Gastronomie in der Dauer-Krise - Und morgen bleibt die Küche kalt

Sa 18.11.23 | 13:33 Uhr | Von Karsten Zummack
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Küchenchef Mirko Sickel.(Quelle:rbb/K.Zummack)
Video: Brandenburg aktuell | 18.11.2023 | Fred Pilarski | Bild: rbb/K.Zummack

Erst Corona-Lockdown, dann Inflation, permanenter Personalmangel und nun die drohende Mehrwertsteuererhöhung: Die Gastronomie hangelt sich von einer Krise zur nächsten. Restaurants und Kneipen sorgen sich um ihre Zukunft. Von Karsten Zummack

Küchenchef Mirko Sickel rührt gerade Semmelbrösel mit Butter zusammen. Neben ihm stehen auf der Ablage bereits eine Martinsgans sowie als Füllung Orangenscheiben und Apfelstückchen. "Wir bereiten jetzt das À-la-carte-Geschäft vor", erklärt der Koch. Es ist mitten in der Woche kurz vor 12 Uhr. Im Gasthof "Zum Oberfeld" in Berlin-Kaulsdorf ist zu dieser Zeit wenig Andrang.

Restaurantchef Michael Hübner in seinem Restaurant "Zum Oberfeld" in Berlin-Kaulsdorf.(Quelle:rbb/K.Zummack)
Inhaber "Zum Oberhof": Michael Hübner | Bild: rbb/K.Zummack

Umsatz um ein Fünftel geschrumpft

Ohnehin hat sich das Geschäft durch die Inflation und die allgemeine Unsicherheit der Verbraucher etwas abgeschwächt. "Die Leute halten das Geld zusammen, das schlägt voll durch", bilanziert Restaurantchef Michael Hübner. Im Oktober sei der Umsatz im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum um 20 Prozent zurückgegangen. Der 50-Jährige beobachtet, dass viele Stammgäste seltener kommen.

Gleichzeitig steigen allerdings die Kosten. Das drückt mächtig auf die Margen. 1989, kurz vor der Wende, hat Hübners Familie das Restaurant gekauft. Auf der Speisekarte steht vor allem deutsche Küche: Gänsekeule mit Thüringer Klößen, Wildgulasch, Schweinemedaillons, Bandnudeln mit Waldpilzen. Passend dazu wurde das Interieur gestaltet, mit alten Holzmöbeln und Sofas. In den Regalen türmen sich stilecht Nähmaschinen, Krüge, Kannen, Uhren, ein Grammophon.

Das Restaurant "Zum Oberfeld".(Quelle:rbb/K.Zummack)
Das Restaurant "Zum Oberfeld" in Berlin-Kaulsdorf. | Bild: rbb/K.Zummack

Mehrwertsteuer soll steigen

In Konkurrenz zu den vielen italienischen und asiatischen Restaurants, die sich überall in Berlin etabliert haben, kann Hübner mit dem Altberliner Flair punkten. Touristen verirren sich zwar selten nach Kaulsdorf. Doch in der näheren Umgebung genießt der Gasthof "Zum Oberfeld" einen guten Ruf. 2019 hatte das Haus sein "bestes Geschäftsjahr", sagt der Wirt. Doch dann ereilte ihn erst die Corona-Pandemie mit Auflagen und Schließungen, ohne Atempause danach die nächsten Probleme. Michael Hübner wähnt sich im "Dauerkrisen-Modus". Das Niveau von 2019 ist derzeit nicht in Sicht.

Glück im Unglück: Das 20-Mitarbeiter-Unternehmen muss keine Miete zahlen, Hübner ist Eigentümer. Trotzdem hat auch er immer mal wieder überlegt, wie und ob es weitergeht mit seinem Gastronomiebetrieb. Doch Aufgeben kommt derzeit nicht in Betracht — auch wenn nun der nächste Nackenschlag droht. Die Mehrwertsteuer für die Versorgung in der Gastronomie, nach Beginn der Corona-Krise gesenkt, soll am 1. Januar wieder von 7 auf 19 Prozent steigen. "Das ist einfach heuchlerisch und verlogen", schimpft der Kaulsdorfer Gastwirt. Schließlich hatte der jetzige Bundeskanzler Olaf Scholz noch im Wahlkampf 2021 versprochen, den Steuersatz beizubehalten.

Branchenverband warnt vor Restaurantsterben

Trotz aller Proteste hat die Ampelkoalition nun die Rolle rückwärts beschlossen. Schließlich verlor der Staat durch die Reduzierung jährlich etwa 3,4 Milliarden Euro an Einnahmen. Im kommenden Jahr soll also die Mehrwertsteuer auf Speisen in Restaurants und Cafés auf den alten Satz steigen. Dann wird Gastronom Michael Hübner ebenso wie die meisten seiner Kollegen die Steigerung wohl 1:1 an die Gäste weitergeben müssen. Die damit verbundene Sorge: Womöglich meiden dann noch mehr Menschen den Gang ins Restaurant. Doch anders geht es nicht, um wirtschaftlich überleben zu können.

