24.02.2018, Berlin, Berlinale, Verleihung der Berlinale Bären, Berlinale-Palast: Die Regisseurin Adina Pintilie zeigt den erhaltenen Preis für "Goldener Bär für den besten Film" (_Touch me not_) den Fotografen vor dem Berlinale-Palast (Quelle:dpa/Jens Kalaene)
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Fazit zur Berlinale 2018 - Gegen den Strich und für die Filmkunst

Der Goldene Bär für "Touch Me Not" ist die überraschendste Auszeichnung der Berlinale seit Jahren. Auch wenn der Film seine Mängel hat, ist das keine schlechte Entscheidung - in einem Jahrgang, der schwach begann, sich aber deutlich steigerte. Von Fabian Wallmeier

Der Berlinale-Blog live vom Filmfestival

"Touch me not"; © Manekino Film, Rohfilm, Pink, Agitprop, Les Films de l'Etranger
Manekino Film, Rohfilm, Pink, Agitprop, Les Films de l'Etranger

Berlinale-Filmkritik | "Touch Me Not" - Die Intimität der anderen

Viele verschiedene Menschen reden über Sex, Intimität und ihr Verhältnis zum eigenen Körper. Viel mehr passiert nicht in Adina Pintilies Wettbewerbsbeitrag. Der ist in den Details nicht uninteressant, bleibt aber als Ganzes schwammig. Von Fabian Wallmeier

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Filmstill: Ága
Kaloyan Bozhilov

Filmkritik | Ága - Von der Zärtlichkeit in der endlosen Eiswüste

So melodiös hat noch kein Wettbewerbsfilm angefangen: In der Eröffnungssequenz von "Aga" zupft Hauptdarstellerin Sedna in schillernder Landestracht ein Lied auf der Maultrommel. Und sie macht das so anrührend und schön, dass ihr der ganze Kinosaal applaudiert. Von Ula Brunner

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