Grafik: Giga Grünheide - Tesla in Brandenburg #6. (Quelle: rbb24)
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rbb|24-Podcast zu Tesla in Brandenburg - Warum Elon Musk und seine Firma nicht nur die Region polarisieren (6/8)

Für die einen ist Elon Musk ein Messias und die Marke Tesla wichtiger Teil im Kampf gegen die Klimakrise. Andere sehen in ihm einen amerikanischen Kapitalisten und zweifeln an dem positiven Effekt seiner Elektroautos. In der sechsten Folge macht das rbb-Podcast-Team eine Probefahrt und hinterfragt die Strahlkraft der Marke Tesla.

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Über den Podcast

Im beschaulichen Grünheide in Brandenburg will US-Investor Elon Musk Milliarden US-Dollar investieren, denn hier entsteht die erste Tesla-Fabrik Europas. Schon 2021 sollen dort eine halbe Million Elektroautos vom Band laufen und tausende Arbeitsplätze entstehen. In dem 9.000-Seelen-Ort gibt es viele, die sich auf die neue Fabrik freuen und andere, die dagegen auf die Barrikaden gehen.

Im Podcast "Giga Grünheide – Tesla in Brandenburg" erzählt das rbb-Reporter-Team Franziska Hoppen, Phil Beng und Philip Barnstorf Geschichten über ein Dorf, das zur Zukunft der Elektromobilität werden soll.

Der Podcast ist eine Koproduktion der Redaktionen von rbb|24, Inforadio und dem rbb-Studio Frankfurt (Oder).

20 Kommentare

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  1. 20.

    Liefern Sie endlich Belege für Ihre dystopischen Visionen anstelle die einfach nur zu wiederholen. Sie stellen gerne immer wieder viele Behauptungen auf, bei Nachfragen weichen Sie aber immer aus. Sie wissen selber, dass Sie Ihre schrägen Thesen nicht belegen können

    Wenn man sich die Argumente anschaut, die Sie hier im Laufe der Zeit vorgebracht haben, bleibt nur der Kiefernacker übrig. Dessen Größe schätzen Sie aber regelmäßig falsch ein. Alles andere wäre demnach nur vorgeschoben gewesen, da Sie ja immer wieder schreiben, dass Tesla woanders bauen solle. Es bleibt dabei vor allem der Verdacht übrig , dass Sie als bekennender Gegner der Energiewende vor allem auf Zeit spielen wollen. Anders als Sie behaupten, kann der Anteil des MIV am CO2-Ausstoß eben nicht vernachlässigt werden. Nehmen Sie auch mal eine Nase voll an einer beliebigen Hauptverkehrsstraße Ihrer Heimatstadt.

  2. 19.

    Lesen sie überhaupt die Beiträge, auf die sie Antworten?
    Ich habe ihnen eine konkrete Frage zu ihrem Beitrag gestellt.

    ! ––> Was zählt für Sie zur Region? <–– !

    Sie werfen Zahlen in den Raum, stellen diese aber nicht in Relation.

    Die 800 Hektar (Ist da Tesla schon abgezogen?) lesen sich bei ihnen immer so, als ob es sich um eine gigantische Fläche handelt. Aber im Verhältnis zu was?
    Gleichzeitig sind bei ihnen 900 Meter nur „wenige Meter“.
    Nur die Gemeinde Grünheide ist rund 12 mal so groß wie ihre fiktive Zahl.
    Wenn man dann noch die 800 Hektar in der Region verteilt, fallen sie noch weniger auf. Aber was zur Region gehört, wollen sie scheinbar nicht verraten.

  3. 18.

