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  • Der Abgeordnete Benedikt Lux (Grüne) spricht bei einer Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses (Quelle: dpa/Carstensen)
    dpa/Carstensen

    Diesel-Fahrverbote in Berlin 

    Grüne gegen geplante Kamera-Kontrollen von Autofahrern

    Die Berliner Grünen sind strikt gegen das Vorhaben der Bundesregierung, Autokennzeichen automatisch zu erfassen, um Diesel-Fahrverbote zu überwachen. Dadurch würden alle Autofahrer unter Generalverdacht gestellt, so der innenpolitische Sprecher Benedikt Lux.

  • Autos stauen sich am 06.12.2016 auf der Berliner Stadtautobahn A100 (Quelle: picture alliance/Robert Schlesinger)
    picture alliance/Robert Schlesinger

    Nach Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts 

    Umwelthilfe erwartet Fahrverbote auf der A100

    Die Umwelthilfe dringt auf Diesel-Fahrverbote auf der Stadtautobahn A100. Denn eine Modellrechnung geht von hohen Stickoxidbelastungen in der Nähe des Messegeländes aus. Der Senat ist alarmiert - denn auch ein Fahrverbot ginge zulasten der Anwohner.

  • Kantstraße Berlin (imago/Stefan zeitz)
    imago/Stefan zeitz

    Stickoxidbelastung in Berlin 

    In der Kantstraße gilt jetzt Tempo 30

    In der Kantstraße muss ab sofort langsamer gefahren werden. Der Berliner Senat will auch hier messen, ob die Stickstoffbelastung der Luft durch diese Begrenzung verringert werden kann. Dafür wird auch die Ampelschaltung angepasst werden.

  • Eine Feinstaub Messstation steht an einer Strasse in Berlin Neukoelln, Silbersteinstrasse. (Quelle: imago/Trutschel)
    imago/Trutschel

    rbb|24-Datenauswertung 

    Neukölln ist neuer Feinstaub-Hotspot Deutschlands

    Die Silbersteinstraße in Neukölln hat deutschlandweit die höchste Belastung mit Feinstaub. Damit löst Berlin im Jahr 2018 wohl Stuttgart als Feinstaub-Hotspot ab. Das zeigt eine exklusive rbb-Auswertung der Messungen seit Jahresbeginn. Von Dominik Wurnig

  • Arbeit an einem SCR-Katalysator zur Nachrüstung für Diesel zur Stickstoffreduzierung (Quelle: dpa/Fassbender)
    dpa/Fassbender

    Debatte um Fahrverbote 

    Bundesrat pocht auf Hardware-Nachrüstungen älterer Diesel

    Ab kommenden Sommer greifen in Berlin Fahrverbote für rund 220.000 Dieselfahrer. Der Bundesrat fordert nun Hardware-Nachrüstungen auf Kosten der Hersteller. Doch Bundesverkehrsminister Scheuer bleibt verhalten.

  • Autofahrer stehen in Berlin im Stau (Quelle: imago/Contini)
    imago stock&people/Contini

    Debatte im Berliner Abgeordnetenhaus 

    Senat will Diesel-Fahrverbote trotz Kritik durchsetzen

    Schlagabtausch zu den Diesel-Fahrverboten im Berliner Abgeordnetenhaus: Der Senat habe nicht genug getan, um diese zu verhindern, schimpft die Opposition. Umweltsenatorin Günther sagt dagegen, sie sehe keinen anderen Weg, die Stickoxid-Grenzwerte einzuhalten.  

  • Blick auf die Leipzigerstrasse (Quelle: rbb/Robin Avram)
    rbb/Robin Avram

    rbb exklusiv | Abgasalarm 

    Diesel-Fahrverbote laut Innenverwaltung kaum kontrollierbar

    An mindestens acht Straßen muss Berlin ein Diesel-Fahrverbot einführen. Doch laut Unterlagen der Innenverwaltung könnte die Polizei nur eine Straße pro Woche kontrollieren. Ein SPD-Politiker fordert deshalb eine kameragestützte Kontrolle. Von Robin Avram und Dominik Wurnig

  • Autos in der Stromstraße in Berlin (Quelle: rbb)
    rbb

    Video | Umfrage 

    Was bringen Dieselfahrverbote in Berlin?

  • Autos fahren im dichten Verkehr auf der Friedrichstraße.
    dpa/Arne Immanuel Bänsch

    Handwerker und Taxifahrer 

    Günther arbeitet an Ausnahmen vom Diesel-Fahrverbot in Berlin

    Diesel-Fahrzeuge dürfen auf bestimmten Straßenabschnitten in Berlin künftig nicht mehr fahren. Doch das soll offenbar nicht für alle gelten: Die Verkehrssenatorin prüft Ausnahmen für bestimmte Branchen - und fordert eine blaue Plakette.

