Kritik am Umgang mit Lehrermangel - Brandenburger Bildungsministerin Britta Ernst tritt zurück

Mo 17.04.23 | 20:35 Uhr
  99
Archivbild: Britta Ernst (SPD), Brandenburger Ministerin für Bildung, Jugend und Sport. (Quelle: dpa/S. Stache)
Audio: rbb24 spezial | 17.04.2023 | Bild: dpa/S. Stache

Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) ist überraschend zurückgetreten. Als Grund nannte sie den fehlenden Rückhalt für ihre Pläne in der eigenen Partei. Vor allem Ernsts Lösungen für den Lehrermangel waren zuletzt kritisiert worden.

  • Bildungsministerin Britta Ernst ist überraschend zurückgetreten
  • Bisheriger Staatssekretär Steffen Freiberg wird Ernsts Nachfolger
  • Opposition bezeichnet Rücktritt einhellig als "überfällig"

Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) ist zurückgetreten. Als Grund nannte sie am Montag Differenzen mit der Landtagsfraktion ihrer eigenen Partei. Wie die Politikerin in einem Statement erklärte, habe ihr der Rückhalt in der Brandenburger SPD für ihre Pläne zur Bewältigung des Lehrermangels im Land gefehlt.

"Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass wir die anstehenden Herausforderungen nur mit maximaler Geschlossenheit bewältigen werden. Diese Geschlossenheit ist nicht mehr gegeben", teilte Ernst schriftlich mit.

Ministerpräsident Woidke akzeptierte ihren Rücktritt und dankte Ernst in seinem offiziellen Statement für ihre Arbeit als Ministerin. Sie habe das Amt in schweren Zeiten "mit Weitblick und ruhiger Hand" ausgeführt. "Ich bin mir sicher, dass ihre Amtszeit in der Rückschau mit wichtigen Meilensteinen wie der kontinuierlichen Verbesserung des Kita-Personalschlüssels und des Einstiegs in die Beitragsfreiheit verbunden werden wird", sagte Woidke. Britta Ernst gehörte seit 2017 zwei Kabinetten unter der Führung von Woidke an. Sie ist die Ehefrau von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD).

Neben Parteikollege Woidke nahm auch CDU-Fraktionschef Jan Redmann die scheidende Ministerin gegenüber den Kritikern in Schutz: "Um den Scherbenhaufen verfehlter Politik der letzten 30 Jahre aufzuräumen, bedarf es einer breiten und verlässlichen Unterstützung", sagte er.

Nachfolger wird der bisherige Staatssekretär Steffen Freiberg (ebenfalls SPD), am 10. Mai soll er offiziell vereidigt werden, so Woidke. Freiberg verwies bei seiner Vorstellung auf die schwierige Lage im Bildungsbereich. Während der Pandemie seien Dinge unerledigt geblieben. Er zeigte sich zuversichtlich, dass man in den kommenden Monaten vorankomme.

Grünen-Fraktionschefin Petra Budke sieht das Bildungsministerium vor großen Hürden. Sie schaue mit Spannung auf die bildungspolitischen Lösungsvorschläge ihres Nachfolgers, sagte sie.

Kritik an Maßnahmen gegen Lehrermangel und Fünf-Punkte-Programm

Während ihrer aktuellen Amtszeit war Britta Ernst phasenweise deutlich kritisiert worden, von Fachverbänden, Schulen und Eltern sowie den Grünen im Landtag. Zuletzt beispielsweise aufgrund des vom Bildungsministerium vorgelegten Maßnahmenplans gegen den Lehrermangel oder zuvor wegen des kurzfristigen Aussetzens der Präsenzpflicht während der Corona-Pandemie. Auch ein Fünf-Punkte-Programm zur Verbesserung der Grundkompetenzen von Schülerinnen und Schülern im Lesen und Schreiben habe seine Wirkung verfehlt, hieß es erst Anfang des Jahres von Experten des Brandenburger Grundschulverbands.

Der Landeselternrat Brandenburg erklärte am Montag, er bedauere Ernsts Rücktritt zum jetzigen Zeitpunkt, "nachdem endlich erkannt wurde, dass es in Brandenburg große Probleme mit Lerndefiziten und fehlenden Lehrkräften gibt". Es habe in letzter Zeit konstruktive Gespräche gegeben. Die scheidende Ministerin habe viele gute Ideen gehabt, um dem Lehrermangel zu begegnen. Der Pädagogenverband sieht mit dem Rücktritt Probleme wie den Lehrkräftemangel und die schleppende Digitalisierung nicht gelöst. "Es wird eine Nase ausgetauscht, es ändert sich der Geruch aber nicht", sagte Verbandspräsident Hartmut Stäker der Deutschen Presse-Agentur.

Die Berliner Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse (SPD), derzeit auch Präsidentin der Kultusministerkonferenz, bedauerte Ernsts Rücktritt: "Ich teile bekanntlich ihre Ansicht, dass uns die Herausforderung des Lehrkräftemangels Deutschland leider noch auf viele Jahre begleiten wird."

