Baufahrzeuge auf der gerodeten Fläche der Teslabaustelle
Audio: Antenne Brandenburg | Phil Beng | 03.04.2020 | Bild: rbb / Phil Beng

Tesla-Ansiedlung in Grünheide (Oder-Spree) - Tesla baut weiter, Bürgerinitiative kritisiert weiter

Das Coronavirus hat nicht ganz Brandenburg stillgelegt. Tesla baut in Grünheide unbeirrt weiter. Demnächst soll der Fundamentbau beginnen. Auch eine teslakritische Bürgerinitiative lässt sich von der Pandemie nicht aufhalten.

Was Sie jetzt wissen müssen

Noch vor wenigen Wochen gingen zuerst in Grünheide, dann in Erkner mehr als 200 Menschen gegen die geplante Teslafabrik auf die Straße. Jetzt ist der Marktplatz in Grünheide leergefegt.

"Wir können nicht demonstrieren. Selbst eine Zusammenkunft der BI ist sogut wie unmöglich", sagt Steffen Schorcht, der die Bürgerinitiative mitgegründet hat. Aber ganz eingeschlafen ist der Widerstand gegen die Fabrik nicht. "Wir sind weiter aktiv, tauschen uns in Telefonkonferenzen aus und beobachten das Baugeschehen."

Bald soll Fundament gegossen werden

Da gibt es Einiges zu sehen. 90 Hektar Kiefernforst wurden innerhalb von Tagen gefällt, zersägt und abtransportiert. Jetzt wuchten Bagger und Kräne Erdreich und Baumaterial über das Gelände. Arne Christiani, Bürgermeister von Grünheide, erklärt den Stand der Bauarbeiten: "Die Fläche ist schon ziemlich plan. Die Reststumpen werden noch geschreddert. Daher gehe ich davon aus, dass die bauvorbereitenden Maßnahmen Ende nächster Woche abgeschlossen sein werden."

Tesla planiert derzeit den Boden, weil das Landesumweltamt das als sogenannte vorzeitige Maßnahme erlaubt hat. Das heißt, Tesla muss diese Bauschritte wieder rückgängig machen, falls die endgültige Zusage zum Projekt ausbleibt. In der vergangenen Woche hat das Unternehmen schon die nächste vorzeitige Maßnahme beantragt. Mit der will der US-Elektroautohersteller das Fundament der Fabrik gießen lassen.

Walze auf der gerodeten Fläche auf der Teslabaustelle

Bürgerinitiative fordert Baustopp

Das ärgert Kritiker wie Steffen Schorcht. Sie fürchten, dass Tesla ohne endgültige Genehmigung Stück für Stück Tatsachen schafft. "Das ist aus unserer Sicht ein Rechtsverstoß. Wie es aussieht, wird die Fabrik mit Ausnahmegenehmigungen bis zur Fertigstellung gebaut." Das sei unfassbar und einmalig in der Bundesrepublik, kritisiert der Ingenieur.

Eigentlich hätte es schon Mitte März einen Erörterungstermin geben sollen, auf dem die 373 Einwendungen von Anwohnern und Verbänden diskutiert werden sollten. Doch die Versammlung in der Stadthalle Erkner wurde wegen der Corona-Pandemie auf unbestimmte Zeit verschoben. Schorcht sagt, dafür habe er Verständnis. "Aber dann kann man so eine Fabrik nicht bauen. Es ist also durchaus eine Ungleichbehandlung, was die Möglichkeiten der demokratischen Rechte betrifft."

Tesla baut trotz Corona

Das sieht Bürgermeister Christiani anders. Er ist zufrieden, dass die Bauarbeiten Teslas weiter im Zeitplan liegen. Das Corona-Chaos sorgt zwar für eine Pause im öffentlichen Schlagabtausch in Grünheide, Teslas Projekt scheint aber gegen den Virus derzeit noch immun.

Kommentarfunktion am 07.04.2020, 19:00 Uhr geschlossen

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138 Kommentare

  1. 138.

    Die Landesregierung sollte doch einfach mal, die Förderpolitik ändern und die hohen Fördersummen für die Ostbrandenburger Grenzregion, für andere Regionen vergeben. Das wäre zum Einen gerecht und zum Anderen, würde Ostbrandenburg, dann nach neuen Arbeitsplätzen, von Selbst verlangen. Aber solange das gesamte Land Brandenburg, die Grenzregion überdurchschnittlich unterstützt, kann man sich ja das leisten, neue Arbeitsplätze zu behindern. Geehrte Landesregierung, Bitte überdenken Sie, ihre Förderpolitik für Ostbrandenburg.

  2. 137.

    Wenn Sie vor dem Kommentar über die Echsen sich die Bilder im Artikel angeschaut hätten, wäre Ihnen der mit Plastikplanen verkleidete Doppelzaun aufgefallen. Zwischen den Zäunen befinden sich die potentiellen Reptilienhabitate. Über den Zustand des Bodens dort kann sich jeder ein eigenens Bild machen. Ihre wiederkehrende "Geschreddert"-Panikmache bestätigt sich dort jedenfalls natürlich nicht wie Sie immer noch bewusst unterschlagen, dass durch das Versickern des Oberflächenwassers anstelle des Verdunstens in der Kiefernmonokultur dem Grundwasser sogar ein Gefallen getan wird. Dass Sie das immer wieder weglassen, zeigt, dass Sie gar nicht am Wasser und der Umwelt interessiert sind, sondern das nur vorschieben.

  3. 136.

    Um so schlimmer.. denn Herr Neumann, hier zählt nur das Kapital. Dazu können sie bestimmt auch prima Zahlen liefern, die keiner wissen darf. Auflagen hin oder her... diese nützen gar nicht's, wenn Umweltgesetze ignoriert werden. So viel zu unseren demokratischen Volksvertretern. Ich erinnere nur an die Aussage von Herrn Woidke...noch etwas Geduld zu waren, es werde an Lösungen gearbeitet... und kurze Zeit später war der Wald gerodet. War die Lösung Tatsachen zu schaffen? Alle zu überumpeln um damit Gutachten und Anhörungen zu umgehen? Also bewusst den Protest zu umgehen der erwartet wurde. Und es sind mehr als die üblichen fünf Hansels denen irgendwas Quer liegt.

  4. 135.

    Oh, das erklären sie mal den geschredderten Echsen, das an über siebzig verschiedenen Orten vielleicht in Brandenburg neuer Lebensraum für sie entsteht. Der muss allerdings erst noch hergerichtet werden und dann auch noch wachsen. Und den Säugetieren teilen sie per Aushang mit unter welcher Adresse sie sich vielleicht nächstes Jahr melden können.Ach ja, und dem Grundwasserspiegel wird per Verordnung mitgeteilt bitteschön doch wenigstens den Stand zu halten. Mir wäre lieber, Tesla baut dort wo Arbeitsplätze benötigt werden und vor allem kein riesiger WALD den Arbeitsplätzen zum OPFER fällt.

  5. 134.

    Wehr wehrt sich konkret gegen Ansiedlungen auch anderer Arbeitgeber? Sie gehören doch zu denjenigen, die hier keine Arbeitsplätze schaffen wollen und aus der Ferne gegen Tesla agitieren.

  6. 133.

    Es war sowohl dem Land wie auch Tesla bekannt, dass Teile des Fabrikgeländes in einem Trinkwasserschutzgebiet liegen. Das schließt jedoch den Bau der Fabrik nicht aus, er ist üblicherweise unter Auflagen möglich.

  7. 132.

    Hier wird der Rechtsstaat ignoriert durch die große Politik. Wer möchte, das GIGA Projekte durch Global Player einfach so gebaut werden können, muss das Grundgesetz ändern. Sollte sich dann aber nicht wundern, wenn er enteignet wird, weil dem super Typen wie Musk die Lage gefällt. Kleine Handwerker fallen durchs Raster und sind raus aus der Gleichberechtigung. Und euren Enkel könnt ihr die ehemaligen Schutzgebiete und Biosphärenreserva te von Fotos zeigen. Klagen hilft sowieso nicht, es würde sich gegen den Staat richten, somit wird gegen das Recht entschieden. Kostet nur unnötig Geld. Mal abgesehen vom Klagewert... kann sich keiner Leisten. Soviel zur großen Gerechtigkeit. Und hört endlich auf... Autobahn, Strassen und Bahnlinien gibt's überall...also alles Absägen!?

  8. 131.

    Um es mal auf den Punkt zu bringen: Warum wehren sich die " nur" Tesla-Befürworter, so vehement gegen die Schaffung weiterer Ansiedlungen von Firmen?

    Nur mal zum Mitdenken! Wir haben eine W I R T S C H A F T S K R I S E. Wo wollen Sie arbeiten, falls Tesla Pleite gehen sollte? Ach , nein - ist völlig ausgeschlossen?!

    Die Argumente g e g e n andere Arbeitsplätze, sind oft so fadenscheinig, dass man nur den Kopf schütteln kann. Entweder suche ich Arbeit oder eben nicht.

    Da überzeugen manche Gegenargumente (nicht alle) deutlich mehr. Die Gegner geben sich Mühe , Ihre Bedenken vorzutragen - nicht immer richtig, die Befürworter haben nur ein einziges, völlig falsches.
    Die Hälfte der Kommentare könnte man streichen.

  9. 130.

    Wo werden Natur- Umwelt- und Klimaschutzbelange beachtet bei diesem Vorhaben?
    Eine Industriefabrik in der mit hochgiftigen Chemikalien gearbeitet wird, wird in ein Trinkwasserschutzgebiet gebaut, welches Tausende von Menschen mit Wasser versorgt. Trinkwasser ist höchstes Schutzgut und dies wird für eine Autofabrik aufs Spiel gesetzt?
    Wenn man ein Projekt plant, dann bitte im Vorfeld genau betrachten, was , wie produziert werden soll. Und ich bin mir scher, es gibt rings um Berlin ähnliche Flächen, die NICHT in einem Trinkwasserschutzgebiet liegen. Dann wäre zumindest die "Berlinnähe" gewährt, wenn es nicht schon sinnvollerweise in der Lausitz platziert wird.

  10. 129.

    Kann man nicht endlich das Baurecht reformieren ? Wo so Viele Arbeitsplätze entstehen, müsste die Behinderung solcher wichtigen Bauvorhaben, eingeschränkt werden.

  11. 128.

