Tesla in Brandenburg - Elon Musk will bis Ende des Jahres Produktion starten

Elon Musk am 09.10.2021 in Grünheide (Quelle: rbb/Philip Barnsdorf)
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Audio: Antenne Brandenburg | 11.10.21 | Elon Musk | Bild: rbb/Philip Barnsdorf

Tesla-Chef Elon Musk will spätestens im Dezember in Brandenburg die ersten Elektroautors für Europa produzieren. Das kündigte er am Samstag beim Tag der offenen Tür im Tesla-Werk in Grünheide (Landkreis Oder-Spree) an. "Wir werden in einigen Monaten mit der Produktion starten, im November oder Dezember, und hoffentlich im Dezember die ersten Autos ausliefern", sagte Musk bei seinem Aufritt am Samstagabend.

Massenproduktion soll Ende 2022 laufen

Allerdings werde es noch bis Ende 2022 dauern, bis die Produktion komplett hochgefahren sei. "Es ist nicht so schwierig, mit der Produktion anzufangen. Die Schwierigkeit besteht darin, dass wir auf die Massenproduktion kommen", so Musk. Dies werde mehr Zeit in Anspruch nehmen als der Bau der Fabrik.

Batteriezellen kommen zunächst aus China

Auch die Produktion der Batteriezellen in Grünheide soll bis Ende nächsten Jahres voll hochgefahren sein. Tesla will in Brandenburg die weltweit größte Batteriefabrik bauen, in der rund 2.000 Fachkräfte arbeiten sollen. Für die Anfangszeit der Produktion werde man Batteriezellen aus dem Ausland importieren, vermutlich aus China, sagte Musk.

Der Tesla-Chef kündigte außerdem an, dass es einen Kindegarten für Tesla-Mitarbeiter geben werde. Zu Fragen nach dem Wasserverbrauch der Fabrik sagte Musk: "Wir werden die minimale Menge an Wasser verbrauchen. Das war ja ein großes Thema in Deutschland, aber unsere Fabrik verbraucht wirklich wenig Wasser."

Das sind versöhnlichere Töne als bei seinem letzten Besuch im August, wo sich Musk noch über die Kritik von Umweltverbänden am Wasserverbrauch lustig gemacht hatte. "Diese Region hat so viel Wasser. Sehen Sie sich um!", hatte er lachend auf eine Frage in Grünheide gesagt. "Hier ist überall Wasser."

Sendung: Antenne Brandenburg, 11.10.2021, 15:40 Uhr

Mit Material von Lucia Heisterkamp

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25 Kommentare

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  1. 25.

    Und wieder beleidigen Sie die Politiker als Lügner ("sollen sie gefälligst aufhören, mich zu belügen" - mit sie meinen Sie wohl die Politiker). Nur doof, dass Sie keiner anlügt.

    Aber natürlich müssen Politiker alles Lügner, Betrüger und natürlich korrupt bestechlich sein, wenn es gerade in ihr Weltbild passt....und das nur weil die Politiker sich für die wichtigste Industrieansiedlung in Deutschland der letzten 30 Jahre einsetzen. Aber klar Arbeitsplätze braucht man nicht...

    Sie stellen sich im übrigen mit ihrem Gerede von lügenden Politikern, korrupten Beamten und bestechlicher Justiz selbst in eine bestimmte Ecke. Dazu die Ablehnung von EE, sinnlosen behauptungen über PV und WKA und der generellen Ablehnung der Elektromobilität ist es zumindest "logisch" Sie in einer gewissen Richtung zu verorten. (ob Sie jetzt auch noch generell gegen Ausländer sind weiß ich grad nicht, aber andere wetterten ja gerne auch auf "die Polen" die bei Tesla arbeiten werden

  2. 24.

    Kurzer Exkurs: Es gibt immer noch Idioten die glauben eine Radonkur machen zu müssen. Sowas beklopptes, andere müssen extra ihre Keller abdichten oder zwangsbelüften weil sonst Krebsgefahr im Keller herrscht.

