Collage rbb24: Links ein Wahlzettel und rechts der Brandenburger Landtag in Potsdam (Quelle: dpa/ Settnik)
Bild: dpa/ Settnik

Landtagswahl am 1. September - rbb|24 erklärt die Brandenburg-Wahl in leichter Sprache

rbb|24 bietet zur Landtagswahl in Brandenburg ein Angebot in leichter Sprache an. Menschen, die Schwierigkeiten mit herkömmlichen Texten haben, können sich dort einen Überblick über die Wahl am 1. September verschaffen. 

Zum Lesen und zum Hören

Unter rbb24.de/leichtesprache wird in kurzen und einfachen Sätzen erklärt, was eine Landtagswahl ist, wie Wahlberechtigte in Brandenburg wählen können, wer ihnen zur Wahl steht und was nach der Wahl passiert. Am Tag nach der Wahl (Montag, 2. September) werden die Ergebnisse in leichter Sprache erklärt.

Das Angebot ist zum Lesen und zum Hören verfügbar.

Leichte Sprache richtet sich zum Beispiel an Menschen mit geistigen Behinderungen und an Menschen mit anderer Muttersprache. Sie nutzt eine vereinfachte Grammatik und einen reduzierten Wortschatz.

Leichte Sprache besteht aus kurzen Sätzen. Sie setzt auf Wortwiederholungen statt auf Synonyme oder Personalpronomina und verzichtet weitgehend auf Fremdwörter, Nebensätze und den Genitiv.

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7 Kommentare

  1. 7.

    Es ist schon unverschämt wie hier über AfD Wähler hergezogen wird.
    Das zeigt den grossen Frust ueber den Erfolg dieser Partei.
    Die AfD wird auch bundesweit noch stärker werden, weil die Altparteien
    nichts begreifen.
    Findet Euch damit ab und unterlässt Eure Boesartigkeiten

  2. 6.

    Als erstes vorweg, ich habe und werde selber auch nie im Leben diese "Partei" wählen. Dazu brauche ich aber auch keine(n) der Menschen deformiert, die in der Schule nicht aufgepasst oder Kreide holen waren. Das kann man eigentlich mit gesundem Menschenverstand erkennen, was wirklich hinter dieser Partei steckt. Dumm ist eigentlich nur, das die stellenweise gar nicht mal so weit weg sind von anderen Parteien. Nur macht die AfD aus meiner Sicht eines richtig, sie benennt offenbare Fehler beim Namen. Die anderen "Altparteien" ducken sich gekonnt weg, weil vieles auf deren Mist aufgewachsen ist.

    Anders herum sollte man durchaus vielmehr hinterfragen! Viel mehr aufklären, vielleicht auch verständlicher schreiben und nicht das was und wie man es aus dem Studium her kennt. Wieso sonst ist die Bild einer der meist gelesenen Zeitungen? Klar, weil du die Sprache der kleinen Menschen spricht. Selbst der RBB und auch die BVG haben erst seit kurzem erkannt, dass einfach mehr ist. Dafür klar und direkt. Der AfD kann man nur mit Fakten den Wind aus den Segeln nehmen. Behaupten die (mal wieder) etwas, muss es richtig gestellt werden. Auch wenn es stimmt, darf man es benennen und fragen wieso nur die AfD darauf kam. Weißt was ich meine? Jeder Fetzen, den du an der AfD schlecht machst, ruft sofort 10 Leute auf den Plan, die es besser wissen. Also Fakten Fakten Fakten.

    PS: Sehe auch die große Gefahr, das der Schuss gewaltig nach hinten los gehen kann. Habe aber vertrauen in unsere Gesetze, die eine Wiederholung ausschließen sollen.

  3. 5.

    Z.t. irren Sie. Das Fatale ist, dass auch gebildete Menschen die AfD auserkoren haben. Die bewusst zu den Inhalten dieser Partei stehen und z.b. den Rassismus relativieren und akzeptieren. Dass die eher bildungsfernen Bürger da ihr Kreuzchen machen, weil sie sich von den Parolen und leeren Versprechungen angesprochen und abgeholt fühlen, dahingehend gebe ich Ihnen recht. Die AfD ist definitiv nicht die Partei des kleinen Mannes, die im Fokus hat, dass es allen gut geht. Aber das erzählen Sie mal sich von der Gesellschaft abgehängt gefühlten Menschen, die z.b. glauben, dass Flüchtlinge unser Land bedrohen und wenn "wir Deutschen" unter uns blieben, alles gut werden würde.

  4. 4.

    Da wir in einer Demokratie leben, sollte nicht nur vor der afd gewarnt werden. Auch die Linke sollte erwähnt werden, denn als sed war auch diese Partei nicht ein Paradebeispiel für Demokratie. Und die aktuelle Politik ist auch nicht das gelbe vom Ei und tendiert in Richtung sed.

  5. 2.

    Es fehlt eine Rubrik: "Darf man die AfD wählen?"
    man sollte den potentiellen Wählern in ganz einfachen Worten (scheinbar muss es so sein) erklären, was sie da anrichten... Man sollte denen erklären, dass es sowas in der Geschichte Deutschlands schon einmal gab. Nur weil Sie im Fach Geschichte Kreide holen waren oder die Schule bereits nach dem vierten Mal Sitzenbleiben in der 2. Klasse verlassen haben, haben sie noch lange nicht das Recht diese Dummheit zu wiederholen.

    Man sollte diese Mitmenschen einfach besser aufklären.

  6. 1.

    Gute Idee! So könnten sogar AfD Wähler diesen hochkomplexen Vorgang verstehen lernen. *feix*

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