Ausgleich für gerodeten Kiefernforst - Hier lässt Tesla in Brandenburg neuen Wald pflanzen

Do 28.05.20 | 10:57 Uhr | Von Philip Barnstorf
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Aufforstung (Quelle: imago images/Nailia Schwarz)
Video: Brandenburg Aktuell | 27.05.2020 | Franziska Hoppen | Bild: imago images/Nailia Schwarz

Dürre, Mäuse, schnell wachsendes Gras: Junge Wälder haben viele Feinde. Die Flächenagentur pflanzt dennoch in ganz Brandenburg neue Bäume, als Ausgleich für die von Tesla in Grünheide gerodeten Kiefern. Auf einigen Flächen sprießt es schon. Von Philip Barnstorf

Wenn Wald für ein Bauprojekt in Brandenburg gefällt wird, muss woanders im Land genauso viel Wald neu angepflanzt werden. So sieht es das Landeswaldgesetz vor. Anfang des Jahres hat der US-Elektroautohersteller Tesla 90 Hektar Kiefernforst in Grünheide für seine geplante Fabrik fällen lassen. Weitere 60 Hektar sollen im Herbst folgen. Die Flächenagentur Brandenburg hat einen Vertrag mit Tesla abgeschlossen und 143 Hektar - verteilt auf ganz Brandenburg - für die neuen Aufforstungen ausfindig gemacht. Die größten Gebiete liegen bei Brandenburg an der Havel, Baruth/Mark (Teltow-Fläming) und Bad Saarow (Oder-Spree).

Auf ungefähr 40 Hektar - unter anderem bei Bad Saarow (Oder-Spree), im Niederen Fläming (Teltow-Fläming) und südlich von Brandenburg an der Havel - wachsen jetzt schon die ersten Jungbäume. Die restlichen Aufforstungsflächen sollen im Winter 2020 bepflanzt werden. So soll verhindert werden, dass die jungen Bäume in immer trockeneren Frühlings- und Sommermonaten gleich wieder eingehen.

Konkurrenz um Licht und Wasser

Die meisten Ausgleichsflächen sind ehemalige Felder - doch das birgt Gefahren. "Auf Agrarflächen haben wir immer das Problem der Bodenverdichtung, durch die Fahrzeuge, die vorher über diese Flächen gefahren sind", sagt Ralf Kätzel vom Landeskompetenzzentrum Forst in Eberswalde. Ein weiteres Problem sei die sogenannte Vergrasung. "Das Gras wächst schneller als die Bäume. Sie konkurrieren dann um Nährstoffe, Licht und Wasser." Eine Lösung könnten sogenannte Pionierbäume sein, etwa Birken oder Pappeln. Sie wachsen besonders schnell und spenden langsamer wachsenden Bäumen Schatten.

Hier lässt Tesla in Brandenburg neuen Wald pflanzen. (Quelle: mappa.pro)
Hier lässt Tesla in Brandenburg neuen Wald pflanzen. | Bild: mappa.pro

Greifvögel zum Schutz der Bäume

Auf ehemaligen Äckern lauern weitere Gefahren: Dort leben nämlich Mäuse und die knabbern gerne an Baumwurzeln, was für junge Bäume gefährlich werden kann. Aber auch dafür gibt es Lösungen: "An den neuen Aufforstungsflächen werden Sitzstangen für Greifvögel installiert, die die Mäusepopulation niedrig halten sollen", erklärt Martin Szaramowicz von der Flächenagentur Brandenburg. Zäune sollen die jungen Bäume zudem gegen Wildtiere schützen.

Wälder fürs nächste Jahrhundert

Wälder Pflanzen ist also nicht gerade leicht. Immerhin muss ein komplettes Ökosystem aus dem Boden gestampft werden. "Da muss einiges funktionieren", sagt Martin Szaramowicz. Und manchmal geht es schief. So musste etwa auf einem Waldstück bei Baruth in Teltow-Fläming ein zweites Mal gepflanzt werden, weil die ersten Bäume alle eingegangen sind. Wahrscheinlich wegen zu wenig Regen, vermutet Szaramowicz.

Aber trotz der Widrigkeiten ist Ralf Kätzel vom Kompetenzzentrum Forst optimistisch. "Ich sehe die große Chance, artenarme Agrarlandschaften umzuwandeln in Lebensräume für Vögel, Insekten und Kleinsäuger", sagt Kätzel. Solche Wälder hätten eine Perspektive "weit über dieses Jahrhundert hinaus".

Derart artenreichen Ökosysteme entstehen vor allem in sogenannten Mischwäldern, in denen Nadel- und Laubbäume wachsen. In den neuen Wäldern sollen deshalb neben den brandenburgtypischen Kiefern, die auch das Tesla-Grundstück bevölkerten, auch Laubbäume gepflanzt werden. "Da sind etwa Eichen, Buchen, ein paar Lindenarten, Flatterulmen, Birken dabei", sagt Szaramowicz. Die neuen Wälder sollen in etwa zur Hälfte aus Laubbäumen bestehen.

Dürresommer gefährden junge Wälder

In den kommenden Jahren will die Flächenagentur regelmäßig kontrollieren, wie sich die neuen Bäume entwickeln. "Angesichts der Extreme in 2018 und 2019 weiß ich nicht, wie weit wir mit unseren Erfahrungswerten kommen", sagt Martin Szaramowicz. Er schätzt, dass seine Agentur nach spätestens zehn Jahren die neuen Wälder als "gesicherte Kulturen" in die Obhut der Landbesitzer übergeben kann.

Über das gesetzliche Soll Hinaus hat Tesla angekündigt weitere schon bestehende Kiefernwälder durch Laubbäume ökologisch aufzuwerten.

Hinweis: In einer früheren Version des Textes hieß es, Tesla habe Anfang des Jahres 150 Hektar Kiefernforst in Grünheide fällen lassen. Das stimmt nicht. Richtig ist, dass Tesla Anfang des 90 Hektar Kiefernforst in Grünheide fällen lassen hat. Weitere 60 Hektar sollen im Herbst folgen. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Sendung: Antenne Brandenburg, 26.05.2020, 17:40 Uhr

Beitrag von Philip Barnstorf

164 Kommentare

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  1. 164.

    Viele Orte im dünnbesiedelten Flächenland Brandenburg haben gar keine Bahnanbindung- nicht einmal in der Nähe. ÖPNV in Brandenburg ist daher mehr Wunschdenken von Politikern und anderen Personengruppen, die damit zu tun haben bzw. damit ihr Geld verdienen. Die Realität in Brandenburg sieht aber, leider anders aus. Busse die für kurze Strecken, sehr lange benötigen und bei jedem schlechten Wetter oder bei jedem Streik ausfallen. In Brandenburg ist der Private Pkw das bevorzugte Verkehrsmittel. Wenn stillgelegte Bahnstrecken in hundert Jahren mal reaktiviert werden sollten, dann kann man mal über ÖPNV in Brandenburg sprechen. Da kaufe ich mir lieber einen Tesla, wie eine Fahrkarte für einen langsamen und unzuverlässigen Brandenburger ÖPNV. Und unsere Politiker fahren auch lieber, einen schicken großen Pkw, muss ja auch bald kein Verbrenner mehr sein, Tesla baut doch schon eine schicke Elektro-Autofabrik an der A10.

  2. 163.

    Von Eberswalde und Forst, ist halt ein weiter Weg ins Osthavelland ! Da werden bei neuen Aufforstungen nunmal die gleichen Wege, wie bei der Wirtschaftsförderung und Infrastrukturförderung in Brandenburg gegangen. Nur der Osten und der Süden von Brandenburg zählen. Selbst die Gebiete bei Brandenburg an der Havel liegen schon sehr weit südlich. Das Gute beim Klimaschutz ist aber, das Klima lässt sich nicht bestechen, nicht austricksen und nicht betrügen - wenn die grosse Hitze aus PR, OPR und HVL über Berlin und Brandenburg hereinbricht, merkt das am Ende, Jeder in unserer Region. Da nützen die paar Hektar Mischkulturen auch nicht viel, die sowieso nur dort schon aufgeforstet werden, wo schon waldreiche Gebiete sind. Die riesigen Landwirtschaftlichen Monokulturen sind unser aller Problem, aber dazu gehört eben sehr viel Mut, um neue Wege zu gehen und neue Flächen in der Aufforstung zu aktivieren. Und ja Grünflächen und Jungbäume benötigen Pflege-das Klima lässt sich nicht betrügen.

  3. 162.

    Es scheint mir immer so,als wenn Mischwälder immer dort entstehen, wo schon Wald vorhanden ist-für den Normalbürger sehr schwer nachprüfbar.Genauso wie das Einzahlen in irgendwelche Naturschutzfonds Da wäre die Umwandlung von Agrarmonoflächen auch langsam mal wünschensert.Zum Beispiel im Osthavelland bestehen zu viele Flächen aus riesigen trockenen Landwirtschaftlichen Monokulten. Und diese riesigen Monoäcker und Monofelder trocknen unser Klima aus und belasten unsere Umwelt. Ich hätte mir mehr Mut von der Landesregierung gewünscht, bei der Auswahl der Flächen. Da wurden nur Regionen ausgewählt, wo jetzt schon genügend Wald vorhanden ist. Dabei wird aber immer vergessen, wie wichtig eine Aufforstung von westlich von Berlin gelegenen Orten ist.Die Warmluft, die unser Klima in Berlin und Brandenburg so heiß gestaltet, kommt zu sehr großen Teilen durch Westwinde aus dem Osthavelland und hier um Nauen, Wustermark, Potsdam/Nord und Ketzin/Havel, sollte man daher auch langsam mal aufforsten.

  4. 161.

    Sie rennen mit Ihrer Meinung , offene Türen ein. In diversen Medien wurde es mehrmals gemeldet und auch unsere Firma , hat vergeblich versucht, in Brandenburg freie Stellen zu besetzen. Durch den Fachkräftemangel fehlt dauerhaft Personal, daran ändert auch die Corona-Krise nichts.

    Sie haben den dritten und wichtigsten Grund vergessen: "Die Bebauung eines Wasserschutzgebietes und damit die unnötige Gefährdung, der dortigen Bewohner". Im schlechtesten Fall entsteht eine weitere Bauruine.

  5. 160.

    Nein, dem widerspreche ich ganz entschieden. Die Arbeitsplätze werden nicht bei Tesla gebraucht. Denn die Arbeitskräfte fehlen bei BVG, Eisenbahn und anderen Nahverkehrsunternehmen als Triebfahrzeugführer, Busfahrer, Zugbegleiter, Gleisinstandhalter, Fahrzeuginstandhalter, Fahrdienstleiter, Auskunft ua. Tesla verschwendet unnötig Arbeitskräfte. Das ist ein Hauptgrund, weshalb ich gegen Tesla bin, weil er Arbeitskräfte bindet, die woanders fehlen. Wer für Tesla ist, weil er Arbeitsplätze schafft, hat die Probleme in Berlin und Brandenburg nicht verstanden. Außerdem stehen dessen Produkte dann überall herum, oft auch auf Busspuren, Rad+Gehwegen und blockieren dort den Verkehr. Sie mißachten auch geschlossene Schranken und Lichtzeichen/Blinklichter an Bahnübergängen und verursachen so Unfälle. Das ist der zweite Hauptgrund gegen Tesla.

  6. 159.

    Ein interessanter Gedanke ist Ihnen beim Blick in den Spiegel gekommen. Die versammelte Verbrennerindustrie versucht gerade mit heruntergelassenen Hosen den Vorsprung einzuholen, den sie Tesla gewährt hatte. Technikexperten sehen eine mehrjährigen Vorsprung der US-Amerikaner u.a. in Bezug auf Fahrzeugsoftware, Akku- und Antriebstechnik und bei den Schnellladesäulen. Dabei starteten die etablierten Hersteller viel früher, setzten aber doch lieber auf die Verbrenner-Karte. Die Diskussion um den Klimawandel holt die gerade schmerzhaft ein, wie das aktuelle hier zum Thema Tesla fadenscheinig argumentieren gerade überdeutlich zeigt. Ihr CO2-Erzeuger wird in absehbarer Zukunft ausgedient haben. Stimmen dabei die von anderen verlinkten Pressespekulationen zur Akkutechnik von Tesla nur halbwegs, können Sie in Bälde darauf hoffen, nonstop bei -20°C an die Ostsee zu fahren und wieder zurück. Als Triebwerksmechaniker müssten Sie auch bald dazu lernen.