Und so macht mal wieder das Wort "Restaurantsterben" die Runde. Bereits in den ersten beiden Pandemiejahren wurden bundesweit 36.000 steuerpflichtige Unternehmen geschlossen, rechnet der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) hoch. Diese Entwicklung könnte sich fortsetzen. Einer Umfrage aus dem Herbst zufolge sind 12.000 weitere Gastronomiebetriebe akut gefährdet. Die geplante Mehrwertsteuererhöhung könnten die womöglich nicht überleben. "Das wäre fatal für Innenstädte und die Attraktivität des ländlichen Raums", warnt Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges.

Inhaber des "Alten Kasino" Max Golde hinter dem Tresen.(Quelle:rbb/K.Zummack)
Inhaber des "Alten Kasino" Max Golde hinter dem Tresen. | Bild: rbb/K.Zummack

"Wir haben einen planbaren Absprung geschafft"

Keineswegs nur höhere Steuern und die Inflation machen der Branche zu schaffen. Seit Jahren bereits leidet die Gastronomie auch unter einem massiven Fachkräfte- und Personalmangel. Max Golde kann ein Lied davon singen. Er betreibt in Neuruppin das Hotel-Restaurant "Altes Kasino", idyllisch an der Uferpromenade des Ruppiner Sees gelegen. An Gästen mangelt es nicht. Doch der 37-Jährige findet seit geraumer Zeit keine Mitarbeiter mehr, um sie zu bedienen. Anzeigen in den sozialen Medien blieben ebenso erfolglos wie Aushänge am Haus.

"Jeder guckt nach seiner bestmöglichen Work-Life-Balance. Das ist nachvollziehbar", urteilt Golde. Allerdings könne er ein Hotel, das sieben Tage pro Woche von 7 bis 22 Uhr Schichten abzudecken hat, nicht so weiterführen. Deshalb hat er sich nach gründlicher Überlegung entschlossen, das Haus umzustrukturieren. Es gibt hier zwar weiterhin Frühstück und den Sonntagsbrunch. Auch Familienfeiern wird das "Alte Kasino" durchführen. Das klassische À-la-carte-Geschäft jedoch wurde zum 1. Oktober eingestellt. "Wir haben einen planbaren Absprung geschafft", sagt Max Golde nicht ohne Wehmut in seiner Stimme. Eine Alternative hat er aber nicht mehr gesehen für sein Unternehmen.

Serviceroboter serviert das Essen

Vielleicht liegt eine Antwort auf den latenten Personalmangel auch in neuen technologischen Lösungen. "Happy Birthday to you", schmettert Anna Gästen des Restaurants "Anna Amalia" in Potsdam entgegen. Anna ist ein Serviceroboter und verrichtet am Rand der Landeshauptstadt ihren Dienst. Im Oberkörper befinden sich Ablageregale, um das Essen zu den Tischen zu rollen. "Anna soll Beschäftigte nicht ersetzen", darauf legt Restaurantchef Dieter Lübberding großen Wert. Viel mehr geht es ihm darum, die Kellnerinnen auch körperlich zu entlasten. Sie sind am Tisch schließlich immer mit dabei. Doch wer weiß, wie sich solche Roboter noch weiterentwickeln? Es gibt auch Lokale, in denen sie tatsächlich schon Lücken im Dienstplan stopfen.

Für Lübberding kommt das im Moment nicht in Betracht, zumal er nach eigener Aussage noch keine Personalsorgen kennt. Viele seiner 18 Beschäftigten stammen aus Indonesien. Internationale Vernetzung sei das "A und O in der Gastronomie". Darüber hinaus seien Anreize nötig. "Wenn sie ein Fahrrad brauchen, kriegen die Mitarbeiter ein Fahrrad. Eine gute Bezahlung ist sowieso selbstverständlich", erklärt der "Anna Amalia"-Chef.

Die bevorstehende Mehrwertsteuer-Erhöhung allerdings wird auch sein Restaurant spüren. Die ganze Branche schlägt Alarm.

Der Kaulsdorfer "Zum Oberfeld"-Betreiber Michael Hübner vergleicht seine Zunft mit einem Kranken. "Wenn der noch eine zusätzliche Krankheit dazu bekommt, wird es schwierig", sagt der Gastronom.

Sendung: rbb24 Inforadio, 18.11.2023, 06:05 Uhr

Beitrag von Karsten Zummack

61 Kommentare

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  1. 61.

    Ich habe kein Verständnis für die Angstmacherei der gastro. Als es auf 7 % runterging, blieben die Preise trotzdem gleich bzw. stiegen. Dann sollten bei 19 % ab Januar die Preise zumindest gleich bleiben. Die Branche hat ihren Beitrag selbst geleistet.

