Sicherheit auf den Straßen - Berliner Verkehrssenatorin spricht sich für Helmpflicht für Radfahrer aus

Di 05.09.23 | 15:54 Uhr
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Symbolbild:Fahrradfahrer fahren auf einem Radweg in Berlin-Friedrichshain.(Quelle:dpa/F.Sommer)
Video: rbb24 Abendschau | 06.09.2023 | Antje Tiemeyer & Norbert Siegmund | Bild: dpa/F.Sommer

Wenn es nach der Berliner Verkehrssenatorin geht, sollten Radfahrende einen Helm tragen müssen. Genau wie ihr Brandenburger Amtskollege spricht sie sich für eine Helmpflicht aus. Der ADFC befürchtet dadurch eine geringere Nutzung von Rädern.

Die Berliner Verkehrssenatorin Manja Schreiner (CDU) befürwortet eine Helmpflicht für Radfahrer. "Die Helmpflicht wäre ein sinnvoller Beitrag für mehr Verkehrssicherheit", sagte sie auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag. Je häufiger und schneller man auf dem Fahrrad unterwegs sei, umso besser könne ein Helm vor schweren Verletzungen schützen.

Brandenburg auch für Helmpflicht auf dem Rad

Eine Helmpflicht könnte allerdings nur auf Bundesebene geregelt werden, nicht für ein Bundesland allein. Die Verkehrsverwaltung empfiehlt aber aus Gründen der Verkehrssicherheit, einen Schutzhelm zu tragen.

Auch der Brandenburger Verkehrsminister Guido Beermann (CDU) hatte sich am Montag für eine Fahrradhelmpflicht ausgesprochen. Er sei sich zwar bewusst, dass einige Bürger darin eine Freiheitsbeschränkung sehen könnten, sagte der Minister. Dennoch sei eine Debatte über diese Helmpflicht notwendig, sagte Beermann. "Ein Radfahrer ist längst nicht so gut geschützt wie ein Autofahrer. Bei Unfällen ohne Helm kann man sich schwere Kopfverletzungen zuziehen."

ADFC gegen Helmpflicht für Radfahrende

Widerspruch kam vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC). "Bei der Einführung einer Helmpflicht geht die Nutzung des Fahrrads zurück, wie Zahlen zum Beispiel Kanada belegen", sagte der stellvertretende Brandenburger Landesvorsitzende Christian Wessel am Montag laut Mitteilung. So könne die Verkehrswende nicht gelingen, meinte er. "Wie sicherer und attraktiver Radverkehr funktioniert, kann man in den Niederlanden sehen: Erstklassige Infrastruktur, viele Radfahrer, niemand trägt dort einen Helm."

Daher sei es vordringlich, den Straßenraum neu zu ordnen, betonte Wessel. Denn bislang seien die Straßen nur auf den Autoverkehr ausgerichtet. "Sicherer Radverkehr braucht eigene, gute Wege und Tempo 30 auf innerörtlichen Straßen, damit Jung und Alt sicher mit dem Rad unterwegs sein können."

Grüne und AfD lehnen Schreiner-Vorstoß ebenfalls ab

Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus sind ebenfalls gegen eine Helmpflicht. "Radfahrende schützt man durch geschützte Radwege, durch Tempo 30 und durch Schulstraßen", erklärte der Fraktionsvorsitzende Werner Graf am Dienstag auf der Plattform X (vormals Twitter). Er warf der Verkehrssenatorin vor, mit der Diskussion davon abzulenken, dass sie nichts für die Verkehrssicherheit in Berlin tue.

Kritik kommt auch von der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Deren verkehrspolitischer Sprecher, Rolf Wiedenhaupt, sagte laut einer Mitteilung, natürlich sei es ratsam, beim Radfahren einen Helm zu tragen. Eine Pflicht wäre aber nicht nur kontraproduktiv für die Entwicklung des Radverkehrs. Es wäre zudem "eine weitere Anmaßung eines Staates, der seine Bürger offenbar für unfähig hält, auf sich selbst zu achten".

Sendung: rbb24 Abendschau, 06.09.2023, 19:30 Uhr

209 Kommentare

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  1. 209.

    Ich bin für eine Helmpflicht. Der ADFC agiert wie damals der ADAC zum Thema Tempolimit; der ADAC hatte ein Einsehen. Ich fahre lieber mit Helm und seit dem auch viel öfter mit dem Rad. Der ADFC liegt in der Sache als Lobbyistenverein klar falsch. Es werden auch immer mehr, die auf dem Rad Helm tragen - weiter so.

  2. 208.

    Ich habe leider mehrere Verunfallte ohne Helm sehen müssen und weiß aus Erfahrung, dass ein Helm, richtig getragen, den Kopf schützt. Ihre Einlassung zur Pseudosicherheit dürfen Sie gerne allen Unfallärzten der Notaufnahmen in Krankenhäusern vortragen.

  3. 207.

    "Ein Radfahrer ohne Führerschein, kann nichts anwenden, da keine Verkehrskenntnisse vorhanden. "

    Ich erlebe es immer wieder dass Autofahrer nicht den Unterschied zwischen benutzungs- und nicht benutzungspflichtigen Radweg kennen, obwohl es die Novelle schon seit Jahren gibt. Auch bei den vielen Rasern und Falschparkern kann man nicht von "Verkehrskenntnissen" sprechen.

    "Die Haltung vom ADFC ist eine Katastrophe! " Nein, absolut nachvollziehbar wie ich zweifelsfrei bewiesen habe. Ein Helm bietet Pseudosicherheit.

  4. 206.

    Kennzeichenpflicht ist überfällig sowie StVO-Kenntnisse wenn man am Verkehr teilnimmt

  5. 205.

    Individualer Autoverkehr gehört nicht in die Stadt. Das ist die Lösung für viele Verkehrsprobleme.

  6. 204.

    Sehe ich ähnlich. Hatte mal ein gutes Gespräch mit einem Polizisten. Der sagte: Man kann nur die Verkehrskenntnisse anwenden die man kennt.
    Ein Radfahrer ohne Führerschein, kann nichts anwenden, da keine Verkehrskenntnisse vorhanden.
    Die Haltung vom ADFC ist eine Katastrophe!

  7. 203.

    Interessant, diejenige, die den Ausbau sicherer Radwege ausbremst, will aber denjenigen, dann noch Helme verordnen. Das ist auch super. Anstatt Radfahrer durch geeignete Wege zu schützen, sagt sie halt sie sollen sich gut anziehen, auf andere Weise!

  8. 202.

    Noch mehr Vorschriften?
    Ohne mich...

  9. 201.

    Was nützt das, wenn z.B. dich die Fahrer, an der Kreuzung 10 Meter vorher überholen, dann rechts Abbiegen, um dann auf die Bremse zu treten, weil da noch Fußgänger sind. Wäre ich nicht ständig dort unterwegs. wäre ich schon längst Invalide. 15 bis 20 km/h in der Innenstadt wäre angemessen. Zumindest an Kreuzungen eine Stoppflicht an Kreuzungen beim Rechtsabbiegen.

  10. 200.

    Nicht nur die Helmpflicht, auch die Pflicht eine Haftpflichtversicherung abzuschließen wären sinnvolle Maßnahmen.

  11. 199.

    Ja Als regemäßiger Mad Heft Leser, vor 45 Jahren, zum Fremdschämen.

  12. 198.

    Wenn die meisten keine Rekorde mit gesenkten Kopf als erstrebenswertes Ziel ansehen, ist es bequemer mit dem Fahrrad zu Fahren zumal wenn der Verkehr zugunsten der Fahrräder gestaltet ist.

  13. 197.

    Mal nachgedacht, ob dann nicht eine Forderung nach MEHR (und sicheren!) PLATZ deutlich sinnvoller ist, als behelmte Menschen gegeneinander um den zu engen Raum kämpfen zu lassen??
    Und ja, ich trage freiwillig Helm. In NL habe ich bei Stadtausflügen keine getragen, weil ich sicher war.

  14. 196.

    Nein, eine Airbagpflicht gibt es tatsächlich nicht. Allerdings ist der Airbag in gut 92 Prozent der Fahrzeuge (besonders in Neufahrzeugen) enthalten und gilt durchaus als Teil der Grundausstattung. Muss der Airbag irgendwann ausgetauscht werden? Auch eine Austauschpflicht gibt es nicht.

  15. 195.

    Radpiloten sind Radfahrer die schneller fahren als sie gucken können,egal wo ,egal wie,ob auf dem Bürgersteig,an der Bushaltestelle,im Park oder auch einmal über ehemals schöne ruhige Wanderwege.Egoisten perse.Neueste Fahrradtechnologie, ohne Beleuchtung,Bremsen scheinen genauso wie der Verstand zu fehlen
    Da fahr ich lieber gemächlich mit meinem 80 er Jahre Bike ,aber Straßenverkehrsordnungskonform auf dem Fahrradweg.Aber auch dort wird man von diesen Raudys als Hindernis angesehen und bedrängt.
    Ruecksichtname lernt man in einem guten Elternhaus,aber da hat es wohl bei so manchem gehapert.

  16. 194.

    "Die Ablehnung des ADFCs erinnert an die Haltung des ADACs bei der Einführung der Anschnallpflicht beim Autofahren."

    Das ist völliger Unsinn. Sehen sie sich die Zahlen der getöteten Autofahrer vor der Anschnallpflicht an, da sind wir zum Glück bei Radfahrern meilenweit entfernt.

    Die Gurtpflicht war eine Forderung der Versicherer.

  17. 193.

    Zitat: "Warum will Italien dann gerade sein Tempolimit auf Autobahnen erhöhen? Haben die andere Experten?"

    Sie wissen schon, wer der Italo Verkehrsminister ist, Björn? Falls nicht, es ist der Rechtsaussen Matteo Salvini von der Lega (Nord), der sicher ein anderer Experte als die hierzulande agierenden Personen ist, und dem das Auto näher als dieser "links-grüne" Unsinn der Verkehrswende etc. stehen dürfte.

  18. 192.

    Ihre permanenten Lügen werden durch ständigen Wiederholungen auch nicht wahrer. Es gibt kein Tempolimit und auch keine Absicht eines einzuführen.

    M. Van den Hoorst – Beigeordnete für Verkehr, Transport & Luftqualität, Amsterdam:

    "Wir arbeiten daran, Radwege zu verbreitern und die Stadt fahrradfreundlicher und sicherer zu machen."

    "Ein separates Tempolimit auf Radwegen, abweichend vom Tempolimit der daneben verlaufenden Straße ist in der nationalen Niederländischen Gesetzgebung nicht vorgesehen. Um solche Radwege-spezifischen Regelungen einführen zu können, beschreibt Melanie Van den Hoorst, müsste dafür zunächst eine Grundlage auf nationaler Ebene geschaffen werden."