  7. 158.

    Ehe SIE hier noch weiteren Blödsinn schreiben fragen sie die Kfz- bestückten Berliner wie gern diese ein E-Auto kaufen würden. Wir ziehen gerade ihnen hier die Hosen aus wnn sie weiter so kurzsichtig das Batterieauto im Kopf haben. Als Techniker in der Wissenschaft erwartet man mehr. Irgendwann ist Tesla Stillstand. Sie haben nix begriffen und sind so selbsgerecht.

  8. 157.

    Sie bringen da wieder mal einiges durcheinander: Viele Berliner wollen nicht verzichten, selbst der vom RBB gefeierte Invalidenstraßenaktivist nicht, der vermutlich Probleme hat, mit seinem 2-Tonner vom Hof zu kommen. Deshalb hat die Mehrheit der Haushalte noch mindestens einen PKW zur Verfügung.

    Sie haben angegeben, dass Sie Ihren privaten PKW nur für die Fahrt zum Kaufland benötigen (und um bei- 20°C an die Ostsee zu fahren). Für ersteres benötigt man jedoch keinen eigenen PKW, vor allem nicht, wenn man sich ernsthaft Sorgen um die Umwelt macht. Dafür reicht ein Sharing-Auto wie verlinkt aus, mit dem jeweils nur der jeweilige Nutzer samt Begleitung fährt. Corona als faule Ausrede zählt nicht. Car-Sharing ist etwas anderes als Ride-Sharing!

  9. 156.

    A.a.O. berichten Sie, dass die Berliner Haushalte unbedingt auf ihren PKW bestehen. Sinngemäß. Berlin hat absolut mehr Nahverkehrsmittel zur Verfügung als wir hier außerhalb. Hier benötigt man eher einen eigenen PKW. Zweckmäßig war beim Kauf der i-10. Abgaswerte-an alles wurde gedacht etc. In Kleinkleckersdorf mögen ja Fahrgemeinschaften funktionieren. Derzeit aber schon durch covid-19 nicht zu empfehlen; sogar nicht gestattet. Nehmen Sie zur Kenntnis, dass ich viel für Ordnung u. Sauberkeit, Vogel-und Insektenschutz an Zeit verbringe. Für den Igel ist hinter einem Busch ein Laubberg mit Nässeschutz über Winter vorhanden.

  10. 155.

    Dann nehmen Sie sachlich bleibend sich Dame wenigstens als Vorbild und benutzen Ihre Einkäufe nicht als Ausrede dafür, dass Sie einen Haufen Blech privat besitzen müssen. Oder Sie tun sich mit Gleichgesinnten zusamen und Gründen eine Initiative für ein "Dorfmobil" wie in Barsikow. Dafür gibt es u.U. erhebliche Zuschüsse.
    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2020/02/brandenburg-barsikow-e-auto-dorfmobil.html

  11. 154.

    Die Dame ist mit dem elektrisch betriebenen Behindertenfahrzeug auf dem Radweg heimwärts gefahren. Nun ist aber Schicht im Schacht: Sagen Sie nun noch, dass Frau Merkels Dienstwagen im Kanzleramt zusammengeschraubt wurde und die Einzelteile aus dem Drucker kamen. Oooohhh oooohhh.

  12. 153.

    Ich würde mit so einem für Behinderte ausgerüstetem Fahrzeug nicht auf dem Radweg fahren wollen:
    https://www.youtube.com/watch?v=KvDbOOhTbgg
    Seit der Duo ist die Technik doch fortgeschritten.

    Die vorhandenen Verbrenner dürfen ja zumindest noch für einige Zeit produziert, verkauft, zugelassen und gefahren werden. Diese wiederkehrende große Sorge kann ich Ihnen schon mal nehmen. Ob das aber in zehn Jahren noch so sein wird? Die Zeichen sprechen dagegen.

    Es bleibt aber weiterhin merkwürdig, dass die Anlieferung von Rohstoffen,Halbzeugen und Zulieferteilen Sie bei Tesla stört, Sie aber selber nicht davon abhielt, zusätzlich auch noch das komplette Auto über weite Strecken transportieren zu lassen.

  13. 152.

    Da spätestens im September der neue Standort ST II eröffnet wird, wurde der telefonische Eintrag vor wenigen Tagen gelöscht. Wird zum September deutlich verbessert . Versprochen! Alle schriftlichen Anfragen werden umgehend beantwortet . Zusätzlich befinden sich - auf mehrere Bundesländer verteilt - Aushänge , mit allen Kontaktdaten und Sonderangeboten, in diversen Supermärkten.

  14. 151.

    Dann machen wir es eben kürzer: Das Land benötigt Steuereinnahmen. Die erhofft man sich von TESLA und von den dort arbeitenden deutschen Arbeitskräften. Andere "prügeln" sich um den Bau von U-Bahn-Wagen; andere wollen die Bombardierstandorte nach Übernahme abwracken und viele Leute entlassen. Es wird doch jemanden geben, der dazwischen schlägt und in Deutschland für Deutschland produziert u. auch exportiert. Nur Qualität kann man verkaufen. Macht erst mal einen Staatsbetrieb draus. Bombardier hat sich verzockt mit den Boeingfliegern. So schäbig kann Kapitalismus sein.

  15. 150.

    Alles richtig. Dazu kommt, dass alle Ausgangsmaterialien aus der ganzen Welt "zusammengekarrt" werden müssen. Es geht wirklich nicht anders als dass derMassen- Individualverkehr zurückgedrängt wird. Es stehen so viele Autos auf Halde; was wird damit geschehen ? Für viele ältere Menschen wird der Einkauf immer beschwerlicher. Habe da kürzlich so ein völlig verkleidetes Behindertenfahrzeug vor NORMA gesehen, dass gerade beladen wurde. Habe nicht wenig gestaunt was da alles untergebracht wurde. So etwas überkonstruieren wäre sinnvoll-aber für Radweg zulassen.

  16. 149.

    Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt – unter Einhaltung der maximalen Anzahl von 1000 Zeichen ist das nicht immer leicht.
    Gern fasse ich nochmal für Sie zusammen:
    Wem nützt die Errichtung der GF4?

    Der Situation auf dem Arbeitsmarkt?
    - KAUM Arbeitslosigkeit in der Region vorhanden

    Der Verkehrswende?
    - Eine Verkehrswende mit noch mehr Individualverkehr ist KEINE Verkehrswende

    Dem Beitrag gegen die Erderwärmung?
    - kein einziges Elektroauto bindet CO2, Wald dagegen schon

    Dem, der an der Produktion von E-Autos und Umwandlung von Natur- und Lebensraum in ein Industriegebiet unverschämt viel Geld verdient?
    - Diese Frage darf man getrost mit JA beantworten.

    CUI BONO?

  17. 148.

    Fahren sie doch mal an einem schönen Wochenende nach Grünheide, am besten nutzen sie den regional Bahnhof Fangschleuse. Schon sind sie mittendrin. Auf einer Seite die geplante Industriebrache (wo teilweise noch wunderschöner Wald ist) und auf der anderen Seite Wunderschöner Wald. Und sie werden es nicht glauben, viele Menschen, sogenannte Erholungssuchende. Habe es erst letztens an Pfingsten gesehen. Komischerweise spielen die Autobahn und die Gleisverbindung keine Rolle. So wie sie es immer propagieren...es wäre kein Naherholungsgebiet...das wird natürlich mit dem Bau einer Giga Fabrik ein Ende haben. Sie wird negativen Einfluss nehmen, auf das gesamte Umfeld und das Naturschutzgebiet. Das kann nicht wirklich gewollt sein und lässt mich an allen Gesetzen und Grundregeln zweifeln. Zumal die Art und Weise der Durchsetzung genauso wenig rechtens ist.

  18. 147.

    Ah, es geht Ihnen also gar nicht um die Fabrik im Speziellen, sondern im Allgemeinen um die Verkehrs- und Wirtschaftspolitik des Landes Brandenburg und des Bundes, weshalb Sie an Hand dies Vorhabens ein Exempel statuieren wollen.

  19. 146.

    Einhaltung der Klimaziele von Paris?
    Um den Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur auf 1,5°C zu begrenzen (Pariser Abkommen), müssten wir sofort und auf der Stelle auf Technologien mit Null- oder gar Negativ-Emissionen setzen. Denn jede Tonne CO2, die wir heute emittieren, muss später kompensiert werden.
    Es ist unumstritten, dass das kein einfacher Weg ist.
    Unumstritten ist aber auch, dass wir auf dem besten Weg ist, die einzige Technologie, die in der Lage ist, Negativ-Emissionen zu generieren, zu zerstören.
    Diese Technologie ist ca. 300Mill Jahre alt, und heißt Wald.
    Bekanntermaßen bindet 1ha Wald pro Jahr ca.13t CO2.
    In Grünheide möchte man eine Fläche von 300ha Wald gegen ein Autowerk, dass unumstritten schon bei der Produktion Unmengen CO2 emittiert, tauschen.
    Wir verschenken somit, für eine höchst umstrittene Technologie, wertvolle 3900t Negativ-Emissionen an CO2 im Jahr.
    Auch hier ein klares Nein.
    Fazit:
    Was bleibt?
    Macht und Gier einzelner Personen.

  20. 145.

    Es nützt nix, wir müssen uns nun doch einer ganz bestimmten Frage zuwenden:
    CUI BONO?
    Sie merken schon, die Antwort kann dieses Mal nicht „rechtsgültiger B-Plan“ sein.
    Arbeitsplätze für die Region?
    Bekanntlich liegt Grünheide im Landkreis Oder-Spree (LOS), die Arbeitslosenquote liegt (coronabedingt etwas höher als zum Jahreswechsel) bei 6,6 %, das sind 6196 registrierte Arbeitslose, und diese würden noch nicht einmal annähernd die Fabrikhalle füllen.
    Also Nein.
    Die Verkehrswende?
    Als Verkehrswende wird der Prozess bezeichnet, Verkehr und Mobilität auf nachhaltige Energieträger, sanfte Mobilitätsnutzung und eine Vernetzung verschiedener Formen des Individualverkehrs und des öffentlichen Personennahverkehrs umzustellen. Sie beinhaltet auch einen kulturellen Wandel, eine Umverteilung des öffentlichen Raums und eine Umleitung von Geldströmen. Eine Verkehrswende bezieht auch den Güterverkehr ein.
    Noch mehr Autos auf bereits verstopfte Straßen?
    Also, auch Nein.
    Forts. folgt.

  21. 143.

    Nach Grünheide fährt man einfach mal so...am WE. Der eine mit dem Rad, der andere mit dem PKW oder eben per Wasser mit dem Boot. Wir haben das oft auf einer Decke den ganzen Tag ausgehalten; weil es so schön war.

  22. 142.

    Wir bedauern, dass es immer wieder zu Störungen der Interneterreichbarkeit kommt. Oft liegt es aber auch an Eingabefehlern, des Namens. Anfragen einfach an die Postadresse senden.

    Die Übernachtungszahlen in Grünheide müssen nicht zurückgegangen sein. Unsere Ergebnisse basieren auf
    Buchungen des gesamten Harzraumes.

  23. 141.

    Ziemlich gewagte Theorie! Wann waren Sie in Bad Harzburg? Dort wirbt man mit "Zimmern mit Burgbergblick". Es gibt in Bad Harzburg nur wenige Stellen, an denen bei guter Sicht - wenn überhaupt - der Brocken zu sehen ist. Dies sind in der Regel die höher liegenden Stadtteile Bündheim und Schlewecke. Der Rest wird durch den Burgberg verdeckt, zu tief oder dem Brocken abgewandt. Weiß man in Bad Harzburg! Eine Wanderung von dort, kann ich Ihnen empfehlen , bieten wir an. Da haben Sie sich eine schöne Wegstrecke ausgesucht. Ist aber ein anderes Bundesland!
    Fahren Sie nach Wernigerode, dort wirbt man mit "Zimmern mit Brockenblick".