Ernst verteidigt Plan und schreibt von "guten und richtigen Entscheidungen"

Ernst selbst schrieb in ihrem Statement, der Mangel an Lehrkräften sei eine wachsende Herausforderung, die durch den demografischen Wandel verursacht werde und ganz Deutschland betreffe. In Brandenburg seien "viele gute und richtige Entscheidungen zur Sicherung des Unterrichts" getroffen worden. Als Beispiele nannte sie die systematische Einstellung von Seiteneinsteigern und die Erhöhung der Studienplätze.

Für sie sei klar, dass der Unterricht in allen Brandenburger Regionen gesichert werden müsse. Sie habe dafür Vorschläge unterbreitet, wie die vorhandenen Lehrkräfte gerechter verteilt und durch Umwandlung von nicht besetzten Stellen die Schulen entlastet werden könnten. Diese Pläne hätten aber nicht die Unterstützung ihrer Landtagsfraktion gefunden, so Ernst. Sie wünsche ihrem Nachfolger den nötigen Mut und die Kraft.

Freiberg mit Schwerpunkt "Bildung im digitalen Zeitalter"

Ernsts Nachfolger, Steffen Freiberg, war erst seit September als Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport tätig. Der 41-Jährige habe sich, so Woidke, dort "schnell etabliert". Zuvor war Freiberg bereits als Staatssekretär in Mecklenburg-Vorpommern im Bereich Schulen und politische Bildung tätig. "Einer seiner Arbeitsschwerpunkte ist die Bildung im digitalen Zeitalter, auch deshalb bin ich mir sicher, dass er der Richtige für die anstehenden Aufgaben ist und freue mich auf die Zusammenarbeit", sagte Dietmar Woidke über seinen künftigen Minister.

Freiberg ist in Rostock geboren und aufgewachsen. Er studierte auch an der Universität Rostock, Politik- und Verwaltungswissenschaften sowie Anglistik. 2006 wurde er Referent der SPD-Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, zunächst für Umwelt, Verbraucherschutz und Rechtsextremismus, später im Verkehrs- und Bauministerium. 2011 wechselte er schließlich in die Bildungspolitik.

Opposition begrüßt einhellig Rücktritt von Ernst

Die Oppositionsparteien haben den Rücktritt der Bildungsministerin am Montag begrüßt. Sie werfen Ernst vor, den Lehrermangel und die fehlende Digitalisierung an den Schulen nicht konsequent angegangen zu haben.

"Dieser Rücktritt hat seine Gründe in einer verfehlten Bildungspolitik", erklärte die bildungspolitsiche Sprecherin der Linksfraktion im Brandenburger Landtag, Kathrin Dannenberg. Die Baustellen seien bekannt, Ernsts Nachfolger werde sich in den nächsten Monaten beweisen müssen.

Die AfD-Fraktion sieht in dem Rücktritt ein "Eingeständnis des Versagens". "In ihre Amtszeit als Bildungsministerin fallen die gescheiterte Kita-Rechtsreform, die kinderfeindlichen Corona-Maßnahmen, der desaströse Lehrermangel und der beispiellose Absturz der Schülerleistungen", so der bildungspolitische Sprecher der Frakion, Dennis Hohloch. Nachfolger Freiberg sei eine Fehlbesetzung.

Der Landesvorsitzende der Fraktion BVB/Freie Wähler, Péter Vida, sprach von einem längst überfälligen Schritt der Ministerin. Ihr Rücktritt sei ein Sieg für Schüler, Eltern und Lehrer. "In Zukunft müssen endlich wieder die Schüler im Mittelpunkt des Handelns stehen und nicht die Parteipolitik", so Vida.

Die FDP, die aktuell nicht im Brandenburger Landtag vertreten ist, kritisiert, dass "diese Legislatur als verlorene 5 Jahre für die Chancen junger Menschen in die Geschichte eingehen" werde. Generalsekretär Jeff Staudacher fordert, "der akute Lehrermangel und die mangelnde Digitalisierung an den Schulen müssen höchste Priorität haben".

Sendung: rbb24 spezial, 17.04.2023, 20:15 Uhr

Die Kommentarfunktion wurde am 17.04.2023 um 20:37 Uhr geschlossen. Die Kommentare dienen zum Austausch der Nutzerinnen und Nutzer und der Redaktion über die berichteten Themen. Wir schließen die Kommentarfunktion unter anderem, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt.

99 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 98.

    "Wir, DAS VOLK, vergessen nichts, und die geschundenen Kinder ebenso!"
    Die nächste Wahl im Landkreis Oder-Spree in wenigen Tagen wird den Anfang machen und die SPD bestrafen. Denn auch hier gab es erhebliche Fehltritte bzgl. Kinderheime, Auslöschung von Ehrenämtern usw.

  2. 97.