    Sie ein notorischer Lügner.

  19. 191.

    Nur dass in Autos Sicherheitsgurte und Airbags bereits vorgeschrieben sind, um (Kopf)Verletzungen zu vermeiden.
    Die Ablehnung des ADFCs erinnert an die Haltung des ADACs bei der Einführung der Anschnallpflicht beim Autofahren.

  20. 190.

    Mit welcher Begründung oder einfach nur "so" um möglichst viele vom Radfahren abzuhalten?

    Man braucht sich hier nur solche "Kommentare" ansehen um zu sehen wen die Autolobbyistin von der cDU ansprechen will.

    Autofanatiker und Stammtischproleten.

  21. 189.

    "Unzureichende Bremsen,Lichtanlage entweder nicht vorhanden,defekt oder Aus,keine Knautschzone,bei Nässe unzureichende Bereifung und von den Kenntnissen und Wissen um die Strassenverkehrsordnung der Fahrer ist es auch nicht weit her. "

    Wann haben sie das letzte Mal ein Fahrrad gesehen? Es liegt an ihnen ihr Rad mit einer vernünftigen Brems- und Lichtanlage auszurüsten oder sich gleich eines zu kaufen welches nicht mehr dem Technikstandard von 1980 entspricht.

    Ihre Kenntnisse lassen sich auffrischen, ihr Wissen ebenso. Und was, bitte sind "Randpiloten "?

  22. 188.

    Für ein "Anti-DT" hat es gereicht, für mehr leider nicht. Keine Ahnung, keine Rechtschreibung, keine Argumente und mit dem Leseverständnis auch noch riesige Probleme.

    Nur mit Diffamierungen und dummen Unterstellungen da sind sie vorneweg.

  23. 187.

    In Deutschland sind nach Rechtsprechung des Berliner Kammergerichtes 15 km auf dem Radweg zulässig. Bei einem gemeinsamen Fuß- und Radweg ist Schrittgeschwindigkeit Vorschrift.

  24. 186.

    Nach den offiziellen Statistiken kommen auf jeden getöteten Radfahrer, 4,5 an Kopfverletzungen gestorbene Autofahrer.
    Eine Politikerin, die logisch denken würde, sollte erst einmal eine Helmpflicht für Autofahrer fordern.
    Aber wir sind in Deutschland da wird Politik von Autofahrern gegen Radfahrer gemacht.

  25. 185.

    Nicht nur, dass es Leute vom Fahrrad fahren abhält... die Polizei (die letztendlich für die Durchsetzung verantwortlich ist) freut sich über noch mehr Arbeit. Haben die ja noch nicht genug...

  26. 184.

    " aber was ist eigentlich mit dem Toterwinkel-LKW-System.. "

    darauf sollte man sich als Radfahrer nicht verlassen

  27. 183.

    Viel wichtiger wäre es, den Radfahrern die Verkehrsregeln beizubringen und die Einhaltung auch zu kontrollieren. Fahrprüfung für e-bikes und Kennzeichenpflicht. Wo Radwege vorhanden sind, das Fahren auf dem Gehweg verbieten. Wer will, kann gerne Helm tragen, aber bitte nicht Allen aufdiktieren.

  28. 182.

    Wird wiklich Zeit dafür.
    Besser noch für Fußgänger, an denen sich ja die Strapler täglich abreagieren.

  29. 181.

    Wenn mich nen Auto umnietet bringt mir der Helm eh nichts mehr, wenns der Lastwagen ist schon mal gar nicht..da die Radwege aber in einem absolut schlechten Zustand sind und man sich da leicht hinpackt, ist der Helm. sicher nicht verkehrt, sollte aber jedem selbst überlassen sein..aber was ist eigentlich mit dem Toterwinkel-LKW-System..ich finde es absolut fahrläsig, dass das nicht schon lange Pflicht für jeden Brummi ist der durch die Stadt rumpelt..das würde mein Leben als Radfahrer:in sicher machen! Und jetzt so zu tun als ob die Leben der Radfahrenden wichtig sind..naja..

  30. 180.

    Na ENDLICH! Wenn es geht auch gleich für E-Scooter einführen. Wenn die Fahrer/-innen nicht selbst einsichtig sind. Muss halt ein Gesetz her.

  31. 179.

    Gerade vorhin wieder mal überholt mich auf dem Radweg schnellere Radlerin mit minimalen Abstand... hat nicht viel gefehlt. Auch so kömnen Unfälle passieren.
    Leute, denkt an euch und an Andere. Tragt Helme, haltet Abstand und bitte warten, wenn mal gerade kein Überholen möglich ist. Nehmt euch Zeit für euer Leben

  32. 178.

    Es gibt besonders auswärtig sozialisierte Pappenheimer, die erstens die hiesigen gesitteten nicht kennen und jederzeit Rekorde brechen wollen, dabei völlig rücksichtslos sind und blind. ja die sollten ausgebremst werden, nur die tragen meist diese häßlichen Helme.

  33. 177.

    Ach ja, deswegen soll ein ganzes Lebensgefühl dran glauben?

  34. 176.

    Deshalb gibt es ja u.a. eine Gurtpflicht und Geschwindigkeitsbegrenzungen. In Amsterdam gibt es Überlegungen, die Geschwindigkeit auf Radwegen ebenfalls zu begrenzen. Elias hat dazu einen Link parat.

  35. 175.

    Da stellt sich die Frage, warum wird Autoverkehr nicht nur in berechtigten Umständen individuell bewilligt. Heutzutage sind Insassen von modernen KFZ kaum noch von tödlichen Unfällen betroffen. Dieses Recht jeden umzufahren ohne eigene Gefährdung sollte mit Tempo 15 flächendeckend Minimiert Realisiert werden können. Ursache und Wirkung!

  36. 174.

    @Karl Friedrichs: ganz bei Ihnen, ich bin augrund dessen gar nicht erst eingetreten.
    Ich sehe mit Erschrecken immer mehr Radfahrer(m/w/d) ohne Helm auf meinen Touren in und um Berlin. Auch Rennradler :O. Irgendwie liebäugeln die echt mit dem Darwin-Award. Ich frage mich wirklich, warum sie ohne fahren.
    Mir fällt absolut kein irgendwie vernünftiges Gegenargument ein.

  37. 173.

    Was für eine inhaltsleere Diskussion - Mit Beginn der Gurtpflicht wurden viele der Argumente schon mal gebracht. Und heute? Verzichten nur Lebensmüde darauf.
    Aber: Wer soll das kontrollieren? Schon heute verzichten viel zu viele Fahrradfahrende auf die simpelste Sicherheitsmaßnahme, nämlich Licht im Dunkeln. Wird auch nicht geahndet.

  38. 170.

    " durch zu schnelle Autos "

    Motorisierung ist immer mit Unfällen verbunden

  39. 169.

    eine Helmpflicht könnte allerdings nur auf Bundesebene geregelt werden, "

    und warum wird das nicht getan ?

  40. 167.

    KENNZEICHEN am Fahrrad halte ich für unsinnig, da die Schilder klein sein müssten und der Radfahrer schnell aus dem Blickfeld sich entfernt. Aber eine Nachverfolgbarkeit wäre sinnvoll.

    HELMPFLICHT halte ich für unsinnig. Ich fahre selbst immer mit Helm durch Berlin. Aber kleine langsame Fahrten mal kurz zum Bäcker fahre ich mit dem Klapprad ohne Helm. Das sollte jeder selbst für sich entscheiden ob er Helm trägt oder nicht, ABER auch mit den Konsequenzen leben ( verringertes Schmerzensgeld als Unfallopfer usw). Gäbe es eine Helmpflicht für Fahrradfahrende, würden sicher weniger aufs Rad setzen und unsere Freunde und Helfer der Radwegelagerei nachgehen.

    Wenn Helme Leben retten, dann könnte eine generelle Helmpflicht im PKW ja auch nicht schaden, oder?!

  41. 166.

    " eine Helmpflicht für Radfahrer "

    dann auch für E-Scooter , die sind meist auch flott unterwegs

  42. 165.

    „Und was hat NRW mit Berlin und Brandenburg zu tun?“ – ehm mit Verlaub, wo hat
    Karl FriederichsBad LippspringeDienstag, 05.09.2023 | 18:59 Uhr
    NRW erwähnt bzw. angegeben?
    der/die/das DT ist was extrem Penetrantes welches es bewerkstelligen will (meiner Beobachtung nach), nicht ein mal jemanden Zuzustimmen.
    Un terstellungen, siehe oben, inbegriffen.
    Ich mutmaße mal, solch Person ist auch im wirklichen Leben alleine.
    „ein Helm nutzt bis 20 km/h“ – gefühlt 378mal aufgeführt, und damit mit permanenter Ablehnung verbunden.
    So argumentiert ein Kampf-Radler – egal wo, ich Radle wo ich will und ich habe Vorrang.
    Solche wollen den Straßenkampf (mit allen Anderen Verkehrsteilnehmern).
    Mein Wunsch für Derartige ist, passt Eure Geschwindigkeit an!

  43. 164.

    " der seine Bürger offenbar für unfähig hält, auf sich selbst zu achten".

    dann könnte ja auch die Anschnallpflicht entfallen , als Radfahrer kann man durch zahlreiche Ursachen stürzen, nicht immer ist mangelnde Achtsamkeit der Grund

  44. 163.

    Ich bin fast nur mit Helm unterwegs, außer auf dem kurzen Weg zur S-Bahn. Helmpflicht halte ich nicht für sinnvoll, man gefährdet ja ohne Helm niemanden als sich selbst. Ich versuche meinen Kindern beizubringen dass ihr Kopf ihr wertvollstes Gut ist und nur wer uncool und dumm ist fährt ohne Helm. Klappt bei Teenies natürlich nur bedingt, hoffe trotzdem dass sie ihn auch tragen wenn ich nicht aufpasse.

  45. 162.

    Fahrräder gehören für mich zu den unsichersten Fahrzeugen auf unserer Straßen und vor allem Bürgersteigen.
    Unzureichende Bremsen,Lichtanlage entweder nicht vorhanden,defekt oder Aus,keine Knautschzone,bei Nässe unzureichende Bereifung und von den Kenntnissen und Wissen um die Strassenverkehrsordnung der Fahrer ist es auch nicht weit her.
    Auch halten sich die Randpiloten die besonders tief fliegen, obwohl sie keinen Flugschein haben, für den Nabel der Welt.
    Nur poebeln hilft bei Fußgängern auf dem Gehweg auch nicht weiter.

  46. 161.

    Und morgen, liebe Kinder, erzähle ich ein neues schönes Märchen...

    Und was hat NRW mit Berlin und Brandenburg zu tun?

  47. 160.

    Kennzeichenpflicht für FahrradfahrerInnen wäre angebracht. Gerne auch mit Helm.