  • Berlins Umweltsenatorin Regine Günther (parteilos) (Bild: dpa)
    dpa

    Reaktionen auf Berliner Diesel-Urteil 

    Vom "ausgewogenen Urteil" bis hin zur "Ohrfeige"

    Durch einige Berliner Straßen dürfen ältere Diesel künftig nicht mehr fahren, das hat das Verwaltungsgericht entschieden. Die Verkehrssenatorin will nun Ausnahmen bei Dieselfahrverboten für bestimmte Branchen prüfen.

  • Fahrzeuge rollen über den Kaiserdamm. Das Verwaltungsgericht Berlin verhandelt am 09.10.2018 über eine Klage der Deutschen Umwelthilfe gegen Berlin wegen der hohen Stickoxidbelastung in der Stadt. (Quelle: dpa/Kappeler)
    dpa/Kappeler

    Acht Straßen müssen gesperrt werden 

    Berliner Verwaltungsgericht ordnet Diesel-Fahrverbote an

    Berlin muss an acht Straßen Fahrverbote für Diesel einführen. Dies hat das Verwaltungsgericht in der Hauptstadt am Dienstag entschieden. Außerdem muss der Senat an rund 60 weiteren Straßen Fahrverbote prüfen.

  • Fahrzeuge sind auf der Leipziger Straße unterwegs. Das Verwaltungsgericht verhandelt eine Klage der Deutschen Umwelthilfe gegen das Land Berlin wegen der hohen Stickoxidbelastung in der Stadt. Folge könnten Fahrverbote für Dieselfahrzeuge auf bestimmten Hauptstraßen sein. (Quelle: dpa/Zinken)
    dpa/Zinken

    Fünf Fragen und Antworten 

    Verwaltungsgericht entscheidet zu Diesel-Fahrverboten

    Das Verwaltungsgericht Berlin verhandelt am Dienstag eine Klage der Deutschen Umwelthilfe. Die Richter könnten weitreichende Fahrverbote für schmutzige Diesel-Autos beschließen. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Prozess. Von Dominik Wurnig und Robin Avram

  • Verkehrsstau auf der Leipziger Strasse in Berlin Mitte 2018. (Quelle: imago/Thomas Trutschel)
    imago/Thomas Trutschel

    rbb exklusiv | Geheimplan der Umweltverwaltung  

    Umweltsenatorin: Auch Euro-6-Dieselautos droht Fahrverbot

    Die Berliner Umweltverwaltung prüft, ab 2020 auch viele Euro-6-Dieselautos mit Fahrverboten zu belegen. Das geht aus internen Unterlagen hervor, die dem rbb exklusiv vorliegen. Von Robin Avram und Dominik Wurnig

  • Symbolbild- Ein Auto fährt in der Karl-Marx-Allee in Berlin-Mitte (Bild: imago/Bernd Friedel)
    imago/Bernd Friedel

    Entscheidung des Verwaltungsgerichtes 

    Diesel-Fahrverbote würden vor allem kleine Betriebe treffen

    Am Dienstag schlägt die Stunde der Wahrheit: Das Verwaltungsgericht entscheidet über eine Klage der Deutschen Umwelthilfe, die Diesel-Fahrverbote für die Berliner Innenstadt fordert. Vor allem kleinere Betriebe hoffen, dass es nicht so kommt. Von Thorsten Gabriel

  • Auf der Leipziger Straße in Berlin darf nicht schneller als 30 km/h gefahren werden (Quelle: imago/Klaus M. Hoefer)
    imago stock&people

    Zu hohe Abgaswerte 

    Umwelthilfe besteht auf Diesel-Verbotszonen in Berlin

    Für Zehntausende Berliner Autofahrer geht es am Dienstag um viel: Ein Gericht verhandelt, ob ein Fahrverbot für ältere Diesel her muss. Die Umwelthilfe würde gerne die ganze Innenstadt sperren, um "Slalomrennen" zu vermeiden.

  • Alltagsverkehr in Berlin auf der Leipziger Straße (Quelle: dpa/Paul Zinken)
    dpa/Paul Zinken

    Vor Gerichtsverhandlung 

    Wirtschaftsvertreter warnen vor Diesel-Fahrverbot in Berlin

    Die Berliner Industrie- und Handelskammer warnt vor Fahrverboten in der Stadt: Rund 40 Prozent der gewerblich genutzen Fahrzeuge hätten einen Dieselmotor, hieß es. Ein Umstieg auf Benzin oder Elektro sei nicht immer möglich.

