Einwendungen von Anwohnern - Öffentliche Debatte zu Tesla-Fabrik soll trotz Corona fortgesetzt werden

Fr 10.04.20 | 22:32 Uhr
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Demonstranten halten auf einer Demo gegen die geplante Tesla-Fabrik in Grünheide (Quelle: dpa/Fabian Sommer)
Video: Brandenburg Aktuell | 10.04.2020 | Fred Pilarski/Interview Steinbach | Bild: dpa

Rund 360 Einwendungen gegen die geplante Tesla-Fabrik in Grünheide wurden bis Anfang März eingereicht, doch der Termin für die öffentliche Debatte fiel aus - wegen der Corona-Krise. Wirtschaftsminister Steinbach will das nachholen - ohne einen Termin zu nennen.

Die öffentliche Erörterung über die geplante Tesla-Fabrik in Grünheide (Oder-Spree) soll trotz der Corona-Krise fortgesetzt werden. Das hat Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) am Freitagabend im rbb bekräftigt.

Wegen der Einschränkungen aufgrund der Pandemie könne er allerdings noch kein konkretes Datum nennen. Die Erörterung werde jedoch nicht "durch irgendein anderes Instrument abgelöst", sagte Steinbach der Sendung Brandenburg Aktuell. "Das ist mit Tesla so abgesprochen und das will Tesla selber auch nicht anders."

Termin für öffentliche Erörtung fiel wegen Corona-Krise aus

Bis Anfang März hatten Kritiker der geplanten E-Autofabrik insgesamt 361 Einwendungen ans Umweltministerium geschickt, welche sich vor allem um die Themen Wasser, Wald, Verkehr und Naturschutz drehten. Die Einwendungen sollten eigentlich am 18. März öffentlich erörtert werden, um anschließend von der zuständigen Genehmigungsbehörde nochmals geprüft zu werden. Doch wegen der sich verschärfenden Corona-Krise wurde der Termin abgesagt. Für die umweltrechtliche Genehmigung der Fabrik müssen alle Einwände gegen den Bau öffentlich diskutiert werden.

Wirtschaftsminister Steinbach versicherte indes, dass an dem Mega-Projekt weiter "intensiv in etwa mit dem gleichen Tempo" gearbeitet wird wie bisher. "Unsere Taskforce-Sitzungen finden statt. Es wird an einem weiteren bundes-immissionsschutzrechtlichen Antrag gearbeitet, der die geringeren Wasserverbrauchsmengen beschreibt", sagte Steinbach Brandenburg Aktuell. Das sei den Anwohnern dort sehr wichtig ist. "Ich glaube, da wird sehr viel Beruhigung an der Stelle eintreten." Auf Basis dieses Antrags werde die weitere Bautätigkeit auf eigenes Risiko durch Tesla weitergehen.

Wegen fehlender Unterlagen musste Tesla den geplanten Bau des Fundaments kurzfristig verschieben. Tesla beabsichtige Pfahlgründungen, die in dem Antrag auf Genehmigung zur Errichtung einer Tesla-Fabrik nicht enthalten gewesen seien, teilte die Sprecherin des Umweltministeriums, Frauke Zelt, am Mittwoch mit. Die Rodungs- und Planierarbeiten hatte der US-Konzern durch vorzeitige Genehmigungen bereits durchgeführt.

Steinbach: Tesla plant Produktionsstart weiter für 2021

Bei der Beschaffung von Arbeitskräften für die Fabrik werde es laut Minister Steinbach trotz Corona keine Probleme geben. "Wir haben ein langfristiges Rekrutierungsprogramm. Tesla hält daran fest, dass 2021 dort die ersten Autos vom Band rollen sollen." Der Konzern halte auch daran fest, dass die geplante Gesamt-Produktionsleistung für 2021 weiterhin möglich sein wird - "selbst mit den kleinen Verzögerungen, die wir jetzt durch die Corona-Krise haben", so Steinbach bei Brandenburg Aktuell. Entsprechend müsse die Rekrutierung "vernünftig weiterlaufen".

Tesla will ab nächstem Jahr in Grünheide nahe Berlin rund 500.000 Elektrofahrzeuge im Jahr bauen. Wann der erste Spatenstich erfolgt, ist offen. Die endgültigen Genehmigungen sollen im Sommer vorliegen.

206 Kommentare

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  1. 205.

    Da nehme ich Sie mal Schutz, dass Sie einen Haufen Blech für sich alleine benötigen und es ist Ihnen auch nicht Recht. Das Grünheide größer ist als Quercus hier suggerierte und deshalb der Bahnhof bereits heute nicht fußläufig zu erreichen ist, weiß ich.

  2. 204.

    *Ich* weiß, dass Grünheide groß ist. Deshalb ist ja, wie Sie gerade bestätigt haben und ich an Ihrem Beispiel vermutet hatte, das Argument von Quercus gegen die Verlegung des Bahnhofes Fangschleuse auch an den Haaren herbei gezogen.

  3. 203.

    Mal langsam. Wenn Sie mich schon erwähnen müssen, Sie wissen doch gar nichts. Ich komme aus einer ganz anderen Richtung. Nix Bus, nix Bahn, okay? Und Grünheide ist groß. Besteht nicht nur aus einer Ortschaft.

  4. 202.

    Dass das Gewerbegebiet Freienbrink auch in den Bereich nördlich des vorhandenen GVZ ausgeweitet werden sollte, war allerdings schon lange vor der Wahl Thema in Grünheide und deshalb auch in den lokalen Medien.
    https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/fuerstenwalde/artikel6/dg/0/1/1589176/
    Insofern ging es durch die einzelnen Großansiedlung nur schneller, dass gesamte überplante Industriegebiet zu belegen als es sich zwischen BMW und Tesla abgezeichnet hatte.

    Schaut man sich zudem die "zentrale" Lage des Bahnhofs Fangschleuse an, erkennt man schnell, dass der auch aktuell nicht gerade fußläufig zu erreichen ist. Andernfalls wäre die Ausrede von Inannna, dass sie mit dem ICE einkaufen fahren müsse, hinfällig. Das gilt selbst von der namensgebenden Ortslage aus, an die er zukünftig dichter heranrücken könnte.

  5. 201.

    Ja, ja, das haben die hiesigen Politiker schön perfide eingefädelt. Ich habe auch nicht Christiani gewählt. Und da war ich wohl nicht die Einzige, denn er brauchte immerhin einen 2. Anlauf in Form einer Stichwahl bei der letzten Bürgermeisterwahl im September 2019. Und dann sind es auch nur 58 % für ihn geworden. Tja, wenn wohl die Bevölkerung von seinen geheimen Machenschaften im Sommer 2019 gewusst hätten?! Dann hätte er beim Auszählen der Wahlzettel bestimmt noch mehr gezittert.
    Aber schauen wir, wie die Grünheider Bevölkerung reagiert, wenn Herr Christiani ihnen verkündet, dass der Fangschleuser Bahnhof nun 1,5 km weiter entfernt von den Ortsteilen verlegt wird, wider den Bedürfnissen der Bevölkerung.
    Aber kein Problem, wir schlucken den Lärm, den Verlust an lebenswichtigen Ressourcen, das Austrocknen der umliegenden FFH Gebiete und verlieren auch noch die Bahnhofsnähe. Aber das der Bürgermeister den Bezug zur Bevölkerung verloren hat, sieht doch ein Blinder mit Krückstock.

  6. 200.

    Nach Rostock fährt jetzt ja ein "komfortabler innovativer spurtstarker S-Bahn-Zug" (Eigenwerbung des Herstellers) in IC-Farben.

    Made in Germany hatte Sie beim Autokauf offensichtlich auch nicht überzeugt. Ein vergleichbarer BMW wäre vsl. teurer als ein Tesla.

    Musk ist vor allem ein charismatischer Geschäftsmann, quasi der Steve Jobs des Automobilbaus und kein Spaltmaßfetischist wie ein Winterkorn - etwas mehr davon wäre aber besser. Er hatte es 2009 immerhin geschafft, Mercedes ein paar Millionen für knapp 10% derA nteile aus den Rippen zu leiern, weil sonst Tesla den Bach runtergegangen wäre. Er hat die Diskussion und Entwicklung der Elektromobilität massiv voran gebracht. Das ist Konzernen wie Renault mit dem Leaf und der Zoe ebenso wenig gelungen wie BMW mit dem i3. Vor ein paar Jahren hätte ich nicht gedacht, dass Tesla heute noch ein Thema wäre. Genau wie Mercedes - die gaben die letzten Anteil an Tesla 2014 wieder ab - wurde ich aber eines besseren belehrt.

  7. 199.

    Die fast neuen Züge nach Rostock sind schon ok; eher so als mit TT (Teuer-Tesla ). Ich mag kein Amiauto. Kenne eine US-Ionenätzanlage; eher zusammengemurkst. Das beste daran ist die Turbopumpe mit Steuergerät von Leybold. Made in Germany. Halten Sie den Musk für einen seriösen Geschäftsmann ?

  8. 198.

    Vor ein paar Jahren mögen Sie die richtige Wahl getroffen haben, die DB hat aber mittlerweile ihr Zugangebot ausgebaut. 300 km nonstop liegen zudem auch mit einem neueren Tesla im Winter im Bereich des Möglichen.

  9. 197.

    Tatsache ist, dass ich vor ein paar Jahren im Winter zur Ostsee gefahren bin und dort eine Woche Urlaub machte und bei starkem Schneetreiben einen Strandlauf machte. Hier im Berliner Raum war es viel kälter als da oben; allerdings keine 20° aber das wäre alles mit einem Batterieauto nicht möglich. Es versteht sich von selbst, dass ich wieder zurückfahren mußte aber doch nicht wie Sie es schildern. Ich bin auch kein Gegner von Tesla; ichhätte aber das Werk nicht dort gebaut. Bäume hätte ich in der Menge schon gar nicht gefällt. Bin gespannt wie man das Problem Pfahlgrüdung löst. Wer ein Gebäude errichtet macht zuerst eine Bodenuntersuchung auf Tragfähigkeit. Mithin ist Nachverdichtung mit Bodenaustausch erforderlich.

  10. 196.

    Man kann nicht nur reflektieren, man muss sogar. Schließlich geht es in Ihrem Artikel vom vergangenen Sommer um Solaranlagen. In Grünheide sollen allerdings Autos gebaut werden. Wenn man etwas aktuelleres zum Absatz der Solarablagen lesen möchte, bietet sich dieser nur ein paar Wochen alter Artikel an: https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/erfolg-fuer-tesla-gigafactory-erreicht-neuen-rekord-bei-der-solaranlagen-produktion-1029017228

  11. 195.

    Die Frage ist eher: Was haben unsere Politiker versprochen. Wenn DIE nämlich Musk nicht mit geringen Gewerbesteuern sowie der Aussicht auf Millionen an Fördergeldern hergelockt hätten hinter unser aller Rücken, dann hätten wir das Problem nicht. Und das alles schön VOR der Landtagswahl und der Wahl des Bürgermeisters. Ich habe ihn nicht gewählt. Seine Arroganz wird ihm nicht weiterhelfen. Wer hoch fliegt wird tief fallen.

  12. 194.

    "Mit Mietprogrammen für die Photovoltaik-Systeme will Tesla sein Solargeschäft vor einem sinkenden Absatzmarkt retten" aus https://efahrer.chip.de/news/tesla-50-dollar-solardach-deal-soll-auch-nach-deutschland-kommen_101144.
    Sinkender Absatzmarkt. Kann man mal reflektieren. Und dass 90% via tweet für den RAVE Schuppen abgestimmt haben, Zitat: "Mitte März hatte der Tesla-Chef via Twitter eine Abstimmung gestartet und gefragt, ob seine künftige Elektroauto-Fabrik in Grünheide mit solch einem Keller ausgestattet werden sollte. Mehr als 90 Prozent aller Abstimmenden bejahten die Idee."
    Ich frage mich, ob diese offensichtliche Synapsenzerrung behandelt werden kann.

  13. 193.

