Bildergalerien aus dem Wirtschaftsressort

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  • Jochem Freyer Arbeitsagentur Frankfurt (Oder)
    Michel Nowak/rbb

    US-Konzern sucht Arbeitskräfte für Grünheide 

    "Tesla hat schon eine dreistellige Zahl von Mitarbeitern an Bord"

    Noch baut Tesla in Grünheide (Oder-Spree) an der neuen Elektro-Autofabrik, im Sommer sollen die ersten Fahrzeuge vom Band rollen. Doch das US-Unternehmen sucht auch bereits nach Mitarbeitern. Unterstützung leistet die Arbeitagentur Frankfurt (Oder). Von Michel Nowak

  • Tomaten stehen in den Hallen der Werder Frucht GmbH in Groß Kreutz (Brandenburg) zur Auslieferung bereit. (Quelle: dpa/Bernd Settnik)
    dpa/Bernd Settnik

    Interview | Verband Pro Agro 

    "Ein bisschen schwierig wird es bei den Discountern"

    Immer mehr Menschen legen Wert auf Regionalität ihrer Lebensmittel - das spiegelt sich auch im Angebot der Supermärkte wider. Für die regionalen Erzeuger ist das erstmal gut - aber da ist noch Luft nach oben, sagt Kai Rückewold vom Brandenburger Verband Pro Agro.

  • Blick auf das Dorf Proschim und den Tagebau Welzow-Süd im Hintergrund (Quelle: dpa / Patrick Pleul)
    ZB

    Sicherheit für Welzow und Proschim 

    Leag verzichtet auf Abbaggerung für Tagebau Welzow Süd 2

    Die letzte Ungewissheit für hunderte Lausitzer ist vorbei: Der Tagebau Welzow Süd 2 wird nicht erschlossen, niemand wird umgesiedelt. Was politisch schon länger gewollt war, hat jetzt auch das Energieunternehmen Leag bestätigt.

  • Axel Vogel (Bündnis 90/Die Grüne), Brandenburger Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (Quelle: dpa/Soeren Stache)
    dpa/Soeren Stache

    Angaben des Umweltministers 

    Tesla hat Sicherheitsleistung von 100 Millionen Euro bisher nicht gezahlt

    100 Millionen Euro soll Tesla an das Land Brandenburg überweisen - als Sicherheit für den Fall, das der nicht genehmigte Fabrikbau in Grünheide wieder zurückgebaut werden muss. Eine erste Frist wurde bis 15. Januar verlängert. Bisher steht das Geld weiter aus.

  • Eine Runde von Südbrandenburger Hoteliers und Gastronomen beim Austausch (Bild: rbb/Schiller)
    rbb/Schiller

    Unternehmenskritik an Landeshilfen 

    "Die Stimmung kippt, mein persönlicher Frust ist gestiegen"

    Zu späte Auszahlung, Unsicherheiten bei den Voraussetzungen: die Landeshilfen während der Pandemie sorgen für Frust bei Südbrandenburger Unternehmen. Jetzt wollen sie gemeinsam Druck auf die Landesregierung ausüben. Viele befürchten die Insolvenz.

  • Der Azubi Mario Fucci schaut auf den leeren Buchungskalender des Hotels "Almodovar" in Berlin-Friedrichshain. Seine Ausbilderin Bianca Benke erklärt ihm, wie er Reservierungen in den Kalender einpflegt (Quelle: rbb)
    rbb

    Hohe Hürden für Zuschüsse 

    Warum Corona-Hilfen für Unternehmen mit Azubis nicht ankommen

    Mit dem Programm "Ausbildungsplätze sichern" wollte die Bundesregierung Unternehmen unterstützen, die trotz Corona weiterhin junge Menschen ausbilden. Doch die Voraussetzungen für Zuschüsse können viele Unternehmen nicht erfüllen. Von Ute Barthel

  • Symbolbild: Gurkenernte im Spreewald. (Bild: imago-images/ imagebroker)
    imago-images/ imagebroker

    Brandenburger Marke "Spreewaldhof" 

    Größter Spreewälder Gurken-Produzent an französischen Konzern verkauft

    Sauer eingelegt, mit Gewürzen oder Senf: Spreewälder Gurken sind das bekannteste Produkt der Region. Der größte Hersteller "Spreewaldhof", der seit 75 Jahren in Golßen produziert, wird jetzt von einem französischen Konzern übernommen.

