Bildergalerien aus dem Wirtschaftsressort

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  • Logo der Supermarktkette "Real" (Quelle: dpa/Berg)
    dpa/Oliver Berg

    Mitarbeiter über Verkauf von Real 

    "Ich erwarte nichts Gutes"

    Der Verkauf der Supermarktkette Real an den russischen Immobilienkonzern X-Bricks gilt mittlerweile als sicher. Direkt betroffen sind die Mitarbeiter. Die aber wissen noch immer nicht, wie es für sei weitergeht. Nils Hagemann hat mit einem Betroffenen gesprochen.

  • Collage: Waldameise und Tesla-Filiale (Quelle: dpa/Pleul/Stratenschulte)
    Collage: dpa/Pleul/Stratenschulte

    Umweltschutz-Maßnahmen 

    Tesla will Waldameisen umsiedeln und Nistkästen aufhängen

    Hunderttausende Elektroautos will Tesla in Brandenburg bauen. Wegen der riesigen Fabrik fürchten Naturschützer um Tiere und Pflanzen. Am Mittwoch hat der US-Hersteller nun ein Umweltschutzpaket vorgestellt. Die ersten Bäume könnten bereits am Donnerstag fallen.

  • LKWs stehen vor dem Synthesewerk von BASF in Schwarzheide. (Quelle: imago images/Florian Gaertner)
    imago images/Florian Gaertner

    Kathodenherstellung 

    Schwarzheide wird BASF-Standort für Batteriefabrik

    Der Chemieriese BASF will seinen Standort in Schwarzheide zur neuen Produktionsstätte für Kathoden machen. 2022 soll die Anlage in Brandenburg in Betrieb gehen. Nach bisherigen Informationen investiert der Konzern 500 Millionen Euro.

  • Symbolbild: Real-Supermarkt. (Quelle: dpa/O. Berg)
    dpa/O. Berg

    Supermärkte in Berlin und Brandenburg 

    Real-Verkauf ist so gut wie sicher

    Der Kaufvertrag für Real steht offenbar kurz vor der Unterschrift. Nach dem Verkauf droht der Supermarktkette die Zerschlagung. Tausende fürchten um ihre Jobs. Zu ihnen gehören auch mehr 2.000 Mitarbeiter in Berlin und Brandenburg.

  • Eine Grafik zum Energieverbrauch (Bild: imago images/Josh McKible)
    imago images/Josh McKible

    Wechsel des Energieversorgers 

    Strom- und Gasanbieter lehnen immer öfter Neukunden ab

    Ein Wechsel geht schnell und einfach - das verspricht die Werbung und so ist es auch von der Politik gewollt. Doch immer häufiger werden potenzielle Neukunden von den Stromversorgern abgelehnt. Warum ist das so? Von Björn Tritschler

  • Eine Frau mit einer, in Plaste verpackten, Schachtel Himbeeren (Quelle: rbb)
    rbb

    Interview | Klimaschädliches Obst 

    "Um diese Jahreszeit Himbeeren zu kaufen, ist eine Klimasünde"

    Im Winter gibt es kaum noch heimisches Obst. Stattdessen greifen wir zu Ananas oder Mango. Nils Rettenmaier vom Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg über die Folgen für Klima und Umwelt und die Frage: Welches Obst sollte man wann kaufen?

  • Andreas Baumgertel im Februar 2020 in seiner Apotheke. (Bild: rbb/Thomas Krüger)
    rbb/Thomas Krüger

    Interview | Medikamentenmangel 

    "Vielleicht müssen Ärzte Therapien komplett umstellen"

    In Deutschland sind aktuell 260 Medikamente nur eingeschränkt oder gar nicht lieferbar. Das Problem ist ein strukturelles, sagt der Sprecher der Cottbuser Apotheken. Andreas Baumgertel über Gründe und mögliche Auswirkungen durch das Coronavirus.