    Immer wieder faszinierend das es krampfhaft unerwähnt bleibt das Frau Ernst die Ehefrau von Kanzler Olaf Scholz ist und bei ihr in der Vergangenheit immer wieder fachliche Schnitzer unerwähnt blieben. Erstaunlich wie ihr die brandenburgische SPD verlogen nachtrauert.

  3. 95.

    Herr Woidke sagt, sie habe ihr Amt mit Rücksicht und ruhiger Hand ausgeübt (...)
    Frau Ernst gibt als Grund ihres Rücktritts an:Ihre Pläne haben leider nicht die Unterstützung der SPD-Landtagsfraktion gefunden (...)
    Somit liegt kein gesundheitlicher Grund vor, aber das Übergangsgeld bekommt sie trotzdem, somit bleibt die Ungerechtigkeit "Fakt"

  4. 91.

    Ja, desaströser als die SPD können nur die Grünen Bildungspolitik machen. NRW unter Kraft war da ein warnendes Beispiel.

    Und auch eine feministische Bildungspolitik versagt genau wie eine feministische Außenpolitik oder anderes ideologisches Gedöns.

    Wieder hat eine Frau es in der Politik nicht besser hingekriegt als ein Mann. Das Geschlecht ist für Politikversagen wirklich völlig irrelevant. Und ja, natürlich versagen auch SPD und Grünen- Männer.

  5. 90.

    Ein paar Dinge bekomme ich schon mit.
    Frau Ernst gehörte doch zum Team Bildungsminister in der Bundesrepublik. Wozu braucht man in jedem Bundesland ein Bildungsministerium? Es reicht eins für das gesamte Land!
    Das hätte sie erkennen müssen! Dann hätte sich das Thema vom Mangel an Fachleuten erledigt. Da liegt ein Problem in diesem Land. Wenn man es allen recht machen will kommt so ein Bildungssystem heraus. Die Probleme sind seit Jahren bekannt und Lösungen hat noch kein Ministerium hervorgebracht. Es gibt kein Ziel und alle wursteln herum.
    Am Ende haben wir Minister ohne Bildungsabschlüsse.

  6. 89.

    "Hetze" ...sagte der Hetzer

  7. 88.

    "Bei der Vergabe von Ministerposten geht es immer nur um Fachkompetenz."
    Stimmt, das konnte jeder die letzten Jahre am Beispiel des Verteidigungsministeriums sehen.
    Beim INSM-Bildungsmonitor 2022 kann man sehen das Brandenburg auf Platz 13 in der Republik liegt. Das ist nun wirklich keine Leistung auf die man Stolz sein kann.

  8. 87.

    Werte Doris, da möchte ich Ihnen im Namen meiner betroffenen Familie vollumfänglich zustimmen. Genug ist genug - und das für beide. Sie waren und sind auch heute nicht ehrlich zu sich und dem Volk.

    31. Doris (Erzieherin)PotsdamMontag, 17.04.2023 | 15:31 Uhr
    Antwort auf [Dennis] vom 17.04.2023 um 15:22

    Jetzt ist die Pension absolut sicher. Wir als Erzieher im Land müssen bis 67 ohne Chance auf so eine Apanage durchhalten und wurden von dieser Person mehrmals kräftig in den A... getreten. Ich kann nur hoffen, dieser ihr ewig grinsender Mann noch heute abend ebenso zurücktritt und beide unverzüglich Potsdam für immer verlassen. Wir, DAS VOLK, vergessen nichts, und die geschundenen Kinder ebenso!

  9. 86.

    Das ändert aber nichts an der Ungleichbehandlung,wenn kein gesundheitlicher Aspekt ihren Rücktritt erklären würde, denn Krankheit würde auch bei einen Arbeitnehmer vermutlich eine dreimonatige Sperre verhindern, aber in der Politik fällt man immer weich, zur Not könnte man auch nach Brüssel, da wurden schon andere geparkt egal welcher Couleur.

  10. 85.

    Ahaaaa! Das habe ich heute nach Feierabend in unserer Küche auch erlebt. Und noch viiiiiiel schöner. Da stand dann noch: "Mama, wir machen heute Küchendienst! Sind so was von happy!"

  11. 84.

    >"warum nicht, hat bei Erich und Margot doch auch funktioniert"
    Na baltar, da trauern Sie wohl alten Zeiten nach oder?
    Wenn ein Posten für eine Partnerin / Partner eines hochrangigen Politikers gebraucht wird, dann findet sich da immer ein freier oder eigens geschaffener hochbezahlter Posten bei staatsfinanzierten Konzernen wie Deutsche Bahn oder als Lobbyist/in für einen deutschen Konzern mit Systemrelevanz. ;-))

  12. 83.

    Rücktrittsgrund erst nach 14.00 Uhr bekannt

    Erst informieren, dann meckern!

    Auch Artikel beim rbb werden aktualisiert!

  13. 82.

