Bundestagswahl - Görke tritt als Direktkandidat für die Linke in der Lausitz an

Christian Görke (Die Linke), Finanzminister von Brandenburg (Quelle: dpa/Soeder)
Bild: dpa/Christoph Soeder

Der ehemalige Brandenburger Finanzminister Christian Görke tritt bei der Bundestagswahl als Direktkandidat für die Linke in der Lausitz an.

Görke sei am Samstag bei der Wahlversammlung in Neuhausen/Spree mit 90 Prozent der Stimmen zum Direktkandidaten im Wahlkreis 64 (Cottbus/Spree-Neiße) gewählt worden, teilte der Linke-Kreisverband Lausitz mit.

Der 59-Jährige war von 2014 bis 2019 Finanzminister und stellvertretender Ministerpräsident im Land Brandenburg. Er sitzt für die Linke im Landtag.

Sendung: Antenne Brandenburg, 20.03.2021, 15:30 Uhr

3 Kommentare

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  1. 3.

    Die Antwort auf Ihre Frage ist ganz einfach: Weil er von der Wahlkreisversammlung zum Direktkandidaten gewählt wurde.
    Wenn Sie sich zudem sachkundig machen würden, könnten Sie feststellen, dass der Wahlkreis Cottbus/Spree-Neiße für die Linke ohnehin aussichtslos ist. Was sollen also diese substanzlosen Diffamierungen?

  2. 2.

    Wieso wird Herr Görke Direktkandidat in der Lausitz? Sein Wahlkreis ist doch Havelland/ Ostprignitz. Oder geht es bei den Linken nur noch um Pöstchen sichern, egal in welchem Wahlkreis? Aber angeblich hat sich die Linke von den Fehlern in der Vergangenheit gelöst? Aber die ehemaligen SED Genossen wohl noch nicht ganz?

  3. 1.

    Mein Glückwunsch Herr Görke für die Kanditatur für den Bundestag. Ich verfolgte ihre aktive politische Laufbahn im Brandenburger Landtag. Ihre ganzen Aussagen waren ruhig und sachlich begründet.
    Solche Leute brauchen wir im Bundestag, die kostruktiv sich dort einbringen, was nicht alle Parteien machen.

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