  48. 159.

    Ich fahre äußerst ungern Fahrrad, ich finde es einfach sehr unangenehm und nutze das Rad sowieso nur in Notfällen - Strecke zu weit für Fußmarsch, ÖPNV fährt nicht oder zu selten, Auto in der Werkstatt - aber eine Helmpflicht wäre noch ein Grund mehr, nicht aufs Rad zu steigen.

  49. 158.

    "... Fahrradhelme sind teuer und sich nach einem Sturz einen neuen kaufen kann sich nicht jeder leisten. ..."
    Jetzt ist aber mal langsam gut!
    Wer sich keinen leisten kann, muss laufen oder kann's ja mal beim Amt probieren!

  50. 157.

    Ich fahre ohne Helm., schon Jahrelang. Ich fahre vorausschauend und kann dementsprechend reagieren.
    Und ein Helm nützt mir nichts, wenn ich unter einen LKW halbiert würde.
    Aber wie gesagt, ich halte mich an die Vorschriften. Bin ja auch Autofahrerin.

  51. 156.

    "Sollte man Ihren Gedanken fortführend nicht auch für Radler ein allgemeines Tempolimit analog den Überlegungen in Amsterdam einführen?"

    Sie lügen ja schon wieder! Es gibt KEIN "allgemeines Tempolimit" für Radler in Amsterdam!

    "Ausdrücklich gilt die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h innerorts in den Niederlanden nur für den motorisierten Verkehr – und nicht für Fahrräder. Nur dort, wo diese auf 30 km/h reduziert ist, gilt dieses Tempolimit für alle Verkehrsteilnehmenden."

    https://www.nimms-rad.de/news/amsterdam-20-kmh-tempolimit-e-bikes/

  52. 155.

    Wer entscheidet, was gerecht ist? In den letzten Jahren wurde z.B. wegen denen der ÖPNV ausgebremst. Dabei ist der die Stütze des Umweltverbundes und bei kühler oder feuchter Witterung auch bei Radlern sehr beliebt. Spätestens bei Betrachtung der Verkehrsleistung fällt auf, wie wenig das Ratatsächlich ch zur Verkehrswende beiträgt. Amsterdam und Kopenhagen sind nur zwei Beispiele, wo mehr geMIVt wird als in Berlin. Dort fällt zudem der sehr kleine Anteile des Fußverkehrs am Modal Split auf.

  53. 154.

    Als langjähriger Langstreckenradler in ganz Europa (erst seit ca 25 Jahren mit Helm) würde ich die Helmpflicht begrüßen, zumal ich auch schon Radunfälle gesehen habe, die dank Helm relativ glimpflich ausgingen und auch selbst ua mit 51 heftig verunglückt bin. Der Verweis auf Holland überzeugt nicht, da wir nicht dort leben und hier das Verkèhrsklima rauer ist. Wegen der Gegenposition des ADFC habe ich meine dortige Mitgliedschaft gekündigt.

  54. 153.

    "Beim Auto ist aber auch der interessante Geschwindigkeitsbereich ein ganz anderer als bei Radfahrern" Nicht wirklich. Sie können mal beim ADAC in einem Simulator testen, wie sich das schon bei geringen Geschwindigkeiten ohne dem Gurt verhält. Deshalb gibt es die Anschnallpflicht ja auch nicht erst ab x km/h. Gerade ein Verkehrsteilnehmer mit relativ hohem Unfallrisiko, ein Großteil davon Eigenunfälle ohne Fremdbeteiligung, sollte daher gerade auf Sicherheit Wert legen. Wenn es die Mehrheit nicht freiwillig tut, muss man eben auch über eine Pflicht nachdenken. Das ist in einer Demokratie manchmal eben doch das mildere Mittel, vor allem vor dem Hintergrund der E-Bikes, bei denen die Durchschnittsgeschwindigkeit durch die Unterstützung deutlich zugenommen hat und damit auch die Gefahr.

  55. 152.

    Nur zu, ich trage seit Jahren Helm, nicht, weil ich so schnell fahre oder als Kampfradlerin unterwegs bin, sondern zum Schutz vor Anderen. Es ist so selbstverständlich geworden wie Gurt anlegen beim Autofahren.

  56. 151.

    Oh,wo kommt Ihre Erkenntnis her?
    Ich fahre nur mit Helm,selbst die 400m zum Bäcker. Ich wurde 2x von Radlern "abgeschossen ", davon einmal mit dem RTW ins Krankenhaus befördert. Aber der Kopf wurde nicht geschädigt, beide Male war das Bein dran.
    Nein, es ist Eitelkeit, sich mit einem Helm zu schützen, "sieht Doof aus , meine Haare, " sind die Argumente.
    Als Erstes Helmpflicht für die alten Gramusel auf dem E-Bike einführen, die sind 30 Jahre kein Rad gefahren und kaufen sich ein E-Bike , kommen mit Geschwindigkeit und Kurvenfahren nicht zurecht ,liegen dann bei meinem Schwiegersohn im MRT.

  57. 150.

    Noch einmal, wie viele Fahrradunfälle gab es statistisch gesehen die durch einen Helm verhindert bzw. glimpflicher ausgefallen wären?
    Wie viele Fahrradunfälle gab es dagegen durch Fremdeinwirkung, die auch durch einen Helm, nicht zu verhindern gewesen wären?
    Ist eine Kopfverletzung die Nr. 1 in der Fahrradunfallstatistik?
    Und nochmal warum lehnt die Fahrradnation Nr. I Holland es ab Helme zu tragen?
    Sichere Fahrradwege, gegenseitige Rücksichtnahme durch PKW, LKW u.Ä., natürlich auch von Fahrradfahren im Straßenverkehr, ersparen uns mehr an Unfällen die es je so ein Helm kann.
    Wie ich schon schrieb sichere Fahrradwege sind nun einmal nicht für lau zu haben.
    Dagegen bringen Helme und Bestrafungen reichlich Geld ein.
    Und ehrlich, eine Gurtpflicht mit einer Helmpflicht zu vergleichen ist ein wenig der Klassiker Birnen mit Äpfeln.

  58. 149.

    Haben Sie mal darüber nachgedacht, bei welchen Geschwindigkeiten typischerweise die Radler-Unfälle passieren und wie große der Straßenanteil ist, auf dem die Geschwindigkeit schon auf Tempo 30 beschränkt ist? Sollte man Ihren Gedanken fortführend nicht auch für Radler ein allgemeines Tempolimit analog den Überlegungen in Amsterdam einführen?

  59. 148.

    " wo alle Experten sagen, ein generelles Tempolimit (in der Stadt und auf der Autobahn) würde signifikant dazu beitragen, die Zahl der Verletzten und Toten zu reduzieren." Warum will Italien dann gerade sein Tempolimit auf Autobahnen erhöhen? Haben die andere Experten?

  60. 147.

    Die Frage ist Ernst, da ich nicht sehen kann, wo an vielen Stellen in Innenstädten für breite Radwege Platz abgeknappst werden kann. Sie wollen also weniger Spuren für den motorisierten Verkehr. Dann wird aber der ÖPNV-Bus noch öfter im Stau stehen - eine alternative Einrichtung einer Busspur würde zwar dem Bus etwas bringen, aber nicht die Spuranzahl und damit den Platzbedarf der Straße verringern. An vielen Stellen wäre der Vorschlag nur machbar, indem man den Autoverkehr ganz verbietet oder zumindest auf Einbahnstraßen reduziert.

  61. 146.

    Und dass, wo alle Experten sagen, ein generelles Tempolimit (in der Stadt und auf der Autobahn) würde signifikant dazu beitragen, die Zahl der Verletzten und Toten zu reduzieren. Aber immer schön weiter die Radfahrer reglementieren...

  62. 145.

    Blödsinn wird nicht dadurch richtiger wenn er ständig wiederholt wird.

    Gibt es bei KfZ schon längst und verhindert weder Straftaten noch Verkehrsverstöße.

    Warum wohl hat die Schweiz Fahrradkennzeichen seit Jahren abgeschafft?

  63. 144.

    „Die schlimmsten Radfahrer sind die mit Helm, …“
    Strupi, basiert Ihre Aussage auf persönlichen Erfahrungen oder handelt es sich um selektive Wahrnehmung?
    Ich fahre arbeitstäglich etwa 60 Kilometer meist auf Radwegen. Helmfahrer erlebe ich zum großen Teil als äußerst rücksichtsvoll. Ausnahmen gibt es natürlich. Ja. Ein Helm schützt. Mit ohne Helm, hätte es mich dieses Jahr schon 2x übelst am Kopf erwischt. Ohne eigenes Zutun(Autofahrer und Seniorenradelgruppe ohne Helm) und mit angemessener Geschwindigkeit meinerseits jeweils. Jetzt könnte ich schreiben, dass Autofahrer und „unbehelmte Radler im Seniorenalter“ eine Gefahr für Radler mit Helm darstellen. Strupi, merken Sie was?
    Verallgemeinerungen helfen niemals. Egal in welchem Belang und zu welcher Debatte gerade.




  64. 143.

    Antwort auf Ein Radfahrer
    Hallo fahre seit 51 Jahren Fahrrad ohne und ohne Gurt komisch mir geht's gut dabei.
    Unfälle jede Menge gesehen und erste Hilfe geleistet.
    Die meisten hätten nicht sein brauchen, meistens zu schnell und Rotlichtverstoß!
    So das nennt man Lebenserfahrung.
    Ein bisschen vorsichtiger und genügend Zeit dann muss nichts passieren.
    Natürlich kann es aber das Restrisiko ist sehr gering.

  65. 142.

    Ist Ihre Frage ernst gemeint? Natürlich von der Straße! Der öffentliche Raum muss gerechter aufgeteilt werden. Diese Frage kann nur Deutschland gestellt werden

  66. 141.

    Sie meinen bestimmt Regeln wie man sich z.B. an roten Ampel oder Bushaltestellen verhält oder das man sich nicht zwischen Autos durchschlängeln darf.

  67. 140.

    Ja, wenn man schon keine sicheren Radwege bauen kann/will, dann müssen sich die Opfer eben besser ausrüsten! Ist ja nicht so, daß die Verkehregeln für bessere Überlebenschancen angepasst werden sollten

  68. 139.

    Ja, wenn man schon keine sicheren Radwege bauen kann/will, dann müssen sich die Opfer eben besser ausrüsten! Ist ja nicht so, daß die Verkehregeln für bessere Überlebenschancen angepasst werden sollten

  69. 138.

    " haben Sie eine Spur für mich, wo ich das nachvollziehen kann? Interessiert mich tatsächlich mal. "

    Leider gibt es keine öffentlich zugänglichen Studien, interne von Helmherstellern schon. Man kann sich denken warum.

