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  • Brandenburg, Eisenhüttenstadt: Mitarbeiter vom Stahlunternehmen Arcelor Mittal Eisenhüttenstadt GmbH warten vor einem Zelt auf den Beginn einer öffentlichen Betriebsversammlung. (Quelle: dßa/Pleul)
    dpa/Pleul

    Betriebsversammlung bei ArcelorMittal 

    Stahlkocher in Eisenhüttenstadt sorgen sich um ihre Zukunft

    ArcelorMittal ist wichtigster Arbeitgeber in Eisenhüttenstadt und Umgebung. Doch viele der 2.700 Beschäftigten sind verunsichert, seit Veränderungenen für das Stahlwerk angekündigt wurden. Die Betriebsversammlung zerstreute diese Sorgen nicht.

  • Kosmos Viertel in Altglienicke (Quelle: imago/Christian Thiel)
    imago/Christian Thiel

    Finanzsenator Kollatz bestätigt rbb-Bericht 

    Warum Berlin im Kosmosviertel draufgezahlt hat

    250 Millionen Euro für 1.830 Wohnungen im Berliner Kosmosviertel: Der Kauf durch die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft "Stadt und Land" habe sich nur bedingt gelohnt, bestätigt Finanzsenator Kollatz dem rbb. Das Land musste nochmal zuzahlen.

  • rotestplakat gegen Deutsche Wohnen an einem Straßenlaternensockel in der Karl Marx Allee in Berlin (Quelle: dpa/Steinach)
    dpa/Sascha Steinach

    Geplantes Volksbegehren in Berlin 

    Opposition fordert klare Position des Senats gegen Enteignungen

    Mit einem Volksbegehren wollen Berliner Bürger große Wohnungskonzerne enteignen, um die Mietenexplosion zu bremsen. Linke und Grüne unterstützen das Ansinnen. Die Opposition hat den Senat nun aufgefordert, sich klar gegen Enteignungen zu positionieren.

  • Der Fahrer eines Tanklasters eines Heizöllieferanten (Quelle: dpa/GAETAN BALLY)
    dpa/KEYSTONE

    Vier Haftbefehle vollstreckt 

    Heizöl-Bande soll 100 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben

    Den Zollfahndern in Berlin und Brandenburg ist offenbar ein schwerer Schlag gegen eine Bande von Steuerbetrügern gelungen. Jahrelang sollen diese deutsches Heizöl nach Polen gefahren haben. Dort wurde es entfärbt und - viel teurer - als Diesel weiterverkauft.

  • Protestplakate gegen Deutsche Wohnen und Passanten in the Karl-Marx-Allee in Berlin am 9. Februar 2019 (Quelle: Imago/ Contini)
    Imago/ Contini

    Geplantes Volksbegehren in Berlin 

    Wohnungswirtschaft stuft Enteignung als verfassungswidrig ein

    Eine Initiative will große Wohnungskonzerne in Berlin enteignen, um die Mietenexplosion zu bremsen. Anfang April soll dafür ein Volksbegehren starten. Nun hält die Wohnungswirtschaft mit einem Gutachten gegen: Die Pläne seien verfassungswidrig.

  • Beginn der Versteigerung der 5G Frequenzen (Quelle: rbb)
    rbb

    Betreiber feilschen um 5G-Frequenzen 

    Eine Versteigerung unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen

    100-mal so schnell wie LTE: Am Dienstag beginnt die Versteigerung der 5G-Frequenzen. Der neue Mobilfunkstandard soll den Weg für neue Technologien, wie zum Beispiel autonomes Fahren, ebnen. Über die Folgen der hohen Strahlenbelastung ist noch wenig bekannt.