    Wir kontrollieren die Angaben durch regelmäßige Stichproben. Ist bei etwa 700 verschiedenen Angeboten in ganz Deutschland und den Nachbarländern nicht immer möglich.

  24. 140.

    Sie haben ja nicht mal begriffen was der Frank aus Erkner schrieb. A-10 Center; da denkt man sofort an die Riesenparkfläche. Auch RR ist nicht im Trinkwasserschutzgebiet erbaut worden. Ich kenne auch das riesige Forschungs- und Entwicklungsgebiet in Adlershof. Ich kenne auch Ludwigsfelde, Pirna und Dresden. Alles ganz gut abgestimmt mit der Natur und den Menschen. Was ist dagegen diese Gigafactory ? Sagen Sie es. Ich denke es mir.

  25. 139.

    Ich bin gespannt, ob die Gemeinde Grünheide überproportional Übernachtungen im März verloren hat. Im Januar und Februar 2020 lagen die jeweils über den Vorjahreszahlen. Die Zahlen für März 2020 hat das Amt für Statistik noch nicht veröffentlicht. Die sollten dann aber schon widerspiegeln, dass der Schössow Touristik Heerscharen an Kunden nur in der Region davongelaufen sein sollen.

    Ach ja,ich habe leider kein Impressum gefunden.

  26. 138.

    Sie können sich auf irgendwelche Gesetze, Versammlungen und Verordnungen berufen wie sie wollen. Fakt ist für mich und viele Andere, die Wissen, wie es dort mal ausgesehen hat und auch ne Ahnung davon haben, wie letztendlich negativ für die Natur die Landschaft verändert wird, dass dort KEIN Werk welcher Art auch immer in diesem Ausmaß etwas zu suchen hat. Und das hat nicht's mit “gefallen“zu tun. So viele verstehen den Hintergrund nicht, weil sie sich nicht informieren. Wenn mehr Menschen raffen würden, welche Schandtat dort stattfindet, hätten die wenigen Grünheider bessere Unterstützung.

  27. 137.

    Wenn Sie in Erkner aufgewachsen sind, erinnern Sie sich sicherlich auch daran, dass Grünheide wie erwähnt ein Standortkandidat für BMW gewesen ist, jedoch aus nicht näher bekannten Gründen ausgeschieden ist.

    In den Sinn kommen einen viele Dinge erst, wenn die konkret entstehen sollen. Wer dachte vor dem A10-Center bei Wildau schon an ein Einkaufzentrum oder bei vor Rolls-Roice bei Dahlewitz an Flugzeugtriebwerke?

  28. 136.

    Ich bin in Erkner aufgewachsen und wohne immer noch dort, also in unmittelbarer Nähe von Grünheide.
    Nie, aber auch niemals würde mir bei Nennung dieses Ortes in erster Linie das GVZ in Freienbrink in den Sinn kommen.
    Ganz anders verhält sich das bei den Menschen mit dem „T“ auf der Jacke. Sie pilgern überwiegend an Wochenenden oder Feiertagen nach Freienbrink, um der Umweltzerstörung zu huldigen.
    Jene verbinden Grünheide nicht mit der heimischen Wald- und Seenlandschaft, eher mit der Entwaldung dieses Gebietes, sowie der Schaffung eines gigantischen Industriekomplexes, in der falschen Annahme das Richtige für die Umwelt zu tun.
    Angesichts dieser maßlosen Umweltzerstörung und Einwohner von Erkner empfinde ich dabei eine gewisse Perversion.

  29. 135.

    GI steht nur in Klammern: "Industriegebiet (GI)"!
    Wer von den Grünheidern außer den viel später zugezogenen hat nicht gewusst, dass das Industriegebiet für ein Automobilwerk überplant wurde? War es nicht vielleicht eher so, dass man das verdrängt hätte ? Oder spekulierte man darauf, dass, wie der Rüdersdorfer an anderer Stelle andeutete, solch Ansiedlungen eher selten sind? Ich erinnere nochmals an mehrere öffentliche Anhörungen zur aktuellen Wasserverordnung, bei denen frühzeitig auch dank der Medien bekannt geworden ist, dass der B-Plan seine Gültigkeit behalten wird. Auch als seriöser Reiseveranstalter hätte man besser informieren können und sich nicht nur auf die Touristik-Eigen w e r b u n g verlassen dürfen. "Zimmer mit Brockenblick" heißt schließlich auch nicht, dass es nur ein paar Meter bis zum höchsten Gipfel des Harzes sind. In Bad Harzburg weiß man so etwas meist.

    Die Rodung des Waldackers war genehmigt worden, auch wenn Ihnen der OVG-Beschluß nicht gefällt.

  30. 134.

    Meine persönliche Meinung , vertritt nicht automatisch die Ansicht meiner Firma, genauso wenig, wie ein Geschäftsinhaber, zwangsläufig Geschäftsführer sein muss. Er kann auch Teilhaber (Mehrheitsanteil), mitarbeitend tätig und/oder namensgebend sein.

    Uns liegt nur der Auszug der Tourismusinformation Grünheide vor. Bis zur Herbstsaison, befand sich dort eine unberührte Natur. Welche Baumaßnahmen dort geplant sind, ist erst relevant, wenn die uns gegebenen Angaben nicht mehr stimmen. Wurde sofort nach Beginn der Rodungsarbeiten geändert und die Region aus dem Programm genommen, da eine sinkende Nachfrage zu verzeichnen war.

  31. 133.

    ...ich meinte natürlich ABERKENNUNG der umliegenden Landschaftsschutzgebiete..

  32. 132.

    "Die Gemeinde wirbt"-Erkner hat Stadtrecht. Der WSE wird abgemahnt weil man etwas mehr Wasser entnahm als gestattet. Kaum ist TESLA auf der Bühne-da tanzen die Puppen ganz anders. In Potsdam tanzt man um s Freudenfeuer und die Bürger hier haben mitzutanzenn ? Sind die Fachleute, die hier warnen, alle blöd ? Gerade Berlin sollte sich hier zurück halten. Die leben doch durch Brandenburger Wasser.

  33. 131.

    So etwas steht in keiner Zeitung und schon gar nicht in irgendwelchen ortsüblichen Blättern. Wer weiss schon, was GI heisst. Sie gehen immer davon aus, das jeder einen Abschluss im Bauwesen hat. Viele der Grünheider hatten keine Ahnung was sich dort ansiedeln sollte, wenn man von den bestehenden Gewerbegebiet ausgeht. Gegen die Entscheidung von Tesla hatte niemand eine Chance zu reagieren... da sind wir wieder beim Thema... Ankündigung im November ...kettensägen im Februar gerade mal VIER MONATE! Ohne Gutachten, ohne Baugenehmigung ... Recht und Gesetz??? Was kommt noch? Anerkennung der umliegenden Landschaftsschutzgebiete?

  34. 130.

    Ah Klaus S., dann hat es den Buchungsrückgang bei Ihnen also schon vor Jahren gegeben. Schließlich wirbt die Gemeinde Grünheide schon länger mit dem 300 ha Gewerbegebiet GI. Oder haben Sie das Ihren Kunden etwa verschwiegen so wie auch die Infos auf Ihrer Internetseite eher dünn sind.

  35. 129.

    Das ist genau der gängige Auszug, der uns als Informationsmaterial zur Reiseplanung vorliegt. Sie können sich sicher vorstellen, dass es einen sofortigen Buchungsrückgang gibt, wenn plötzlich eine Industriebebauung dort geplant ist . Der Veranstalter haftet im vollem Unfang, für falsche Angaben.

  36. 128.

    Auf der Internetseite der Gemeinde kann man, mit bereits kommuniziert, auch immer noch lesen:
    "I. Vorstellung

    Unmittelbar bei Berlin gelegen befindet sich das GVZ Berlin Ost Freienbrink.
    Hier verbindet sich die Nähe zur Großstadt, ihre vielen Verkehrswege und kulturellen Möglichkeiten mit der ländlichen Idylle Freienbrinks.

    Das GVZ Berlin Ost Freienbrink auf einen Blick:
    - 96 ha Nettoansiedlungsfläche
    - 300 ha Erweiterungsflächen
    - Planungsrecht: Industriegebiet (GI) und Gewerbegebiet (GE)"

    https://www.gruenheide-mark.de/seite/325086/gvz-freienbrink.html

  37. 127.

    Hier ein Auszug aus der Tourismusinformation Grünheide:

    Direkt vor den Toren Berlins, in einem von Seen und Flüssen durchzogenen Waldgebiet, liegt die Gemeinde Grünheide (Mark) mit ihren sechs Ortsteilen Grünheide (Mark), Hangelsberg, Kagel, Kienbaum, Mönchwinkel und Spreeau als traditionelles Naherholungsgebiet.
    Die Region Grünheide (Mark) bietet sich durch die Nähe zu Berlin als Ausflugsregion für Städter und Sportler besonders an und steht sowohl für entspannende als auch für aktive Tage in der Natur. Ideal lässt sich hier auch ein Erholungsurlaub im Müggelspree-Löcknitzer Wald- und Seengebiet mit einer Städtereise in die Hauptstadt Berlin oder nach Polen verbinden, wenn Fahrrad und Wanderschuhe einmal pausieren müssen.

    Lesen Sie hier irgendwo Industriegebiet?

  38. 126.

    Ach ja, und selbst die Menschen, die hauptsächlich an Wochenenden und Feiertagen an der Bau-Wüste ihre Merchandising-Produkte zur Schau stellen - sie wissen schon, die mit dem "T" an der Jacke - sind zum Teil der Meinung, dass keine weitere Rodung mehr nötig ist, "....denn das Grundstück scheint ja groß genug...oder...es sei auch schon sehr viel Wald gerodet worden...".
    Unter diesem Gesichtspunkt stellt sich einem, fast schon haarsträubend, die Frage, wer denn für diese Fehlinformation verantwortlich ist.
    Vielleicht können wir mal dort ansetzen, anstatt auf die Menschen (sinnbildlich) draufzuhauen, die die Ansiedlung von Tesla äußerst kritisch sehen.

  39. 125.

    Sie haben die Quelle zu dem von Ihnen behaupteten Vorkaufsrecht für "weitere hunderte Hektar" vergessen. Können Sie das bitte nachholen. Das Land Brandenburg als damaliger Grundstückseigentümer wird sicherlich damit einverstanden gewesen sein, dass Grünheide das Industriegebiet überplante, wenn es das Land nicht sogar angestoßen hatte.

  40. 123.

    Dann wüssten Sie aber auch wie Sie über solch eine Behörde urteilen würden, wenn diese unter den Vorwand eines "rechtstaatlichen Verfahrens", ohne Ihr Einverständnis, ihren Namen auf Peter ändern ließe.

  41. 122.

    Genau Herr neumann, man kann sich nämlich gar nichts mehr sicher sein. Die jetzige von Tesla erworbene Fläche war auch ein Landschaftsschutzgebiet. Wenn es denn so einfach ist ein Landschaftsschutzgebiet in ein Industriegebiet umzuwandeln, gehe ich davon aus, dass sich die Industriefläche weiter durch den Wald fressen wird, zusammen mit der benötigten Infrastruktur. Das habe ich in meinen Kommentaren schon immer zu Ausdruck gebracht. Umwandlung eines Wald und Seen Gebiet in ein Industriegebiet. Dessen Ausmaße heute für den normalen Bürger nicht abschätzbar sind. Denn dafür findet man keine Quellen. Erst geschaffene Tatsachen wie sie gerade stattfinden, werden den Endgültigen Beweis bringen. Dann ist es zu SPÄT!

  42. 121.

    Haben Sie eine Quelle für das Vorkaufsrecht? Die Behörde kann übrigens in einem rechtsstaatlichen Verfahren durchaus festlegen, dass ich sehr wohl Peter hieße wie auch das überplante Industriegebiet lediglich an ein LSG angrenzt.

  43. 120.