    Warum ??? Das ist doch ein beliebtes Argument in Deutschland - Könnt Ihr das nicht woanders bauen. Als wenn woanders keine Bürgerinitiativen, Verbände, Vereine, oder Nachbarn existieren. Der Standort in der direkten Hauptstadtregion und direkt an der A10 gelegen, ist ideal. Und Bürgerinnen und Bürger, die irgendetwas dagegen haben, die gibt es doch immer. Da muss sich die gewählte Politik, durchsetzen für neue Arbeitsplätze und die Zukunft Brandenburgs.

  12. 127.

    Bei einer modernen Indusrieansiedlung in der Bundesrepublik Deutschland, werden Umwelt-Natur- und Klimabelange genügend beachtet. Tesla baut nicht Irgendwo, Tesla baut an einer vielbefahrenen und sehr gut ausgebauten Bundesautobahn, wo auch Bahnstrecken in der Umgebung sind. Tesla sorgt für die Aufforstung von Mehrfachem Mischwald und die Tiere, bekommen neuen nachhaltigen Lebensraum, die umgesiedelt werden und würden. Die Wasserentnahme ist und wird gesetzlich geregelt und immer wieder neu kontrolliert. Der Standort am östlichen Berliner Ring, ist der Beste von Brandenburg/Berlin. Sehr Sehr zentral, Super angeschlossen, von sehr vielen Arbeitskräften sehr gut erreichbar- Einfach nur Toll- Tesla an derA10 !!!

  13. 126.

    Komisch, dass die zigtausend Berliner ausgerechnet in einer beliebigen Kiefernplantage neben Auto- und Eisenbahn Erholung suchen sollen. Auch diesen Widerspruch in Ihren löchrigen Argumentationsketten müssen Sie näher erläutern.

  14. 125.

    Ich lebe in einem Rechtsstaat, in dem jeder seine Meinung frei äußern darf und Behördenentscheidung vor Gericht hinterfragen kann. Haben Sie den den Klageweg schon beschritten oder agitieren Sie nur im Netz?

  15. 124.

    Was haben Sie beim Wirkungsgrad zur H2-Erzeugung nicht verstanden? Lange Ladezeiten? Der private PKW legt im Jahr typischerweise so wenige Kilometer zurück, dass die Ladezeiten nur einen Bruchteil der Standzeiten ausmachen. Ok, es wird immer Menschen in Grünheide geben, die bei -20C an die Ostsee und gleich wieder zurück fahren wollen. Selbst Taxifahrer nutzen BEV und laden die zwischendurch an Schnellladesäulen. FCEV macht nur Sinn, wenn man sehr häufig sehr lange das Fahrzeug nutzen will. Dank der Fortschritte bei der Batterietechnik wird die Nische aber immer kleiner und beschränkt sich zunehmend auf Nutzfahrzeuge. Überteuert ist auch relativ. Sie haben sich offensichtlich noch nie mit den Preisen eine ICE-BMW, -Mercedes oder Audi befasst. Selbst ein Passat liegt in ähnlicher Preisregion.

  16. 123.

    Was gibt es an der Stelle zu verschandeln? Würde die Fabrik andernorts anders aussehen?

  17. 122.

    Na prima, dann schreddern wir doch gleich den Grunewald und bauen dringend benötigten Wohnraum. Der kann nicht so wertvoll sein. Ist umgeben von Autobahn und Gleisanschlüssen. Und auf dem Tempelhofer Feld bauen wir eine GIGA FABRIK. Toll, die Arbeitsplätze gleich vor der Haustür. Wird allerdings etwa mehr Verkehr geben, damit unsere innereuropäischen Mitarbeiter und die Zulieferer die FABRIK erreichen. Ach so, da wir in einem Rechtsstaat leben, baut jeder wo er will und was er will. Es gibt weder ein Baugesetz noch ein Naturschutzgesetz. Erholen Sie sich gut!

  18. 121.

    Ist mir schon passiert! Auch ich habe Anrufe von empörten Touristen erhalten, die eine Städereise in die Region absagten und umgebucht haben. Ob sich nach der Corona-Krise wieder Gäste finden, ist unklar!

  19. 120.

    Es kommen immer wieder neue interessante Aspekte zum Vorschein, wollte mal einen Dank in Runde schicken! Ich nehme das mal als Beleg dafür, dass eine echte Bürgerbeteiligung im Vorfeld des Projektes durchaus Sinn gemacht hätte. Die Chance wurde aber leider vergeben...

  20. 119.

    Meine Meinung zu dem Thema ist: Der gesamte Berliner Ring A10 - also Osten,Norden,Westen Süden, sollte fit gemacht werden, für neue Gewerbegebiete und Industriegebiete. Es kann nicht sein, das neue Industrie-Arbeitsplätze, nur in dem Umkreis vom BER entstehen-also nur immer von Ludwigsfelde/Großbeeren über BER, bis nach Freienbrink/Grünheide. Am restlichen Berliner Ring(Norden/Westen), leben auch Einwohner. Der gesamte Berliner Ring, sollte für Gewerbegebiete und Industriegebiete genutzt werden, um dadurch Arbeitsplätze zu schaffen. Nur immer Süden und Osten, finde Ich, sehr ungerecht. BAR,OHV,HVL, sind die dichtbesiedelsten Landkreise in Brandenburg. Da muss sich die Förderpolitik in Brandenburg ändern. Das ist sehr einseitig und ungerecht so.

  21. 118.

    Sie, sprechen von Rechtsstaat ! Sie wollen Unternehmen und Mitarbeiter dazu zwingen, sich dort anzusiedeln, Wo Sie es für richtig halten. Und das nennen Sie dann Rechtsstaat ? In einer Brandenburger Randregion, wollen Sie das nächste Großprojekt versenken ? Sie sprechen von Naherholungsgebiet, direkt an einer sehr gut ausgebauten Bundesautobahn und an Bahnstrecken. In der Direkten Hauptstadtregion Leben 4,7 Millionen Einwohner und die benötigen Zigtausende neue Arbeitsplätze. Ich hoffe, die Landesregierung, setzt sich für Tesla ein und es kommt endlich Industrie nach Brandenburg und ich hoffe, das nicht ganz Brandenburg zum Windeignungsgebiet und als Agrarland missbraucht wird.

  22. 117.

    Ganz genau so ist es!!! Und alles was den Pro-Telsaern einfällt, ist auf die Bauernlobby zu wettern. Fällt ihnen nichts anders ein, als vom eigentlichen Thema abzulenken. Als ob einer von Ihnen nur einen einzigen Tag auf Trinkwasser verzichten könnte. Es ist das höchste Gut!!! Quasi unantastbar!!! Es gibt unendlich viele Menschen auf der Welt, die kein sauberes Trinkwasser zu Verfügung haben. Und hier wird es auf Spiel gesetzt! Das ist fahrlässig und lebensmüde!!! Es ist und bleibt eine endliche Ressource, das kann man nicht hinbiegen oder schönreden. Trinkwasser ist zum trinken da!!! Und darf nicht in sogenannte „Übergangstechnologien“ (Zitat: Herr Steinbach) verschwendet werden.

  23. 116.

    Danke, dem kann ich nur zustimmen. Vom ersten bis zum letzten Satz.

  24. 115.

    Und deswegen wird weiter gemacht. Hier wird für die Industrie unrechtmäßig Wald in großen Flächen gerodet. Damit hat die Agrarlobby gar nichts zu tun. Der Zusammenhang ist an den Haaren herbeigezogen und dient als Gemüt beruhigendes Alibi. So einfach könnte ein Agrar Unternehmen den Wald nicht roden in der heutigen Zeit. Denn er ist SCHÜTZENSWERT!

  25. 114.

    Der Rechtsstaat wird in BBG derzeit nicht von den Abgeordneten vertreten, er wird gebogen.
    Wenn die Abgeordneten etwas für ihr Land hätten tun wollen, hätten sie zum Ersten das Gelände nicht verkaufen, sondern verpachten müssen. Nur so sind langfristige Einnahmen garantiert (siehe China). Zum Zweiten hätte es dorthin gemußt,wo durch die Politik Arbeitsplätze abgebaut wurden- in der Lausitz. Im Gegensatz zu Grünheide,wo erst einmal durch die Rodung von hunderten Hektar Wald eine Fläche geschaffen werden muß,gibt es dort bereits Industriebrachen aus dem Kohleabbau. Dazu liegt die Fabrik in einem Trinkwasserschutzgebiet.Wer genehmigt solche Projekte? Die Wasserversorgung ist immer noch nicht gelöst, eine Erhöhung der Fördermengen ist bisher das Einzige was den Verantwortlichen dazu einfällt. Dieses Naherholungsgebiet in eine Industrieregion umzuwandeln, verärgert viele Gäste und Besucher der Region. Ein Prestigeprojekt für die Politik, welches jed keinen Gewinn für die Region darstellt.

  26. 113.

    Ist doch ganz klar, Bauern brauchen trockene Äcker. Feuchte Luchgebiete, Bruchlandschaften und Feuchtwiesen stören für Brandenburger Ackerbau und Viehzucht. Dadurch haben Wir, ein sehr trockenes Klima und ausgetrocknete Böden. Gut für Landwirtschaft-schlecht für das Klima. Und da, die Agrarlobby im Osten unheimlich stark Ist, werden Neue Industrieansiedlungen durch die Agrarindustrie verhindert. Jeder Quadratkilometer Acker, bringt doch viel Geld, da spielen doch Arbeitsplätze gar keine Rolle- Hauptsache Acker für Monokulturen, Windräder, Solarfelder. Bringt Alles Geld, für die Bauernlobby.

  27. 112.

    Der Rechtsstaat, wird in Brandenburg sehr gut, durch unsere gewählten Abgeordneten, vertreten. Und die sorgen in Brandenburg, sehr gut, für neue Arbeitsplätze und eine schöne große Industrieansiedlung. Das ist auch, die Verantwortung von Abgeordneten: Neue Arbeitsplätze und eine Zukunft für unser Bundesland zu schaffen. Und daher hoffe Ich, die Tesla-Ansiedlung gelingt und schafft viele neue und moderne Arbeitsplätze und dazu neue Infrastruktur in Brandenburg. Danke, geehrte Vertreter und Abgeordnete-der Bürgerinnen und Bürger, Vielen Dank für die neue Industrie-Ansiedlung mit tausenden von Arbeitsplätzen In der Oder-Spree-Region.

