Bildergalerien aus dem Wirtschaftsressort

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Symbolbild - Eine Köchin mit Mundschutz reicht Salatteller durch eine Durchreiche (Bild: imago-images/Pius Koller)
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Arbeitslose im Mai - Corona-Krise belastet weiter den Arbeitsmarkt

Die Corona-Krise verhindert die sonst übliche Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt: Erneut ist die Zahl der Arbeitslosen in Berlin und Brandenburg gestiegen, vor allem in der Gastronomie, in Handel und Dienstleistungen. Es gehen auch mehr Leute in Kurzarbeit.

Weitere Meldungen

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  • Symbolbild - Eine Frau mit Mundschutz schaut auf ihr Smartphone (Bild: imago-images/Jesus Merida)
    imago-images/Jesus Merida

    Interview | Wirtschaftsexperte Andreas Bartholmess 

    "Wir dürfen den Neubeginn vor lauter Corona nicht verstolpern"

    Wie soll das gehen: Die Wirtschaft nach Corona wieder aufzubauen? Um diese Frage wird gerade hart gerungen. Der Gründer und Wirtschaftswissenschafler Andreas Batholmess hat da eine klare Botschaft: Bitte nicht wieder genauso wie vorher.  

  • Symbolbild: Eine Flamenco-Tänzerin dreht sich mit ihrem prachtvollen Kleid. (Quelle: dpa/L. Carnero)
    L. Carnero

    Verwirrung bei Solo-Selbständigen 

    Manche zahlen Corona-Hilfen schon freiwillig zurück

    Für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmer haben sowohl das Land Berlin als auch die Bundesregierung Hilfsprogramme ausgegeben. Doch die Bedingungen unterscheiden sich. Am Sonntag läuft das letzte Programm aus. Von Birgit Raddatz

  • Mitarbeiter der Fluggesellschaft Air Berlin stehen auf dem Vorfeld des Flughafen Berlin-Tegel nach der Landung der letzten Maschine (Quelle: DPA/Gregor Fischer)
    DPA/Gregor Fischer

    Insolvenzmasse zu gering 

    Keine Entschädigung für Massenentlassung bei Air Berlin

    Die Massenentlassung nach der Insolvenz von Air Berlin war unwirksam. Das betroffene betroffene Personal kann dennoch nicht auf eine Entschädigung hoffen. Von der ehemals zweitgrößten Fluglinie Deutschlands ist nicht genügend Verwertbares übrig.

  • Symbolbild - Zwei Urlauber sind mit einem Kanu auf dem Oder-Spree-Kanal nahe Kersdorf im Landkreis Oder-Spree (Brandenburg) unterwegs. (Bild: dpa/Patrick Pleul)
    dpa/Patrick Pleul

    Urlaub in Corona-Zeiten 

    Wohin Berliner und Brandenburger wieder reisen dürfen

    Campingtrips, Paddeltouren und Hotelbesuche sind in Berlin und Brandenburg grundsätzlich wieder möglich. Auch die Hoffnung auf Urlaub im Ausland wächst. Doch wer eine Reise plant, muss nach wie vor genau hinschauen. Ein Überblick.

  • Aufforstung (Quelle: imago images/Nailia Schwarz)
    imago images/Nailia Schwarz

    Ausgleich für gerodeten Kiefernforst 

    Hier lässt Tesla in Brandenburg neuen Wald pflanzen

    Dürre, Mäuse, schnell wachsendes Gras: Junge Wälder haben viele Feinde. Die Flächenagentur pflanzt dennoch in ganz Brandenburg neue Bäume, als Ausgleich für die von Tesla in Grünheide gerodeten Kiefern. Auf einigen Flächen sprießt es schon. Von Philip Barnstorf

  • Ein Ober mit Gesichtsmaske bedient am 17.05.2020 Gäste in einem gut besuchten Cafe an der Spree in Berlin. (Quelle: imago images/Jochen Eckel)
    imago images/Jochen Eckel

    Kontaktverfolgung bei Corona 

    Wie sicher sind gespeicherte Daten in Restaurants?

