Schild " BITTE 1,5 m Abstand halten " ist am 20.03.2020 in einem Supermarkt an der Kasse angebracht. (Quelle: dpa/Sven Simon)
Bild: dpa/Sven Simon

Corona-Krise - Supermarkt wegen fehlenden Mindestabstands geschlossen

Was Sie jetzt wissen müssen

Wegen Verstößen seiner Kunden gegen die Abstandsregeln hat ein Berliner Supermarkt-Betreiber sein Geschäft am Montagabend geschlossen. In dem Supermarkt sei es zu voll gewesen, um den Mindestabstand einzuhalten, wie die Polizei auf Twitter mitteilte. 

Wegen der Corona-Krise gilt in Berlin ein Abstandsgebot: Bei jedem Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung ist - soweit möglich - ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Menschen einzuhalten. Öffentliche Verkehrsmittel sind davon ausgenommen, wenn engere Kontakte unvermeidlich sind. 

Die Beamten hätten am Montag festgestellt, dass sich in dem Supermarkt deutlich zu viele Kunden aufhielten. Beamte stellten sich vor den Eingang und kontrollierten den weiteren Zugang. Auch sei der Betreiber mehrfach auf die Abstands-Regel hingewiesen worden. Er habe sich schließlich entschieden, das Geschäft ganz zu schließen.

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12 Kommentare

  1. 12.

    Oh, man, da hat aber jemand überhaupt nichts verstanden. Wenn ich jemanden mitteile“ Bleiben Sie gesund“, ist das kein Befehl oder Sarkasmus, sondern ehrlich gemeint in dieser besonders schwierigen Situation. Aber es soll ja Personen geben die mit menschliche Anteilnahme rein gar nichts anfangen können, bis.............naja bis. Denken Sie darüber noch mal gründlichst nach. Der Rest Ihres Kommentars entspringt sicher Ihrer blühenden Fantasie. Passen Sie gut auf sich auf. Besser so?

  2. 11.

    Dieses bleiben sie gesund kann man auch nicht mehr hören, das ist wohl total selbstverständlich, das sollte man nicht als Befehl hier verteilen.
    Viel schlimmer ist dass wir jetzt in eine Diktatur ala DDR zurückrutschen, schlimm das auch die Leute das noch unterstützen.

  3. 9.

    Äh...??? Wer solche Gedanken hat, denkt auch, die ganze Welt dreht sich nur um ihn als Mittelpunkt. Diese Einschränkungen und Verhaltensregeln dienen dem Schutz aller Menschen dieser Gesellschaft. Ja auch ihrem Schutz Herr Lipke. Darf ich vermuten, dass Sie Schutzimpfungen gegen ansteckende Krankheiten wie Maser usw. auch für Unvernunft halten?

  4. 8.

    Es gibt leider noch immer Menschen, die wider die Vernunft und wider die Wissenschaft agieren und propagieren. Ich wünsche den Menschen, die auf Sie treffen, viel Kraft sowie Glück und insbesondere die Gesundheit, die Sie ihnen nicht gönnen.

  5. 4.

    Wo nichts ist, kann man auch nichts einschalten.
    Bei uns in den Märkten klappt es ganz gut. Nur diese egoistischen Hamsterer nerven und bringen den ganzen Warenkreislauf durcheinander.
    Wer glaubt, er könne in einer Gesellschaft allein überleben dem fehlt es ebenfalls an Hirn.
    Von diesen empathielosen Primaten gibt es leider noch zu viele.

  6. 3.

    "Und je länger die Unvernunft anhält, desto länger sind die Einschränkungen in Kraft."

    Falsch. Die Einschränkungen sind so lange nötig, bis genügend (wohl 70%) immun sind oder es einen Impfstoff gibt.

  7. 2.

    Richtig! Und je länger die Unvernunft anhält, desto länger sind die Einschränkungen in Kraft. Wer das nicht versteht, scheint sein Geld nicht durch Arbeit zu bekommen...

  8. 1.

    Na prima, jetzt machen sich die Leute es schon selbst kaputt. Die Läden, weil sie zu viel rein lassen und die Kunden, weil sie es einfach nicht schaffen Abstand zu halten.

    Leute Hirn einschalten! Je mehr Läden wegen so viel Unvernunft geschlossen werden, desto schlimmer werden die Einkaufsmöglichkeiten.
    Kann man sich denn nicht mal eine Zeit lang am Riemen reißen? Vielen geht es offenbar doch noch zu gut.

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