Eine Produktion der ARD - Alles ist anders – Krieg in Europa

Do 03.03.22 | 12:03 Uhr
  7
Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
Bild: ARD

Bundeskanzler Scholz spricht von einer Zeitenwende: Auf einmal ist alles anders – in Europa, der Welt und für eine junge Generation, die sich seit Jahrzehnten sicher gefühlt hat. Auf einmal ist Krieg. Krieg gegen die Ukraine. Ein Podcast zur Lage.

Wir alle erleben gerade Angst, Unsicherheit, Beklemmung: Was will Wladimir Putin? Warum steht die Ukraine eigentlich zwischen Ost und West und ist bislang nicht Teil der EU? Wie stark ist Russlands Militär wirklich? Und welche Auswirkungen hat das alles für unsere Gesellschaft in Europa?

Unsere Hosts erklären euch alles, was ihr wissen müsst. Ab jetzt mehrmals wöchentlich. Habt Ihr Fragen oder Anregungen, dann mailt uns gern an allesistanders@wdr.de

RSS

ARD-Audiothek

Spotify

Apple Podcasts

Amazon Music Podcasts

Die Folgen

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 27

Wie könnte der Krieg in der Ukraine enden?

Mit dieser Folge wollen wir in die Zukunft schauen - auch wenn wir natürlich keine Glaskugel haben. Wie könnte es mit dem Krieg in der Ukraine weitergehen? Wie könnte er enden? Sieg, Eskalation oder ein Frozen Conflict? Und was geschieht mit Putin? Darüber sprechen Alina Braun und Florian Gregorzyk mit Expert:innen wie u.a. dem ehemaligen deutschen Botschafter in Moskau Rüdiger von Fritsch.

Mit diesem Ausblick verabschieden wir uns in eine kleine Sommerpause und sind im Herbst oder spätestens bei wichtigen Ereignissen rund um die Situation in der Ukraine wieder für Euch da. In der Zwischenzeit empfehlen wir Euch unsere 26 anderen Folgen zu Hintergründen des Kriegs. Wir freuen uns auch weiter über Anregungen, Kritik und Themenwünsche.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 26

Nach der Flucht: Wie geht es den UkrainerInnen in Deutschland?

Zehn Millionen Menschen haben seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine ihre Heimat verlassen. Zwar sind die meisten innerhalb der Ukraine geflohen. Doch auch nach Deutschland sind viele ukrainischen Geflüchtete gekommen, die Schutz vor dem Krieg suchen. Wie geht es ihnen heute? In dieser Podcast-Folge von "Alles ist anders" hören wir Geschichten über grenzenlose ehrenamtliche Hilfe, glückliche Teenager auf einer Poolparty.

Aber auch über verängstigte Kinder, das ständige Warten auf den nächsten Behördentermin, über zermürbendes Heimweh und die Hoffnung, endlich wieder zurück nach Hause zu können. Kristine Harthauer und Daniel Claus sprechen mit Geflüchteten über ihre Perspektive in Deutschland. Und die Sehnsucht nach der ukrainischen Heimat.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 25

Was haben Afrika und Südamerika mit dem Ukraine-Krieg zu tun?

Bei den Kontinenten Afrika und Südamerika denkt man nicht unbedingt an Verbindungen zu Russland und zum Ukraine-Krieg. Dass es davon aber jede Menge gibt, haben Alina Braun und Alexander Moskovic für diese Podcast-Folge recherchiert.

Was hat das Kalaschnikow-Gewehr mit Afrika zu tun? Welche Rolle spielen dort Verbrechen der russischen Söldner der Wagner-Gruppe? Warum ist der Amazonas-Regenwald durch den Ukraine-Krieg noch gefährdeter? Und wie landen ukrainische Flüchtlinge in Brasilien? Bei Fragen, Themenwünschen oder Feedback schreibt uns gern an allesistanders@wdr.de. Und wir haben noch einen Tipp für euch: Der Weltspiegel-Podcast der ARD hat sich mit der Hungersnot im Osten Afrikas beschäftigt.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 24

Belarus und Serbien: Russlands letzte Verbündete in Europa?