    Seit gut einer Woche haben Restaurants wieder geöffnet, aber wegen Corona hat sich so einiges verändert. Maske, Desinfektionsspray, laminierte Speisekarten und die Frage nach den Kontaktdaten der Gäste. Ist das sinnvoll oder eine Gefahr für den Datenschutz? Von Jule Käppel  

  • Straßenbauarbeiter reparieren Schlaglöcher in der Berliner Innenstadt. (Quelle: dpa/Nietfeld)
    dpa/Nietfeld

    Sechs Milliarden Euro zusätzlich 

    Berliner Neuverschuldung ist gigantisch, aber nicht historisch

    Berlin verschuldet sich neu - und ist damit beim Schuldenabbau wieder zurückgeworfen. Brechen neue "Arm aber sexy"-Zeiten wie in den Nuller Jahren an, können wir gar von einer Rekordverschuldung sprechen? Davon kann aktuell nicht die Rede sein. Von Vanessa Klüber

  • Das Tesla-Gelände aus der Vogelperspektive
    Tino Schöning

    Geplante Fabrik in Grünheide 

    Tesla schlägt ohne Genehmigung Pfähle in den Boden

    Auf dem Gelände der geplanten Tesla-Fabrik in Grünheide hat der US-Elektroautobauer in Grundwassernähe Pfähle in den Boden geschlagen - ohne Genehmigung. Jetzt läuft ein Ordnungswidrigkeitsverfahren. Andere Bauschritte wurden derweil erlaubt.

  • Buskorso-Demonstration am 26.05.2020 in der Masurenalle Berlin-Charlottenburg. (Quelle: rbb|24/Steinberg)
    rbb|24/Steinberg

    Einbußen durch Corona-Lockdown 

    Bus-Unternehmer fordern mit Korso in Berlin Soforthilfen

    Hunderte Reisebusse sind am Mittwoch durch die Berliner Innenstadt gefahren. Die Busunternehmen wollen so auf ihre miserable Lage in der Corona-Krise hinweisen. Sie fordern unter anderem eine Gleichstellung zum Flugverkehr.

  • Viel Platz und Mindestanstand von 1.50 m auf der MS Fürstenwalde
    rbb / Eva Kirchner-Rätsch

    Scharmützelsee (Oder-Spree) 

    Schiffsfahrten starten verspätet in die Saison

    Die Scharmützelsee-Schifffahrt startet verspätet in die Saison 2020. Zwar kommen Touristen und Einheimische, der Betrieb ist aber nur unter Einschränkungen und mit halber Auslastung möglich. Von Eva Kirchner-Rätsch

  • Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz, SPD (Quelle: imago images/Zensen)
    www.imago-images.de/Zensen

    Mehr Schulden für Berlin 

    Regierungsfraktionen fahren Kollatz in die Parade

    Die Corona-Krise kommt Berlin teuer zu stehen. Doch wieviel für die Bekämpfung ausgegeben werden soll, ist umstritten: Die Regierungfraktionen wollen dafür deutlich mehr Geld in die Hand nehmen als der Finanzsenator. 

  • Archivbild: Zahlreiche Busfahrer nehmen am 14.05.2020 mit ihren Bussen an einer Demonstration von Busunternehmen, Busvermittler und Busreiseveranstaltern vor dem Brandenburger Tor teil. (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)
    dpa/Jörg Carstensen

    Wirtschaftliche Folgen der Corona-Krise 

    Busfahrer planen kilometerlange Protestkorsos durch Berlin

    Die Corona-Regeln treffen die Reisebranche hart, etliche Busunternehmen ringen um ihre Existenz. Fahrer und Unternehmer wollen deshalb am Mittwoch mit Hunderten Bussen in Berlin protestieren. Die Aktion könnte den Verkehr in der Innenstadt lahmlegen.

