Samstag erste Aufführung - Friedrichstadt-Palast öffnet nach fast anderthalb Jahren wieder

Archivbild: Der Friedrichstadtpalast an der Friedrichstrasse in Berlin Mitte. (Quelle: dpa/Schoening)
Bild: dpa/Schoening

Nach fast anderthalb Jahren Pause öffnet der Friedrichstadt-Berlin in Mitte am Samstag wieder. Das Theater zeigt als erstes die Voraufführungen zur neuen Glitzershow "Arise". Die offizielle Premiere ist für den 22. September geplant.

Die Berliner Theater mussten im März 2020 schließen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Der Friedrichstadt-Palast kündigte daraufhin an, erst im Jahr darauf wieder zu öffnen. In der Zwischenarbeit wurde das Theater saniert. Die Arbeiten waren eigentlich für 2022 geplant, wurden wegen der Zwangspause aber vorgezogen.

Weiter Abstand halten

Das Theater an der Friedrichstraße ist für seine glitzernden Revuen bekannt. Während der Schließzeit hat das Team an der neuen Show gearbeitet. Im Saal wird vorerst weiter Abstand gehalten. So sitzen die Zuschauerinnen und Zuschauer im Schachbrettmuster. Außerdem gilt bis zum letzten Platz eine Maskenpflicht. Die Gäste müssen auch vorzeigen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind.

Sendung: Abendschau, 07.08.2021, 19:30 Uhr

Was Sie jetzt wissen müssen

1 Kommentar

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 1.

    Lächerlich und für einen geimpften ein Hohn, so nicht.

Nächster Artikel

Das könnte Sie auch interessieren

Herthas Spieler nach der Niederlage in Leipzig. Quelle: imago images/Revierfoto
imago images/Revierfoto

Debakel in der Bundesliga - Warum sich Hertha BSC in Leipzig blamierte

Mit 0:6 verliert Hertha BSC das Auswärtsspiel bei RB Leipzig. Die Gründe dafür reichen von der falschen Aufstellung über fehlende Mentalität bis zu einer desolaten Kaderplanung. Die Spieler stellen sich trotzdem hinter Trainer Dardai. Von Till Oppermann