    Sie sind auf dem richtigen Weg: Die Verbrenner müssen weg, je eher, desto besser. BEV sind allerdings die derzeit und auf absehbare Zeit einzige in Stückzahlen verfügbare Alternative für Menschen, die MIVen müssen. Die wenigsten wollen allerdings wie Sie bei -20°C nonstop an die Ostsee und wieder zurück fahren. Nicht jeder hat wie ich die Möglichkeit, alle paar Minuten einen anderen gesponsorten 18m-VW-Diesel vor der Haustür stehen zu haben. Gerade wenn man sich aktiv für die Zersiedelung der Landschaft entschieden hat, ist das Angebot oft dünner.

    Tesla beweist mit seiner 30%-Entgelterhöhung für die Mitarbeiter der Fabrik in Prüm, dass die zu den besser bezahlenden Firmen gehören als z.B. der deutlich unter Tarif zahlende Vorbesitzer. Das für die Tesla-Batteriefabrik in Nevada wird bekanntlich vor allem bergmännisch in Nevada [sic!] gewonnen. BMW und VW haben Verträge zur Lieferung australischem Lithiums aus primären Vorkommen.

    Erinnern Sie sich noch an das Projekt Desertec?

  14. 192.

    Was der Neumann da so alles der Öffentlichkeit mitteilen darf ist für mich unfassbar. Der Neumann wischt die Probleme der fragenden Bürger vom Tisch wie ich Hundekot vor unserer Tür beseitige. Industrie in Brandenburg; wer könnte da etwas dagegen haben ? Wir zum Naturliebhaber gewordenen Brandenburger erleben derzeit etwas was wir nie erwartet haben. Es wagen sich Menschen andere in den Dreck zu ziehen nur weil diese noch Verbrenner fahren. Einst gelobt vom Finanzminister weil es verlässlich klingelte in seinem Geldsack. Unser MP ist eine geachtete Persönlichkeit. Was hat TESSLA da bei den Verhandlungen verschwiegen ? Wenn wir das jetzt nicht alles klären bekomme ich Angst.

  15. 191.

    Die gegenwärtig in Betrieb befindlichen Verbrenner sind ja irgendwann weg. Man kann es beschleunigen durch Geschenke vom Staat. Ewig Kohlenwasserstoffe zu verbrennen würde uns Menschen letztlich das Überleben nehmen. DESHALB: So lange es die Sonne gibt haben wir Leben und Energie, die man voll nutzen muss. Ihre Batterieautos plündern ja letztlich die Erde und die Menschen aus, diese werden viel zu wenig bezahlt. Die Menschen. Sie schreiben hier "kluge" Zeilen über die alsbald gelacht wird. Die Zukunft heißt Energie aus Afrika und den Menschen dort ein menschliches Leben.

  16. 190.

    Der sollte besser auch bzgl., der hinlänglich bekannten Fakten nicht nur in der Eu, sondern auch in China funktionieren:
    https://images.ace.de/dokumente/presse/ACE-Fact-Sheet_Zulassungsverbote_Verbrennungsmotoren.pdf

  17. 189.

    Ich hatte mir schon gedacht, dass das das Verlinken von Fakten in der Tat sinnlos wäre. Hier aber trotzdem mal welche zu China und zur EU:
    https://s3.eu-central-1.amazonaws.com/www.ace.de/dokumente/presse/ACE-Fact-Sheet_Zulassungsverbote_Verbrennungsmotoren.pdf

  18. 188.

    Das ist doch hinlänglich bekannt; wir sind doch nicht blöd. In China gilt das aber nicht; da liebt man deutsche Luxusverbrenner. Sie wissen das. Verlinken wäre deshalb Noinsens.

  19. 187.

    Stöbern Sie in überregionalen Medien. Dort findet man neben den bis 2030 einzuhaltenden EU-weiten CO2-Flottengrenzwerten auch Hinweise auf die Pläne zum Verbot der Neuzulassung von Verbrennern teils schon in wenigen Jahren. Ebenso wird über konket geplante oder wie hier in Berlin angestrebte Einfahrverbote für ICE in einigen Meteopolregionen berichtet. Es verschwainden den deshalb bereits jetzt immer mehr ICE-Kleinwagen vom Markt wie auch quer über alle Konzerne einschl. Toyota in die Batterietechnik investiert wird. Dem gegenüber wird die Weiterentwicklung der ICE zurückgefahren. Teils wird deshalb die Meinung vertreten, dass der Golf IIX der letzte seiner Art sein dürfte.

  20. 186.

    Sie können bei nächster Gelegenheit durchaus auf Ihre CO2-Schleuder verzichten. BEV für die paar Kilometer zum Einkaufen gibt es schon auf dem Gebrauchtmarkt oder zu einem ähnlichen Neupreis wie der gleich große Verbrenner - s. VW e-Up!. Die haben zudem den für Sie unschätzbaren Vorteil, dass die Fabrik vor anderer Leute Haustür steht.

    Wenn Sie zudem Ihren Blick weiten würden, wüssten Sie, dass ich das Fahrrad für ein Kurzstrecken-Schönwetterverkehrsmittel halte, welches nur sehr eingeschränkt für eine Verkehrswende weg vom Verbrenner taugt.

  21. 185.

    Da ist aber eine ganz andere Denke real: Viele Bürger haben noch ihren mühsam erworbenen Verbrenner. Sie würden sofort umsteigen auf e-Mobil. Es fehlt eben nur das Geld. Aber Grünheide ist flächenmäßig schon absolut geeignet. Die Widrigkeiten kamen durch die geologischen Gegebenheiten: Wasser schutzgebiet. Der Herr Neumann darf hier alles zur Makulatur machen. Der muss Helfer haben. Wir Bürger haben doch nie gegen den techn. Fortschritt opponiert. Wer heizt heute noch mit Briketts ? Wer fährt heute noch Stinketrabi ? Heute macht der Herr Neumann ja jeden an, der kein Geld für ein teureres e-Auto hat. Ist das das blühende Land ?Alfred Tetzlaff war ein Ekelpaket.

  22. 184.

    Nun mal ganz konkret ,Herr Neumann: Wie lange werden auf deutschen und europäischen Straßen noch Verbrenner fahren ? Wird man Bürgern den kleinen Verbrenner verbieten; das wäre wie Diebstahl. Wir brauchen eine Übegangszeit aber auch eine gesteigerte e-Energieerzeugung zur Versorgung der neuen Generation. Sie sehen da absolut keine Schwierigkeiten ? Wie werden nun ganz liebe Bürger reagieren wenn das Staatsdoktrin wird wie Sie hier Bürger regelrecht beschimpfen ? Ja, der liebe Bürger verpestet die Luft. Aber wer hat die tollen Steuern kassiert ? Seien sie kein Glitschifisch: Verantworten Sie ihre so abstoßende Art. Heute im Briefkasten: Verbrenneraufkauf für Afrika. Sind Sie Rassist ? Da leben auch Menschen.

  23. 183.

    Genau auf solch einen Kommentar habe ich gewartet großer Meister. Ich würde auf meine CO2 Schleuder verzichten, wenn ich nicht ansonsten 10 km nach Erkner laufen müsste. Und kommen Sie mir jetzt nicht von wegen Fahrrad. So und tschüss...

  24. 182.

    Wie man der Berichterstattung auch des RBB entnehmen kann, wurde die Pfahlgründung nicht verschwiegen.

  25. 181.

    Ich entlarve hier vor allem die Scheinheiligen, die gegen Tesla plötzlich die Umwelt anführen, die die selber aktiv immer noch ruinieren. Dass Ihnen die Aufdeckung dieses deutlichen Widerspruchs nicht gefällt, ist offensichtlich.

  26. 180.

    Verlängerung der Siemensbahn nach Hakenfelde, sehe ich angesichts des Parallelverkehrs , mit der U7 und
    Stadtbahn, kritisch, zumal nach Fertigstellung des Bauprojekts in Tegel-Süd , die Möglichkeit des Anschlusses, mit der S-Bahn , verbaut wäre.

    Ab Gartenfeld über Wasserstadt nach Hakenfelde oder komplett die X36 , könnte durchaus ein O-Bus-Projekt eine Chance haben. Eine Weiterführung über Bahnhof Spandau hinaus, scheint mir problematisch.

  27. 179.

    Sie schleudern hier mit Unsachlichkeiten und Boshaftigkeiten rum, wie es kein anderer tut. Die einst hochgelobte und beim Finanzminister beliebte deutsche Autoindustrie wird von ihnen regelrecht zur Umweltsau gemacht. Sie als 9x kluger Alleswisser hätten doch schon längst viele Bürger schützen können und schon vor Jahren die e-Mobilität predigen können. Heute vergreifen Sie sich so oft im Ton und bei ihnen ist nun jeder liebe friedliche Bürger ein Verpester u. Umweltsau. Sind Sie Bürger mit Sonderrechten ?

  28. 178.

    Glauben Sie wirklich, dass für den Bau Ihrer CO2-Schleuder keine Fabrik hatte errichtet werden müssen?In der Hinsicht haben BEV oder ICE keine keine Vor- oder Nachteile, sofern man aktiv am MIV teilnehmen muss. Man könnte natürlich auch konsequent sein und auf den privaten PKW verzichten.

  29. 177.

    Mich lachen täglich bei der Fahrt mit dem gelben 320 PS- Diesel breite Mittelstreifen an. Wenn Hakenfelde eins nicht braucht, sind das noch mehr Busse als die bis zu 21 pro Stunden, die auf den Linien 136, 236 und X36 zum Rathaus fahren und normalerweise im Drei-Buchstaben-Stau stehend platzen. Mehr dazu on-topic z.B. in der Berichterstattung zur Verlängerung der Siemensbahn bis nach Hakenfelde.

  30. 176.

    Kalk ist chemisch gesehen CaCO3. Schon der Abbau mit den Baggern ( aber auch Sprengung nach Tieflochbohrungen ) und der Transport zum Zementwerk kostet Energie; bringt letztlich CO2. Gemahlen und zu Granalien geformt in den Drehrohrofen- hier wird auch viel Müll verbrannt auch in einer Extraanlage zur Stromerzeugung füür das Z-Werk. Staub wird sehr gründlich gebunden mit E-Filtern. Die gebrannten Granalien werden in Kugelmühlen gemahlen-zerschlagen. Wenn der Zement dann fertig ist hat unsere Luft nicht nur CO2 aufnehmen müssen. Da gibt es die Abgasanalyse. Als Beton mit Kies und Splitt härtet der ohne CO2 Aufnahme aus der Luft aus. Bei Branntkalk ist das anders; es entsteht wieder CaCo3. Jeder Betonbau sollte gründlich geplant werden und nicht bald danach wieder abgerissen werden. Hier ist ein Riesenloch entstanden und es wird immer größer.

  31. 175.

    Zitat: "Es wird an einem weiteren bundes-immissionsschutzrechtlichen Antrag gearbeitet, der die geringeren Wasserverbrauchsmengen beschreibt", sagte Steinbach Brandenburg Aktuell".
    Darf ich mal fragen, wer das noch glauben soll, erst wird uns der Verkauf als Fakt verkauft, ohne Bürgerbeteiligung, dann wird bewusst verschwiegen was die Pfahlgründungen angeht, den Rest spare ich mir. Das Vertrauen in die Politiker hier dürfte sich in Luft aufgelöst haben.

  32. 174.

    Es wäre schön, wenn sich die Leute mal mit WIRKLICHEN CO2 Belastungen auseinandersetzen würden. Mit der Zement- und Betonindustrie. Man muss nicht Einstein heißen, um Zusammenhänge zu kapieren. Dann könnte auch ein Herr Neumann seine Energie sparen, mich und andere als DIE Klimasünder hinzustellen, es würde sich alles relativieren, aber das ist nicht gewollt. Ganz klar wohin die Reise gehen soll. Mal schauen. Corona wird uns noch lange begleiten und sämtliche Karten werden neu gemischt. Man darf gespannt sein.

  33. 173.

    Die Rückholung der O-Busse , wäre überlegenswert, wenn überhaupt in den Aussenbezirken! Denken Sie wie ich, an Spandau?

    In der Innenstadt wäre allerdings die Vollendung bereits angefangener Verkehrsprojekte vorrangig zu behandeln, z.B. U-Bahn, statt Strassenbahn in der Turmstrasse (U5), später Tegel Süd, Siemensbahn bis Gartenfeld (S46). Ab Gartenfeld , Busanschluss nach Hakenfelde, über Wasserstadt, dort möglicherweise mit O-Bus (Linie 139), müsste genauer geprüft werden.