  • In einem Restaurant am Potsdamer Platz sind die Stühle hochgestellt (Quelle: DPA/Jens Kalaene)
    DPA/Jens Kalaene

    Ausgleich für Lockdown-Auflagen 

    Novemberhilfen sollen in Berlin ab kommender Woche ausgezahlt werden

    Seit Wochen sind Hotels, Restaurants und viele Geschäfte wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Der Bund versprach den Unternehmern zwar schnelle Hilfe. Doch auf die Auszahlung warten die meisten bislang vergeblich. In Berlin soll sich das nun ändern.

  • Flughafen BER von innen im Dezember 2020 (Bild: imago images/Jörn Wolter)
    imago images/Jörn Wolter

    Corona-Krise 

    Lütke Daldrup: Flughafen BER verliert täglich eine Million Euro

    Keine Passagiere, keine Einnahmen: Die Corona-Krise trifft den gerade erst eröffneten BER-Flughafen mit voller Wucht. Im rbb-Interview nennt Flughafenchef Lütke Daldrup besorgniserregende Zahlen - und kündigt eine noch frühere Schließung des Terminals 5 an.

  • Winterstimmung auf dem Altmarkt in Cottbus
    imago stock&people

    Strukturwandel in der Lausitz 

    In Cottbus werden die bezahlbaren Wohnungen knapp

    Die Lausitz steckt mitten im Strukturwandel. Cottbus soll dabei der Leuchtturm sein. Neue Forschungszentren, vielleicht eine Uni-Klinik und ein Bahn-Werk entstehen. Dafür braucht die Stadt Fachkräfte. Doch die finden kaum passenden Wohnraum. Von Rico Herkner

  • Elektro-Carsharing-PKW im Mai 2020. (Quelle: imago images)
    imago images

    Kritik an Berliner Verkehrspolitik 

    Carsharing-Anbieter fühlen sich vom Senat ausgebremst

    Hohe Parkgebühren und eine schlechte Ladeinfrastruktur ärgern die Carsharing-Anbieter in Berlin. Andere Großstädte böten deutlich bessere Rahmenbedingungen, sagt die Branche. Doch der Senat weist die Kritik zurück. Von Tobias Schmutzler

  • Ostern im Regen - Passanten mit Regenschirm bei starken Regenschauern vor einem Osterstrauch (Quelle: dpa)
    dpa

    Konjunkturprognose 

    Die Wirtschaft könnte sich im Frühjahr kräftig erholen

    Trotz des neuerlichen Lockdowns wird sich die deutsche Wirtschaft 2021 aus der Krise herausbewegen, so die Prognose von Konjunkturforschern. Voraussetzung dafür sei auch eine aktive Wirtschaftspolitik. Von Anja Dobrodinsky

  • Symbolbild: Windräder in der Abendsonne (Quelle: dpa/Marius Bulling)
    dpa/Marius Bulling

    Interview | Umweltökonom über Corona und Klima 

    "CO2-Reduktion durch eine Pandemie ist kein Modell, nach dem Klimaschutz betrieben werden kann"

    Deutschland hat infolge der Corona-Krise sein Klimaschutz-Ziel für das Jahr 2020 übertroffen und 42 Prozent weniger Treibhausgase ausgestoßen als 1990. Ist die Pandemie also gut für die Klimapolitik? Umweltökonom Reimund Schwarze hat seine Zweifel.

