Gesundheitskollektiv in Berlin - Vom Arzt bis zum Sozialarbeiter: alle Professionen unter einem Dach

So 30.04.23 | 08:14 Uhr | Von Franziska Ritter
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Symbolbild: Krankenschwester hilft einer älteren Frau (Quelle: IMAGO/imagebroker)
Audio: rbb24 Inforadio | 29.04.2023 | Franziska Ritter | Bild: IMAGO/imagebroker

Bis zum Jahr 2035 könnten in Deutschland laut einer Studie der Robert-Bosch-Stiftung mehr als 10.000 Hausärzte fehlen. Wie soll da die Grundversorgung aufrechterhalten werden? In Berlin geht ein Gesundheitskollektiv neue Wege. Von Franziska Ritter

Ein Gesundheitszentrum, das ärztliche Versorgung mit Beratungsarbeit und Präventionsangeboten kombiniert: Vor anderthalb Jahren hat auf dem Gelände der ehemaligen Kindl-Brauerei in Neukölln das Geko – das Kürzel steht für Gesundheitskollektiv – seine Türen geöffnet. In dem Haus sitzen verschiedene Professionen unter einem Dach. Allgemeinmediziner, Kinderärzte und Pflegekräfte arbeiten Hand in Hand mit Psychologen und Sozialarbeitern – und das, obwohl es in Deutschland keine Strukturen für solch eine Zusammenarbeit gibt.

Anders als medizinische Versorgungszentren, hinter denen meist Investoren mit Kapitalinteressen stehen, strebt das Geko nicht nach Profiten. Zur Einrichtung gehört ein Café, das allen Menschen unabhängig vom Praxisbetrieb offensteht. So können Anwohner mit Mitarbeitern des Gesundheitszentrums ins Gespräch kommen und sich über die Angebote informieren. "Am Ende ist es egal, durch welche Tür die Menschen zu uns kommen. Sie werden immer dort landen, wo sie den wirklichen Bedarf haben", erklärt Steffi Müller. Sie koordiniert die Zusammenarbeit in dem Gesundheitszentrum, in dem aktuell 22 Menschen arbeiten.

Das Gesundheitszentrum erstreckt sich über 500 Quadratmeter.(Quelle:rbb/Franziska Ritter)
Das Gesundheitszentrum auf dem Rollberg erstreckt sich über 500 Quadratmeter. | Bild: rbb/Franziska Ritter

Neuköllner leben kürzer

Dass sich das Zentrum mitten in Neukölln befindet, ist kein Zufall: Die Arbeitslosenquote in der Gegend ist gemäß Daten zur sozialen Stadtentwicklung höher als in den meisten anderen Bezirken der Stadt. Laut einer Statistik der Senatsverwaltung für Gesundheit beziehen auffällig viele Senioren, die nahe dem Rollberg und der Flughafenstraße leben, Grundsicherung und ein Großteil der Kinder wächst in Familien auf, in denen mindestens ein Elternteil auf Sozialhilfe angewiesen ist.

Wie es da um die Gesundheitsversorgung im Kiez steht? Das Geko-Team hat vor sechs Jahren eine Bedarfsanalyse durchgeführt. Ergebnis: "Ein Drittel der Leute, die von uns befragt wurden, hatten keinen Hausarzt und noch mehr keinen Kinderarzt, zu dem sie regelmäßig gehen konnten", resümiert Steffi Müller. Der Bezirk gehört nach Angaben des Neuköllner Gesundheitsberichts zu den Stadtteilen mit der geringsten Lebenserwartung in Berlin.

