Berliner Polizei - Wachdienst-Azubi soll Mitschüler rassistisch beleidigt haben

Mi 28.09.22 | 11:21 Uhr
Zwei Polizisten im Wachdienst von hinten.(Quelle:dpa/J.Carstensen)
Bild: dpa/J.Carstensen

Ein Auszubildender des Wachdienstes der Berliner Polizei soll einen Mitschüler rassistisch beleidigt haben. Nach Angaben der Polizei soll der 39-jährige Mann am 7. September in der Nähe der Polizeiakademie in Spandau diskriminierend über die Herkunft des anderen Mannes gesprochen haben.

Wenige Tage später wurde der Vorfall gemeldet und angezeigt. Der 39-Jährige wurde von der Ausbildung freigestellt, ermittelt wird wegen des Verdachts der "fremdenfeindlichen Beleidigung".

Im Wachdienst der Polizei, dem sogenannten Zentralen Objektschutz, arbeiten Angestellte, die nur einige Monate lang ausgebildet wurden. Sie tragen zwar Uniform und bewachen Ministerien, Botschaften und Synagogen, sind aber keine Polizeibeamten.

Sendung: rbb24, 28.09.2022, 13 Uhr

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