    "Ein Unfall mit Kopfbeteiligung muss nicht prototypisch - wie wahrscheinlich im Labor simuliert - mit einem Aufschlagen auf dem Boden stattfinden. man kann auch seitlich gg einen Gegenstand mit dem Kopf stoßen (Auto; Wand; Laterne). Ich bin recht sicher, dass mir ein Helm da hilft - auch über 20 km/h. "

    Es ist leider genau umgekehrt, im Idealfall wie im Labor (Oberseite des Helms, glatte Oberfläche, siehe die Prüfnorm DIN EN 1078 wird bis max. 19,5 getestet)hilft ein Helm tatsächlich.

    So passieren aber Unfälle in den seltensten Fällen. Grob gesagt hilft ein Helm beim "Rutschen" über den Asphalt, beim Aufschlag auf eine Bordsteinkante, gegen die Dachkante oder B-Säule ist u.U. schon bei 15 km/h Schluss.

  70. 137.

    Für die „Elektronischen“ wär das sinnvoll. Das sind eh eher Mofas als Fahrräder und entsprechend schnell.
    Den normalen Radfahrer sollte man damit bitte in Frieden lassen.

  71. 135.

    "Den Autofahrern - die, die mehr Dreck und Lärm verursachen ;-)!" Und wenn dann alle Autos elektrisch fahren, machen Sie das wieder rückgängig, da dann kein Lärm und Dreck mehr verursacht wird?

  72. 134.

    Kennzeichenpflicht wäre toll sowie kostenpflichtiges Abstellen im öffentlichen Raum

  73. 133.

    kaum noch Unfälle haben sie hinzugefügt !

    Aber ja, ich hätte da sogar sehr belastbares, ich lade sie gern mal zu mir nach Hause ein und sie beobachten von meinem Balkon die Radfahrer, wie diese doch die Ampel wahrnehmen, 10 min reichen und mein Argument ist mehr als bewiesen !!!

  74. 132.

    Und Kennzeichenpflicht und Führerscheinprüfung auch für Radler bitte. Danke.

  75. 131.

    Ginge es der Senatorin darum, möglichst viele Kopfverletzungen zu verhindern, würde sie sich für eine Helmpflicht da einsetzen, wo es deutlich mehr Kopfverletzungen gibt - das ist tatsächlich bei den Autofahrern.

  76. 130.

    Wie wäre es denn zur Abwechslung mal mit einer Rüstung incl. Harnisch?
    Wer mit dem Fahrrad stürzt, verletzt sich häufiger Knie und Ellenbogen als den Kopf. Vielleicht wären Rückspiegel und Beleuchtung angebrachter.

  77. 129.

    Sehr interessant Ihr Kommentar und zudem sowas von zutreffend.
    Solange ich Fahrradfahren kann, bin ich ohne Helm geradelt. In Australien mußte ich mir einen Helm zulegen. Dieser liegt nun schon seit Jahren im Schrank, denn ich darf aus gesundheitlichen Gründen leider kein Fahrrad mehr fahren. Und trotzdem plädiere auch ich für eine Fahrradhelm Pflicht. Immer wieder muß ich an einen Unfall denken an dem ich unschuldig beteiligt war. Ich wollte mit dem Fahrrad die Grüne Ampel an der Kreuzung Wilmersdorfer Str.- Bismarckstr. gerade überqueren auf dem Radweg, als keine 15 Meter vor mir ein kleiner Golf im Weg stand. Ich hatte solch eine Geschwindigkeit drauf, das selbst eine Vollbremsung geradewegs gegen das Auto geführt hätte. 3 Sekunden u.ich riss mein Vorderrad ruckartig nach rechts und da lag mein Rad am Boden. Ich flog weiter, drehte mich dabei u.schlug mit dem Rücken an die Beifahrertür. Glück im Unglück. Mein Hintern tat danach 4 Wo. weh.

  78. 128.

    Eine Helmpflicht bedeutet leider nicht, dass das was drin steckt auch mitdenkt. Radfahrer sind ob mit Helm oder ohne nunmal der schwächere Verkehrsteilnehmer ggü Autos/LKWs. Solange viele Radfahrer meinen eine eingebaute Vorfahrt vor allen anderen zu haben und Verkehrsregeln ignorieren wird es auch mit ausgebauten Radwegen Unfälle geben. Im Straßenverkehr machen mir , egal ob ich als Fußgänger Radfahrer oder Autofahrer unterwegs bin, Radfahrer am meisten Angst ob des falschen Verhaltens im Straßenverkehr.

  79. 127.

    Als Gelegenheits- bzw. "Schönwetter"-Fahrerin, die an jeder roten Ampel hält, nie auf Fußwegen fährt und fast nie im dichten Straßenverkehr fährt, kann ich dies bezeugen: ... Bei einer Pflicht würden sich die meisten Menschen den billigsten Helm kaufen, der kaum Schutz bietet und einen unterirdischen Tragekomfort bietet und in Folge dessen den Helm nicht richtig anlegen. ... So wäre es bei mir! Keine Helmpflicht. Bitte endlich mehr die StVO durchsetzen!

  80. 125.

    "Sie beschreiben selbst den Nutzen des Helms durch Zitat der Versicherer und bestreiten den Nutzen gleichzeitig."

    Ihre faktenfreien "Kommentare" sind eher zum Weinen. Nochmal, ein Helm nutzt bis 20 km/h und auch nur im Idealfall wie er in Laboren simuliert wird.

    Höhere Beschleunigungskräfte hält unser Gehirn oder Genick nicht aus. Die Gefahr eines Genickbruchs erhöht sich sogar noch.

    Und was die Datenbank der DUV angeht wollte ich darauf hinweisen wie sinnlos diese Behauptung ist. Ich schätze mal bei einem Zusammenprall mit einem KfZ sind eher die Extremitäten betroffen. Noch unseriöser ist eig. nur noch der "Melonentest" des ADAC.

    Bei abgesperrten Radrennen ergeben Helme tatsächlich einen Sinn aber nur dort. Warum habe ich jetzt schon mehrmals aufgeführt. Tatsächliche Gegenargumente bleiben Fehlanzeige.

  81. 124.

    "Nur (Extra-) breite Fahrradwege machen das Radfahren sicherer." Das ist sicher richtig. Wo wollen Sie diese Fahrradwege in schon dicht bebauten Städten hernehmen?

  82. 123.

    Sie: "Aber selbst der beste Helm bistet nur bis max. 20 km/h Schutz und das auch nur im Idealfall wie in den Laboren simuliert wird"
    -> haben Sie eine Spur für mich, wo ich das nachvollziehen kann? Interessiert mich tatsächlich mal.
    Ich für meinen Teil - und ohne da jetzt politische Handlungsempfehlungen abzuleiten - kann nur sagen, dass ich ohne Helm nicht mehr aufs Rad steigen würde für Strecken länger als 500 m. Würde mich schon als Viel- und Alltagsfahrer bezeichnen, sowohl für das Pendeln als auch für sportliche Zwecke. Ein Unfall mit Kopfbeteiligung muss nicht prototypisch - wie wahrscheinlich im Labor simuliert - mit einem Aufschlagen auf dem Boden stattfinden. man kann auch seitlich gg einen Gegenstand mit dem Kopf stoßen (Auto; Wand; Laterne). Ich bin recht sicher, dass mir ein Helm da hilft - auch über 20 km/h.
    Übrigens: Mehr Helmbeteiligung im Straßenverkehr schließt für mich ein Drehen an den gr. infrastrukturellen Schrauben im Verkehr nicht aus

  83. 122.

    Auch ich habe mit ihrer Trotzreaktion gerechnet. Mit ihren faktenfreien Kommentaren sowieso.

    Warum kam die Anschnallpflicht? Sehen sie sich mal die tödlichen Unfälle vorher an, das war tatsächlich eine Forderung der Versicherer! Davon sind wie bei Radfahrern glücklicherweise weit von entfernt, die tödlichen Unfälle bei Radfahrern haben andere Gründe und wären auch mit Helm tödlich verlaufen. Ein Helm bietet halt nur Pseudosicherheit, im Gegensatz zu einem Gurt.

    Und ja, es gibt Langzeitstudien die die Abnahme der Radverkehrs beweisen. Und genau darauf kommt es ihnen an, seit wann interessiert sie nämlich die Sicherheit von Radfahrern? Ihnen geht es darum, genau wie der Autolobbyistin, so viele Menschen wie möglich vom Radfahren abzuhalten.

  84. 121.

    Wer schützt denn die Passanten??
    Es gibt in Berlin mehr rücksichtslose Radfahrer als rücksichtslose Kfz Fahrer.

    Ja zu Radwegen, aber solange sie nicht da sind sollten sich Radfahrer an die bestehende StVO halten.

  85. 120.

    Helmtragende Mütter mit Kleinkind im Kindersitz sehe ich viele auf dem Bürgersteig fahren.

  86. 119.

    "Bei der Anschnallpflicht haben auch viele getönt, sie würden dann nicht mehr fahren wollen. Am Ende haben sich alle brav angeschnallt, spätestens nach dem ersten Bußgeld." Beim Auto ist aber auch der interessante Geschwindigkeitsbereich ein ganz anderer als bei Radfahrern, wo die Schutzeinrichtung spürbar Wirkung in den Folgen zeigt. Wenn Sie den gesamten Autoverkehr auf max. 30 km/h begrenzen würden, würde auch keienr eine Anschnallpflicht fordern. Es wäre als Pflicht bei Fahrradfahrern sinnvoll, wenn es in einem sinnvollen Verhältnis zur Anzahl der Verletzten steht mit Kopfverletzungen, welche durch einen Helm (evtl. noch festzulegen, welchen Anforderungen der Helm genügen muß für die Pflicht) verhindert worden wären - dafür bräuchte man etwas Unfallstatistik zu Radfahrern, die auch nicht zur Hand habe.

  87. 118.

    Helmpflicht ist ok, besser wäre noch ein verpflichtendes Sicherheitstraining und Regelkunde zwischen 18 und 21 Jahren.

    Und Beschlagnahme der Fahrräder wenn der Nachweis der Teilnahme nicht erbracht wurde.

    Würde vielleicht der Sicherheit der Fußgänger dienen.

  88. 117.

    Helmpflicht find ich gut!!
    Dann bitte noch eine Führerscheinpflicht und Nummernschilder vorne und hinten.

  89. 116.

    Diese Argument mit der Gurtpflicht bei einem KFZ vergleicht Birnen mit Äpfeln und damit können Sie bestimmt ganz toll bei Ihrem Stammtisch Punkten. Durch Rauchen und Alkoholkonsum sterben jährlich übrigens mehr Menschen wie im Straßenverkehr. Wenn hier schon die ganzen Gans des eingreifenden Staats eine Helmpflicht begrüßen sollten bitte vorher ein Alkohol und Tabakverbot fordern

  90. 115.