  • Ein Schild mit der Aufschrift "Dialog Probleme Lösen Welcome Tesla" steht an einem E-Auto von Tesla in Grünheide (Quelle: dpa/Pleul).
    dpa/Patrick Pleul

    E-Auto-Fabrik 

    Hunderte sehen in Brandenburg Unterlagen zu Tesla ein

    Seit Januar lagen die Planungsunterlagen für die geplante Tesla-Fabrik in Brandenburg öffentlich aus. Mehrere hundert Bürger haben seitdem einen Blick in die Ordner geworfen. Nun ist noch ein Monat Zeit, um Einwendungen vorzulegen. Bisher ist eine zweistellige Zahl eingegangen.

  • Ein Auto der Berlkönig-Flotte fährt durch Berlin (Quelle: dpa/Wolfram Steinberg)
    dpa/Wolfram Steinberg

    Berliner Pilotprojekt vor dem Aus 

    Die BVG könnte beim Berlkönig zu hoch gepokert haben

    Dem Sammeldienst Berlkönig droht ein vorzeitiges Ende. Und das, obwohl die BVG ihn als Vorzeigeprojekt ansieht. Nach rbb-Informationen zweifelt der Senat jedoch an dem Konzept - ein Problem für die BVG, die mit Millionengeldern gerechnet hat. Von Martin Adam

  • Cargolifter vor der Luftschiffhalle (Quelle: imago)
    imago

    Heutiger "Tropical Islands"-Standort 

    Cargolifter-Insolvenzverfahren nach 18 Jahren beendet

    Im Jahr 2002 hat die Luftschiffwerft im Süden Brandenburgs Konkurs angemeldet - nun ist das Insolvenzverfahren zu Ende. Der Fall sei sehr komplex, begründet die Regierung. Bereits seit 16 Jahren ist ein Freizeitpark in der Halle. Von Lisa Steger

  • Podiumsdiskussion im Refugio (Quelle: rbb/Höppner)
    rbb/Höppner

    Podiumsdiskussion zum Hermannplatz in Neukölln 

    Beifall gegen den Karstadt-Neubau

    Die Pläne des Investors Signa für das Karstadt-Gebäude am Hermannplatz in Berlin-Neukölln sind umstritten. Zu einer Podiumsdiskussion der Grünen am Dienstagabend kamen rund 200 Leute - auch ein Signa-Vertreter. Die Stimmung war sehr kritisch. Von Philipp Höppner

  • Symbolbild: Netzwerkkabel (Quelle: dpa/Jenko)
    dpa/Jenko

    Datendiebstahl als moderner Banküberfall 

    Warum Ämter und Behörden Ziel von Hackerangriffen sind

    Immer öfter verschaffen sich Hacker erfolgreich Zugang zu sensiblen Daten von öffentlichen Ämtern und Behörden - zuletzt etwa am Berliner Kammergericht. Das ist für die Kriminellen längst lukrativer, als eine Bank zu überfallen. Von Thomas Rautenberg

  • Das Gebäude auf dem Gelände in Grünheide, in welchem die Staatssicherheit Westpakete durchsuchte. (Quelle: rbb)
    rbb

    Geheimobjekt in Grünheide 

    Im Tesla-Wald schlummert Stasi-Vergangenheit

    Der Wald bei Grünheide, in dem der US-Autobauer Tesla bald eine Fabrik errichten will, gehörte einst der Stasi. Dort finden sich auch Spuren einer Siedlung, wo vor über 30 Jahren Post geplündert und Briefe geöffnet worden sein sollen. Von Achim Hippel

  • Ein Entwurf des neuen Estrel-Towers (Bild: dpa/Büro Barkow Leibinger)
    dpa/Büro Barkow Leibinger

    Estrel Tower in Neukölln 

    Deutschlands höchstes Hotel soll ab Herbst gebaut werden

    Von Neukölln aus auf alle anderen herabschauen: Das wird eines Tages im "Estrel Tower" möglich sein, Deutschlands höchstem Hotel. Baubeginn für den Hotelturm auf der südlichen Seite der Sonnenallee soll im Herbst sein.