  • Eine S-Bahn der Linie S1 nach Oranienburg steht am Bahnsteig Frohnau (Bild:imago-images/Jan Huebner)
    imago-images/Jan Huebner

    Nord-Süd-Verbindungen und Stadtbahn 

    Senat bringt S-Bahn-Ausschreibung auf den Weg

    Nach mehrfachen Verzögerungen hat der Berliner Senat am Dienstag das Vergabeverfahren für die S-Bahn-Teilnetze Nord-Süd und Stadtbahn beschlossen. Insgesamt geht es um bis zu 2.160 neue Wagen. Sie sollen ab 2027 rollen. Von Thorsten Gabriel

  • Symbolbild: Ein KFZ-Servicetechniker in einer Autowerkstatt hält die Abdeckung vor einem vom Abgas-Skandal betroffenen Dieselmotor vom Typ EA189. (Quelle: dpa/J. Stratenschulte)
    dpa/J. Stratenschulte

    BGH-Grundsatzentscheidung 

    Volkswagen muss Zehntausenden Schadenersatz zahlen

    Erstmals hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe eine Grundsatzentscheidung im Abgasskandal getroffen. Demnach haben Zehntausende Anspruch auf Schadensersatz. Rund ein Drittel der Kläger wird von einer Potsdamer Kanzlei vertreten.

  • Adlon verpflichtet (29.12.2017, 11:05)
    rbb/Hotel Adlon Kempinski Berlin

    Interview | Michael Sorgenfrey, Adlon-Direktor 

    "Wir haben weitreichende Maßnahmen für die Sicherheit ergriffen"

    Seit Montag dürfen die Hotels in Berlin wieder für Touristen öffnen - auch das Hotel Adlon am Pariser Platz. Direktor Michael Sorgenfrey erzählt im Interview, wie man sich dort auf die neuen Hotelgäste vorbereitet hat und wie im Moment die Buchungszahlen sind.

  • 18.05.2020, Berlin: Modernes Wohnhaus in Berlin (Quelle: dpa / Britta Pedersen).
    ZB

    Quorum erreicht 

    Berliner Volksinitiative für mehr Wohnungsbau erfolgreich

    20.000 gültige Unterschriften sind mindestens nötig, damit eine Volksinitiative Erfolg hat - diese Hürde hat die Initiave "Neue Wege für Berlin" am Freitag genommen. Nun muss sich das Berliner Parlament mit den Vorschlägen der Mietendeckel-Gegner befassen.

  • Schweine stehen in einem Mastbetrieb in einem Stall. imago images/Martin Wagner
    imago images/Martin Wagner

    Veterinäramt kündigt Kontrollen an 

    Tierschützer erheben Vorwürfe gegen Mastbetrieb in Elbe-Elster

    Zu wenig Platz, Verletzungen an Beinen und Schwänzen: Heimlich gedrehte Aufnahmen der Organisation Animal Rights Watch sollen zeigen, wie eine Schweinemast in Elbe-Elster gegen Auflagen verstößt. Jetzt schaltet sich das Amt ein. 

  • Eine Ferienhausanlage auf dem Gelände des Familienparks im südbrandenburgischen Großkoschen am Ufer des Senftenberger Sees. (Quelle: dpa/ P. Pleul)
    dpa/P. Pleul

    Urlaub im Inland 

    Was Corona mit den Preisen für Unterkünfte macht

    Wenn die Deutschen ihren Sommerurlaub nicht im Ausland verbringen können, werden Unterkünfte im Inland bestimmt teurer. Das glauben derzeit viele. Doch ist das wirklich so? Von Götz Gringmuth-Dallmer (rbb|24) und Claus Hesseling (NDR)

  • Leere Sonnenliegen im "Hotel am See" in Wendisch Rietz am Scharmützelsee
    Eva Kirchner-Rätsch/ rbb

    Sommerurlaub in Brandenburg 

    Tourismusbranche erwartet deutsche Gäste

    Die Corona-Maßnahmen haben die Tourismusbranche hart getroffen. Aber: Da aufgrund der Reisebeschränkungen Unsicherheit für den Sommerurlaub im Ausland herrscht, bleiben viele Deutsche nun im eigenen Land. Auch Brandenburg liegt im Trend. Von Eva Kirchner-Rätsch

  • Ein Besucher der Elektronikmesse IFA fotografiert ein Banner am Eingang (Quelle: Messe Berlin)
    Messe Berlin

    Messe trotzt Corona 

    IFA in Berlin soll ohne Privatbesucher stattfinden

    Die Internationale Funkausstellung in Berlin wird nicht abgesagt, sie kann durchgeführt werden - allerdings verkürzt und als reine Fachmesse. Wegen der Abstandsregelungen haben die Veranstalter ein Konzept vorgelegt. Demnach haben Privatbesucher keinen Zutritt.