Seit dem Krieg in der Ukraine steht Russland zunehmend isoliert da. Vor allem viele europäische Länder wenden sich politisch ab und versuchen, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu verringern. Anders ist das bei zwei Ländern, die Russland häufig als Brudervölker bezeichnet: Belarus und Serbien. In Belarus ist seit fast 30 Jahren Alexander Lukaschenko an der Macht. Der Präsident gilt als "der letzte Diktator Europas" und unterstützt Putins Truppen vor allem logistisch. In Serbien ist hingegen nicht nur die Politik pro-russisch eingestellt. Auch das Volk fühlt sich mehrheitlich Russland stärker verbunden als dem Westen und der NATO.

Die Hosts Alina Braun und Alexander Moskovic gehen den Fragen nach: Warum gehören Serbien und Belarus zu den letzten Verbündeten Russlands in Europa? Was denken die Menschen in Belarus und Serbien über den Ukraine-Krieg - und was hat der Jugoslawien-Krieg damit zu tun? Habt ihr weitere Fragen, Themenwünsche oder Feedback? Dann schreibt uns gern an allesistanders@wdr.de. Und noch ein Tipp: China gilt auch als ein ideologischer Verbündeter Russlands. Mehr zu China gibt es im ARD-Podcast "Welt.Macht.China" - zum Beispiel über Chinas Rolle in internationalen Kriegen und Konflikten.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 23

Wie erlebt Deutschlands russischsprachige Community den Ukraine-Krieg?

Der Krieg in der Ukraine bewegt die russischsprachige Community in Deutschland ganz besonders. Unterschiedliche Meinungen prallen aufeinander - auch, weil diese sehr heterogene Gruppe aus unterschiedlichen Gemeinschaften besteht. Das zeigen schon die Hosts Alina Braun und Alexander Moskovic: Beide haben russische Wurzeln. Alina ist aber in Kasachstan geboren und hat eine russlanddeutsche Migrationsgeschichte. Alex' Eltern kamen als jüdische Kontingentflüchtlinge aus Russland nach Deutschland. Was diese Migrationsgruppen unterscheidet, wird ein Thema dieser Podcastfolge sein.

Und es geht um diese Fragen: Wie viele "Russen" in Deutschland sind tatsächlich pro Putin und pro Krieg? Welche Rolle spielen dabei die russischen Medien? Was ist dran am Vorwurf der Russophobie, also einer Russenfeindlichkeit? Wie gut ist die russischsprachige Community integriert? Und wie tief ist der Riss, der wegen des Krieges durch diese Bevölkerungsgruppe geht? Habt ihr weitere Fragen, Themenwünsche oder Feedback? Dann schreibt uns gern an allesistanders@wdr.de. Und noch ein Tipp: Wenn euch das Thema rund um die russischsprachige Community und die postsowjetische Identität noch mehr interessiert, dann hört gerne mal in die letzte Ausgabe des Podcasts "SWR Aktuell Mondial" rein.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 22

4 Wochen in der Ukraine: Wie erlebt eine Korrespondentin den Krieg?

Triggerwarnung: In dieser Folge geht es teilweise explizit um die Folgen von Gewalt. ARD-Korrespondentin Silke Diettrich hat einen Monat lang aus der Hauptstadt Kiew und dem Norden der Ukraine berichtet. Sie war im Ort Butscha und hat die Folgen des Angrifsskrieges Russlands gesehen. In dieser Folge "Alles ist anders" nehmen wir uns Zeit, uns ihre Erlebnisse anzuhören.

Es sind Leidensgeschichten, die tief unter die Haut gehen. Aber es geht auch um unerwartet fröhliche Begegnungen und einen ukrainischer Humor, der keine Grenzen kennt. Daniel Claus fragt seine Kollegin: Wie hält man diese Bilder aus, wie gehen die Menschen in der Ukraine damit um? Und was macht das mit einem, wenn man wieder zurück im Frieden ist? Schickt uns gern Feedback, Kritik oder Eure Themenvorschläge an: allesistanders@wdr.de

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 21

Mythos Siegermacht: wie wichtig ist er für Russland?

Den Veteranen des Zweiten Weltkriegs gedenken, Kriegslieder singen und die große Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau verfolgen: So wird typischerweise der 9. Mai, der Tag des Sieges, in Russland gefeiert. Alina Braun und Alexander Moskovic, die beide russische Wurzeln haben, teilen ganz persönliche Erinnerungen an diesen Tag. Aber sie werfen auch einen kritischen Blick auf den Siegermythos und was Präsident Wladimir Putin daraus macht:

Was sollen verkleidete Kinder in Militärklamotten? Wurden Veteranen schon immer geehrt? Wie teuer ist diese Militärparade in der Hauptstadt? Wie wird dieser historische Tag politisch instrumentalisiert? Und was hat das mit der Ukraine zu tun? Bei Fragen, Themenwünschen oder Feedback schreibt uns gern an allesistanders@wdr.de Und noch ein Tipp: Wenn ihr euch für China interessiert, hört gern rein in den neuen ARD-Podcast "Welt.Macht.China". Zum Auftakt geht's um Chinas Null-Covid-Politik und die Konsequenzen daraus - sowohl für China als auch für Deutschland.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 20

Wie sehr zerstört der Ukraine-Krieg die Umwelt?