    >"Bei der Vergabe von Ministerposten geht es immer nur um Fachkompetenz."
    Muss es auch nicht. Die eigentliche Arbeit hinter einem Minister machen die Staatssekretäre und untergeordnete Ressorts. Die müssen Fachkompetenz haben. Ein Minister muss ein guter Manager und auch darf nicht beratungsresistent sein. "Ich unter meiner Leitung" geht dabei nur im Falle von absolutem Fachwissen in diesem Ressort. Das trifft für Minister aber in selten zu.

  14. 81.

    und sich die Frage beantworten: Wer ist für wem da? "
    Kann man den Bildungsnotstand eigentlich noch plastischer darstellen?

  15. 80.

    Ich liebe Menschen, die sachlich und konstruktiv einen Beitrag kommentieren können, reine Bildungssache. Die ich überhaupt nicht mag sind jene, die unter Häme und Neid und Abwertung ihre eigenen niederen Instinkte ausleben. Da bekomme ich Plaque.

  16. 79.

    Für mich ist dieser Artikel doch sehr pauschal und nichtssagend. Welchen Maßnahmenplan gab es denn, der nicht mitgetragen werden konnte? Was soll und kann der Nachfolger denn jetzt besser machen? Es ist einfach, immer nur zu kritisieren, anstatt festzustellen, Was verschlampt wurde - und vor alle Dingen - Wer in den letzten 30 Jahren die Zeit und die demografische Entwicklung verpennt hat. Der Lehrermangel ist letztendlich auch ein gesamtdeutsches Problem. Dem Nachfolger wünsche ich mehr Erfolg und Rückhalt in der Regierung.

  17. 78.

    Auch noch einmal für Sie:
    Um 14.02 Uhr kannte noch kein Kommentierender den Rücktrittsgrund.
    Die Pressekonferenz begann erst um 14.00 Uhr.

  18. 73.

    Wenn es Ihnen entgangen ist:
    Erst um 14.00 Uhr hat Frau Ernst in einer Pressekonferenz die Gründe ihres Rücktritts bekanntgegeben.

    So ist das mit dem Verstehen von Zusammenhängen.
    Noch schönen Abend

  19. 72.

    Nur weil die Eltern rumgezickt haben, weil der Hausmeister auch in der 10. Mathe geben sollte.

  20. 71.

    Mit 41 Jahren kann Herr Freiberg auch noch einen Studiengang in Potsdam in Pädagogik absolvieren, das wird bestimmt sein fachspezifisches Wissen für seine neue Aufgabe als Bildungsminister vertiefen. Als SPD-Mitglied erfüllt er bereits eine Grundvoraussetzung. Heute ist das Bildungsniveau betimmt auch höher als zu meiner Zeit in den 60er Jahren an der PH.
    Viel Erfolg und stets zufriedene Eltern.

  21. 70.

    >"In diesem Amt gehört einer wie Baske , der wusste wie der Hase läuft"
    Das stimmt wohl. Im Rahmen seiner politischen und finanziellen Möglichkeiten für sein Ministerium war da zumindest mehr Tatkraft hinter.
    Ansonsten ist die Bildungspolitik in der gesamten Bundesrepublik sowas von verkorkst, dass ein Landesminister allein die Kiste für Brandenburg auch nicht mehr aus dem Dreck ziehen kann. Absolut nach hinten losgegangen ist diese "Inklusion" in Brandenburg.

  22. 69.

    "Sie glauben doch nicht wirklich, dass der Bundeskanzler die eigene Gattin zur Ministerin macht, oder?"

    warum nicht, hat bei Erich und Margot doch auch funktioniert

  23. 68.

    Tschuldigung, aber ich verstehe gerade nicht, warum, wieso, wozu, weshalb, sie zurück treten mußte. Was ich als Gründe finde erscheint mir doch eher als olle Kamelle, als Belanglosigkeiten. Mußte sie weg, weil sie die Frau des Kanzlers ist? Oder etwa nur, weil sie überhaupt 'ne Frau ist? Gibt die Volksseele jetzt Ruhe? Hoffentlich. Danke Frau Ernst. Bleiben Sie wohlauf. Gott schütze Sie.

  24. 67.

    Gute Nachrichten! Nun muss nur noch der Kanzler in den Knast! Danach sein Neffe der auch Mal ebend ca. 5 io. veruntreut hat. Da sind sie beim RBB noch in der Kreisliga. Keinen Fuß breit den Faschisten! Nieder mit der SPD!

  25. 66.

    Potsdam ist halt nicht Hamburg und die SPD hat im Osten keinen guten Ruf und auch die SPD-Spitze will nicht hören.
    Der Russe ist aus der DDR abgezogen, doch Deutsche Politiker + USA + EU haben ihn geteucht und auch die Bürger !
    Waffen und Geld für die Ukraine das ist Wahnsinn ! und das mit einer Ampel. Wieviele Bürger habe gewähl?

  26. 65.