  28. 111.

    Ich würde Herrn Musk, eher danken, das er tausende Arbeitsplätze, Fortschritt und Mischwälder, nach Brandenburg bringt. Das durch Tesla, endlich wieder moderne Industrieansiedlungen nach Brandenburg kommen. Es gibt sehr viel, für was man Herrn Musk, danken muss. Und das Wichtigste dabei: Man muss Herrn Musk danken, das er seine Fabrik in Brandenburg baut-in der Hauptstadtregion-direkt am Berliner Ring. Das ist Super und das sieht die Mehrheit der Brandenburger, genauso. Und wie Jemand sagte: die Tesla-Gegner, sind in der Minderheit- haben aber gelernt laut zu trommeln.

  29. 110.

    Die Austrocknung Brandenburgs, wird seit 250 Jahren schon, durch die Trockenlegung Brandenburgs-durch falsches Wassermanegment verursacht. Die Landwirtschaft, vernichtet Feuchtwiesen und wichtige Moore, durch Trockenlegung. Daran ist nicht fehlender Regen schuld in Brandenburg. Der Boden, wird durch Entwässerungsgräben und Entwässerungsrinnen, einfach trockengelegt. Durch diese Gräben und Rinnen, fließt das Wasser, einfach in die Flüsse ab, ohne das, das Wasser auf Feuchtwiesen und in den Mooren bleibt. Die Agrarindustrie in Brandenburg, trocknet Brandenburg aus- Monokulturen, Raps,Mais,Spargel,Getreide,Monowälder,große Baumschulen, usw., trocknen Brandenburg aus. Die Brandenburger Landwirtschaft mit ihrem riesigen Flächenverbrauch, trocknet Moore, Wiesen, Äcker, Feuchtwiesen aus. Für die Austrocknung Brandenburgs, ist nicht, die Autoindustrie in Brandenburg verantwortlich, daran, ist die Trockenlegung Brandenburgs schuld.

  30. 108.

    Ja Herr Musk, danke dass du unsere schöne Gegend verschandelst!

  31. 106.

    Ja natürlich Sie können Ihre Argumentationskette weiterhin so „fundiert und schlüssig“ darstellen, deshalb wird die Menge an Grundwasser und die Wassermenge im Straussee nicht zunehmen! Wie realitätsfern sind Sie eigentlich!? Der WSE fördert seit Jahren mehr Wasser, als er eigentlich darf, weil nicht vorhanden!!!

  32. 105.

    Na Herr Neumann, Sie haben ja voll den Durchblick! Nein, ich meine die zehntausende Naherholungssuchenden aus Berlin. Welche hier (in Brandenburg) spazieren, paddeln, Fahrradfahren, Pilze sammeln, Urlaub machen und und und. Ich bin mir sicher, dass es klar verständlich war, also was soll ich von diesem Kommentar halten? Richtig, Nix!!!

  33. 104.

    Sehr geehrter Herr Rolf! Sie können ja die polizeiliche Meldeadresse des Herrn Petrus veröffentlichen damit Strafanzeige wegen fehlenden Regens gestellt werden kann. Und an Alfred E. Neumann: Im letzten Jahr war die Spree DERMAßEN ausgetrocknet, da floß sie in der Stadt entgegengesetzt, also Mitte in Richtung Köpenick. Und wenn es SO VIEL Grundwasser gibt was sich i.M.n. neu entwickelt, dann können die dortigen Bewohner ja aus den Flüssen einfach Wasser entnehmen. Falls eine Strafzahlung wegen Wasserentnahmeverbotes gezahlt werden muß, können Sie es ja zahlen. Oder vielleicht TESLA.

  34. 103.

    Wissen Sie überhaupt, wie Windräder, in die Natur eingreifen ??? Dann schauen Sie sich mal, die Nauener Platte, am westlichen Berliner Ring an. Da stehen Hunderter solcher riesigen Windkraftanlagen. Und dadurch, werden im Gegensatz zur Tesla-Ansiedlung, keine tausenden Arbeitsplätze und neue Infrastruktur geschaffen.

  35. 102.

    Zu Ihren Fragen:
    Motor,Schaltgetriebe, Auspuffanlage und gefüllter 60l Tank wiegen zusammen etwa 300-350kg. Den Rest hat sich Tesla durch gewichtsreduziertes Design und Material der Karosserie geholt. Wir reden natürlich von etwa gleichwertig ausgestatteten Autos (allrad).

    Ich kann Ihnen versichern, das die Regierung mit absoluter Sicherheit in der Lage ist, genug Steuern einzunehmen, um Deutschland am Laufen zu halten. Die Maut hat die CSU natürlich jetzt total verbockt, aber es wird bestimmt etwas neues kommen.
    Es muss jedenfall nicht zwingend eine Technologie sein, die unser aller Leben zerstört, um Steuern einzunehmen!

    Nein, die Frage wegen BMW ist schon seit 2001 geklärt. Am anderen Standort wurde BMW das Grundstück geschenkt. D.h. BMW hat dort einfach noch mehr Subventionen bekommen als in Grünheide.

  36. 101.

    Ist Ihnen denn nicht klar, das Sie für die Herstellung, Lagerung, Transport und Betankung von Wasserstoff drei mal soviel Ökostrom brauchen, wie wenn Sie die gleiche Strecke mit einem reinen batterieelektrischen Auto fahren?
    Bis Sie die ganzen "Windräder sind Vogelschreddern" Spinner überzeugt haben genug Windräder für Wasserstoff zu bauen, sind Ihre Enkel schon Grosseltern.

    Das der Strom IM Auto komplett umweltfreundlich ist (bis auf das Platin, das sich von der Brennstoffzelle löst und in die Umwelt geblasen wird), ändert doch nichts an der Wasserstofferzeugung AUSSERHALB des Autos!

    Und welche Ausfallstunden meinen Sie, wenn der BEV läd, während der Besitzer schläft?

  37. 100.

    Der Wald ist doch nicht weg. Mischwald wird durch Tesla mehrfach aufgeforstet und langfristig dadurch als Mischwald gesichert. Das was gerodet wurde, war Nutzfläche, an einer Bundesautobahn.

  38. 99.

    Die Technologie für Antriebe mit Brennstoffzelle sind mir durchaus bekannt. Der Strom für den dann folgenden Elektromotor wird aber absolut umweltfreundlich erzeugt und steht immer zur Verfügung, nicht erst nach langen Ladezeiten und damit Ausfallstunden für das sowieso überteuerte Tesla Fahrzeug. Wer will denn schon? Ewig warten, bis das Teil aufgeladen ist. Des Weiteren sind die Ladestationen sehr begrenzt und soviel Strom, um viele Lithium Akkus gleichzeitig zu laden ist und wird auch nicht überall verfügbar sein. Solange nur wenige Tesla Karren in Betrieb sind, wird es gehen. Später allerdings, werden die Nachteile dieser Akkuautos so groß werden, dass jeder gerne drauf verzichten wird. Meine Aussage ist also Brennstoffzelle anstatt Akku. Dann wird Tesla zur Industrie Ruine. Unser Wald ist aber dann leider weg! Jetzt kapiert?

  39. 98.

    Endlich Jemand, der mal richtige Argumente hat, Danke. Ja, Tesla baut Autos und die werden in ganz Europa verkauft und dafür schafft Tesla mehrere tausend neue Arbeitsplätze in einer, von Fördergeldern abhängen Region - Die seit der Wende, Zigtausende Einwohner und Zigtausende Arbeitsplätze, verloren hat. Dafür benötigt Tesla, 3 Quadratkilometer Nutzforst in Brandenburg und ein besseres Wassermanegment für ganz Brandenburg. Und an die Tesla-fabrik-Gegner: Wenden Sie sich endlich, an Diejenigen, die für trockene Böden und damit trockenes Klima in Brandenburg, verantwortlich sind.- Und das ist n Nicht Elon Musk und Tesla, Danke.

  40. 97.

    Man sollte einfach das Renteneintrittsalter auf 75 Jahre herauf setzen, dann haben die Bürger etwas sinnvolles zutun, als auf irgendwelchen Straßen und Plätzen herumzustehen und selbstgemalte Schildchen zu schwenken. Und vielleicht gibt ihnen eine Arbeit bei TESLA doch noch einen anderen Sinn im Leben.

  41. 96.

    Genau, die Berliner strömen zu Tausenden an die Autobahn und eine viel befahrene Eisenbahnstrecke und schauen den LKW zu, die die Supermärkte der Region beliefern. Die Drei-Buchstaben-Kennzeichen dürften kein Grund für den Ausflug sein, die verstopfen hier in Berlin schon genug die Straßen.

  42. 95.

    "Die für die Tesla-Ansiedlung benötigten Mengen sind somit vorhanden und genehmigt." schreibt die WSE. Auch dort findet man wie schon in der PM zum Zeitrahmenproblem beim Wasser Hinweise, dass es vor allem um Geld geht. Zählen Sie mal wie oft allein " nicht eingelöste Haftungsbefreiung" in der Information vorkommt. Die auch dort angeführten15 m³/a waren wie bereits zigfach angeführt schon vor Tesla genehmigt gewesen. Zudem rechnet die WSE mit veraltetem Maximalverbrauch. Dass dessen Hochrechnung zum Jahresverbrauch einer Plausibilitätsprüfung nicht standhält können Sie leicht selber mit den Vergleichszahlen aus #69 erkennen.

    Das Gutachten zum Straußberger See hätte schon längst der Öffentlichkeit vorgestellt werden sollen. Wegen Corona fiel die IVeranstaltung aus. Der sinkende Wasserstand wird nur zu einem kleinen Teil in der Wasserentnahme gesehen. Das Wasser von Tesla landet übrigens großteils im Vorfluter.

  43. 94.

    Genau das meine ich Herr Neumann. Wieder geben sie bewusst ein falsches Bild von dem ab, was hier zerstört wird. Lehnen es ab zu akzeptieren, dass hier viel Schützenswerter Lebensraum einfach platt gemacht wird. Bei weitem ist niemand in der Lage das an anderer Stelle in den nächsten Jahren gleichwertig wieder herzustellen... Und meinen sie wirklich, Grundwasser kann andernorts einfach stellvertretend für die Seen, Flüsse und Flussauen neu gebildet werden und fliest prompt in die geschädigte Region? SIE scheinen für mich einen perfiden Plan zu haben wie man bewusst die Bevölkerung blendet, ihnen was von blühenden Landschaften durch eine “wunderschöne Industrieansiedlung“ erzählt. Im übrigen war es mir auch nicht bekannt, das den Tieren der Wald nicht gefallen hat, und sie sich nicht wohl fühlten.
    Das klagen lohnt sich in diesem sogenannten Rechtstaat auch nicht. Bis zum Ergebnis ist so viel Zeit vergangen, dass niemand mehr weiß, worum es überhaupt ging. Bewusst oder unbewusst ???