Lebensmittelknappheit, verseuchtes Grundwasser und Schäden, die die Menschen viele Jahrzehnte begleiten werden. In dieser Podcast-Folge richten Alina Braun und Daniel Claus den Fokus auf die Umweltzerstörung durch den Krieg in der Ukraine. Denn auch wenn die Umweltzerstörung im Krieg völkerrechtlich verboten ist, kann man jetzt schon beobachten, dass die Natur in der Ukraine leidet:

Was passiert aktuell in Sachen Umweltzerstörung im Russland-Ukraine-Krieg? Wie sehr werden zerstörte Felder den Welthunger verstärken? Und wie lange wird es dauern, bis von Bomben verseuchte Böden und mit Giftstoffen belastetes Grundwasser wieder nutzbar sind? Bei Fragen, Themenwünschen oder Feedback schreibt gern an allesistanders@wdr.de. Und noch ein Tipp: Wenn ihr hören wollt, was der Krieg in anderen Ländern angerichtet hat, hört gern rein in die aktuellen Folgen unserer Kolleg:innen vom Weltspiegel-Podcast, u.a. zum Jemen und zu Myanmar.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders . Krieg in Europa, Folge 19

Was hat die NATO mit dem Ukraine-Krieg zu tun?

Seinen Einmarsch in die Ukraine rechtfertigt Russlands Präsident Wladimir Putin mit vielen unterschiedlichen Argumenten. Eines davon ist die NATO und ihre Osterweiterung. Aber hat die NATO tatsächlich mündliche oder auch schriftliche Absprachen mit Russland gebrochen? Kann man überhaupt von einer "Osterweiterung" sprechen? Und welche Rolle spielt die NATO eigentlich im Ukraine-Konflikt?

Um diese Fragen zu beantworten, blicken unsere Hosts Alina Braun und Florian Gregorzyk auf die Entstehungsgeschichte der NATO, die schon immer schwierige Beziehung zur Sowjetunion bzw. zu Russland, aber auch auf ganz aktuelle Entwicklungen - z.B. die immer konkreter werdenden NATO-Beitritts-Überlegungen von Finnland und Schweden. Habt ihr weitere Fragen, Themenwünsche oder Feedback? Dann schreibt uns gern an allesistanders@wdr.de. Und noch ein Tipp: Wenn ihr euch nicht nur für die Hintergründe, sondern auch für aktuelle Entwicklungen zum Krieg in der Ukraine und seinen Folgen für Deutschland und Europa interessiert, hört gern Montag bis Freitag bei den "Newsjunkies" vom rbb24 Inforadio rein. Immer nachmittags mit einer neuen Folge, in dieser Woche z.B. zu den Folgen des russischen Gaslieferstopps an Polen und Bulgarien oder den deutschen Panzerlieferungen an die Ukraine.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 18

In Putins Schatten: Wie erleben Russen den Ukraine-Krieg?

Die Menschen in der Ukraine leiden in einem furchtbaren Krieg, angezettelt vom russischen Präsidenten Wladimir Putin. Aber es gibt auch die andere Seite. Was macht der Ukraine-Krieg mit den Menschen in Russland? Wie nimmt die Bevölkerung dort die Situation wahr? Worüber darf nicht gesprochen werden und über was sprechen die Menschen hinter verschlossenen Türen vielleicht doch? Diese Fragen haben uns viele gestellt - und darüber haben wir mit Menschen in Russland geredet. Die Hosts Kristine Harthauer und Alexander Moskovic fragen auch, warum die große Mehrheit der Russen schweigt - aus Angst oder aus Zustimmung zum Krieg? Und es geht darum, wie viel Rückhalt Putin in der Bevölkerung wirklich hat.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 17

Donbas: Ein Krieg, den keiner sehen wollte?