  • Fleisch-Regal in einem Discounter (Quelle: imago images/Geisser)
    imago stock&people/Geisser

    Dumpingpreise für Lebensmittel  

    "Die Politik wird da nicht viel regeln können"

    Kann der Konflikt zwischen Handel und Landwirtschaft um faire Preise für Lebensmittel politisch gelöst werden? Ingo Balderjahn, Potsdamer Professor für Konsumforschung, ist da skeptisch. Auch die Macht der Verbraucher sei begrenzt, erläutert er im rbb.

  • Eine Mobilfunk-Kamera wird montiert. (Quelle: imago-images/Andrey Popov)
    imago-images/Andrey Popov

    Wichtige Rohstoffe retten 

    So lassen sich alte Handys sinnvoll entsorgen

    Laut Digitalverband Bitkom lagern 120 Millionen alte Handys und Smartphones in deutschen Haushalten - und mit ihnen wertvolle Rohstoffe wie Kobalt, Kupfer, Gold und Silber. Diese zu retten, ist gar nicht so schwer - und kann sich sogar richtig lohnen. Von Clara Ehrmann

  • Symbolbild: Ein Geschäft in der Tauentzienstraße (Quelle: imago images/Schoening)
    imago images/Schoening

    Mietpreisbremse für Läden 

    Die Legende von der Verdreifachung der Gewerbemieten

    Der Berliner Senat macht sich für die Einführung einer Bremse für Gewerbemieten stark: Die Ladenmieten seien in den letzten zehn Jahren drastisch angestiegen. Doch die Daten, die das belegen sollen, sind so nicht zu halten. Von Ute Barthel und Jana Göbel

  • Collage: Eine Aneinanderreihung von 10 Orten an denen Berlin zu lange und zu teuer gebaut hat (Bild: dpa/imago images)
    dpa/imago images

    Großbaustellen in Berlin 

    An diesen zehn Orten wird zu teuer und zu lange gebaut

    BND-Zentrale, Humboldt-Forum, ZOB oder Pergamonmuseum: Große Bauvorhaben in Berlin dauern oft länger als geplant und werden dann auch deutlich teurer. Ein Überblick für alle, die den Überblick verloren haben.

  • Das Güterverkehrszentrum (GVZ) Freienbrink in der Gemeinde Grünheide östlich von Berlin. Links ist die Autobahn A10 (Berliner Ring) zu sehen. In dem riesigen Waldgebiet rechts der Autobahn plant Tesla den Bau einer Fabrik. (Quelle: dpa/P. Pleul)
    dpa/P. Pleul

    Grünheide 

    Kaufvertrag für Fabrikgelände von Tesla ist unterzeichnet

    Der Kaufvertrag über Flächen für eine Fabrik des US-Autobauers Tesla ist notariell beglaubigt. Das gab die Staatskanzlei in Potsdam am Mittwoch bekannt. Märkischen Sand besitzt Tesla jedoch noch nicht. Auch der genaue Kaufpreis steht noch nicht fest.

  • Telekom-Shop in einem Einkaufszentrum (Bild: imago images/Sven Simon)
    imago images/Sven Simon

    Bundesweit 800 Stellen betroffen 

    Deutsche Telekom schließt jede fünfte Filiale

    Immer mehr Menschen schließen Handyverträge im Internet ab. Das bekommt auch die Deutsche Telekom zu spüren und setzt deshalb den Rotstift an. Fast 100 Filialen sollen geschlossen werden. Was das für die Region bedeutet, ist noch nicht absehbar.

  • Blick auf eine Rekultivierungsfläche in Brandenburg. Wichtigste Baumarten fuer die Rekultivierung sind die Gemeine Kiefer sowie die einheimische Trauben- und Stieleiche. Hinzu kommen Laerche, Linde, Ahorn, Pappel und Erle sowie Birke, Robinie und Roteiche. Es werden im Durchschnitt rund 8500 Jungbaeume je Hektar gesetzt. (Quelle: imago images)
    imago images

    Rodungen für Fabrik-Gelände 

    Wo Tesla in Brandenburg Wald aufforsten wird

    In den nächsten Wochen werden für das geplante Tesla-Werk mehr als 90 Hektar Kiefernwald bei Grünheide gerodet. Nun ist weitgehend klar, wo der Elektroauto-Hersteller dafür andernorts Flächen aufforsten soll. Geplant ist, hier vor allem Laubbäume zu setzen.