  44. 93.

    Naja, in Deutschland werden pro Jahr 3,5 Millionmen PKWs neu zugelassen. In der neuen Fabrik sollen 150-250.000 PKWs für ganz Europa gebaut werden. Ich glaube schon, das die auch noch in einer Rezession verkauft werden können. In den Baufirmen z.B. verdienen die Mitarbeiter ihr übliches Gehalt weiter. In Behörden auch. Vielleicht wird das gar keine so grosse Rezession?

  45. 92.

    na da habe ich mich ja auf eine Diskussion eingelassen, Herr Neumann! Ich weiß nicht, was beim Tesla 3 vielleicht fahrwerksmäßig eingespart wurde gegenüber dem BMW 3er, aber sie wollen mir nicht ernsthaft erzählen, dass der mechanische Antriebstrang des BMW 400 - 500 kg wiegt?
    Die Vorliebe der Kunden für reine Batteriefahrzeuge könnte auch mit der kompletten Steuerbefreiung von der Mineralölsteuer beim rein elektrischen Fahren zusammenhängen. Wovon allerdings der Straßenbau und -Unterhalt bezahlt werden soll, wenn alle elektrisch fahren, erschließt sich mir noch nicht.
    Bei der Gelegenheit: U. a. ist die Frage, warum sich BMW 2001 nicht für Grünheide entschieden hat, noch offen!

  46. 91.

    So, Herr Neumann, und darauf habe ich jetzt gewartet.
    Wissen Sie welcher Teil des Waldes als Erstes dem Harvester zum Opfer viel? Das war ein 2,5ha großes ca. 20 Jahre altes Eichenwäldchen.
    Wussten Sie, dass der Wald generell im Umbau begriffen war?
    Wussten Sie, dass der sogenannte neue Wald auf mindestens 72 Teilstücke, verstreut in ganz Brandenburg, seinen Platz wird. Apropos, wirklich neu angepflanzt wird eher wenig, und wenn ja, sie dürfen jetzt raten was da zunächst gesetzt wird...ja, "minderwertiger Kiefernwald" als Pionierbaum.
    Und übrigens, ein Teil der, ach so tollen, Neuanpflanzung findet sich in Streuobstwiesen wieder.
    Nachzulesen in den Ordnern der UVP.

  47. 90.

    Nein, ich meine die Weite, die die Berliner Bevölkerung ganzjährig und vollumfänglich nutzt und genießt und das erst Recht zu Coronazeiten!

  48. 89.

    Warum sollte ich zur Autobahn bei Grünheide fahren? Ok, der Bahnhof ist nicht weit weg. Mir wäre es dort aber viel zu laut. Dass andernorts Wald aufgewertet wird und damit ein besserer Lebensraum für Tiere geschaffen wird, interessiert Sie offensichtlich eben sowenig wie die Vorteile für die Grundwasserneubildung durch diese Ansiedlung. Das finde ich besonders perfide an Ihren Scheinargumenten. Sie diskreditieren sich damit selber.

    Übrigens leben wir in der Tat in einem Rechtsstaat. Deshalb steht auch Ihnen der Klageweg offen. Halten Sie uns bitte über Ihre Verfahren auf dem Laufenden. Danke!

  49. 88.

    Sie reden von Umweltschutz. Wenn Tesla, nicht in Grünheide(Deutschland) baut, dann wissen Wir doch wohl Alle, wie Umweltschutz, woanders aussieht. Oder ist das frei nach dem Motto: vor meiner eigenen Haustür, soll es sauber sein ?

  50. 87.

    Der Nutzwald ist endlich weg und das Industrie-Areal an der A10, wird endlich seiner Bestimmung übergeben.- eine größere Industrieansiedlung mit vielen tausenden Arbeitsplätzen. Das ist wunderbar für Oder-Spree und wunderbar für Brandenburg. Viele Grüße.

  51. 86.

    Zusammenfassend kann ich aber feststellen, dass die Nachfrage an Trinkwasser durch die Teslaansiedlung weitaus höher ist, als die Grundwasserleiter im Bereich des WSE hergeben (werden) ( https://www.w-s-e.de/intern/artikel/bilder/346_20200316_informationen_vv_internet.pdf )
    Insofern, wie kann die Brandenburger Regierung es wagen, das Trinkwasser (Qualität und Quantität) für die Bevölkerung zu gefährden? Allein der Klimawandel bringt das verfügbare Trinkwasser in Bedrängnis. Das ist fahrlässig!

  52. 85.

    Ein Tesla Model 3 wiegt übrigens ähnlich viel wie ein 3er BMW. Den Gewichtsvorteil, den Sie herbeireden wollen, besteht den Praxistest nicht.

    Die Kunden hatten bei BMW i3 die Wahl und haben im Autohaus abgestimmt, dass die keinen Range Extender bezahlen wollen, sondern lieber mehr Akku-Kapazität hätten. Mit der Politik hat das nichts zu tun. Im Gegenteil, die fördert auch Plug-In-Hybride und begünstigt dabei die Dienstwagenfahrer (Hallo Frau Günther) ähnlich wie beim BEV.

  53. 84.

    Ich bin nicht der Meinung, dass der WSE stümperhaft ist. Trinkwasser wird in Brandenburg primär aus verschiedenen Grundwasserleitern gewonnen. Das hatte bisher den Vorteil, dass dieses Wasser sauber (sprich trinkbar) und im großzügigen Umfang vorhanden ist. Diese Grundwasserleiter sind im Zuge der letzten Eiszeiten entstanden. Durch die Versickerung von Regenwasser, werden diese Grundwasserleiter permanent mit neuem und gefiltertem Wasser gespeist. Wenn nun aus diesen Grundwasserleitern mehr Wasser gezogen wird, als über den Zufluss/Versickerung nachkommt, ist es eine Frage der Zeit bis diese Grundwasserleiter sinken bzw. trockenfallen. Allerdings fallen vorher die Oberflächengewässer, welche vom besagten Grundwasserleiter gespeist werden, trocken. So geschieht es gerade am Strausberger See ( https://www.erhaltet-den-straussee.de/ ). Mit Verlaub, der Landschaftswasserhaushalt ist eine komplexe Angelegenheit und lässt sich mit diesen paar Sätzen nicht erklären. Zusammenfassend....

  54. 83.

    Ich bin es einfach leid mir immer wieder ihre Berechnungen und die von ihnen angepassten Gegendarstellungen zu lesen. Fahren sie einfach hin. Schauen Sie sich das Landschaftsschutzgebiet und Trinkwasserschutzgebiet einfach an. Zahlen hin oder her. Es ist der falsche Standort. Schon rechtlich gesehen wäre es gar nicht möglich, eine solche Industrie dort anzusiedeln. Und SCH...EGAL wie die Bäume heissen die dort noch wachsen und im Herbst dem “Fortschritt“zum Opfer fallen. Inklusiv der Vögel. Insekten, Kriechtiere und weiterer Säugetiere. Und was mir RICHTIG SORGEN macht, sind die vorzeitig erteilten Sondergenehmigungen entgegen dem Ablauf eines solchen Verwaltungsvorgang zum erteilen der Baugenehmigung. Ist unsere Rechtstaatlichkeit so einfach zu unterwandern? Denn schon aufgrund der Schutzgebiete ist eine Erteilung der Baugenehmigung gar nicht rechtens!!! Was kommt als nächstes??? ES REICHT der offensichtlichen Korruption ist jetzt genug. Brasilien als Vorbild? Oder “ Kapital first“

  55. 82.

    Dann wäre es doch wirklich mal an der Zeit, das neue Industrie-Arbeitsplätze in Brandenburg entstehen. Die Brandenburger Bevölkerung, pendelt nach Berlin zum Arbeiten, möchte aber im Grünen Leben. Wie sagt man dazu: von Allem das Beste, nur nicht vor der eigenen Haustür. Viele Grüße.

  56. 81.

    Die wahren Umweltfrevler sind die ICE-Anhänger, die BEV nicht mögen. Ich hatte Sie doch gerade erst auf die enormen Umweltschäden bei der Erdölförderung hingewiesen. Die stören Sie aber offensichtlich nicht im Gegensatz zu den paar kg Lithium, die einmal gefördert werden müssen. Das Kobalt ein Abfallprodukt der Kupferförderung ist, ignorieren Sie immer noch. Dass allein bei der Raffinierung von der Benzinmenge, die Kleinstwagen wie Fiat Panda auf 100 km benötigt, soviel Energie benötigt wird, wie ein Model Y auf rd. 50 km verbraucht, ist Ihnen offensichtlich auch egal. Dass die Automobilkonzerne die Weiterentwicklung der Verbrenner zurückfahren, interessiert Sie nicht. Sie sind zudem eine Antwort schuldig, wie viele ICE-PKW wegen Corona 24h pro Tag unterbrochenen nur von kurzen Tankpausen über mehrere 100 km permanent unterwegs sind.

  57. 80.

    Das habe ich erwartet! Ein Auto mit Brennstoffzellen hat allerdings schon immer einen Elektroantrieb. ;-) Ein typischer PKW fährt im Jahr 14.000 km, der durchschnittliche Pendler fährt täglich 50 km zur Arbeit und wieder zurück. Darür reicht sogar der aktuelle e-Up. Der Wirkungsgrad bei der H2-Erzeugung ist mit 25 % der eingesetzten elektrischen Energie im Vergleich zum BEV mit 80 - 90 % grottenschlecht. Bereits heute beklagen sich viele über die unzähligen Windräder und Sie wollen für FCEV die Landschaft komplett zupflastern? Den Widerspruch müssen Sie erklären.

  58. 78.

    Dafür fahren täglich Zehntausende Brandenburger nach Berlin um zu arbeiten. Zu Hause die Ruhe und Weite genießen wollen und in Berlin die Straßen verstopfen. Meinen Sie das mit Ihrer Weite?

  59. 77.