Wenn man die Menschen im Donbas ganz im Osten der Ukraine fragt, dann hat der Krieg mit Russland nicht erst im Februar 2022 begonnen, sondern schon vor acht Jahren. Damals haben prorussische Separatisten einen Teil der Region besetzt. Von diesen acht Jahren Krieg haben wir in Deutschland meist nur wenig mitbekommen. Doch für die Ukraine hat diese Zeit und dieser Krieg im Osten des Landes sehr viel verändert.

In dieser Folge von "Alles ist anders" versuchen die Hosts Daniel Claus und Alexander Moskovic deshalb zu verstehen, wie die Bevölkerung in der Ost-Ukraine diese Kriegsjahre erlebt hat. Außerdem geht es darum, wie der Konflikt die Sicht der Menschen dort auf Russland und die Ukraine verändert hat. Und noch ein Tip: Wenn ihr euch für die aktuelle Lage im Donbas und die neue Großoffensive Russlands dort interessiert, dann empfehlen wir euch den Podcast "Streitkräfte und Strategien" von NDRinfo in der ARD-Audiothek.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 16

Warum hält die Ukraine militärisch länger durch als gedacht?

Der Präsident der Ukraine, Selenskyj, fordert: Deutschland soll der Ukraine schwere Waffen liefern. Auch deutsche Politiker wie Anton Hofreiter von den Grünen schließen sich dem an. Aber ist das russische Militär nicht ohnehin überlegen? Wie könnten solche Waffen der Ukraine helfen?

Daniel Claus und Florian Gregorzyk schauen sich in dieser Folge an, wie das Militär Russlands aufgestellt ist und wie es dazu kam, dass der Krieg trotz einer zahlenmäßigen Überlegenheit nicht schon nach wenigen Tagen entschieden war. Außerdem erklären die beiden, warum das russische Militär in einem 60 Kilometer langen Konvoi vor Kiew feststeckte und wie ukrainische Streitkräfte diesen mit Drohnen angegriffen haben.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 15

Superreiche Russen: Welche Macht haben Oligarchen?

Yachten, Privat-Jets und Luxus-Apartments - im Leben eines Oligarchen ganz normal. Einen Oligarchen macht aber vor allem seine Verbindung zur Politik aus, im Fall russischer Oligarchen also zum Präsidenten Wladimir Putin. Alina Braun und Matthis Dierkes sprechen darüber, wie groß der Einfluss von Oligarchen wirklich ist.

Welche Sanktionen sind gegen sie nach dem Angriffskrieg auf die Ukraine verhängt worden und warum hinkt Deutschland im Vergleich zu anderen EU-Ländern dabei so hinterher? Wie verschleiern Oligarchen ihre Vermögen und ihren Reichtum? Wie kann es sein, dass der Name eines Oligarchen einfach von einer EU-Sanktionsliste verschwindet? Und könnten sie Putin dazu bewegen, den Krieg in der Ukraine zu beenden?

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 14

Geschichte und Identität: Was macht die Ukraine aus?

In Putins Angriffskrieg in der Ukraine sterben immer mehr Zivilisten – das haben wir auf besonders grausame Art zuletzt in dem Ort Butscha bei Kiew gesehen. Und wo Menschen sterben, stirbt auch deren Geschichte und Kultur. Kristine Harthauer und Alina Braun sprechen darüber, wie die Geschichte der Ukraine das Land bis heute prägt: von der Kiewer Rus zu Kosaken und dem Holodomor – bis schließlich zur Unabhängigkeit und den Protesten auf dem Euromaidan. Eine Künstlerin und ein Schriftsteller erklären in dieser Folge auch, wie die ukrainische Geschichte eine ganz eigene kulturelle Identität geformt hat. Habt ihr Fragen, Themenwünsche oder Feedback? Dann schreibt uns gern an allesistanders@wdr.de.

Und noch ein Podcast-Tipp: In der aktuellen Folge des Podcasts "Deutschland 3000" unterhält sich Eva Schulz mit Bundeskanzler Olaf Scholz über den russischen Angriffskrieg. Da erzählt Scholz unter anderem davon, wie er als junger Mann Friedensdemos mit organisiert hat.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 13

Drohen oder verhandeln: Was kann Diplomatie im Krieg?

Präsident Putin trifft Präsident Selenskyj - diesen Showdown gab es bislang noch nicht in diesem Krieg. Aber auf den politischen Ebenen darunter wird immer wieder miteinander gesprochen und verhandelt, auch Staats- und Regierungschef:innen anderer Länder wie etwa Bundeskanzler Scholz oder der türkische Präsident Erdogan versuchen zu vermitteln. Eine Hoffnung ist, auf diplomatischem Weg Frieden oder zumindest eine Feuerpause zu erreichen.