  34. 172.

    Eine Exploration des Herrn Neumann ergibt bei mir, dass der eher TESLA geschadet hat. Man kann sich doch nicht 2 oder 3 Leser rauspieken und derart abfällige Bemerkungen machen; nur weil der einen kleinen Verbrenner fährt oder schon mal einen Baum vom Grundstück entfernen durfte. - Zuerst ist eine techn. Neuentwicklung fast ein Segen und Schrittmacher. Wenn es dann übertrieben wird leidet die Umwelt. Alles in Maßen und angepasst wie eine Medizin. Zuviel ist GIFT. Warum schreitet niemand gegen den Regenwaldbanausen in Brasilien ein ?

  35. 171.

    Ich würde mich lieber mit ner KI unterhalten, als mit Menschen wie dem Neumann. Die würde mir nicht das Wort im Mund umdrehen, weil DIE lernfähig ist. Die wäre weniger dreist und hätte keine chronische Synapsenzerrung, wie manch ein Zweibeiner. Corona scheint das Gehirn bei manchen zu befallen. Und da ich den Eindruck nicht loswerde, dass Neumännchen ein Liebling des rbb ist, sonst würde man ihn ebenso zensieren wie mich und einige andere, verabtschüsse ich mich jetzt und seid nett zueinander. Mir wird das hier zu blöd.

  36. 170.

    Der dürfte mir nicht auf der Straße begegnen. Hier versteckt er sich mutig in der Anonymität. Pffff.....

  37. 169.

    Fahren Sie doch nach der Coronaseuche in die Berliner Schulen und halten dort Vorträge unter dem Titel : Eure Oma ist die größte Umweltsau. Klen Sie doch unter den Scheibenwischern der bei ihnen parkenden Verbrenner eine "Neumannsche Teslawerbung" in der Art wie Sie hier vieles formuliert haben. Mal sehen was ihre Nachbarn anstellen.

  38. 168.

    Ich wehre mich gegen die BEWUSSTEN Lügen des Herrn Neumann. Ich habe nichts gerodet, schrieb in mehreren Kommentaren, dass ich zwei winzige Häuschen zwischen den Bäumen stehen habe, ich habe die meisten Bäume von allen auf 1000qm stehen weit und breit. Herrn N interessiert es nicht. Auch 1- 2 mal die Woche das Auto (Benziner) zu nutzen um 11km weiter einkaufen zu können (hier fährt kein Bus)interessiert ihn nicht die Bohne. Hier gehts um verunglimpfen, denunzieren, LÜGEN. Wäre schön, wenn noch jemand mitbekommt, wessen geistig Kind er ist. Tram88 und ein paar Wenige sind zum Glück noch bei Sinnen. Beruhigend.

  39. 167.

    Glücklich der, der einen Bahnanschluß vor der Haustür hat. Hier in Berlin wird von linken-grünen Regierungsparteien massiv gegen den Ausbau eines leistungsfähigen Schienenverkehrs opponiert und gleichzeitig gerne mit Dienstwagen die Straßen verstopft und die Gehwege zugeparkt.

    Gerade der ÖPNV wäre eine Nische, in der H2 neben streckenladenden O-Bussen durchaus noch Sinn ergeben könnte, da in Berlin die Busse lange Umlaufzeiten haben und typischerweise mehrere 100 km zurücklegen, bevor sie wieder auf den Hof kommen, dito beim Diesel-SPNV.

    Für die paar Kilometer, die ein durchschnittlicher privater PKW täglich zurücklegt und ansonsten viele Stunden herumsteht, wäre die Brennstoffzelle aber Energieverschwendung. Der Verbrenner ist eh nicht mehr zeitgemäß. Insbesondere auf dem Land mit vielen Eigenheimen wäre auch die Ladesäule ein untergeordnetes Thema. Selbst hier in Berlin stehen knapp die Hälfte der PKW vor der Wohnung auf privatem Grund.

  40. 166.

    Sie sind doch diejenige, die sich permanent in Widersprüche verwickelt.
    Sie haben Bäume auf Ihrem Privatgrundstück gerodet, kritisieren das aber bei Tesla.
    Sie nehmen aktiv am MIV teil, wollen aber ein Autofabrik verhindern.
    Sie verpesten mit Ihrem ICE die Luft, die andere atmen und ruinieren so ganz nebenbei das Klima, regen sich aber über die Folgen Ihres Tuns auf.

  41. 165.

    Ganz im Gegenteil! Ich gehe mit gutem Beispiel voran! Fahre überhaupt nicht selbst Auto, sondern werde gefahren, nur Wasserstoff oder mit der Bahn (Diesel oder elektrisch, manchmal Kohle).

    Da ich auch Flugreisen ablehne, verkaufe ich keine Flugtickets. Ich vertrete nur Thesen, hinter denen ich stehe, selbst wenn ich dadurch Umsatzeinbußen haben sollte.

  42. 164.

    Tschuldigung... viele haben schlicht und ergreifend keinen Bock sich von Leuten, wie dem Herrn N aus B, schräg kommen zu lassen. Leute wie er beherrschen das gesamte Repertoire: "wie mache ich anders Denkende am effizientesten zur Sau". Rhethorisch natürlich. Der Informationsgehalt ist irrelevat. Es kommt darauf an, den anderen zum Horst vor anderen zu machen.

  43. 163.

    Glauben Sie etwas die Fabrik hatte nur dort Auswirkungen wo sie steht?
    Ich kenne ziemlich viel Tesla-Gegner. Ich würde nicht behaupten, dass es wenige sind. Es gibt im Übrigen auch immer eine Menge Leute, denen alles egal ist. Das sind dann auch nicht automatisch Befürworter.

  44. 162.

    Fachrichtung STRAHLTRIEBWERKE. Wir lernten natürlich auch die Doppelsternmotore kennen. Sind Sie so vergesslich ? Ich schrieb Ihnen mal von TWM-Taufe. Das war Pflicht für jeden. Ich lernte später auch hochmoderne Armeetriebwerke kennen. Dagegen ist ein Teslamotor Spielerchen. Ich muss Ihnen auch nicht sofort alles auf die Nase binden. Ich kenne alle Arten der Pfahlgründung. Ich kenne auch Tunnelbohrmaschinen. War mit Nachbar vor Ort. Der Hersteller ist ein Herr Herrenknecht. :=) Gut so ?

  45. 161.

    Zum VW-Konzern gehört übrigens auch Scania. Bilder hatte ich bereits mehrfach verlinkt.

    Der Nutzen von BEV besteht darin, dass die wesentlich klimafreundlicher sind als die ICE. Ist Ihnen das Klima so egal wie Inanna?

  46. 160.

    Haben Sie lesen gelernt irgendwann? Sprach ich von mir persönlich oder was kriegen Sie nicht auf die Reihe? Ich habe mich klar ausgedrückt.

  47. 159.

    Fabrik vor die Nase gesetzt ??? Leben Sie neben der Autobahn im Kiefernwald ? Oder stört Ihnen egal Was, in 5 oder 10 Kilometer Entfernung ??? Wie hat mal Jemand gesagt: Die Tesla-Gegner sind nicht viele, die haben aber gelernt laut zu trommeln.

  48. 158.

    Sie schrieben in #155 von einem Boxermotor. Als angeblich gelernter Triebwerksmechaniker mit Ausbildung an Sternmotore sollten Sie auch dessen charakteristischen Zylinderwinkel kennen.

    Die Gründungstiefe hängt von den Lasten und der Bodenbeschaffenheit ab. Das hätten Ihnen Ihre Bekannten aber auch erzählen können. Warum haben Sie nicht daran gedacht, als Sie über das Einspülen fabulierten? Nur weil man 1x Pfähle gesehen hat, kennt man noch lange nicht alle alle.

  49. 157.

    Hat man schon mal einen Kommentar von Herrn Neumann nicht veröffentlicht ? Es sind wirklich 12 Zylinder im E31. Würde Herrn Neumann sogar ein Foto senden. Zur Nachschulung.

  50. 155.

    Der BMW mit dem Boxermotor ist ein Oldtimer. Verchromte Nieren, verchromte Zierfelgen oder Abdeckungen. Mag ja sein, dass ich die 4 Zylinder, die da driinen sitzen mitgezählt habe. 20 L stimmt aber. Ich schrieb nicht vom Motorrad. Nun zu den Pfahlgründungen: Hier im ehem.VEB- Betonwerk fertigte man mal für den Export nach Indien ! Rammpfähle So 8-10 m lang; Stahlbeton; vorn spitz. Die wurden nach Ausformung nachgeglättet wie sie es nicht kennen. Wir waren von der EOS da; zur Betriebsbesichtigung. In meiner Verwandtschaft sind einige Baufachleute, genügt das ? Sie Schlaumeier; es geht um die Gründungstiefe, Kennen Sie die ?

  51. 154.

    Sie sollten mehr als nur einen einzigen Artikel über Pfahlgründung lesen - und sich nebenbei auch über den Zylinderwinkel eine Boxermotors erkundigen. Die baut BMW seit Jahrzehnten nur als Zwei-Zylinder. Bohren und mit Ortsbeton herstellen ist bei Pfahlgründungen wesentlich häufiger zu finden. Selbst Rammpfähle sind außerhalb der Wohnbebauung häufiger anzutreffen.

  52. 153.

    Da haben Sie sich aber eben gehörig widersprochen!

    Sie behaupten von sich selbst, gerne schnell und dann noch einen Diesel zu fahren! Wie passt das nur zusammen?

    Wenn Sie den Leuten eine "umweltfreundliche " Automobilindustrie nahelegen wollen, für die ich auch bin, nur an gänzlich anderer Stelle, dann sollten Sie an Ihrer Glaubwürdigkeit arbeiten und einen Tesla kaufen. Sie können uns dann von Ihren Erfahrungen berichten. Gestatten Sie mir , daher folgende Frage: " Warum setze ich mich vehement für eine Sache ein, von der ich keinen Nutzen habe?"
    Glaubhaft wäre außerdem gewesen, wenn Sie gleichzeitig für ein Tempolimit gewesen wären. Entweder ganz oder gar nicht!

  53. 152.

    Das ist lieb. Aber nicht nötig. Ich bin es gewohnt, dass ich nicht verstanden werden will. Das wichtigste, ich habe ein gutes Gewissen und kann aufrecht in den Spiegel blicken. Ein Herr Neumann kann mich nicht beeindrucken.

  54. 151.

    Der UVP-Bericht Tesla, zu finden unter www.uvp-verbund.de, enthält einige Aussagen zur Beschaffenheit des Waldes vor der Rodung:
    5.3.1 Tiere, Pflanzen und die biologische Vielfalt
    5.6 Voraussichtliche Entwicklung der Umwelt bei Nichtdurchführung des Vorhabens
    6.2.8 Waldumwandlung

  55. 149.

    Ab welcher Tiefe stößt man dort auf Grundwasser.? Ich habe in keinem Witzblatt nachgelesen. Ich bin es gewohnt mir Fachartikel rauszupieken. Die älteren Häuser, die ich da kenne sind nicht tiefer gegründet. Fahren Sie doch mal hin und erfragen es- Man kennt Sie ja von den tollen Beiträgen her.

  56. 148.

    Es führt zu weit was Sie hier zusammendichten. Das große Waldgebiet heißt Rüdersdorfer Forst. Historisch bedingt. Hier, nicht weit weg von der Waldstr. findet man in Richtung Freienbrink blickend diese Bucheninseln. Nicht nur 3 oder 4 Bäume je Insel. Kommen Sie doch endlich mal zur Besinnung. Soso; Sie fahren Dieselstinker und hier werden andere fast zur Schnecke gemacht weil die noch ihren alten Verbrennner fahren. Inanna tut mir leid.

  57. 147.

    Sie haben zu wenig gelesen: Pfahlgründungen werden nicht nur eingespült, sondern häufiger auch in Ortsbeton vor Ort in einem zuvor gebohrtem Loch gegossen oder seltener auch als Fertigbetonpfahl in den Boden gerammt.

  58. 146.