Im Café Praxis finden regelmäßig Veranstaltungen statt und treffen sich Selbsthilfegruppen.(Quelle:rbb/Franziska Ritter)
Im Café Praxis finden regelmäßig Veranstaltungen statt und treffen sich Selbsthilfegruppen. | Bild: rbb/Franziska Ritter

Armut macht krank

Die Betreiber des Gesundheitskollektivs auf dem Rollberg wollen das ändern, wie sie sagen [geko-berlin.de]. "Ich bin überzeugt davon, dass Gesundheit vorrangig durch die sozialen Verhältnisse geprägt wird, in denen wir leben", erklärt Kirsten Schubert, Allgemeinmedizinerin im Team. Armut mache krank, sagt sie. Menschen, die schauen müssten, wie sie finanziell über die Runden kämen, erkrankten öfter und stürben früher als wohlhabendere Menschen. Doch Kirsten Schubert und ihren Kollegen geht es nicht nur um körperliche Beschwerden, wie sie erklären. Psyche und soziale Lebensumstände beeinflussten ebenso die Gesundheit: "In vielen Hausarztpraxen sehen die Kollegen das auch. Aber wenn du alleine mit den medizinischen Fachangestellten im Team arbeitest, ist es wirklich schwer, die psychischen und sozialen Faktoren zu sehen und zu behandeln", sagt die Ärztin.

Kollektiv trägt Arztpraxen gemeinsam

2016 gründete die Gruppe einen gemeinnützigen Verein. Doch der darf keine medizinischen Dienste anbieten, deshalb mussten eigenständige Arztpraxen her. Johanna Henatsch war eine der wenigen Fachärztinnen im Geko-Team, die einen Arztsitz bei der Kassenärztlichen Vereinigung beantragen konnte. "Alleine hätte ich niemals so einen Sitz haben wollen", sagt sie. Mit der Gründung der Arztpraxis wurde sie automatisch zur Kleinunternehmerin. Die Internistin betont, wie wichtig es für sie sei, dass im Gesundheitszentrum alle Aufgaben auf mehrere Schultern verteilt seien. "Ich habe freitags immer frei und kann Wochenende machen, ohne dass ich immer an die Praxis denke."

Im Gegensatz zu anderen Arztpraxen versteht sich das Team des Geko als komplett gleichberechtigtes Team, wie die Mitglieder sagen. Das bedeutet: Es gibt keine Chefs, die entscheiden; alle haben das gleiche Mitspracherecht. Bei der Bezahlung ist der Verein an Tariflöhne gebunden, in den Arztpraxen gibt es mehr Spielraum. Hier bekommen alle Mitarbeiter nach Angaben des Kollektivs einen Nettolohn, der zwischen 13 und 16 Euro pro Stunde liegt – egal ob Arzt oder medizinische Fachkraft. Die Ärzte haben ihren Verdienst eigenen Angaben zufolge heruntergeschraubt, damit der Abstand zu den Gehältern der anderen im Team geringer wird.

Blick aus verschiedenen Fachrichtungen

Eva Weirich ist im Haus für die Gesundheits- und Pflegeberatung zuständig. Sie hilft Menschen, die für sich selbst oder für Angehörige eine Entlastung im Alltag brauchen. Auf Wunsch organisiert sie medizinische oder therapeutische Unterstützung. "Wir sind hier keine Insel", erklärt sie. "Ich arbeite viel mit dem Pflegestützpunkt zusammen, der eine super Arbeit macht, die ich nie ersetzen könnte. Was ich aber leisten kann, ist die Menschen dazu zu bringen, existierende Angebote in Anspruch zu nehmen." Die Gesundheits- und Krankenpflegerin tauscht sich regelmäßig mit ihren Kolleginnen aus, die andere Fachbereiche – Sozialberatung, Familienberatung, psychologische Beratung – abdecken. Außerdem ist eine Kollegin mit einer mobilen Gesundheitsberatung im Kiez unterwegs. Ist die Situation von Patienten komplex, treffen sich alle zu Fallberatungen.

