Europawahl 2019 - Grüne legen am stärksten zu, SPD verliert rund 12 Prozent

Mo 27.05.19 | 03:04 Uhr
  40
Annalena Baerbock (M), Grünen-Vorsitzende, und Sven Giegold, Abgeordneter der Grünen im Europaparlament und Katarina Barley (l), Spitzenkandidatin der SPD (Quelle: dpa/imago)
Video: rbb24 | 26.05.2019 | Bild: dpa/imago

Die Grünen sind der große Gewinner der Europawahl in Deutschland: Sie haben ihr Ergebnis gegenüber 2014 verdoppelt. Abgestürzt sind die GroKo-Parteien, besonders die SPD. Die CDU bleibt trotz Verlusten stärkste Kraft.

Ergebnisse in den Berliner Bezirken, Brandenburger Landkreisen und kreisfreien Städten.

Die Wähler haben den Parteien der großen Koalition bei der Europawahl historisch schlechte Ergebnisse beschert - zusammen haben sie knapp 18 Prozent verloren. Die Union von CDU/CSU bleibt zwar laut Bundeswahlleitung in Wiesbaden stärkste Kraft, ist aber auf 28,9 Prozent gefallen. Die SPD hat mehr als elf Prozentpunkte eingebüßt und kommt nur noch auf 15,8 Prozent - und damit auf Platz drei hinter den Grünen, die mit 20,5 Prozent ihr bislang bestes Ergebnis bei einer bundesweiten Wahl feiern konnten.

Wahlbeteiligung bundesweit bei über 60 Prozent

Linke und FDP kommen auf 5,5 beziehungsweise 5,4 Prozent. Die AfD, die besonders im Osten Deutschlands punkten konnte, erreicht 11,0 Prozent. Alle anderen Parteien kommen zusammen auf 12,9 Prozent. Auch kleine Parteien bekommen im Europaparlament Mandate, weil es dort keine Sperrklausel, wie etwa die Fünf-Prozent-Hürde im Bundestag, gibt. 

So steigerten vor allem die Satirepartei "Die Partei" sowie die Freien Wähler ihre Ergebnisse von 2014 und kommen jeweils auf über zwei Prozent. Die Tierschutzpartei erreicht 1,4 Prozent, die ÖDP 1 Prozent.

Die Wahlbeteiligung lag bundesweit bei 61,5 Prozent und damit deutlich über jener der letzten Europawahl, als 48,1 Prozent ihre Stimme abgaben.

Klimafrage offenbar dominanter Faktor

Die Grünen bezeichneten ihr historisch gutes Ergebnis bei der Europawahl in Deutschland als "Signal für mehr Klimaschutz". Die Grünen-Spitzenkandidatin Ska Keller erklärte am Sonntag: "Wir verstehen es als Auftrag, bei diesem Thema nun endlich für Handlungen zu sorgen." Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck sagte am Sonntagabend im Ersten, die Zögerlichkeit der Großen Koalition habe sich für diese negativ ausgewirkt.

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil räumte ein, seine Partei sei beim dominanten Thema Klimaschutz "nicht auf dem Platz gewesen". CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak reagierte mit Ernüchterung auf die Verluste der Union bei der Europawahl. "Das entspricht nicht unseren Ansprüchen", sagte Ziemiak kurz nach den Prognosen im ZDF. 

Grüne in Berlin und AfD in Brandenburg vorn

Bei den Brandenburger Wählern ist die AfD mit knapp 20 Prozent stärkste Kraft, im Landkreis Spree-Neiße kam sie sogar auf rund 31 Prozent. Auch hier haben SPD und CDU laut vorläufigem Ergebnis deutlich verloren, während die Grünen zulegen konnten. Die Wahlbeteiligung betrug 59,4 Prozent, fünf Jahre zuvor waren es 46,7 Prozent

In Berlin sind die Grünen erstmals in der Hauptstadt bei einer bundes- oder landesweiten Abstimmung stärkste Kraft. Nach dem vorläufigen Endergebnis erreichen sie 27,8 Prozent. Das beste Ergebnis erzielten die Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg: 40,3 Prozent.

Die CDU folgt in der Hauptstadt demnach mit 15,2 Prozent vor der SPD mit 14 Prozent - für beide Parteien sind das die schlechtesten Wahlergebnisse überhaupt in Berlin. Die Wahlbeteiligung lag bei 60,6 Prozent.

Reaktionen aus Berlin und Brandenburg

  • CDU

  • SPD

  • Grüne

  • Linke

  • AfD

  • FDP

AfD legt auch bei Kommunalwahlen zu

In Brandenburg fand am Sonntag auch die Kommunalwahlen statt. Auch hier konnte die AfD in allen Landkreisen zulegen, während CDU und SPD deutlich verloren haben.