  • Berlin: Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen), Wirtschaftssenatorin von Berlin (Quelle: dpa/Christophe Gateau)
    dpa/Christophe Gateau

    Video | IBB Soforthilfe V 

    Pop kündigt weitere Hilfen für den Mittelstand an

    Seit Montag können mittelständische Unternehmer in Berlin Unterstützung aus der "Soforthilfe V" beantragen. Viele von ihnen finden: Das kommt deutlich zu spät. Wirtschaftssenatorin Pop räumt das ein - und kündigt weitere Hilfen an.

  • Arbeiter an einer Maschine / Symbolfoto (Bild: imago images/Christian Vorhofer)
    imago images/Christian Vorhofer

    Kein Warten mehr auf den Bund 

    Neues Hilfsprogramm für Berliner Mittelstand gestartet

    Lange mussten die Berliner mittelständischen Unternehmen in der Corona-Krise auf finanzielle Hilfe warten. Denn der Senat hoffte auf den Bund - doch der kam bislang nicht in die Gänge. Jetzt geht Berlin erst mal allein los: Am Montag ist die "Soforthilfe V" gestartet.

  • Walid (Quelle: rbb/Johannes Paetzold)
    rbb/Johannes Paetzold

    Gastronomie wieder offen 

    "Dieser Neubeginn ist so wichtig für die Seele"

    Sehnsüchtig haben viele darauf gewartet, wieder in ihrem Lieblingsrestaurant essen zu können. Seit Freitag ist das wieder möglich, wenn auch mit Auflagen. Wie erfolgreich war der Neustart? Johannes Paetzold hat die Stimmung in drei Restaurants eingefangen.

  • Symbolbild: Arbeiterinnen in einer Textilfabrik (Quelle: dpa/Francisco Castillo)
    dpa/Francisco Castillo

    Modeindustrie und Corona 

    Am Ende der Lieferkette

    Textilfabriken rund um den Globus stehen still. Wegen der Corona-Krise haben viele Modemarken ihre Aufträge storniert. Das trifft vor allem die Arbeiter vor Ort – und so wird wieder einmal die Forderung nach fairen Lieferketten laut. Von Franziska Ritter

  • Karstadt-Filiale am Herrmannplatz (Bild: imago images/Emmanuele Contini)
    imago images/Emmanuele Contini

    Sanierungsplan für Warenhauskette 

    Karstadt-Kaufhof könnte fast jede zweite Filiale schließen

    Mit neuen Konzepten wollte die angeschlagene Warenhauskette Galeria Karstadt-Kaufhof wieder auf die Beine kommen - doch dann kam der Lockdown. Medien zufolge liegt jetzt ein Sanierungsplan vor, doch der besagt für viele Angestellte nichts Gutes.

  • Brandenburgs Ministerin für Finanzen und Europa, Katrin Lange, während einer Pressekonferenz (Bild: dpa/Soeren Stache)
    dpa/Soeren Stache

    Einnahmeschätzung der Experten 

    Brandenburg erwartet nie dagewesenen Steuereinbruch

    Durch die Corona-Krise und die folgenden Einschränkungen rechnen Experten mit hohen Steuerausfällen bei Bund, Ländern und Kommunen. In Brandenburg erwartet die Finanzministerin Mindereinnahmen im mittleren dreistelligen Millionenbereich.