    Da haben Sie Recht, die GF4 wird riesengroß und wird sich mit den vordersten Plätzen der Top 10 messen lassen können.
    Im Übrigen hat sich Herr Musk das Vorkaufsrecht für weitere hunderte Hektar (meist) Wald sichern lassen, so dass es ein Leichtes sein wird, unter die Top 3 zu kommen.
    Nur, weiß das auch der „kleine Grünheider“?
    Gezieltes Herunterspielen von Größenordnung und Tragweite der GF4 durch Politik und Medien lassen den Anwohnern zu spät erkennen, dass seine durch Wald und Seen geprägte Umgebung Stück für Stück zubetoniert wird. Und wissen Sie was, das ist der Politik und den Medien egal, und Ihnen scheinbar auch.
    Hier wird mit brachialer Gewalt und riesigem Aufwand versucht, ein Stück Natur bzw. LSG in ein Industriegebiet umzuwandeln. Niedere Beweggründe, wie Macht und Gier, scheinen dies möglich zu machen.
    Und nochmal, das ist KEIN Industriegebiet. Sie heißen auch nicht automatisch Peter, nur weil Ihnen jemand ein Schild auf dem dieser Name geschrieben steht, umhängt.

  44. 119.

    Die Phenolbelastung geht in Erkner ja leider auch nicht weg, nur weil man sie schon einmal erwähnt hat. Ebenso der Salzeintrag nicht, der mit der Versiegelung des Geländes (Pumpeneffekt) grösser werden wird und die Sulfatbelastung der Spree, die mit geringerem Niederschlag / höherer Temperatur zunimmt. Alle Belastungen nehmen zu, so daß ich bei allem guten Willen nicht verstehen kann, weshalb eine weitere u.U. unkalkulierbare Belastung (UVP: "Betriebsgeheimnis"!) des Trinkwassers für Tesla riskiert wird, noch aus der östlichen Richtung, aus der das Grundwasser fließt und die bisher als einzige unbelastet war. Warum hat Brandenburg Tesla einen Standort angeboten, der aus so mannigfachen Gründen völlig ungeeignet ist? Wegen der guten Clubs in Berlin? Und warum dieses hastige Schaffen vollendeter Tatsachen? Damit endlich mal was fertig wird in Brandenburg? Welch hoher Preis wird für Fragwürdiges gezahlt - zudem noch von uns, den Grünheidern, und zwar unfreiwillig.

  45. 118.

    Sie sollten sich die Auflistung der "zehn größten Fabriken" anschauen. Dann werden Sie schnell feststellen, warum ich diese Objekte als Referenz ausgewählt habe. Die müssten nämlich auch unter den TOP 10 sein. Eien Autofabrik in der Größenordnung ist eben in der Tat nichts besonderes. Gaaannnz zufällig wurde genau für diesen Zweck ja auch schon vor langer Zeit ein Industriegebiet an exakt dieser Stelle rechtskräftig überplant.

  46. 117.

    Manchmal frage ich mich, was Sie hier für eine Funktion innehaben.
    Während hier jemand recherchiert hat, dass die Geländegröße der GF4 mit 3,0km² größer als das Gelände der Boeingfabrik in Everett, und das Gelände der Raumfahrtindustrie der NASA in New Orleans mit 3,4km² nur geringfügig größer als das Gelände der GF4 ist, sich dazu noch auf vertrauenswürdige Statistiken bezieht, kommen Sie nun mit Geländegrößen um die Ecke, die jeweils kleiner, allenfalls gleich groß sind, als das Gelände der GF4.
    Was soll das, Herr Neumann. Was stellen Sie hier in Frage und Warum? Möchten Sie die gigantische Fläche, die die GF4 beansprucht einfach nur Kleinreden? Und wiederum die Frage, Warum? Was haben Sie davon?
    Denken Sie allen Ernstes Herr Musk kauft einen Wald, – zu Ihrem Verständnis, mit Ihren Worten – einen minderwertigen dazu, um den Wald dort als Wald zu belassen. Herr Musk kann wunderbar, in seinem Auftrag, auf 916000m² Bäume fällen und Tiere töten lassen, warum nicht auch für den Rest?

  47. 116.

    Habe die Berichte, über die Probleme des Atommüllentlagers Asse und des Schachts Conrad über längere Zeit verfolgt. Bei beiden war man von der Sicherheit der Lager überzeugt und war doch über den äußerst schlechten Zustand der Fässer überrascht. Natürlich ist die Tragweite von entweichener Radioaktivität um einiges größer, als bei chemikalischen Verunreinigungen, dennoch kann es keine hundertprozentige Sicherheit geben. Ein winzigkleiner (Bau-)fehler reicht hier aus, eine Katastrophe auszulösen.

    Besonders tragisch finde ich, dass die Hinterbliebenen der an Blutkrebs Verstorbenen, es schwer haben, eine Entschädigung zu erhalten, da der direkte Zusammenhang , mit der radioaktiven Bestralung nachgewiesen werden muss. Es besteht überhaupt keine Notwendigkeit, Teile der Bevölkerung, so einem Risiko auszusetzen.

  48. 115.

    ERKNER ist bekannt durch die Bakeliteproduktion. Das Bindemittel ist Phenolharz. Davon hat man irgendwann volle Fässer entsorgt. Man hörte von Versenkung im Dämmeritzsee. Nicht verbürgt. Aber die Brunnen sind vergiftet ! Was kann allles bei TESLA geschehen ? Nicht voreilig NIX sagen ! Risikobetrachtung ist hilfreich. Wenn es auch nur 100 Pfähle sein sollten; die ragen ins Grundwasser. Das ist in 6-7 m zu finden und nix ist da statisch oder fix. Die enorme Absaugung durch den WSE hält alles in Bewegung. Wovon haben Sie eigentlich richtig Ahnung wenn sie nicht ablesen ?

  49. 114.

    Den Phenolbelastung durch die petroschemische Industrie der DDR und davor hatten Sie übrigens auch schon vor Monaten erwähnt.

  50. 113.

    Auf Maschinensucher.de weist die Liste der größten Fabriken allerdings erhebliche Lücken auf. Es fehlen darin z.B. VW Zwickau und BMW Leipzig mit jeweils rd. 2 km² sowie Mercedes in Sindelfingen und Rastatt mit knapp 3 km² wie auch das Werk von BMW in Dingolfing ähnlich groß ist etc.

    Haben Sie bedacht, dass der Produktionsstart(eher irgendwann als im Frühjahr) nur für die 1. Ausbaustufe angedacht ist?

  51. 112.

    Hier in den Kommentaren wird einem gerne auch ein (Model) X für ein Y vorgemacht wie nach aktuellem Kenntnistand bekanntlich auch nur noch mit 100 Pfählen gerechnet wird. Das teilte Umweltminister Vogel jedenfalls schon vor ein paar Tagen der Presse im weit von Frankfurt/O entfernten Potsdam mit und kann z.B. in der Berliner Morgenpost nachgelesen werden. Der RBB hatte aber immerhin darüber berichtet, dass bereits Fundamente als Flachgründung ausgeführt werden.

  52. 111.

    Richtigstellung: der Teil 1 der Gigafabrik bifindet sich nicht am Rand, sonder im Wasserschutzgebiet. Es wurden in rbb24-Foren zum Thema Schadstoffeintrag Isochrone erwähnt, die zeigen, daß die Hohenbinder Fasserfassung in 10 - 30 Jahren von Schadstoffen erreicht sein wird, die aus Nachlässigkeit, durch Hantierungsverluste und bei Havarien in das Grundwasser gelangen werden. Zusätzlich zum unvermeidbaren Eintrag von Schadstoffen (Arsen, Cadmium etc.) werden die 7.500 Pfähle, die für die Fundamentgründung im Gespräch sind, eine physische Barriere für den Fluß des Grundwassers sein. Eben aus diesem Grund ist es verboten, diese Schicht zu tangieren oder zu perforieren. Da der Antrag zur Fundamentgründung aber im trojanischen Pferd des geringeren Wasserverbrauchs ins LfU und an die Öffentlichkeit kommt, stürzen sich letztere lieber auf die gute als auf die schlechte Nachricht. Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Nichts wissen. Genehmigen nach § 8a BImSchG.

  53. 110.

    Die Fläche, die die GF4 mit 3km² schließlich beanspruchen wird, liegt zwischen der der Flugzeugfabrik von Boeing in Everett (2,8km²) und der der Raumfahrtindustrie der NASA in New Orleans ( 3,4km²), welche Platz 6 und Platz 3 unter den größten Fabriken der Welt einnehmen. Schaut man sich die avisierten Ausgleichsmaßnahmen an, schwant einem das gigantische Mißverhältnis. Produktionsstart soll lt. Minister Steinbach das erste Halbjahr des kommenden Jahres sein, ohne daß von Behörden und Politikern ein Gedanke an dieses Mißverhältnis verschwendet worden wäre, ohne daß die Einwendungen der Betroffenen gehört worden wären und ohne daß der Brandenburger Michel sich seine verschlafenen Augen gerieben hätte. Dabei sollten alle längst die Alarmglocken gehört haben ...

  54. 109.

    Sie haben entweder nix begriffen oder reiten weiter ihr lahmes Pferd um doch noch weiter zu kommen. Wenn ich als denkender Bürger hier vor einer extremen Schädigung der Natur warne hätte ich von ihnen erwartet, dass sie ehrlich alle Fakten durchdenken und gestehen, dass das ganze Genehmigungsverfahren so heiß gestrickt ist wie nirgends in Brandenburg. Ich weiß von dem Phenoleinbruch vor vielen Jahren ins Trinkwasser von Erkner u. Umgebung. Das läßt Glocken schrillen. Sie tun so als würde da ein Landschaftshygienebetrieb entstehen. Ich kann nur hoffen, dass nie etwas passiert was nachhaltig unser Trinkwasser vergiftet ! Lesekontrolle erfolgt.

  55. 108.

    Die im Konjunkturpaket beschlossene Förderung ist auf EV <40.000 netto beschränkt. Sofern Tesla nicht eine deutlich preiswertere Basisversion nachreicht, profitiert lediglich deren Model 3 davon. BEV wie der i.d.3 von VW oder die Peugeot 208e-Familie erhalten aber die höhere Förderung wie auch der Nissan Leaf oder der Renault Zoe.

    Ansonsten klingt hier auch wieder durch, dass es Ihnen ebenfalls weiterhin gar nicht um Grünheide im Speziellen, sondern wie vor Monaten in Ihren ersten Kommentaren zum Fabrikneubau im Industriegebiet um Elektroautos im Allgemeinen.

  56. 107.

    Es hieß doch wohl, dass man mit Ausbaustufe 1 beginnt; für jährlich 150 000 e-Mobile. Wenn die sich hier nur mit der erheblichen Steuergeldstütze verkaufen lassen ist doch was faul. Dieses Geld hätte man mal früher den benachteiligten Familien zukommen lassen müssen. Deutschland braucht kluge Kinder dringender denn je. ! Die sollen doch nicht alle nur Teslaspaßvögel werden.

  57. 106.

    Ach,hatten Sie es etwa akzeptiert,wenn ich Ihnen das Verbreiten von Fake-News nachgewiesen hatte oder versuchen Sie deshalb immer wieder mich als bezahlten Schreiber zu diffamieren? Wer will hier wohl wen vertreiben?

  58. 105.

    Wer wie Sie die Realität unterdrückt, der wird eines Tages Sein blaues "Teslawunder" erleben, Baut euren Schietkram gefälligst da auf wo man kein Trinkwasser gewinnt. Es ist doch so, dass die Brunnen Einugsbereiche haben; in Verbindung stehen und nur reines Wasser für Menschen produzieren. Plötzlich hat Tesla Probleme; was dann ? Vertreibt man dann die Altgrünheider ?

  59. 104.

    Herrn Neumann, sie sind ja immer noch dabei Unsinn zu reden. Merken sie nicht, dass ihnen niemand mehr zuhört. Ich frage mich, ist es ihr Ziel alle Leute von dieser Seite zu vertreiben. Darüber freut sich sicher Tesla, bloß es ist bestimmt nicht im Interesse von rbb24, dass sie die Leute von deren Kommentar-Plattform vertreiben. Dann können. Dann kann man die Seite auch einstampfen.

  60. 103.