  • Der aufgrund der Corona-Verordnungen geschlossene Zoo Palast am 17.12.2020. (Quelle: imago images/Stefan Zeitz)
    imago images/Stefan Zeitz

    Stabiler Arbeitsmarkt im Dezember 

    Arbeitslosenzahlen in der Region steigen nur leicht

    Trotz des seit Mitte Dezember geltenden Lockdowns präsentiert sich der Arbeitsmarkt in Berlin und Brandenburg überraschend robust: In beiden Ländern stieg die Arbeitslosigkeit im letzten Monat des Jahres 2020 nur leicht an. Grund dafür ist offenbar die Kurzarbeit.

  • Ein E-Auto an einer Ladesäule in Berlin
    dpa/Andrea Warnecke

    Elektromobilität in Berlin 

    Verkehrssenatorin rechnet mit starkem Wachstum bei E-Autos

    Der Ausbau der Elektromobilität ist erklärtes Ziel des Berliner Senats. Verkehrssenatorin Günther nennt nun optimistisch stimmende Zahlen, muss aber gleichzeitig zugeben, dass es noch viel Luft nach oben gibt - vor allem bei den Ladesäulen und der Modellauswahl.

  • Koffer mit der Aufschrift «Leere Koffer = leere Kassen»
    dpa/Christoph Soeder

    Millardenschwere Verluste durch Pandemie 

    Berlins Tourismusbranche hofft auf Besserung ab Sommer

    70 Prozent der erwarteten Übernachtungen fielen weg, acht Milliarden Euro Umsatz gingen verloren: Die Bilanz der Berliner Tourismusgesellschaft für 2020 fällt erwartungsgemäß katastrophal aus. Mit den ersten Impfungen erwacht die Hoffnung auf Besserung.

  • Zugführerin Kathrin Mannke steuert Berlins neue S-Bahn (Quelle: rbb/Johannes Frewel)
    rbb/Johannes Frewel

    Erster Einsatz im neuen Jahr 

    Das ist von den neuen S-Bahn-Zügen zu erwarten

    Erstmals seit Jahrzehnten rollen in der Neujahrsnacht wieder neuen S-Bahn-Züge durch Berlin. Das Versprechen nach acht Jahren Planung und Bau: kein Schwitzen im Sommer, kein Ausfall bei der ersten Schneeflocke. Johannes Frewel erklärt, was da dran ist.

  • Windräder im Sonnenaufgang bei Sputendorf in Brandenburg. (Bild: imago images/Rainer Keuenhof)
    imago images/Rainer Keuenhof

    Brandenburg 

    Kommunen sollen Einnahmen durch Windkraftanlagen erhalten

    Um die Akzeptanz von Windkraftanlagen zu fördern, sollen Brandenburger Kommunen Zahlungen von den Betreibern erhalten. An einigen Orten entstehen dadurch Einnahmen von mehreren Zehntausend Euro pro Jahr.

  • Symbolbild - Stühle und Tische eines Cafés sind wegen des Lockdowns abgesperrt. (Bild: dpa/Fabian Strauch)
    dpa/Fabian Strauch

    Corona-Soforthilfe 

    Berlins milliardenschwerer Rettungsring schwimmt - noch

    Berlins Strategie bei der Corona-Soforthilfe war umstritten: Die Millionen flossen schnell, aber ohne große Kontrolle. Rückblickend halten die Verantwortlichen den Weg dennoch für richtig - besonders nach den zähen Erfahrungen mit der November-Hilfe. Von Sebastian Schöbel

  • Blick in den Bühnenraum eines Theaters (Quelle: rbb/dpa/Alessandro Crinari)
    rbb/dpa/Alessandro Crinari

    Datenauswertung 

    So geht es den Soloselbständigen in der Corona-Krise

    Sie betreiben kleine Cafés, arbeiten in der Veranstaltungsbranche oder sind künstlerisch tätig - die Soloselbständigen. Die Corona-Krise hat viele von ihnen besonders hart getroffen - etliche müssen staatliche Grundsicherung beantragen. Von Götz Gringmuth-Dallmer

  • Baustelle der Tesla Gigafactory in Grünheide (Quelle: imago-images/Bernd Friedel)
    imago-images/Bernd Friedel

    Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts 

    Rodungen für Tesla-Werk bleiben nur teilweise ausgesetzt

    Natürschützer haben gegen weitere Rodungen für das Tesla-Werk Beschwerde eingelegt - und nun teilweise Recht bekommen. Randbereiche eines knapp 83 Hektar großen Waldstücks dürfen nicht abgeholzt werden, in anderen Abschnitten wurde die Rodung erlaubt.