    "In diesem Amt gehört einer wie Baske"
    Ja.
    Aber der weiß schon warum er sich nicht die Finger verbrennt.
    Und jedes andere Kabinettmitglied, was sich irgendwie auskennt, auch.

    Sonst wäre es nicht notwendig einen erst seit kurzem tätigen Staatssekretär das Amt zu übergeben.

  27. 64.

    Gottseidank ist sie weg. Sie versuchte immer etwas zu verkaufen, was sie nicht hatte. Sie hatte keine Ahnung. Und wieder ist ein Westimport weg. Mit dem westdeutschen Netzwerk, was hier in Brandenburg in die Politik gehievt wird, geht es mit Brandenburg nicht vorwärts. Wir bekommen nur die im Westen gescheiterten existenzen, egal ob als Minister oder im gehobenen Beamtenstatus. Frau nonnemacher ist die nächste Kandidatin. Bis die Pensionsansprüche bei allen gesichert sind.... Haben wir keine eigenen Fachleute? Wir haben doch ein besseres Bildungsniveau gehabt.

  28. 63.

    Lächerlich !!!!
    Niemand kann sich Personal erwürfeln oder drucken.
    Lesen sie auch manchmal was in Old Germany abgeht ?
    Da werden Fachkräfte abgeworben , selbst unter unseren Bundesländern. Da wird halt mehr Geld geboten , auch mal ne Beamtenanstellung. Die fehlen dann wieder an anderer Stelle.
    Leben sie im Wolkenkuckucksheim ?
    Da wundert es mich nicht, das es immer weiter Bergab geht.

  29. 62.

    Laut Artikel liegt der Rücktritt in der fehlenden Unterstützung für ihre Pläne zur Bekämpfung des Lehrermangels, auch innerhalb der eigenen Fraktion, begründet. Und der Frust, dem ich auch gern Ausdruck gegeben hätte, ist einer gewissen Resignation gewichen und der bangen Frage, was der Neue jetzt wirklich besser macht oder ob es beim alten Silly - Motto bleibt: "Alles wird besser, aber nichts wird gut." Resignation übrigens gegenüber der Politik, nicht gegenüber den Schülern, das wäre schlimm.

  30. 61.

    Na klar, jeden Tag! Und wenn wir keine Lust auf unsere Aufgaben haben, dann erledigen wir sie eben ohne Lust - aber mit spür- und sichtbaren Erfolgen. Bleiben die Erfolge aus, müssen wir uns Kritik gefallen lassen und plärren nicht herum, schieben unser Versagen nicht auf andere Personen. Wir reden hier nicht über einen schlechten Tag, sondern über eine erfolglose Serie schlechter Tage, über Entscheidungen, die pädagogisches Personal betreffen, das die Verantwortung für Kita- und Schulkinder trägt und statt Unterstützung für seine verantwortungsvolle Arbeit zu erhalten, permanent gegängelt und mit abstrakten Theorien Unwissender bombardiert wird.
    Ich danke nicht dieser Ex-Ministerin, mein Dank gilt denen, die am heutigen Tag aufatmen können. Soviel zur Verantwortung von Klugscheißern.

  31. 60.

    >"Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass er das Gesagte wirklich ernst gemeint hat."
    Das kann man auch nicht ernst nehmen. Das ist politische Polemik, die zum Alltagsgeschäft von Berufspolitikern gehört.
    Zumal... solche Beurteilungen einem qualifiziertem Arbeitszeugnis gleich kommt. Solche Arbeitszeugnisse werden nie wirklich im negativem Klartext formuliert.

  32. 58.

    Wird ja auch Zeit, sollte auch den Ehemann gleich mitnehmen !!!! Haben beide nur den Steuerzahler belastet!!!!!!!!

  33. 57.

    Laut Wikipedia war Frau Ernst ab 2014 als Ministerin für die Schulen in Schleswig-Holstein zuständig. Rechnet man ihre Zeit in Brandenburg dazu, war sie neun Jahre in kultusministerieller Verantwortung tätig. Sie ist nicht an mangelnder Praxiserfahrung gescheitert. Ich denke, Deutschlands Bildungssystem ist bundesländerübergreifend gescheitert. Der Grund ist meiner Meinung nach die fehlende Planungsfähigkeit in den Ministerien der Gliedstaaten. Dass sich an dieser Misere etwas ändern wird, darauf deutet leider nichts hin.

  34. 56.

    Genauso "überraschend" schmiss man die Staatssekretärin Ines Jesse (SPD) im MBJS Brandenburg raus. Nur wer mit beiden Umgang hatte, weiß worum es geht. ...

  35. 55.

    Ja, ich übernehme jeden Tag Verantwortung in meinem Job in der Gesundheitbranche!! Das sehe ich bei unseren sogenannten Polit-Eliten leider kaum. Korrupt, unfähig, mangelde Berufserfahrung, stur, weltfremd u.v.m. Deinen Kommentar braucht niemand. Uns Tschüß....

  36. 54.