    "Aber selbst der beste Helm bistet nur bis max. 20 km/h Schutz" Das schreit nach einer Geschwindigkeitsbegrenzung für Radfahrer.

  91. 114.

    Ist das jetzt das Thema über welches die CDU sich ein neues Profil geben will?

  92. 113.

    "Besser wäre es ein generelles Tempo 30 in der Stadt" Dann müßte auch Tachopflicht am Fahrrad gelten.

  93. 111.

    "Vielleicht sollten wir über eine freiwillige Helm"pflicht" nachdenken: Diejenigen, die Helm tragen, erhalten einen 150 Euro-Gutschein bei einem großen Fahrradhändler. "

    Bei dem bekanntesten "großen Fahrradhändler" dauert die "Beratung" max. 10 Minuten, eine Anpassung findet nicht statt. Eine Aufklärungskampagne würde also viel mehr bringen als eine HelmPFLICHT.

    Bei einer Pflicht würden sich die meisten Menschen den billigsten Helm kaufen, der kaum Schutz bietet und einen unterirdischen Tragekomfort bietet und in Folge dessen den Helm nicht richtig anlegen.

    Aber selbst der beste Helm bistet nur bis max. 20 km/h Schutz und das auch nur im Idealfall wie in den Laboren simuliert wird. Für höhere Beschleunigungskräfte ist unser Hirn nicht ausgelegt. Ein Helm, besonders dann wenn er falsch angelegt ist, führt dann zusätzlich zu einem Genickbruch.

    Neueste Entwicklungen wollen zumindest die auftretenden Torsionskräfte mindern (MIPS).

  94. 110.

    Da weiß man nicht mehr, ob man lachen oder weinen soll! Sie beschreiben selbst den Nutzen des Helms durch Zitat der Versicherer und bestreiten den Nutzen gleichzeitig. Davon ab sind der Großteil der Unfälle Alleinunfälle und ein Helm schützt bei jedem einzelnen Sturz, auch bei Abbiegeunfällen. Wenn der Unfallgegner natürlich ein paar Nummern größer ist (LKW), dann hat jeder Unfallgegner schlechte Karten. Das spricht deshalb noch lange nicht gegen den Helm.

  95. 109.

    Ich persönlich trage Helm, daher bin ich leidenschaftslos was eine Pflicht angeht. Kontrollieren tut es ja eh keiner, meine Mitradler ignorieren rote Ampeln, telefonieren während der Fahrt und haben meistens Kopfhörer im Ohr ohne eine Sirene geschweige denn ein freundliches Klingeln (sorry würde gerne vorbei) zu hören. Mich würde aber interessieren, ob denn unsere Fahrradtoten tatsächlich an Kopfverletzungen gestorben sind bzw. ob der Helm dem LKW-Reifen standgehalten hätte.

  96. 108.

    Den hatte ich schon erwartet! Typische Trotzreaktion, wie bereits geschrieben. Bei der Anschnallpflicht haben auch viele getönt, sie würden dann nicht mehr fahren wollen. Am Ende haben sich alle brav angeschnallt, spätestens nach dem ersten Bußgeld. Es gibt keine einzige Langzeituntersuchung, auch in Australien nicht, die eine Abnahme des Radverkehrs wegen der Helmpflicht nachweist. Den möglichen kurzfristigen Effekt habe ich selbst beschrieben.

  97. 107.

    Wer Hirn hat, schützt es auch!
    Diesen Spruch meines Radtrainers vergesse ich nie!

  98. 106.

    Heute nicht als "Tim ohne Struppi" unterwegs, sondern wieder als Pseudoradfahrer?

    Ich sagte doch, ein Helm nutzt bis 20 km/h. Darüber ist er nutzlos. Und da ich, im Gegensatz zu ihnen, tatsächlich häufig mit dem Rad unterwegs bin sehe ich bis zu 50 % (!) falsch angelegte Helme. Eine Aufklärungskampagne würde also viel mehr bringen als eine HelmPFLICHT.

    Bei einer Pflicht würden sich die meisten Menschen den billigsten Helm kaufen, der kaum Schutz bietet und einen unterirdischen Tragekomfort bietet und in Folge dessen den Helm nicht richtig anlegen.

    Und was die Abbiegeunfälle betrifft. Bei den leider tödlich verlaufenden Abbiegeunfällen waren die Führer des Kraftfahrzeugs zu 100 % Schuld.

  99. 104.

    …..Radfahrende schützt man durch geschützte Radwege, durch Tempo 30 und durch Schulstraßen", erklärte der Fraktionsvorsitzende Werner Graf am Dienstag auf der Plattform X (vormals Twitter).

    Ohne Worte……

  100. 103.

    Radfahrende sollen einen Helm tragen. Besser wäre es ein generelles Tempo 30 in der Stadt, Autofahrende die Fußgänger und radfahrer "übersehen" sollten für mehrere Jahre die Fahrerlaubnis entzogen bekommen. Aber das wird mit solchen "Politikern" nichts geben.

  101. 102.

    Das ist ja typisch bei ihnen: immer sind Autofahrer schuld.
    Man kann auch ohne Autos verunglücken: nasse, rutschige Straßen, schlechte Radwege, Zusammenstoß zweier Radler, plötzlich Hund ohne Leine auf dem Radweg, Wildschwein im Wald, eigene Unachtsamkeit usw usw!
    Da reichen auch 10 km/h um Kopfverletzungen zu erlangen.

  102. 101.

    Sie: "Wenn sich die 80% Kamikaze Radfahrer die jegliche Verkehrsregeln ignorieren und meinen Ampeln wären nur für Autofahrer und Fußgänger da an die STVO halten würden, dann gäbe es auch kaum noch Unfälle !!!"
    -> haben Sie da Belastbares vorzuweisen oder handelt es sich einmal mehr um Zahlen des Instituts für anekdotische Evidenz?

  103. 100.

    "Bevor die Helmpflicht eingeführt wird, bitte zunächst die Berliner Radfahrenden verpflichten die Straßenverkehrsordnung einzuhalten."

    So wie man Autofahrer dazu verpflichten sollte?

    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2023/09/brandenburg-potsdam-hauptbahnhof-unfall-auto-fussgaenger-verletzte-polizei.html

  104. 99.

    Unsinn, auf Autobahnen häufen sich keine Unfälle. Wollen Sie erst einmal die Statistiken lesen?
    Die häufigsten Unfälle auf Landstraßen.
    Auf Autobahnen steigen die Unfälle bei abgesenkten 120 wieder an!

  105. 97.

    Bevor die Helmpflicht eingeführt wird, bitte zunächst die Berliner Radfahrenden verpflichten die Straßenverkehrsordnung einzuhalten.

  106. 96.

    Fußgänger auch, vielleicht besser, einfach Fahrräder verbieten. dann wird es zu null Fahrradunfälle kommen.

    andersrum wir könnten ein paar tips aus Holland oder Denmark holen, nie quatsch das wäre zu sinnvoll.

  107. 95.

    Eine Benutzung der Fahrradreifen sollte ebenfalls verpflichtend sein.

  108. 94.

    Aha, Radfahrer sind also Opfer und die Gefahr geht von den Autofahrern aus...

    Wenn sich die 80% Kamikaze Radfahrer die jegliche Verkehrsregeln ignorieren und meinen Ampeln wären nur für Autofahrer und Fußgänger da an die STVO halten würden, dann gäbe es auch kaum noch Unfälle !!!

    Im Gegenteil, zusätzlich zu der Helmpflicht ist längst eine Kennzeichen und Versicherungspflicht fällig, damit man Radfahrer für ihr rüpelhaftes ignorieren der Verkehrsregeln auch anzeigen kann !!!

  109. 93.

    Vielleicht sollten wir über eine freiwillige Helm"pflicht" nachdenken: Diejenigen, die Helm tragen, erhalten einen 150 Euro-Gutschein bei einem großen Fahrradhändler. Davon kann mensch sich einen Helm kaufen und noch was anderes Feines on top. Die Sicherheit (oder lieber: Überlebenschance) wird erhöht, die Zahl der Radfahrenden aber nicht signifikant gesenkt.

  110. 92.

    "Man kann alles übertreiben und alles zur Pflicht machen. Am besten ist es wir packen uns alle in Luftpolsterfolie um jeder Gefahr da draußen zu entgehen. "
    Die gleichen Argumente wie damals, als im Auto die Gurtpflicht eingeführt wurde.
    Doch siehe da, die Todes- und Verletztenzahlen gingen deutlich zurück!
    Sprechen Sie doch mal mit Rettungssanitätern, wie die typische Fahrrad-Sturzverletzung aussieht...
    Eine einfache und naheliegende Maßnahme, die vor Verletzungen und Tod schützt und deshalb für Roller- und Fahrradfahrer Pflicht werden sollte.

  111. 91.

    "Bei Unfällen ohne Helm kann man sich schwere Kopfverletzungen zuziehen."

    Na dann möchte ich seine (Guido Beermann) Argumentation gegen das Tempolimits (auf Autobahnen) aufgreifen. Die lautet: "Dort, wo sich Unfälle häufen, schauen wir genau hin". Also quasi die Argumentation des ADFC (Infrastruktur anpassen; Geschwindigkeitsbegrenzungen).

  112. 90.

    Ich wage ja mal die These, dass einigen Menschen es etwas unangenehm ist, zuzugeben, dass neben pers. Freiheit AUCH Eitelkeit ein Beweggrund ist, keinen Helm zu tragen (OMG, meine Haare!!!1!elf). Denen kann ich nur eine alte Basketballweisheit ans Herz legen: lieber hässlich gewinnen als schön verlieren.

  113. 89.

    "Oh man, das klingt trotzig und bockick [sic!]."

    Nein, einfach nur logisch. Ein Helm nutzt, wenn auch nur bis max. 20 km/h, darüber wird ein Helm tatsächlich nutzlos. Auch bei Abbiegeunfällen, die am häufigsten zu tödlichen Unfällen führen nutzt ein Helm nichts.

    "Wie aus der Datenbank der Unfallforschung der Versicherer (UDV) hervorgeht, haben 73 Prozent der Fahrradhelm-Träger bei einem Zusammenprall mit einem Kraftfahrzeug keine Verletzungen am Kopf davongetragen."

  114. 88.

    Dann beweise mir doch bitte das es durch das tragen eines Fahradhelmes zu weniger Verletzungen im Straßenverkehr als mit kommt.
    Man kann alles übertreiben und alles zur Pflicht machen. Am besten ist es wir packen uns alle in Luftpolsterfolie um jeder Gefahr da draußen zu entgehen.
    Es ist ja allemal billiger sich so einen Helm zu kaufen anstatt dafür Sorge zu tragen das endlich die Fahrradwege sicher zu machen.
    Ein sicherer Fahrradweg kostet Geld ein Fahrradhelm und dir Strafe bei nicht nutzen bringt hingegen Geld.
    Bestes Beispiel dafür das es auch sehr gut ohne oben geht ist die Fahrradnation Holland.
    Übrigens erkennt man dort die Deutschen am Fahrradhelm tragen u. amüsiert sich sehr über diese.