So bringen sie die verschiedenen Blickrichtungen der einzelnen Fachbereiche zusammen. Die Vorteile für Patienten aus Weirichs Sicht liegen auf der Hand: "Wenn jemand mit einer Lungenerkrankung oder mit Asthma in eine Arztpraxis kommt, dann können die Symptome behandelt werden. Der Arzt oder die Ärztin wird ein Medikament oder ein Inhalationsgerät verschreiben", sagt Weirich. "Wenn dieser Mensch aber zurück in seine Wohnung geht, die von Schimmel befallen ist, wird ihm dieses Medikament nicht helfen. Es wird das Symptom lindern, aber die Bedingungen, in denen der Mensch lebt, verändern sich dadurch nicht."

Auch die Ärzte und Fachkräfte im Geko-Team empfinden die Zusammenarbeit als Bereicherung, wie sie sagen. "Ich finde es unglaublich entlastend, dass ich als Ärztin sagen kann, ich habe da eine Kollegin, mit der können Sie das klären, mit der tausche ich mich aus, wir planen hier einen bio-psycho-sozialen Behandlungspfad, den wir immer wieder besprechen", sagt etwa Kirsten Schubert.

Die Expertinnen für psychologische Beratung, Gesundheits- und Pflegeberatung sowie Familienberatung tauschen sich aus - Roja Massoumi, Eva Weirich, Kim Quistorff (v.l.n.r.).(Quelle:rbb/Franziska Ritter)Die Verantwortlichen für psychologische Beratung, Gesundheits- und Pflegeberatung sowie Familienberatung tauschen sich aus: Roja Massoumi, Eva Weirich, Kim Quistorff (v.l.n.r.).

Kein Geld von den Kassen - zusätzliche Zeit kann nicht abgerechnet werden

Das Problem für solche Gesundheitskollektive ist nur: Für diese Form der multiprofessionalen Zusammenarbeit gibt es kein Geld. Die Arztpraxen im Gesundheitszentrum finanzieren sich wie andere Arztpraxen auch. Sie sind bei der Abrechnung ihrer Dienste an den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gebunden. Das bedeutet: Die Ärzte haben weniger als zehn Minuten, um mit einem Patienten zu sprechen. Das reicht für einen umfassenden Blick auf die Bedürfnisse des Einzelnen nicht aus. "Wir nehmen uns hier mehr Zeit, können die aber nicht abrechnen und müssen natürlich gucken, was das für uns langfristig bedeutet, wenn wir Leistungen erbringen, die nicht abzurechnen sind", räumt Kirsten Schubert ein.

In einem Krankenhaus sind ja auch die einzelnen Berufsgruppen angestellt. Warum soll das hier nicht gehen?

Patricia Hänel, Mitgründerin des Gesundheitszentrums in Neukölln

Finanzierung über andere Geldtöpfe

Was nicht über die Krankenkassen abgedeckt werden kann, versucht der Verein auf anderem Weg zu finanzieren – durch Mittel vom Land Berlin und vom Quartiersmanagement. Das Kollektiv hat außerdem Gelder aus verschiedenen Fördertöpfen eingeworben, etwa von der Stiftung der Deutschen Klassenlotterie Berlin. Die Gesundheits- und Pflegeberatung beispielsweise wird mit Hilfe der Robert-Bosch-Stiftung finanziert. "Unser Anliegen als Stiftungseinrichtung ist eine gute Gesundheitsversorgung für alle Menschen in Deutschland", erklärt Cordula Hoffmanns vom Bosch Health Campus, unter dessen Dach die Stiftung ihre Aktivitäten im Gesundheitsbereich bündelt. "Wir haben die Möglichkeit, innovative Konzepte zu fördern und an Praxisbeispielen zu zeigen, was zukunftsfähig ist", sagt sie.

