Schüler sitzen im Unterricht vor Laptops.
Audio: rbb | 09.12.2020 | Kirsten Buchmann | Bild: dpa/M. Murat, Collage: rbb|24

Schlechte Internetanschlüsse - Berliner Schulen sind bei Digitalisierung abgehängt

Ganze 257 Millionen Euro stellt der Digitalpakt Berliner Schulen für die dringend notwendige digitale Auf- und Ausrüstung zur Verfügung. Doch die Bilanz zeigt: Die bisher erreichten Fortschritte sind winzig. Von Christoph Reinhardt und Götz Gringmuth-Dallmer

Hybridunterricht als Alternative zur Quarantäne ganzer Lerngruppen oder gar einem neuen Komplett-Lockdown – das wünschen sich viele Berliner Schulen. Im Rahmen der Pandemiebekämpfung könnte er zudem erheblich zur Kontaktbeschränkung beitragen. Aber die Auswertung neuester Zahlen zu Schul-Digitalisierung in Berlin zeigt: Echter Hybridunterricht, bei dem ein Teil der Klasse mit den Lehrerinnen und Lehrern in der Schule bleibt, und der andere Teil per Livestream von Zuhause aus mitdiskutieren und Fragen stellen kann, ist technisch nach wie vor unmöglich. Ein Internetanschluss mit ausreichender Bandbreite ist praktisch in keiner allgemeinbildenden Schule vorhanden, ergibt die Abfrage der Schulverwaltung in den Bezirken. Zudem fehlen mobile Endgeräte für Schüler und Lehkräfte.

Zwar melden rund 90 Prozent der Schulen, über einen Internetanschluss zu verfügen. Der führt in der Regel aber nur ins Schulsekretariat und entspricht in gut Zweidrittel der Fälle kaum den sehr bescheidenen Ansprüchen von Privathaushalten (DSL bis 50 MBit/s). Zeitgemäße Glasfaseranschlüsse haben in Berlin nur 41 berufliche Schulen, von den allgemeinbildenden Schulen nur eine einzige.

Kurios: Die Grundschule in Zehlendorf verfügt laut Schulverwaltung zwar über Glasfaser, aber weder über eine LAN-Verkabelung noch ein einziges mobiles digitales Endgerät. Selbst das vergleichsweise schnelle Internet an 34 Spandauer Schulen auf Basis von TV-Kabelanschlüssen (mit Download bis zu 1000 bzw. 500 MBit/s) genügt den Anforderungen nicht. Denn der für Hybridunterricht wichtigere Upload liegt bei der verwendeten Technik bei maximal 50 MBit/s.

Geld spielt keine Rolle

Am Geld scheitert die Digitalisierung nicht. Schon 2018 hatten Bund und Länder ein beispielloses Förderprogramm für die Digitalisierung der Schulen auf den Weg gebracht. 257 Millionen Euro aus dem DigitalPakt Schule stehen dem Land Berlin bis einschließlich 2024 zur Verfügung für den Aus- und Aufbau der digitalen IT-Infrastruktur in den Schulen. Aber bis zum Corona-Ausbruch war nur ein Bruchteil der Fördermittel abgerufen worden. Auf die Anfrage des CDU-Abgeordneten Mario Czaja eine Woche nach dem Lockdown im März antwortete die Schulverwaltung. Fazit: Investiert worden war bis dahin fast gar nichts. Die deutliche Mehrheit der gut 650 öffentlichen Schulen, für deren Infrastruktur die Bezirke verantwortlich sind, hatte nicht einmal Anträge gestellt.

Rund drei Millionen Euro hatten die Schulen angemeldet, vor allem für neue Server, LAN-Verkabelung, ein paar Drucker und Smartboards. Die Erklärung der Schulverwaltung, warum nur etwas mehr als ein Prozent des Fördervolumens abgerufen worden war: Die wenigsten Schulen hätten das vorgeschriebene Medienkonzept vorgelegt. Dies solle nun aber schnell anders werden, versprach die Verwaltung. Der Plan: Die Schulen und Bezirke sollten mehr Unterstützung durch IT-Experten bekommen.