  • Demo am Internationalen Tag für das Ende der Gewalt gegen Frauen (Quelle: Imago/ Mang)
    Imago/ Mang

    Verdienst im Schnitt 14 Prozent niedriger 

    Berlin geht mit großer Lohnlücke in den "Equal Pay Day"

    77 Tage müssen Frauen in Deutschland im Durchschnitt mehr arbeiten, um das gleiche Gehalt zu haben, wie es die Männer im Vorjahr bekamen. Das wäre laut Statistik in diesem Jahr bis zum 18. März. In Berlin wurde aus diesem Anlass protestiert.

  • Ein Demonstrant zeigt beim BVG-Warnstreik vor der BVG Zentrale in der Holzmarktstraße 15-17 am 15.02.2019 auf den Spruch "Wir sind es wert". (Quelle: imago)
    imago

    Verständigungsgespräch wohl erfolgreich 

    Erste Fortschritte im Tarifstreit zwischen BVG und Verdi

    Ein Durchbruch ist es noch nicht, aber die Warnstreiks sind vorerst vom Tisch: Am Montag haben die Gewerkschaft Verdi und die BVG nach eigenen Aussagen im Tarifkonflikt Fortschritte erzielt. In welchen Punkten genau, ist allerdings noch geheim.  

  • Ein Berliner Start-up (Quelle: dpa/Robert Schlesinger)
    dpa/Robert Schlesinger

    "Gender Pay Gap" in Berliner Start-ups  

    "Wir haben nie übers Gehalt gesprochen, nicht mal zu Hause"

    Berlin gilt als Start-up-Hauptstadt. Trotzdem ist die Bezahlung von Männern und Frauen nirgendwo so ungerecht wie hier. Da helfen auch Feierabendbier und ein freundschaftliches Miteinander nicht. Eine Betroffene berichtet. Von Laura Kingston

  • Fliesenleger gibt Fliesenkleber auf die Kelle (Quelle: dpa/Fassbender).
    dpa/Ina Fassbender

    Wettbewerbsverzerrung und Nachwuchsmangel 

    Handwerkskammer Potsdam will Meisterpflicht zurück

    2004 wurde die Meisterpflicht im Handwerk für mehr als 50 Berufe abgeschafft. Die Handwerksammer Potsdam möchte das gern rückgängig machen. Denn in den zulassungsfreien Gewerken fehlt der Nachwuchs. 

  • Der Frauen-Fahrschein-Automat der BVG am 18.03.2019. (Quelle: rbb/Miriam Keuter)
    rbb/Miriam Keuter

    Kommentar | BVG-Aktion am "Equal Pay Day" 

    Das kann sich nur ein Mann ausgedacht haben

    An diesem Montag können Frauen in Berlin sich im Tarifbereich A und B ein verbilligtes BVG-Ticket kaufen. Das ist sicher gut gemeint, erzeugt aber bei Sabine Prieß  nur missbilligendes Kopfschütteln.

  • Um den Bahnverkehr zwischen dem Ruhrgebiet und Berlin zu beschleunigen, ist eine neue ICE-Trasse für Tempo 300 zwischen Hannover und Bielefeld in der Planung. Bevorzugt werde eine Trassenführung entlang der Autobahn A2, hier am 17.03.2019 in Höhe Lauenau. (Quelle: dpa/Peter Steffen)
    dpa/Peter Steffen

    Neue Bahn-Trasse geplant 

    ICE soll Strecke Berlin-Köln in vier Stunden schaffen

    Mit Tempo 300 sollen die ICE-Züge der Deutschen Bahn künftig zwischen Hannover und Bielefeld verkehren. Dazu ist der Bau einer neuen Trasse entlang der A2 geplant. Die Fahrtzeit von Berlin ins Ruhrgebiet via Schiene soll dadurch deutlich verkürzt werden.