  • Ein abgestellter E-Scooter der Verleihfirma 'Circ'. (Quelle: Walter G. Allgöwer/dpa)
    Walter G. Allgöwer/dpa

    Übernahme 

    E-Scooter-Pionier Bird kauft Berliner Rivalen

    Das E-Roller-Unternehmen Circ ist in zwölf Ländern aktiv. Nun wird die Berliner Firma vom US-amerikanischen Konkurrenten Bird aufgekauft. In der E-Scooter-Branche wird schon länger mit der Konzentration des Marktes gerechnet.

  • Archivbild: Einkaufswagen eines Real-Marktes in Brandenburg (Quelle: dpa / Bildagentur-online/Schoening).
    Bildagentur-online

    Verkauf der Supermarktkette 

    Was für die Real-Märkte in und um Berlin auf dem Spiel steht

    Real gehört zu Metro - aber wohl nicht mehr lange: Der Konzern will alle Supermärkte an ein Konsortium aus Investmentfonds verkaufen. Kurz vor dem Stichtag haben die Beschäftigten in Berlin und Brandenburg immer noch keine Klarheit, wie es weitergeht.

  • 18.01.2020, Berlin: Demonstranten mit Schweine- und Schafkopfmaske demonstrieren vor dem Brandenburger Tor, anlässlich der Agrar- und Ernährungsmesse "Grüne Woche". (Quelle: dpa/Gateau)
    dpa/Gateau

    Bilanz der Agrarmesse 

    Grüne Woche verdeutlicht Gräben in der Agrarwirtschaft

    Umweltschutz, Bio-Landwirtschaft, Proteste gegen strengere Richtlinien: Selten war die Grüne Woche so politisch aufgeladen wie in diesem Jahr. Der Veranstalter verzeichnete diverse Rekorde, doch im Vordergrund standen die Streitthemen einer ganzen Branche.

  • Ein Schild mit der Aufschrift «Munitionsbergungsarbeiten Betreten der Räumstelle verboten! (Quelle: dpa/Pleul)
    dpa/Pleul

    Sperrungen aufgehoben 

    Weltkriegsbomben auf Tesla-Gelände gesprengt

    Auf dem Gelände für die geplante Tesla-Fabrik in Grünheide sind am Sonntagvormittag sieben Weltkriegsbomben gesprengt worden. Die Sprengung der Blindgänger hatte auf der Autobahn 10 und der Landstraße 38 zu Sperrungen und Verzögerungen geführt.

  • (Der Sprecher der Bürgerinitative Grünheide distanziert sich von der AfD. Quelle: rbb/Andreas Oppermann)
    rbb/Andreas Oppermann

    Kommentar | Tesla-Gegner distanzieren sich 

    Ein herber Schlag für die AfD

    Die Bürgerinitiative gegen die Tesla-Fabrik in Grünheide will nicht mehr demonstrieren. Der Grund: die AfD. Für die Partei ist das ein herber Rückschlag. Ihr Versuch, ein Bündnis mit Naturschützern einzugehen, ist damit gescheitert. Ein Kommentar von Andreas Oppermann

  • Contra Tesla Demo (Quelle: rbb/Marie Stumpf)
    rbb/Marie Stumpf

    Angst vor rechter Unterwanderung 

    Tesla-Gegner stellen Demonstrationen vorerst ein

    In Grünheide haben am Samstag erneut Befürworter und Gegner der geplanten Tesla-Fabrik demonstriert. Eine kritische Bürgerinitiative will vorerst keine Proteste mehr organisieren – sie befürchtet eine Unterwanderung von Rechts. Von Marie Stumpf

  • 07.01.2019, China, Shanghai: Elon Musk, Vorstandsvorsitzender von Tesla, nimmt an der Grundsteinlegung der Tesla Shanghai Gigafactory teil. (Quelle: dpa/ Ding Ting)
    dpa/Ding Ting

    Tesla-Chef Musk twittert zu Gigafactory-Gerüchten 

    "Klingt, als ob wir ein paar Dinge klarstellen müssen!"