    Artikel nicht gelesen?
    "Als Grund nannte sie den fehlenden Rückhalt für ihre Pläne in der eigenen Partei. "

  37. 53.

    Das glauben Sie doch selbst nicht. Auch wenn Frau Ernst ausgebildete Lehrerin wäre, wären die Lehrer mit ihr nicht zufrieden. Ihr Vorgänger, G. Baske, war Lehrer. Auf den wurde auch fast nur geschimpft. Es ist eine Unart unserer Zeit, dass alle meinen, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen und alle Politiker sind dämlich. Die meisten von denen würden selbst niemals ein Ministerium führen können. Aber kritisieren ist natürlich immer leicht.
    Und Lehrer neigen übrigens besonders oft dazu, andere zu belehren.

  38. 52.

    "fehlenden Rückhalt für ihre Pläne" - Sie wollte doch nicht etwa etwas gegen die fortschreitende Volksverblödung tun. Da ist sie wohl in der falschen Partei....

  39. 50.

    An Köpenickerin. :Wenn man seine Arbeit nicht richtig erledigt, von allen Seiten nur Kritik an der Erfüllung ihrer Arbeit kommt, dann wird man normalerweise entlassen oder tritt wie Frau Ernst zurück. Für mich eine folgerichtige Entscheidung. In den letzten Monaten gab es nur Kritik an der lustlosen Ernst

  40. 49.

    Meine Kinder haben an unseren Küchenkalender zwei riesige rote Kreuze gemalt. ...

  41. 48.

    In der Vergangenheit die Minister auszutauschen, führte nicht zu besseren Ergebnissen. Es liegt an den Einstellungen im Kopf in der Bildungsverwaltung, warum Brandenburger Abschlüsse nicht begehrt sind. Immer auf den letzten Bildungs-Plätzen zu finden hat Gründe...
    Es müsste mit einem "eisernen Besen" durchgekehrt werden, das Dienende herausstellen und sich die Frage beantworten: Wer ist für wem da? Die Arbeitsbedingungen "an der Front" sind zu schlecht...

  42. 47.

    Wer ein Studium auf Lehramt absolviert hat ist eben einfach Lehrer und hat bestenfalls Ahnung von Pädagogik. Schon eine Schule zu führen erfordert zusätzliche Fähigkeiten, geschweige denn ein Ministerium zu leiten.

  43. 46.

    Mit dem neuen Minister bekommen wir ja einen richtigen Experten an die Spitze des Ministeriums. Studium ja, aber noch nie als Lehrer gearbeitet, noch nie vor einer Schulklasse gestanden, noch nie die Problem an einer Bildungseinrichtung live kennengelernt. Da hätte auch Frau Ernst bleiben können, denn sie hatte auch keinerlei Erfahrungen. Studienrichtung Politik- und Verwaltungswissenschaften, dass passt ja auf den Punkt in unser Bildungsministerium.

  44. 45.

    Lehrermangel ist auch Fachkräftemangel. Für den Lehrerberuf muss man absolut geeignet sein und diesen mit Hingabe dann ausführen können. Wenn ich mit Bekannten ( ehemals Lehrer ) darüber spreche höre ich immer wieder : In der heutigen Zeit möchte ich nicht Lehrer sein. Eine andere Lehrerin beklagte zu viel bürokratischen Kram nebenher und zu geringe Disziplin der Schüler.

  45. 44.

    Ich glaube auch nicht, dass der Klüngel so weit geht. Aber Geschäfte auf Gegenseitigkeit gehen schon. Ernst, Ehefrau von Scholz, wird aus Hamburg bei Woidke Ministerin in Brandenburg, während Woidke seine glücklos operierende Staatsekretärin Geywitz, die gemeinsame sich ergebnislos mit Scholz um den SPD Vorsitzenden bewarb, nun bei Scholz entsorgte und dort Ministerin fürs Wohnen wird.

  46. 43.

    Natürlich nicht, aber eine Hand wäscht bekanntlich die andere. Oder glaubt ernsthaft jemand, die Brandenburger SPD hätte nur auf eine ehemalige Hamburger Senatsabgeordnete gewartet, um sie direkt zur fachfremden Ministerin in Brandenburg zu machen, nur weil ihr Ehemann gerade beruflich nach Potsdam umgezogen ist?

  47. 42.

    Dem traue ich alles zu. Vetternwirtschaft und Parteienfilz isind doch gerad in der SPD seit Jahrzehnten opportun. Das nennt man (Kölner oder Bremer) Klüngel.

  48. 41.

    Die Review lässt keine andere Entscheidung zu: Frau Britta Ernst erhält ab heute ein lebenslanges Tätigkeitsverbot in der Kinder- und Jugendhilfe. Hausverbote hat sie ja wohl schon einige kassiert.

  49. 40.

    Na endlich, höchste Zeit!

  50. 39.

    Hallo. Ernst war in Bremen, nicht in Hamburg. In beiden Ländern gibt es keine Minister, sondern Senatoren.

