg

    Keine finanziellen Nachteile für Kunden 

    So passt sich die Arbeitsagentur an die Corona-Krise an

    Auch wenn die Türen der Jobcenter und Arbeitsagenturen geschlossen werden, sollen alle die ihnen zustehenden Leistungen erhalten. Formlose Anträge genügen, zusätzliche Rufnummern wurden eingerichtet. Pragmatismus statt Vorschriften. Von Rene Althammer

     

  • Regenbogen ueber den Daechern Berlins (Quelle: dpa/Kriemann)
    dpa/Kriemann

    IBB-Studie 

    Die Mieten stagnieren, die Kaufpreise steigen in Berlin

    Die Mieten in Berlin sind 2019 kaum gestiegen, zeigt eine Studie der Investitionsbank. Viele Bürger sind durch ihre Wohnkosten aber immer noch überdurchschnittlich belastet. Deshalb boomt der Speckgürtel, was die Mieten dort spürbar steigen lässt.

  • Leeres Café / Quelle: picture alliance/Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/ZB
    picture alliance/Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/ZB

    Interview | IBB-Vorstandschef Jürgen Allerkamp 

    "Wir verlangen kein ausgetüfteltes Sanierungskonzept"

    Auf die Investitionsbank Berlin kommt ein Ansturm von Kleinunternehmern zu, die wegen des Coronavirus dringend Hilfe brauchen. Wie Anträge gestellt werden müssen und wann das Geld fließt, erklärt der IBB-Vorstandsvorsitzender Jürgen Allerkamp im rbb|24-Interview.

  • Mann sitzt alleine auf Treppenstufen und arbeitet an Laptop (Quelle: dpa/Michael Dietrich)
    dpa/Michael Dietrich

    Online-Petition 

    Freiberufler fordern bedingungsloses Grundeinkommen - jetzt

    Läden zu, Partys abgesagt, Aufträge weg: In der Corona-Krise hoffen viele Freiberufler auf die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens. Eine Petition sammelt hunderttausende Unterschriften und ein Berliner Verein verlost jetzt 30 mal 6.000 Euro. Von Anke Fink

  • Symbolbild: Ein DHL Paketzusteller (Quelle: dpa/Woitas)
    dpa/Woitas

    Paketboten in Corona-Zeiten 

    "Ich kann mir bei der Arbeit nicht einmal die Hände waschen"

    Paketdienstleister haben derzeit ein großes Arbeitspensum - und Angst. Die Branche trifft Sicherheitsvorkehrungen gegen eine Infektion - doch Paketboten beklagen eine andere Realität. Ein Blick in die Branche der Frei-Haus-Lieferanten. Von Efthymis Angeloudis, Tina Friedrich, Ansgar Hocke

  • Ein Mitarbeiter installiert in einem Supermarkt eine Plexiglascheibe an der Kasse (Quelle: dpa/Robert Michael)
    dpa/Robert Michael

    Interview | Corona-Schutz in Supermärkten und Drogerien 

    "Plexiglas ist derzeit im Rennen"

    Wie schützt man Mitarbeiterinnen, die jeden Tag Kontakt mit hunderten Menschen haben? Darüber machen sich gerade Marktleiter von Supermärkten und Drogerien Gedanken. Da darf auch Kreativität gefragt sein, sagt der Handelsverband.

  • Ein Berlkönig fährt durch die Berliner Nacht (Quelle: imago images/Seeliger).
    imago images/Seeliger

    Sammeltaxi der BVG 

    Berlkönig befördert Gesundheitspersonal ab Mittwoch kostenfrei

    Das Sammeltaxi-Angebot der BVG fährt ab Mittwoch Personal aus dem Gesundheitsbereich kostenlos durch Berlin. Damit wolle man Danke sagen, hieß es. Vor allem Personal in Nachtschichten soll es einfacher haben, zur Arbeit und nach Hause zu kommen.