  • Mobilfunkantenne auf einem Hausdach (Bild: imago/Christoph Hardt)
    imago/Christoph Hardt

    Gesundheitsrisiko durch Handystrahlung 

    Forscher fordern Abbruch des 5G-Testlaufs in Berlin

    Das 5G-Netz ermöglicht eine extrem schnelle Datenübertragung, verursacht aber mehr Strahlung als bisher. In Berlin testet die Telekom den Aufbau eines solchen Netzes. Forscher warnen vor Gesundheitsrisiken, der Staat sieht keinen Handlungsbedarf. Von Thomas Förster

  • Visualisierung des geplanten Siemens-Campus in Erlangen (Quelle: rbb)
    rbb

    Vorzeigeprojekt des Konzerns in Franken 

    Was die Berliner "Siemensstadt 2.0" von Erlangen lernen kann

    In Berlin ist mit der "Siemensstadt 2.0" ein innovatives Wohn- und Arbeitsviertel geplant. In Erlangen entsteht bereits Ähnliches. Die Berliner Planer wollen sich nun Inspiration holen. Und die Franken kennen bereits Fallstricke eines solchen Projekts. Von Martin Küper

  • 15.02.2019, Berlin: Streikende Arbeitnehmer der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und ihrer Tochtergesellschaft Berlin Transport haben sich für eine Kundgebung vor der BVG Zentrale versammelt (Quelle: dpa/ Soeder)
    dpa/ Soeder

    Nach Warnstreik-Ankündigung 

    BVG lädt Verdi zum Verständigungsgespräch ein

    Die Gewerkschaft Verdi hat die Busfahrer der Berliner Verkehrsbetriebe dazu aufgerufen, am Donnerstag den ganzen Tag die Arbeit niederzulegen. Damit schlägt Verdi das Angebot der Arbeitgeberseite im Tarifkonflikt aus. Die BVG reagiert prompt.

  • Hinter einer rot geschalteten Ampel stehen Busse der BVG auf einem Omnibushof in Berlin-Spandau (Archivbild, Quelle: dpa/Robert Schlesinger)
    dpa/Robert Schlesinger

    Zweiter Ausstand in Folge 

    Diese Buslinien werden trotz BVG-Warnstreiks bedient

    Am Donnerstag wird von Betriebsbeginn bis 22 Uhr der Busverkehr der BVG bestreikt. Einige Linien von Subunternehmern sind aber trotzdem im Einsatz. Auch der Flughafen Tegel bereitet sich auf den Ausstand der Busfahrer vor.

  • Kosmosviertel in Berlin (Quelle: rbb)
    rbb

    Rekommunalisierung in Berlin-Altglienicke 

    Experten halten Kaufpreis für Kosmosviertel für unwirtschaftlich

    250 Millionen Euro soll die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft "Stadt und Land" nach rbb-Recherchen für unsanierte Wohnungen im Berliner Kosmosviertel gezahlt haben. Immobilienexperten halten das für "sicheres Geldverbrennen". Von U. Barthel, A. Everwien und G. Probst

  • BVG Mitarbeiter streiken im Februar 2019 in Berlin (Quelle: Imago/ Mang)
    Imago/ Mang

    Laufender Tarifkonflikt 

    BVG-Busfahrer zum Warnstreik am Donnerstag aufgerufen

    Erst im Feburar standen Busse, Bahnen und Trams der BVG in Berlin still - Am kommenden Donnerstag soll es zumindest bei den Bussen wieder so sein: Verdi hat die Busfahrer dazu aufgerufen, ihre Arbeit niederzulegen. Der Ausstand soll ganztägig sein.

  • Blick ins Sony Center am Potsdamer Platz (Quelle: dpa/ Kalker)
    dpa/ Kalker

    Schöneberger Bülowstraße 

    Sony Music verlegt deutschen Hauptsitz nach Berlin

    Der US-Konzern Sony Music verlegt seinen deutschen Hauptsitz nach Berlin. Die Hauptstadt werde damit zum zentralen Musikstandort in Europa, sagt Wirtschaftssenatorin Ramona Pop. Sony gehört neben Universal und Warner zu den größten Musiklabels weltweit.