    Ich denke Sie sollten sich eine Übersetzung vom Battery Day anhören.
    Tesla hat schon jetzt kaum Cobalt in den Akkus, und verzichtet in naher Zukunft komplett darauf.
    Eben genau, weil die eben NICHTS mit Kongo Problemen am Hut haben. Mal sehen ob Sie Ihren Cobalt Protest
    auch bei BMW, Daimler, ... vorbringen, denn bei denen ist noch bis zu 14% Cobalt in den Akkus.
    Gleiches gilt für Lithium, das meiste Tesla Lithium kommt aus Minen in Australien und eben NICHT als Bolivien, ...
    Auch hier bitte bei jenen Akku Verbrauchen protestieren, die das auch betrifft.
    Da würde ich zuallererst bei Ihrem Handy anfangen, dann den PC Akku entfernen, usw., usf.

  4. 17.

    Da können sie sich mit Herrn n. Zusammen tun. Sie sehen beide die Entwicklung zur Verstädterung. In Natur naher Umgebung fühlen sie sich nicht wohl .Kann ja nicht sein, dass es so dicht an Berlin noch grüne Flächen gibt. Es muss wohl so aussehen wie nördlich und südlich von Berlin. Sie wissen genau, dass es nicht bei dreihundert Hektar bleibt. Und wenn ihnen das Naturschutzgebiet zu klein ist, keine Sorge, irgendwann wird es schrumpfen, da die umliegenden Wälder dafür gesorgt haben dass sich genug Flora und Fauna entwickeln konnte. Bei der nächsten Schätzung wird es nach und nach an Bedeutung verlieren..und verschwinden, so wie die Landschaftsschutzgebiete... Brandenburg hat genug kahle Flächen in immenser Größe in der Nähe vieler Arbeits suchender Menschen. Aber angeblich war der Aufwand zu groß für den ignoranten Tesla etwas vernünftiges anzubieten. Nee muss ja Giga Berlin heißen!

  5. 16.

    Ah, eine Grundsatzdiskussion über den polit. u. gesellschaftl. Konsens. Hatten wir in den letzten zwölf Monaten noch gar nicht.
    Was ist die aktuell verfügbare Alternative zu Batterieauto?
    Die Verbrenner, deren Treibstoff schon bei der Förderung enorme Umweltschäden verursacht, was Sie aber nicht stört?
    Der von Ihnen vor Monaten zur Diskussion gestellte Brennstoffzellen-PKW mit dem grottenschlechten Wirkungsgrad zur Herstellung grünen Wasserstoffes? Die meisten PKW-Hersteller haben erkannt, dass das ein Irrweg ist. Mercedes hat den GLC FCell wie bereits mehrfach geschrieben still und heimlich auslaufen lassen und selbst Toyota investiert bekanntlich massiv in die Batterietechnik.
    Der Verzicht auf unnötige PKW-Fahrt? Wer aus einem Flächenland kommt, wird das kaum können, da der ÖPNV viel zu umständlich ist oder er zu bequem ist, mit der Tram 88 zum nächsten Supermarkt zu fahren. Den Invalidenstraßenaktivisten mit seinen zwei Tonnen Blech hatte ich auch schon mehrfach erwähnt.

  6. 15.

    Ich kann ihnen noch nicht ganz folgen mit ihren Rohstoff Argument. Zur Produktion von BEV werden Rohstoffe benötigt, darunter sicher auch seltene. Lithium wiederum ist nicht selten, die Förderbedingungen aber teilweise nicht so pralle. Aber das trifft auf viele andere Rohstoffe die für andere Güter benötigt werden ebenso zu. Der Verbrenner ist nicht besser. Da kommt ja schon allein der Betriebsstoff nicht ausm Hahn.
    Ich selbst bin zwar völlig unabhängig von Auto und ÖNPV. Viele, gerade in Brandenburg, sind es aber nicht. Die sind auf ihr Fahrzeug angewiesen. Da wäre mir eines, welches im Betrieb weniger Ressourcen benötigt, durchaus lieber. Klar, ÖPNV muss ausgebaut werden. Aber für die, die Individualverkehr auf angewiesen sind, sollte möglichst die Variante genutzt werden, die in der Gesamtbetrachtung weniger Rohstoffe benötigt. Da gewinnt der Verbrenner nicht gegen ein E-Auto.
    Wobei ich es für richtig halte Dinge erst zu ersetzen, wenn kaputt, nicht unbedingt neu.