Nur jede 30. Berliner Schule meldet "LAN fertig"

Im Oktober fragte Czaja erneut nach, wie es den Schulen in den einzelnen Bezirken ergangen ist. Bei der Auswertung der neuen Daten zu 646 Schulen zeigen sich zwar Fortschritte – aber auf einem immer noch extrem niedrigen Niveau: Im Vergleich zum März haben immerhin über 90 Prozent der Schulen ein Medienkonzept vorgelegt. Auch haben die bewilligten Maßnahmen inzwischen ein Volumen von neun Millionen Euro erreicht. Das ist ein großer Fortschritt im Vergleich zum März – aber gerade einmal dreieinhalb Prozent des Gesamtvolumens von 257 Millionen Euro. Allein zwei Millionen Euro davon sollen für den Ausbau der LAN-Verkabelung in Schulgebäuden fließen. Die dafür fälligen Beträge erreichen pro Schule schnell sechsstellige Höhe – das John-Lennon-Gymnasium in Mitte investiert etwa fast eine Viertelmillion Euro für das neue Netzwerk.

"LAN fertig" meldet gerade einmal jede 30. Berliner Schule. Etwa 200 weitere Schulen wollen bis spätestens 2024 ihre Räume verkabeln. Ob die anderen Schulen kein Interesse haben, geht aus den Daten der Verwaltung nicht hervor oder steht nicht fest: In den allermeisten Fällen steht eine genaue Analyse des Bedarfs noch aus. Auch für die Einbindung der mobilen digitalen Endgeräte (vor allem Notebooks und Tablets) mit drahtlosem WLAN muss eine Grundverkabelung vorhanden sein.

Hatten bis zum Lockdown nur ganz wenige Schulen überhaupt eine nennenswerte Anzahl von solchen Geräten im Angebot, zeigt die neue Abfrage nun gewisse Fortschritte. Rund 15.600 Notebooks und 6.900 Tablets melden die Schulen vor den Herbstferien. Rund 10.000 Geräte hatte die Schulverwaltung vor den Sommerferien für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf angeschafft und gut 41.000 weitere versprochen. Gestern verkündete die Bildungsverwaltung, dass diese jetzt nach und nach ausgegeben werden sollen.

Trotzdem wären die allermeisten Schülerinnen und Schüler beim Distanzunterricht nach wie vor von Privatgeräten abhängig. Im Vergleich zu den inzwischen angeschafften Geräten liegt der eigentliche Bedarf um Größenordnungen höher. Bezieht man die Berufsschulen und die Schulen freier Trägerschaft ein, gibt es in Berlin rund 450.000 Schülerinnen und Schüler sowie 33.000 Lehrerinnen und Lehrer.

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Beitrag von Christoph Reinhard und Götz Gringmuth-Dallmer

39 Kommentare

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  1. 39.

    Nicht nur bei der Digitalisierung ist Berlin abgehängt.
    Seit die untergehende SPD mit der SED-Linken und der Verbots-, Bevormundungs- und Vorschriftenpartei kollaboriert, ist Berlin, welches nur noch durch den Bund existiert - was mich an die letzten Tage der DDR erinnert - seit Jahrzehnten abgehängt.
    Die regierenden drei Parteien geben Berlin den Rest. Nur populistischen Geschwätz, dass dem Bürger Handlungswillen vor gaukeln soll, nur heiße Luft.
    Berlin hat etwas anderes verdient.

  2. 38.