  • 17.03.2020, Berlin: Ein Kunde kauft mit Mundschutz und Handschuhen am frühen Morgen in einem Supermarkt im Berliner Stadtteil Friedenau ein (Quelle: dpa / Kay Nietfeld).
    dpa

    Verband mahnt zu Ruhe und Geduld 

    Handel beobachtet wachsende Aggressivität in Supermärkten

    Händler fragen sich inzwischen, wo manche Kunden die ganzen Lebensmittel und das Toilettenpapier lassen, die sie in Berliner und Brandenburger Supermärkten kaufen. Der Handelsverband registriert Spannungen - und ruft die Käufer zu mehr Gelassenheit auf.

  • Leeres Buero von Ambion (Quelle: rbb/Julia Vismann)
    rbb/Julia Vismann

    Unternehmen in der Corona-Krise 

    "Es geht nicht mehr um Gewinne, sondern ums Überleben"

    Geschlossene Läden, abgesagte Events, fehlende Umsätze: Mit millionenschweren Hilfspaketen soll kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Corona-Krise geholfen werden. Doch viele fürchten, das Geld werde sie nicht erreichen. Von Julia Vismann

  • Zwei U-Bahn-Züge der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) stehen in einer Werkstatt der BVG im Bezirk Lichtenberg in Berlin. (Quelle: dpa/Gregor Fischer)
    Audio: Inforadio | 20.03.2020 | Thorsten Gabriel

    1.500 Wagen für drei Milliarden Euro 

    Alstom scheitert mit Beschwerde gegen U-Bahn-Großauftrag

    Der juristische Streit um den Großauftrag der BVG für 1.500 neue Wagen ist beendet: Der französische Hersteller Alstom, der bei der Vergabe leer ausgegangen war, ist mit seiner Beschwerde gescheitert. Der Auftrag kann nun endgültig vergeben werden.

  • Symbolbild: Daten- und Netzwerkkabel an Internetserver (Quelle: dpa/Seeliger)
    dpa/Seeliger

    Home-Office und Streaming 

    Corona-Maßnahmen führen zu deutlich höherer Internetnutzung

    Ob Home-Office, Kommunikation oder reiner Zeitvertreib: Gerade in Zeiten des Coronavirus ist das Internet unverzichtbar. Vielen stellt sich dabei allerdings die Frage: Hält unser Netz dieser Massennutzung stand? Annika Krempel hat Experten dazu befragt. 

  • Symbolbild: Ein Fahrer von Lieferando fährt auf seinem Rad in Berlin im Bezirk Kreuzberg auf der Straße. (Quelle: dpa/W. Steinberg)
    dpa/W. Steinberg

    Lieferdienste in Corona-Zeiten 

    Wenn das Essen nach Hause kommen muss

    In einer Zeit, in der alle so wenig wie möglich das Haus verlassen sollten, sind Lieferdienste gefragt wie nie. Doch die kommen an ihre Grenzen. Von Franziska Ritter

  • Collage: Jörn Steinbach und Ramona Popp. (Quelle: dpa)
    Audio: Inforadio | 19.03.2020 | Thorsten Gabriel

    Corona-Krise 

    Millionenschwere Soforthilfe für Selbstständige beschlossen

    Geschlossene Läden, Auftragseinbrüche, keine Umsätze: Freiberufler und Kleinunternehmen bangen seit der Corona-Krise um ihre Existenz. Nun bringen Berlin und Brandenburg Soforthilfen auf den Weg. Das Versprechen: unbürokratisch Zuschüsse.

  • Nur ein Flugzeug von Eurowings steht auf dem ansonsten leeren Rollfeld am Terminal E des Flughafens Tegel. (Quelle: dpa/W. Kumm)
    dpa/W. Kumm

    Kaum Auslastung wegen Corona 

    Flughäfen schließen Terminals und brauchen Hilfe vom Staat

    Leere Terminals, geschlossene Läfen und Restaurants, kaum Flugverkehr: Die Corona-Pandemie hat die Berliner Flughäfen wirtschaftlich hart getroffen. In Tegel und Schönefeld wurden viele Terminals geschlossen. Der BER-Zeitplan aber steht - heißt es.