  7. 14.

    Ich lese hier schon ne Zeitlang mit. Vorweg ich wohne in Österreich, also recht weit weg.
    Nur ich denke das da so mache Einwänder wohl nur Ihren eigenen Vorgarten im Kopf haben.
    Das kann ich durchaus verstehen, mir täts auch nicht gefallen wenn da plötzlich ich 100m Entfernung so eine Fabrik hingestellt wird. Die Frage ist nur, wo gibts in Europa noch 100.000km2 freier Fläche, damit man so eine Fabrik weit ab von allen bauen könnte?? Tja und selbst wenn, wie würde an so einem Ort genügend Mitarbeiter kommen??
    Somit bleibt am Ende die Frage ist die Energiewende gewünscht oder ist uns das Klima schlicht Scheiss egal? Ohne E-Autos werden weiterhin MENSCHEN an den Umweltfolgen sterben, und nicht bös sein Menschenleben sind mir doch deutlich wichtiger als ne Eidechse.

  8. 13.

    Hier kann man nachlesen, was alles zu Region gehört, die bereits jetzt 850 ha vorhandene Entwicklungsflächen bereithalten, da die schon länger zusammen arbeiten:
    https://mil.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.668004.de

    Der RBB hatte z.B. berichtet, dass Planungsrecht für rd. 1.000 Wohnungen in Rüdersdorf schon lange besteht. Gerne wird aber in Rahmen der Verbreitung von Übertreibungen, Halbwahrheiten und bewussten Falschbehauptungen so getan, als ob extra für Tesla in der Grünheider Seenlandschaft diese 800 ha bereit gestellt werden sollen.

  9. 12.

    Ich hätte besser schreiben sollen, dass es ein Beispiel von den notwendigen Rohstoffen für eine Batterie ist. Nun rechnen Sie einfach dies auf 1 Million Autos und mehr hoch. Das betrifft Tesla und auch andere Hersteller. Da man diesen Schwachsinn, den Bau von solchen Tracks nicht auf Batteriebasis benötigt, ist diese Investion nicht erforderlich.

  10. 11.

    Ihre üblichen Halbwahrheiten. Es ist zwar richtig, dass irgendwann in naher Zukunft Tesla das gesamte Industriegebiet gekauft hat, um es mit weiteren Ausbaustufen der Fabrik vollständig zu bebauen. Sie haben jedoch gelogen, als Sie beschrieben haben, das die Rodung weiterer einhundertneunzig Heltar bereits jetzt beantragt worden sind. Einen Beleg für die angebliche Ausnahmegenehmigung geschützter Tierarten können Sie bisher nicht liefern. Auch das ist eine Ihrer Erfindungen die Sie häufig wiederholen. Die 850 ha Potentialflächen betreffen eben nicht wie von Ihnen suggeriert die Seenlandschaft von Grünheide wie auch das von nogfvier neulich verlinkte Video belegt, dass diese Flächen schon vor Tesla überplant waren. Es ist eine Lüge, dass Grünheide in eine Industriegebiet umgewandelt werden soll. Das BSG beginnt erst in rd 1000 m Entfernung zum Fabrikgelände. Eine Auswirkung darauf konnten Sie in den letzten Monaten trotz einfacher Wiederholung nicht belegen.

  11. 10.