Die Stiftung unterstützt bundesweit den Aufbau und Betrieb zwölf lokaler Gesundheitszentren, die vor Ort die ärztliche Grundversorgung übernehmen [bosch-stiftung.de]. Auch in anderen Regionen der Republik sind Gruppen dabei, solche Einrichtungen aufzubauen. Ob die Poliklinik in Hamburg-Veddel oder das Lebenszentrum Thomas Müntzer in Märkisch-Oderland: Die Initiativen wollen eine neue Form der ambulanten Versorgung ermöglichen. Einige Gruppen haben sich zum Polikliniksyndikat zusammengeschlossen – einem bundesweiten Dachverband [poliklinik-syndikat.org].

Neue Strukturen für Gesundheitszentren nötig

Um den Aufbau und Betrieb solcher Einrichtungen in Deutschland zu ermöglichen, plädieren die Experten der Robert-Bosch-Stiftung dafür, lokale Gesundheitszentren als eigene Versorgungsform in der Sozialgesetzgebung zu verankern. So könnten etwa die Fachkräfte des Geko in Neukölln ihre Leistungen über die gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Patricia Hänel, die zum Gründungskreis des Gesundheitszentrums auf dem Rollberg gehört, sagt: Es brauche auch eine Rechtsform für Einrichtungen wie das Geko, in denen die Trennung zwischen Prävention, Beratung, ärztlicher Versorgung und Pflege aufgehoben wird. "In einem Krankenhaus sind ja auch die einzelnen Berufsgruppen angestellt. Warum soll das hier nicht gehen?", fragt sie.

Vorbild für weitere Zentren

Berlins Landesregierung unterstützt die Macher des Gesundheitszentrums auf dem Rollberg finanziell. Sie hat dem Geko eine Anschubfinanzierung von einer halben Million Euro gewährt und fördert das Projekt aktuell im Rahmen des Landesprogramms Integrierte Gesundheit. Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung will nach eigenem Bekunden den Aufbau zwölf weiterer Gesundheitszentren nach Vorbild des Geko in der Hauptstadt fördern.

In diesem Jahr können laut der Senatsverwaltung voraussichtlich vier Gesundheitszentren finanziert werden. Insgesamt 1,2 Millionen Euro sind im Landeshaushalt für 2023 dafür vorgesehen. Auch die anderen Zentren sollen in sozial benachteiligten Quartieren ärztliche Versorgung mit Sozialberatung, Gesundheitsförderung und Prävention verzahnen. Für jeden weiteren Standort sind laut der scheidenden Senatsverwaltung etwa 400.000 Euro nötig. Ob die Förderung nach 2023 weitergeführt wird, hängt von den Haushaltsplänen des neuen Senats ab. Wie die neue Landesregierung unter Führung der CDU zu den Plänen steht, muss sich noch zeigen.

Sendung: rbb24 Inforadio, 30.04.2023, 9:30 Uhr

Beitrag von Franziska Ritter

9 Kommentare

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  1. 9.

    Das erste was man kurz nach der Wende machte war die Polikliniken zu zerschlagen und die Ärzteschaft dazu zu bringen sich in Privatbetriebe einzubringen.
    Jetzt werden die Polikliniken unter einen anderen Namen wieder Deutschlandweit als sogenannte "Gesundheitszentren" geschaffen und das ist auch richtig so. Es ist leichter Kosten miteinander zu teilen und die Wege von einem Facharzt zum anderen so kurz als möglich zu halten.
    Ich bin der Meinung das auch wieder, wie es einst gang und gebe war, für den ländlichen Bereich eine Gemeindeschwester mit größeren Entscheidungsmöglichkeiten für Patienten geben sollte. Manchmal bewirken ein paar Worte und ein zuhören mehr als die beste Pille.

  2. 8.