  115. 87.

    ...meinst Du die Verkehrssenatorin will die Helmpflicht mit der Absicht einführt, den Radverkehr zu reduzieren. Wenn das zutrifft, dann macht sie ja gar nicht Politik für alle sondern nur für Autos. Das hieß auf den Wahlplakaten aber noch anders. War das gelogen?

  116. 86.

    Sie: "Leider Erfahrungswerte ..."
    -> erkennen Sie die Möglichkeit an, dass andere Menschen (sagen wir, Radfahrende) gänzlich andere Erfahrungswerte bzgl der hauptursächlichen Gefahren im Straßenverkehr haben?

  117. 85.

    Oh man, das klingt trotzig und bockick.
    Also bringt ein Helm keinerlei Vorteil, siehe auch Fabio Casartelli bei der Tour de France.
    Beleuchtung und Bremsen sind auch nur ne Empfehlung (siehe Steher-Rad).
    Und Radfahrer werden ausschließlich von anderen Verkehrsteilnehmern gefährdet, einschließlich Bus und Tram.

  118. 84.

    Ich bin in der Angelegenheit unentschlossen. Zwar befürchte ich, dass Frau Schreiner das aus politstrategischem Kalkül anregt (wie kann sie nur ;) ), eben weil ihr bewusst ist, dass dadurch a) vorerst die Radlerzahl zurückgehen wird (= mehr Platz fürs Auto und weniger Gegenwehr gg ihre Politik) und b) sie nicht weiter an der Verkehrswende rumdoktorn braucht (alles könnte so bleiben wie es ist). Gleichzeitig und fernab dieser Überlegungen fänd ich persönlich es schon auch gut, wenn jede:r nen Helm tragen würde. Die meisten fiesen und tödlichen Verletzungen im Radverkehr sind nunmal am Kopf. Von daher möchte diesen Vorschlag von Frau Schreiner diesmal nicht dämonisieren ;)

  119. 83.

    Berechnen wir diese Gebühr nach vmax, Gewicht, Motorleistung, Schadstoffausstoss, Stellplatzbedarf? Immer heraus mit den Vorschlägen. Was machen wir mit den Rädern für Kinder? Einzig die Schweiz (weltweit) versuchte sich an einer sog. Velovignette und stellte diesen Versuch nach wenigen Jahren wieder ein.

  120. 82.

    Pro Helm oder Airbag-Kragen. Daran stirbt keiner, nur die Eitelkeit. Statt Kennzeichen für Radfahrer fände ich die verpflichtende Einführung einer Haftpflichtversicherung für jeden Erwachsenen sinnvoll, gerne in Verbindung mit der KV. Das federt zumindest die Folgen für andere Unfallopfer ab. Egal, ob mit Auto oder mit Rad.

  121. 81.

    Einzig die Schweiz (weltweit) versuchte sich an einer sog. Velovignette und stellte diesen Versuch nach wenigen Jahren wieder ein. Sind Sie schlauer als die Schweizer?

  122. 80.

    Radfahrern ist gefährlich weil Radfahrer sich oft nicht an Regeln halten( wollen), viele fahren wo u wie sie wollen ohne Rücksicht!!!
    Leider Erfahrungswerte ...

  123. 79.

    "Raus mit den Radlern aus der Anonymität und schon zieht Ordnung ein und man nimmt wieder GEMEINSAM am Straßenverkehr teil und nicht gegeneinander."

    Das sieht man ja an den tausenden (!) Verkehrsverstößen von Autofahrern wie diszipliniert die sich mit Kennzeichen verhalten. Das Gegeneinander stammt hauptsächlich von Autofahrern wie hier wieder deutlich wird. Und einer Fehlbesetzung in Form einer Autolobbyistin in der Verkehrsverwaltung. Alles was die Frau bislang angefasst hat war ein Schuß in den Ofen.

  124. 78.

    Die alte Untersuchung aus Australien, die der Elisas auch schon immer wieder angeführt hatte (vergl. #7) ...
    Doch inwieweit lässt sich das Verhalten von Freizeitsportlern in Australien auf Alltagsradler in Berlin übertragen?

  125. 77.

    Wenn man nach den Unfallzahlen mit Kopfverletzungen geht, ist diese Helmpflicht zuvörderst im PKW einzuführen.

  126. 76.

    Die schlimmsten Radfahrer sind die mit Helm, weil sie glauben, sie seien „geschützt“! Diese Gruppe sorgt für die gewagtesten und gefährlichen Überholmanöver, ohne zu klingeln. Auch sind das die rücksichtslosesten Raser auf den Radwegen.

    Außerdem gibt es Studien, dass eine allgemeine Helmpflicht volkswirtschaftlicher Unsinn ist. Man google „Mehr Schaden als Nutzen durch Helmpflicht“ Uni Münster. Aber ich denke, die CDU hat genau den Rückgang des Radverkehrs im Auge und nicht den Schutz der Radfahrer. Ärgerlich!

  127. 75.

    Ein Gurt im Auto nahe des Sitzes, der sowieso da ist und wo es nur einen Klick braucht, ist etwas anderes, als jedesmal einen Helm mitzuführen, auch wenn die Gefährdung nicht von einem selbst ausgeht.

    Bei Eigengefährdungen wie bei Motorrädern halte ich die Helmpflicht für logisch; dasselbe mag auch für jene Radfahrenden gelten, die "Radfahrer" schon als Schimpfwort und sich selber als "Biker" definieren: Jene gesichtserstarrten Menschen auf Rädern, mit auf den Quadratmeter fokussiertem Blick, denen alles weitere Drumherum vglw. egal ist - und bei denen ein Gefährt mit weniger als 27 Gängen unterhalb ihrer Menschenwürde liegt.

    Für Menschen, die die allermeiste Zeit unter 20 km/h fahren, denen sichtbare 3 Gänge genügen, ist die Helmpflicht ein hemmendes Moment. Mit einem Klick ist es da nicht getan.

  128. 74.

    Wenn ich mir ansehe, wie rücksichtslos sich viele Autofahrer gegenüber Radfahrern verhalten, macht das Tragen eines Helmes durchaus Sinn. Das erhöht allerdings nicht die Sicherheit im Straßenverkehr, sondern bietet lediglich Schutz vor schweren Kopfverletzungen. Sicherheit bieten nur Radwege die nicht zugeparkt werden können, Straßen, in denen der Fahrradverkehr Vorrang hat und gegenseitige Rücksichtnahme. Letzteres gilt allerdings für BEIDE Seiten.

  129. 73.

    Vorsicht mit solchen Äußerungen, sonst gibt es demnächst die Forderung nach einer strukturellen Ummantelung mit einem dann notwendigen Zusatzantrieb, 4 Rädern und der Pflicht, die Strasse zu nutzen.

  130. 72.

    "Niemand wird durch den Helm wirklich vom Radfahren abgebracht, maximal kurzzeitig als Trotzreaktion."

    Falsch. Wie mehrere Untersuchungen z.B. aus Australien beweisen.

    "Nachdem in Australien die Helmpflicht eingeführt worden war, nahm das Fahrradfahren bei jungen Menschen um 30 Prozent ab. Zugleich stieg das Unfallrisiko für die verbliebenen Radfahrer beträchtlich. Je weniger Radfahrer auf der Straße sind, desto rücksichtsloser wird das Verhalten der Autofahrer."

  131. 71.

    Es ist m. E. schon eine merkwürdige Logik, dass Denjenigen, die zuallermeist die Leidtragenden und kaum die Verursachenden sind, ein ganzes Instrumentarium an Schutzausrüstung auferlegt wird, kaum aber für eine weitere Zivilisierung des Verkehrs gesorgt wird. Nach dieser Logik würde zur Verhinderung schwerer Verletzungen bei Unfällen mit Fußgängerbeteiligung 3 S-Sicherheitsschuhe, Knie- und Ellbogenschützer, zumindest nachts eine blinkfähige Leuchtkleidung und ein stufenweise höherschaltbares akustisches Signal gehören.

    Keine Frage, dass unter Tage und auf dem Bau ein Helm dazugehört, weil unabhängig sonstiges Willens eine Gefahr besteht. Hier aber empfinde ich das als abstrus. Und es beförderte ggf. sogar eine trügerische Sicherheit auf beiden Seiten: Versicherung ggü. allem; sind es nicht Diejenigen mit dem schnittigsten Helm und hinter den getarnten Sonnen- und Sonstwas-Brillen, die mitunter auf den eigenen Sicherheitsabstand pfeifen?

  132. 70.

    Darüber hinaus könnte die Debatte erweitert werden, indem man die Möglichkeit einer Haftpflichtversicherung für Radfahrer und die Einführung von Kennzeichen für Fahrräder in Betracht zieht. Dieser Ansatz verfolgt die Idee, dass Radfahrer, wie andere Verkehrsteilnehmer auch, in der Lage sein sollten, für Schäden zu haften, die sie bei Unfällen verursachen könnten. Dies könnte eine gerechte Verteilung der Verantwortung fördern und Schutz bieten, insbesondere in Fällen, in denen Fußgänger, die als die schwächste Verkehrsgruppe angesehen werden, in Unfälle verwickelt sind, die durch das unerlaubte Fahren von Radfahrern auf Gehwegen ausgelöst werden.

  133. 69.

    Es ist zweifellos wahr, dass Helme das Risiko schwerwiegender Kopfverletzungen bei Unfällen reduzieren können. Diese Maßnahme zielt auf die Sicherheit der Radfahrer ab und sollte daher ernsthaft in Betracht gezogen werden. Unfälle können nicht nur im Kontext der Interaktion mit anderen Verkehrsteilnehmern wie Autofahrern auftreten, sondern auch durch unglückliche Stürze verursacht werden.

    Die Argumentation für eine Helmpflicht für Radfahrer kann mit der Praxis anderer Verkehrsteilnehmer verglichen werden. Autofahrer sind verpflichtet, sich anzuschnallen, und Mofafahrer, deren Geschwindigkeit auf 25 km/h begrenzt ist, müssen ebenfalls Helme tragen. In Anbetracht der zunehmenden Verbreitung von E-Bikes, die hohe Geschwindigkeiten erreichen können, scheint eine Helmpflicht für Radfahrer durchaus sinnvoll.

  134. 68.

    Übersieht der LKW fahrer beim abbiegen den Radfahrer, nützt der Helm auch nichts

  135. 67.