    Grundsätzlich sehe ich das auch so. Auf der anderen Seite wird in Deutschland die Digitalisierung massiv gebremst, weil sie nicht im Interesse der Autoindustrie ist. Wenn nicht jeder mit seinem Auto zum Supermarkt fahren würde, sondern wenn die Ware sinnvoll (nicht wie bei Amazon) auf den kürzesten und geringsten Weg geliefert würde, wenn jeder nur 1 Mal pro Woche zur Arbeit fahren müsste, ..wer will denn dann noch ein Auto? Und wieviel CO2 könnte dann gespart werden?
    Der freie Zugang zu süchtig machenden und gewaltverherrlichende Spiele müsste jedoch verboten werden und Werbung, vor allem mit retardierten Frauenbildern. Ein gewisse Kontrolle war früher im Fernsehen auch möglich.

  3. 37.

    Es soll ja auch Schüler älter als 12 geben, und sowas wie Oberschulen, Gesamtschulen und Gymnasien. Dass man erstmal Handschrift lernt und Lesen (worauf auch immer, auf der Kekspackung!), ist wohl jedem klar. Ein Tablet ersetzt NICHTS, man muss darin/darauf schreiben und lesen, wie sonst Heft und Buch.

  4. 36.

    ist es nun ein ,, neues " Problem oder ein aufgewärmtes Ding ?
    Corona hat es auch hier geschafft, etwas aus der Schublade zu holen was sonst nur zu Wahlen hochgekocht wird.
    einfach mal einen Lehrer fragen, wie der Kampf ausschaut wenn Material zum neuen Schuljahr bestellt werden muss .......

  5. 35.

    Liebe Kristina, Ihre Gedanken äußern Sie zu recht. Die Diskussion um das richtige M a ß muss erlaubt sein und führt zu den richtigen Lerninhalten, was die Lehrer an den Schulen auch ohne Schulämter und BM schon machen. (Die sind verwundert, über so manche kreative Basislösung trotz fehlender Voraussetzungen) Was allerdings das richtige Maß ist, ist schwierig zu ermitteln: Stellen Sie sich vor, digitale Endgeräte gibt es schon 100 Jahre lang - und nun kommt etwas ganz neues: ein Buch (!), was würde man sagen: früher waren wir schnell und vernetzt, haben uns ausgetauscht, Fehler korrigiert, Viele konnten davon lernen usw. Und heute: sitzt man allein in einem Zimmer mit schweren Papier und liest ein Buch - und wenn ein Fehler drin ist, ja dann steht der da für immer...;-)

  6. 34.

    Liebe Alt-Westberlinerin, genau darum geht es ja. Ich hatte erst „spät“ Zugang zu digitaler Technik, konnte die aber problemlos erlernen, weil ich in der Schule ordentlich lesen, schreiben, rechnen, verstehen, denken, konzentriert ein Problem lösen etc. gelernt hatte. Ich habe auch studiert und verschiedenste Software war im Studium und heute mein täglich Brot.

    Es gibt Gehirnforscher, die sich Sorgen machen, dass zu frühe „digitale Bildung“ wichtige Vernetzung im Gehirn behindert oder verhindert.
    Kinder und Schüler sollten meiner Meinung nach zuerst in Ruhe und ohne digitalen „Schnickschnack“ ordentlich die Grundlagen (richtig lesen, schreiben, usw) lernen und erst später dann, diese Fähigkeiten benutzend, Software als Hilfsmittel zum Lösen von Problemen benutzen.
    Aber nur schnell schnell Digitalisierung wird keinem Schüler zu besseren Fähigkeiten verhelfen. Nur das wollte ich mit dem Blatt/Stift-Beispiel ausdrücken.

  7. 33.

    Meine Güte, Sie sind ja echt zurück geblieben. Ich bin 75 Jahre, habe mit Federhalter und Tintenfass in der Schule angefangen. Wenn ich heutezutage kein WLAN und digitale Geräte hätte, würde ich sterben ...

  8. 32.

    au weia "Für lernen brauche ich einen Stift, ein leeres Blatt und einen Lehrer" und nur weil Sie erst im Azubialter auf die technik stießen, muss das HEUTE nicht mehr richtig sein! Als ich Azubi war, gab es gar keine Computer - ich kenne noch Lochkarten. Meine Oma kannte noch Kerzen, danach Gas-Licht. Deswegen habe ich dennoch LED-Beleuchtung. Oh mann...