In dieser Folge beschäftigen Kristine Harthauer und Carolin Bredendiek sich mit der Frage, was Diplomatie eigentlich bedeutet und wie sie genau funktioniert: Welche Tricks gibt es da? Wie findet man Kompromisse mit Leuten, die gerade ein Land angreifen? Was fordert wer und welche Erfolgsaussichten haben die Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland?

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 12

Wie viel Macht haben Putins Geheimdienste?

Nawalny, Nemzow, Tiergartenmord - das sind nur ein paar der Anschläge, die den russischen Geheimdiensten zur Last gelegt werden. Wir schauen uns an, welche Macht die Nachfolger des berüchtigten KGB im In- und Ausland haben, welche Rolle Präsident Putin als ehemaliger Geheimagent dabei spielt und welchen Gefahren russische Regimekritiker und Oppositionelle ausgesetzt sind - insbesondere jetzt, in Zeiten des Krieges. Außerdem gehen wir der Frage nach, ob auch in der Ukraine Oppositionelle in Schwierigkeiten geraten können - in Folge 12 von "Alles ist anders - Krieg in Europa" mit Florian Gregorzyk und Alexander Moskovic.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 11

Könnte China den Krieg in der Ukraine beenden?

"Neutral" - so nennt die chinesische Staatsführung ihre Position zum Russland-Ukraine-Krieg. Der internationale Druck auf Chinas Präsident wächst, diesen Krieg zu verurteilen. Xi Jinping hält aber an seiner Freundschaft zu Russlands Präsident Putin fest. Beides sind Herrscher, die ein ähnliches Weltbild teilen: eine Abneigung gegen "den Westen".

Alina Braun und Alexander Moskovic sprechen über diese besondere Freundschaft zwischen China und Russland sowie über die wirtschaftlichen Beziehungen - sowohl zwischen China und Russland, als auch zwischen China und der Ukraine. Außerdem geht es um mögliche Folgen des Krieges für den Inselstaat Taiwan. Und sie suchen eine Antwort auf die Frage: Hat China die Macht, diesen Krieg zu beenden?

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 10

Teures Tanken und Heizen: Werden Öl und Gas zur Waffe?

Der Krieg in der Ukraine ist längst in Deutschland angekommen. Ob Tanken oder Heizen - vieles ist schon jetzt teurer geworden. Millionen fließen jeden Tag nach Russland und die Frage wird laut: Finanzieren wir damit indirekt den Krieg Putins? Wie könnte Deutschland von russischer Energie unabhängig werden und wie würde sich das auf die deutsche Wirtschaft und die Sprit- und Gaspreise auswirken? Darum geht es in dieser Folge von "Alles ist anders - Krieg in Europa" mit Carolin Bredendiek und Florian Gregorzyk.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 9

Ist Putin ein Kriegsverbrecher?

Hochschwangere Frauen, die schwer verletzt aus der bombardierten Entbindungsstation der Stadt Mariupol in der Ukraine getragen werden: Diese Bilder haben die Welt schockiert. Meldungen über Flächenbombardements und Angriffe auf zivile Ziele häufen sich. Einige Politiker:innen und Beobachter:innen sprechen mittlerweile offen von Russlands Präsident Putin als Kriegsverbrecher.

Alina Braun und Alexander Moskovic reden in der neuen Folge von "Alles ist anders - Krieg in Europa" darüber, was Kriegsverbrechen genau sind, ob sie im Ukraine-Krieg wirklich stattfinden und wie wahrscheinlich es ist, dass wir Putin deswegen tatsächlich einmal auf der Anklagebank sehen werden. Und sie schauen auch auf die andere Seite in diesem Krieg, denn Beobachter:innen werfen auch der Ukraine Völkerrechtsverstöße vor.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 8

Menschen in der Ukraine: Was macht Krieg mit der Psyche?

Luftalarm, Lebensgefahr, Lebensmittelknappheit - die Menschen in der Ukraine sind seit Kriegsbeginn Extremsituationen mit Stress und Angst ausgesetzt. Das hat nicht nur körperliche Folgen, sondern auch psychische. Darum geht es in dieser Folge von "Alles ist anders - Krieg in Europa" mit Florian Gregorzyk und Kristine Harthauer. Sie erzählen, wie die Ukrainer:innen versuchen, eine Art Alltag zu finden und lassen Psycholog:innen erklären, welche Folgen der Krieg für die Seele haben kann.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 7

Europa und die Flüchtlinge: eine Frage der Herkunft?