    Nur weil Sie die alten Meldungen schon wieder vergessen haben und im Stau stehend so viel Zeit verplempern, dass Sie immer wieder nur schaffen, nur ein paar aktuelle Stichworte anderer aufgreifen, soll ich für Sie die Recherchearbeit leisten? Nicht Ihr Ernst!

  61. 102.

    Der Herr Neumann beantwortet Sachfragen nun mal nicht; er schwafelt unverständlich.-Themenwechsel--- Umkrempelei der Infrastruktur dort ist sehr kostenintensiv u. bindet Fachkräfte; die Fertigstellung der Straße von Henickendorf nach Strausberg lässt auf sich warten. Vormittags war die B1 Ri. Berlin zu; bis Tasdorf; nachmittags die Schnellstr. von Strausberg. Unfall. Wer konnte drehte um und flüchtete über Eggersdorf oder Refelde. Kostet alles Zeit und mehr Abgase. Tüchtige Planer in Brandenburg..?

  62. 101.

    Stöbern Sie einfach im Neuland in den alten Meldungen, auch tief in den Meldung zum Wasser lange vor Tesla.

  63. 100.

    Ausbaustufe 1 zeigte eine bebaute Fläche dicht an der A-10. Für zunächst 150 000 PKW / Jahr. War die Gießerei und Akkufertigung da impliziert ? Wo ist das Gaskraftwerk, die E-Station, die Leitungsmasten etc. Wo die Parkflächen ? Was ergab die Pfahlrammerei ? Was kostet die völige Umkrempelei der Infrastruktur und wie hoch ist der Gesamtwasserverbrauch wenn die angedachten Zuwanderungen alle dort wohnen u. leben ? Wieviele Pfähle will man wie tief rammen ? Wie kann das alles ein LfU genehmigen ? Was ist derren eigentliche Aufgabe ? Was sollten die schützen ?

  64. 99.

    Die Grösse dieser Fabrik ist seit November bekannt wie auch die Pläne von Shanghai altbekannt sind.

  65. 98.

    Gerade, weil Sie schreiben, Sie hätten Kinder, müsste Ihnen deren Zukunft, sehr am Herzen liegen. Unverständlich, dass gerade Sie - in Sachen Umweltschutz - mit so schlechtem Beispiel vorangehen und Sie Ihren Kindern/Enkeln so eine schlechte Perspektive hinterlassen wollen. So bin ich nicht erzogen worden. Schon in der Grundschule, haben wir den Wert der Natur, schätzen gelernt und konnten dort genau, die verschiedenen Baumarten bestimmen. Eine Kiefernplantage, mit einem Eichenwald verwechseln?
    Dafür hätte es ein ungenügend gegeben.

    Man kann durchaus in Elektroautos eine Zukunft sehen, aber nicht in ein Wasserschutzgebiet, aus dem die breite Masse, ihr Trinkwasser bezieht.

  66. 97.

    Wenn Tesla laut Ihrer Erinnerung gar kein so großes Gebietes bedurft hätte, warum wohl wurden bereits im November vergangenen Jahres Pläne bekannt, die etwas anderes aussagen? Wurden Sie von von Ihren Bekannten anders informiert als die Medien von Regoerungsseite?

  67. 96.

    Kann mich erinnern, dass unser MP äußerte, dass er nicht davon ausgegangen ist, dass Tesla ein so großes Gebiet in Anspruch nimmt. Einzelheiten sind konkret festgehalten. Die gegenwärtige "Förderungsinitiative mit Steuergeld" sollten Sie wie ich genauestens verfolgen. MP Söder aus dem Bayernland muss Ihnen doch Magendrücken bereiten ? Mal sehen was rbb24 daraus macht.

  68. 95.

    Sie brauchten mich auf keine Karte aufmerksam machen. Wir kennen inzwischen das ganze Elend dieses Vorhabens. Sie treten hier als Berliner so auf als wäre diese Teslabude an dieser Stelle absolut optimal und von den verantwortungsten Menschen zum Segen Brandenburgs ausgewählt. Trinkwasserprobleme gibt es nicht; alles gerichtlich geprüft und Höchstrichterlich abgesegnet. Wer wird zur Verantwortung gezogen wenn in absehbarer Zeit oder irgendwann eine Havarie da extreme Probleme bereitet ?

  69. 94.

    Entschuldigung, meine Wortwahl ist nicht korrekt. Trotzdem würde mich die Beantwortung der unter Kommentar Nr. 91 gestellten Fragen. Es geht doch letzten Endes um das Thema Tesla.

  70. 93.

    Da Sie mir geantwortet haben: Die Karte, auf die ich den Rüdersdorfer aufmerksam gemacht hatte, ist der Bebauungsplan. Im Entwurf der ersten Änderung ist flächig grün der Bereich dargestellt, der als Wald überplant werden soll. Direkt am Bahnübergang wird Tesla sicherlich nicht aufforsten.

  71. 91.

    Wie alle von Tesla verbreiteten Informationen ist die großmaßstäbliche Karte mit Tesla-typischen, Giga-großen, grünen Punkten auf vergleichsweise winzigen Landkärtchen, nicht geeignet sich ein Bild über das zu machen, was dort passieren soll. Die grünen Flecken können keinem bestimmten Ort zugewiesen werden. Dieses inhaltliche Manko hatten auch die sogenannten Antrags-Unterlagen von Tesla. Da konnte man alles und nichts hineininterpretieren. Sie waren also wertlos, wenn man eine konkrete Information erwartet. Es sollte verwirklicht werden, das jede Kompensationsfläche, genau benannt wird, man die Vorgeschichte erfährt, die genaue Lage der Fläche erhält und erläutert wird welche Maßnahmen in welchem Zeitrahmen dort durchgeführt werden sollen und was ebenso wichtig ist für welche Rodung sie als Kompensationsfläche dienen soll. Ein paar zusätzliche, fachliche Erklärungen als Beigabe wären auch nicht verkehrt. Eine Aufnahme in den Brandenburg-Viewer wäre zu empfehlen.

  72. 90.

    Umso mehr aufgeforstet wird und der wirtschaftlichen Nutzung entzogen wird, umso besser für unsere Natur. Da könnte man gleich im Havelland anfangen und tausende Hektar trockene Äcker in Mischwälder umwandeln. Da kann Elon Musk, gerne bei uns im Havelland neuen Wald schaffen. Aber mit Mischwäldern ist ja kein Geld zu machen. Also schön Alles weiter abholzen in Brandenburg - dann haben Wir es in Zukunft ,,Schön Warm und Trocken,,.

  73. 89.

    Die batterieelektrischen PKW sind, wie bereits damals dargelegt, allerdings auf absehbare Zeit die einzige Alternative, die in Stückzahlen verfügbar ist. Gerade weil ich Kinder udn auch noch einen weiten Weg bis zur Rente habe, halte ich es besser, bereits jetzt den Weg weg vom Verbrenner zu gehen als irgendwann in einer H2-Zukunft, die schon in 80ern nahe gewesen sein sollte und die den Primärenergiebedarf für den MIV auch noch gegenüber heute steigern würde.

    Die verlinkte Karte ist übrigens ebenso "Recht und Gesetz" wie Pfahlgründungen nur mit Genehmigung erfolgen dürfen.

    Ahnungslos dürfte der Ministerpräsident sicherlich nicht gewesen sein. Schließlich gibt es in den neuen Bundesländern Referenzstandorte.

  74. 88.

    Wer sich mit Recht und Gesetz belesen hat, der hat keine verlinkten Karten zu beachten. In Brandenburg sind Gesetze zum Schutz von Leben und Natur eindrucksvoll verschärft worden. Wer sich auch immer darüber hinweg gesetzt hat begeht Rechtsverfehlungen. Eindeutig ist benannt, dass Gründungspfähle da nicht zugelassen sind. Wie das alles zustande kam mit TESSLA ist nach wie vor streng geheim. So wie früher hier im "Real existierenden Sozialismus" . Warum schreiben Sie stets so verbogen ?

  75. 87.

    Herr Neumann, Sie sind ein Traumdeuter und weiter nichts. Ich halte lediglich ihre Batterieautos nicht für das Ende der Hochtechnologie. Kurios ist hier nun eine absehbare Stütze für Verbrenner und E-Autos. Logisch erscheint mir vieles aber das passt alles nicht in ihre Welt. Windenergie lehne ich nicht ab; nein; der richtige Anteil und niemals Verspargelung von Kulturlandschaften. So ein Ding neben dem Herkules; Wahnsinn. Tesla hat uns gezeigt wie man hier alles verdrehen kann. Sogar unser MP ahnte nicht welch Ausmaße diese Gigadingsda haben soll. Ich auch nicht. Wir haben zu DDR-Zeiten hier Stinkezementwerke und HF-in die Luft Ausbläser gehabt. Da ist Schicht im Schacht. Ein Stück weiter wäre für TESSLA auch Platz. Ganz ohne Trinkwasserprobleme. Nun reißen Sie sich endlich zusammen und verstehen mich. Haben Sie überhaupt Kinder ?

  76. 86.

    Die gerade erst wieder erneut verlinkte Karte liegt seit Dekaden offen auf dem Tisch. Falschspieler erkennt man allerdings an dem Fähnchen im Wind und daran, dass die spekulativ auf viele zufällig vorbei fahrende Züge aufspringen, weil die vorherigen Fehlversuche in einem Kopfbahnhof geendet sind.

  77. 85.

    Als der RBB die Zahlen geschrieben hatte, wetterten Sie vor allem ebenso wie zuerst auch Herr Kling gegen die Elektromobilität im Allgemeinen und auch gegen Windenergie als Teil der Energiewende. Erst als Sie erkannten, dass die aufgegriffenen Stichwörter in Leere führen, befassten Sie sich plötzlich mit anderen Details. Das deutet bei Ihnen darauf hin, dass es Ihnen gar nicht um Grünheide im Speziellen geht. Aber fällt sicherlich auch unter Glaubensfreiheit.

  78. 84.

    Industrie ist nicht gleich Industrie. Mehrere kleinere Betriebe am Rande der Autobahn sind etwas anderes als eine Giftfabrik bis ans Trinkwasserschutzgebiet. Wir spielen in Brandenburg mit offenen Karten. Hier ist nicht Wildwest !

  79. 83.

    "Anpflanzungen von Laubbäumchen in bereits bestehenden Kiefernbeständen" - Da kommt doch glattweg der Gedanke auf, dass die bereits vorhandenen Wildwuchsbäumchen als Neuanpflanzung ausgewiesen werden. Ich glaube Tesla nichts mehr.

  80. 82.

    Irgendjemand sprach allein von über vierzig Automobilwerken in der Bundesrepublik. Aber keine Panik: Die Standard so d heute anders als damals, als Sie mit Kerosin duschten.

    Ist übrigens praktisch, wenn man gefahren wird und nicht selber ins Lenkrad greifen muss. Dann weiß man zwar nicht so gut, wo Straßen ausgebaut werden, kann aber das Neuland betreten.

  81. 81.

    Interessant Herr Neumann, was sie wieder so von sich geben. Wie teuer ist nun ein ha nichtbepflanzte Waldfläche? Bestimmt erhält Tesla sogar einen Mengenrabatt. Das ist doch so bei dieser Größenordnung. Ein Wunder, dass der Konzern statt eine Verdreifachung der gerodeten Fläche das 10- oder 100- fache versprochen hat. Das kostet dann bestimmt gar nichts mehr? Was kostet dann nun noch der Hektar, wenn man ganz Brandenburg entwaldet? Bestimmt bekommt man dann noch etwas raus. Da schießt einem sofort wieder der Bolsonaro-Vergleich in den Kopf. Geht es ihnen auch so Herr Neumann?

  82. 80.

    Gerade einen Halbstarken erwischt, wie er einen jungen Straßenbaum abgeknickt hat. Drauf angesprochen, tat es ihm leid, er stellte das abgerissene Bäumchen wieder hin. Dachte nur, der hat das Prinzip "Ausgleichsmaßnahme" schon gut verstanden!
    Bleiben noch die offenen Fragen in die Runde: Wer bezahlt die Ausgleichsmaßnahmen? Tesla oder Landesbetrieb Forst?
    Was kosten die Ausgleichsmaßnahmen? Wann ist die Ausgleichsmaßnahme erfolgreich abgeschlossen?
    Wenn die Fabrik endgültig nicht genehmigt wird: Werden die Ersatzpflanzungen wieder rausgrissen?
    Wie wäre es mit folgender Ausgleichsmaßnahme: Pro Hektar abgeholzter Wald 10 Hektar aus der wirtschaftlichen Nutzung rausnehmen?