  2. 60.

    Bei den Kolleginnen und Kollegen von der Tagesschau klingt es heute zum selben Thema aber weit weniger pessimistisch: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/mehrwertsteuer-gastronomie-oesterreich-100.html

  3. 58.

    57. Kinderteller, bei hohen Angebotspreis ist kein gutes Beispiel es geht doch noch besser! Ich danke da an die Sterne Restaurants sehr sehr kleine Portionen, ich weiß wovon ich spreche, musste des öfteren dienstlich im Sterne Restaurant speisen, sehr wenig drauf, aber Gold verdächtigte Preise. Nach solch einen Besuch, war der erste Weg zum ku'damm, Curry Wurst essen vor lauter Hunger. Genuss hin oder her manchmal ist das alles überteuert!

  4. 57.

    Ich hatte es gestern schon geschrieben . . . aber wohin wohin? ;)

    Wie hier einige schon anmerkten, korrespondiert m. E. der Preis in nicht wenigen Berliner Lokalen nicht mehr mit der angebotenen Qualität. Sicher waren und sind Preiserhöhungen der letzten Jahre aufgrund von Corona und anderer Krisen gerechtfertigt. Aber wenn damit auch eine Quali-Einbuße einhergeht oder anstatt zuvor normale nun "Kinderportionen" für den angehobenen Preis serviert werden, muss man sich nicht allzu sehr darüber wundern, wenn der Kunde das entsprechend quittiert und wegbleibt.

  5. 56.

    Die Inflationsraten ohne Gefühlszuschlag, Über- oder Untertreibungen kann man z.B. hier nachlesen:
    https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/inflation-wie-hoch-die-inflationsrate-in-deutschland-aktuell-ist-/26252124.html
    Wenn sie sich mit "Andi" in der Mitte treffen, passt das.

  6. 55.

    die Kunden kommen nicht mehr so regelmäßig, wie früher. Alle schwafeln von Mindestlohnerhöhung und meckern dann, das die Preise steigen."
    Ich sach ma so:
    Der Friseur, den ich vor Corona regelmäßig aufsuchte, erhöhte in der Pandemie die Preise mal so eben um 70-80 % zzgl. einer Gebühr von 5 Euro für die Terminbuchung.
    Das ich jetzt
    -diesen Friseur nicht mehr aufsuche
    -nicht mehr so häufig zum Friseur gehe
    sollte wohl nicht verwundern.

  7. 54.

    Das sehe ich genauso habe 30 Jahre in der Gastronomie gearbeitet bin gut ausgebildet und habe sehr viel Erfahrung in allen Teilbereichen und was hat man an Geld bekommen das war der Hohn in Bayern wo ich auch mal ne Saison gearbeitet habe da hat man Tarif und feiertagszuschlag bekommen ansonsten ist man nur ausgebeutet worden kann nur jedem raten entweder gut bezahlt oder lieber garnicht denn Bürgergeld ist wenn man die Stunden rechnet besser sollen doch unsere neuen Fachkräfte arbeiten gehen Problem gelöst

  8. 53.

    Vor kurzem lass ich noch wie Geschäfte und Restaurants sich neue Kartenlesegeräte anschaffen, um die Höhe des Trinkgeldes, welches der Gast geben soll, selbst bestimmen zu können. Da war die Rede von min. 10% Trinkgeld. Die 10% waren okay. Und bei 12% Mehrwertsteuer redet man vom Untergang der Gastronomie.
    Immer wieder wird von Ökonomen gewarnt, dass der Staat Gesetze und Vorschriften ändern kann, was den Bürgern und Unternehmen in seiner Kalkulation so schaden kann... Insolvenz folgt.

  9. 51.

    Der Fachkräftemangel in der Gastronomie ist hausgemacht. Wer gut ausgebildeten Fachleuten, selbst leitenden Angestellten den Mindestlohn oder kaum mehr anbietet, keine Schicht-,Sonn- und Feiertagszuschläge bietet, trotzdem ständige Verfügbarkeit erwartet, der muss sich nicht wundern wenn niemand mehr für ihn arbeiten möchte. In Berlin zahlen 10% der gastgewerblichen Betriebe Tariflohn. Hier ist die Situation etwas ausführlicher beschrieben:
    https://www.tagesspiegel.de/die-gastronomie-muss-total-umdenken-geringe-lohne-fehlende-wertschatzung-und-schlecht-planbare-arbeitszeiten-8767150.html

  10. 50.