  • Die Baustelle der Tesla Gigafactory in Grünheide, Brandenburg (Bild: dpa)
    dpa

    Fehlende Sicherheitsleistung 

    Arbeiten auf der Tesla-Baustelle ruhen wieder

    Auf dem Tesla-Gelände in Grünheide sind die Bauarbeiten erneut unterbrochen worden. Grund ist eine bislang fehlende Sicherheitsleistung des US-Konzerns - der soll für einen eventuellen Rückbau 100 Millionen Euro hinterlegen und hat bislang nicht gezahlt.

  • Der neueröffnete Flughafen BER in Brandenburg am 24.11.2020. (Quelle: imago images/F. Anthea Schaap )
    imago images/F. Anthea Schaap

    Finanzprobleme bei der Flughafengesellschaft 

    "Ohne weitere Staatshilfen könnte die FBB in zwölf Monaten pleite sein"

    Die Finanzprobleme der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) könnten schon bald zu deren Insolvenz führen. Das zeigt eine Finanzanalyse des Bilanzexperten Lenz, die für die Redaktion rbb24 Recherche erstellt worden ist. Von René Althammer und Susanne Opalka

  • Windenergieanlagen im Landkreis Oder-Spree am 04.02.2019 (Bild: dpa/Patrick Pleul)
    dpa/Patrick Pleul

    Pilotprojekt in Rüdersdorf 

    Energieversorger will unterirdisch Wasserstoff speichern

    Windräder und Solarparks produzieren reichlich Ökostrom in Brandenburg - allerdings abhängig von der Wetterlage. Ein Energieversorger will den grünen Strom nun besser speicherbar machen: tief unter Rüdersdorf. Von Georg-Stefan Russew

  • Bagger und andere Baufahrzeuge wirken klein neben den riesigen Werkshallen der zukünftigen Tesla-Fabrik in Grünheide (Quelle: DPA/Patrick Pleul)
    DPA/Patrick Pleul

    Grünheide  

    Gemeindevertreter stimmen für Straßenausbau rund um Tesla-Werk

    Für die Straßen in und um Grünheide wird Tesla-Fabrik zur Belastungsprobe. Die Infrastruktur soll zügig ausgebaut werden. Die Gemeindevertreter haben nun den Bebauungsplan geändert - aber ihr Votum war nicht ganz einstimmig. Von Philip Barnstorf

  • Passanten gehen an einer geschlossenen Filiale von von Karstadt am Kurfürstendamm vorbei. (Quelle: dpa/Kappeler)
    dpa/Kappeler

    Lockdown im Weihnachtsgeschäft 

    "Es wäre mir lieber, sie hätten uns im November zugemacht"

    Nach einem desaströsen Jahr hatte der Einzelhandel große Hoffnungen auf das Weihnachtsgeschäft gesetzt. Nun liegen die Nerven durch den harten Lockdown blank. Bund und Länder versprechen finanzielle Hilfen. Die Frage ist, ob das reicht. Von Efthymis Angeloudis

  • Eine Straßenbahn vom Typ GT6 am Alexanderplatz. Diese Züge sollen bald ersetzt werden.
    picture alliance / Bildagentur-online / Joko

    Auftragsvergabe an Bombardier 

    Berlin bekommt 50 Meter lange Straßenbahnen

    Auf stark frequentierten Straßenbahn-Linien in Berlin bekommen Passagiere bald mehr Platz. Die Berliner Verkehrsbetriebe geben erstmals 50 Meter lange Fahrzeuge in Auftrag. Der Zuschlag für diese und weitere Züge ging an Bombardier.