    Sie sind kein Bauing, kennen sich aber mit der Gründung der Häuser am Fluß aus?
    Nun gut, Sie sind ja auch ein Autokenner und wissen, dass der BMW einen 12-Zylinder-Boxermotor hat und 20 l Sprit braucht. Oder ist es vielleicht sogar ein 14-Zylinder-Doppelstern, der auch von der Sowjetunion nachgebaut worden ist?

  59. 145.

    Warum überrascht es mich nicht, dass Sie die Dokumentation des Baumbestandes vor der Rodung verschweigen?

  60. 144.

    Fußgänger? Sie wissen doch, dass ich bevorzugt vor der Haustür in den 320 PS-Diesel aus dem VW-Konzern steige und auf längeren Strecken gerne mit 250 km/h bis 300 km/h unterwegs bin.

    Ich finde es nebenbei interessant, dass Sie anderorts andere Bäume als die von den Brandenburgern seit Jahrhunderten aus kommerziellen Gründen gepflanzten Kiefermonokulturen gesehen haben und daraus dann schließen, dass es die auch im Industriegebiet Freienbrink in der Kiefernplantage gegeben haben müsste. Leider sieht man die aber nicht auf Fotos. Dafür waren es viel zu wenige, da die eben nicht gezielt angepflanzt worden sind.

  61. 143.

    Stichwort Sachkunde Josti, das Problem ist nicht die Fließgeschwindigkeit des Grundwassers zwischen den Pfählen, sondern das Durchstoßen der wasserführenden Schichten und Deckschichten im Untergrund, aus denen wir unser Trinkwasser gewinnen. Ist im Trinkwasserschutzgebiet grundsätzlich verboten. Gefahr der Verunreinigung, insbesondere bei den Mengen wassergefährdender Stoffe, mit denen hier hantiert werden wird, auch bei allen Vorsichtsmaßnahmen nicht zu verantworten. Betroffen: ca. 20.000 Einwohner im Einzugsgebiet Wasserwerke Erkner.
    Weitere Infos: Homepage WSE, Verordnung Trinkwasserschutzgebiet, meine früheren Kommentare. Die anderen erwähnten Aussagen stammen nicht von mir, bitte Klarstellung im Sinne von Fairness.
    Rückfragen gerne, solange Forum nicht geschlossen. Grüße!

  62. 142.

    Generationenkonflikt trifft es gut. Sie haben völlig Recht. Die Jungen wollen Arbeit und sagen die älteren sind Egoisten, die Alten haben die Arbeit hinter sich und wollen ihre Ruhe. Jeder zeigt auf den anderen. Ich schließe mich da nicht aus. Und doch ist es ein Unterschied, ob jemand sein Leben lang in Ruhe hier leben konnte und ihm plötzlich eine Giga Fabrik vor die Nase gesetzt wird, oder ob sich jemand entschließt, WEGEN Arbeit und Tesla ein Haus zu bauen. DEM ist doch Natur und Ruhe egal. Übrigens musste mein Nachbar 2 Jahre warten bis er losbauen konnte. Er wohnt immer noch nicht drin. Das zu Bearbeitungszeiten der Behörden.

  63. 141.

    Ich verlasse das Sonnensystem. Hier sind mir zu viele Menschen. Auch auf dem Mars.

  64. 140.

    Die Jugend liebt moderne Dinge, wie Elektro-mobilität und Co. Die Älteren, geniessen wahrscheinlich lieber ihr Häuschen im Grünen und ihre Rente.

  65. 139.

    Unsere Kinder sind auch jünger als wir. Wir haben den Kindern alles ermöglicht was sie wollten. Sie haben Grips im Kopf und der durfte genutzt werden. Sie wissen das. Wer hat diese Scheisdiskussion in die Jugend gestreut ? So macht man eine Gesellschaft kaputt.

  66. 138.

    Hier; abseitig vom Kalksee Richtung Freienbrink-gleich nach Krankenhaus und REHA-Klinik erkennt man sogar per Google viele runde Buchenanpflanzungen. Jetzt kräftige Bäume. Schon damals hat man hier mit Mischwald experimentiert. Nimmt der Herr Neumann einfach nicht zur Kenntnis. Immer wieder auch große Eichen. Einheimische wissen das. Herr Neumann ist sehr selbstgerecht. Wir stecken das weg. Habe hier eine Bienenweide ausgesät. Herr Neumann, Sie auch ? Gab es wieder bei ALDI.

  67. 137.

    Sie werden ja wieder mutig; da steht doch heute ein nagelneuer XC 90 bei uns am Straßenrand; sorry, dass ich den überhaupt bemerkt habe. 2 weitere Großvolvos stehen bei uns in der TG und sogar ein 12-Zylinder BMW mit Boxermotor. Verbrauch fast 20 l. Da käsen Sie mich an weil ich so einen kleinen Koreaner fahre ? Mit dem Rad fahre ich aber öfter. Vor ihrer großen "Teslainitiative" waren Sie nur Fußgänger ? Nun mal Luft anhalten. So ökologisch wie wir uns umorganisierten ist beispielhaft. Nun aber ab ins KadeWe und Luxustoilettenpapier kaufen. Mit Teslawerbung ?

  68. 136.

    Warum? Sie haben es doch vortrefflich beschrieben: Demonstration der ,,Junggebliebenen,, . Man könnte auch Generationenkonflikt dazu sagen. Der Eine benötigt Ruhe und der andere Arbeitsplätze und eine Zukunft. Mal schauen, Wie sich die Landesregierung entscheidet ?

  69. 135.

    Wenn die Argumente ausgehen werden sie persönlich und verdrehen die Aussagen. ... und falls es ihnen noch nicht aufgefallen ist, komplette Rodungen und Wiederaufforstung ist schon lange nicht mehr üblich. Es werden nur bestimmte Bäume geerntet und Laubbäume aufforstet. Was zum Teil auch bei der gerodeten Fläche durchgeführt wurde. Kann nur niemand mehr nachvollziehen und den Aussagen der Anwohner wird widersprochen oder einfach ignoriert. Ein Gutachten gab es nicht. Noch sind zweihundert Hektar da... schauen sie doch nach!

  70. 134.

    Bin zwar kein Bauing. aber wer Physik halbwegs beherrscht, der kennt den Begriff Baugrund. Der verlangt da nun Pfahlgründungen oder großflächigere Druckverteilung. Die kleinen Häuser am Wasser werden auf festem Baugrund stehen.
    Sonst würden die ja absacken. Was halten Sie als Futorist von einem Teslawerk auf dem Mars ? Es wird glatt, Herr Neumann.

  71. 133.

    "Lauschiges Plätzchen auf dem Mars". Laut lachen darf ich gerade nicht; meine Frau telefoniert mit unserer Tochter. Fliegen Sie doch mal schon vor und erschaffen eine Erdatmosphäre, Erdtemperaturen und viel Buchenwald. Wasser ? Sie klären das vor Ort oder Amazon liefert. Musk ist Bastler ? Sie auch ? Das Forum darf lachen.

  72. 132.

    Habe ich mich verlesen? "Bleiben wir schachlich..." Und dieser Satz von Ihnen? Was ist passiert?
    Derweil lehne ich mich genüsslich zurück und beobachte. Corona wird nie enden, somit auch diese Debatte nicht. Inzwischen bastelt Musk an seinen Satelliten weiter und sucht sich schon mal ein lauschiges Plätzchen auf dem Mars. Man kann ja nie wissen....

  73. 131.

    Bleiben wir sachlich und lassen deshalb Venedig außen vor. Viele Wohngebiete von Grünheide liegen nun einmal direkt am Fluß, das Industriegebiet aber nicht. Damit kritisiert Gerhardt die falschen.

  74. 130.

    Dass Sie immer große Volvos beobachten und stattdessen einen kleinen Koreaner fahren - auch gerne nach Erkner, ist lange bekannt. Man kan. Maximalforderungen aufstellen und des Klimas wegen die Fahrten einmal um den Pudding verbieten oder man kann sich mit kleineren Dingen zufrieden geben. Wenn der XC90 durch ein in Brandenburg produziertes Model Y ersetzt werden würde, wäre schon etwas gewonnen. Die Zeiten, in denen von oben Trabants zugeteilt wurden sind, sind lange vorbei wie auch der id.3 zum Preis eines Golf eigentlich noch dieses Jahr ausgeliefert werden soll. Die Kunden wollen Teslas.

    Offene Fragen sind eher von den Tesla-Gegnern zu beantworten. Warum z.B. legen manche einen anderen Maßstab an Dritte an als bei sich selber? Das denen die Fratze im Spiegel nicht gefällt, ist nicht meine Schuld.

    Dass die Bäume Großteils hiebreif gewesen sind, ignorieren Sie immer noch. Bei einer normalen Ernte gäbe es lediglich eine Wiederaufforstung, aber kein Vielfaches an Mischwald.

  75. 129.

    Venedig auch. Aber wo sind die Berliner Wasserwerke ? Bitte sachlich und vorher mal schlau machen. Ich mag ja leise Autos. So fahre ich auch meinen kleinen i 10. Gesittet. Wie sieht es aber damit in unserem Land aus ? Der Staat wollte es so-sage ich immer. Tesla rettet nicht die Welt. Wer tiefgründig denken kann kommt zu ganz anderen Erfordernissen. Die Globalisierung gehört auf dem Prüfstand. Eines Tages ist hier niemand mehr in der Lage eine Fahrradklingel zu produzieren. Europa hat viel verlernt oder versäumt. NOKIA war ein warnendes Beispiel. Vieles ist heute mit in chinesischer Hand. Habt ihr alle gepennt ?

  76. 128.

    Habe gestern ziemlich gründlich über Pfahlgründungen nachgelesen. Von Panikmache war da nix zu lesen. So ein "Stahlbetonzahn" benötigt ja Raum. Der wird zuvor mit bewährter Technologie ausgespült. Da kann man nicht Wasser von irgendwoher nehmen. Auch darf kein Dreck in die trinkwasserführende Schicht eingespült werden. An den Beton werden strenge Anforderungen gestellt. Eine derartige Gründung wird von der Unteren Naturschutzbehörde strengstens überwacht. Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel. Haben Sie etwa ohne Genehmigung diese Arbeiten machen lassen ?

  77. 127.

    Wenn Sie die Diskussion nicht erst seit heute verfolgen würden, dann dürfte auffallen, dass das Fotos VOR CORONA waren. So nun Luft wieder ablassen.

  78. 126.

    Derzeit registriere ich die Realisierung des Wunsches in hier immer größeren Verbrennern. VOLVO ist hier immer stärker vertreten. XC 90 mit Verbrenner. Warum sind die so beliebt ? TESLAs sind keine Wunderautos; das Auto der Vernunft sieht anders aus. So viele Teslas sind nun bisher auch nicht verkauft. Der Musk umtanzte ja sogar die 1. Auslieferung in CHINA. Wir brauchen einen e-Volkswagen; preislich am Verbrenner-GOLF orientiert. Man kann nicht allen Bürgerwünschen gerecht werden wenn man einen Klimaschock bekämpfen will. Ihre abgeschlagenen Bäume haben die Gefahr eines Eigentors. Sie hätten noch viele Fragen zu beantworten; da schweigen Sie leider.

  79. 125.

    Warum sollte Tesla mich dafür bezahlen, dass ich Bigotterie und Lügen als solche entlarve? Ich habe akzeptiert, dass es Menschen gibt, die nicht auf den eigenen PKW verzichten können. Dabei deckt sich allerdings meine Meinung mit der der meisten Umweltverbänden und den politischen Zielen bin hinauf in die EU, dass Verbrenner keine lange Zukunft mehr haben, weil die einen erkläglichen Anteil am CO2-Ausstoß haben. BEV sind umweltfreundlicher und jetzt verfügbar, wenn auch die Nachfrage die Fabriken an die Kapazitätsgrenze bringt - vergl. die von Inanna verlinkten Zahlen. Tesla hat es dabei wie bereits ausgeführt geschafft, die etablierten Konzerne wachzurütteln. Wer redet schon von einer Zoe (ideal für Menschen, die nicht auf den eigenen PKW verzichten können und damit dann nur wöchentlich ein paar Kilometer zum Einkaufen fahren), einem Leaf (war vor dem Model 3 das meistverkaufte BEV) oder einem i3? Tesla an sich ist hier nebenbei das Hauptthema.