Mehr als drei Millionen Menschen sind bereits nach UN-Schätzungen aus der Ukraine vor Putins Angriffskrieg geflohen. Sie kommen nach Deutschland, aber vor allem in andere osteuropäische Länder wie Polen - Länder, die in der "Flüchtlingskrise" 2015 wenig Solidarität mit Geflüchteten zum Beispiel aus Syrien gezeigt haben.

Jetzt scheint alles anders: Die EU hat sich zum ersten Mal überhaupt auf einen gemeinsamen Umgang mit diesen Menschen geeinigt. Ukrainer:innen dürfen direkt arbeiten, eine Meldepflicht gibt es nicht. Die Hilfsbereitschaft ist riesig, aber Helfende berichten auch von offenem Rassismus an den Grenzen, bei dem z.B. Schwarze und LGBTQ-Zugehörige benachteiligt werden. Darüber sprechen Alina Braun und Alexander Moskovic in dieser Folge von "Alles ist anders".

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 6

Putins Kriegserklärung - wie rechtfertigt er den Angriff?

Bei all den schlimmen Bildern, die gerade aus der Ukraine kommen, fragen sich viele: Warum das alles? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, haben wir uns die Reden von Russlands Präsident Wladimir Putin angehört, in denen er seine Sicht schildert. Im Podcast schauen wir uns vier seiner Begründungen für den Angriff auf die Ukraine genauer an:

1. Dass die Ukraine eigentlich gar kein eigenständiger Staat sein soll, 2. die Vorwürfe eines angeblichen Genozides, 3. die Behauptung, die Regierung der Ukraine bestünde aus Nazis und 4. den Disput über die Osterweiterung der Nato. Die Hosts Kristine Harthauer und Florian Gregorzyk schauen aber auch hinter die Propaganda und besprechen mit Expert:innen, was hinter den Aussagen des russischen Präsidenten wirklich steckt.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 5

Wie viel Macht hat Propaganda?

Mehr als zwei Wochen ist es her, dass Russland die Ukraine überfallen hat. Bei uns in Deutschland sind die Medien voll davon - in Russland sieht das aber ganz anders aus. Selbst das Wort "Krieg" darf nach Anordnung des Kremls und von Präsident Putin nicht in den News verwendet werden. Stattdessen werden die Nachrichten dort von staatlicher Propaganda beherrscht.

Und in der Ukraine? Was ist mit den inzwischen berühmten Selfie-Videos von Präsident Selenskyj? Ist das noch "Mut machen" fürs ukrainische Volk oder auch schon Propaganda oder Einflussnahme? Unsere Hosts Alexander Moskovic und Matthis Dierkes gehen diesen Fragen nach. Beide haben auch mit ihrer russischen Kollegin Ekaterina darüber gesprochen, wie sie mit ihren Social-Media-Kanälen versucht, der Propaganda etwas entgegenzuhalten - und warum ihre eigene Familie fast daran zerbricht.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 4

Wie wahrscheinlich ist ein Atomkrieg?

Putins Angriff auf die Ukraine kam mit einer Botschaft an den Rest der Welt: Er drohte allen, "die sich von außen einmischen", mit Konsequenzen, "wie Sie sie in Ihrer gesamten Geschichte noch nie gesehen haben." Kurz danach versetzte er die "Abschreckungskräfte" Russlands in erhöhte Alarmbereitschaft. Aber droht wirklich ein Atomkrieg?

Wer hat alles Atombomben und was können Atomwaffen anrichten? Und: Besteht bei einem Angriff der Atomkraftwerke in der Ukraine durch die russische Armee die Gefahr einer Nuklearkatastrophe? Das und mehr erklären Matthis Dierkes und Carolin Bredendiek in dieser Folge.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 3

Trolle und Hacker: Welchen Einfluss hat der Cyberkrieg?