    Wieviel sind denn wenige Meter zum NSG?
    Die kürzeste Distanz sind knapp 900 Meter. Das sind wenige Meter. Die, wo auch immer sie herkommen, 800 Hektar sind im Verhältnis zur Fläche der Region viel. Die Gemeinde Grünheide allein hat gerade einmal 12600 Hektar. Ich glaube mein Verhältnis zu Größenrelationen muss neu geeicht werden.
    Aber ja, das reine NSG Löcknitztal ist nicht groß. Schafft es aber mit seiner Größe auf Platz 98 von 477 der Brandenburger NSG. Für die Top 10 muss um das 11 fache wachsen.
    Aber mal eine konkrete Frage. Was gehört für sie alles zur Region. Haben sie einen Radius abgesteckt? Ein Radius von 5km um das Grundstück sind schon 78km2 oder eben 7800 Hektar. Wenn mann die gesamte Gemeine Grünheide mit einschließen will, muss der Radius auf über 11km erhöht werden, 380km2, 38000 Hektar.

  12. 9.

    Haben sie den Inhalt ihres Beitrages auch mit der Realität abgeglichen? Geht es ihnen jetzt explizit um Tesla oder um E—Fahrzeuge?
    Der Anteil von Kobalt bei Lithium–Ion—Batterien für BEV an der Gesamtförderung 8,2%. Anteil Lithium—Ion—Batterien für andere Anwendungen 35,5%. Bleiben noch 56,3% für andere Anwendungen.
    Damit wir bei Tesla bleiben. Der durchschnittliche Anteil an Kobalt im Akku bei Tesla liegt bei 2,8%. Beim z.b. VW I.D. liegt er bei rund 12—14%.
    In China hat Tesla schon auf LFP Batterien umgestellt —> kein Kobalt mehr enthalten. Wenn sie damit also mit den schlechten Bedingungen in Kongo gegen Tesla argumentieren wollen, haben sie auf das falsche Pferd gesetzt.

    Jetzt muss ich aber noch Benzin aus unserem magischen Brunnen zapfen.

  13. 8.

    Auf ihre sinnlosen Provokationen wollte ich nicht mehr reagieren. Sie ignorieren immer noch die Ausnahmegenehmigung für das Töten geschützter Tierarten, sie ignorieren die Gesamtfläche des Industriegebiets welches Tesla in vollem Umfang nutzen will, dazu müssen die restlichen 190 Hektar gefällt werden. Dazu sind zwei weitere Ausnahmegenehmigungen beantragt. Deswegen reicht das Tesla Gebiet an einer Stelle auch bis auf wenige Meter an das Naturschutzgebiet heran. Die zusätzlichen 800 Hektar betreffen die Region Flächenverbrauch für Infrastruktur und Zuzug. Und sie wissen es vermutlich noch viel besser wieviel weitere Flächen mittlerweile schon geplant sind um weitere Ansiedungen frei zu geben. Da sind die 800 Hektar wirklich kaum der rede Wert.

  14. 7.

    A. Neumann, meinen Sie etwa Ihre Beiträge.? Ich meine den Bezug zu Ihren Märchen. Erzählen Sie diese doch denen die im Kongo in Minen den Rohstoffe für die Batterien ausbuddeln. Die freuen sich über einen Klugmenschen. Sie merken, ich habe eine nachhaltige Wortwahl gewählt.

  15. 6.

    Das sind halt die üblichen Anschuldigungen, wenn die Gegner der Fabrik merken, dass die keine stichhaltigen Argumente gegen die Fabrik finden und deren Geschichten sich immer wieder als Märchen entpuppen.

  16. 5.

    Muss ich Sie schon wieder daran erinnern, dass es Ihnen vor allem darum geht, dass Sie wenig von der Energiewende halten und den CO2-Ausstoß des MIV gerne kleinschreiben, während stattdessen der Flächenverbrauch bei Ihnen gigantisch ist? Hier tun Sie schon wieder so, als ob es eine Neuigkeit wäre, dass Tesla weitere Flächen roden möchte, Das wurde aber schon vergangenen Winter kommuniziert. Beantragt wurden übrigens rd. einhundert Hektar. Sie haben mal wieder etwas falsches geschrieben. Die neulich von Ihnen behaupteten zusätzlichen 800 ha, die in Grünheide angeblich benötigt werden sollten, entpuppten sich ebenso als Luftnummer wie Ihre Behauptung zum Raumordnungsverfahren oder erst Recht die legendären Coronella Phantastica. Dass es für die weiteren Ausbaustufen eine Fernwasserleitung geben soll, ist bekanntlich auch schon seit Januar 2020 bekannt.