  • Blick in die Reinwasserpumpenhalle des Wasserwerk Briesen der FWA Frankfurter Wasser- und Abwassergesellschaft (Bild: dpa/Maurizio Gambarini)
    dpa/Maurizio Gambarini

    Hohe Sulfat-Werte 

    Wasserversorgung im Raum Frankfurt (Oder) gefährdet

    Wegen der großen Trockenheit könnte der Sulfatgrenzwert im Wasserwerk Briesen überschritten werden. Damit wäre die Wasserversorgung für rund 65.000 Menschen in und um Frankfurt (Oder) gefährdet. Notfallpläne liegen laut Umweltverbänden nicht vor.

  • Ein vom Biber gefällter Baum
    rbb/Michel Nowak

    Ärger für Bauern und Jäger  

    Die neue Biberverordnung ist schon in der Kritik

    Brandenburgs neue Biberverordnung ist gerade erst in Kraft getreten, doch bei Jägern und Bauern stößt sie bereits auf Widerstand. Das Forum Natur Brandenburg spricht angesichts der Neuerungen sogar von einem "Dokument des Misstrauens". Von Michel Nowak

  • Matthias Kollatz (SPD), Finanzsenator von Berlin, am 05.05.2020 bei einer Senatspressekonferenz zur Corona-Krise. (Quelle: dpa/Christophe Gateau)
    dpa/Christophe Gateau

    Finanzsenator zu Steuerausfällen wegen Corona 

    "Die Folgen werden uns mindestens zehn Jahre begleiten"

    Berlin wird durch die Corona-Pandemie in den kommenden Jahren deutlich weniger Steuern einnehmen. Irgendwann aber wird Corona vorbei sein. Die Haushalte der Zukunft jedoch werden noch lange mit den Folgen kämpfen, prognostiziert Finanzsenator Kollatz.

  • Jamil Yessine, einer der Betreiber der Marabu-Bar in Kreuzberg, steht vor seinem geschlossenen Geschäft (Bild: rbb/Stratmann)
    rbb/Stratmann

    Berliner Barbesitzer zu Lockerungen 

    "Es wäre fürchterlich, wenn wir wieder schließen müssten"

    Am Freitag dürfen die ersten Gaststätten wieder öffnen. Kneipen und Biergärten bleiben jedoch erst mal zu. Ein Berliner Barbesitzer hat Fabian Stratmann erklärt, warum das für ihn nicht zwangsläufig eine schlechte Nachricht ist.

  • Mehrere TeilnehmerInnen bei einer Demonstration der Reisebüros vor dem Brandenburger Tor am 13.05.2020 (Bild: rbb/Bartsch)
    rbb/Bartsch

    Autokorso durchs Regierungsviertel 

    Reiseunternehmen fordern Hilfen für die Branche

    Busse in einer langen Reihe, hupende Autos und Koffer vor der Tür: Im Berliner Regierungsviertel haben Inhaber und Angestellte von Reiseunternehmen von der Politik Unterstützung gefordert. Auch in Brandenburg gab es Proteste.

  • "Leere Liege - leere Kasse" steht auf einem Strandstuhl während einer Demonstration für Staatshilfen für die Reisebranche aufgrund der Corona-Pandemie in Potsdam am 29.04.2020 (Bild: imago-images/Martin Müller)
    imago-images/Martin Müller

    Interview | Reisebüro-Chefin aus Berlin 

    "Bis zu 70 Prozent der Reisebüros von Pleite bedroht"

    Reisen werden in der Corona-Pandemie storniert. Die Branche fordert staatliche Hilfen. Ein Aktionsbündnis protestiert am Donnerstag deutschlandweit. Wie es um die Reisebüros steht, erzählt eine der Initiatoren und Reisebüro-Inhaberin, Marion Tibursky, im Interview.

  • Preistafeln von einen Restaurant in der Pariser Strasse werben am 20.04.2020 während der Corona-Schließung den Außer-Haus-Verkauf an (Bild: imago-images/Stefan Zeitz)
    imago-images/Stefan Zeitz

    Vor der Wiedereröffnung 

    Berliner Gastro-Verband mahnt zu strikter Disziplin

    Am Freitag dürfen in Berlin die Gaststätten wieder öffnen - unter strengen Hygieneregeln. Der Branchenverband Dehoga warnt: Eine neue Infektionswelle mit erneuten Schließungen würde für viele Betriebe das Ende bedeuten.