Nach 99,8 Prozent ausgezählter Wahlbezirke kommt die CDU bei den Kommunalwahlen mit 18,2 Prozent auf den ersten Platz, die SPD rangiert mit 17,7 Prozent auf dem zweiten Platz. Dahinter folgt die AfD mit 16 Prozent. Die Linke erreicht 14,1 Prozent und die Grünen kommen auf 11,0 Prozent.

Auch hier zeigt sich eine deutlich höhere Wahlbeteiligung: Während vor fünf Jahren nur 46 Prozent der Wähler an die Urnen gingen, taten es dieses Jahr 58 Prozent.

Großer Andrang vor EU-Botschaften in Berlin

Vor einigen Botschaften anderer EU-Länder in Berlin bildeten sich am Nachmittag lange Schlagen. So zeigen Videos, die der ZDF-Reporter Carsten Behrendt bei Twitter postete, wie Hunderte Menschen vor der französischen Botschaft am Pariser Platz sowie vor der rumänischen Botschaft in der Dorotheenstraße anstanden. 

Tür verschlossen, Wahlhelfer krank, Plakate vor Wahllokalen

Ganz ohne Zwischenfälle lief die Europawahl nicht ab. So standen Wahlberechtigte im Berliner Ortsteil Lichtenrade an der Käthe-Kollwitz-Grundschule vor verschlossener Tür. Das auf der Wahlbenachrichtigung vermerkte Wahllokal 712 war kurzfristig verlegt worden - ins benachbarte Ulrich-von-Hutten-Gymnasium, das sich auf demselben Gelände befindet.

"Wir mussten das Wahllokal verlegen, weil wir in der Käthe-Kollwitz-Schule keine barrierefreien Zugänge hatten", sagte Nicole Max, Wahlleiterin des Bezirks Tempelhof-Schöneberg, am Sonntagmittag rbb|24. Stattdessen müssen Wähler nun "50 bis 80 Meter" zur benachbarten Ulrich-von-Hutten-Schule gehen.

Auch in Berlin-Pankow, dem größten Wahlbezirk der Hauptstadt, gab es am Sonntagmorgen Probleme. 16 Wahlhelfer hätten sich krank gemeldet, weitere 23 seien ganz ohne Entschuldigung ausgeblieben, sagte Bezirkswahlleiterin Christine Ruflett am Mittag. Aus der Reserve konnten jedoch 31 Wahlhelfer prompt nachbesetzt werden, so dass die Wahl ordnungsgemäß durchgeführt werden konnte.

Die Berliner AfD hat sich über Plakate beschwert, die vor Wahllokalen aufgehängt worden seien. So sei in Steglitz-Zehlendorf ein Greta-Thunberg-Poster direkt im Eingangsbereich aufgehängt worden, teilte die Partei mit - "mutmaßlich um die Wähler zur Abstimmung für die Grünen zu stimulieren". In Wilmersdorf sei an einem Wahllokal-Schild ein Zusatzplakat mit der Aufschrift "AfD sind Neonazis" angebracht worden. Nach dem Landeswahlgesetz Berlin dürfen in einem Umkreis von 30 Metern um ein Wahllokal keine Plakate aufgehängt werden, die die Wähler beeinflussen könnten.

Steinmeier: "Es lohnt sich, wählen zu gehen"

Irritiert zeigten sich in Berlin-Dahlem einige Wähler wegen der vielen Journalisten, die auf Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warteten. "Sie können gerne durchtreten und wählen", sagten die Wahlhelfer. "Es werden keine Fotos oder Filmaufnahmen von Ihnen gemacht."

Nachdem Steinmeier seine Stimme abgegeben hatte, rief er die Bundesbürger zu reger Teilnahme auf. "Ein demokratisches Deutschland in einem vereinten Europa, das ist ein großes Glück", sagte er am Sonntag bei seiner Stimmabgabe in einem Wahllokal im Berliner Stadtteil Dahlem. "Und ich finde, dafür lohnt es sich zu arbeiten, und vor allen Dingen lohnt es sich, dafür zum Wählen zu gehen." 

40 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 40.

    Kein aber.

    https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Trittin#Bundesumweltminister_(1998%E2%80%932005)

  2. 39.

    Ich wußte nicht das Sie mich persönlich kennen ? Na, was habe ich denn gewählt ? Habe ich Ihnen doch gestern beim Kaffee erzählt? Könnte man zumindest denken. Nun, ich habe eine Notlösung gewählt. „Aber never ever sind wir die Lösung.“ sagen sie selbst. Also kann ich damit gut leben und lachen. Mir ist Satire als Protest wahrlich lieber. Ihr Kommentar bestärkt.

