Rückgang um 3,22 Prozent - Landessportbund Brandenburg verzeichnet Mitgliederverlust

Do 18.02.21 | 14:21 Uhr
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Leerer Sportplatz in Potsdam (Quelle: dpa-Zentralbild / Ralf Hirschberger)
Bild: dpa-Zentralbild / Ralf Hirschberger

Die Brandenburger Sportvereine haben in den vergangenen Monaten Mitglieder verloren. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Mitgliederzahl demnach um 3,22 Prozent zurückgegangen, teilte der Landessportbund Brandenburg (LSB) am Donnerstag mit.

Zu Jahresbeginn seien rund 343.700 Brandenburgerinnen und Brandenburger Mitglied in einem Sportverein gewesen - rund 11.400 Menschen weniger als im Vorjahr. Die Anzahl der Sportvereine liege bei rund 3.000 und damit auf gleichbleibendem Niveau.

LSB-Präsident lobt Engagement

Hauptgrund seien die Einschränkungen durch die Corona-Maßnahmen, hieß es. Dass der Großteil der Brandenburgerinnen und Brandenburger in den Vereinen geblieben sei, liegt laut Wolfgang Neubert, Präsident des Landessportbunds, am Engagement der Sportvereine: "Der Zusammenhalt untereinander, der Ideenreichtum und das Durchhaltevermögen sind noch viel größer als wir alle gehofft hatten. Digitale Sportangebote, durchdachte Hygienekonzepte oder innovative Trainingskonzepte sind und waren nur einige Beispiele für die Flexibilität der Brandenburger Sportvereine in der Krise." Er warnte aber auch davor, dass sich die Auswirkungen der Pandemie erst in den kommenden Monaten und Jahren in den Mitgliederzahlen zeigen könnten.

der Zusammenhalt untereinander, der Ideenreichtum und das Durchhaltevermögen sind noch viel größer als wir alle gehofft hatten. Digitale Sportangebote, durchdachte Hygienekonzepte oder innovative Trainingskonzepte sind und waren nur einige Beispiele für die Flexibilität der Brandenburger Sportvereine in der Krise.“

der Zusammenhalt untereinander, der Ideenreichtum und das Durchhaltevermögen sind noch viel größer als wir alle gehofft hatten. Digitale Sportangebote, durchdachte Hygienekonzepte oder innovative Trainingskonzepte sind und waren nur einige Beispiele für die Flexibilität der Brandenburger Sportvereine in der Krise.“

der Zusammenhalt untereinander, der Ideenreichtum und das Durchhaltevermögen sind noch viel größer als wir alle gehofft hatten. Digitale Sportangebote, durchdachte Hygienekonzepte oder innovative Trainingskonzepte sind und waren nur einige Beispiele für die Flexibilität der Brandenburger Sportvereine in der Krise.“

der Zusammenhalt untereinander, der Ideenreichtum und das Durchhaltevermögen sind noch viel größer als wir alle gehofft hatten. Digitale Sportangebote, durchdachte Hygienekonzepte oder innovative Trainingskonzepte sind und waren nur einige Beispiele für die Flexibilität der Brandenburger Sportvereine in der Krise.“

Sendung: rbb UM6, 18.02.2021, 18 Uhr

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3 Kommentare

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  1. 3.

    Was glauben Sie, was passiert wäre, wenn alleine die 24.000 Fussball-Vereine den Spielbetrieb aufrecht erhalten hätten?
    Vom isolierten Profisport geht keine nennenswerte Gefährdung aus.

  2. 2.

    Bedanken könnt ihr Euch bei der Politik da Amateursport verboten ist aber der arme verhungerte Profisport weiter ausgeführt werden darf.

  3. 1.

    Willkommen Impuls kann man da nur sagen.
    Aber es wird mal ausnahmsweise von den Corona Maßnahmen für den Schwund gesprochen, sonst ist es immer Corona aber nie die Maßnahmen.

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