Beschränkungen wegen Corona - Was in Berlin jetzt erlaubt ist - und was verboten

Di 02.08.22 | 17:06 Uhr
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Symbolbild: Polizisten in einem Park in Berlin. (Quelle: dpa/Christoph Soeder)
Bild: dpa/Christoph Soeder

Berlin hat die sogenannten Basis-Schutzmaßnahmen verlängert. In öffentlichen Verkehrsmitteln bleibt die FFP2-Maskenpflicht erhalten. Für die meisten Menschen kosten die Corona-Tests ab sofort drei Euro. Ein Überblick, was sonst aktuell noch gilt.

Der Berliner Senat hat am 19. Juli 2022 die Fünfte Verordnung der Änderung der Basisschutzmaßnahmenverordnung beschlossen. Diese trat am 27. Juli in Kraft und gilt vorerst bis zum 23. August. Folgende Corona-Regeln gelten jetzt:

Maskenpflicht

FFP2-Maske ohne Ventil gilt in:

- Bus, U-Bahn, S-Bahn, Tram und auf Fähren,

- Arztpraxen für Patientinnen und Patienten sowie für Besucherinnen und Besucher, sowie für das Personal, bei der unmittelbaren Versorgung von Patientinnen und Patienten.

Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr, für Personen, die aufgrund einer ärztlich bescheinigten, gesundheitlichen Einschränkung keinen entsprechenden Schutz tragen können, für gehörlose und schwerhörige Menschen.

Testpflicht

- In Krankenhäusern besteht eine Testpflicht für Besucherinnen und Besucher, Patientinnen und Patienten sowie für Beschäftigte. In Notfällen entfällt die Testpflicht für alle Beteiligte. Die Testpflicht gilt auch für geimpfte und genesene Personen.

- In Pflegeeinrichtungen kann eine Testpflicht für Bewohnerinnen und Bewohner, Besucherinnen und Besucher, sowie Beschäftigte gelten. Dies regeln die Einrichtungen eigenständig unter Berücksichtigung der Vorgaben des Robert Koch-Instituts.

Die Testpflicht gilt auch für vollständig geimpfte und genesene Personen.

Kinder unter sechs Jahren sind von der Testung ausgenommen, ebenso Schülerinnen und
Schüler sowie Kinder, die einer Kindertagesstätte besuchen, sofern diese im Rahmen des
Schul-/Kitabesuchs einer regelmäßigen Testung unterliegen.

Testangebote

Nach einem positiven Selbsttest ohne Aufsicht ist ein zertifizierter Corona-Schnelltest nicht mehr verpflichtend. Personen, denen nach einem Selbsttest ein positives Testergebnis vorliegt, können aber weiterhin eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen und dort eine PoC-Antigen- oder auch PCR-Testung durchführen lassen. Dieser Weg wird ausdrücklich empfohlen.

Für symptomlose Personen besteht kein anlassloser Anspruch auf kostenlose Schnelltests. Es gibt jedoch Ausnahmen. Einen kostenlosen Schnelltest erhalten weiterhin:

- Personen, die sich aufgrund einer Corona-Infektion in Isolation befinden und sich freitesten wollen,

- Personen, die mit einer an Covid 19 erkrankten Person in einem Haushalt leben,

- Besucherinnen und Besucher von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen,

- Kinder unter 5 Jahren. Weitere Ausnahmen finden Sie hier.

In einigen Fällen werden Schnelltests für eine Selbstbeteiligung von 3 Euro angeboten. Dies gilt für Personen, die:

- eine Warnung mit dem Status "erhöhtes Risiko" von ihrer Corona-Warn-App erhalten haben,

- am selben Tag eine Veranstaltung in einem Innenraum besuchen möchten,

- am selben Tag eine Person besuchen möchten, bei der ein erhöhtes Risiko auf einen schweren Krankheitsverlauf im Falle einer Corona-Infektion besteht,

- am selben Tag eine Person über 60 Jahren besuchen möchten.

Besteht weder ein Anspruch auf kostenlose oder 3-Euro-Tests, sind die Tests kostenpflichtig. Die Kosten können je nach Teststelle variieren. Testmöglichkeiten in Berlin finden Sie hier.

Quarantänepflicht

Wer positiv auf das Coronavirus getestet wird, muss Quarantäne- und weitergehenden Testpflichten nachkommen:

- Bei einem positiven PCR-Test, PoC-Schnelltest oder Selbsttest, der unter Aufsicht durchgeführt wurde (beim Arbeitgeber oder im Rahmen einer erweiterten Einlasskontrolle) müssen sich Betroffene unverzüglich in häusliche Quarantäne begeben.