    ... in der Hoffnung die Kommentar Kontrolle des RBB lässt diesmal meinen Kommentar zu. Als Alternative gibt es nur einen modifizierten Verbrennungsmotor oder wollen Sie eine Stunde oder noch länger an einer Tankstelle stehen? Abgesehen von dem Umweltfrevel in Südamerika, Afrika, Asien.... Wozu ein SÜV? Der ÖPNV bricht zusammen, weil wieder Individualverkehr gefragt ist.... Kleiner Hinweis akkubetriebene Autos hätten die Versorgung im Zeichen Corona nicht geschafft...

  60. 76.

    Das Problem am reinen Batteriefahrzeug sind m. E. die Riesenbatterien mit 500-600 kg Gewicht (unser alter Polo wog 800 kg). Eine Batterie mit ca. 100 kg Gewicht und ca. 15 kWh wäre ausreichend für ca. 100 km, also alltägliche Fahrten. Für längere Fahrten, die entsprechend seltener erfolgen, bleibt ein Verbrennermotor-Zusatzaggregat an Bord, entweder direkt als Antriebsaggregat (Vollhybrid)oder Ladeaggregat für die Batterie (serieller Hybrid). Wiegt in der Summe einschließlich Tank vielleicht 150 kg. Kann man vielleicht nicht mehr in 3 s auf Tempo 100 beschleunigen, hat aber 300 kg Gewicht gespart.
    Ist anscheinend politisch nicht gewollt, warum auch immer...

  61. 75.

    Tesla Tesla Tesla. Ich wäre für 3 Autowerke in Brandenburg. Eines im Osten, Nummer 2 im Westen, Nummer 3 im Norden. Im Süden, ist der BER, GVZ Großbeeren, Ludwigsfelde und Landeshauptstadt Potsdam(für den Süden ausreichend). 3 Autowerke, für die Deutsche Hauptstadtregion mit mehr als 6 Millionen Einwohner, wäre nicht zu viel. 3 Neue Autofabriken, mit zusammen 30 bis 50000 Arbeitsplätzen. Dafür weniger Schweineställe, weniger Monokulturen, weniger Windräder und weniger Pestizide, durch die Landwirtschaft. Einfach mehr Industrie in Brandenburg, mit Tausenden neuen und modernen Industriearbeitsplätzen.

  62. 73.

    Ich hoffe, die gewählten Vertreter, in Deutschland und in Brandenburg, haben mehr für die Belange der Bevölkerung übrig, als die Menschen vor Ort, die nur sich Selber sehen, bzw. generell gegen Alles Neue sind. Ich sehe die Tesla-Ansiedlung positiv und Ich hoffe, die E-Autofabrik, schafft schnellstmöglich tausende neue Arbeitsplätze in Brandenburg.

  63. 72.

    Nee, im Endausbau sind es 500.000 Fahrzeuge + Batteriefertigung aus zugelieferten Zellen. Für mehr ist das Grundstück zu klein. Im Erstausbau sind es "nur" 150.000 PKW pro Jahr. Auch dazu können BMW Leipzig und VW Zwickau, aber auch die GF3 in Shanghai zum Vergleich herangezogen werden.

  64. 71.

    Ja, der Nutz(!)wald ist weg. Um den ist es nun wirklich nicht schade. Und wenn der Elektroantrieb auf den Tesla baut überholt ist ... durch welche neue Technologie wurden er denn überholt? Wäre schön, wenn Sie das ebenfalls schreiben würden - das würde mich sehr interessieren! :-)

  65. 70.

    Warum halten Sie die Fachleute der WSE, die bekanntlich nur ein Problem bei Zeitrahmen für Wasserversorgung sehen, für Stümper?

  66. 69.

    Gerne liefere ich Ihnen erneut größere Zahlen, um selber mittels Dreisatz die Plausibilität des Wassermärchens überprüfen zu können:
    Vergleichswerte aus den Umweltberichten von BMW Leipzig und VW Zwickau:

    Jahresroduktion: 250.000 // 290.000
    Fläche [km²]: 2,3 // 1,8
    Stromverbrauch [GWh]: 175 // 184
    Erdgas [GWH]: 189 // 335
    Wasser [m³] 232.000 //335.000
    Beide Werke unterhalten BHKW, um sowohl Wärme wie auch Strom zu erzeugen. Aufgeführt ist nur der fremderzeugte Strom

  67. 68.

    Mein Kenntnisstand ist der, dass der vorliegende BImSchG-Antrag für die erste Ausbaustufe (erstes Viertel der Gigafactory) gestellt wurde. Hier ist von bis zu 500.000 Fahrzeugen die Rede.
    Unter: https://bravors.brandenburg.de/br2/sixcms/media.php/76/Amtsblatt%201_20.pdf heißt es: "Das Vorhaben umfasst im Wesentlichen die Errichtung und den Betrieb einer Anlage für den Bau und die Montage der Modelle 3 und Y sowie künftiger Modelle mit einer geschätzten jährlichen Produktion von 500 .000 Elektrofahrzeugen ."
    Im Endausbauzustand haben wir 4 Ausbaustufen zuzüglich Batteriefertigung.
    Es tut mir leid, Alfred, aber eine solche Fabrik übersteigt auch mein Vorstellungsvermögen, sie heißt nicht umsonst Gigafactory!

  68. 67.

    Welche Alternative sehen Sie zum Elektroantrieb? Der Verbrennungsmotor wird jedenfalls aussterben. Viele Automobilkonzernen fahren dessen Weiterentwicklung schon jetzt zurück.

  69. 66.

    Blöd, dass für den und mit dem Treibstoff eines ICE kontinuierlich und dank zunehmenden Anteils unkonventioneller Quellen auch zunehmend die Umwelt geschädigt wird, während für ein BEV bekanntlich nur Lithium vom Gewicht einer Kiste Bier einmalig benötigt wird und das immer weniger benötigte Kobalt bekanntlich ein Abfallprodukt der Kupferproduktion ist.

    Ganz wichtig ist natürlich in der Corona-Krise, dass PKW 24 h am Tag von kurzen Tankpausen unterbrochen hunderte Kilometer am Stück unterwegs sind.

  70. 65.

    Oha, das Werk in Wolfsburg hat eine Kapazität von über 800.000 PKW pro Jahr, also immer noch deutlich mehr als Tesla für den Endausbau von GigaBerlin plant. Zudem sind dort auch die Konzernzentrale und diverse Entwicklungsabteilungen angesiedelt. Die Autostadt ist deshalb einer der Standorte in Deutschland mit den meisten Arbeitsplätzen. Mehr hat wohl nur der Flughafen Frankfurt.

  71. 64.

    Also ich brauche für meine Existenz u.a. ein Dach über den Kopf, eine sinnvolle Tätigkeit und fließendes Trinkwasser aus der Leitung...
    Das war alles vorhanden, OHNE Tesla. Ich habe nix vermisst. Was sollte Tesla als wesentliche Lebensgrundlage bieten??? Nix.... es ist alles da, was wir brauchen.
    Nur mit dem Trinkwasser dürfte es eng werden, aber dafür haben Sie ja ihre Existenz... die können Sie ja trinken. Prost!

  72. 63.

    Mein Reden! Wie man leicht auf den Bildern des RBB hätte erkennen können, wuchsen dort bis auf wenige Ausnahmen nur Kiefern. Leider kann aber nicht jeder einen Laub- von einem Nadelbaum unterscheiden, hält deshalb immer noch solche Monokulturen für ökologisch wertvoll und glaubt auch an deren hohen Nutzen in Bezug auf die Grundwasserneubildung. Beides ist aber nicht gegeben.

  73. 62.

    Und ein paar Wochen später ist Tesla pleite, weil auf eine überholte Technologie gesetzt und der Wald ist weg!
    Elektoantrieb ist schon jetzt sowas von überholt!
    Das muss ja schief gehen!

  74. 61.

    ...traumhafte Diskussionen dabei. Was scheert uns die Natur? Die brauch uns nicht, wir brauchen aber die Natur. Wir stehen auf Versiegelung von Böden, damit meine ich, wir Egoisten, die keinen Blick haben, dass in Afrika, Südamerika der nächste Umweltfrevel passiert, damit wir die Befriedigung haben, dass ein E SÜV Made in Grünheide auf den Markt kommt. Gott sei Dank, dass die Verbrennungsmotoren die Versorgung in der Corana Krise funktionieren. Ein E-Auto muss erst aufgeladen werden. Das stelle man sich mal vor. Atomstrom, was interessieren mich meine Enkel und Kinder, Transportleitungen, die nicht ausreichen, um überhaupt den Bedarf abzudecken
    Folge, im Haushalt funktioniert nichts mehr und in den Krankenhäusern muss das Notstromaggregat angeworfen werden. Der Verbrennungsmotor bleibt die Zukunft. Dort etwas Schmalz investieren...

  75. 60.

    Man sollte sich erst mal informieren, bevor man so einen Blödsinn postet! Es ist dumm, wenn man nur Kiefern kennt und mit diesem Wissen über Wald sprechen will!

  76. 59.

    Man fühlt sich sofort wieder in die Deutsche Demokratische zurückversetzt. Was Peter Förster gelernt hat, vergisst Arne Christiani nimmermehr, oder wie ging nochmal der alte Spruch?

  77. 58.

    Vielleicht sollte die Bürgerinitiative mal einen Spieleabend machen und relaxen. Natürlich nach Corona™.

  78. 57.

    Im Grunde ist das was dort entsteht, nämlich eine Fabrik, genau der Grund warum es Städte überhaupt gibt. Städte gehören IMMER zu einem Wirtschaftsraum. Es macht keinen Sinn in Mietskasernen zu hausen, weil es einfach geil ist den Gestank und Lärm einer Stadt zu "geniessen". Es macht Sinn weil es Arbeit gibt. Das ist was man zum Leben eben braucht, schlicht eine Existenzsicherung. Egal welche Gewerbe im Umfeld entstehen, Bildungseinrichtungen, Dienstleistung, Einzelhandel, usw. usw. , die Wurzel ist eine kräftige Wirtschaft. Schrumpft die Wirtschaft, oder fallen existenzielle Industrien weg, verödet und zerfällt dieses Konstrukt Stadt. Detroit ist hier nur eines von vielen Beispielen. Der Vorteil wäre allerdings es gäbe massenweise Wohnraum. Dann garantiert auch zu Schleuderpreisen …….

