Symbolbild: Polizei Berlin im Einsatz (Quelle: imago-images/Frank Sorge)
Bild: imago-images/Frank Sorge

Berlin-Friedrichshain - Mann fährt mit Auto mehrfach in Ladengeschäft

Ein 53-Jähriger ist am Sonntag mit einem Pkw mehrfach in ein Geschäft in der Grünberger Straße in Berlin-Friedrichshain gefahren. Das teilte die Polizei am Montag mit.

Anschließend soll der Mann laut Zeugenaussagen aus dem Fahrzeug gestiegen, es ordnungsgemäß verschlossen und dann zu Fuß geflüchtet sein. Kurze Zeit später konnten ihn Einsatzkräfte in Tatortnähe festnehmen.

Mann stand unter Drogen

Ein Schnelltest ergab, dass der 53-Jährige unter Drogen stand. Außerdem stellten die Polizisten fest, dass der Mann keinen gültigen Führerschein hatte. Er wurde für eine Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht. Aufgrund seines psychischen Zustandes musste er dort auch vorerst stationär bleiben.

Der Festgenommene beschädigte sowohl den Eingangsbereich des Geschäfts als auch eine Gasleitung im inneren des Ladens. Ein Gasaustritt konnte durch den zuständigen Entstörungsdienst jedoch verhindert werden.

Die Grünberger Straße war zwischen der Warschauer Straße und der Simon-Dach-Straße für rund eine Stunde gesperrt.

7 Kommentare

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  1. 7.

    Da in Deutschland das Fahrzeug versichert ist, zahlt erstmal die KFZ-Haftpflicht. Die versucht dann, das Geld wieder zubekommen. Wie gesagt: versucht. Ist das KFZ nicht versichert, kann man das selbst versuchen. Wie gesagt: versuchen (siehe oben). Es kann sein, dass die Gebäudeversicherung in Vorlage geht und dann versucht das Geld wieder zubekommen (siehe oben).

  2. 6.

    Autos sollten nicht für jeden zugänglich sein. Technisch sehr einfach wärer es lösbar, Führerscheine nur noch als Chipkarte auszugeben, die im Auto in ein Lesegerät gesteckt und dann ausgewertet werden. Der Auswertecomputer darf natürlich nicht einfach zugänglich und überbrückbar sein. Vielleicht kann man auch bald Drogen+Alkoholtests von diesem Comoputer auswerten lassen. Daß das Startkabel einfach kurzschließbar ist, darf nicht sein.

  3. 5.

    Da der Täter unter Drogeneinfluss ("psychischer Zustand") war, wird er wohl wieder mal für nichts haften müssen...

  4. 3.

    Also ehrlich gesagt sind mir beim Lesen der Nachricht viele Dinge durch den Kopf gegangen, aber Nationalität oder Herkunft war da nicht bei, offensichtlich haben Sie aber sofort darüber nachgedacht.
    Ich habe eigentlich hauptsächlich darüber nachgedacht, was für kranke Menschen in Berlin rumrennen bzw. fahren.
    Vielleicht haben Sie doch mehr Vorurteile im Kopf als Ihnen bewußt ist.

  5. 2.

    Wat haste für ein Problem?
    Adoptier doch einen und beherbergen ihn , nebenbei könnt ihr Sprachen lernen.
    Knallrot.

  6. 1.

    Wenn der Täter ein Syrer gewesen wäre, hätte das gleich in der Überschrift gestanden. Ebenso, wenn es ein Flüchtling getan hätte. Oder ein Muslim. So kann es nur ein Deutscher gwesen sein, aber das schreiben wir lieber nicht. Ist ja einer von uns.

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