  51. 38.

    Bei der Vergabe von Ministerposten geht es immer nur um Fachkompetenz. Wovon träumen Sie nachts?

  52. 37.

    Kein Frust beim kommentieren, es stört "nur das ÜBERGANGSGELD", die Frau ist zurück getreten, ein Arbeitnehmer erhält eine dreimonatige Sperre seines Arbeitslosengeldes, obwohl er vorher vielleicht 30 Jahre in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat, welch eine Ungleichbehandlung, war die SPD nicht mal Arbeiterpartei? aber das ist schon lang Schnee von gestern.

  53. 36.

    da ist sie ihrem ehemann nun einen schritt voraus, der, bevor er ihr folgt, erstmal weiter mit den nebelkerzen spielen wird

  54. 34.

    Was gibt es da zu würdigen? Schulabgänger mit Brandenburger Abitur sind überhaupt nicht auf ein Studium an Universitäten vorbereitet- was ja der Sinn dieses Schulabschlusses ist!! Die Schulabgänger aus Frau Ernst's Verantwortungsbereich gehen sozusagen jämmerlich baden an der Uni - selbst wenn das Abi richtig gut ist....Diese Frau hat kein Lob verdient...danke für nichts...!! Aber um ihre Zukunft braucht man sich keine Sorgen zu machen - im Gegenteil zu den Brandenburger Schülern....

  55. 33.

    Rolf Lindemann (SPD) bewirbt sich, der ist der absoluter Experte und kommt geschult aus dem Westen. Aufbauhilfe für uns Ossis. Hat im Jugendamtsbereich den absoluten Durchblick.

  56. 32.

    Wieder eine Person aus den ehemaligen Westsektor der im Osten scheitert.Wer sind nun die Dummen?

  57. 31.

    Jetzt ist die Pension absolut sicher. Wir als Erzieher im Land müssen bis 67 ohne Chance auf so eine Apanage durchhalten und wurden von dieser Person mehrmals kräftig in den A... getreten. Ich kann nur hoffen, dieser ihr ewig grinsender Mann noch heute abend ebenso zurücktritt und beide unverzüglich Potsdam für immer verlassen. Wir, DAS VOLK, vergessen nichts, und die geschundenen Kinder ebenso!

  58. 30.

    Bitte den Beitrag verstehend lesen. Steht alles drin, auch in anderen Medien, wie RND, wird die anhaltende Kritik als Rücktrittsgrund genannt

    @Köpenikerin
    Nur polemische Fragen stellen bringen nicht weiter. Wenn von der Politik konstruktive Kritik nicht angenommen und umgesetzt wird, muss man halt gehen und da hilft auch ihre Frage nicht weiter, denn jeder Mensch nimmt in einem bestimmten Bereich Verantwortung, egal ob Eltern, Lehrer oder Straßenbauer.

  59. 29.

    Wieder ein neuer vom „ Fach „. Wenn ich mal wieder jung bin gehe ich in die Politik

  60. 28.

    Sie glauben doch nicht wirklich, dass der Bundeskanzler die eigene Gattin zur Ministerin macht, oder?

  61. 27.

    Täglich, allerdings erkenne ich wenn ich etwas falsch mache oder wenn ich etwas nicht kann.
    Wenn ich so einen Posten übernehme muss ich schon etwas können oder Fachleute haben die ich organisieren muss.
    Entweder das eine oder das andere, besser beides.
    In diesem Fall anscheinend komplett ohne irgendetwas.

  62. 26.

    Lt. Beitrag hat sie ihre Arbeit also doch eher gut gemacht, hat sich Mühe gegeben und ist für die Fehler, die in den vorhergehenden Jahren gemacht wurden, nicht verantwortlich. Alle sprechen eher freundlich über Frau Ernst.
    D.h. sie kann nun verantwortungsvollere Aufgaben übernehmen und -eventuell- den angeschlagenen Bundesgesundheitsminister ablösen.

  63. 25.

    Aufgrund persönlicher bürokratischer Diskrepanzen mit diesem Ministerium die richtige Entscheidung. Sie hatte zu keinem Zeitpunkt ihren Verantwortungsbereich im Griff.

  64. 24.

    na dann kommt ja noch so ein " Experte " der ja schon viele verschiedene Ämter hatte, nur weder Kinder in der Schule noch jemals im Bildungsbereich gearbeitet hat . In diesem Amt gehört einer wie Baske , der wusste wie der Hase läuft

  65. 23.

    Aber dann bitte ohne üppiges Übergangsgeld. Wer selber kündigt kommt normalerweise vom Arbeitsamt eine dreimonatige Sperre aufgebrummt. Und nicht das bei den Politikern wieder Extra-Rechte gelten.

  66. 22.

    Die Worte unseres Ministerpräsidenten habe ich zur Kenntnis genommen. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass er das Gesagte wirklich ernst gemeint hat. Danach war Frau ernst ja eine sehr gute Ministerin und das entsprich nicht den Tatsachen.