  • Blick auf das Straßenschild "Tesla Straße 1" vor der Baustelle der Tesla-Fabrik. (Quelle: Jörg Carstensen)
    dpa/Jörg Carstensen

    Konzern-Ansiedlung in Grünheide (Oder-Spree) 

    Frankfurt (Oder) und Fürstenwalde hoffen auf den Tesla-Effekt

    Die Tesla-Fabrik verändert nicht nur Grünheide. Auch in umliegenden Städten und Gemeinden stellt sich die Frage, ob Wohnungen und Infrastruktur ausreichen, um Pendler und Industrieansiedlungen aufzunehmen. Ein Blick nach Frankfurt (Oder) und Fürstenwalde.

  • Symbolbild: Betrug (Quelle: dpa/Fleig)
    dpa/Fleig

    Hütchenspieler, Enkeltricks und falsche Polizisten 

    Warum funktionieren diese Betrugsmaschen immer wieder?

    In Berlin und Brandenburg passieren alljährlich tausende Betrugsfälle, ein großer Teil davon werden nicht angezeigt, viele nicht aufgeklärt. Nach Einschätzung des Soziologen Christian Thiel nutzen Betrüger immer die gleichen Täuschungsbausteine.

  • Eva Kreienkamp, Vorstandsvorsitzende der BVG, sitzt am Steuer eines Busses vom Typ "Alexander Dennis Enviro500 (Quelle: dpa/Pedersen)
    dpa/Pedersen

    Interview | BVG-Chefin 

    "Klima wird uns länger verfolgen als Corona"

    Seit Oktober dieses Jahres ist Eva Kreienkamp Chefin der Berliner Verkehrsbetriebe. Sie will einen "wirklich guten" Öffentlichen Nahverkehr anbieten, sagt sie im rbb-Interview - und setzt dabei auch auf Elektrobusse und Digitalisierung.

  • Ein Rentner kauft im Buchladen mit Mundschutz ein (Quelle: dpa/Markus Gilliar)
    dpa/Markus Gilliar

    Lockdown im Weihnachtsgeschäft 

    Wie kann der Einzelhandel bei Schließungen entschädigt werden?

    Angesichts dramatisch steigender Todeszahlen in Verbindung mit Covid-19 und mitten im Weihnachtsgeschäft, liegen die Nerven blank. Die Frage scheint nicht mehr ob, sondern wann der harte Lockdown kommt. Wie der Einzelhandel dann entschädigt würde, ist unklar. Von Oliver Noffke

  • Stillgelegte Bahnstrecke soll wieder in Betrieb gehen. Bahnhof Wilhelmsruh, Heidekrautbahn (Quelle: imago images/Jürgen Ritter)
    imago images/Jürgen Ritter

    Spatenstich für Wiederinbetriebnahme  

    Bahnhofsbau für die Heidekrautbahn in Wilhelmsruh gestartet

    Eine alte Bahnverbindung im Norden Berlins wird reaktiviert und ist am Freitag in die Bauphase gestartet. In rund drei Jahren soll die alte Heidekrautbahn dann wie einst auf ihrer ursprünglichen Stammstrecke von Wilhelmsruh Richtung Basdorf rollen. Von Stefan Ruwoldt

  • Die Baustelle der Tesla-Fabrik in Brandenburg am 29.11.2020 (Bild: imago images/Christian Thiel)
    imago images/Christian Thiel

    Beschwerde von Naturschützern  

    Tesla darf Kiefernwald auf Baustelle vorerst doch nicht roden

    Tesla muss die Rodung auf seiner Baustelle in Grünheide nun doch unterbrechen. Das hat das Oberverwaltungsgericht entschieden. Damit hob es den Entschluss des Verwaltungsgerichts vorläufig auf, das die Rodung kurz zuvor gestattet hatte.