  3. 38.

    Stimmt!
    Aber jetzt kommt das Aber!
    Stellten vor ein paar Jahren die Grünen nicht mal den Bundesumweltminister? Ich glaube ja! Da hätte er doch damit anfangen können! Die Probleme waren doch schon damals bekannt! Hat er mit den richtigen Klimaschutz damit in seiner Zeit als Umweltminister angefangen? Nein!

  4. 36.

    Nein, das war und ist die rechtsextreme AfD mit ihrer Schwester- (oder Kamerrraden?)"Partei" NPD, die dieses Land spalten.

  5. 35.

    Wenn sie außer Strohmannargumenten nichts zu bieten haben, brauchen Sie sich halt nicht wundern wenn ihre favoritisierte Partei keine Stimmen abbekommt.

  6. 33.

    > Wer unsere Heimat erhalten will, wählt die AfD.

    Sagt die Partei, die den Klimawandel leugnet.

  7. 32.

    Vielleicht Volt!

    Aber mal ehrlich: Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wenn wir den Planeten nicht voll gegen die Wand fahren lassen wollen, müssen alle Parteien da massiv umdenken.

  8. 31.

    Friedrichshain-Kreuzberg. Höchstgeschwindigkeit 20 km/h. Entweder einspurig oder total besser noch für den Autoverkehr sperren. ( Außer für die Dienstwagen der Grünen ).
    Lieferverkehr ausschließlich mit Lastenräder.
    Pakete von Amazon und Zalando müssen an Abgabestellen außerhalb der Stadtgrenze abgeholt werden.
    Stadtwälder roden und Raps anbauen für Agrarsprit mit dem ÖPNV, Feuerwehr,RTW und Polizei fahren.

  9. 30.

    Auch den Grünen wird bald das Lachen wieder vergehen! Wenn die Grünen im Bund politische Verantwortung übernehmen müssen und wollen, wird es mit dem Stimmen wieder weniger! Weil, was die Grünen wollen, dann soundso nicht finanziell bewerkstelligen beziehungsweise durchsetzten können
    Und wer schnell steigt, fällt auch wieder schnell! Die Grünen hatten doch schon mal im Jahre 2011 nach er Atomkatastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima in Japan auch ein Hoch! Das Hoch hat aber nicht lange gehalten! Warum soll es jetzt anders sein!? Zur Zeit ist es nämlich in vielen Regionen einfach IN, die Grünen zu wählen! Wird aber nicht immer so sein! Irgendwann ist dann wieder IN, irgendeine andere Partei zu wählen! Vielleicht irgendeine Partei, die noch keiner auf dem Zettel hat! Vielleicht eine ganz Neue!

  10. 29.

    Sie sprechen die Lage in Deutschland an, europaweit ist da kein Höhenflug. Eher bei der Rechtsextremen.... leider. Das wird kompliziert in Europa.

  11. 28.

    Oha, die ALDE legt deutlich zu. Die Liberalen werden wohl das entscheidende Element.

  12. 27.

    GW den Grünen. In Europa bei 10%. ;-) Deutschland verliert an Einfluss. Mal schauen, welche Koalitionen sich da nun bilden, die Rechten sind leider stark, weil auch in der EVP noch Rechte sind.

  13. 26.

    Doch. Wollen wir. Daher wurden Sie gewählt, gelle?^^

  14. 25.

    Nun ja. Gratulation an die Grünen.
    Leider haben die nun nicht genug bekommen um Verantwortung zu übernehmen. Sie werden sich weiterhin hinter anderen Verstecken können was ich schade finde. Vielleicht hätten sie ja bewiesen das sie es können. Da ich diesbezüglich pessimistisch bin gabs natürlich keine Stimme von mir. Die hängt woanders.

    Aber nicht wählen zu gehen und sich beschweren ist schon krass. Egal über welche Konstellation auch immer.

  15. 24.

    In nicht all zu weiter Zukunft wird auch der Grüne Höhenflug beendet sein und das Wahlergebnis auf dem Niveau der heutigen Linken basieren. Manch einer begreift erst später, welchen Rattenfängern sie aufgesessen sind. Grüne Pseudo -Weltverbesserer? Wollen und brauchen wir nicht.

  16. 20.

    Eines hat Frau Merkel jedenfalls erreicht: Ein Spaltung der Bevölkerung, wie sie tiefer nie war.

  17. 19.