  17. 4.

    Danke für Ihren Kommentar. Nein, von Tesla sind selbstverständlich keine Gelder an den rbb geflossen.
    Viele Grüße vom rbb-Team.

  18. 3.

    Liebes Rbb Team, ich gehe nicht davon aus, dass hier finanzielle Mittel an den rbb geflossen sind, ich wunderte mich bis dato nur immer wieder mit welchem, (ich will es mal ) Elan (nennen), der umweltaspekt einer E Auto Fabrik genutzt wurde, um damit die Zerstörung einer ganzen Region zu rechtfertigen. Die Nachteile der Giga Industrieansiedlung sind einfach zu kurz gekommen. Stattdessen die für mich fragwürdige umweltfreundlichkeit eines E Autos und tausende Arbeitsplätze bei einem Giga Arbeitgeber dessen Methoden weltweit bekannt sind, die eher der Entwicklung eines gesunden Mittelstand schaden und damit einer gesunden nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung. Mit aller Gewalt soll hier den Menschen lebenswerter Raum entzogen werden. Investions und Forschungshilfen sind in gut strukturierten mittleren Unternehmen besser angelegt.

  19. 2.

    ...das, was sie sich wünschen, streitet kaum jemand ab, dafür sollten aber weder Wälder noch schützenswerte habitate herhalten. Hier spielt nur Herr Musk Ego eine Rolle. Nicht umsonst heißt es auf allen offiziellen Seiten von Tesla “Giga Berlin“. Dafür stirbt eine wunderschöne nochmals schützenswerte Wald und Seen Region. Nur wenige Jahre später wird davon nichts mehr übrig sein. Im übrigen hat Tesla weitere einhundertneunzig Hektar zur rodung beantragt. Abgesehen davon, dass diese Seite Brandenburgs, nicht die benötigten Wassermengen Aufbringen kann. Weder für Tesla noch für die folgenden neuen Industriegebiete und neuansiedlungen.

  20. 1.

    Wie ich mich erinnern kann wollte auch einst BMW wieder nahe Berlin produzieren aber auch da viel Protest und Leipzig der Sieger , nun regen sich die Gemüter auf das ein amerikanischer Autohersteller hier niederlässt.
    Warum ich finde es toll das Herr Musk sich nicht hat abbringen lassen hier zu investieren und einen längeren Atem gezeigt hat so geht das wenn man will hartnäckig sein Ziel zu verfolgen und der Region Grünheide zum Megaaufstieg zu verhelfen.
    Es ist der Neid der aus den anderen spricht.
    Ich gratuliere und freue mich für sichere Arbeitsplätze und das junge Menschen studieren mit dem Ziel Hypermoderne Autos zu entwickeln.
    Freut Euch und seid nicht neidisch .
    Die Umweltaspekte sollten natürlich berücksichtigt werden wie Wasseraufbereitung um möglichst den Verbrauch gering zu halten ,aber unser Land sollte es schaffen endlich bei Hochwasser das irgendwo zu speichern um es dann bei Trockenheit zur Verfügung zu haben.
    Bauern sollten auch versuchen Ihre Felder mit Drainagen auszubauen um dann auch Wasser an Ihre Felder bei Trockenheit abzugeben dazu sollte es Fördergelder geben.
    Wir müssen lernen die Natur besser zu verstehen und wenn es regnet dieses Wasser aufzufangen , dieser Sommer war gottlob endlich wieder einer mit Niederschlag gar nicht auszudenken wenn er genauso trocken wie die zwei davor gewesen wäre.

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