    Nur (Extra-) breite Fahrradwege machen das Radfahren sicherer.
    Und man will ja nicht ""Bei der Einführung einer Helmpflicht geht die Nutzung des Fahrrads zurück, wie Zahlen zum Beispiel Kanada belegen"" - wie ist das möglich.
    Auch wenn ich verallgemeinere, aber hier kommt wieder zum tragen: Alles wollen, Nichts müssen.

  136. 66.

    Die Fahrradsteuer dann so, wie es derzeit für andere lokal emissionsfreie Fahrzeuge vorgesehen ist?

  137. 65.

    Aha, ausgerechnet der ADFC der sonst so groß nach Sicherheit schreit spricht sich gegen eine Helmpflicht aus, mehr als eigenartig...
    Er befürchtet dann also einen Rückgang der Radfahrer, tja wenn dem so wäre dann hätte es nur positive Auswirkungen, dann fällt schon mal ein Großteil der Kamikaze Kampfradler weg denen jegliche Verkehrsregeln egal sind und die meinen Ampeln zählen nur für Autofahrer und Fußgänger.
    Es wird Zeit das neben der Helmpflicht endlich noch die Kennzeichenpflicht kommt !!!

  138. 64.

    Sie mögen es wenn der Staat Ihnen alles vorschreibt und meint Sie in Watte packen zu müssen da sie nicht in der Lage sind sich selbst zu schützen? Vlt sollten Sie über einen gesetzlichen Betreuer nachdenken der für Sie die richtigen Entscheidungen trifft

  139. 63.

    Hört doch bloß mit der Gängelei auf! Soll doch jeder, der es für nötig erachtet, einen Helm tragen und wer keinen trägt, der lässt es eben. Man muss doch nicht alles gesetzlich regeln was geht

  140. 62.

    Sie verwechseln da etwas, die Gruß Pflicht gibt es nur bei Motorrad Fahrer (Ausnahme zwischen Harley und BMW Fahrern)

  141. 61.

    Wichtiger wäre eine Kennzeichenpflicht, das Tragen des Helms sollte man jedem selbst überlassen und gegebenenfalls dann berücksichtigen wenn es um Schmerzensgeld geht.

  142. 59.

    Zu viele Autofahrer halten auch eine Bevormundung durch viele Verkehrsregeln für lächerlich.

  143. 58.

    Also findet die Verkehrssenatorin Radfahren gefährlich. Und woher kommt die Gefahr? Hauptsächlich von Autofahrern. Also bitte, endlich, sichere Radwege!

  144. 57.

    Zu viele Radfahrer halten auch eine Bevormundung durch viele Verkehrsregeln für lächerlich, Sie schämen sich offensichtlich für diese Einstellung. Bei den Autofahrern hatte es dabei nur kurze Zeit gedauert, bis die die Grußpflicht angenommen hatten.

  145. 56.

    Cleverer Schachzug der CDU! Dank Fahrradhelm weniger Radfahrer. Weniger Radfahrer bedeuten weniger Widerstand gegen die Dominanz der Autos, sowie geringere Unfallzahlen mit denen man sich dann schmücken kann.

    Außer Frage steht natürlich die Tatsache, dass der Helm das eigene Leben schützt, aber ich bezweifle, dass das der wahre Grund hinter dem Vorschlag ist.

  146. 55.

    Sinnvoller wäre es, wenn endlich mal etwas gegen die radfahrenden Rotlichtsünder getan wird. Ich bin in der City viel mit dem Rad unterwegs und muss feststellen, dass ca 50 - 60% Radfahrer gibt, die von Verkehrsvorschriften überhaupt nichts halten.

  147. 54.

    Nicht nur eine Helmpflicht, in Anbetracht der inzwischen sehr hohen Geschwindigkeiten, sondern unbedingt auch ein Versicherungskennzeichen mit einer Haftpflichtversicherung um der Rad-Rambos endlich habhaft werden zu können.
    Raus mit den Radlern aus der Anonymität und schon zieht Ordnung ein und man nimmt wieder GEMEINSAM am Straßenverkehr teil und nicht gegeneinander.

  148. 52.

    Eskalierend kommt dann die Protectorenpflich,t kombiniert mit der Gurtpflicht, im Lastenrad? Es ist doch nicht mehr auszuhalten, wie manche ihre Kinder gefährden. Sogar liegend :-)

  149. 51.

    Die Helmpflicht für Fahrradfahrer sollte schon lange Pflicht sein. Hoffentlich kommt sie dann auch. Und als nächsten Schritt sollte dann die Fahrradsteuer, sowie eine Fahrrad Haftpflichtversicherung eingeführt werden.

  150. 50.

    .....wir hatten auch keine Rauchmelder in Wohn- und Geschäftsräume und zig hunderte Warnhinweisschilder etc....sch...Lobbyismus, Angst

  151. 49.

    Die Haltung des ADFC erinnert an die sinnlosen Diskussionen um die Helmpflicht auf Motorrädern oder die Anschnallpflicht im Auto. Dem Verband sollte die Gesundheit seiner Lobbygruppe doch eigentlich am wichtigsten sein und er selbst für die Helmpflicht werben. Vielleicht würden die Nutzungszahlen eine kurzfristige Delle aufweisen, am Ende würde sich aber die Vernunft durchsetzen. Niemand wird durch den Helm wirklich vom Radfahren abgebracht, maximal kurzzeitig als Trotzreaktion.

  152. 48.

    Also Helmpflicht, Knie- und Handschützerpflicht sowie ein kostenpflichtiges Fahrrad-Kennzeichen bitte! Und jedes Jahr eine verpflichtende große Durchsicht gegen rostende Bodenplatten etc. Wenn schon, denn schon...

  153. 47.

    Und wann kommt endlich die Kennzeichenpflicht für Fahrräder?

  154. 46.

    Zu viele Radfahrer halten auch eine Bevormundung durch viele Verkehrsregeln für lächerlich, Sie schämen sich offensichtlich für diese Einstellung. Bei den Autofahrern hatte es dabei nur kurze Zeit gedauert, bis die die Grußpflicht angenommen hatten.

  155. 44.

    Es wird immer darauf verwiesen, dass man mit dem Rad sehr schnell unterwegs ist. Vielleicht sollte man mal unterscheiden zwischen den Radfahrern mit Motor und ohne. Ich fahre seit mehreren Jahren täglich Rad und werde jeden Tag mehrfach von E-Bikes etc mit Motor überholt in einer Art und Weise, die Kamikazemäßig ist. Es ist wie beim Autofahren. Da gibt es auch Drängler und sehr risikofreudige und ob die einen Gurt um haben oder nicht, ist wirklich egal. Wenn man vorausschauend und angemessen fährt, kommt man auch ohne Helm aus. Darüber hinaus werde ich definitiv keinen Helm tragen, wenn draußen 30Grad und mehr sind. Mittlerweile habe ich auch einen, weil mir das Gedrängel auf dem Radweg durch die E-Bikes auf die Nerven geht und dadurch schon mehrere Unfälle passiert wären, wenn man nicht auf den Fußweg ausgewichen wäre. Eine Helmpflicht für alle motorbetriebenen Fahrräder befürworte ich voll und ganz.

  156. 43.

    Helmlobbyistin?

  157. 42.

    Wer sein Fahrrad als Verkehrsmittel nutzt und am Straßenverkehr teilnimmt, muß sich auch absichern. Autofahrer müssen sich auch anschnallen. Wer darüber überhaupt diskutiert, sollte seinen „Arzt wechseln“.
    Sogar Freizeitradler setzen oftmals freiwillig einen Schutzhelm auf!

  158. 41.

    Das ist der beste Schutz vor sehr schweren Verletzungen,ich kann aus Erfahrung nur dringend zum Helm raten.

  159. 40.

    Das Mimimi einiger ist wieder unglaublich (entlarvend). Klingt ähnlich, wie das Rumgeheule damals, als der Sicherheitsgurt Pflicht wurde. Hat sich aber auch bewährt. Helmverweigerer sollten sich mal die Verletzungen ansehen, die es gibt, wenn man ungeschützt auf den Boden aufschlägt. Viel Freude. Ich bin Auto-und Radfahrer, und selbstverständlich trage ich Helm. Mir ist meine Gesundheit immer noch was wert. Ich hätte aber auch nichts dagegen, wenn es ebenfalls eine Kennzeichen-Pflicht gäbe. So wie man Autofahrer bei Vergehen ausfindig machen kann, muss es bei Radlern auch sein.

  160. 38.

    An alle Befürworter der Heompflicht: Hinterfragt mal wie weit der Staat sich noch in eigene Entscheidungen eines mündigen Bürgers einmischen soll. Helmpflicht ist sowas von lächerlich.

  161. 37.

    Viel wichtiger wäre ein Pflichtkurs ,der den Radlern die StVO näher bringt. Es macht mir Angst, wie wenig die meisten der Radler, sich da auskennen.

  162. 36.

    Autofahrer müssen sich auch anschnallen und haben regeln . Und Fahrrad Fahrer sind auch Verkehrsteilnehmer.

  163. 35.

    "Die Verkehrssicherheit zu erhöhen, indem man Menschen zum Helmtragen zwangsbeglückt, statt sichere Radwege und Radspuren zu bauen..."

    Man kann auch beides tun. Das eine schließt das andere ja nicht aus.

    "Diese zeigen, dass die Fahrweise von Autofahrer*innen gegenüber Radfahrenden mit Helm weniger vorsichtig ist als gegenüber solchen ohne Helm."

    Mich würde in dem Zusammenhang mal interessieren, ob es Untersuchungen gab, inwiefern Autofahrer risikobereiter unterwegs waren, als die Gurtpflicht eingeführt wurde.
    Ansonsten finde ich diese Erkenntnisse erstaunlich. Ich zumindest mache da keinen Unterschied, nicht mal unterbewusst (soviel ich weiß...:-)).

  164. 34.

    An vielen Kommentaren kann man wirklich gut ablesen das der Kopf nicht mehr geschützt werden muss, der Zug einfach abgefahren ist.

    Für alle anderen gilt, Helm auf sicher fahren.

  165. 32.

    So ein Unsinn. Ich bin Rad - , E- Scooter -und Autofahrerin. Im Auto Gurt, auf dem Fahrrad und dem E- Scooter einen Helm. Sicherheit hat Vorrang.

  166. 31.

    Jawohl, und eine gelbe Weste. Da die Radfahrer sich als Verkehrsteilnehmer deklarieren , brauchen sie auch eine Versicherung. Für das falsch fahren sollte es auch einen Bußgeldkatalog geben, und nicht 5€ und du du.

  167. 30.

    "Helmpflicht? Dann wandert mein Rad endgültig auf den Sperrmüll.
    Wer so ein Ding tragen will, von mir aus.
    Ich kam bis jetzt immer ohne aus und ich werde nicht jede Pflicht mitmachen.