  80. 124.

    Ich frage mich, wenn ich das Titelfoto sehe, wie steht es dort um die Abstandsregel? Gibt es die in Brandenburg nicht? Gibt es im Brandenburg kein Demonstrationsverbot? - unabhängig vom Anlass und politischer Ausrichtung.
    Zumal sich ja doch die Risikogruppe versammelt.
    Über den Sinn oder Unsinn dieser Demonstration der "Alten" lässt es sich vortrefflich streiten. Ich sehe darin ein hohes Maß an Dummheit, Standesdünkel, Verhinderung von Arbeitsplätze, die die Region nötig hat, Fortschrittverhinderung, Panik und Ängste.

  81. 123.

    Die Reichweite ist aber, das, was viele Kunden wünschen. Ein Tesla spielt dabei preislich und vom Gewicht in einer Liga mit vergleichbar großen Verbrennern der deutschen Automobilindustrie.

    Mich stört an manchen vor allem deren Bigotterie. Wer sich sorgen und das Klima macht, darf es sich selber gleichzeigt ruinieren und zur Befriedigung seiner Interessen Bäume abholzen. dass aber bei anderen kritisieren.

    Zur Änderung der Gründung: https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/tesla/2020/tesla-gruenheide-fundamentbau-ruhe.html #3

  82. 122.

    Grünheide hat wenig Infrastruktur ??? Na das ist ja mal ein Argument. Und Flussauen liegen auch direkt an der Autobahn und frische Luft neben der Autobahn ? Und Tesla vernichtet Alles- JaJa schon klar !!!

  83. 121.

    Ökologisch wertvoll? Die Naturschutzverbände sind dazu allerdings anderer Meinung. So eine Kiefernmonokultuir rangiert bei denen nur knapp über einer Mais-Monokultur. Kritik kommt vor allem von der Grünen Liga an der Anwendung des §8 BImschG. Die ist jedoch durchaus auch in Brandenburg üblich - s. https://lfu.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.303398.de

    Anders als die ICE-Fraktion, die weiterhin beim Einkaufen mit ihrem Verbrenner das Klima ruinieren möchte, dabei aber bigott an anderen strenge Maßstäbe anlegt als an sich selber, stehen die dabei der Elektromobilität grundsätzlich positiv gegenüber. Vom Auenland ist in dem Industriegebiet nichts zu sehen. Am Flußufer haben sich aber oft Menschen angesiedelt, so z.B in Grünheide.
    https://www.google.com/maps/@52.4098842,13.8033918,13.71z

  84. 120.

    Tesla hat einen sehr sehr sehr geringen Flächenverbrauch von Einem bis Drei Quadratkilometer. Und diese 1 bis 3 Quadratkilometer, liegen direkt an der A10. Die A10 ist sehr gut ausgebaut und dort befinden sich auch mehrere Autobahnauffahrten. Bahnstrecke kann auch genutzt werden. Seien Sie doch mal glücklich darüber, das etwas Neues für unsere Zukunft in Oder-Spree entsteht.

  85. 119.

    Ich denke, halb Potsdam ist auf Pfählen gebaut. Am Wasser und wahrscheinlich selbst halb im Wasser, mussten Gebäude auf Pfählen gebaut werden. Früher waren es Holzpfähle und heutzutage sind es wahrscheinlich Stahlbeton-Pfähle. Und in und um Potsdam, sind doch auch überall Trinkwasserschutz-Gebiete.

  86. 118.

    Pfahlgründungen werden doch schon überall angewendet. Wer sich solch eine Pfahlgründung leisten kann, der macht das natürlich auch- Kostet halt nur richtig viel Geld. Wird in Naturschutz-Zonen angewendet, an Gewässern, überall wo Geld da ist. Hab ich bei meinem Haus selber machen lassen. Mein Haus liegt direkt neben einem kleinem See, mitten in der Natur. Alles nur Panikmache hier im Chat.

  87. 117.

    Es gibt ja doch noch einen Lichtblick am Horizont, Danke. Sehr viele andere , beschreiben den Weltuntergang, aber nicht eine Industrieansiedlung. Ich habe sowieso den Eindruck, das sich nur Einzelne, in ihrer Ruhe gestört fühlen und dafür jedes Argument aufgreifen, was irgendwie Panik auslöst und eine negative Meinung gegen Tesla auslöst.

  88. 116.

    Hallo! Geht`s nicht 10 Nummern kleiner!
    Der Berliner Stadtrand war nie nur Erholungsgebiet, sondern auch wichtiger Industriestandort bis zur Deindustrialisierung in den 90ern. Das scheinen einige vergessen zu haben. Berlin wird sich an den Berliner Ring und darüber hinaus ausbreiten.
    Tesla ist absolut wichtig für die Region da hier nicht nur Fahrzeuge produziert werden sollen, sondern auch noch ein Entwicklungszentrum in Berlin entstehen soll.
    Akzeptieren Sie, dass es mit der Inbetriebnahme des BER im Oktober lauter über Grünheide wird und dass es bei Tesla nur noch um technische Details geht.
    Ebenso sollte man hier im Forum von persönlichen Anfeindungen absehen. Es ist auch unprofessionell jemanden als Lohnschreiber von Tesla zu diffamieren, weil er eine andere Meinung hat.

  89. 115.

    Na dann ist doch bis hierher alles in Butter. Ein Großteil der Bauten in Berlin basieren auf Pfahlgründungen. Diese Bautechnologie beherrschen die hiesigen Bauunternehmen. Da Tesla kein 20-stöckiges Hochhaus bauen will dürften die Pfähle weit genug auseinander stehen um nicht den Fluss des Grundwassers zu behindern. In Autofabriken wird dort wo mit Lacken und Lösungsmitteln gearbeitet wird in einer säurefesten Wanne gearbeitet. An derartige Vorschriften muss sich auch Herr Musk halten.
    Erstaunlich was für Dramen dieser Mann hier im Forum auslöst. Da trocknen Spree und Löcknitz aus. Da werden durch den Straßenausbau massenhaft Grundstücke enteignet, obwohl kein Häuschen weit und breit zu sehen ist. Da fallen Horden osteuropäischer Arbeitnehmer über Grünheide her, um denen die Jobs wegzunehmen, welche doch keiner in der Region braucht.
    Bitte mehr Rationalität und Sachkunde statt Emotionen!

  90. 114.

    Wo habe ich das schon mal gelesen? Im Landesentwicklungsplan?
    - Das war ja fast schon eine Vorwegnahme der öffentlichen Erörterung heute.
    Schöne Grüße an alle, und immer fair bleiben!

  91. 113.

    Na ja, Großprojekte in Brandenburg sind immer so eine besondere Sache. Deutsche Bürokratie sollte niemals unterschätzt werden - gründlich und langwierig. Dann auch noch, zu erwartende Klagen. Ob da nicht Polen oder Sachsen, vorteilhafter gewesen wäre ?

  92. 112.

    Na dann, lassen sie uns doch alles niedermähen, vom letzten Wald bis hin zu sinnlosen Gebäuden (zb Museen oder Schlösser) und dafür Industrie ansiedeln. Scheint ja in zu sein an Betonsilos zu wohnen. Wasser kommt aus dem Wasserhahn, für frische Luft machen wir einfach das Fenster auf, oder fahren mit dem Rad von einer Giga Fabrik zur nächsten. Freizeitaktivitäten sind sowieso überbewertet. Lasst uns auch den Spreewald trocken legen. Ist ja eine absolut unterentwickelte Region. Den Bewohnern sollte man helfen und Industrie, Zuzug, Infrastruktur fördern und ausbauen ...Mit anderen Worten... sie wissen nicht einmal wie die Region um Grünheide aussieht. Wald mit Flussauen, ohne Windkraftanlagen, ohne trockene Felder wenig Infrastruktur (bis auf die A10)... dafür wollen sie eine Betonwüste???

  93. 111.

    Es war nicht schwer die Sonderrolle des Herrn Neumann hier zu erkennen. Es waren ja fast Böswilligkeiten wie der andere abkanzelte. Jeder kleine Verbrennerfahrer bekam sein "Fett" weg. Mit dem Autowerk hatte ich mich abgefunden aber nicht mit den viel zu teuren Teslas mit viel Akkulast. Auch die Alugießerei ist schwer zu schlucken. Pfahlgründungen habe ich hier während der A10-Brückenverbreiterung verfolgt. Wasserführende Adern anbohren ? Bin auf die geänderte Lösung gespannt. Die Betonplatte darf ja nicht absinken. Bleibt nett zueinander.

  94. 110.

    "Solche Menschen sind Teil des Problems, halten es aber für eine Frechheit, wenn man denen den Spiegel vorhält." Das sind ihre Worte Herr Neumann. Ich stimme ihnen zu wenn sie sich meinen.
    "Tesla liefert ein paar Lösungen und hat mit seinem Erfolg die etablierten Firmen wachgerüttelt wie es die Politik nicht geschafft hatte." mit solchen Plattheiten rühren sie die Werbetrommel für ihren Auftraggeber. Wieviel zahlt Tesla dafür? Das würde mich interessieren. Doch nein, ein bisschen Ehrfurcht vor mir selber möchte ich schon behalten.

  95. 109.

    Ich hoffe, die Tesla-Ansiedlung wird schnellstmöglich weitergebaut, fertig gebaut und produziert schnellstmöglich. Tesla wird ja sonst noch für Alles, was im Land Brandenburg schief läuft, zur Verantwortung gezogen. Tesla möchte nur eine E.-Autofabrik direkt an der A10 bauen und schafft dafür in einer Strukturschwachen und von Fördergeldern, abhängigen Region, mehrere Tausend Arbeitsplätze.

  96. 108.

    Da bin ich echt beruhigt. Ich dachte schon, ein paar Rentner, Vorruheständler, Garten- und Hausbesitzer, könnten tausende Arbeitsplätze blockieren oder verhindern.

  97. 107.

    Ökologisch wertvolle Region, an einer Autobahn ??? Trostloses Industriegebiet ??? Wer schreibt denn so Etwas- der Rentner-Treff von Nebenan, oder der Senioren-Beirat ? Brandenburg ist ja in weiten Teilen wirklich trostlos, aber eine Tesla-fabrik als Trostlos zu bezeichnen - da kennen Sie wahrscheinlich nur wenige Ecken vom Land Brandenburg ?

  98. 106.

    Voraussetzung für die Genehmigung des vorzeitigen Beginns nach §8a BImSchG ist eine hohe Wahrscheinlichkeit für die Genehmigungsfähigkeit des gesamten Vorhabens.
    Zumindest die Planung für das Fundament hätte soweit erfolgen müssen, dass absehbar ist, ob hier eine mögliche Kollision mit Vorschriften des Trinkwasserschutzgebietes zu erwarten ist oder nicht. Dies ist hier offensichtlich nicht erfolgt, da es erhebliche Unterschiede zwischen einer Bodenplatte und einer Pfahlgründung betreffend die Intensität des Eingriffs in den Untergrund gibt.
    Auf die baulichen / technischen Lösungen darf man gespannt sein. Davon hängt es ab, ob diese Fabrik gebaut werden kann oder nicht.
    Die Frage, ob wir uns umfangreiche Genehmigungsverfahren leisten können oder wollen, sollten wir nicht im laufenden Verfahren zu klären versuchen.

  99. 105.

    Sie tun ja gerade so, als wenn eine Sondergenehmigung, etwas rechtswidriges in Deutschland ist. Ohne Sondegenehmigungen, müssten wahrscheinlich Kitas, Schulen, Turnhallen, Schwimmbäder und sonstige öffentliche Gebäude gesperrt werden. Tesla macht gar nichts ohne Genehmigungen, da passen doch schon genügend Neider und Rentner, darauf auf.

  100. 104.

    Es ist doch sehr gut, das Tesla mit Pfahlgründung baut. Jeder, der schon mal ein Haus gebaut hat, weiß wie aufwändig und teuer eine Pfahlgründung ist. Das heißt ausserdem, das auch teure Gutachten der Bodenbeschaffenheit vorgenommen wurden oder werden. Das wird bei solch einer großen und teuren Baumaßnahme, auch nicht die letzte Änderung an oder in der Fabrik bleiben.

  101. 103.