  79. 56.

    „ Die Lebensqualität in einer Industrieregion ist viel höher, als in der jetzigen Brandenburger Agrar-und Forstwirtschaft.“
    Das müssen Sie mir bitte erklären. Versteh ‚ ich nicht. Ermöglicht nicht gerade jetzt in der Coronazeit das Flächenland Brandenburg beste Möglichkeiten, diese Krise zu überstehen? Sehen Sie sich bitte die Fallzahlen an, wir haben Platz, Ausweichmöglichkeit. Wir haben noch viel Natur. Nur die gibt uns Freiraum, wie wir sie brauchen. Industrieflächen nützen gar nichts, ganz im Gegenteil.

  80. 55.

    Das nennt man dann zurecht: "Schaffen von vollendeten Tatsachen"
    Im Grunde die Unterwanderung von Demokratie und Rechtstaatlichkeit.

  81. 53.

    Sie glauben ernsthaft, dass Corona unseren Lebensstil verändern wird? Wünschen würde ich es mir tatsächlich, dass Corona nachhaltig mehr Bewusstsein für verschiedene Dinge schafft. Aber ich fürchte, an dieser Stelle muss ich uns beide enttäuschen und Sie auf Ihr Zitronen-Falter-Zitat verweisen. Vielleicht wird es Menschen geben, die "danach" etwas anders denken und handeln, aber ein paar Monate nach C wird alles wieder beim Alten sein, vielleicht auch erst nach zwei, drei Jahren - aber bleiben wird nichts.

    Umgekehrt: Warum sollte C nicht sogar Initialzündung sein, Mobilität weg vom Verbrenner (egal ob LPG, Benzin oder Diesel) hin zu E-Mobilität zu bringen - als Beitrag zu einem anderen Leben?

    Was die Ressourcen angeht, da gibt es einen Kommentar zu den Öko-Ausweisen bei BMW und VW. Ich denke, dem ist nichts hinzuzufügen.

  82. 52.

    zu 38. Jochen "Sogwirkung" und 36. A. Neumann "Lage":
    Dass die Tesla-Fabrik am RICHTIGEN STANDORT positive Aspekte für Brandenburg gehabt hätte, würde ich nicht mal bestreiten wollen. Aber schauen Sie sich an, was hier für Probleme zur Sprache kommen. Die kann man wegreden, man hätte sie auch im Vorfeld abklären können, anstatt einmal mit dem Flugzeug über das Gelände zu fliegen und sich auf einen 20 Jahre alten Bebauungsplan zu verlassen.
    Was hat denn BMW veranlasst, sich 2001 nicht für Grünheide zu entscheiden? Sie wissen es bestimmt?
    Das sogenannte Industriegebiet liegt z. B. inmitten des LSG Müggelspree-Löcknitzer Wald- u. Seengebiet. Auf dem Gewerbegebiet Freienbrink Süd können Sie vielleicht noch die Imbissbude unterbringen, dann wirds schon eng. Wie man sich solch einen Standort für eine "Leuchtturmindustrie", eine Fahrzeugindustrie mit einer am Ende mehr als doppelt so hohen Fertigungskapazität wie die Autostadt Wolfsburg aufschwatzen lassen kann, ist mir ein Rätsel !

  83. 51.

    Natürlich kann man alles auf eine Einheit herunterrechnen. Dann siehts auch gar nicht mehr so schlimm aus. Immer wieder ein neues Argument wie einfach eine GIGA FABRIK funktioniert. Dort wird den ganzen Tag Altpapier hin und her geschobenen und schwups, kommt ein Tesla heraus. Sie geben hier bewusst ein falsches Bild von der Region Grünheide. Wenn sie schon nicht hinschauen möchten, dann schauen sie hier auf dem rbb den Bericht über den Zustand des Strausberger See an. Und schauen sie auf die Seite der Touristen Information Von grünheide. Vielleicht öffnet das ein wenig ihre einseitig schauenden Augen. Sollte die GIGA FABRIK in Produktion gehen, dann können wir unsere paddelboote über den Flussgrund schieben. Aber daran sind ja andere Schuld. Bei Tesla wird nur mit Altpapier produziert...

  84. 50.

    Das wäre am Besten. Weiterbauen Weiterbauen Weiterbauen. Fundament giessen, Fabrik aufbauen, Autos produzieren. Dann hat das Nörgeln und Jammern endlich mal ein Ende. Zaun und Tor um die ganze Anlage und Ruhe ist endlich.

  85. 49.

    Tesla produziert auf ganz ganz kleiner Fläche. Damit schont er doch Ressourcen. Tesla forstet nachhaltigen Mischwald für Monowald auf. Tesla forstet eine viel größere Fläche wieder auf und das langfristig. Die Lebensqualität in einer Industrieregion ist viel höher, als in der jetzigen Brandenburger Agrar-und Forstwirtschaft. Das unzureichende Wassermanegment in Brandenburg, hat auch nicht Tesla, zu verantworten. Da müssen Sie, Andere Verursacher suchen. Und für welches Produkt, ein Unternehmen, Arbeitsplätze schafft, müssen Sie schon dem Unternehmen überlassen. Niemand verlangt von Ihnen, dort zu Arbeiten, bzw. dort ein Auto zu kaufen. Aber nach Corona, wird die Tesla-fabrik, genügend Arbeitskräfte finden.

  86. 48.

    zu 38. Jochen "Sogwirkung" und 36. A. Neumann "Lage":
    Dass die Tesla-Fabrik am RICHTIGEN STANDORT positive Aspekte für Brandenburg gehabt hätte, würde ich nicht mal bestreiten wollen. Aber schauen Sie sich an, was hier für Probleme zur Sprache kommen. Die kann man wegreden, man hätte sie auch im Vorfeld abklären können, anstatt einmal mit dem Flugzeug über das Gelände zu fliegen und sich auf einen 20 Jahre alten Bebauungsplan zu verlassen.
    Was hat denn BMW veranlasst, sich 2001 nicht für Grünheide zu entscheiden? Sie wissen es bestimmt?
    Das sogenannte Industriegebiet liegt z. B. inmitten des LSG Müggelspree-Löcknitzer Wald- u. Seengebiet. Auf dem Gewerbegebiet Freienbrink Süd können Sie vielleicht noch die Imbissbude unterbringen, dann wirds schon eng. Wie man sich solch einen Standort für eine "Leuchtturmindustrie", eine Fahrzeugindustrie mit einer am Ende mehr als doppelt so hohen Fertigungskapazität wie die Autostadt Wolfsburg aufschwatzen lassen kann, ist mir ein Rätsel !

  87. 47.

    Es geht nicht darum, das Tesla an irgendetwas schuld ist. Es geht darum, nicht noch mehr Fehler zu machen. Nehmt einen Standort bei dem sie meinetwegen das“furchtbare“ Agrarland verwenden, die Autobahn nach Polen ist doch lang genug. Vielleicht gibt es dort mehr wasser und vor allen Dingen kann dann durch einen Chemieunfall die Trinkwasser Versorgung nicht komplett gefährdet werden, bzw auch durch Flächenversiegelung verringert werden.

  88. 46.

    Klar, die Mehrwertsteuer fliesst ans Finanzamt, die Kaufkraft in Onlinegeschäfte und die positive Wirkung besteht aus noch mehr Asphalt, noch mehr Lärm, noch mehr Abgase, noch weniger Wasser in den umliegenden Oberflächengewässern, noch weniger Bäume und und und... was ist daran positiv. Leere Floskeln, schauen Sie bitte ins jetzige GVZ.... bestes Beispiel!!!!

  89. 45.

    Weiter bauen? Ohne Erörterung? Ohne Baugenehmigung? In einem Trinkwasserschutzgebiet?

  90. 44.

    Darüber denkt der selbsternannte „Waldexperte“ noch nicht nach!
    Er sonnt sich doch noch in den angeblichen Erfolgen, die er Grünheide übergebügelt hat. Man möchte fast annehmen, so viel Durchblick wie er hat, er wäre „Förster“!

  91. 43.

    Welche der 43. Autofabriken steht zum Verkauf, so dass Tesla nicht neu bauen müsste? Zudem ist ein BEV trotz aller Kritik immer noch bedeutend umweltfreundlicher als ein ICE. Der MIV ist dabei spätestens jenseits der S-Bahn-Endstation alternativlos. Selbst in Berlin gibt es einen von den Medien gefeierte Aktivisten, der Unterschriften sammelte, weil er mit seinem Kleinbus, gegenüber dem ein Porsche Macan fast schon zierlich wirkt, schlecht vom Hof kommt und der ÖPNV oder ein Fahrrad für ihn auch nicht nutzbar erscheint.

  92. 42.

    Ich mache mir eben Gedanken um das, was in meiner Heimat passiert, um unseren Lebensstil (der nach Corona mit Sicherheit anders aussehen wird - Prioritäten werden sich ändern), um unseren Trinkwasserverbrauch, um Ressourcenverbrauch schlechthin. Denken halte ich nach wie vor für die erste Bürgerpflicht.
    Ich mache mir Sorgen, weil hier mit Sonder-, Sonder-, Sondergenehmigungen Tatsachen geschaffen werden, für die rechtlich gesehen noch gar keine Grundlage besteht. Das vor dem Bau von was auch immer Genehmigungen einzuholen sind, weiß jeder, der schon mal etwas gebaut hat - mit gutem Grund.
    Das Tesla, wenn Genehmigungen nicht erteilt werden, alles wieder abreißt und den Wald aufforstet - wer das glaubt, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.
    Und nein, ich fahre keine CO2-Schleuder, auch keinen SUV, sondern ein kleines, erdgasgetriebenes Auto.

  93. 41.

    Meinst du darüber macht sich der „Waldexperte“ schon Gedanken?
    Er träumt doch noch von seinen „Verdiensten“ für Grünheide!

  94. 40.

    Wir fahren jetzt einen Volvo, aber das nächste wird dann doch mal ein Tesla.....auch Sie bleiben bitte gesund.

  95. 39.

    Passiert etwas...wird gemeckert....Passiert nix..wird gemeckert....
    Weiter bauen!

  96. 38.

    Na Und ? Jeder Einzelne, der bei Tesla arbeitet, zahlt Steuern. Und eine Mehrwertsteuer, gibt es ja wohl auch noch. Und die erhöhte Kaufkraft und Wirtschaftskraft, durch Tesla, die haben Sie wohl auch vergessen ? Und die Sogwirkung solch einer großen Industrie Ansiedlung, in Brandenburg, haben Sie auch vergessen. Tesla hat sehr viele positive Aspekte, für Brandenburg.