  • Archivbild: Ein Schüler lässt sich die Funktionen eines Mähdreschers erklären. (Quelle: dpa/W. Thieme)
    dpa/W. Thieme

    Entlastung in der Corona-Krise 

    Schüler und Studierende sollen Bauern auf Feldern aushelfen

    Vergangene Traditionen könnten in der Corona-Krise wieder Alltag werden: Weil Bauern um ihre dringend benötigten Saisonarbeiter bangen, schlägt Brandenburgs Finanzministerin Katrin Lange (SPD) vor, Schüler und Studierende aufs Feld zu schicken.

  • In der Korsettmanufaktur. (Quelle: Z. Elava)
    Z. Elava

    Interview | Selbstständig in der Corona-Krise 

    "Jetzt wird sichtbar, wo unser soziales Netz Löcher hat"

    Die Coronakrise trifft die selbstständigen Kreativen in Berlin und Brandenburg, wie Musikerinnen, Künstler, Schauspielerinnen oder Designer hart. Die Aufträge bleiben nun aus, finanzielle Rücklagen haben die Unternehmer oft nicht. Eine Betroffene erzählt.

  • "Hamsterkäufe" im Nahkauf in Berlin-Neukölln (Bild: rbb)
    rbb

    Video | Genervter Supermarkt-Chef  

    "Den ganzen Tag kommen junge Männer, die uns das Klopapier wegkaufen"

    Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

  • Ein Kellner sitzt am 17.03.2020 mittags in einem Cafe Unter den Linden und wartet vergeblich auf Kundschaft. (Quelle: dpa/Michael Kappeler)
    dpa/Michael Kappeler

    Hotels und Gastronomie 

    So viele Beschäftigte sind von den Corona-Einschränkungen betroffen

    Restaurants dürfen nur noch öffnen, wenn sie der Versorgung der Bevölkerung dienen. Hotels dürfen aus touristischen Gründen keine neuen Gäste mehr aufnehmen. Das trifft in der Region eine Branche, in der sehr viele Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen. Von Götz Gringmuth-Dallmer

  • "Geschlossen (vorübergehend) wegen Corona!" steht auf einem Zettel am Eingang zu einer Spielhalle im Stadtteil Steglitz
    dpa/Kay Nietfeld

    Hilfe für Unternehmen 

    Mit Millionen gegen die Corona-Rezession

    Experten sagen, Deutschland stehe das Schlimmste bei der Corona-Pandemie noch bevor. Vielen Unternehmen geht es aber schon jetzt schlecht, sie bangen nach umfangreichen Schließungen um ihre Existenz. Nun starten für sie großangelegte Hilfsmaßnahmen.

  • Protest gegen die Tesla-Fabrik am 25.1.2020 in Grünheide (Bild: imago images/Christian Ditsch)
    imago images/Christian Ditsch

    Geplante Fabrik in Grünheide 

    Wie es weitergeht mit Tesla - und worüber gestritten wird

    Waldrodung, Wasserverbrauch, Arbeitnehmerrechte: Es gibt viele Kritikpunkte an der Tesla-Fabrik, die bei Grünheide entstehen soll. Philip Barnstorf mit einem Faktencheck und einer Bestandsaufnahme zu Risiken und Chancen, die das Mammut-Projekt mit sich bringt.

  • Archivbild: Tausende Besucher gehen über das Gelände der Luftfahrtaustellung ILA und schauen Flugzeuge an. (Quelle: dpa/R. Hirschberger)
    dpa/R. Hirschberger

    Corona-Krise 

    Luftfahrtmesse ILA Berlin abgesagt

    Die Luftfahrtmesse ILA Berlin im Mai wird abgesagt. Damit soll die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus gebremst werden, teilten die Veranstalter am Mittwoch mit.