  • Rotwein wird am 24.04.2017 aus einer Weinflasche in ein Weinglas eingeschenkt. (Quelle: dpa/Benjamin Beytekin)
    dpa/Benjamin Beytekin

    Wein und Saft zu Wucherpreisen 

    Keine Handhabe gegen dubiose Haustürgeschäfte?

    Die Firma Weinkurhaus Berlin verkauft per Haustürgeschäft vorwiegend alten Menschen Wein- und Saft - in großen Mengen und stark überteuert. Die Geschäftspraxis ist seit Jahren bekannt, aber die zuständigen Behörden erklären, ihnen seien die Hände gebunden. Von Milan Schnieder

  • Arbeit an einer abgeschirmten Produktionsbox zur Herstellung von Strahlenquellen. (Quelle: Eckert & Ziegler)
    Eckert & Ziegler

    Eckert & Ziegler neu im TecDax 

    Berliner Medizintechnik-Unternehmen rückt in Börsenindex auf

    Es ist viele Jahrzehnte her, dass ein Berliner Unternehmen in den Top-Börsenindizes geführt wurde. Seit Freitag allerdings ist das vorbei: Der Strahlen-und Medizintechnik-Spezialist aus Berlin-Buch Eckert & Ziegler ist in den TecDax aufgestiegen. Von André Tonn

  • Treppenhaus in einem sanierungsbeduerftigem Altbau im Prenzlauer Berg, Berlin, 5.11.2015. (Quelle: imago images/Thomas Imo)
    imago images/Thomas Imo

    Folgen der Verdienstausfälle in der Krise 

    Mieterverein rechnet mit steigenden Zahlungsproblemen

    Im März und April gab es bislang laut Mieterverein kaum Ausfälle von Mietzahlungen bei Berlins Vermietern. Nun aber rechnet der Interessenverein mit steigenden Zahlungsproblemen. Ganz unterschiedlich reagieren da offenbar die Vermieter.

  • 05.05.2020, Berlin: Auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor sind nur wenige Menschen. (Quelle: dpa/Christophe Gateau)
    dpa/Christophe Gateau

    Weniger Übernachtungen 

    Corona-Krise trifft Tourismus in Berlin und Brandenburg schwer

    Die Corona-Krise sorgte im März 2020 für einen enormen Einbruch der Gäste- und Übernachtungszahlen in Berlin und Brandenburg. Nun erwartet die Branche in beiden Ländern, dass der Tourismus ab Ende des Monats schnell wieder anläuft.

  • Der Eingansbereich des Ernst von Bergmann Klinikum. (Quelle: dpa/Fabian Sommer)
    dpa/Fabian Sommer

    Potsdam 

    Bergmann-Klinikum warnt vor neuen Kosten durch Tarifvertrag

    An städtischen Bergmann-Klinikum in Potsdam soll wieder der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes eingeführt werden. Das Krankenhaus erwartet dadurch höhere Kosten in Höhe von 14,5 Millionen Euro.

  • Taxis stehen am Flughafen Tegel (Quelle: imago images/Sorge)
    www.imago-images.de/Sorge

    "Die Republik steht still und wir auch" 

    Taxifahrer befürchten Pleitewelle durch Corona

    Bis zu 90 Prozent Umsatzverlust verzeichnen Taxiunternehmen derzeit. Die Innung des Berliner Taxigewerbes befürchtet, dass künftig über ein Viertel der Fahrzeuge für immer stillsteht. Erste Unternehmen melden bereits Insolvenz an. Von Lisa Splanemann

  • Symbolbild: Ein Mann liest einen Brief (Quelle: dpa/Christin Klose)
    dpa/Christin Klose

    Berliner Mietendeckel 

    Sorge wegen kryptischer Briefe vom Vermieter

    Viele in Berlin erhalten derzeit Post vom Vermieter. In bürokratisch verklausulierten Texten wird darin die Wohnung beschrieben. Auch wenn es kaum zu glauben ist: Die Schreiben sollen den Mietern wirklich helfen, sich vor zu hohen Mieten zu schützen.