  83. 79.

    Da antworte ich Ihnen doch, dass mich in diesem Land nichts mehr überrascht. Wo auf der nun kleinen Welt gibt es noch ein derartiges Werk mit dem Gefahrenpotential ? Wann werden die 1. Schadstoffe das Grundwasser erreichen ? Wer darf dann von dort noch Wasser trinken ? Wer darf dann noch in Grünheide Wasser aus der Leitung trinken ? Warum sind SIE so bürgerfremd ? Wer bezahlt Sie ? Ab früh sind Sie hier aktiv. Sorgen Sie für ein sauberes Berlin; das ist Aufgabe genug. So sah es niemals in Ostberlin aus.

  84. 78.

    Soso, Sie ahnten es, dass auch Tesla jemanden beauftragt, die Ausgleichsmaßnahmen durchzuführen. "Tesla hat angekündigt, die Pflanzung von mehr Laubbäumen in bereits bestehenden Kiefernwäldern zusätzlich zu den neuen Wäldern zu bezahlen." schrieb beispielsweise der RBB im Januar, aber eben nicht, dass Tesla eigene Mitarbeiter losschicke.

    Tipp: Der Flächenpool des Landes steht nicht exclusiv nur Tesla zur Verfügung.

  85. 77.

    Ich ahnte es, dass Tesla nicht vorhat, die Neuanpflanzungen durchzuführen. Ein Vertrag mit der Flächenargentur Brandenburg dient dazu, Tesla zu entlasten. Die Bevölkerung sollte ein Anrecht haben, zu erfahren zu welchen Bedingungen die Flächen verscherbelt werden. Es sind immerhin ihre Steuergelder, die möglicherweise verschleudert werden.

    Ich weiß aus eigener Erfahrung wie schwierig und aufwendig es ist, in Brandenburg Wald neu anzupflanzen. Im Text oben sind einige Schwierigkeiten beschrieben. Wurden Tesla die zu erwartenden Aufwende plus der Inflationsrate für die Zeit bis der Waldzustand dem gerodeten Wald entspricht, in Rechnung gestellt? Außerdem verpflichtete sich Tesla nicht nur 147 ha sondern 302 x 3 ha = 906 ha aufzuforsten, was auch kein wirklicher Ersatz ist. Die Irreführung geht weiter. Auf dem bei Frankfurt befindlichen Acker erfolgte die Pflanzung bereits vor Teslas Bauankündigung. Können Neuanpflanzungen so mehrmals als Alibifuktion für Waldumwandlung dienen?

  86. 76.

    Sie sind offensichtlich immer noch überrascht, dass dort seit rd. zwei Dekaden ein Industriegebiet ausgewiesen ist.

  87. 75.

    Früher schrieben Sie "Bauland". Heute ist diese "auf eigenes Risiko" von TESLA so geschundene ehemalige Waldfläche bei Ihnen schon Industriegebiet. SALAMITAKTIK wie in der DDR.

  88. 74.

    Den Reptilien ist es in der Tat egal, welcher Baum in ihrem potentiellen Habitat wächst. Denen sind andere Dinge wichtiger, was Sie aber offensichtlich nicht akzeptieren. Deshalb gibt es in dem Industriegebiet auch nur wenige solcher potentiellen Habitate an den Waldrändern.

    Aktuell gültiger B-Plan:
    https://tinyurl.com/ybwdzyto

    Entwurf 1. Änderung:
    https://tinyurl.com/ybdmggwz
    "Fläche für Wald" ist darin ausgewiesen.

    Sie verwechseln immer wieder absichtlich die Grenze des B-Plan-Entwurfes mit der Grenze des Industriegebietes. Das ist weiterhin rd. 1000 m vom NSG entfernt.

  89. 73.

    Sie schreiben von Ängsten? Wieder eine Unterstellung von ihnen. Vor was oder wem? Ich kenne polnische Arbeitnehmer persönlich und zwar sehr gut. Ich kenne aber auch ihre vorliebe für langlebige Diesel denn der von ihnen angesprochene E hype lässt die Menschen in Polen nämlich kalt. NUR DARUM GING ES in meinem Kommentar. Und auch unter einer Kiefer lebt eine Eidechse sehr gut. Der ist es egal wie der Baum heißt. Im Winter kann man keine Reptilien zählen. Genauso wenig wie anderes Getier. Aber das können sie nicht wissen. Und noch etwas B Plan heißt “Bebauung“ und nicht Wachstum des WALDES. Also ist dort die Grenze. Ich habe es nach Ihren Wünschen auch schon mal mit Quellenangabe belegt, in welcher Entfernung sich die Bebauung zum Naturschutzgebiet befindet.

  90. 72.

    Hilft ja dem Brandenburger Programm der Umwandlung der Kiefern- in Mischwälder. Ich hoffe mal, dieses Programm wird dadurch nicht „verkleinert“.

  91. 71.

    Ihr Strausberger erlebt doch täglich, dass da am Straussee etwas nicht in Ordnung ist. Mir erzähle niemand es wäre nur Verdunstung durch die Hitzetage in 2018 / 2019. Seit wann sind die neuen Brunnen in Betrieb ? Was zieht man täglich für Wassermengen zur Trinkwasseraufbereitung dort ab ? Antwort dringlich erbeten.

  92. 70.

    Hauptsächlich Kiefern sind eine Wahrheit, die Ihnen ebenso wenig gefällt wie die nicht vorhandenen Reptilien, die Sie immer wieder in der Monokultur verorteten, aber nichtmals die Naturschutzverbände daran gleauben.
    Der breite gesellschaftliche und politische Konsens zur Elektromobilität ist Realität.
    Sie verwechseln zum x-ten mal bewusst die Grenze des Industriegebiete GI mit der neuen Grenze des in Änderung befindlichen B-Planes.
    Wer ist es nicht gelungen, Standort-Alternativen aufzuzeigen?
    Ich habe trotz deren Fleiß vor allem keine Angst vor polnischen Arbeitnehmern.

  93. 69.

    Wer verbreitet denn halbwahrheiten, Herr Neumann, wer versucht zu vermitteln, dass es sich um “wertlose“ Bäume handelt was sich schon selbst wiederspricht? Wer versucht ständig die BEV's in den Himmel der Erlösung zu heben um so vom eigentlichen Thema abzulenken und Waldbefürworter negativ als Teslagegener darzustellen? Wer behauptet denn, entgegen der Darstellung der ersten Änderung des B Plan, das das Naturschutzgebiet LÖCKNITZTAL weiter als 40 Meter entfernt wäre? Wer behauptet,es gäbe keine Alternative, wo sich doch so viele über TOTE Äcker in Brandenburg, und bestimmt auch an der A10, aufregen (und selbst der Meinung sind, dafür noch mehr Wald zu opfern?) Und nun, wo jeder weiß, das unsere Osteuropäischen Kollegen lieber Sparsame Diesel, zumeist älteren Baujahr fahren, bewundern sie deren Bereitschaft für einen Arbeitsplatz mehrere Hundert Kilometer zu fahren? Ihnen ist wohl nichts zu schade. Tesla hätte von vornherein ein vernünftiger Standort angeboten werden müssen, zb auch Pol

  94. 68.

    Ist es ein Unterschied, ob man ein bekanntes Unternehmen vergrault oder ein anderes?

    Es werden keine Arbeitsplätze bei Tesla geschaffen! Die Zahl , der durch die Wirtschaftskrise entfallenden Arbeitsstellen wird gegebenenfalls von Tesla aufgefangen, der Rest mit abgeworbenen Fachkräften besetzt. Von einer Arbeitsplatzschaffung spricht man nur, wenn die Zahl der zusätzlichen Stellen, über denen der angebauten liegt. Ist in der Größenordnung hier nicht der Fall.

    Falls Sie Arbeitsuchend sind, noch immer stehen in einigen Berufsfeldern , zahlreiche unbesetzte Arbeitsplätze zur Verfügung. Außerdem könnten weitere Stellen geschaffen werden, wenn es interessierte Bewerber dafür geben würde.

  95. 67.

    Ist es ein Unterschied, ob man ein bekanntes Unternehmen vergrault oder ein anderes?

    Es werden keine Arbeitsplätze bei Tesla geschaffen! Die Zahl , der durch die Wirtschaftskrise entfallenden Arbeitsstellen wird gegebenenfalls von Tesla aufgefangen, der Rest mit abgeworbenen Fachkräften besetzt. Von einer Arbeitsplatzschaffung spricht man nur, wenn die Zahl der zusätzlichen Stellen, über denen der angebauten liegt. Ist in der Größenordnung hier nicht der Fall.

    Falls Sie Arbeitsuchend sind, noch immer stehen in einigen Berufsfeldern , zahlreiche unbesetzte Arbeitsplätze zur Verfügung. Außerdem könnten weitere Stellen geschaffen werden, wenn es interessierte Bewerber dafür geben würde.

  96. 66.

    Für Was, soll es noch nicht zu spät sein ??? Das man für 3 Quadratkilometer Brandenburger Wald an der A10, Zigtausende Arbeitsplätze und ein weltweit bekanntes Unternehmen auf,s Spiel setzt und vertreibt ?

  97. 65.

    Arbeitsplätze und Industrie-Unternehmen gehören ins Berliner Umland, an die Bundesautobahn A10. Dort wo die Mehrheit der Einwohner lebt, dort gehören auch die Arbeitsplätze hin. Dafür einen Quadratkilometer Nutzforst zu roden, ist doch wohl ein guter Tausch.

  98. 64.

    Na wenn Karl Marx neue Arbeitsplätze in Oder-Spree schafft, dann wird ja garantiert Alles gut. Dann können Wir Steuerzahler, ja unsere Fördergelder für Ostbrandenburg einsparen. Das können Sie gleich mal, der Landesregierung melden, das jetzt Karl Marx, für Alles verantwortlich ist und neue Arbeitsplätze schafft.

  99. 63.

    Wie sagt die Landesregierung doch sehr oft: den Osteuropäischen Markt erschließen - die Infrastruktur in Richtung Osteuropa muss ausgebaut werden ! Da ist der Standort am östlichen Berliner Ring, unschlagbar- Alternativen gibt es dafür, dann natürlich Keine. Obwohl Ich persönlich diesen Standort besser finde, als zum Beispiel: die Lausitz, Uckermark, oder Prignitz. Die meisten Brandenburger und Berliner, wohnen unbestreitbar in oder um Berlin, also gehören im Berliner Umland, auch Neue Arbeitsplätze hin und nicht in irgendwelche Randregionen. Der östliche Berliner Ring, ist nunmal zum Pendeln gut geeignet, genau wie der BER und die Gewerbegebiete im Raum Ludwigsfelde. Aber wäre doch in Uckermark und Lausitz, genau das Selbe. Und Jeder emfindet die Natur vor seiner Haustür, als das Wichtigste auf dieser Welt.

  100. 61.

    Eine Vollbeschäftigung ist nie das Ziel im Kapitalismus. Kann jeder schon bei Karl Marx nach lesen.

  101. 59.

    Das ist ja nichts Neues! Eine Stellenbesetzung , mit ausländischen Arbeitnehmer, gestaltet sich einfacher, als mit deutschen. Der Osteupäer ist lernfähig, mobil und nimmt jeden Arbeitsplatz. Genau deshalb wird auch auf Gedeih und Verderben, am Standort Grünheide festgehalten. Es wird mit einer Vielzahl von ausländischen Fachkräften gerechnet.

    Es gab auf dem gerodeten Gelände, auch eine Vielzahl von Laubbäumen - bevorzugt Eichen - nur wird dieser Umstand bewusst verschwiegen und den Leuten . eingeredet, es handelte sich um minderwertiges Kiefernholz. Neben Kiefern, sind zahlreiche Laubbaumarten und Dornengewächse, in Ostbrandenburg heimisch. Den nächsten Urlaub, unbedingt in Ostbrandenburg verbringen, vielleicht auch , mit einem osteuropäischen Stadtführer? Scheint Deutschland besser zu kennen, als Einheimische!