    Warum Sie sich schämen, kann ich nicht nachvollziehen.
    Die EU ist ein Projekt des Finanz und Wirtschaftswesens.
    Vertreter der Grosskonzerne und der Banken organisieren und steuern die EU.
    Den Wählern wird suggeriert, sie hätten durch eine Wahl Mitbestimmungsrecht.
    Dieses haben sie nicht, egal wer oder was gewählt wird.
    Die beauftragten Politikdarsteller (gewählte Vertreter) setzen das um, was die sogenannte Finanzelite vorgibt.
    Schauen Sie hinter der Fassade der EU.
    Herzliche Grüße von einen Nichtwähler.

  18. 18.

    Gnade uns Gott die Grünen haben in Europa das sagen. Da gibt es noch mehr Verordnungen und die Bevölkerung wird noch mehr geschröpft (Strom, Kraftstoff, Klimaschutz usw.)

  19. 17.

    die Kramp Karrenbauer sagt CSU-Politiker Manfred Weber wird als Kommissionspräsident deutsche Interessen durchsetzen.. ach ja nicht Europa?.. wie fern ist die denn ....

  20. 16.

    Der letzte Rest vom SPD-Schützenfest sollte als Konsequenz geschlossen die Parteimitgliedschaft bei den GRN beantragen, damit der Realitätsverlust einen Namen und eine Farbe weniger hat.

  21. 14.

    Auch die AfD hat zugelegt und liegt nun bei 10,6%.
    Mal sehen, wie die Zahlen aus Berlin aussehen.

  22. 13.

    Das Statement von der CDU ist gut:

    > "Gerade beim Thema Klimaschutz haben wir die Menschen nicht erreicht", erklärte der Politiker am Sonntag. "Darüber hinaus müssen wir über unsere Kommunikationsformen diskutieren.”

    Ja wie wärs denn statt an den Kommunikationsformen zu arbeiten auch mal was für’s Klima zu tun?!

  23. 12.

    Stimmt immer noch jeder Dritte für CDU+AFD ist schon ein trauriges Ergebnis.

  24. 11.

    Das Ergebnis der AFD finde ich schlimm. Das Rechte solch eine Zustimmung erreichen ist für mich fatal. Ebenso schlimm ist das Ergebnis der Grünen. Diese Ergebnisse bedeuten Stillstand, denn noch nie haben diese Leute etwas bewegt, außer ihrer großen Klappe und vollmundigen Ankündigungen. Es droht uns eine schlimme Zeit.

  25. 10.

    Warum? Für welche Wähler schämen Sie sich? Welches Ergebnis wäre nach Ihrem Gusto gewesen?

  26. 9.

    Auch dagegen gibt es ein probates Mittel, Auswandern, nach Ungarn vielleicht? Ach, eine Frage hätte ich schon noch. Haben Sie gewählt, oder gehören Sie zu den Nichtwählern, die immer etwas zu bemäkeln haben, aber keine Stimme abgeben?

  27. 8.

    Bis die Ergebnisse aus allen Ländern vorliegen bleiben die ganze Rechnerei unwichtig. Glückwunsch an die Grünen. Europaweit bleiben sie wohl klein. Bin gespannt was die Rechtsextremen erreichen, da fürchte ich eher Schlimmes

  28. 7.

    Herzlichen Glückwunsch an Die Grünen, bin etwas erleichtert, hätte noch schlimmer kommen können. Aber bitte, bitte nicht drauf ausruhen. Guckt auf uns Bürger und krempelt um Himmels Willen die Ärmel hoch. Alleine schon, um Berlins Probleme anzugehen und die rechtsradikale Strömung in Berlin und Brandenburg auszubremsen. Also nicht lange feiern, loslegen!

  29. 6.

    Ich bin gespannt ob Volt und DiEM25 einen Sitz ergattern können.

  30. 5.

    Ich schäme mich für dieses Land und diese Wähler.

  31. 4.

    Gleich schon zu Beginn ein deutliches Plus für die Grünen. Ist auch meine Wahlentscheidung gewesen. Das Mimimi von der AfD kennen wir bereits. Darauf ersteinmal ein Gläschen vom gutem Roten.

  32. 3.

    Die Grünen werden die absoluten Gewinner sein. Wahrscheinlich glauben sie auch noch, dass sie wegen ihrer guten politik gewählt werden sind.
    Man merkt sofort, auch die Grünen haben ganz massive Schwierigkeiten mit der Wahrnehmung ihrer Umwelt .

  33. 2.

    Nach meiner Überzeugung kann das Ergebnis aussehen wie es will, Andreas Nahles wird ihren Platz nicht freiwillig räumen.

  34. 1.

    Egal wie die Wahl ausgeht, die Parteien werden uns erzählen:

    - wir haben die Zeichen erkannt
    - den Wählerwillen müssen wir respektieren
    - es war eine Europa Wahl, da spielen andere Gedanken eine Rolle
    - es war zu sehr fokussiert auf einige Themen und das große war nicht präsent

Mehr zum Thema