    Schade das dieser Artikel so unreflektiert einseitig ist. Ich habe über 25 Jahre Gastronomieerfahrung, als Fachkraft und leitender Angestellter. Während Corona gab es nicht nur Einschränkungen, sondern auch Förderung für das Gastgewerbe. Die Herabsetzung des Umsatzsteuersatzes war ein Mittel der Förderung. Ich kann mich noch ganz genau an das Rundschreiben der DEHOGA (Gastgewerblicher-, Gastronomielobbyverein)erinnern. Es wurde explizit dazu aufgefordert die prozentuale Steuerabsenkung nicht auf den Verkaufspreis zu übertragen um mit den 12% Mehreinnahmen coronabedingte Mehrkosten auszugleichen. Dieser Gewinn muss jetzt wieder der Allgemeinheit zugeführt werden. Die Pandemie ist vorbei! Andere Branchen haben bei weitem nicht solche Unterstützungen wie das Gastgewerbe erhalten! Das BVerfG hat erst vor kurzem Geurteilt, dass Sondermittel für Coronahilfen nicht umgewidmet werden dürfen. Gilt es dann nicht auch für Sondersubventionen die den Haushalt schmälern?

  11. 49.

    Es geht um die Umsatzsteuer beim Essen! Selter, Kaffee, Wein und Bier, Spirituosen wurden und werden mit 19 Prozent Umsatzsteuer belastet. Essen gehen war und ist für die meisten Menschen schon immer ein kleiner Luxus. Den werden wir auch weiterhin beibehalten. Man nimmt am gedeckten Tisch Platz und kann sich individuell für ein Gericht und einen Wein entscheiden auf das/den man jetzt Appetit hat. Man muss nicht einkaufen, nicht abräumen, nicht abwaschen. Das ist Lebensqualität wie eine komfortable Wohnung mit großem Bad oder zwei Toiletten, ein komfortabeles Hotelzimmer und ein Auto, das einen komfortabel und individuell zu jedem Ort bringt. Dafür gehen Menschen arbeiten. Fleißig sein und gut bis sehr gut leben. Natürlich Gesundheit und Liebe. Das ist der Sinn des Lebens.

  12. 48.

    Ich als Friseurin verdiene nicht die Welt und wenn ich aus gehe, dann möchte ich kein Fertigelumpe essen

    Zudem fand ich die Senkung auf 7% sehr unfair Unternehmen gegenüber, die ebenfalls von Coronaeinbussen betroffen waren.

    Den Friseuren geht es derzeit auch schlecht... die Kunden kommen nicht mehr so regelmäßig, wie früher. Alle schwafeln von Mindestlohnerhöhung und meckern dann, das die Preise steigen.
    Wir sind ein eher günstiger Friseur und dennoch meckern die Leute.
    Ja wir können auch nicht von Luft und Liebe leben.

  13. 47.

    Wenn Preise / MWST in der Gastronomie angepasst werden, sind Restaurants-Besuche etwas Besonders. Der Alltag ist wichtig, das Besondere ist eben seltener. Wenn Restaurants wegen Anpassung der MWST schliessen "müssen", lief es vorher schon schlecht... Krisenzeiten... Wir ALLE müssen uns einschränken...Restaurant-Besitzer und Mitarbeiter finden neue Arbeit, da wird niemand im AUS landen, denn wir haben in DL, Arbeitskräfte-und Fachkräftemangel. Veränderung ist nicht immer leicht...Aber, notwendig

  14. 46.

    Also wenn ich mir ein Restaurant nicht mehr leisten kann, dann bleibe ich eben fern. Und wenn alle so handeln würden dann regelt es sich von selbst. Aber ich kann auch den Gastronomen verstehen, den bei den ist auch alles teurer geworden, alle schreien nach Mindestlohn, Gas,Strom, Heizung, Miete, Versicherung, aus Spaß möchte niemand arbeiten. Also alle Seiten betrachten und dann wird ein Schuh draus.

  15. 45.

    Noch einmal ganz langsam
    Lebensmittel Einkauf 7 Prozent, Essen 19 Prozent .....wer zahlt nun 12 Prozent mehr und wie viel kann der Wirt verrechnen ?

  16. 44.

    Inflationsausgleich ? Der war gut ! Die Inflationsrate lag im Oktober bei 3,8%. Haben Sie eine Erklärung für die Forderungen z.B der gdl ?

  17. 43.

    Die Restaurantzahlen waren schon vor Corona rückläufig. 36.000 geschlossene Betriebe bezieht sich auf ALLE Gastgewerbsbetriebe incl. Discos, Bars etc.: https://www.dehoga-bundesverband.de/zahlen-fakten/anzahl-der-unternehmen/. Personalmangel in der Gastro ist seit Jahren bekannt und zum Gutteil hausgemacht. Und in 8 bis 9 von 10 normalen, also nicht Luxus-Restaurants gleichwelcher Länderküche habe ich in den letzten Jahren schlechte bis mittelmäßige Küche vorgesetzt bekommen. Wann ich das letzte Mal in einem Restaurant z.B. selbstgekochtes Rotkraut gegessen habe, und nicht vorgefertigtes nach Süßstoff schmeckendes, daran kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern. Nicht falsch verstehen: ich bedaure die Schließung jeden Restaurants an sich. Aber hier muß sich die Gastro schon was anderes einfallen lassen, als über Steuern und Personalmangel zu lamentieren.