    Zu Teslas in Grünheide geplanter Gigafactory sind noch viele Fragen offen, aber vom US-Unternehmen selbst kamen bislang wenig Antworten. Am Samstag äußerte sich Tesla-Chef Elon Musk via Twitter persönlich zu den Gerüchten und Befürchtungen.

  • Nahrung aus dem Bioreaktor (Quelle: rbb/Franziska Ritter)
    rbb/Franziska Ritter

    Zukunft der Nahrung 

    Darf es noch etwas Meeres-Gemüse sein?

    Wie können sich künftige Generationen auf unserem Planeten mit ausreichend Lebensmitteln versorgen? Forscher glauben, die Antwort liegt in Algen, Quallen und Salzpflanzen. Angebaut in Bio-Reaktoren, die von LED-Licht angestrahlt werden. Von Franziska Ritter

  • Wirtschaftsminister Steinbach (SPD) bei einer Informationsveranstaltung zum Tesla-Werk
    dpa/Julian Stähle

    Informationsabend zu Tesla in Grünheide 

    Viel Interesse, viele Fragen - und viele Gerüchte

    Bei einer Info-Veranstaltung zum neuen Tesla-Werk in Grünheide prallten mal wieder Welten aufeinander: Kritiker befürchten Umweltschäden und hohe Belastungen für die Anwohner, Befürworter hoffen auf Arbeitsplätze und eine Zukunft für die Region. Von Andreas Oppermann

  • Ladestation vor Infocenter von Tesla in Grünheide (Quelle: imago-images)
    imago-images

    Hintergrund | Gigafactory in Grünheide 

    Streitpunkte und Fragen zu Tesla in Brandenburg

    Grünheide, "Tesla City": Ein Gewerbegebiet im brandenburgischen Oder-Spree liefert seit rund zwei Monaten fast täglich Schlagzeilen. Mitte November kündigte Autobauer Tesla an, hier eine "Gigafactory" zu errichten. Was bekannt ist und was noch unklar: eine Übersicht.

  • Tesla © AP Photo/Christophe Ena
    AP Photo/Christophe Ena

    Kommentar | Grünheide 

    Kein Wort von Tesla

    Die geplante Elektroauto-Fabrik von Tesla in Grünheide entzweit die Anwohner. Die einen freuen sich über neue Chancen, die anderen sehen ihr Umfeld in Gefahr. Aber: Egal was passiert - Tesla schweigt dazu. Ein Kommentar von Andreas Oppermann

  • Tesla-Filiale in Shanghai in China (Bild: imago images/Chen Yuyu)
    imago images/Chen Yuyu

    Geplante Tesla-Fabrik in Grünheide 

    IG Metall befürchtet Aushebelung von Arbeitnehmerrechten

    Hebelt Tesla für seine Gigafactory in Brandenburg das deutsche Arbeitsrecht aus? Die IG Metall befürchtet Tricks des US-Konzerns, mit denen Mitbestimmungsrechte umgangen werden könnten. Der Gewerkschaftschef rechnet mit "ordentlich Krach".

  • Helmar Rendez zeigt Ferreira 53 Megawattstunden-Speicher (Foto: rbb/Sydow)
    rbb/Sydow

    EU-Regionalkommissarin zum Strukturwandel 

    Lausitz soll bei EU-Hilfen vorrangig berücksichtigt werden

    Elisa Ferreira ist in der EU-Kommission für den Fonds zuständig, der den europäischen Energiewende-Regionen zu Gute kommen soll. Am Freitag ist sie zum Antrittsbesuch in die Lausitz gekommen - und hat in einem Interview potenziell gute Nachrichten verkündet.