  • Entwurf des East-Side Towers (Quelle: big architects)
    big architects

    "Edge East Side" an der Warschauer Brücke 

    Friedrichshain soll 36-stöckigen Turm bekommen

    An der Warschauer Brücke hat sich in den vergangenen Jahren einiges geändert: Die Mercedes-Benz-Arena und die East Side Gallery prägen dort inzwischen Berlin-Friedrichshain. Jetzt soll in einer Baulücke ein 140 Meter hoher Büroturm enstehen.

  • Eine U-Bahn fährt in den U-Bahnhof Berliner Straße ein. Quelle: dpa/C. Soeder
    dpa/C. Soeder

    Streit um Gehälter 

    Verdi erwägt neuen Warnstreik bei BVG

    Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin müssen sich möglicherweise auf weitere Warnstreiks bei den Berliner Verkehrbetrieben einstellen. In den Tarifverhandlungen ist bislang keine Einigung in Sicht. Am Dienstagnachmittag berät Verdi über weitere Schritte. 

  • Honiggläser (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
    dpa

    Gepanschter Honig aus China 

    Wenn Menschen statt Bienen die Arbeit verrichten

    Honige aus China sollten nach Auffassung hiesiger Imker nicht als Bienenhonig verkauft werden dürfen, wenn sie thermisch getrocknet wurden. Das sagt der Landesverband Brandenburgischer Imker dem rbb nach einem verheerenden Urteil von Stiftung Warentest.

  • 21.01.2019, Berlin: Ein Van vom Fahrservice der BVG "Berlkönig" hinter einem Berliner Taxi. (Quelle: dpa/Kalaene)
    dpa/Kalaene

    SPD kritisiert Sammeltaxi-Konzept 

    "Berlkönig ist Kannibalisierung des öffentlichen Nahverkehrs"

    Die Berlkönig-Sammeltaxis fahren durch Berlin, bislang aber zunächst probeweise. Und sie sind recht erfolgreich. Dieser Erfolg beunruhigt Berlins Taxifahrer. Und auch die SPD kritisiert, wie das Konzept umgesetzt wird.

  • Das in den 70er bis 80er Jahren des 19. Jahrhunderts am Westrand des Berliner Bezirks Spandau errichtete Fort Hahneberg. Quelle: imago stock&people
    imago stock&people/ Jürgen Heinrich

    Für mehr Touristenaufmerksamkeit 

    Ein altes Fort soll neue Besucher nach Spandau locken

    Berlin ist nicht nur Gastgeber der ITB, sondern auch Akteur. Die Stadt wirbt für sich - und zwar immer stärker für ihre kleinen Tourismusziele in den Bezirken und an den Rändern. So lockt etwa Spandau zu einem Fort, das kaum einer kennt. Von Annette Miersch

  • Archivbild: Blick auf das Kraftwerk Reuter bei Sonnenuntergang am 18.03.2008 (Bild: imago)
    imago

    Kohleausstieg Berlins 

    Auf dem Weg zur fossilfreien Stadt

    Spätestens 2030 will Berlin aus der Kohle aussteigen. Bis dahin müssen drei Kraftwerke, die mitten in der Stadt noch Steinkohle verheizen, vom Netz. Franziska Ritter hat Energieversorger Vattenfall gefragt, was danach kommt.

  • Schaufelradbagger "Blaues Wunder"
    imago/Weißflog

    Braunkohlenausschuss 

    Woidke will Lausitz zur Modellregion für Kohle-Ausstieg machen

    Brandenburgs Ministerpräsident Woidke war am Donnerstag zu Gast beim Braunkohlenausschuss und verbreitete Optimismus – hinterließ aber auch einige Fragezeichen bei den Anwesenden.

     

  • Air Berlin-Insolvenzverwalter Lucas Flöther (Bild: dpa/Silas Stein)
    dpa/Silas Stein

    Grünes Licht vom Amtsgericht 

    Air-Berlin-Sachwalter Flöther erhält 22 Millionen Euro

    Eineinhalb Jahre nach dem Insolvenzantrag von Air Berlin bekommt der Anwalt Lucas Flöther Geld für seine Tätigkeit als Sachwalter. Herausgekommen ist eine Summe, die gesetzlich geregelt und gerichtlich abgesegnet ist, aber dennoch auf Empörung stößt.  