  18. 42.

    Ok, ist nicht unbedingt Gastronomie, aber bis 2000 n Döner-Kebap vier D-Mark max.
    Beobachte ich es richtig, sechs EUR (eher mindestens) heutzutage?
    Und da ist nicht mal Bedien-Personal!
    Bei meinem Gehalt ist "mal-Essen-Gehen" auch schon vor Corona nur in Verbindung mit Geselligkeit oder Familienfeierlichkeiten im Zusammenhang gewesen.
    Wobei, Bier geht wie eh und jeh.

  19. 41.

    37.Uiuiui Ich glaube Sie haben keine Ahnung und warum hauen sie auf die Vorstände rauf. Die Vorstände haben sehr viel Verantwortung. Es steht jedem frei eine Hochschule bzw. ein Studium zu absolvieren, wenn sie es nicht gemacht oder geschafft haben ist es ihr Problem. Ihre These Inflation stimmt nicht! Warum heißt es wohl Lohn Preis Spirale und nicht umgedreht. Eigentlich interessiert mich das nicht. Wer Streiken möchte soll es machen, ändern wird sich sowieso nichts.

  20. 40.

    Ok, ist nicht unbedingt Gastronomie, aber bis 2000 n Döner-Kebap vier D-Mark max.
    Beobachte ich es richtig, sechs EUR (eher mindestens) heutzutage?
    Und da ist nicht mal Bedien-Personal!
    Bei meinem Gehalt ist "mal-Essen-Gehen" auch schon vor Corona nur in Verbindung mit Geselligkeit oder Familienfeierlichkeiten im Zusammenhang gewesen.
    Wobei, Bier geht wie eh und jeh.

  21. 39.

    So, der erste Unternehmer ist Eigentümer eines Riesenobjektes, der Herr Golde hat auch nichts von Armutsbedrohung berichtet und das Potsdamer Etablissement hat mit keiner Silbe wirtschaftliche Probleme für den Betreiber erwähnt.

    Da brauchen man nichtmal Sozialpläne. Wenn diese Restaurants schließen, dann wird keiner der Betreibenden armutsbetroffen sein. Davon träumen richtig viele Menschen - nicht in Armut zu rutschen, wenn der Job futsch ist.

    Herzzerreißend für Wohlhabende.

  22. 38.

    Die schon derzeit stetig steigen Preise kann ich teilweise nicht verstehen.
    Z.b. ein Nudelgericht für 20€ und dann erkennt man die Lidl Nudel beim Essen wieder- ehrlich das finde ich unerhört. Das Gericht kann ich dann auch schnell alleine machen.ider aber fixüten als Sosse, ich bin leider Magen Darm krank und merke solch fertigzeug ganz schnell.

    Wenn ich Essen gehe, möchte ich ordentlich frisches Zeug und bin dann auch bereit zu zahlen...aber bei Vielen wird das Essen einfach nur noch schlechter.

  23. 37.

    Thema verfehlt! Weder Verdi noch die GdL streiken für höhere Löhne um sich den Restaurantbesuch per se leisten zu können. Hier geht es um Inflationsausgleich und (monetäre) Anerkennung! Es geht um Steigerung der Attraktivität der jeweiligen Berufe und somit eine Entlastung der Beschäftigten die ihren Job für 4 Angestellte wuppen müssen! Und es geht um Vorstandsgehälter, Ruhegehälter und die Sozialpolitik (in Berlin zb).
    Also Ruhe wenn du nicht aus dem Bereich kommst, was wohl offensichtlich der Fall ist.

  24. 36.

    Gehe selten Essen. Zuwenig Restaurants. Koche selbst. Weiß, zu welchem Preis was woher kommt und von wem wie zubereitet. Spreche aus Erfahrung. Jetzt durch MwSt halt teurer, ok. Geht man halt wenn man zahlen kann. Qualität hat Priorität. Und da. Sitzt der Stachel. Auch im ehrlichen Preis für gutes Essen.

  25. 35.

    "Keine Plätze in Gaststätten für Politiker , keine Mahlzeiten für Bundes , Landes , Kreistage,"

    Und auch nicht für Parteimitglieder. Und natürlich auch nicht deren Wähler. Das wäre richtig Nagel in Kopf der Gastwirte.

  26. 34.

    Da hat sich die Regierung verrechnet und braucht jetzt mehr Steuern für Essen für mehr Waffen, Einwanderung und Klimawandel, Hilfen für andere Länder. Da kann es nicht sein, dass Deutschland beim Essen zu wenig Steuern zahlt.

  27. 33.