     

  • Eine Verkäuferin gibt auf der Grünen Woche 2020 den Helfern der Berliner Tafel Kuchen. (Quelle: rbb/Stefanie Brockhausen)
    rbb/Stefanie Brockhausen

    Tafel sammelt auf der Grünen Woche 

    Im Eiltempo durch die Messehallen

    Sie kommen, wenn die Besucher gehen: Die Berliner Tafel sammelt jeden Tag Lebensmittel auf der Grünen Woche ein. Denn dort wird längst nicht alles verbraucht und verkauft. Mehrere Tonnen Lebensmittel kommen so jedes Jahr zusammen. Von Stefanie Brockhausen

  • Jürgen Klinsmann (l-r), Fußballtrainer von Hertha BSC, Christine Ahrend, Vizepräsidentin der TU Berlin, Michael Müller (SPD, Berlins Regierender Bürgermeister, und Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin, stehen bei einer gemeinsamen Pressekonferenz vor dem Gebäude des Verbandes der Automobilindustrie (VDA).
    dpa/Jordan Raza

    Präsentation beim VDA 

    Berlin startet ins Bewerberrennen um die "neue" IAA

    Jahrzehntelang war die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main die Leistungsschau der deutschen Autoindustrie. Doch die PS-Protzerei ist vorbei - die Messe soll neu ausgerichtet werden. Um die Ausrichtung bewirbt sich auch Berlin.

  • 13.11.2019, Brandenburg, Grünheide: Die Holzstege am Ufer vom Werlsee bei Grünheide spiegeln sich im Wasser (Bild: dpa/Monika Skolimowska)
    dpa/Monika Skolimowska

    Gigafactory in Grünheide 

    Wasserversorgung der Tesla-Fabrik wohl technisch machbar

    Die geplante Riesenfabrik des Autoherstellers Tesla in Grünheide braucht unter anderem Wasser und Entwässerung - und zwar so viel wie eine mittelgroße Stadt. Doch ist das überhaupt leistbar? Von Sabine Tzitschke

  • Zwei Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes prüfen den Boden auf dem Teslagelände in Grünheide (Bild: dpa/Michael Sohn)
    dpa/Michael Sohn

    Geplante Fabrik von US-Autobauer 

    Auf Tesla-Gelände müssen sieben Bomben gesprengt werden

    Auf dem Gelände der geplanten Fabrik des US-Elektroautoherstellers Tesla in Grünheide sind sieben Weltkriegsbomben gefunden worden. Nach Angaben von Brandenburgs Umweltminister Vogel sollen sie gesprengt werden. Wann, ist noch unklar. 

  • Der Bohrplatz von CEP in Guhlen (Foto: rbb/Friedrich)
    rbb/Friedrich

    Lagerstätten von Öl und Gas 

    Bohrungen am Schwielochsee werden (zunächst) eingestellt

    Seit über acht Jahren wurde am Schwielochsee testweise nach Erdöl und Erdgas gebohrt. Jetzt hat das zuständige Unternehmen CEP bekanntgegeben, dass es die Bohrlöcher in Krugau und Guhlen verfüllen wird. Doch ganz verworfen sind die Förderpläne noch nicht.

  • Ein Mitarbeiter der Maschinenbau und Service GmbH (MSG) in Ammendorf schneidet mit einem Trennschleifer korrodierte Metallteile aus dem Träger in einem Wagenkasten der Baureihe 481
    dpa/Jan Woitas

    Modernisierung des ÖPNV 

    Berliner S-Bahn lässt wichtigste Wagenbaureihe sanieren

    Die Berliner S-Bahn-Krise von 2009 ist auch gut zehn Jahre später nicht vergessen: Damals fiel ein Großteil der Wagenflotte aus. Um das zu verhindern, lässt die S-Bahn nun ihre aktuell wichtigste Wagenbaureihe sanieren. Bis 2023 sollen mehr als 300 Wagen umgerüstet sein.