    Seit Jahren gibt es das Problem der medizinischen Grund- u. Fachärzteversorgung in Städten und Kommunen. Sowohl die Bundesregierung (zuständig für die Rahmenbedingungen) als auch die Landesregierungen haben es in Jahrzehnten sträflichst versäumt, endlich Nägel mit Köpfen zu machen. Stattdessen wurde nur um Kosten debattiert und alles kleingeredet, egal welcher Gesundheitsminister gerade das Sagen hatte. Es tangiert sie ja auch nicht, weil ja ihre Versorgung als Privatpatienten - und ausgestattet mit allen Privilegien - gesichert ist. Wenn Ärzte die Eigeninitiative ergreifen, MACHEN und nicht labern!, sollten sie auch die volle Unterstützung in allen Belangen, auch finanzieller Art, von den Regierenden erhalten. Und nicht etwa aus einem "Sonderfond" abgespeist werden, sondern es muss generell gesetzlich geregelt sein, dass die KK die Kosten tragen... und es sollte Schule machen. An Medizinstudenten mangelt es ja nicht. Also Hr. Lauterbach: dann mal los!

  3. 7.

    Warum hinkt der Vergleich?
    Früher Poliklinik - heute Gesundheitszentrum.
    Und ob staatlich oder Eigeninitiative, der Sinn ist vergleichbar und m.E. für die Patienten nur von Vorteil.

  4. 6.

    Lt. EU- u. Grundgesetz hat die Bundesregierung die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass eine medizinische Grundversorgung für jd. Bürger gewährleistet werden kann. Das schließt die Bezahlung der Ärzte in den MVZ, Polikliniken etc. ein, egal wie sie sich nennen. Ich finde es gut, dass es aktuell wieder Ärzte gibt, die die Eigeninitiative, wie hier für Neukölln, ergreifen, auch wenn sie dafür in keiner Weise Unterstützung durch die Regierung erhalten und sogar auf Honorare verzichten. Ich wünschte mir, es gäbe mehr Medizinstudenten, die die Notwendigkeit erkennen und diesen Weg gehen. Übrigens wurde hier das Rad nicht neu erfunden. Bis Anf. der 1990er gab es in jedem größeren Wohngebiet in den Bezirken sog. Polikliniken, in denen mehrere Fachärzte integriert waren. So wurde die Versorgung sichergestellt. Danach ging es nur noch um Kosten/Abrechnungen. Diese Art der medizin. Betreuung hätte beibehalten werden sollen, das Problem wäre erledigt. Medizinstudenten gibt es ja genug.

  5. 5.

    Der Vergleich hinkt. DDR war alles staatlich, hier nicht. Es beruht auf Eigeninitiative.

  6. 4.

    Per Definition ist -mafia:
    "kennzeichnet in Bildungen mit Substantiven eine einflussreiche Personengruppe, die ihre Interessen unter Ausnutzung der ihr zur Verfügung stehenden Macht- und Druckmittel skrupellos gegenüber Konkurrierenden o. Ä. durchsetzt"
    Ich glaube jetzt auch nicht ganz, das unser Gesundheitssystem so aufgebaut ist, allerdings kann man schon pauschal sagen, dass jeder in der gesetzlichen KV einfach den kürzeren zieht. Das fängt bei der Terminfindung an und hört bei der Leistung auf. Da kaum Geld da ist, werden Beitragssätze erhöht und Leistungen (zb Krebsvorsorge) gekürzt (längere Abstände zwischen einzelnen Untersuchungen). Die Politik weigert sich das ganze Versicherungssystem zusammen zu führen (also gesetzlich/freiwillig mit privat), die Auswahl an Krankenkassen zu minimieren etc.

  7. 3.

    Tolle Erfindung, gab es in der DDR
    schon vor mehr als 50 Jahren,hießen dort Poloklinik und Gemeindeschwester.

  8. 2.

    Welche mafiösen Strukturen meinen sie? Können Sie das belegen?

  9. 1.

    "Armut macht krank "-keine neue Erkenntnis! Es ist so viel Geld im System. Wir kennen Alle die mafiösen Strukturen im Gesundheitswesen. Schlimmer wird es, wenn Gesundheitsminister dieses beschissene System damit entschuldigen, daß es in anderen Ländern noch beschissener ist....

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