Der Krieg um die Ukraine tobt weiter - und die Bilder davon gehen um die Welt: Raketenangriffe, Panzerkolonnen der russischen Armee und Menschen, die sich seit Tagen in U-Bahn-Stationen oder Bunkern verstecken. Aber es gibt auch eine zweite Ebene des Kriegs, die weniger sichtbar ist, weil sie vor allem online geführt wird. Alina Braun und Matthis Dierkes schauen sich den Cyberkrieg genauer an: Welche Angriffe gibt es auf Regierungsseiten oder Kraftwerke? Was bedeutet es, dass die wohl berühmteste Hackergruppe der Welt - Anonymous - Russlands Präsident Putin den Krieg erklärt hat? Was steckt hinter sogenannten Troll-Armeen? Und welche Rolle spielt der Cyberkrieg überhaupt? Habt ihr Fragen oder Anregungen? Mailt uns gerne an allesistanders@wdr.de. Außerdem freuen wir uns über eure Bewertungen und Sternchen, z.B. bei Spotify oder Apple Podcasts.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 2

Was will Putin?

Wladimir Putin hat das getan, was viele ihm nicht zugetraut haben: Er hat die russische Armee in den Angriff auf die Ukraine geschickt. Und das wirft Fragen auf: Was für ein Mensch tut so etwas? Haben sich reihenweise Politiker in Putin getäuscht? Hat "der Westen" Putin in eine Ecke gedrängt - oder war dieser Krieg von Anfang an sein Plan? Und müssen wir damit rechnen, dass Präsident Putin in diesem Krieg zu allem fähig ist?

Alina Braun und Carolin Bredendiek beleuchten die Person Putin: Sie erklären, warum er in Russland und besonders unter Russland-Deutschen lange so beliebt war, was ein U-Boot-Unglück mit der Pressefreiheit zu tun hat und warum es so viele Fotos gibt, die Putin oberkörperfrei zeigen.

Alles ist anders. Podcast (Quelle: ARD)
ARD

Alles ist anders - Krieg in Europa, Folge 1

Wer ist Selenskyj?

Wolodymyr Selenskyj heißt der Mann, dessen Namen und dessen Twitter-Videos jetzt die ganze Welt kennt. Präsident der Ukraine, der Mann, der sich Putin entgegen stellt und dafür von vielen als Held gefeiert wird. Aber wer ist der Mann, der vom Schauspielpräsidenten zum Kriegspräsidenten wurde, wirklich? Carolin Bredendiek und Alexander Moskovic erklären, wofür er politisch steht.

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um eine Antwort zu verfassen.

Antwort auf [Neindazu] vom 11.03.2022 um 09:07
Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

7 Kommentare

  1. 7.

    Ich kann bei aller Aufregung - sicher nicht zu Unrecht - nur mal das Essay des irakischen Schriftstellers Sinan Antoon "Wie Amerika mein Land zerstörte" empfehlen, den man ganz gut im Web finden kann.
    Dort ist ausgeführt: "Der Einmarsch in den Irak wird in den Vereinigten Staaten oft als "Fehler" oder gar als "gravierender Fehler" bezeichnet. Er war ein Verbrechen. Diejenigen, die das Verbrechen verübten, sind weiter auf freiem Fuß."
    - Beim völkerrechtswidrigen Irakkrieg kamen mindestens 600.000 Menschen ums Leben (US-Zahlen)
    - Der Irak wurde zu einer Brutstätte des IS, da dort aller zerbombt war, keine Strukturen mehr existierten
    - Wir nutzen 12,5% unserer Erdölversorgung aus Saudi Arabien, demnächst sicher mehr: Dieses Land befindet sich seit Jahren in einem barbarischen Krieg im Jemen - schon mal gehört?? Sanktionen, Menschenrechte?? Internationales Tribunal? Fehlanzeige!!
    Der Krieg in der Ukraine ist schrecklich, aber wir messen mit zweierlei Maß.

  2. 6.

    Das Bild mit den Resten von Granatwerfermunition erinnert mich an meine Kindheit in den 60er Jahren.

    Da lag sowas in verschiedenen Kalibern noch recht häufig im Wald. Mein Vater meinte, ich soll das nicht aufheben - evtl. sind noch Blindgänger dabei..... hab mich dran gehalten und inzwischen ist der Schrott irgendwie... nicht mehr da.

    Wenn sich einige unserer heutigen Entscheidungsträger auch mal an die Leute erinnern würden, die wüsten, wie sich Krieg wirklich anfühlt, käme keiner auf die Idee, die Eskalation weiterzudrehen. Schwere Waffen? ..... offenbar haben die Ukrainer seit 2014 ohnehin schon gut gerüstet.

    Anstatt Waffen sollte Deutschland ein Friedenskonzept liefern, mit dem beide Seiten leben können. Einen Krieg in einem europäischen Land kann niemand wollen und gewinnen schon gar nicht.