    Die LKW Maut will die Ampel ja 2024 verdoppeln, das kommt dann auch noch drauf und die höhere CO2 Steuer !!!

  28. 32.

    Die jetzt alle Streiken und ihren Streik auch noch verteidigen, sollen aufhören zu meckern, ständig schreibe ich Streiken bringt nichts. Also wenn ich essen gehe weiß ich das sich alles verteuert hat. Es ist doch ganz einfach, entweder ich kann es mir leisten oder nicht. Ich möchte auf keinen Fall stundenlang in einer Küche stehen und mir den Stress aussetzen. Also wer gut verdient soll auch ausgeben.

  29. 31.

    Mach ich auch so - z.B. Hühnersuppe und Geflügelsalat. Dazu muss man allerdings ein Huhn haben und nicht so ein eingrfrorenes Küken aus dem Supermarkt, welches als Suppenhuhn verkauft wird ;-)

  30. 30.

    Macht Nägel mit Köpfen.
    Keine Plätze in Gaststätten für Politiker , keine Mahlzeiten für Bundes , Landes , Kreistage,

  31. 29.

    Der zeitweise ermäßigte MwSt-Satz wurde meist nicht an die Gäste weitergegeben, diente z. T. als Ausgleich für Verluste aus den Corona-Jahren. Und ja, für viele Gäste war das okay. Das Geld der Gäste ist dank Inflation weniger wert, zudem stiegen (wie Vorautoren erwähnten) Produkt-, Personal- und Energiekosten. Insbesondere Getränkekonzerne und Brauereien setzten erhebliche Preissteigerungen ggü. der Gastronomie durch.

    Mit spitzem Stift gerechnet sind vielerorts à-la-carte-Menüs verschwunden, deren Produkte überproportional teurer wurden oder die sich wegen ihrer Aufwendigkeit und damit zeitlich gebundenes Personal nicht mehr lohnen. Alle diese Aspekte wurden von den Gastronomen bereits 2023 eingepreist. Gegenüber "vor Corona" kostet Essengehen m. E. heute zwischen 25 und über 50 % mehr.

    Kommt der ursprüngliche MwSt-Satz zurück, wird's wieder höhere Preise geben. Diesmal kann man auf den Staat schimpfen. Rechnerisch dürften es "bloß" +12 % werden. Glauben Sie daran?

  32. 28.

    "Entschuldigung aber völlig falsch, denn gezahlte VST und USt können verrechno werden." Das habe ich doch geschrieben.... Ihre Wortklauberei ändert es nicht. Aus Sicht des Verbrauchers heißt es Mehrwertsteuer, aus Unternehmenssicht Umsatzsteuer, die mit der Vorsteuer verrechnet wird.

  33. 27.

    Na im RICHTIG KALKULIEREN ist die Ampel nun sicherlich kein Vorbild für Gastronomen.

  34. 26.

    Ich muss nicht Essen gehen.
    Aber die neue Preiserhöhung, die nun ins Haus steht, wird die nächsten Armen aus den Restaurants treiben.
    Dann läuft es wohl bald so, dass Niedriglöhner nur noch Wohlhabende bedienen.
    Offenbar interessiert das auch die Verantwortlichen nicht mehr.
    Hauptsache man kommt an noch mehr neues Steuergeld ran.

  35. 25.

    Davon habe ich auch nicht gesprochen und ich jammere auch nicht.

    Selbstverständlich werde ich diesen an den Endverbraucher weitergeben. Jedoch in versteckter Form. Und nicht gleich auf die Speisekarte

  36. 24.

    Während der Coronamassnahmen habe ich viel über mich selbst gelernt. Unter anderem, was mir wichtig ist und was nicht. Essen gehen gehört seitdem zu den Dingen, für die es einen ganz besonderen Anlass braucht. Zumindest solange, wie mein Einkommen nicht mit der Preisentwicklung mithält.

  37. 23.

    Da kannst du dich drüber lustig machen wie du willst, Effektivität ist nun mal das A und O. Das kann man sich mit kleinerem Geldbeutel auch für zu Hause annehmen, nur so nebenbei ;)
    Aber gut, so richtig aussagekräftig ist dein seltsamer Kommentar nun nicht....Hauptsache wir heulen alle rum, dass alles teurer wird.

  38. 22.

    Ah ja, wenn dem so ist gibt es ja nun gar keinen Grund zu jammern da sich die Preise ja gar nicht ändern werden.
    Jede Wette dass die Preise trotzdem erhöht werden.

  39. 21.

    Endlich bekommen die Gastwirte einen Tipp zum effektiven Wirtschaften ... ein Huhn zwei Gerichte ...

  40. 20.