  • Eine Person macht ein Foto vom Reichstag mit dem Smartphone. (Quelle: imago/Florian Gaertner)
    imago/Florian Gaertner

    ITB | Reisen 2019 

    Wie die "Instagramability" Berlins Tourismus verändert

    Mehr als eine Milliarde Menschen ist auf Instagram. Für den Tourismus, der von schönen Bildern lebt, öffnet das Türen. Doch Mega-Posts mit unfassbar berückenden Bildern können auch nach hinten los gehen. Von Martin Spiller

  • Symbolbild: Ein Mann trägt eine VR Brille am Strand (Quelle: imago/Mareen Fischinger)
    imago/Mareen Fischinger

    Berliner Tourismusmesse startet am Mittwoch 

    186 Länder machen sich für die ITB schick

    Hotelzimmer vorab inspizieren oder durch New York schlendern: Auf der diesjähigen Reisemesse ITB unter dem Berliner Funkturm ist das möglich. 170.000 Fach- und Privatbesucher werden dort von Mittwoch an zumindest virtuell auf Reisen gehen.

  • Siegfried Stadelmeyer in seiner Praxis (Foto: rbb/Wussmann)
    rbb/Wussmann

    Lübbenau 

    Dr. Stadelmayer eröffnet mit 78 Jahren seine erste Praxis

    Er ist Arzt mit Leib und Seele, die Rente ist für ihn kein Thema: Siegfried Stadelmayer, 78 Jahre alt, hat eine Praxis in Lübbenau eröffnet. Es ist seine erste Niederlassung - in einer Region, in der Ärzte rar sind. Von Iris Wussmann

  • Streikende Lehrer und Erzieher demonstrieren bei der gemeinsamen Kundgebung der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes am Alexanderplatz (Quelle: dpa/Bernd von Jutrczenka)
    dpa

    Mehr Lohn für Beschäftigte im öffentlichen Dienst 

    Tarifabschluss kostet Berlin 2,3 Milliarden Euro

    Was für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes ein Lohnplus bedeutet, heißt folglich Mehrkosten für den Berliner Haushalt. Nach dem Tarifabschluss muss das Land für seine  Angestellten tiefer in die Tasche greifen - am meisten fließt aber in die Beamtenbesoldung.

  • Eine BVG-Busfahrerin geht auf dem Bushof in Spandau zu ihrem Bus (Quelle: dpa)
    dpa-Zentralbild

    Neue Warnstreiks drohen 

    Gewerkschaften lehnen BVG-Tarifangebot ab

    Zwölf Prozent mehr Lohn in den kommenden fünf Jahren lautete das Angebot der BVG - die Gewerkschaften aber lehnen ab. Sie wollen nun am nächsten Dienstag über weitere Schritte entscheiden. Warnstreiks stehen zur Debatte.

  • Berlin bei Nacht (Quelle: Imago/ Photocase)
    Imago/ Photocase

    Zuschlag für Berlin Energie 

    Vattenfall muss Stromnetz ans Land Berlin zurückgeben

    Mehr als 20 Jahre war das Berliner Stromnetz in privater Hand. Doch jetzt hat die landeseigene Berlin Energie den Zuschlag für das 36.000 Kilometer lange Netz bekommen. Vattenfall könnte dagegen noch klagen. Die Arbeitsplätze sollen aber nicht in Gefahr sein.