    Ich habe selbst bei einem Stahlwerk hier in der Region, welches mitten in der Stadt ist, ein umfangreiches Umwelt Monitoring unterstützt. Soll die BI sich mal mit dem NABU zusammensetzen, sowas können Sie eigenverantwortlich gerne machen. Da es aber vollkommen abwegig ist wird niemand Tesla dazu verpflichten. Wissen Sie eigentlich wie solche Messungen grundsätzlich funktionieren? Als Experte für Gefahrstoffmessungen (auch wenn ich eigentlich keine Umweltmessungen mehr mache) könnte ich Ihnen es erklären wenn sie fragen haben.

    Haben Sie denn die Antragsunterlagen nun gelesen? welche Stoffe wollen Sie denn messen? NOx, VOC, ....das müssten Sie erst einmal festlegen. Denken Sie auch an die allgemeinen Wetterbedingungen und eine Referenzmessung....


  3. 23.

    Wieder nur hohles Geschwätz. Fakt ist: Der "demokratische" Bürgermeister ist kein Demokrat. Was da Anwohner oder Grünheider sagen ist nun mal Tatsache: Es darf aber auch Menschen geben, die nicht nach ihrer Hutschnur tanzen. Da steht nun ein ökologisch zweifelhaftes Betonmonstrum, dass ich selbst nicht an dieser Stelle verortet hätte. Das ist meine demokratische Meinung. Sie haben die hinzunehmen. Sie machen einen so schändlichen Fehler: Sie stellen uns als Sonderlinge hin; fast als Querdenker oder gar Nazis. Erbärmlich was heute alles möglich ist. Nun versuchen sie zumindest diese Zeilen zu verstehen. Trinken sie ein Radeberger; meines steht schon im KS. Wie bin ich glücklich ein Brandenburger zu sein. Habe aber mitgehofft, dass die kleine Berlinerin lebend gefunden wird. Erleichterung.

  4. 22.

    „Auch wenn Sie sich häufig beleidigend über Politiker äußern, die entgegen Ihren privaten Wünschen handeln und dabei wiederholt Haß im Netz verbreiten, ...“

    Herr Neumann haben sie wirklich gemeint, dass die Politiker Hass im Netz verbreiten. Das ist aber mutig von ihnen. Solche Behauptungen würde nicht mal ich mir trauen zu tätigen. Sonst beschimpfen sie nur immer die Personen, die versuchen, die Politiker zu bewegen beim Thema „Gigafactory Berlin“ wieder zur Vernunft zurückzukehren.

  5. 21.

    "Der Begriff "stinken die Abluftschornsteine" ist doch etwas übertrieben. Dort kommt weniger raus als bei ihrem asiatischen Verbrenner beim Starten und die ersten 5 km bei der aktuellen Witterung."

    Herr Dominik, wenn das so ist, warum wird rings um die Fabrik kein entsprechendes Sensorwarnsystem installiert, dass von jedem übers Internet einsehbar ist, damit sich alle davon überzeugen können, was doch für reine Gase den Abgaseinrichtungen von Tesla entströmen. Dann wäre allen gedient, Tesla könnte sich zurücklehnen und mit der guten Luft werben und die Bevölkerung braucht sich nicht um ihre Atmungsorgane sorgen. Ich überlege schon angrenzende Flächen zu erwerben, um dort ein Kurgashotel zu errichten. Vielleicht habe ich dann auch so viel Erfolg, wie anno dunnemals die Teerfabrik. Die Teerdämpfe sollten Atemkrankheiten heilen können. Das erwies sich als fundamentaler Irrtum. Die Einwohner von Grünheide und Erkner möchten nicht noch einmal so hinters Licht geführt werden.

  6. 20.