- Bei Vorliegen eines positiven (unbeaufsichtigten) Antigen-Selbsttests gilt zunächst nur die Pflicht, unverzüglich einen Schnelltest in einer zertifizierten Teststelle durchführen zu lassen. Auch wenn in diesem Fall zunächst keine Quarantänepflicht gilt, sollten sich Betroffene vorsorglich in häusliche Isolation begeben.

- Bei einem positiven PCR-Test endet die häusliche Quarantäne frühestens fünf Tage nach dem Zeitpunkt der positiven Testung, sofern die Person zuvor 48 Stunden symptomfrei war und einen negativen Schnelltest einer zertifizierten Teststelle vorweist. Ist die Person nach fünf Tagen noch nicht 48 Stunden symptomfrei, verlängert sich die Isolation, bis die Person 48 Stunden symptomfrei und negativ getestet ist. Spätestens nach zehn Tagen endet die Isolation unabhängig von bestehenden Symptomen. Ein negatives Testergebnis wird dann nicht mehr benötigt. Außerdem entfallen die Quarantäneregelungen für vom Gesundheitsamt eingestuften Kontaktpersonen. Im Einzelfall kann jedoch eine Quarantäne angeordnet werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Wird die Quarantänepflicht nicht eingehalten oder nach einem positiven PoC-Test kein PCR-Test vorgenommen, droht ein Bußgeld von mindestens 1.000 Euro.

Öffentlicher Personennahverkehr

In Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs besteht für Fahrgäste sowie
Kontroll- und Servicepersonal Maskenpflicht. Sofern das Fahr- und Steuerpersonal im
Rahmen seiner Tätigkeit physischen Kontakt zu anderen Personen hat, muss dieses ebenfalls
eine Maske tragen.

Schulen

An den Berliner Schulen gilt die Präsenzpflicht. Es gilt keine Maskenpflicht. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonal können sich zweimal pro Woche freiwillig testen lassen. Auf Wunsch erhalten Schülerinnen und Schüler einen dritten Test pro Woche, den sie außerhalb der Schule nutzen können. Die Tests werden von den Schulen zur Verfügung gestellt.

Kitas

In Berliner Kitas gelten die Regel-Öffnungszeiten und alle Kinder haben Anspruch auf eine Betreuung im Umfang des individuellen Gutscheins. Die Kitas bieten anlassbezogene Testungen an – etwa für Kontaktpersonen von Corona-Fällen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Veranstaltungen und Kultur

Veranstaltungen im Kultur-, Sport oder Freizeitbereich sind ohne Einschränkungen erlaubt. Es gilt keine allgemeine Maskenpflicht, jedoch gibt es Ausnahmen. In bestimmten Museen und bei einigen Kulturveranstaltungen haben sich die Verantwortlichen für eine Weiterführung der Maskenpflicht entschieden. Bitte erkundigen Sie sich vor Ihrem Besuch über die genauen Regelungen.

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen

In Krankenhäusern gilt für Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher sowie Mitarbeitende eine Testpflicht. Diese Personengruppen haben Anspruch auf kostenlose Schnelltests in den zertifizierten Teststellen.

Alle Besucherinnen und Besucher müssen eine FFP2-Maske tragen. Weitere Regeln für den Besuch legen die Berliner Krankenhäuser eigenständig fest. Bitte informieren Sie sich vorab bei den Krankenhäusern über die jeweils geltenden Besuchsregeln.

Für Bewohnerinnen und Bewohner, Besucherinnen und Besucher sowie das Personal von Pflegeeinrichtungen kann eine Testpflicht gelten. Die Einrichtungen legen entsprechende Vorgaben eigenständig unter Berücksichtigung der Vorgaben des Robert Koch-Instituts fest. Sofern eine Testpflicht gilt, stellen die Einrichtungen entsprechende Tests vor Ort zur Verfügung. Besucherinnen und Besucher von Pflegeeinrichtungen haben jedoch auch Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest in einer zertifizierten Teststelle.

Besucherinnen und Besucher müssen innerhalb des Gebäudes eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil oder eine vergleichbare Maske tragen. Dies gilt auch für geimpfte und genesene Besuchende. Die Maskenpflicht gilt nicht für Besuchende in den Zimmern von Schwerstkranken und Sterbenden sowie für die Einnahme gemeinsamer Mahlzeiten mit Angehörigen in deren Bewohnerzimmer. Weitere Informationen finden Sie hier.

Was Sie jetzt wissen müssen

1251 Kommentare

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  1. 1251.