    Hallo Josti, da sind sie schon fast auf dem richtigen Weg. Diejenigen, die das Gebiet kennen, beklagen die Zerstörung des Waldes. Die komplette Umwandlung einer ökologischen Wertvollen Region in ein trostloses Industriegebiet. Natürlich sind die auch Anwohner in gewisser Hinsicht betroffen. Würden sie in einem Industriegebiet leben wollen, wären sie nicht nach Grünheide gezogen. Das Unrecht besteht darin, dass einfach Rechtliche Grundlagen umgangen wurden oder Abgekürzt. Sondergenehmigung für das Fällen von neunzig Hektar, Abtragen des Oberbodens... versuchen sie das mal wieder rückgängig zu machen. .....Von mir aus, können sie auch die Munition einbuddeln. Hat bis dahin auch nicht gestört....

  102. 102.

    Also Lothar, dann nennen Sie mal die Gesetzestexte, aus denen hervorgeht, dass die Planung komplett vor der Genehmigung abzuschließen ist. Tesla ist mit den bauvorbereitenden Arbeiten beschäftigt und überarbeitet gerade die Planung hinsichtlich der 360 Einsprüche durch die Bevölkerung.
    Das Wasserproblem ist technisch lösbar und dann nehmen hoffentlich recht bald Tesla und die Politik zu den Einsprüchen Stellung. Bis zur schlussendlichen Genehmigung im Sommer werden dann einzelne Bauabschnitte freigegeben und abgenommen. Das ist durchaus bei großen Projekten so üblich.
    Weder Tesla noch unsere Region können sich umfangreiche und langwierige Genehmigungsverfahren leisten. Oder die Arbeitsplätze entstehen woanders auf der Welt. Zu glauben, man könnte dieses Werk jetzt noch stoppen ist recht naiv.

  103. 101.

    Noch zur Frage, wer da betroffen ist, Josti und Andreas (94.). Da ist z. B. Trinkwasserschutzgebiet. Jede Verunreinigung auf diesem Gebiet haben die Leute im Einzugsgebiet des Wasserwerkes Erkner (ca. 20.000 ?) in ein paar Jahren in der Kaffeetasse. Wenn 90 Prozent rausgefiltert werden, sind es noch immer 10 Prozent davon. Spricht für Filterkaffee!
    Durch die erforderlichen Pfahlgründungen besteht die Gefahr, dass verschiedene wasserführende Schichten miteinander in Berührung kommen und dass die zur Trinkwassergewinnung genutzte Schicht dadurch unbrauchbar wird. Im Prinzip sind solche Bohrungen hier komplett verboten.
    Das hätte alles im Vorfeld abgeklärt werden müssen!
    Auf den ersten Blick mag der Standort günstig erscheinen, aber ich wüsste nicht, wie u. a. dieses Problem gelöst werden soll.

  104. 100.

    Die Gerichtsentscheidungen betrafen die Fällung des Waldes, um ein halbes Jahr Wartezeit bis zum Ende der Vegetationszeit zu vermeiden. Wäre jetzt nicht das Problem mit der nicht beantragten Pfahlgründung aufgetreten, würde laut Aussage örtlicher Zuständiger die ganze Fabrik mittels vorzeitiger Genehmigungen gebaut werden. Das ist jedenfalls nicht durch die Gerichtsurteile gedeckt. Sollte einem das nicht zu denken geben?
    Und ja, ich bin desöfteren vor Ort. Hier soll mitten in einem der letzten zusammenhängenden Waldgebiete im näheren Berliner Umland eine riesige Fahrzeugfabrik aufgebaut werden. Kann man gut finden, muss man aber nicht, auch wenn man nicht dort wohnt und nicht unmittelbar betroffen ist.

  105. 99.

    Hallo Lothar, waren Sie überhaupt schon mal vor Ort. Das Gebiet wird im Süden begrenzt durch das GVZ Freienbrink, im Westen durch eine 6-Spurige Autobahn, im Norden durch eine Eisenbahnlinie und im Osten durch Landstraße und Wald. Da ist niemand mit seinem Häuschen direkt betroffen!
    Das Gebiet ist seit mehr als 10 Jahren für Investitionen dieser Art laut B-Plan vorgesehen. Tesla hat sich neben der hervorragenden Lage für diesen Standort entschieden, um schnell bauen zu können. Es ist rechtlich zulässig und durch zwei Gerichtsentscheidungen bestätigt worden, dass Tesla vor der endgültigen Genehmigung bauen darf. Unsere Gerichte urteilen nach Recht und Gesetz. Da wird nichts ausgehebelt.

  106. 98.

    Jeder, der sein Haus in den Wald bauen möchte, nimmt sich eine Kettensäge, macht den Wald platt und stellt seine Hütte auf. Dann haben wir lauter kleine Waldmännchen und wissen wieder nicht, wohin mit unserer großen Fabrik...

    Sie wissen, was ich meine? Genehmigungsverfahren und Planung gehören zusammen. Hier hat man gedacht, die Genehmigungen bekommt man höchstministerlich geschenkt, hat vermutlich nicht sorgfältig genug geplant. Plötzlich benötigt man ein anderes Fundament als geplant.
    Dabei ist das Fundament die Grundlage eines jeden Hauses! Was meinen Sie, warum hierzulande so wenige Häuser zusammenfallen, wenn der Wind mal ein bischen stärker bläst? Weil jeder bauen kann, was und wo er/sie will?
    Dass es an der einen oder anderen Stelle auch mal überhand nimmt mit der Bürokratie, will keiner abstreiten.

  107. 97.

    So eine Autofabrik, wäre für uns schon schön, würde sehr viele Arbeitsplätze schaffen. Bei uns gibt es nur grosse Rinder-Schweine- und Hühnerställe, Solar- und Windparks, riesige Äcker und Felderwirtschaft. Und moderne Infrastruktur ist auch Fehlanzeige.

  108. 96.

    Die Arbeitskräfte sollten neu angesiedelt werden, damit das Pendeln unterbunden wird. Auch Weitebildungen und Umschulungen, könnten ein Thema sein.Schöne Grüße.

  109. 95.

    Genehmigungsverfahren, sind sehr wichtig für die Bürokratie in Deutschland. Dadurch werden wichtige Arbeitsplätze in verschiedenen Behörden, langfristig gesichert. Ohne langwierige Genehmigungsverfahren, würden Sehr viele Büroarbeitsplätze verloren gehen. Das will doch wohl Niemand in Brandenburg? Langwierige Genehmigungsverfahren, sichern viele Tausende Arbeitsplätze im Land Brandenburg. Das sollte Jeder mal überdenken. Ohne solcher Verfahren und der damit verbundenen gut bezahlen Arbeitsplätze, würde das Licht im Land Brandenburg ausgehen. Bleiben Sie Alle gesund.

  110. 94.

    Wer ist denn von Tesla, direkt betroffen ? Das Waldmännchen oder Wer ? Viele Grüße von der Mehrheit.

  111. 93.

    Das ist für mich sowieso ein Thema, was sehr vernachlässigt wird. Es sind sehr viele größere Städte im Umkreis von Grünheide, wo neuer Wohnraum geschaffen werden kann. Da sollte unbedingt nachgehakt werden

  112. 92.

    Von vielen Vorhaben ist eine Minderheit direkt betroffen und eine Mehrheit meint, davon zu profitieren. Was würden die Befürworter eigentlich sagen, wenn man Ihnen eine solche gigantische Fabrik direkt vor die Nase stellen würde?
    Um hier einen Interessenausgleich zu schaffen, gibt es das Genehmigungsverfahren. Dieses Genehmigungsverfahren wird hier mittels vorläufiger Genehmigungen förmlich ausgehebelt, weil man auf offizieller Seite anscheinend der Meinung ist, die Interessen der Betroffenen einfach übergehen zu können. Ich weiß nicht, wie Sie das finden würden, wenn es Sie direkt beträfe?
    Ich frage mich, ob bei der Straßenzulassung der hier produzierten Fahrzeuge dann auch so verfahren wird: Erst die vorläufige Zulassung erteilen, dann prüfen, ob die Fahrzeuge verkehrssicher sind?

  113. 91.

    Als wenn es hier um die Produkte von Tesla geht. Es geht doch nur darum, etwas Neues zu verhindern. Wenn dort ein Solarfeld oder ein Windpark entstehen würde, wären die gleichen Leute auch dagegen. Und wenn BMW, Audi, VW, etc. dort bauen würde, wären deren Produkte plötzlich schlecht. Nur das Eigene Häuschen mit Garten und die eigene Arbeit oder die eigene Rente ist toll.

  114. 90.

    Wittenberge ? Da gab es früher VERITAS und man fuhr mit dem Rad zur Arbeit. Stimmt, heute benötigt man ein Auto um zur Arbeitsstelle zu gelangen. Arbeitskräfte für Tesla müssen zu so 50% aus Polen angeworben werden. Kann man nachlesen. Aus der Region hier ? Die fehlen dann woanders wirklich. Also neu ansiedeln oder längere Fahrstrecken. Erkner und Fürstenwalde werden einiges an Wohnungen bieten können. Wir werden sehen wie die Entwicklung läuft. Teure Teslas müssen aber erst mal gebaut und verkauft werden.

  115. 89.

    Sehen Sie sich die km-langen Steinkohlezüge in Australien an. Daraus machen bestimmte Länder Strom. Teils skrupellos-teils mit schlechtem Gewissen. In unserer Gemeinschaftsgarage stehen Großspritfresser-sogar mit Boxermotor 12 Zylinder bis zum kleinsten Nissan. Der Mensch ist zu allgemein. Überall wo große Werke stehen oder geplant sind wird viel Energie benötigt. Wie raus aus dem Teufelskreis ?

  116. 88.

    In den Landkreisen LOS und MOL ist die Arbeitslosigkeit nicht sehr hoch. Die fahren alle nach Berlin. Zieht man die ab fehlen diese in Bln. Überall wo gebaut wird findet man polnische Fachkräfte. Hier sind gerade 2 schicke Häuser fertig geworden. Saubere Arbeit-sage ich nur. Wenn wir diese Menschen nicht hätten sähe es sehr trübe aus.

  117. 87.

    Liest sich alles ganz gut. Nur, wo kommt der Strom her für die dicken Teslas ? Man könnte ja die Masten der Windanlagen grün streichen; sieht dann aus wie eine Pappel hier am Fußballplatz. Braucht aber kein Wasser.

  118. 86.

    Diese Autofabrik raubt der Wirtschaft die Arbeitskräfte ? Wo leben Sie denn - In München oder Was ? Ich lebe in Brandenburg und Ich brauche private Mobilität und da ist eine E.-Autofabrik, richtig willkommen. Und jeder neue Arbeitsplatz in Brandenburg oder in Berlin, ist immer willkommen. Ich hoffe, die Landesregierung, hört nicht auf Leute Wie Sie, die neue Arbeitsplätze und die E.-Mobilität in Brandenburg blockieren. Durch Corona fallen schon genügend Arbeitsplätze weg und der ÖPNV, offenbart durch den Corona- Virus, seine großen Schwachstellen.

  119. 85.

    Da bleibt noch diese Frage: Wie klimaschädlich ist der Bau eines so großen und teuren TESLA ? Größter Akku mit größter Aluschutzgusswanne. Schweres Auto= unökonomische Fortbewegung und mehr Reifenverschleiß. Wer benötigt ein großes Angeberauto ? Psychopathen. Man sagt doch stets, dass die tägliche Durchschnittsfahrstrecke kurz ist; so 25 km hin u. 25 zurück. Mir gefällt zwar der ZOE nicht-ist aber vernünftiger als ein Tonnentesla.

  120. 84.

    Nun doch diese Frage Herr Neumann: Welche Stinkfahrzeuge mit klimaschädlichem Verbrenner haben Sie bisher unter Missachtung jeglichen Umweltschutzes biher gefahren ? Ungefähre Gesamtkilometerangabe erwünscht. Sie treten hier wie ein Pressesprecher von Tesla auf; machen ehrliche Leute regelrecht zur Schnecke nur weil die noch ihren kleinen Verbrenner fahren. Diese Bürger werden sich nie einen so teuren Tesla kaufen können. Sie weichen oft Fragen aus, erwähnen aber mögliche Enteignungen für z.B. eine neue Zufahrtstraße für Tesla. Wie viele Flugkilometer haben Sie schon hinter sich ? Wir warten auf ehrliche Antworten.