    Herr Neumann bitte bleiben sie auf dem Teppich. Das hätten sie wohl gern. In die Ecke, in die sie mich politisch stecken wollen, scheinen sie sich offensichtlich selbst sehr wohl zu fühlen. Das ist übrigens typisch für die Befürworter der Tesla-Ansiedlung in Freienbrink, wenn ihnen ihre Argumente ausgehen, dann ziehen sie in ihrer Verzweiflung ihre letzte Karte, indem sie die Gegner ins politische Abseits verdammen. Ich sage ihnen, ich fühle mich dadurch nicht angesprochen. Ich verrate ihnen aber, durch diese diffamierende Methode machen sie die Truppe nur stärker, was offensichtlich ihr Ziel ist.
    Jetzt noch meine Erwiderung zu ihrer nächsten Behauptung. Ich beleidige keine Politiker. Nur, wenn ich dass Gefühl habe, dass sie mich verschaukeln wollen, dann reagiere ich allergisch und sage es ihnen. Mir ist klar, dass sie das nicht mögen. Nur dann sollen sie gefälligst aufhören, mich zu belügen. Herr Neumann, letzteres sollten sie sich übrigens auch hinter die Ohren schreiben.

  7. 19.

    Auch wenn Sie sich häufig beleidigend über Politiker äußern, die entgegen Ihren privaten Wünschen handeln und dabei wiederholt Haß im Netz verbreiten, waren im NL TV auch diejenigen zu sehen, die gegen den Bau der Fabrik agitieren. Der Herr, der den Heimatschützer gab, war garantiert ein "lupenreiner Demokrat". Antworten auf Ihre Fragen interessieren Sie dabei nur, wenn die Ihren Erwartungen entsprechen, die aber regelmäßig mit der Realität kollidiert. Anton Dellbrück wäre von Ihnen als Studienobjekt begeistert gewesen.

    Dass die Verlegung des Bahnhofe geboten ist, können Sie gerne auch in dem Gutachten nachlesen, dass im Auftrag der Fraktion der Linken im Landtag Brandenburg erstellt worden ist. Es dabei in der Bundesrepublik allgemein üblich, dass der Staat die Infrastruktur bei solchen Vorhaben bezahlt. Wenn Sie daran etwas ändern wollen, müssen Sie sich andere politische Mehrheiten suchen. 17 % in Grünheide sind zwar viel, aber immer noch ein paar Punkte weniger als in Storkow.

  8. 18.

    Wollen besorgte Bürger wie Sie überhaupt verstehen, wie die Stromerzeugung umgebaut werden soll? Dabei sorgen Sie doch auch immer wider für verstopfte Straßen, weil Sie sich ständig neue Autos kaufen und einheimische Bier sowie Äpfel aus Brandenburg nicht mögen. Putin freut sich darüber, dass für Menschen wie Sie weiterhin russisches Erdöl unter Einsatz von viel Brandenburger Wasser zuerst zu Kraftstoff und dann von Ihnen in CO2 umgewandelt wird.

    Wie "schön" der Forst rund um das Industriegebiet Freienbrink-Nord ist, konnte man ja neulich wieder im NL TV sehen, dem Ihrer "demokratischen" Heimatschützer als Standort für einig Interview ausgesucht hatten.

  9. 17.

    Ihre Leier ist aber auch wirklich immer die gleiche. Lassen Sie sich doch mal was neues einfallen.

    Ihresgleichen wettert doch bei jeder Gelegenheit gegen WKA. Klar sollte man ältere ineffizientere gegen modernere und damit wirtschaftliche WKA eintauschen. Die neuen sind auch leiser (praktisch unhörbar, weil der Wind zb in Laubbäumen viel lautere Geräusche macht).

    Geopolitische Zusammenhänge sind ihnen fern oder? Wahrscheinlich hat Russland die Krim auch rechtmäßig "nach Hause" geholt wie man hier im Osten am Stammtisch oft hört.