  67. 21.

    Na hoffentlich kommt nun endlich die Kita Reform wieder in Schwung

  68. 20.

    Toll, wie hier Kommentatoren ihren Frust ablassen ... OHNE den Grund ihres Rücktritts zu kennen.
    Kann evtl. auch Krankheit, familiäre Gründe ect. sein?


  69. 19.

    Endlich!!!
    Möge nun vieles besser werden, sowohl für die Schüler*innen, als auch für die Lehrer*innen!

  70. 18.

    Zitat: "Während ihrer aktuellen Amtszeit war Ernst phasenweise auch deutlich kritisiert worden, von Fachverbänden, Schulen und Eltern sowie den Grünen im Landtag."

    Das ist so NICHT richtig, grob unvollständig und kommt einer Verniedlichung gleich. Frau Ernst war - wegen fehlender Expertise - von Anfang an auf dem falschen Platz - und sie hat es gewusst.

  71. 17.

    Typisch SPD. Ich wuensche Kindern, Eltern und Lehrern in Brandenburg viel Kraft in der Bildung in den nächsten Jahren. Die CDU hatte recht.

  72. 16.

    Überfällig. Gescheitert an ihrer eigenen Sturheit.

  73. 15.

    Da wurde auch Zeit - sie war einfach nicht mehr tragbar mit ihren ständigen Fehlentscheidungen in Sachen Bildungspolitik. Das sie auch noch gewürdigt wurde von Herrn Woidke (SPD) und von Herrn Redmann (CDU) zeigt wieder, wie weit entfernt die Politiker von der Realität weg sind.

  74. 14.

    Es wurde auch Zeit!
    Obwohl abzuwarten bleibt welches Grauen als nächstes auf ihrem Sessel platz nimmt.

  75. 13.

    Von Anfang an völlig überfordert und unterqualifiziert, nur im Amt durch Protection von ganz oben gehalten.
    Eltern, Schüler und Schulen dürften aufatmen.
    Wahrscheinlich sind nun auch die vollen Pensionsansprüche erreicht.
    Allerdings wünscht man sich, jeder unfähige Politiker/-in wäre so einsichtig, aber bitte nicht so lange warten.

  76. 12.

    Wird auch endlich Zeit. Sie sollte auch ihren Mann davon überzeugen. Dann geht's wieder vorwärts mit Deutschland.

  77. 11.

    Soweit ich das mitbekommen habe, in Hamburg und Schleswig-Holstein war Britta Ernst (SPD) als Ministerin glücklos. Da tat sich die Anschlussverwendung bei dem führungsschwachen Woidke in Brandenburg auf, als Frau Ernst mit ihrem Mann nach Brandenburg umzog, die Wohnung in Hamburg blieb natürlich erhalten. Sie ist sozusagen zusammen mit dem Kanzleramt des Ehemanns geliftet. Genau so, wie die in Brandenburg erfolglose Politikerin Geywitz, die Woidke in Brandenburg entsorgen konnte, nachdem sie einiges bei ihm verbockt hatte. Geywitz, die gemeinsame mit Scholz die Wahl zum SPD Vorsitzenden krachend verlor, wurde aber als Dank dann bei Scholz Wohnungsbauministerin.

  78. 10.

    Ihr Klugscheißer hier, schon mal Verantwortung übernommen?

  79. 9.

    Demut tut gut in der Politik,warum auch immer.Scholz sollte sich ein Beispiel nehmen an seiner Lebensabschnittsbevollmächtingen.Deutschland könnte Aufblühen ohne Prinz Schnarchistan.

  80. 8.

    Hihi... er lobt ihre Verdienste in Sachen Kita-Beitragsfreiheit - nicht aber die im Bereich Schule... da ist nämlich nix. Schade, dass es so spät kommt. Eigentlich sollte dieses Amt als Vorraussetzung zwei Dinge haben, am besten zusammen: eigene Elternschaft mit derzeit schulpflichtigen Kindern UND Ausbildung als Lehrkraft in dem betreffenden Bundesland.

    Nur dann kann (darf...) man mitreden.

    Hier war beides nicht der Fall.

  81. 7.

    Es kann nur besser werden! Hoffentlich :-/

  82. 6.

    Ein guter Tag für Brandenburg(er Schulkinder). Das war sowas von überfällig. Tschüss

  83. 5.

    Es wurde Zeit, aber warum ersetzt man B.E. nicht durch
    einen Nachfolger, der im Bildungswesen "groß" geworden ist.

  84. 4.

    An ihren Fähigkeiten lag es bestimmt nicht, eher an den nicht vorhandenen.

  85. 3.

    Es wurde Zeit! Lieber spät als nie.

  86. 2.

    Jetzt kneifen und andere sollen die Karre aus dem Dreck ziehen.

  87. 1.

    Ist doch die Ehefrau von Scholz...

Nächster Artikel