  • Arbeiten im Home Office. (Quelle: rbb|24/Winkler)
    rbb|24/Winkler

    Auftragseinbrüche wegen Corona-Krise 

    Was Selbstständige und Freiberufler jetzt tun können

    Weltweit fährt die Wirtschaft wegen der Corona-Krise herunter. Besonders deutlich spüren das selbstständige Kleinunternehmer und Freiberufler. Der Verlust von Aufträgen kann überfordern. Es gibt aber einiges, was man jetzt tun kann. Von Oliver Noffke

  • Fahrzeuge stauen sich kilometerlang auf der A12 kurz vor der polnischen Grenze. (Quelle: dpa/Geisler-Fotopress)
    dpa/Geisler-Fotopress

    Maßnahmen gegen Coronavirus 

    Lange Staus nach Schließung der deutsch-polnischen Grenze

    Polen hat im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus seine Grenze dicht gemacht. Das führte am Dienstag zu langen Staus auf den Autobahnen Ostbrandenburgs. Erschöpfte Brummifahrer schließen sich zum Teil direkt auf der Autobahn in ihren LKW ein.

  • Eine junge Frau steht vor einem Geldautomat der Sparkasse. (Quelle: imago-images/Sven Simon)
    imago-images/Sven Simon

    Bargeldversorgung gewährleistet 

    Berliner Banken und Sparkassen schließen zahlreiche Filialen

    Auch die Banken in Berlin schränken wegen der Ausbreitung des Coronavirus ihren Kundenverkehr ein, halten nur wenige Filialen geöffnet. Viele Dienstleistungen können aber weiter genutzt werden. Vom Bargeld-Bunkern unter dem Kopfkissen raten Experten ab.

  • Ein Hinweisschild "Vorübergehend geschlossen" an einem Geschäft das auf Grund des Coronavirus geschlossen hat. (Quelle: dpa/Frank May)
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    Corona-Krise 

    Pop verspricht Millionen-Hilfen für Berliner Wirtschaft

    Geschlossene Geschäfte, Arbeitnehmer in Quarantäne: Die Corona-Krise trifft die Wirtschaft hart - natürlich auch in Berlin. Damit die Unternehmen diese Krise überleben, hat Wirtschaftssenatorin Pop verschiedene Hilfsmaßnahmen angekündigt.

  • Symbolbild: Eine Mutter hält ihre Tochter bei der Hand und bringt sie zum Kindergarten. (Quelle: imago images/J. Tepass)
    imago images/J. Tepas

    Interview | Kinderbetreuung und Arbeitsrecht 

    "Versuchen Sie, zu einer einvernehmlichen Lösung zu kommen"

    Schulen und Kitas in Berlin werden wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Was sollen Eltern tun, wenn sie wegen fehlender Kinderbetreuung nicht zur Arbeit können? Mit dem Arbeitgeber reden, rät Fachanwältin Livia Merla. Eine rechtliche Regelung gibt es nicht.

  • Homeoffice: Ein Mann sitzt Zuhause am Tisch und arbeitet am Laptop. (Quelle: dpa/KEYSTONE)
    dpa/KEYSTONE

    Interview | Arbeiten im Home-Office 

    "Nicht einmal Investment-Banker binden sich vor der Videokonferenz einen Schlips um"

    Wegen der Ausbreitung des Coronavirus arbeiten plötzlich viele Arbeitnehmer im Home Office. Ist das eine Chance auf die Digitale Transformation oder nur ein notwendiges Ärgernis? Start-up-Gründer Christoph Räthke beantwortet die wichtigsten Fragen.

  • Blick auf Flughafen Berlin-Tegel mit mehreren EasyJet-Maschinen am Boden (Quelle: dpa/Gora).
    dpa/Andreas Gora

    Einbruch der Passagierzahlen 

    Lütke Daldrup fordert Finanzhilfe für Berliner Flughäfen

    Wegen der Corona-Krise brechen den Berliner Flughäfen Einnahmen weg. Der Flughafen-Chef fordert Unterstützung von Bund und Ländern. Er glaubt nach eigener Aussage nicht an eine Schließung wie in Stuttgart - und beteuert: Der BER-Eröffnungstermin sei nicht in Gefahr.