    Also wo gibt es denn sowas, das man eine eigene Meinung als Bürger in diesem Land öffentlich vertritt. Die gewählten Politiker sind doch verpflichtet die Interessen des Volkes zu vertreten und wissen daher ganz genau was das Beste für die Bürger ist. Man muss nur unerschütterliches Vertrauen in die deutsche Politik und den staatlichen Institutionen haben. Dann gleicht sich die persönliche Meinung automatisch die der Regierung an. Deshalb sehen wir ja seit langem auch die statfindenen Großdemonstrationen mit Millionen Bürgern für die volksverbundene Regierungspolitik. Spruchbänder mit "Herr Lauterbach unser Coronaheld, wir danken Dir", "Frau Baerbock unsere Ausnahmespitzenaussendiplomatin, ganz Deutschland ist so stolz", usw. usw.. Also da ist doch jegliche Kritik nur eine sehr kleine Randerscheinung von Unverbesserlichen, Querulanten usw.. Die Stimmung im Volk war noch nie so gut wie seit der Wiedervereinigung. Alle tanzen vor Freude auf den Strassen und feiern ohne Ende ab.

  2. 1249.

    Falls Sie Maskengegner sind (ggf. Ihr legitimes Recht), woher wollen Sie wissen, dass Masken nicht schützen, zumal dieselben Masken seit Jahrzehnten im medizinischen und Handwerkerbereich bei giftigen und gefährlichen Arbeiten erfolgreich Risiken senken. Und in welcher Statistik tauchen angeblich massenhafte Maskenopfer auf? Ich finde keine einzige dazu.

  3. 1248.

    Zu Ihrer Orientierung: Wer #1243 genau liest und nicht auf das allererste ihm/ihr missliebige Wort abhebt und das auch noc h aus dem Zusammenhang reisst, der/die kann auf den ersten Blick klar erkennen, was genau in #1243 mit Respekt gemeint ist: Maske richtig im ÖPNV tragen neben dem Eigenschutz auch für ältere Mitbürger/innen, deren Immunssystem naturgemäß nicht so stabil ist, wie das eines Zehnjährigen - verstanden?

  4. 1247.

    Ja, ich weiß, FFP2 Masken werden überwiegend nur noch als Empfehlung gesehen und selbst bei Kontrollen werden jede Art anderer Masken nicht beanstandet. Warum hält Berlin daran fest? Weil sie es können? Weil es nicht schaden kann? (Stimmt nicht) Alles keine ausreichenden Begründungen. Eine O. P. Maskenpflicht Kann ich mir im ÖPNV, oder falls es nötig wird, auch anderswo durchaus vorstellen. Durch das Durchwinken der Gerichte und Fehlender Erkenntnisse, fühlen sich die Politiker mächtig, wissen sie doch das mit der Opposition in Berlin kein Staat zu machen ist.

  5. 1246.

    Es hat nichts mit Respekt zu tun sondern nur um das befolgen von regeln, die die meisten europäischen Länder beendet haben. Oder meinen sie alle außer Deutschland sind respektlos ?

  6. 1245.

    "Und jetzt können sie mal ausrechnen wie hoch das Risiko ist sich nur im ÖPNV infizieren zu können."
    Da wir es alle nicht können, helfen Sie uns doch bitte. Auf ihre Gleichung/Rechnung bin ich gespannt. Dann können Sie endlich konkret werden und ich lerne endlich was. Vielleicht sogar, dass wie sie es gerne dauerpropagieren, dass das Tragen von MNS völlig sinnlos ist.
    Vorab schon mal recht herzlichen Dank, dass sie uns endlich evidenzbasiert aufzeigen, wie das jeweilige Ansteckungsrisiko in Geschäften, Restaurants, Bus, S-Bahn, ICE, Flugzeug etc ist. Sie scheinen da ja sehr gut informiert zu sein.

  7. 1244.

    Eigentlich sollte man jetzt eine FFP3 Maske tragen.

  8. 1243.

    Es interessiert doch kaum noch jemanden. Ne Maske wird doch als Eingriff in die Freiheitarechte proklamiert. Wer den Schuss bis heute nicht gehört hat ist eh taub am Geiste. Maske in den Öffis hat dann auch etwas mit Respekt zu tun. Schaue sich wer die an, die es dort nicht machen. Es geht nicht um gut und böse, es geht um besagten Respekt sowie Anstand und Höflichkeit. Kennen heute nicht mehr viele.

  9. 1242.

    Sie benutzen das Wort Solidarität etwas merkwürdig… Solidarität ist etwas freiwilliges … also Maske freiwillig tragen. Das ist im ÖPNV nicht der fall.
    Wenn jemand im ÖPNV keine Maske trägt muss derjenige zumindest infiziert sein und dann jemanden zu nahe kommen der gefährdet ist und sich selbst nicht durch perfektes Maske tragen und Impfung schützt und sich in kein Geschäft oder sonstwas begibt, denn dort tragen sehr viele mehr Leute keine Maske.
    Und jetzt können sie mal ausrechnen wie hoch das Risiko ist sich nur im ÖPNV infizieren zu können.

  10. 1241.