  121. 83.

    So eine Autofabrik bringt genauso wie BER und andere Milliarden-Investionen, richtig Schwung in den Immobilienmarkt. Dadurch steigen natürlich die Immobilienpreise. Da haben andere Regionen, die mit Tesla und Co. nicht Punkten können - gerade jetzt durch und nach Corona, das Nachsehen.

  122. 82.

    Es sind doch im Berliner Umland, jetzt schon sehr große Autospediteure ansässig. Die haben doch jetzt schon eigene Lackierstrassen, Waschstrassen und Aber tausende Stellflächen. Und deren Hallen und Stellplätze, sind schon auf ca. 100 Hektar. Aber tausende Arbeitsplätze, werden in diesen Autologistik-Betrieben nicht geschaffen. Die benötigen meist nur ein paar hunderte Mitarbeiter. Mehrere Tausend Mitarbeiter, schafft nur eine Große Fabrik, wie Tesla an der A10.

  123. 81.

    Ostbrandenburg ist strukturschwach und dadurch von EU, Bundes- und Landesmitteln abhängig. Ostbrandenburg hat seit 1990 hohe Einwohnerverluste zu beklagen. Tesla wird von Brandenburg gefördert und in einer Strukturschwachen Region im Berliner Umland angesiedelt. Dadurch wird auch neue Infrastruktur gefördert und nebenbei entstehen Zigtausende moderne Arbeitsplätze in einem bekannten internationalem Großem Unternehmen.

  124. 80.

    Absolut richtig !!! Es gibt Mehrheiten die für die Fabrik sind und Minderheiten die sowieso immer streiten möchten. Und deshalb wird die Tesla-fabrik auch gebaut.

  125. 79.

    Die Anwohner hatten genug zeit sich an die Brandenburger Landesregierung zu wenden, bevor der Verkauf losging.
    Nun wird die Fabrik gebaut. Das wird sich nicht ändern.
    Die hier streiten möchten, mögen Musk, Tesla und die Fabrik oder was auch immer damit zusammen hängt nicht.
    Das können sie aber vergessen. Es gibt Mehrheiten die für solch wichtige Standorte sind.

  126. 78.

    Der Mensch ist für den aktuellen Klimawandel verantwortlich. Daran gibt es nichts zu rütteln.

    Ich glaube allerdings nicht, dass alle Tesla Befürworter das aus Umweltschutzgründen tun. Vielleicht wollen die auch einfach tausende Arbeitsplätze in einer eher strukturschwachen Region haben. Arbeitsplätze vielleicht, die nicht von der Braunkohle abhängig sind.

  127. 77.

    Ja, der Mensch, vor allem der böse Verbrenner- Fahrer ist am Klimawandel Schuld. Ausschließlich. Schon klar. Tesla Beführworter sind DIE Klimaretter. Und mich persönlich plagt ein furchtbar schlechtes Gewissen jetzt, weil der Neumann auf mir rumhackt, da ich 1 bis 2 mal pro Woche 12 km fahre, um einkaufen zu können. Mit meinem alten Toyota. Ich tue zwar auf meinem Naturgrundstück mehr für die Natur als die meisten Sprücheklopfer, aber ich stelle mich jetzt sofort in die Ecke und schäme mich, weil ich ja so scheinheilig bin. Ironie off.

  128. 76.

    Der Immobilienmarkt wird sich noch freuen, wenn die Leute ihre Hypotheken nicht mehr bezahlen können, dann ist die Hütte weg. Die Leute brauchen JETZT Geld und nicht in ferner Zukunft bei Tesla, die noch nicht mal ne Baugenemigung haben. Was glaubt ihr denn wie lange es dauern wird, bis Behörden alles, was jetzt liegen bleibt bearbeiten können. Und ich rede nicht von Baubehörden, die bei Tesla alles beschleunigen. Ja, die ANDEREN aber nicht. Vom Fuhrunternehmer bis zum ganz normalen Wahnsinn. Es wird dauern, wenn überhaupt etwas klappt.

  129. 75.

    Die tonnenschweren Diesel LKW´s fahren dann die "sauberen" E Autos zu ihen Bestimmungsorten, jawoll, auf dem Autobahnring ist auch sowieso nie los. Na dann.

  130. 74.

    So ein Quatsch? Sie sind witzig. Wenn Straßen und Brücken gebaut werden sollen , wo sich Grundstücke und Häuser befinden dann nennen Sie bitte DIE Alternative, damit keiner sein Heim verliert. Ich bitte darum.

  131. 73.

    Diese Autofabrik raubt der Wirtschaft viele Arbeitskräfte, die anderswo viel dringender gebraucht werden: Ua. als Zugpersonal, Instandhalter für Gleise und Fahrzeuge, um die steigenden Anforderungen an das Verkehrswesen bewältigen zu können. Die Produkte der Autobafriken stehen dagegen zu oft auf Geh+Radwegen+Busspuren+Bahnübergängen herum und blockieren den Verkehr. Deshalb wäre es besser, wenn Elon Musk mit den Fördermillionen abtauchen würde und diese Fabrik nicht gebaut wird. Noch besser wäre es aber, wenn die Fördermillionen nicht an Tesla, sondern an ÖPNV+SPNV gezahlt werden.

  132. 72.

    Wenn ein reiches und hochindustrialisiertes Land wie Deutschland so sorglos mit seinen Naturgütern Wald, Grundwasser, Landschaft umgeht und nebenbei auch noch demokratische Errungenschaften wie ein gewisses Mitsprachrecht der Bürger bei solch weitreichenden Entscheidungen wie der Ansiedlung einer Großindustrie aushebelt - und zwar nicht mit der coronabedingten Verschiebung der Erörterungsveranstaltung, sondern mit der reihenweisen Erteilung "vorläufiger Genehmigungen" - dann hat das weltweit eine gewisse "Vorbildwirkung". Trump, Bolsonaro und Co. können sich für diese Steilvorlage nur bedanken!

  133. 71.

    Man kann von Tesla halten was man will, gegen Arbeitsplätze ist im Prinzip auch nichts einzuwenden, aber dass für einen Fabrikbau 90 Hektar Wald abgeholzt werden, und das ohne endgültige Genehmigung, das gab es noch nie in Deutschland!
    Dass hier vorgeblicher Klimaschutz gegen Naturschutz ausgespielt wird, ist tragisch und kann auch nicht im Sinne von Tesla sein.
    Der globale Waldbestand ist in den letzten Jahrzehnten rapide zurückgegangen, und wenn das so weitergeht, wird in spätestens 50 Jahren weltweit der letzte Waldbestand gerodet sein.
    Dann ist es egal, ob wir jetzt alle einen Elektro-Tesla oder einen Benzin-VW-Up fahren, dann ist hier Feierabend, und zwar endgültig!

  134. 70.

    Wenn neue Arbeitsplätze kommen, dann steigen automatisch die Immobilienpreise. Und nach Corona, sind neue Arbeitsplätze umso wichtiger. Bei uns sind die Immobilienpreise niedrig, da keine Arbeitsplätze da sind. Da kann doch eine Autofabrik nicht so schlecht sein.

  135. 69.

    ..und mir schwant, dass Sie mehr mit Tesla zu tun haben, als sie es schon heraushängen lassen. Ich kenne keinen Suhrbier und niemanden der an der A10 im Wald lebt. Für alles andere schauen Sie doch in die Beschlussvorlagen und Planungen für den Verkehrswegeausbau in der Region Erkner Grünheide. Zu solchen Unterlagen haben sie doch eher Zugang als Otto Suhrbier. Aber wie andere hier schon festgestellt haben können sie zwar lesen aber verstehen wollen sie es nicht. Es bleibt beim ökologischen Desaster und ist genauso wenig zeitgemäß wie ein tonnenschwerer Verbrenner.

  136. 68.

    Wie wohnt analog Otto Suhrbier an der Autobahn oder Bahnstrecke nördlich von Tesla im Wald? Derjenige könnte in der Tat etwas von seinem Grundstück gegen Entschädigung hergeben müssen. Auf die Schnelle habe ich aber dort kein "altes Häuschen" gefunden. Mir schwant deshalb, dass Sie mal wieder wie so oft eine nicht existierende Gefahr herbeizureden versuchen.

  137. 67.

    Also bei uns, auf der sogenannten,,Nauener Platte,, stehen sehr viele Windkraftanlagen. Aber wieviel Strom die erzeugen, kann Ich nicht sagen. Mir persönlich, wäre eine Autofabrik lieber, wie Diese Vielen Windräder. Das Land Brandenburg, wird schon sehr doll verschandelt und wenig Rücksicht auf die Landschaft genommen. Das muss Ich hier mal erwähnen. Eigentlich wird die gesamte Natur in Brandenburg versaut. Hier sind es Windräder und Äcker, woanders wieder große Tierställe. Irgendwas, macht immer die Landschaft kaputt.

  138. 66.

    Da wird schon die nötige und noch fehlende Infrastruktur geschaffen werden. Da braucht bestimmt Niemand Angst haben. Für solch Brandenburger Vorzeigeprojekte, ist doch immer genug Steuergeld vorhanden. Das kann man doch dann woanders einsparen, merkt in Brandenburg, sowieso Keiner.

  139. 65.

    Haben Sie sich auch schon mal dafür interessiert, wo das Benzin für die kleinwagenfahrenden NIMBYs herkommt, die gerne weiterhin das Klima ruinieren wollen und gleichzeitig über zunehmende Trockenheit sowie sinkende Grundwasserspiegel lamentieren? Solche Menschen sind Teil des Problems, halten es aber für eine Frechheit, wenn man denen den Spiegel vorhält. Tesla liefert ein paar Lösungen und hat mit seinem Erfolg die etablierten Firmen wachgerüttelt wie es die Politik nicht geschafft hatte. Schauen Sie sich nur einmal die Entwicklung der Verkaufszahlen an, die Inanna verlinkt hat oder auch die März-Zahlen des KBA.

  140. 64.

    Da ein BEV klimafreundlicher als ein ICE ist, ist so ein PKW aber für diejenigen, die auf den MIV angewiesen sind, die bessere Alternative. Das gilt sogar für in Tesla Model 3 oder Model Y im Vergleich zu einem Verbrenner-Kleinwagen, mit dem mehrere Grünheider gerne weiterhin das Klima ruinieren wollen.

  141. 63.

    So schnell verliert in Deutschland, doch keiner sein Grundstück, für Verkehrswege. So ein Quatsch.

  142. 62.

    Tesla bekommt einen eigenen Autobahnanschluss. Aber Grünheide braucht eine Ortsumgehung; so sehe ich das. Die Untertunnelung der Gleise am verlagerten Bahnhof Fangschleuse sind nicht von Pappe. Wir sind doch keine wutschnaubenden Gegner wie hier jemand immer wieder äußert. Wir wollen das beste für unsere Region. Jetzt ist erst mal der Sieg über Corona an 1. Stelle. Medikamente und Schutzimpfung sind nötig.

  143. 61.

    Bin auch der Meinung, dass Herr Neumann hier einige Sonderrechte hat. Ich würde diese Gigafactory dort auch nicht bauen. Mir sagt auch keiner wo die viele e-Energie herkommen soll. Bin deshalb für kleinere Autos weil die anspruchsloser sind. Dazu Tempo 130.

  144. 60.

    Genau das wird passieren Gerhard, wenn die Straßen und Brücken gebaut werden müssen, damit überhaupt der Verkehr von und zu Tesla fließen kann, dann werden so einige Leute ihre Grundstücke los. Geht gar nicht anders, wer die Infrastruktur kennt der weiß das, wenn er/sie da wohnt. Man wirft mir gern Egoismus vor, nur betrifft es mich persönlich gar nicht, weil ich 10km weiter weg wohne. Ich denke an die Menschen in und um Erkner herum. Die Sache mit dem Grundwasserspiegel und dem Trinkwasser, die trifft uns allerdings alle.

  145. 59.

    Das mit dieser Lausitz, kann man auch schon nicht mehr hören. Wer weiß, wieviele Bürgerinitiativen, Verbände und Vereine, dort aktiv sind, für Umwelt, Natur, Klima. Und der Grundwasserspiegel, ist wahrscheinlich durch den Bergbau auch nicht optimal.