  97. 37.

    Na Herr Christiani, sind Sie immer noch zufrieden, wenn die Grunderwerbsteuer nicht an die Gemeinde geht. Und die Einkommenssteuer frühestens in 10 Jahren???

  98. 36.

    Schauen Sie sich den Wasserverbrauch unserer beider Heimatstadt an und setzen das in Relation zu den vom RBB kolportierten Zahlen zu Tesla. Ist Ihnen schon aufgefallen, dass diese Zahlen im Vergleich zu anderen modernen Fabriken um ein Vielfaches höher sind? Bei BMW in Leipzig beträgt der Wasserbrauch gerade einmal etwas über einen m³ pro PKW. Scheinriesen erkennt man, wenn man dichter herangeht. Zudem hatte die WSE bereits frühzeitig mitgeteilt, dass einzig der Zeitrahmen ein Problem beim Wasser darstellt und dass kein Brunnen dort gebohrt werden dürfe. Sie scheinen aber der größere Fachmann zu sein. Selbst beim Strombedarf etc. halten die kolportierten Zahlen einer einfachsten Plausibilitätsprüfung nicht stand. Auch dazu verweise ich auf die Umweltberichte von BMW und VW.

    Kennen Sie überhaupt die Lage der im Bau befindlichen Fabrik? Die liegt an einer Autobahn, einer stark befahrenen Eisenbahn und einer Landstraße zu einem kleinen GVZ.

  99. 35.

    Tesla hat noch kein einziges Auto in Brandenburg produziert, soll aber für Viele Dinge, verantwortlich sein, die im Agrarland Brandenburg, falsch laufen- Für trockene Böden und ausgetrocknete Seen oder Flüsse ?

  100. 34.

    Teslas sind bei uns wegen den Überführungskosten und Zoll teurer als in den USA. Trotzdem ist das Model 3 hier noch in der einfachsten Variante günstiger als 3er BMW oder eine C Klasse. Wir bauen also teurere altmodische wartungsintensive Verbrenner. Damit Tesla preislich eben deutlich günstiger in Europa verkaufen kann was (Gott sei Dank) den Konkurrenzdruck auf unsere Wucherpreisautobauer massiv erhöht, brauchen sie hier eine Fabrik. Ich freue mich für Brandenburg. Ich habe mir ein Model 3 gekauft und bin angenehm positiv überrascht. Ich bin einfacher Angestellter und arbeite im deutschen Autobau und Tesla ist uns weit voraus. Ich kenne grad genug in meiner Branche die angestrengt nach allem suchen was sie an Tesla aussetzen können. Dies ist scheisse dran und das und jenes auch... Wenn andere was besser können, kann man sich entweder anstrengen und dazulernen oder bequem bleiben und jammern. Tesla baut klasse Autos und wenn man selbst spitze wäre müsste man keine Angst haben.

  101. 33.

    Das ist eine sehr gute Wahl. Als Brandenburger, möchte Ich auch weiterhin ein Auto fahren. Und wenn das auch noch in Brandenburg produziert wird, umso besser. Achten Sie auf sich und Bleiben Sie gesund. Ein Volvo, ist auch ein sehr gutes Auto.

  102. 32.

    Ja Herr Neumann, alles gelogen... darauf habe ich gewartet. Fahren sie an den Strausberger See und schauen sie sich die Lüge an. Vielleicht können Sie ab diesem Sommer schon quer durchlaufen. AUGEN AUF! Was ich auch noch nicht wusste, dass es dreihundert Hektar an der Autobahn entlang geht, im Abstand von fünfhundert Meter oder wie soll ich mir das vorstellen? Vielleicht wissen sie was über elektro Technik... aber von Wasserversorgung haben sie wohl nicht ganz so viel Ahnung.

  103. 31.

    Also Sie sind der Nächste, der wieder bestimmen möchte, welches Auto, für uns in Brandenburg gut ist. Ich lebe im Flächenland Brandenburg und hier, bin Ich auch geboren. Ich möchte solange privat mobil bleiben, wie es geht. Gehen Sie doch nach Bayern und schließen dort die Fabriken.

  104. 30.

    :-) ich nehme statt dem Trabant dann vielleicht doch lieber den Tesla oder einen Volvo......Vielen Dank für die Aufklärung und auch Sie bleiben bitte gesund.Viele Grüße

  105. 29.

    Beinahe Schade, dass Sie den Zusammenhang der vor-vorherigen Mail nicht richtig aufgegriffen haben. Es geht darum, dass ein Auto niemals ein umweltfreundliches Produkt ist, auch keines mit vermeintlich Null-Emissionen.
    Und schon gar nicht benötigen wir in Deutschland eine 44. Fahrzeugfabrik. Platz 2 belegt Frankreich mit 37, und GB mit 23 Fabriken den 3.Platz.
    Diese Statistik vom Branchenverband ACEA allein belegt recht gut, welch große "Not" in Deutschland herrschen muss, um auf Teufel komm raus die 44.Autofabrik in einer Trinkwasserschutzzone inmitten eines Landschutzgebietes zu errichten.

  106. 28.

    Die Masse hat das schon längst ,,gerafft,,.Und die freut sich, das endlich mal was losgeht in Brandenburg. Und wach, ist die Masse auch schon. Und das Fundament, wird auch bald gegossen. Es geht bald los, mit der neuen Fabrik und mit neuen Arbeitsplätzen.

  107. 27.

    Also, Sie dürfen kein E-Auto fahren, es darf auch kein Tesla sein, SUV ist auch verboten, BMW natürlich auch, Audi auch zu protzig, VW ist auch out, Diesel ist schlecht für die Umwelt, Benziner auch, Bleibt wohl nur der Trabant. Möchten Sie Trabant fahren ??? Also Ich nicht. Stinkt auch wie die Pest. Viele Grüße und Bleiben Sie gesund.

  108. 26.

    :-) ich bin mir nicht ganz sicher wie ich Ihren Kommentar deuten soll, aber ich sehe es einfach so. Keiner sollten mir sagen dürfen, was für ein Auto ich brauche oder nicht.

  109. 25.

    Das ist mal ein sehr gutes Argument. Alle Achtung. Da wollen Leute bestimmen, was für ein Privatauto ich fahren oder kaufen soll. Sehr gut von Ihnen, Danke.

  110. 24.

    Sie halten Kiefernmonokultur direkt an der Autobahn für kostbare Natur? Da Sie ja angeben, angeblich aus Belsin zu kommen, sollten Sie sich erstmals die Stadtwälder ansehen. Die Wasserlüge vom Kampagnenjournalisten wird immer noch begierig von den Tesla-Gegnern aufgegriffen, hatte aber schon bei der Erstveröffentlichung sehr sehr kurze Beine gehabt.

    Mal eine Preisfrage an die Wasserlaien zu Nachdenken: Der Fernseher ist mit einem Anschlußleistung von 100 W angegeben. Wie hoch ist dessen Jahresstromverbrauch, wenn vergleichbare Geräte anderer Hersteller 20 KWh/a benötigen?

  111. 23.

    Argumente, haben bei Menschen, die Projekte verhindern möchten, wahrscheinlich noch nie überzeugt. Wenn bestimmte Gruppen oder Einzelpersonen, gegen die Tesla-Ansiedlung sind, werden positive Argumente nicht überzeugen. Das ist die negative Grundeinstellung zu etwas Neuem. Wenn Ich dann als Argument höre Tesla soll woanders bauen-Als wenn woanders keine Bürgerinitiativen sind oder sogleich entstehen würden.

  112. 21.

    ,....Wozu diese Autos ? Auf so etwas kann man, als Brandenburger schon gar nicht mehr Antworten. Wozu Autos ? Wozu so viele Arbeitsplätze ? Warum forstet Tesla, Mischwald für Monowälder ? Warum baut Tesla nicht in Asien ? Warum baut Tesla an der A10 und nicht in der Uckermark, Prignitz, Lausitz ? Warum baut Tesla, nicht in Sachsen ? Warum benötigt Tesla Internationale Arbeitskräfte ? Warum wartet Tesla, mit dem Bau von E-Autos, nicht noch 2 Jahre ? Warum bezahlt Tesla, meine Rente nicht ? Warum baut Tesla, keine Windräder vor meine Haustür ? Warum baut Tesla, keine Mastbetriebe ? Warum heißt Tesla überhaupt Tesla ? Warum heißt Tesla nicht VW ? Warum baut Tesla, keine Mähdrescher ? Warum baut Tesla keinen Raps in Brandenburg an ? Warum, Warum, Warum ? Warum brauchen Wir in Brandenburg überhaupt Arbeitsplätze ? Warum sollen Wir in Brandenburg überhaupt Arbeiten ? Warum bin ich nicht schon längst verbeamtet oder Rentner ?

  113. 20.

    Vielleicht sollten Sie sich einfach mal zurücklehnen und abwarten, statt sich den Kopf anderer Leute heiß zu machen.

    Erstens müssen die Arbeitsplätze gar nicht zwangsläufig in der Fabrik entstehen, sondern sicherlich sind da auch Zulieferer und die gesamte Infrastruktur der Region einbezogen (mehr Busse = mehr Busfahrer, mehr Frühstückspause = mehr Brötchen backen, mehr Feiertabend = mehr Feierabendbier - simplifizierte Beispiele, aber Sie verstehen sicher was gemeint ist). Am Band arbeiten in einer modernen Automobilfabrik nur sehr wenige Menschen (ich kenne das Werk von Mini bei Oxford von INNEN, den Teil den sonst niemand sieht - Sie wären erstaunt).

    Und was die Personalbeschaffung (elendes Wort) angeht: glauben Sie mal, wer ein solches Projekt plant, der weiß was er tut!

  114. 19.

    @rbb vielen Dank, dass endlich auch die Kritiker zu Wort kommen durften. Ich hoffe nicht das letzte mal. Nach meiner Ansicht tönen die Befürworter am lautesten, die mit sehr kurz gedachten Argumenten alles mundtot machen wollen. Hauptsache “Entwicklung und Arbeitsplätze“ Es geht nicht um Tesla, es geht um den STANDORT. Es wird zu viel unserer kostbaren Natur zerstört. Es wird zu viel Risiko eingegangen was unsere Trinkwasser Versorgung betrifft. Für Brandenburg und Berlin. So wie es zur Zeit Aussieht, wird es der dritte trockene Sommer in Folge. Hinzu kommt der Ablauf des Genehmigungsverfahrens. So geht das nicht!