    Und Täglich grüßt das Murmeltier, diese FFP2 Maske werden wir in Berlin/ Brandenburg nicht mehr los. Alle anderen Bundesländer setzen auf nochmal OP Masken außer Wir. Ist das Virus bei uns schlimmer als woanders. Dieser Berliner Senat nervt nur noch....RGR ist einfach nicht Regierungsfähig.

  11. 1240.

    wer ist "keinen"? Übrigens >ja - auch wenn es angeblich verschwindend wenige sind = kleine Prozentsätze< kommen immer noch Corona-Infektionen dank Omikron und Maßnahmenverweigerern/innen (wie SIIE) vor, mit milderen Verläufen, was nicht anders definiert ist, als daß medizinisches Personal nicht eingreifen muß. Muss es nicht mal bei 40 Grad Fieber, 40 Grad Fieber kommt aber vor bei den jetzigen Corona-Infektionen. Wie schön für Sie, dass Sie vermutlich 40 Grad Fieber nicht krass finden. Durch Ihre Maskenverweigerung sind Sie übrigens leichter infizierbar - die Zahlen steigen seit einigen Tagen wieder stetig, aber noch nicht raketenmäßig. "Ich trage in Bus und Bahn schon lange keine Maske mehr." >>iyst das die neue Art von SOLIDARITÄT? Wenn einem der Schutz schwächerer und Gefährdeter schnurzpiepe ist? Schönen Tag noch.

  12. 1239.

    Sie argumentieren mit veraltetem Wissen. Es ging keinen verhältnismäßigen Grund mehr für FFP 2 im ÖPNV. Der Schutz der Risikogruppen hat schon längst als Begründung ausgedient. Das erkennen auch immer mehr Politiker. Sachsen hat die Maskenpflicht abgeschafft, Bayern denkt darüber nach. Und Virologen haben sich schon geäußert, künftig die Allgemeinheit nicht mehr einschränken zu dürfen weil eine Minderheit geschützt werden muss. So sollten die FFP2 als das sehen, was sie ist. Eine Schutzmaske für arbeitsintensive Bereiche. Nichtmal im medizinischen Bereich groß in Verwendung. Es ist kein medizinisches Produkt. Und eine dauerhafte Verwendung hat gesundheitliche Schäden zur Folge. Hautkrankheiten, Atemwegsprobleme.

  13. 1238.

    Auszug : Für Bewohnerinnen und Bewohner, Besucherinnen und Besucher sowie das Personal von Pflegeeinrichtungen kann eine Testpflicht gelten. Die Einrichtungen legen entsprechende Vorgaben eigenständig unter Berücksichtigung der Vorgaben des Robert Koch-Instituts fest. Sofern eine Testpflicht gilt, stellen die Einrichtungen entsprechende Tests vor Ort zur Verfügung.

    Wenn die Pflegeeinrichtung eine Testpflicht voraussetzt, muss sie dann auch durchgängig von Mo-So Testangebote zur Verfügung stellen oder kann sie z.B. Feiertage und das Wochenende (Sa-So) davon ausnehmen und erwarten, dass man als Besucher sich selbst darum kümmert, was bei schwindenden Angeboten problematisch wird ?

  14. 1237.

    Warum wird vom Nachlaßgericht ein tagesaktueller Test verlangt, um eine Erbschaftsausschlagung zu beurkunden? Warum benötigt man dafür einen Termin, trotz Öffnungszeiten? Aus den Regelungen hier auf der Seite geht das nicht hervor.

  15. 1236.

    Also sind alle auf der Welt die ohne Maske unterwegs sind nicht in der Lage rational zu denken.... das sind ganz schön viele um nicht zu sagen die absolute Mehrheit.

  16. 1235.

    es ist immer pfiffig, eigene Regeln zu definieren nach dem motto: Was der/die andere nicht macht (oder macht), mache ich auch nicht - oder erst recht als Gegenteil.
    und "interessiert eh keinen" - ist das der Wunsch eines menschen, der nur dann etwas tut, wenn er kontrolliert und beaufsichtigt wird?
    Fazit: rational selbst denken und mit der maske sich selbst schützen - und als nebeneffekt eben andere. ob mit oder ohne kontrolle, ob mit oder ohne herrschaftlichen befehl.
    VG

  17. 1234.

    Ich trage in Bus und Bahn schon lange keine Maske mehr. Interessiert eh keinen.

  18. 1233.

    FFP2 gilt nicht mehr flüchendeckend in den Öffis, einige Verbände schaffen sie schon ab. Und das ist gut so. Ich hoffe, Berlin auch bald. War nicht irgendetwas mit dem 23.6.?

  19. 1232.

    Der Senat mag dies vergessen haben und einige, vor allem staatlich subventionierte, möchten gern eigene Regeln festlegen aber das heißen nicht alle gut.
    https://www.berliner-zeitung.de/news/streit-um-masken-und-3g-kunsthochschule-weissensee-lenkt-ein-li.221550

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