  • Regine Günther (Bild:rbb)
    rbb

    Reaktionen auf rbb|24-Recherche 

    Verkehrssenatorin will Umweltzone für Diesel offenhalten

    Rund 218.000 Diesel-Fahrer sind in Sorge: Sollte das Verwaltungsgericht Berlin am kommenden Dienstag der Klage der Umwelthilfe stattgeben, drohen massive Fahrverbote. Doch Verkehrssenatorin Günther glaubt, die Umweltzone für Diesel offenhalten zu können.

  • In Hamburg werden im Mai 2018 Dieselfahrverbotsschilder aufgehangen (Quelle: Reuters/Bimmer)
    Reuters/Bimmer

    Hier drohen in Berlin Fahrverbote 

    Diesel-Fahrverbote für Senatsverwaltung "unausweichlich"

    Die Berliner Verwaltung prüft nach rbb-Recherchen für 20 Straßen Fahrverbote für Diesel-Autos – und hält sie teilweise sogar für "unausweichlich". rbb|24 zeigt auf einer interaktiven Karte, wo Fahrverbote kommen könnten. Von Dominik Wurnig und Robin Avram

  • Archivbild: Ein Software-Update wird im Rahmen der Rückrufaktion zum Abgasskandal auf einen Volkswagen Golf mit einem 2,0-Liter-Dieselmotor in einer Werkstatt geladen (Quelle: dpa/Julian Stratenschulte)
    dpa/Julian Stratenschulte

    Reaktionen auf Diesel-Konzept der Bundesregierung 

    "Das ist Politikversagen pur"

    Mit teils scharfer Kritik haben Politiker in Berlin und Brandenburg auf das Diesel-Konzept der Bundesregierung reagiert. In Potsdam ist von "Politikversagen" die Rede, und auch die Senatskanzlei ist nicht zufrieden. Den Beschlüssen fehle es an Verbindlichkeit.

  • Zwei Auto fahren in Berlin über eine Kreuzung mit Baustellenmarkierungen (Quelle: imago/Florian Gaertner/photothek.net)
    imago/Florian Gaertner/photothek.net

    Einigung im Diesel-Streit 

    Koalition setzt auf Kaufanreize und Nachrüstungen

    Nach langem Streit haben sich die Spitzen der Großen Koalition auf ein Konzept geeinigt, mit dem Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge verhindert werden sollen. Demnach sind sowohl Prämien für den Autotausch geplant, als auch Unterstützung bei Nachrüstungen.

  • Das fahrende Messlabor aus Jülich (Quelle: rbb/Rautenberg)
    rbb/Rautenberg

    Ernst-Reuter-Platz 

    Fahrendes Labor ist Diesel-Abgasen auf der Spur

    Rund um den Ernst-Reuter-Platz ist ein fahrendes Labor des Forschungsinstituts Jülich unterwegs, das die Schadstoffe in der Berliner Luft misst. Die Messwerte unterscheiden sich je nach Standort und Verkehrslage enorm. Von Thomas Rautenberg

  • Autos fahren am 29.03.2018 im dichten Feierabendverkehr auf der Leipziger Straße zwischen Potsdamer Platz und Markgrafenstraße. (Bild: dpa/Arne Immanuel Bänsch)
    dpa/Arne Immanuel Bänsch

    Reaktionen auf Stickoxid-Recherche 

    "Tempo-30-Anordnung nur eine Luftnummer"

    Nach den ernüchternden Messergebnissen zu Tempo 30 auf der Leipziger Straße kritisiert die Opposition die Landesregierung. Das Tempolimit gängele Autofahrer ohne Sinn, hieß es von CDU und AfD. Die FDP sieht noch andere Möglichkeiten, die Luftqualität zu verbessern.

  • Abgas kommt aus einem Auto im morgendlichen Berufsverkehr, Symbolbild (Quelle: dpa/Marcel Kusch)
    dpa

    Kommentar | Stickstoffdioxid-Belastung in Berlin 

    Die richtige Antwort wäre Nachrüstung gewesen

    Tempo 30 auf der Leipziger Straße soll helfen, dort den seit Jahren gültigen Grenzwert für Stickstoffdioxid einzuhalten. Erste Messergebnisse zeigen: Diese Hoffnung wird sich wohl nicht erfüllen. Der Bund ist dringend gefragt. Ein Kommentar von Jan Menzel