  102. 58.

    Berlin und direktes Umland haben ca. 5 Millionen Einwohner. Die Arbeitslosigkeit liegt noch lange nicht bei Vollbeschäftigung. Da wird jedes neue Gewerbe-bzw Industriegebiet an der A10 benötigt. Jeder neue Arbeitsplatz in Berlin oder im Umland ist wichtig.

  103. 57.

    Wenn neue Arbeitsplätze in der Lausitz geschaffen werden, werden die genauso durch unsere Nachbarregionen und Nachbarländer besetzt. Der Brandenburger ist da eine aussterbende Spezies.

  104. 56.

    Wir brauchen dringend Arbeitsplätze in Brandenburg, damit nicht alle nach Berlin pendeln müssen. Tesla wird der Vorbote für weitere Unternehmen sein die sich um Berlin ansiedeln werden. Vom Pilzesammeln, Joggen und Gassigehen wird man nicht satt.

  105. 55.

    Wenn man sich aber die Argumente der Fabrik-Gegner anschaut, würden die meisten auch an jedem x-beliebig anderen Standort gelten. Wer z.B. mit der Nähe zu Biotopen argumentiert, würde dies ebenso an jeder an jedem anderen hypothetischen Standort tun, weil derjenige nicht verstanden hat, dass die weit verbreitet sind. Wer BEV grundsätzlich ablehnt, dem dürfte es egal sein, wo die tatsächlich gebaut werden. Die Halbwahrheiten würde derjenige zu jedem Standort im Sendegebiet des RBB hier verbreiten. Viele haben die langjähirge Diskussion mit mehreren öffentlichen Anhörungen etc. zur Wasserverordnung schlicht verschlafen oder sind vielleicht erst später zugezogen. Diejenigen, die Angst vor polnischer Überfremdung oder deren Fleiß (s. Thomas Freitag) haben, haben nicht mitbekommen, dass die sehr mobil sind, aber auch bereit sind, umzuziehen. Belustigend diejenigen, die wie Otto Suhrbier Erholung an der Autobahn suchen etc.

  106. 54.

    Ludwigsfelde und Umgebung hat schon mehr als genügend Gewerbe-und Industrie-Gebiete. Jede neue Ansiedlung, zieht nur neue Pendler nach sich. Neue Ansiedlungen, sollten mal mehr in Richtung Westen entstehen- in Richtung von Brandenburg an der Havel zum Beispiel. Da würde das Pendeln von Osteuropa schon deutlich erschwert werden und die Mitarbeiter müssten sich vor Ort auch ansiedeln. Ludwigsfelde/Großbeeren, BER, Grünheide, ist doch Alles nur für Pendler ausgelegt. Jeder 2. Arbeitsplatz, geht doch unserer Region verloren.

  107. 53.

    Danke “auf Achse“, so ist es. Es ist einfach der falsche Standort. Ich hoffe immer noch, dass diese Erkenntnis rechtzeitig bei den richtigen Leuten ankommt.NOCH ist es nicht zu spät...

  108. 52.

    Sehen sie, @Alfred Neumann bekommt in seiner Grünheide Blase einfach nicht mit das die meisten gar nichts gegen Tesla haben,. Nur der Standort des Werkes ist der Falsche.

  109. 51.

    Der Wert des Kiefernholzes ist im vergangen Jahr deutlich gesunken. So meldete das Statistische Bundesamt einen Preisrückgang bei Kiefernholz von 2018 auf 2019 um 10 %.

  110. 50.

    Welcher Bösewicht hat die den dann vor dem Anrücken der Havester und Kettensägen so schnell gehoben, dass die kaum zu sehen waren?

  111. 48.

    Dann ziehen sie doch nach Berlin oder Ludwigsfelde. Das GIGA Werk soll in einer der letzten zusammenhängenden Waldgebiete entstehen. Ist das nicht's mehr Wert?

  112. 47.

    Tesla kann ja sein Werk bauen-nur; ist dies wirklich der beste Ort ? Irgendwie müssen die was von früheren BMW-Plänen erfahren haben und die hiesigen Prüfer erinnerten sich auch daran. Fix 4 Akten durchgearbeitet und der schlimme Rest offenbarte sich erst so richtig als Pfahlgründungen sich als erforderlich rausstellten. Ehe dann die gesamte Infrastruktur teslafreundlich umgestaltet ist vergehen Jahre. Richtung ZOSSEN gäbe es viele Probleme nicht. Die Berliner Betriebe können ohne Pendler aus dem Umland zu machen.

  113. 46.

    Genau: Pilze sammeln ist das Wichtigste. Was brauchen Wir Arbeitsplätze an der A10. Da pendeln Wir doch lieber jeden Tag mach Berlin und meckern dann über volle Züge.

  114. 45.

    WIR, das sind die Brandenburger, die dieses Gebiet wirklich kennen. Pilzsammler achten auf alles. In den ausgelichteten Altbeständen wuchsen sehr wohl Laubbäume; wenn auch noch meist klein. Wild gewachsen. In den noch viel zu eng stehenden Baumreihen-so 12-15 Jahre alt und noch lange nicht "hiebreif" fehlte das Licht. Nun kommen Sie aber mal zur Ruhe. Sie bekommen ja diese Betonbude so dicht am Löcknitztal. Sorgen Sie lieber für ein sauberes Berlin.

  115. 44.

    Den abgetragenen Oberboden, hätte man wahrscheinlich in ausgelaugte Äcker und Felder einarbeiten können um neue Flächen zur Aufforstung zu erhalten. Wenn aber zu viel Nadelwald dabei war, bringt das wahrscheinlich auch nicht so viel. Brandenburger Böden sind meist trocken und nährstoffarm. Da fehlen mal wieder große Feuchtgebiete in Brandenburg- die hat aber schon der ,,Alte Fritz,, für die Landwirtschaft entwässert und damit zerstört.

  116. 43.

    Die Ausgleichsflächen stellt der Verkäufer des Grundstückes zur Verfügung. Der hält für die Kompensationsmaßnahmen einen Flächenpool bereit. Vielleicht werden Sie ja dort entlang des Ringes fündig:
    https://www.flaechenagentur.de/s/cc_images/teaserbox_2475247800.png

  117. 42.

    Streitpunkt Alter des abgeholzten Waldes: Soweit ich mich entsinne, wurde per Twitter verbreitet, die Bäume wurden 2002, also erst nach Ausrufung des "Industriegebietes", zur Kartonherstellung angepflanzt.
    Nun sind selbst Kiefern ja nach 18 Jahren nicht "hiebreif", um den Begriff aus der Mottenkiste der Waldwirtschaft des 18. Jahrhunderts mal zu verwenden.
    Wer irrt denn nun bezüglich des Alters der Bäume? Und warum irrt derjenige?

  118. 41.

    Falls die Ausgleichs-Flächen nicht reichen - demnächst kommen ja noch weitere Abholzungen dazu - ich könnte in meinem Garten auch noch 10 qm bereitstellen, dort könnte ebenfalls noch ein Baum gepflanzt werden.
    Bei der Gelegenheit - was kosten denn die Ausgleichsmaßnahmen überhaupt? Und sind sie schon bezahlt?
    Oder sind sie gar im Kaufpreis für das Baugelände inklusive?

  119. 40.

    Laut RBB-Brandenburg aktuell vom 27.5. wird der Laubbaum-Anteil auf den 48 aufzuforstenden ausgelaugten Ackerflächen nicht mehr als 50% betragen können, mehr geben die Böden leider nicht her. Da muss dann doch wieder die Kiefer ran! Es sollen dort aber Bäume wachsen können, wenn ordentlich bewässert wird.
    Für mehr hat es leider nicht gereicht.
    Wo sind denn eigentlich die 30 cm Oberboden geblieben, die auf dem Baugelände in Grünheide abgetragen wurden? Die könnten doch auf den Ersatzflächen aufgetragen werden, um die dortigen Böden aufzuwerten. Wurden aber sicher schon anderweitig einer gewinnbringenden Verwertung zugeführt, obwohl alle bisherigen Baumaßnahmen für die Fabrik erst vorläufig und widerrufbar genehmigt wurden...

  120. 39.

    Wir? Pluralis majestätisch? Die meisten jungen Laufbäume, die Sie dort immer wieder gesehen haben wollen, haben sich allerdings erfolgreich nicht nur den Kameraleuten und Fotografen entzogen. Nur wenige waren so eitel, sich ablichten zu lassen oder Herr Kling zu zeigen.

    Der brandenburgische Kurfürst hat sicherlich auch durch die Attraktivität seiner Residenzstadt und deshalb wichtigsten Stadt Brandenburgs die Kommerzialisierung der Wälder bestärkt. Die geldgeilen Brandenburger exportierten aber auch viel Holz und machten so schnell den Mischwäldern mit dominierenden Eichen und Buchen den Garaus und kultivierten fast nur Kiefern. Die Bürger rund um den Hambi waren schlauer - bis die Rheinbraun kam.

  121. 38.

    Da sich Ackerland in Brandenburg, durch die langjährige Verdichtung, schlecht aufforsten lässt, hätte man bestimmt einen ausreichend großen trockenen Acker am Berliner Ring gefunden. Aber wahrscheinlich geht es in Brandenburg, um die Zerstörung immer neuer Naturräume. Man ist nicht in der Lage, Landwirtschaftliche Monokulturen zu renaturieren und gleichzeitig kann man diese Agrarflächen, noch nicht einmal in Industrie-Flächen umwandeln. Wir vernichten neuen Wald, sind aber nicht in der Lage, ökologisch nicht sehr wertvolle Äcker als Gewerbe-bzw. Industrie-Flächen umzuwidmen.

  122. 37.

    Herr Busneumann, der "Waldacker hiebreif" ? Sind Sie des Teufels ? Wir kennen die Jungbäume, die sollten noch viele Jahre wachsen. Was wäre Berlin ohne Brandenburg ? Fußbodenlose Elendswohnungen. Erst mal BASTA. TESLA klaut uns Wasser, dass hier im Untergrund schon so rar ist. Die Berliner Abwässer gelangen zwar gereinigt in die Oder; letztlich Ostsee. Trinken SIE die doch vor Ort. Tesla ist hier so daneben; wir sind wasserarm. Trotz der vielen Gewässer.

  123. 36.

    Guter Tipp! Dort sieht man wie auch auf den Bilder des RBB allerdings dann doch fast nur preussische Kiefern in Reih und Glied. Selbst Herr Kling hat nur vereinzelten Wildwuchs und ein kleine Insel mit Laubbäumen vorgefunden. Des Großteil des Kiefernbestandes ist zudem noch ein paar Jahrzehnte älter und der Waldacker deshalb über weite Teile hiebreif.

  124. 35.

    Es geht hier um den Wald. Da den Tesla Anhängern wenig Argumente bleiben ausser Arbeitsplätze und Kapital Ansiedlung (für wen auch immer) musste ein Feindbild her. Fahren sie nach Grünheide und machen eine Wanderung durch die Wunderschöne Natur. Dann werden sie verstehen, warum sich viele für den jetzt noch vorhanden Wald einsetzen. Selbst bekannte Schriftsteller haben die Gegend um Grünheide geschätzt. Übrigens sind es am Ende zusammen mit Ausbau der nicht vorhanden Infrastruktur (ausser dem Berliner Ring) über 300 Hektar(!) Wald, der dem Irrsinn zum Opfer fällt. Plus der Gefahr ein wichtiges Trinkwasserschutzgebiet zu verseuchen... Mit ein bisschen mehr Willen hätte man, auch am Berliner Ring, einen passenderen Ort gefunden.

  125. 33.

    Ich habe das Gefühl, daß das alles hier eine Scheindiskussion ist. Hier geht es doch gar nicht um Wald oder Nicht-Wald, Naturschutz/Trinkwasserschutz etc., sondern lediglich um Pro und Contra Tesla/Ami/Musk. Ich bin mir sicher, daß die meisten Kommentatoren mit Verbrennungsmotoren durch die Gegend fahren, die ebenfalls auf irgenwelchen Fabrikgeländen - auf denen vormals Natur war - zusammengebaut wurden. An den Berliner Ring, der quer durch das Gelände verläuft, haben sich wahrscheinlich auch die meisten hier gewöhnt.

