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Audio: rbb 88.8 | 12.04.2024 | Natascha Gutschmidt | Quelle: dpa/Koch

Nach Gefahrenhinweis

Polizeieinsatz an Berliner Schule beendet

An einer Schule in Berlin-Marzahn war nach einem Gefahrenhinweis die Polizei im Einsatz. Das Gebäude wurde durchsucht, eine Person festgenommen. Verletzt wurde niemand. Die Polizei erklärte den Einsatz am Nachmittag für beendet.

In einer Schule in Berlin-Marzahn hat es am frühen Freitagnachmittag einen Polizeieinsatz gegeben.

Nachdem Schüler einen Mann mit einem Messer auf dem Gelände gesehen haben wollten, war die Polizei mit einem Großaufgebot angerückt. Über 100 teils schwerbewaffnete Beamten sicherten und durchsuchten die Schule an der Flämingstraße. "Eine Gefahrenlage", so die Polizei, "konnte nicht ausgeschlossen werden".

Schüler und Lehrpersonal wurden zwischenzeitlich aus der Schule gebracht, durften aber am frühen Nachmittag wieder in die Schule zurückkehren. Verletzt wurde niemand. "Die Durchsuchungsmaßnahmen sind abgeschlossen und ohne Feststellung", sagte ein Polizeisprecher dem rbb.

Mann mit Messer wurde zwischenzeitlich festgenommen

Im Zusammenhang mit dem Einsatz wurde zwischenzeitlich ein Mann mit einem Messer festgenommen. Zuvor hatte die "Bild-Zeitung" berichtet. Bei ihm handelte es sich um einen Erziehungsberechtigten, der versuchte, durch die Polizeiabsperrung zu kommen. Verletzt wurde dabei niemand.

Sendung: rbb24 Abendschau, 12.04.24, 19:30 Uhr

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