    Der Begriff "stinken die Abluftschornsteine" ist doch etwas übertrieben. Dort kommt weniger raus als bei ihrem asiatischen Verbrenner beim Starten und die ersten 5 km bei der aktuellen Witterung. Dazu kommt noch, dass Sie die schädlichen Abgase auf Kindereinatemhöhe verteilen, während Industrieanlagen eben Schornsteine haben, die Abgase fern unserer Atemwege hält....

    Quizfrage: Was ist wohl schlimmer?

  10. 16.

    Herr Neumann ich weiß, was er gesagt hat. Das Geld aus dem DDR-Vermögen wurde nicht direkt vom MLUK an die Flächenagentur überwiesen sondern über den undemokratischen Strohmann, der im dritten Stock des Rathauses von Grünheide sitzt. Aus welchem Topf das Geld für die B-Plan-Nachreichung stammt ist damit immer noch nicht geklärt. Diese Frage sollte der Herr Steinbach auch beantworten. Ich würde auch gern erfahren, welchem Ressort im Brandenburger Landeshaushalt das Geld entzogen wird, damit die auf Betreiben von Tesla geplante unsinnige Verlegung des Bahnhofs Fangschleuse finanziert werden kann. Der Bildungssektor bietet sich an, denn das Wissen der heranwachsenden Generation muss niedrig gehalten werden. Nicht dass sich noch begreifen lernen, wer Schuld an der Zerstörung ihrer Heimat ist.

  11. 15.

    Wer hat das bestellt ? So kann man auch fragen wenn eine nennenswere Anzahl von TESLAS an einer Ladesäule stehen und der Strom ist "alle". Da baut man noch funktionstüchtige Windkraftanlagen ab und niemand teilt uns die Perspektive der weiteren Stromproduktion mit. Die Grünen wollen Nordstream2 abwürgen; Braunkohle und Kernkraft murkst man alsbald ab aber alle bauen Elektroautos. Tesla sogar im schönen Grünheide mit Seen und Löcknitztal. Liefer-LKW verstopfen Straßen und Autobahnen. Bald stinken die Abluftschornsteine, Mensch, Tier und Wald leiden und Wasser wird für uns bald rationiert.

  12. 14.

    Das Minister Steinbach später in einer öffentlichen Sitzung des Wirtschaftsausschusses die Aussage aus der Anfrage zu Bezahlung der Neuaufforstungen revidiert hat, ist Ihnen offensichtlich (oder gar bewusst) entgangen.

  13. 13.

    Sie waren nicht ausgeschlossen sondern hatten nur kein Ticket, wie ich auch keins hatte.

    Zur Aufforstung. Die Waldumwandlung wurde nuneinmal schon mit der Aufstellung des B-Planes erledigt, insofern war eben nicht Tesla grundsätzlich dafür verantwortlich (und hat es auch nicht beantragt, wie Sie an den Erwiderungen der Forstbehörde in den Unterlagen lesen können).

    Seien Sie doch froh, der Tesla Typ "Alexander" hat doch bestätigt, dass 300 ha Mischwald durch Tesla aufgeforstet werden. Nageln Sie Tesla doch einfach verbissen darauf fest (auch wenn ich nicht weiß inwiefern ein solches öffentliches Versprechen rechtsverbindlich ist). Dazu hat er noch versprochen "nochmal 300 ha" Kiefernwald um Tesla herum mit Laubbäumen aufzuwerten. Ok der hat das so komisch gestammelt, dass man es auch anders verstehen könnte, aber warum versuchen die Naturschutzverbände statt sinnloser Fundamentalopposition nicht, Tesla stattdessen auf solche Umweltschutzmaßnahmen festzunageln?

  14. 12.

    Würde Jupp Schmitz heute noch leben, hätte er vielleicht am Samstag vor Tor 1 in Freienbrink gesungen:

    "Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt,
    Wer hat soviel Pinke-Pinke, wer hat soviel Geld?
    Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt,
    Wer hat soviel Pinke-Pinke, wer hat soviel Geld?