  9. 31.

    Kristina hat mit beiden Kommentaren vollkommen recht: Es kommt darauf an, dass Kinder MINDESTENS bis zum Alter von 10 Jahren das Schreiben mit der Hand sowie andere mentale und manuelle Fähigkeiten zur Kreativitätsentwicklung erlernen. Davon lenkt die HiTec sehr ab. Das ist derzeit zu sehr in den Hintergrund geraten.

  10. 30.

    warum schreibt man mit tablets nicht mehr? erschliesst sich mir nicht. ich fürchte, hier handelt es sich wieder um einen kenner der technik....

  11. 29.

    Die Diskussion um Lerninhalte findet statt. Die meisten Lehrer haben, auf Grund ihres Alters, alle Betriebssysteme durchlebt, selber digitale Inhalte in Eigeninitiative auf privaten Endgeräten erstellt und den Schülern beigebracht: z.B. wie erstelle ich eine mehrsprachige formatgerechte Bewerbung in *.pdf (Umwandlung); in welcher Größe; was ist wichtig und was nicht usw. ; denn die meisten Schüler können das nicht von alleine wissen. Sie interessieren sich nicht dafür, was passiert auf dem Empfängergerät und wie werden Dateien dort dargestellt- aber das ist ein anderes Thema und hat etwas mit Erziehung/Einstellung zu tun - also Kopfsache. Die Lehrer unterstützen dabei. Liebe Eltern, lest den Catverlauf Schüler - Lehrer auf den unterschiedlichsten Portalen, wie z.B. Untis u.a. (ein Lehrer hat rund 200 (!) Schüler).

  12. 28.

    Um es nochmal auf den Punkt zu bringen, eine Berichterstattung, die fehlende Digitalisierung immer als Mangel darstellt, verhindert einen Blick auf die fehlende gesellschaftliche Diskussion, ob man Digitalisierung überhaupt überall und vor allen bei den Kindern so massiv einsetzen möchte.
    Zum Beispiel werden oft Tablets gefordert. Zu Ende gedacht ist das aber der Anfang der Abschaffung der Kulturtechnik des Schreibens. Wollen wir das? So etwas muss doch diskutiert werden, und zwar vor der Anschaffung von Technik. Das findet aber einfach nicht statt. Stattdessen immer wieder Artikel über fehlende Digitalisierung. Auch schon vor Corona.

  13. 27.

    Es sieht so aus, als hätten Sie intensiv und dennoch unvollständig recherchiert. Die Position der Schulen fehlt hier vollständig.
    Schon vor einem Jahr hatten viele Schulen ein vollständiges Medienkonzept eingereicht. Es wurde nur auf das "okay" gewartet, um die Geldmittel abrufen zu können. Das kam aber nicht. Es wurde nicht einmal transparent gemacht, an welche Stelle man sich mit seinen Anträgen wenden sollte. Ich würde Ihnen raten, einmal auf Bezirksebene zu fragen, wie man sich dort die Vergabe der Mittel vorstellt. Ein individuelles Medienkonzept spielt dabei scheinbar keine Rolle mehr. Die einzelnen Schulen sind völlig außen vor. Vielleicht sprechen Sie auch mit den Schulen, bei denen der LAN-Ausbau bereits vorhanden ist und die gerne in Technik für den digitalen Unterricht investieren würden. Das könnte das Bild etwas abrunden.

  14. 26.

    Ich wünsche mir von rbb24 einen Artikel, in dem mal die Nachteile und Gefahren von Digitalisierung in Schule beleuchtet werden. Abgreifen von Verhaltensdaten, vorgefertigte Inhalte von bestimmten Anbietern usw.
    Mal so als Gegengewicht, da Digitalisierung immer als modern und das Beste vom Besten dargestellt wird.