    Dann hauen Sie doch Ihren Drahtesel in die Tonne!

    Wie war das noch einmal mit der Gurtpflicht im Auto und der Helmplicht beim Motorrad?

  168. 28.

    Auch wenn, wenn man die Studien hört, erstmal weniger Leute deswegen auf's Rad steigen werden, stelle ich in dem Fall ausnahmsweise mal die körperliche Unversehrtheit der Radfahrer darüber und würde darauf vertrauen, dass das mehr und mehr akzeptiert werden und die Zahl der Radfahrer dann doch wieder sinnvollerweise steigen wird.
    Das mit der Akzeptanz des Gurts bei Autofahrern hat ja auch etwas gedauert und sich als ausgesprochen sinnvoll erwiesen. Heute redet kein Mensch mehr darüber.

  169. 27.

    Auch hier ignoriert die Verkehrssenatorin wie gewohnt wissenschaftliche Erkenntnisse. Diese zeigen, dass die Fahrweise von Autofahrer*innen gegenüber Radfahrenden mit Helm weniger vorsichtig ist als gegenüber solchen ohne Helm.

    Die Verkehrssicherheit zu erhöhen, indem man Menschen zum Helmtragen zwangsbeglückt, statt sichere Radwege und Radspuren zu bauen, ist verkehrspolitisch genau so ambitioniert wie die Aussage, dass man keine Parkplätze streichen könne, weil die Autos "irgendwo ja hin müssen."
    Ok, vielleicht hat Frau Schreiner doch das große Ganze im Blick und denkt sich: Helmpflicht = weniger Radfahrende = weniger verletzte und tote Radfahrende = schickere Unfallstatistik.

    Ich weiß aber, was jetzt kommt: Andere Kommentator*innen werden sich der Ignoranz jeglicher Fakten anschließen und behaupten, Radfahrende seien an den allermeisten Unfällen, in die sie verwickelt sind, selbst schuld.

  170. 26.

    Helmpflicht?
    Dann wandert mein Rad endgültig auf den Sperrmüll.
    Wer so ein Ding tragen will, von mir aus.
    Ich kam bis jetzt immer ohne aus und ich werde nicht jede Pflicht mitmachen.

  171. 25.

    WAS soll denn das schon wieder?
    Das sollte doch wohl jeder selber entscheiden können.
    Es wird immer schlimmer in dieser Stadt
    Die nächste Wahl kommt bestimmt

  172. 24.

    "Die Helmpflicht wäre ein sinnvoller Beitrag für mehr Verkehrssicherheit" Für mehr Verkehrssicherheit sorgen in erster Linie sichere Radwege und Rücksichtnahme im Straßenverkehr. Wenn ich von autofahrenden Verkehrsteilnehmern nicht über den Haufen gefahren werde, brauche ich auch keinen Helm!

  173. 23.

    Ja, darauf habe ich schon lange gewartet.... Dann werde ich wohl nur noch laufen!

  174. 22.

    Wie man aus anderen Ländern lernen könnte führt eine Helmpflicht zu mehr Toten. Beispiel Australien. Weniger Radfahrer bedeuten weniger aufmerksame Autofahrer. Aber bei uns muss die Konservative ja alle talking points der repulikaner unreflektiert übernehmen und zum Kulturkampf gehört die Helmpflicht wie das gendern.

  175. 21.

    Also mit dem Vorschlag macht sich Frau Senatorin bei den Radfahrern, die mehr Radwege fordern, sicher nicht mehr Freunde...

  176. 20.

    Wie oft denn nun noch? Wann hat Frau Schreiner das letzte mal auf einem Fahrrad gesessen? Mit der gleichen Argumentation und Logik wäre die Helmpflicht auch für Fußgänger zu fordern. Und? Betreutes Denken in Reinkultur. Ob sich jemand beim Radfahren eine bunte Salatschüssel aus Plaste aufstülpt und sich damit vermeintlich sicher fühlt sollte doch jeder bitteschön selbst entscheiden!

  177. 19.

    100% PRO Helmpflicht!
    Wer schon einmal auf der Nase lag weiß einen Helm doppelt zu schätzen....und da reichen auch schon 20 oder 25 km/h um schwere Kopfverletzungen zu bekommen.

  178. 18.

    Ja nee, is klar. Dieselbe Verkehrssenatorin, die Radfahrenden sichere Radspuren verweigert. Macht den fertigen Radweg in der Ollenhauer auf, dann können wir über irgend etwas anderes reden, vorher bestimmt nicht.

  179. 17.

    Wer Radfahren will, radelt auch mit Helm. Durch die Anschnallpflicht im Auto sind es auch nicht weniger Autofahrer geworden.

  180. 16.

    Ist ja prima, dann brauchen Menschen auf dem Fahrrad ja auch keine Radwege mehr und die 1,50 Abstand zur Seite können sich weg. Tempo 70 wäre dann ja auch in der Stadt möglich. Die Straßen sind doch Lebenslinien!!

  181. 15.

    Langsam reicht es, vielleicht sollten wir alle auch an die Hand genommen und auch gefüttert werden. Fußgänger sollten auch alle einen Helm tragen, die könnten auch hinfallen oder angefahren werden. Kinder unter 6 und Erwachsene über 60 sowieso, da diese auch ohne Fremdeinwirkung umfallen könnten. Ich bin 70-er Jahre Kind, da hatten die Autos keine Gurte, es wurde überall geraucht und beim Radfahren hatten wir aus Spaß mal eine ausgehöhlte Melone auf dem Kopf. Wir haben es überlebt. Man konnte sogar als 6-Jähriger alleine zur Schule gehen und kam auch gesund und nicht abgezogen an. Vielleicht sollte man sich mal auf andere Sicherheitskonzepte konzentrieren.

  182. 14.

    Fahrradhelme sind teuer und sich nach einem Sturz einen neuen kaufen kann sich nicht jeder leisten. Da wird der Fahrradverkehr rapide zurückgehen. Ich halte ungeachtet dessen das Tragen eines Helm für sinnvoll.

  183. 13.

    "Die Helmpflicht wäre ein sinnvoller Beitrag für mehr Verkehrssicherheit"
    Bei diesem Zitat wird deutlich, dass die Frau Senatorin sich nicht wirklich mit dem Thema befasst.
    Wie viele Unfälle verhindert ein Fahrradhelm ?
    Dazu braucht es andere Maßnahmen.
    Das ein Helm durchaus sinnvoll ist, ist natürlich klar, aber es hat eben nichts mit Verkehrssicherheit zu tun. Lediglich die Folgen des Unfalls werden verringert.

  184. 12.

    Und wann kommt die Protectorenpflicht? Am 1.April?

  185. 11.

    Und im Lastenrad? Auch die Liegenden.

  186. 10.

    Herrn Wessel geht es nur um seine Radwege, und natürlich gegen die Helmpflicht und auch gegen die Kennzeichnungspflicht.
    Radfahren im Straßenverkehr ist keine Spaßveranstaltung sondern sollte eine sichere Sache sein.
    Dazu gehört ein Helm, so wie beim Roller oder Motorrad oder beim Auto die Gurtpflicht.
    Wer das nicht möchte lässt das Rad stehen und geht zu Fuß oder nimmt den ÖPNV.

  187. 9.

    Ojeoje,das Sommerloch ist noch nicht vorbei.

  188. 8.

    Eine Helmpflicht für Radfahrer ist längst überfällig, ebenso sollte die Helmpflicht für Fahrer von E-Rollern eingeführt werden.

    Wenn man sich die ständig steigenden Unfallzahlen dieser Gruppen anschaut und die immensen Kosten die dadurch im Gesundheitssystem entstehen ist eine Helmpflicht unabdingbar!

    Für Autofahrer gibt es aus diesen Gründen auch eine Anschnallpflicht - warum sollten für Radfahrer nicht die gleichen vorsorglichen Sicherheitsvorschriften gelten...

  189. 7.

    Dann wird der Elias sicherlich wieder mit einen alten Studio zu den Sportradfahrern in Australien um die Ecke kommen. Die Straßenverkehrsvorschriften gehört an einer anderen Stelle reformiert. Die Radfahrer fordern Gleichbehandlung. Konsequent wäre es deshalb, im Bußgeldkatalog die anderen Fahrzeugführern gleich zu stellen.

  190. 6.

    Ich fahre seit 50 Jahren in Berlin im Alltag Fahrrad, ohne Unfall und ohne Helm. Die Gefahr geht von den Autofahrern aus, wenn die zu groß ist, müssen eben geringere Geschwindigkeiten und mehr Überwachung her. Die potentiellen Opfer zum Helm zu zwingen ist der falsche Weg.

  191. 5.

    Wenn dadurch echt die Nutzung des Rades abnimmt, dann geht es den Leuten also nicht wirklich um eine Verkehrswende, sondern um ihr Aussehen? Die sagen doch immer, dass Radfahren gesund und umweltfreundlich ist...aber nur ohne Helm? Ja natürlich, die ganzen Asphalt Cowboys auf dem Rad setzen sich doch keinen Helm auf. Da schämen die sich in Grund und Boden, sieht ja nicht cool aus. Ich lach mich schlapp.

  192. 4.

    Eben: Wie wäre es zuerst mal mit einem sinnvollen Radwegenetz, Verkehrskontrollen gegen überhöhte Geschwindigkeiten inner- wie außerorts, mehr Verkehrserziehung für Kinder und Jugendliche und allgemein bei allen (!) Verkehrsteilnehmern der Einhaltung der StVO (Par. 1 reicht oft schon aus), bevor die Fahrradhelmindustrie durch Verordnung von Nebensächlichkeiten subventioniert wird? Und wer sollte denn die Helmpflicht kontrollieren? Es ist den Brandenburger und Berliner Behörden ja noch nicht einmal möglich, die permanenten Geschwindigkeitsverstöße zu reglementieren oder Abstandskontrollen auf der Autobahn durchzuführen. Helmpflicht auf dem Fahrrad? Ich würde mich schon freuen, wenn ich auf der Landstraße mit dem Auto nicht regelmäßig Vollbremsungen machen müsste, weil der Gegenverkehr gerade mit 120 km/h auf meiner Fahrspur in der Kurve überholt. Die Rahmenbedingungen für den überbordenden Autoverkehr hat die Politik der letzten Jahrzehnte zu verantworten, NICHT der Einzelne.

  193. 3.

    Typisch ADFC, immer auf anderen zeigen.
    Egal ob 50 oder 30. Wenn Radler der Meinung sind, für sie gilt die StVO nicht, ist denen einfach nicht mehr zu helfen.
    Dann müssen sie halt durch Schmerzen lernen.

  194. 2.

    Sehr gut.
    Mehr habe ich nicht zu sagen.

  195. 1.

    Ich glaube nicht daran, dass sich eine Helmpflicht für Radfahrer durchsetzen wird.

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