    Mich würde übrigens auch interessieren, wer das sogenannte Volksfest, von dem ich leider ausgeschlossen war, bezahlen muss? Läuft das wieder so ähnlich wie beim Roden des Waldes, wo über 8 Mill. gelöhnt wurden? Der Herr Musk wirbt wieder mit 3-facher Aufforstung und der Wirtschaftsminister öffnet die aus DDR-Zeiten gerettete Schatulle und entlohnt die Rummelbetreiber??? Ich vermute aus dem selben Topf wurde auch schon mit über 800.000 Euro der neu erstellte B-Plan finanziert. Die Geldquelle hat der Wirtschaftsministers nicht verraten, die blieb geheim. Das Geld wäre in Wandlitz besser aufgehoben, statt damit die Werbung für das Umweltdesaster von Freienbrink zu finanzieren.

  15. 11.

    Die sonstige Geräuschkulisse von Autos ist allerdings Geschwindigkeitsabhängig. Bis 30 km/h sind EAutos (deswegen am besten innerorts auch 30 max...)schon schön leise, und vor allem keine Prollos mehr mit irgendwelchen Klappenauspuffen und Gasstößen damit es extra laut wird. Muss man nur noch die Motorradfahrer mit ihren Kampfjetantrieben einfangen....

  16. 10.

    Mit der endgültigen Zulassung wird allgemein in den nächsten Wochen gerechnet. Die Anhörung zu den Einwänden geht in dieser Woche zu Ende. Bezüglich der Fahrzeugfertigung war da nichts Neues. Die Umweltverbände sind extrem ruhig und von der BI kamen am Wochenende auch nur die längst widerlegten Dystopien von "Schwarzbau und Umweltkatastrophe".
    Das Werk ist fast fertig und wird im Dezember in Produktion gehen.
    Spannend wird die Rekrutierung und Ausbildung der Mitarbeiter. Hier müssen Wohnungsangebote geschaffen werden. Interessant auch die Anbindung an das Schienennetz. Die provisorische Autobahnabfahrt dürfte in den nächsten Wochen fertig werden.

  17. 9.

    So ein E-Antrieb ist auf jeden Fall leiser, ein großer Teil des Lärms erzeugen hingegen die Abrollgeräusche der Reifen.
    Als Radfahrer orientiere ich mich auch nach der Geräuschkulisse, E-Autos kann man so wahrnehmen.
    Die Reifen machen schon eine Menge aus. Wenn sich andere Verkehrsteilnehmer ablenken müssen, dann ist es egal ob es ein Verbrennungsmotor oder ein E-Antrieb ist.

  18. 8.

    @Heiko: Für mich hat sich in den letzten Jahren durch die batteriebetriebenen Autos und Roller (nicht die E-Scooter sind gemeint) bereits etwas verändert: Ich genieße es, dass diese Fahrzeuge viel weniger Lärm von sich geben.

    Ich kenne zwar auch Menschen, denen das nicht gefällt, da sie sich stark nach Gehör orientiert am Verkehr beteiligen. Aber denen empfehle ich, nicht nur aus diesem Grund vielleicht doch mal die Kopfhörerbeschallung während des Fahrens oder Laufens bleiben zu lassen.

  19. 7.

    Erfahrene Steuerzahler wissen, dass es die Fördermittel erst nach Vorlage der Schlussrechnung gibt - nicht die für das Nachbarschaftsfest, sondern die für das Werk.

  20. 6.

    Die Inberiebnahme darf erst nach erfolgter Genehmigung und Abnahme erfolgen. Ein Zulassung für die teilweise Produktion von bis zu 250 Karosserie liegt vor.

    Wie man dem Artikel entnehmen kann, soll die Produktion später langsam hochgefahren.

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