Die israelische Reporterin Antonia Yamin im Interview
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Video: rbb|24 | Tobias Goltz | 03.12.2018 | Bild: rbb/Goltz

Video | Israelische Journalistin meidet Neukölln - "Hebräisch zu sprechen ist für manche eine Provokation"

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4 Kommentare

  1. 4.

    Ich würde Neukölln auch meiden, wenn ich kein Hebräisch spreche.
    Man braucht sich doch nur vor Augen führen, was Schülern jüdischen Glaubens in Berliner Schulen von ihren anderen Mitschülern schon passiert ist. Und bekanntlich wohnen ja in Neukölln besonders viele muslimischen Glaubens.

  2. 3.

    jeder soll sprechen will , in seinerSprache,wenn sich Araber -Nordafrikaner -Deutsche etc.------anmassen andere einzuschüchtern , weil die eine andere Meinung haben ,oder mit Gewalt in egal welcher Form auf andere Menschen einwirken, darf der Staat , solchen Leuten den Raum unseren demokratischen Raum nicht aufgeben und muss mit Null Toleranz dagegen vorgehen.Es ist kein Kavaliersdelikt, es muss sofort eingeschritten werden und die Leute verurteiltwerden , notfalls mit Freiheitsstrafen.

  3. 2.

    Der Feuerwerkskörper war viel zu klein, als dass er irgend einen Schaden hätte anrichten können. Vor allem sehr viel grössere Böller werden in Berlin immer mal wieder gezündet, auch wenn gerade nicht einmal Sylvester ist. Manche empfinden das als lustig. Meines Erachtens handelt es sich um jugendliche Dummheiten, wegen denen man nicht ein Riesenfass aufmachen muss.

    Es gibt gewisse Problemviertel, in die ich nicht als erkennbarer Jude hingehen würde. Richtig. Aber wenn das der Punkt gewesen sein soll, dann braucht es jedenfalls nicht diese Story als Beleg dafür.

  4. 1.

    Arrogante und Verbrecher gibt es in jedem Volk; warum sollte also Hebräisch stören?

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