  • Frauen arbeiten in einem Büro an Computermonitoren zu später Stunde (Quelle: imago images)
    imago images/Frank Hoermann

    Interview | Wirtschaftsforscherin über Equal Pay Day 

    "In Teilzeitjobs macht man meist keine Karriere"

    Noch immer verdienen Frauen rund 21 Prozent weniger als Männer. Woran liegt das? Wirtschaftsforscherin Katharina Wrohlich über anhaltende Lohnlücken, festgefahrene Vorurteile und familienpolitische Maßnahmen.

  • Eine junge Frau in einer Werkstatt (Quelle: dpa)
    dpa

    Equal Pay Day 

    Warum Frauen in Brandenburg mehr Geld verdienen als Männer

    Frauen haben im Jahr 2019 in Deutschland 20 Prozent weniger verdient als Männer. In Brandenburg sehen die Zahlen etwas anders aus. Hier verdienen Frauen in einigen Regionen teilweise deutlich mehr als Männer.

  • Der Bezirk Berlin-Mitte aus der Vogelperspektive. (Quelle: imago/Volker Hohlfeld)
    imago/Volker Hohlfeld

    Beschluss von Bund und Ländern 

    Viele Läden dicht, Restaurants nur bis 18 Uhr, Spielplätze zu, keine Gottesdienste

    Bund und Länder haben weitere drastische Schritte im Kampf gegen das Coronavirus beschlossen: Viele Geschäfte müssen schließen. Nur Supermärkte, Apotheken, Banken und Tankstellen bleiben geöffnet. Das ist längst nicht alles.

  • Bauarbeiten für den Solarpark in Werneuchen
    rbb / Fred Pilarski

    Energiewende im Barnim 

    Baubeginn für Deutschlands größten Solarpark

    Im Barnim sollen bald eine halbe Million Solarpanele grünen Strom erzeugen. Das Unternehmen EnBW will dort den größten Solarpark Deutschlands errichten - am Montag startete der Bau, doch ein nahes Naturschutzgebiet könnte Probleme bereiten.

  • Symbolbild: Eine Person hält eine Kreditkarte in der Hand, während sie am Laptop sitzt (Bild: dpa/Franziska Gabbert)
    dpa/Franziska Gabbert

    Betrug beim Online-Shopping  

    Prüfsiegel ist nicht gleich Sicherheit

    64 Milliarden Euro gaben die Deutschen 2019 beim Online-Shopping aus - und 23 Prozent der Befragten gaben an, dabei schon einmal betrogen worden zu sein. Die Verbraucherzentrale warnt: Es reicht nicht, nur auf Prüfsiegel zu achten. Von Jasper Ahrens

  • Ifeatu Nnaobi, Louisa Dellert, Ranga Yogeshwar, Mikroplastik (Ocean Now/Saskia Uppenkamp)
    Ocean Now/Saskia Uppenkamp

    Schadstoffe in Kosmetik 

    Unsere tägliche Dosis Plastik im Gesicht

    In vielen Kosmetikprodukten, die wir uns Tag für Tag auf die Haut reiben, steckt Mikroplastik. Was das auf Dauer mit uns macht, können Forscher noch nicht sagen. Gesund ist es wahrscheinlich nicht. Von Franziska Ritter

  • Mietshaus in Berlin
    imago/Dirk Sattler

    Mietschulden wegen Corona 

    Wohnungsunternehmen setzen auf individuelle Lösungen

    Die Wohnungsunternehmen in Berlin und Brandenburg wollen sich gesprächsbereit zeigen, wenn Menschen wegen der Corona-Krise ihre Miete nicht mehr zahlen können. Eine generelle Regelung soll es aber vorerst nicht geben.

  • City Baum am Zoo in Berlin (Quelle: rbb/ Franziska Ritter)
    rbb / Franziska Ritter

    High Tech gegen Luftverschmutzung 

    Moos soll Berliner Luft verbessern

    Ein Unternehmen aus Berlin will die Luftqualität in Großstädten verbessern. Es setzt dabei auf High-Tech und ein Wunderkraut: Moos. Die Technologie wird jetzt in der Hauptstadt getestet. Von Franziska Ritter