  • Bauarbeiten an der Tesla Giga-Factory im brandenburgischen Grünheide bei Berlin. (Quelle: imago images/Bildgehege)
    imago images

    Eilantrag abgelehnt 

    Verwaltungsgericht erlaubt weitere Waldrodung auf Tesla-Baustelle

    Der US-Elektroautobauer Tesla darf auf seiner Baustelle in Grünheide noch mehr Waldfläche abholzen. Das hat das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) entschieden. Es lehnte einen Eilantrag von Umweltverbänden für einen vorläufigen Rodungs-Stopp ab. Diese legten Beschwerde ein.

  • Protest Daimler-Werk Marienfelde (Quelle: rbb/Matthias Bartsch)
    rbb/Matthias Bartsch

    Drohende Stellenstreichungen in Berlin-Marienfelde 

    Hunderte Daimler-Beschäftigte demonstrieren für ihre Jobs

    Dem Berliner Daimler-Werk in Marienfelde droht ein Stellenabbau. Die IG Metall befürchtet sogar eine Stilllegung des ältesten produzierenden Werks des Konzerns. Hunderte Mitarbeiter haben deswegen am Mittwoch für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze demonstriert.

  • Baustelle der Tesla-Fabrik in Grünheide. (Bild: dpa/Thomas Bartilla)
    dpa/Thomas Bartilla

    Grünheide (Oder-Spree) 

    Tesla-Fabrik: Fernwasserleitung nach Eisenhüttenstadt kommt nicht

    Für die zweite Ausbaustufe der Tesla-Fabrik in Grünheide wird es voraussichtlich keine Fernwasserleitung aus Eisenhüttenstadt geben. Die würde sich laut Wasserverband Strausberg-Erkner wirtschaftlich nicht tragen. Von Franziska Hoppen

  • Die Baustelle der Tesla-Fabrik in Brandenburg am 29.11.2020 (Bild: imago images/Christian Thiel)
    imago images/Christian Thiel

    Geplante Autofabrik 

    Gericht stoppt neue Rodungen durch Tesla in Grünheide

    Tesla muss die Rodung des nächsten Kiefernwaldes für seine Fabrik bei Grünheide erst einmal einstellen. Das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) verhängte einen vorläufigen Fäll-Stopp. Naturschutzverbände hatten juristische Schritte ergriffen.

  • Archivbild: Waldrodung für die Tesla-Gigafabrik in Grünheide Brandenburg. (Quelle: dpa/M. Sohn)
    dpa/M. Sohn

    Weitere 83 Hektar Wald 

    Umweltverbände wollen Tesla-Waldrodung per Eilantrag stoppen

    Zusätzliche 83 Hektar Wald will der US-Elektroautobauer Tesla für sein Werk in Grünheide roden - das Landesumweltamt hat dies bereits erlaubt. Die Umweltverbände Nabu und Grüne Liga wollen nun mit einem Eilantrag die Rodung doch noch stoppen.

  • Symbolbild - Logo der Sparkasse auf einem Dach.
    dpa/Goldmann

    Brandenburg 

    Verbraucherzentrale prüft Musterklage gegen Sparkasse Barnim

    Wegen der Niedrigzinsphase senken Banken die Zinsen bei langfristigen Sparverträgen ihrer Kunden ab. Oft ist das nicht rechtens. Mit Hilfe der Verbraucherzentralen fordern Kunden der Sparkasse Barnim nun eine Zinsnachzahlung. Von Anja Dobrodinsky

  • Nur wenige Menschen gehen an weihnachtlich geschmückten Tannenbäumen in einem Einkaufszentrum vorbei. Vielerorts hielt sich der Ansturm auf die Geschäfte in Maßen. Quelle: dpa/Paul Zinken
    dpa/Paul Zinken

    Einzelhandel in Berlin und Brandenburg 

    Ansturm auf Geschäfte bleibt am Adventssamstag aus

    "Glühwein-Pulks" und volle Geschäfte sind am 2. Adventssamstag in der Corona-Krise die Ausnahme geblieben. Im Einzelhandel in Berlin und in Brandenburg war nicht mehr Betrieb als an einem normalen Wochentag. Nun steht aber auch ein verkaufsoffener Sonntag an.