  126. 32.

    Bedenken Sie , dass es in Deutschland - auch in Brandenburg - einen akuten Fachkräftemangel gibt! Durch die Corona-Krise fallen zwar viele Arbeitsplätze weg, dennoch stehen in vielen Berufsfeldern mehr freie Arbeitsstellen zur Verfügung, als je besetzt werden können. Durch Tesla werden viele arbeitslose Fachkräfte eingestellt oder verbliebene , von anderen Firmen abgeworben, keinesfalls nur neue Stellen geschaffen.

    Eine Dringlichkeit kann also angezweifelt werden.

  127. 31.

    Lieber "Sander", immer wieder dieser Blödsinn, der heir verbreitet wird. Wann hätten denn rund 50 bis 70 Jahre alte Kiefernbestände angepflanzt werden sollen? Und wenn, dann stünden sie in einer Reihe. Ein Blick auf die Fällvideos der Grünheide genügt, um festzustellen, das es eben NICHT angepflanzte Bestände waren. Außerdem wurden die Wälder bereits umgeforstet und mit Laubbäumen durchsetzt.

  128. 30.

    Wenn die Bauphasen verschieden ( gestorben ) sind ist das für Sie bestimmt ein Trauerfall ? Aber; bevor man hier den Heinitzsee leer pumpte hatten wir hier eine "Grüne Kehle". Große Kastanienbäume, Buchen, Pappeln-so groß wie die in Buckow-Märk. Schweiz. Überall Fliederbüsche um den Glockenturm. Sportplatz "Hohe Halde" , unsere EOS etc.-Tagebau-Zementproduktion heißt CO2-Produktion.

  129. 29.

    Kiefernmonokulturen und Agrarmonokulturen und Monokulturen bestehend aus Windrädern sind typisch für Brandenburg.

  130. 28.

    Sie sind dabei so lange in den Diskussionen dabei und wollen immer noch nicht die Pläne von Tesla kennen?

    In den Kommentaren ist ein solcher sehr aktiv und wendet sich jetzt, nachdem er zunächst den Nutzen von BEV angezweifelt hatte, anderen Dingen wie die Bezahlung des Grundstückes, der Wiederaufforstung, einer permanenten Negierung des gültigen B-Planes und zunehmend anderen, immer wilderen Geschichten zu, um diese Fabrik zu verhindern.

    Wenn bei Ihnen die Straßenbahn fährt, warum haben Sie dann noch ein Auto, mit dem Sie an die Ostsee fahren und das auch gerne bei -20 °C?

  131. 27.

    Also doch ein Trauerfall ? Kapiert ? Sagen Sie es dem Leser doch konkreter: Die Waldabschlachtung geht weiter; es ist hier "nur" die 1. Ausbaustufe in Angriff genomen.

  132. 26.

    Sie haben in dem kurzen Satz nur Fehler. Gegner der Elektromobilität gibt es ja kaum. Diese Gigafabrika entsteht nur an falscher Stelle. Der Ami macht wie immer was er wil und wir sollen Beifall klatschen ? So richtig Ökologie werden Sie wohl nie verstehen. Übrigens; unsere schicken Transtech-Bahnen fahren stromsparender als die alten Tatrabahnen. Man ist elektromobil unterwegs. Ohne Akkulast. Auch bei -20° !

  133. 25.

    Es gab in Grünheide aber gar keinen Schaden. Dort wurde Nutzholz abgeholzt was früher oder später sowieso der Säge zum Opfer gefallen wäre. Dafür wurde der Kiefernwald gepflanzt.

  134. 24.

    Die Angaben beziehen sich auf verschiedenen Bauphasen.

  135. 23.

    Kiefernmonokulturen sind in der Tat typisch für Brandenburg. Das liegt aber daran, dass die natürlichen Mischwälder mit dominierenden Laubbäumen zu Gunsten des schnellen Geldes sind in kommerzielle Waldäckern umgewandelt worden.

  136. 22.

    Wer von hier mit der TRAM88 nach Friedrichshagen fährt, der erkennt in den ausgelichteten Kieferbeständen überall Laubbäume. An einer Stelle war eine komplette Laubbaumanpflanzung lange Zeit eingezäunt. Wegen Vermeidung von Wildtierverbiss. Fährt man mit dem PKW darf man nicht träumen. Da bekommt man vieles nicht mit.

  137. 21.

    Da haben Sie vollkommen recht mit der Aufforstung. Ich fürchte das Co² wird allerdings in Mengen erst so in 50 Jahren oder später gebunden.

  138. 20.

    ...in dem Zusammenhang ist auch hoch interessant der Artikel zur Pfahlgründung und den Bodenschichten inklusive Wasserversorgung. Jawohl, das ist das Salz was gefehlt hat, es bringt Würze in dieses Teslageschäft, der sinnlosen mit Batterie betriebenen Autos. Ergänzung Brandenburg ist typisch für die Kiefer. Man kann sie ja stehen lassen und muss sie nicht Fällen...

  139. 19.

    Also ich finde es eine gute Sache, dass Tesla neue Bäume angepflanzen lässt. Da sollte sich mal die Firma bzw. Rathaus ein Beispiel daran nehmen, die in der Herrstrasse die Bäume gerodet haben.

  140. 18.

    Wieso steht in diesem Beitrag 150 ha Kiefernwald....... war nicht in alten vorangegangenen Beiträgen immer nur von 90 ha die Rede?? Habe ich da etwas nicht gelesen, mitbekommen oder spricht man hier schon wieder nur mit Halbwahrheiten????

  141. 17.

    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, dass Tesla Arbeitsplätze schafft und damit auch Steuern reinbringt?

    Ich denke, Brandenburg kann es gebrauchen.

  142. 16.

    "Anfang des Jahres hat der US-Elektroautohersteller Tesla 150 Hektar Kiefernforst in Grünheide für seine geplante Fabrik fällen lassen."

    Meines Wissens waren es 90 Hektar. Steht auch so im verlinkten Artikel. 150 Hektar sind insgesamt geplant.

  143. 15.

    Man darf nicht vergessen, dass Tesla in Brandenburg Arbeitsplätze in einer nicht zu unterschätzende Zahl schafft, die in Brandenburg DRINGEND benötigt werden.

    S ein Ding hat immer zwei Seiten.

  144. 14.

    Da haben Sie vollkommen recht mit der Aufforstung. Ich fürchte das Co² wird allerdings in Mengen erst so in 50 Jahren oder später gebunden.

  145. 13.

    Gut gebrüllt Löwe! Jedes Jahr werden in Brandenburg ca. 1000 bis 2000 ha Wald umgebaut. Unsere Vorfahren haben den Wald, den wir jetzt haben angelegt. Viele Flächen sind nach dem Krieg entstanden und die Menschen hatten damals bestimmt andere Sorgen, als Mischwald anzulegen. Kiefern sind in Brandenburg typisch, allerdings in Mischung mit Eichen und Birken. Brandenburg kann man nicht mit Mecklenburg oder Bayern vergleichen. Wir haben andere Böden und haben leider viel weniger Niderschlag als andere Bundesländer. Es gibt keinen Industrieholzwald, totaler Blödsinn. Sägeholz von der Kiefer geht ins Ausland, weil es gutes Bauholz ist! Gehen Sie mal in den Baumarkt und versuchen Kiefernbauholz zu kaufen. Aber ist ja nicht so schlimm, kaufen wir halt Holz aus dem Tropenwald! Besitz verpflichtet, es gibt nicht nur Großwaldbesitzer sondern viele kleine. Zur Pilzzeit ist der Kiefernwald heiß begehrt, da kommen die Städter zum Pilze sammeln und hinterlassen oft ihren Müll.

  146. 12.

    Es werden täglich zig ha Waldäcker abgeerntet und anschließend neu kultiviert. Konsequenterweise müssten Sie deshalb ein Ende der kommerziellen Waldwirtschaft in Brandenburg fordern, die über Jahrhunderte die Natur zurückgedrängt hatte.

  147. 11.

    Mein Artikel von 08:28 Uhr würde von mir im Bericht über die "Wippe" geschrieben. Was er hier zu suchen hat erschließt sich nur den rbb|24-Moderatoren. Der Artikel selbst ist nicht mehr zu sehen. Möglicherweise korrigiert rbb|24 dieses Versehen.

  148. 10.

    Sie haben sich als Jäger disqualifiziert. In den Spargelanpflanzungen findet sich kein Wild.
    Als Waldheger sind Sie ebenfalls ungeeignet, Die Borkenkäfer sind in Mischwäldern nicht zu finden.
    Aber, wenn bei der Neuaufforstung auf den Klimawandel geachtet wird können passenden Bäume Abhilfe schaffen.
    Als Naherholungsgebiet eignen sich derartig platte Nutzholzgebiete ebenfalls nicht, in Berlins Umgebung gibt es sehr viel bessere Gebiete.

  149. 9.

    Na ja, 7 ha stehen noch in Frage, aber statt 150 ha zusammenhängende "Kiefernplantage"(Senatorin Pop!!!), jetzt da etwas Wald und dort etwas Wald. Wahnsinnig "gut"!!!!

  150. 8.

    ... klingt mehr als zynisch, die ersten beiden Kommentare, denn die frische Luft gibt es erst in 20 bis 30 Jahre...

  151. 7.

    Eine Schande, dass Tesla kommen muss, um kahle Kiefernpinne oder kahle Flächen in Brandenburg zu Mischwäldern "aufzubauen". Das ist die Aufgabe eines jeden, der Wald besitzt (Besitz verpflichtet!), also der Privaten ebenso wie des Landes/Staates. Und Kiefern sind NICHT Brandenburg-typisch. Deutschland war von Mischwald überzogen. Und da hat die Erde sich nicht gedacht, ausgerechnet Brandenburg sparen wir aus und lassen dort nur Industrieholz (Kiefern) wachsen!

  152. 6.

    Eine Schande, dass Tesla kommen muss, um kahle Kiefernpinne oder kahle Flächen in Brandenburg zu Mischwäldern "aufzubauen". Das ist die Aufgabe eines jeden, der Wald besitzt (Besitz verpflichtet!), also der Privaten ebenso wie des Landes/Staates. Und Kiefern sind NICHT Brandenburg-typisch. Deutschland war von Mischwald überzogen. Und da hat die Erde sich nicht gedacht, ausgerechnet Brandenburg sparen wir aus und lassen dort nur Industrieholz (Kiefern) wachsen!

  153. 5.

    Und wo sind jetzt die Fledermäuse? Ausnahmegenehmigung, hört sich so an als wenn da was mit dem Bau noch nicht im Reinen ist.

  154. 4.

    Natürlich sind die Ausgleichspflanzungen zu begrüßen. Sie kompensieren aber nicht den durch die Rodung in Grünheide entstandenen Schaden, denn
    - sie befinden sich verstreut, bilden nicht ein zusammenhängendes Gebiet, wie es etwa zur Erhaltung von Wildtierbeständen nötig ist,
    - sie liegen überwiegend entfernt von Berlin und kommen, anders als Grünheide, nicht als Naherholungsgebiet für Berliner in Betracht,
    - sie befinden auf Gelände, das eh schon Grünland gewesen ist; von Ausgleich kann nur dann die Rede sein, wenn Gewerbe- oder Verkehrsflächen umgewidmet werden, wenn vorhandene Versiegelung entfernt wird.

  155. 3.

    Also muschemusche buhbuh. Ist eben leichter was kaputt zu machen. Und wenn es nicht klappt mit der Aufforstung wird eben auf Kosten des Steuerzahler weiter experimentiert oder es wird eben die Aufforstung fallen gelassen. Und damit wären etliche Hektar Wald vernichtet worden.

  156. 2.

    Oh Gott, wenn das unsere sogenannten Grünen Umweltaktivisten sehen haben die glatt einen Grund weniger gegen Tesla zu hetzen.

  157. 1.

    Das dürfte Salz in der Wunder der Gegner der Elektromobilität sein.

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