  3. 5.

    Ja, alles ist anders, denn diesmal wird der Krieg von Russen geführt und nicht von Amerika oder der Nato. Jugoslawien, Irak1, Irak2, Afghanistan, Syrien, Libyen, Jemen usw. nur in den letzten 30 Jahren.

  4. 4.

    Putin ist ein Massenmörder, wie viele andere auf der Welt auch.
    Punkt.
    Jeder normale Mensch hat eine Grenze wenn es darum geht, anderen Menschen Leid zuzufügen.
    Er ist ein Psychopath. Wie so viele andere, die leider, leider eine Machtposition inne haben.
    Entsetzt bin ich darüber.
    Und alle lassen Putin und Co ihren Schwachsinn weiter verbreiten.
    Lawrow konnte seinen Blödsinn gestern aussprechen und keiner widersprach.
    Wie erbärmlich ist das.
    Wieviel Angst haben alle vor Putin.
    Er ist ein Psychopath!!!!!
    Er spielt genau damit und bekommt was er will. Keiner wird ihn stoppen.
    Keiner

  5. 3.

    Der Krieg 1999 richtete sich explizit gegen die BR Jugoslawien, die Bürgerkriege zuvor, die von allen Seiten mit widerwärtigsten Mitteln geführt wurden, waren da schon "ausgestanden". Selbst wenn Sie der Meinung sind, das sei nicht vergleichbar - es war ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg gegen einen souveränen Staat. Das ist übrigens nicht nur meine persönliche Meinung, sondern das sehen auch Juristen genauso. Und der war - genau wie jeder Krieg - furchtbar. Wenn ich nicht nur den Krieg in der Ukraine, sondern auch diesen (und jeden weiteren) Krieg grauenvoll finde und darauf hinweise, daß nun aber nur im aktuellen Fall mit drastischen Maßnahmen (russiche Katzen werden von Katzenausstellungen ausgeschlossen, behinderte Sportler von den Paralympics ausgeschlossen, Dirigenten geschasst, russiche Waren in Läden aussortiert - wo soll das noch hinführen? Wen trifft das?) reagiert wurde, bin ich Putin-Fan, oder was? Was für ein beschränktes Weltbild haben Sie?

  6. 2.

    Was soll diese billige Putin-Propaganda?
    Vor dem Eingreifen der NATO-Staaten fand in den 90ern auf dem Gebiet Ex-Jugoslawiens ein blutiger Bürgerkrieg mit ethnischen Säuberungen, Massenvergewaltigungen, der Einkreisung Sarajevos und dem Massaker von Srebrenitza statt.
    An dem Einsatz und an der Gestaltung der Nachkriegsordnung war übrigens auch Russland beteiligt.
    Seitdem herrscht dort weitestgehend Frieden und Slowenien, Kroatien, Nordmazedonien und Albanien haben den Weg in die EU bzw. die NATO gefunden.
    Dies ist absolut nicht vergleichbar mit dem Konflikt im Donbass und der Krim. Im aktuellen Konflikt will nur die russische Regierung die Ukraine an einem eigenständigen Weg in die Demokratie hindern.

  7. 1.

    Die Zeitenwende gab es 1999, als mit Billigung der SPD-Grünen-Regierung (Kanzler Schröder, Außenminister Fischer) die Bundeswehr erstmals an einem völkerrechtswidrigen (das hat selbst Schröder später zugegeben - ohne Konsequenzen fürchten zu müssen) Angriffskrieg unter NATO-Führung gegen die Bundesrepublik Jugoslawien teilzunehmen. Drei Monate lang gab es Luftangriffe, wurde bombardiert, starben Zivilisten. Die Zerstörung von Infrastruktur gehörte zu den Kriegszielen, der Krieg richtete sich immer stärker gegen die Bevölkerung. Ziel war die Herauslösung einer abtrünnigen Provinz (Kosovo), deren Einwohner sich zum Großteil dem Nachbarstaat (Albanien) zugehöriger fühlte und in der es seit Jahren einen bewaffneten Konflikt zwischen "Rebellen" (UCK) und der Staatsmacht gab, aus dem Gesamtstaat (BR Jugoslawien). Begründet wurde das mit Nazivergleichen ("neues Auschwitz verhindern", J. Fischer). Wieso erinnert das alles so sehr an die furchtbare aktuelle Situation? Sanktionen damals? Keine.

Nächster Artikel