  • Arbeiter hantieren an einem Plakat für die Eröffnung der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin. (Quelle: dpa/Ralf Hirschberger)
    dpa/Ralf Hirschberger

    Internationalen Tourismus-Börse beginnt 

    Malaysia - das Problem-Partnerland der ITB

    In Malaysia werden Homosexuelle gefoltert, der Premierminister nennt Juden "hakennäsig" – und trotzdem ist der Staat offizielles Partnerland der diesjährigen ITB. Der Veranstalter sagt: Die ITB stehe für Weltoffenheit und Toleranz. Wie passt das zusammen? Von Klaas-Wilhelm Brandenburg

  • Marco Retzlaff an seinem Computer in Senftenberg (Foto: rbb/Jahn)
    rbb/Josefine Jahn

    Senftenberger Geschäft "SehNix" 

    Informatiker repariert Computer allein durchs Tasten

    Marco Retzlaff sieht nichts, doch das ist kein Problem. In seinem Geschäft in Senftenberg repariert der Informatiker Computer, Laptops und Smartphones. Der 33-Jährige ertastet sich seine Welt. Und das seit fünf Jahren erfolgreich. Von Josefine Jahn

  • Mitarbeiter der Oxford Photovoltaics Germany GmbH in Brandenburg an der Havel (Quelle: imago/Christian Ditsch)
    imago/Christian Ditsch

    Studie des IWH Halle 

    Die Wirtschaft im Osten hinkt weiter hinterher

    Auch 30 Jahre nach der Wende hinkt die ostdeutsche Wirtschaft hinterher. Das geht aus einer Studie des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung (IWH) hervor. Demnach ist der Osten nicht nur weniger produktiv - er ist auch für EU-Fachkräfte nicht attraktiv genug.

  • Dichtgedrängt stehen derzeit Zelte und Wohnwagen auf dem Campingplatz "Süßer Winkel" bei Eichhorst. Quelle: dpa/Klaus Franke
    dpa/Klaus Franke

    13,5 Millionen Übernachtungen 

    Brandenburg bricht Tourismusrekord

    Der lange Sommer hat der Tourismusbranche in Brandenburg einen neuen Besucherrekord beschert. Gewinner sind vor allem die Campingplätze in der Mark - aber auch Potsdamer Hoteliers verzeichnen ein deutliches Plus bei den Übernachtungen. 

  • Mit Plakaten und Transparenten demonstrierten Lehrer und Erzieher am 26.02.2019 in Berlin für mehr Gehalt. (Quelle: Kay Nietfeld / dpa)
    dpa

    Gehaltssprung durch Tarifeinigung 

    Berliner Erzieher bekommen bis zu 580 Euro mehr im Monat

    Ihre Streiks haben sich ausgezahlt: Berlins ErzieherInnen bekommen ab dem kommenden Jahr durch die Tarifeinigung das gleiche Gehalt wie ihre Kolleginnen in Brandenburg. Die Bezüge steigen um bis zu 580 Euro im Monat. Die Bildungssenatorin ist erleichtert.

  • Nach der Einigung in der Tarifverhandlung für den öffentlichen Dienst der Länder sprechen die Verhandlungsführer Frank Bsirske (l.) von Verdi und Matthias Kollatz zu den Journalisten. (Quelle: dpa/Britta Pedersen)
    dpa/Britta Pedersen

    Tarifeinigung für den öffentlichen Dienst 

    Acht Prozent mehr Lohn - aber keine grundlegende Neuordnung

    Keine weiteren Streiks - dafür ein Lohnplus von mehr als drei Prozent pro Jahr. Darauf haben sich Länder und Gewerkschaften nach zähen Verhandlungen geeinigt. Für einige Berufsgruppen gibt es noch zusätzlich Geld.

  • Frank Bsirske, Vorsitzender der Gewerkschaft Verdi (r.), und Frank Werneke, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft Verdi, bei getrennten Beratungen während der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder. (Quelle: dpa/Britta Pedersen)
    dpa/Britta Pedersen

    Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst 

    Die Stunde der Taschenrechner

    Die Tarifgespräche in Potsdam für die Beschäftigten der Länder gestalten sich zäh. Besonders um die Neuregelung der Entgeltordnung wird gerungen. Doch am Samstagabend verlautete dann, es habe Fortschritte gegeben.