    Für lernen brauche ich einen Stift, ein leeres Blatt und einen Lehrer.

    Ich selber bin erst ab Azubialter mit Computertechnik in Kontakt gekommen und arbeite heute wie selbstverständlich damit. Das reicht völlig aus. Die Kinder und Jugendlichen brauchen nicht mehr Digitales, sondern weniger.

  15. 25.

    Die Autor*innen wissen leider nicht gut Bescheid. Zum einem haben sehr wohl die meisten Schulen sehr schnell Medienkonzepte erarbeitet, denn die Schulen wollen das Geld! Sie unterschlagen, dass die Schulen das Geld selbst nicht erhalten, die Bezirke erhalten die Summen nach Schul- und Schüleranzahl und geben es gestaffelt aus. Es werden zunächst alle nicht angeschlossenen Schulen mit LAN/Internet aus gestattet. Ist dass bei allen Schulen geschehen und sind noch Mittel vorhanden, beginnt der Ausbau mit Präsentationstechnick (Panels, Smartboards, Beamer). Hier ist nur ein kleiner Teil des eigentlichen Bedarfs zu erwarten. Im letzten Schritt können Endgeräte angeschafft werden - sofern noch Geld vorhanden ist. Zum anderen heißt "echter Hybridunterricht" nicht, dass es einen Livestream aus dem Klassenzimmer gibt. Das ist auch nicht das Ziel. Hierfür müssten nämlich alle Lehrkräfte und alle Eltern einer Klasse ihr Einverständnis geben. Eine Illusion.

  16. 24.

    Blöd auch, wenn neben den Kindern gleichzeitig die Eltern parallel in beengten Verhältnissen (Mietpreisexplosion) online im "home-office" arbeiten sollen. "Home-schooling" scheint bei etwa 30% der Familien gut zu klappen. Was ist mit den 70% ?!

  17. 23.

    Wir reden hier in der Westlichen Welt über Digitalisierung und im anderen Teil der Welt haben 4 Milliarden Menschen nicht mal eine richtige Toilette oder Trinkwasser! Man sieht daran das irgendetwas falsch läuft in dieser Wirtschaftlich Denkenden Welt!

  18. 22.

    So lange es keine vernünftigen Bandbreiten gibt, müssen wir über andere Dinge gar nicht reden, dann braucht es nicht einmal ein Medienkonzept der Schulen.
    Hier in Karlshorst ist es sogar so, dass seit Herbst die Telekom für die meisten Bereiche die Verträge für das geplante Glasfasernetz bewirbt. Aber weder sind alle Wohnbereiche enthalten (z. B. werden die letzten 300 m Richtung Wuhlheide nicht einbezogen, z. T. sogar Neubauten, also Kinder), und, jetzt kommt's, das hiesige Gymnasium auch nicht (wie es an den anderen Schulen hier aussieht, weiß ich nicht). Und dort kommen sie noch nicht mal annähernd an die 16 Mbit/s im Download ran. Mir ist ja bewusst, dass die Netzplanung vor Covid begonnen wurde, aber angesichts der Eigentümerstruktur der Telekom hätte da noch was gehen müssen.
    Hybridunterricht ist somit auf lange Sicht eine Illusion, wobei ich für weiterführende Schulen sowieso Wechselunterricht für sinnvoller halte, ist dort auch schon vernünftig geplant und vorbereitet.

  19. 21.

    Das fingt alles mit der SPD unter Herrn Wowerteit an, der für Bildung nichts übrig hatte und die Party- und Feiergesellschaft in den Forderung gestellt hat. Und unter Herrn Müller ist es noch schlimmer geworden.

  20. 20.

    Das Problem ist, dass die anderen es auch nicht können. In die Politik sind in den letzten 30 Jahren nur noch Flachzangen gegangen, die anderswo keiner haben wollte und nichts hätten werden können.

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