    "Man hätte sich frühzeitig vorbereiten können und kann es jetzt noch tun"

    Naja, ich nehme an, für viele Gastronomen kommt die Wiederherstellung noch zu früh, angesichts der noch nicht abgeschlossenen Konsolidierung ihrer Betriebe/dem Ausbleiben von Gästen/Personal.
    Sicherlich spielt aber auch eine Rolle, dass man sich ungerne wieder hochstufen lassen will, wenn man schon mal in den Genuss von Ermäßigungen gekommen ist. Frei nach dem Prinzip "Blut geleckt". Aber das wird die Ausnahme sein.

  41. 19.

    In Zeiten des red. MwSt. Satzes haben wir diese auch nicht an den Kunden weitergegeben.

  42. 18.

    Von einer dauerhaften Senkung der Mehrwertsteuer war nie die Rede. Warum es auf einmal diese Proteste gibt und die Ampel mal wieder der Buhmann ist verstehe ich nicht. Wer nicht richtig kalkulieren kann, sollte kein Restaurant führen. Die Senkung war von Anfang an als temporäre Maßnahme bekanntgegeben. Man hätte sich frühzeitig vorbereiten können und kann es jetzt noch tun

  43. 17.

    Lebensmittel muss man selbst zu einer Mahlzeit machen, in Vordergrund steht das Produkt. Eine Mahlzeit in der Gastronomie ist fertig hergestellt, da steht wohl die Dienstleistung im Vordergrund. Das könnte bzw. dürfte der Grund für den Unterschied sein können (der so verstehe ich die Presse nur während der Pandemie bom Gesetzgeber zeitweise für irrelevant erklärt wurde).

  44. 16.

    Ja, es ist alles teurer geworden aber die Not macht bekanntermaßen erfinderisch. Als letztes Jahr Energie und Mehl teurer wurden hat man auch vom Ende der Bäckereien geredet. Es gibt bestimmt Geschäfte, die deshalb geschlossen wurden aber der Großteil eben nicht. Die Bäckereien haben zb Altbrot zum Ansetzen von neuem Teig genommen etc. Dadurch wurden Ausgaben minimiert und altes nicht in die Tonne gehauen. Beim Kochen kann man ebenso wirtschaftlich denken und handeln. Ich kann mir ein Huhn kaufen und zwei Gerichte davon zaubern. Man muss halt nur wollen!

  45. 15.

    Auf Lebensmittel 7% , n der Gastro bald 19%? Auf die Erklärung bin ich gespannt, weshalb die unterschiedliche Besteuerung notwendig sein soll. Vielleicht sollten die Regierenden, Abgeordneten etc. erstmal an ihren Bezügen sparen. Das würde die Landeskassen auch entlasten.

  46. 14.

    Ich hab zwar keine 50 Jahre Erfahrung in der Gastro aber bei uns war es auch so. Wir hatten von 10-12 Uhr (exkl. Vor-ud Nachbereitung) und ab 15-22 (ebenso ohne Vor-und Nachbereitung) offen. In der Summe hatte ich ca 1,5h "Mittagspause", was weder für die Heimfahrt (und zurück) gereicht hat, noch konnte man in dem Ort groß was machen. Ich hab das 1 Jahr probiert und festgestellt, so geht das nicht. Und schon hab ich mir was anderes gesucht. Und beim Trinkgeld war mein Chef auch so ein Ar****, der hat nie geteilt! Nur wenn wir Angestellten alleine waren, kam nach Dienstende der ReFa in die Küche und hat gleichmäßig auf alle verteilt. Gibt bestimmt auch andere Betriebe aber da war ich ja nie.

  47. 13.

    Ist doch nun alles nicht neu und wachstumsgetriebene Mathematik. Denn real reicher ist ein Staat selten geworden, sondern überwiegend nur „buchhalterisch“:
    „Wer soll das bezahlen?
    Wer hat das bestellt?
    Wer hat so viel Pinkepinke?
    Wer hat so viel Geld?…“

  48. 12.

    Nein, Wandlitz ist nicht schuld. Bei der MWST Senkung wg Corona wurden die Preise für den Kunden auch nicht gesenkt, sondern die Differenz der MWST schön in die eigene Tasche gewirtschaftet, und die meisten Kunden haben mitgemacht, um den armen Gastrobetrieben unter die Arme zu greifen. Teilweise wurden sogar noch die Preise erhöht. Und jetzt, wo die MWST wieder den ursprünglichen Satz von 19% haben wird, heulen die armen Wirte herum, dass das alles nicht mehr zu stemmen sein wird. Was haben die dann bitte mit den Differenzbeträgen gemacht??? Ich koche jetzt selber, in Bioqualität, und es schmeckt echt lecker :))

  49. 11.