  115. 18.

    "Aber dann kann man so eine Fabrik nicht bauen. Es ist also durchaus eine Ungleichbehandlung, was die Möglichkeiten der demokratischen Rechte betrifft."

    Vielleicht muss man sich aber auch mal die Frage stellen: "Was darf Demokratie - und was nicht".
    Ich frage mich zum Beispiel, ob die (an sich fraglos gut gemeinten) Möglichkeiten/Regelungen zur Bürgerbeteiligung nicht das sprengen, was der Rahmen einer Demokratie sein müsste.

    Für öffentliche Vorhaben wie Verkehrsmaßnahmen oder die Ausweisung von Siedlungsgebieten mag Bürgerbeteiligung Sinn ergeben (so lange sie nicht von einzelnen Frustrierten genutzt wird, den Willen der Mehrheit auszuhebeln - was übrigens wiederum höchst undemokratisch ist). Wenn aber auf einem Privatgelände nach Recht und Gesetz, also unter Beachtung aller Regeln und Regelungen, was auch immer gebaut wird - was haben da die Nachbarn mitzuschwätzen (und es sind zum Teil ja noch nicht mal Nachbarn, die sich da einmischen)?

  116. 17.

    Meine Rede. Danke für´s mitdenken. Leider rafft die Masse das nicht. Aber keine Sorge. Die werden alle wach.

  117. 16.

    Sie unterschlagen bewusst, dass selbst für das große Akku eines Model S lediglich Lithium im Gewichtsäquivalent einer Kiste Bier benötigt wird. Das stammt mehrheitlich bei Tesla aus primären Quellen und wird eben nicht bei irgendwelchen Salzssen gewonnen. Kobalt ist ein Abfallprodukt der Kupferproduktion und wird teilweise gar nicht mehr für die Tesla-Batterien benötigt.

    Was glauben Sie, wie groß der Umweltschaden und der Energieverbrauch (allein mit dem für die Rohölraffination kommt ein Model Y leicht mehr als 50 km weit) ist, um eine Kiste Benzin herzustellen, bei dessen Verbrennung ein ICE vielleicht 100 bis 200 km weit kommt? Verzichten Sie bei sich selber bewusst auf Kupferleitungen oder haben Sie Ausreden für Ihre entlarvende Denkweise parat?

  118. 15.

    Der Eine baut - Der Andere kritisiert. Das sagt doch schon sehr Vieles aus. Das Tesla in Oder-Spree baut, ist das Beste, was es gibt. Und Kritiker, Neider und Berufs-Nörgler, gibt es doch sowieso immer. Darauf wird doch wohl Niemand mehr hereinfallen. Ich freue mich sehr auf die neue Tesla-fabrik. Und ja, Erst war es der Wald, dann das Wasser, dann der Verkehr, dann polnische Arbeiter und jetzt wird der Virus als Argument benutzt. Aber das kennt man doch schon, bei so vielen anderen Infrastruktur-Projekten in Deutschland. Der Eine baut - Der Andere kritisiert.

  119. 14.

    Das Kürzel SUV zeigt immer wieder die Stoßrichtung der Fabrikgegner auf. Dabei ist ein Tesla auch nicht teurer als ein vergleichbarer ICE-Audi, -BMW oder -Mercedes, im Gegenteil. Den Freunde der CO2-Schleudern schlottern offensichtlich erheblich die Knie, dass sie immer wieder mit hshnebüchenen Argumenten um die Ecke kommen.

  120. 13.

    Apropos Tarifvertrag: Haben Sie sich schon mal über die Entgelte in der bereits in Deutschland bestehende Tesla-Fabrik informiert? Ich bezweifle das. Ebenso sollten Sie einmal prüfen, wie viele Arbeitsplätze in Brandenburg überhaupt in den Geltungsbereich von Tarifverträgen fallen. Sie werden dann die nächste Überraschung erleben, erst Recht, wenn Sie einen Vergleich mit den alten Bundesländern anstellen würden.

  121. 12.

    Das Desinteresse vieler Bürger für die Wirtschaftspolitik des Landes ist erschreckend. Die wissen vielfach nicht, wie viel Geld das Land für Wirtschaftsförderung ausgibt. Offensichtlich hat hier auch die vierte Gewalt versagt, da die sich nur auf schlagzeilenträchtige Großprojekte stürzt. Kleine Maßnahmen, die anteilig ähnlich stark gefördert werden und für in Summe ein Vielfaches der erwarteten Subventionen vom Land ausgegeben wird, interessieren vielfach nicht.

  122. 11.

    ... wozu diese Autos? Damit bei der otwendigen Rohstoffgewinnung in Afrika, Südamerika.... noch mehr Umwelt zerstört wird. Wir Egoisten sehen nur die Arbeitsplätze. Liebe Mitbürger kommt endlich wieder auf den festen Boden zurück, diese Autos werden nicht gebraucht..

  123. 10.

    Gab es jetzt eigentlich schon irgendeinen Verschwörungstheoretiker, der behauptet, dass das Virus von Musk in die Welt gesetzt worden sei, damit er ungehindert bauen kann?

    Also ich freue mich nach wie vor für die Gegend, das ist wirklich die beste wirtschaftspolitische Nachricht seit der Wende für diese Region.

  124. 9.

    Problematisch ist die aeusserste Hast, mit der dieses Grossprojekt vorangetrieben wird, ohne dass zuvor alle Aspekte in einem geordneten Verfahren sachgerecht abgewogen wurden.

  125. 8.

    "Das Coronavirus hat nicht ganz Brandenburg stillgelegt."
    nur weil ein kleiner Anteil nicht arbeitet?

  126. 7.

    Aber zu welchen Bedingungen?
    Erhalten Brandenburger Arbeitsplätze die nach Tarifvertrag entlohnt werden?
    Und die Fördergelder die Tesla dafür kassiert sind nicht ohne.......und kommen wo her?
    Wer profitiert denn?

  127. 6.

    Die Leute regen sich über Schweine- und Rindermastanlagen, über Windparks, über große Solarfelder, über schädliche Monokulturen, über Ackergifte, usw. auf. Aber möchte einmal, eine moderne Fabrik in Brandenburg, E-Autos produzieren, wird sich auch wieder aufgeregt. Was wollen diese Leute nur ? Soll ganz Brandenburg, aus Kiefernwald, aus Raps- und Maisfeldern, oder aus Windeignungsgebieten bestehen ? Aus mit Folien abgedeckten Spargelfeldern ? Aus Hühnerställen oder Pferdekoppeln ?

  128. 5.

    Die Frage ist doch eher, ob nach den wirtschaftlichen Zerüttungen die auf uns durch die Corona-Krise zukommen, überhaupt noch der Bedarf an überteuren E-Mobilen besteht. Das Käuferpotential- die gehobene Mittelschicht- für diese Spaßmobile von TESLA kämpft vermutlich auf unabsehbare Zeit ums wirtschaftiche Überleben.
    Je nachdem wie unser Land oder auch Europa und die Welt die Corona-Krise überlebt, werden auf Jahre ganz andere Prioritäten gesetzt werden als vor der Pandemie.

  129. 4.

    Die Landesregierung sollte nun mal mit den Sondergenehmigungen für TESLA Schluss machen. Baurechtliche Vorschriften sind für alle da, alle haben sich dran zu halten, da kann es nicht sein, dass ständig Ausnahmen gemacht werden. Dass man einfach mal so das Mitspracherecht der betroffenen Bürger aushebelt, ist undemokratisch hoch drei!
    Tausende Arbeitsplätze... und wo kommen die Leute her? In der Vergangenheit wurde immer wieder über Fachkräftemangel geklagt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Tesla reichlich Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose schafft.
    Weiter: wo werden tausende Arbeitskräfte und ihre Familien wohnen? Wohnungen sind in Berlin jetzt schon Mangelware, im Umland sieht es nicht viel besser aus. Wo werden die Kinder zur Schule und in die Kita gehen? Wo sind Ärzte für die Tausende? Krankenhäuser?
    Und vor allem: wer braucht die vielen tausend Fahrzeuge, die dort gebaut werden sollen? Wir stehen am Beginn einer Rezession, wer wird sich so einen teuren SUV leisten?

  130. 3.

    Die paar Motzbrocken kann man getrost ignorieren. Die Meisten dürften froh darüber sein, dass in unserer Region endlich mal wieder Industriearbeitsplätze entstehen, die auch Werte schöpfen. Nur von Dienstleistung und Tourismus kann Berlin-Brandenburg in Zukunft nicht überleben. Irgend einer ist immer gegen irgend etwas und meint, klagen zu müssen. Hätten unsere Vorfahren nach 1945 auch so gedacht, würde Deutschland heute noch in Trümmern liegen.

  131. 2.

    Gibt es denn irgendwo in Deutschland, keine Bürgerinitiative gegen Irgendetwas ??? Wird irgendwo eine Straße gebaut, soll eine Autobahn gebaut werden, immer eine BI, immer irgendein Bündnis- ein Verein, der etwas zu sagen haben will. Tesla schafft in Oder-Spree tausende Arbeitsplätze, hier bei uns in Brandenburg, reicht das denn nicht?

  132. 1.

    Man kann die Gegner des Projektes sehr gut verstehen. Wie viele ländliche Regionen wurden in Brandenburg nachhaltig zerstört. Mit unzähligen Windrädern, mittlerweile mit Nabenhöhen von 200 Metern und mehr, sind viele Dörfer nicht mehr das Idyll was sie einmal waren. Mit riesigen Biogasanlagen, die von weit weg mit vielen Lkw Ladungen täglich beliefert werden, wird eine Region auch nicht Schoner. Im übrigen auch nicht mit den Solarfeldern die statt der Äcker munter weiter entstehen, siehe Werneuchen. Unser MP Woidke schaut immer nur zu, während die Gewinne dieser Unternehmungen in weit entfernte Regionen gehen, die nicht in Ostdeutschland liegen. Tesla bringt immerhin Arbeitsplätze, sicher auch recht gut bezahlt, sonst würde sich die Anzahl der Arbeitnehmer gar nicht bekommen.

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