    Die 19% Umsatzsteuer ist nur eine von vielen erhöhten Kosten.
    Frische Lebensmittel wie Gemüse, Fleisch, Fisch sind deutlich teurer geworden.
    Kann man beim Qualitätsgastrolebensmittelverkäufer Hamberger nachlesen.
    Noch vermeintlich günstig sind nur die Speisen, die nicht hochwertig sind.
    Der Koch und der Spüler/Küchenhelfer sowie der Barkeeper und der Kellner wollen mehr Gehalt.
    Gas und Strom sind deutlich teurer geworden.
    Die Brauereien haben die Preise erhöht.
    Die Reinigungen von Tischdecken sind erheblich teurer geworden.
    Kerzen sind erheblich teurer geworden.
    Dazu ist der Umsatz und die Umsatzgeschwindigkeit zurück gegangen.
    Wenn Gastronomiebetriebe schließen, gibt es gar keine Umsatzsteuer mehr!

  50. 10.

    Ich habe 50 Jahre in der Gastronomie gearbeitet und muss
    sagen,fasst alles hausgemachte Probleme.
    Mobbing,schlechte Löhne, ausufernde Schichtdienste und
    immer mehr ungelernte Mitarbeiter haben diesen
    schönen Beruf ruiniert.
    Jetzt werden die Mitarbeiter bei Kartenzahlungen auch
    um Ihr Trinkgeld durch die Chefs betrogen.
    Es ist die Raffgier allenthalben.
    MfG
    Lutz Peter Dost

  51. 9.

    "Branchenverband warnt vor Restaurantsterben"
    Na dann sind sie doch selber Schuld. In Österreich wo es mit Mwst. genau so gehandhabt wurde ist kein Betrieb pleite gegangen. Im Gegenteil in 2019 gab es mehr Pleiten als 2022 und die haben sogar die Preise erhöht. (Quelle: Radio letzte Nacht.)
    Also nach Österreich schauen was die Besser machen.

    "Seit Jahren bereits leidet die Gastronomie auch unter einem massiven Fachkräfte- und Personalmangel."
    Tja, wer ist wohl daran Schuld? Wer sein Personal über Jahre ausgebeutet und mies bezahlt hat braucht sich nicht wundern wenn er keine Leute mehr findet.

    Im Allgemeinen: Wer nur einen Posten an die Kunden weiter reichen braucht und deshalb in Schwierigkeiten kommt hat wohl ganz andere Probleme. Also nicht nur meckern sondern anpacken und Probleme beseitigen.

  52. 8.

    Das der Kunde beim Essen zum Mitnehmen Jahrzehnte betrogen wurde, gehört aber auch zur Wahrheit!
    Essen zum Mitnehmen war immer ermäßigt, im Restaurant galten die 19 (bzw. früher 16) Prozent.
    Preis für den Endkunden? Nie ein Unterschied. Hatte vor 20 Jahren bei einem Mcdonalds Menü für 7,50 schon ca. 70 Cent ausgemacht. Ich geh schwer davon aus, das man das jetzt auch wieder vernachlässigt, wenn die Preise "wegen der Mehrwertsteuer" erhöht werden...

  53. 7.

    Das es die Mehrwertsteuer gab ist lange her und daher stammt der Begriff…. Z.B. wurde bei Kleidung der Mehrwert (Material vs Verkauf) besteuert.
    VoSt bekommt der Unternehmer zurück und dagegen zahlt er die USt … nur irgendwann bleibt die Umsatzsteuer beim privaten Endverbraucher hängen…. Steigt die Umsatzsteuer …. Steigt der Preis für den privaten Endverbraucher.
    Die 12% Erhöhung der USt wird also weitergegeben…. An den Endverbraucher.

  54. 6.

    Quatsch, Restaurants und Schnellimbisse platzen aus allen Nähten. Die haben nur Angst um ihren Gewinn.

  55. 5.

    Entschuldigung aber völlig falsch, denn gezahlte VST und USt können verrechno werden. Es gibt keine Mehrwertsteuer....damit ist die UST gemeint

  56. 4.

    Da stimme ich No.1 voll zu und auch ich war 10a in der Gastronomie beschäftigt (Student), aber ich würde dir Damen und Herren der Politik garnicht bedienen und darauf verweisen das Sie Hausverbot bekommen, wegen wirtschaftlichem Schaden an dem UN....hat ja Hr.Spahn in Berlin auch schon mehrfach erlebt und sicher nicht unbegründet

  57. 3.

    Ahja. Dann kann man ja gleich auf 45% erhöhen, wenn das keine Rolle spielt....

  58. 2.

    Schöne Augenwischerei... wer als Unternehmer seine Steuern ordentlich macht, kann die MWSt. mit der Umsatzsteuer verrechnen und zahlt nur noch die Differenz oder bekommt sie erstattet. In einem halbwegs stabilen Unternehmen sind keine Preiserhöhungen aus diesem Grund nötig.

  59. 1.

    Solange es den politischen Eliten des Landes gut geht und die ihren Tisch im Restaurant bekommen wird sich da nichts ändern. Hat etwas von der alten Wandlitz Zeit

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