  146. 58.

    Übrigens nimmt sich niemand hier irgendwelche "Rechte" heraus. Das einzige Recht, das "wir" uns rausnehmen ist, dass wir darauf hinweisen, dass es nicht korrekt abläuft, dass wir überrumpelt wurden und dass sich dieser Standpunkt nicht für eine Riesen Fabrik eignet. Ihr schreit doch gern so laut DEMOKRATIE. Wo isse denn? Der Herr Neumann bezeichnet einen ja auch als Egoist, weil man es wagt, noch immer einen Verbrenner zu fahren. Das muss ich mir mal im Neocortex zergehen lassen. So etwas Freches ist kaum zu toppen.

  147. 57.

    Unglaublich, die Meisten, die pro Tesla sind, beschäftigen sich eher mit Neid und Misssgunst, und werfen den betroffenen Anwohnern Eigennütz vor. Ja natürlich sind die Anwohner am meisten betroffen, in beider Bedeutung. Betroffen, weil sie zusehen müssen, wie ein schützenswertes Naturparadies einfach umgemäht wird, und auch betroffen, von Industrieemissionen, noch mehr Verkehr und noch mehr Lärm. Dabei hat es wohl nichts mit Kapital zu tun, wenn man in eine Solche, aus Sicht der Neider, öde Gegend zieht, und glaubt, dass man durch Industriealisierung die Welt verbessert. Hinzu kommt die Gefahr, zu guter Letzt noch sein “ altes Häuschen“ zu verlieren, weil der Platz für “dringend benötigte“ Verkehrswege herhalten muss.

  148. 56.

    Das Ostsee-Argument ist nicht von mir, sondern stammt aus Grünheide. ;-)
    Ein Tesla ist auch nicht größer oder schwerer wie ein gleichteurer BMW. Der eine kann mit Ökostrom betrieben werden, der andere heizt mit Sicherheit das Klima an. Und versuchen Sie mal die Abgase zu recyceln. Das Benzin kommt auch nicht einfach nur aus der Zapfpistole. Es gibt aber auch BEV-Alternativen für denjenigen, der es gerne kleiner hätte - außer er will häufig bei -20 °C ... Sie wissen schon. Der ist u.U. ähnlich teuer wie der vergleichbare Verbrenner, s. VW e-Up!.

  149. 55.

    Zum letzten Mal Herr Neumann, sie dürfen sich jetzt gern um all die anderen kümmern, die GEGEN Tesla sind. Die sind ja dann alle Egoisten und rücksichtslos, sorgen für weitere Erderwärmung. Wir bösen, bösen Leute, die es wagen immer noch mit einem Verbrenner zu fahren, das ist verwerflich. Vielleicht finanzieren Sie mir demnächst einen E- SUV, ich kann mir solch eine Schüssel nicht leisten von meiner Rente. Nach Corona haben die Leute erst mal andere Sorgen, Sie werden das noch merken. Komplexität zu verstehen ist ja offensichtlich nicht Ihre Stärke. Und Ihren Kommentar in einem anderen Beitrag zu schreiben, damit keiner auf meinen schließen kann, pfiffig, aber durchsichtig und langweilig.

  150. 54.

    Ihr Name verrät mir, dass Sie noch SEHR jung sein müssen. Woher nehmen Sie sich das Recht mir Dinge zu unterstellen, die ich weder gesagt, noch gedacht habe? Bleiben Sie bei sich.

  151. 53.

    Und die Vorruheständler und Rentner, nehmen sich jetzt das Recht heraus, Fabriken, Werke, Industrie, in Oder-Spree zu blockieren und zu verhindern ? Weil die Ruhe einiger Weniger mehr zählen soll, als Zigtausende Mitarbeiter, die durch Tesla, Zulieferer und davon profitierenden kleinen Geschäfte, ihre Familien ernähren können ?

  152. 52.

    Warum sind Sie noch nicht in der Lausitz ??? Warten Sie auf Tesla, dann ziehen auch Sie in die Lausitz ??? Und Warum immer Lausitz- die wenigsten Einwohner von Brandenburg und Berlin, leben im der Lausitz. Die Mehrzahl, lebt in Berlin und im Berliner Umland. Und wo die Menschen in der Mehrzahl leben, gehören auch die Arbeitsplätze hin.

  153. 51.

    Lassen Sie mal den Quatsch mit non stop Ostsee und zurück bei -20 ° . Kann man mal theoretisch verwerten. Aber wie viele e-Autos wird es in 5 oder 10 Jahren hier in Deutschland geben und wo kommt die viele Energie her. Mir sind die Teslas alle zu groß und zu schwer. Die Familien werden aber immer kleiner. Ich bin nicht gegen e-Autos; sparsame-kleine Verbrenner werden noch lange eine Lücke füllen. Ein Windkraftwerk hat eine Lebensdauer so von 20 Jahren. Wie viele werden in Zukunft benötigt ? Wieviel t Stahlbeton werden dann vergraben sein ?

  154. 50.

    "Not in my backyard" lässt tief in Ihre Einstellung blicken. Sie haben endlich offenbart, um was es Ihnen geht. Dass die Umwelt nur ein vorgeschobenes Argument ist, haben Sie mit Ihrem Verbrenner ja schon bewiesen. Jetzt haben Sie auch Ihre wahren Beweggründe offenbart: Blanker Egoismus! Als ob so eine Fabrik an anderer Stelle weniger Ressourcen benötigen würde.

  155. 49.

    Sie wollen anderen die Augen öffnen und fahren immer noch mit geschlossenen Augen Ihren Verbrenner? Finde den Fehler!

  156. 48.

    Sie kritisieren den Wirkungsgrad von BEV und wollen deshalb am ICE festhalten? Gerade deren Wirkungsgrad ist grottenschlecht, selbst wenn man sich nur Tank-to-Wheel anschaut und Well-to-Whell erst gar nicht betrachtet. Gehören Sie wie so mancher Grünheider zu der Sorte Menschen, die bei -20°C im Winter an die Ostsee fahren wollen und fast ohne Pause gleich wieder zurück?

  157. 47.

    Warum entsteht diese Fabrik nicht in der Lausitz, da wÄrzte alles vorhanden, Platz, Arbeitskräfte, Wasser usw.

  158. 46.

    Und jeder von uns hat sogar noch Augen im Kopf und sieht was seit Jahrzehnten hier passiert. Der Grundwasserspiegel sinkt. Und das stetig. Soviel zu Ihrer Annahme, dass wir "nur" unsere Ruhe wollen und der Rest niemanden interessiert. Drehen wir den Spieß doch mal um. Wo bleibt Ihr Verständnis und Ihre Toleranz denen gegenüber, die ihr Arbeitsleben hinter sich haben? Finden Sie sich besonders fair gegenüber uns?

  159. 45.

    Ich muss Sie enttäuschen. Sie befinden sich auf dem Holzweg, wenn Sie glauben, dass jeder Geldgeil ist. Mich muss man schon mit den Füßen vorran hier raus tragen. Mein Zuhause ist bescheiden. Aber ein Paradies für Pflanzen und Tiere. Urig und weit weg von luxuriös. Ihre Denke lässt tief blicken. So wie Sie ticken leider zu viele.

  160. 44.

    Sehen Sie, DAS ist mal ein kontruktiver Gedanke. Ein Kompromiss. Finde ich gut. Danke.

  161. 43.

    Schon weider! jemand, der seinen Wasserhahn ständig voll aufgedreht lässt und nie das Licht ausschaltet! Die getwitterten und gegenüber den Umweltverbünden bekanntgegeben Zahl ergibt auf das Jahr hochgerechnet ein um ein Vielfaches höheren Wasserverbrauch als bei vergleichbaren Automobilwerken tatsächlich gemessen wird. Vielleicht findet sich ja mal ein investigativer Journalist, der in den Umweltberichten von BMW (Leipzig) und VW (Zwickau) recherchiert.
    Jahresproduktion: 250.000 // 290.000
    Fläche [km²]: 2,3 // 1,8
    https://tinyurl.com/t3h58bl

    Stromverbrauch [GWh]: 175 // 184
    Erdgas [GWH]: 189 // 335
    Wasser [m³] 232.000 //335.000
    Beide Werke unterhalten BHKW, um sowohl Prozeßwärme wie auch Strom zu erzeugen. Aufgeführt ist nur der fremderzeugte Strom.
    https://tinyurl.com/t3h58bl
    https://tinyurl.com/waqxbql

  162. 42.

    Wieso können diese Leute nicht verstehen, dass Tesla anders ist?
    BER, Chipfabrik und Chargolifter waren Projekte, die in Brandenburg aus der Taufe gehoben wurden. Das waren Versuche, die gescheitert sind (das Projelt BER ist noch nicht beendet).
    Tesla dagegen hat schon verschiedene, gut laufende Standorte, verkauft marktreife Produkte und hat in den letzten 16 Jahren 55.000 Arbeitsplätze geschaffen.
    Da muss man doch als Mensch, und damit rational denkendes Lebewesen, erkennen, dass da grosse Unterschiede bestehen.

  163. 41.

    Tja, niemand weiss es so genau.
    OK., die Zulassungszahlen von Batterieautos explodieren zwar gegenüber Wasserstoffautos. Andererseits gibt es einige Menschen die super von den Subventionen für Wasserstoffforschung leben können.
    Es wird wohl erst die Zukunft zeigen wer da recht hat.

  164. 40.

    Sie kommen mir vor wie Jemand, der noch nie in seinem Leben für eine grosse Firma gearbeitet hat. Ein CEO ist kein Wohltäter. Seine Aufgabe und Arbeit ist es, das die Firma so viel Gewinn wie möglich macht und nicht eine Wohlfühloase für die Mitarbeiter zu bauen. Das ist auch bei allen CEOs deutscher Firmen nicht anders.
    Durch Musks Auftreten spart Tesla sehr viel Geld für Werbung.

    Das macht ihn natürlich nicht zu einem besseren Menschen, erklärt aber vielleicht die meissten seiner Aktionen und Äusserungen.

  165. 39.

    Es geht doch bei Tesla nur darum, das Jeder vor seinem Grundstück, Ruhe haben möchte. Da kommt doch Wald, Wasser, Verkehr, gerade recht. Jeder will seine Ruhe, der Rest interessiert sowieso nicht. Und der, der ein Grundstück hat, hat sowieso schon seine Arbeit oder bezieht schon Rente.

  166. 38.

    Warum, die vielen Arbeitsplätze sind schon völlig Ok. Man hätte nur irgendeinen anderen Großen Acker oder ein Feld, am Berliner Ring, als Industrie-Standort ausweisen sollen. Sind doch genügend Äcker um Berlin vorhanden. Hätte man nur mal im Vorfeld, die 100 Millionen Euro Infrastruktur, investieren sollen. Dann noch Mitarbeiter umschulen und weiterbilden, dann benötigt man auch nicht so viele Osteuropäer, sondern schafft Arbeitsplätze für Berliner und Brandenburger.

  167. 37.

    Aber wenn das Haus mit Garten, durch Tausende Neue Arbeitsplätze, doppelt so viel Wert hat und der Immobilienmarkt dadurch boomt, dann will Jeder Schön verdienen, ist doch genau wie am BER. Die Preise steigen und steigen.

  168. 36.

    Es wird an einem weiteren bundes-immissionsschutzrechtlichen Antrag gearbeitet, der die geringeren Wasserverbrauchsmengen beschreibt", sagte Steinbach Brandenburg Aktuell. Das sei den Anwohnern dort sehr wichtig ist. "Ich glaube, da wird sehr viel Beruhigung an der Stelle eintreten."

    Die von Herrn Musk getwitterte Reduktion auf 238m3/h reicht sicher nicht - das ist immer noch der Wasserverbrauch von ca.50.000 Menschen. Bitte werfen Sie einen Blick auf den Dürremonitor:
    https://www.ufz.de/index.php?de=37937
    ...und dann gabs ja auch noch andere Probleme und nun leider auch noch neue Probleme wie den durch Corona erhöhten Hygienebedarf und potentielle Trinkwassergefährdungen, durch Virus-Kontaminationen von Uferfiltrat, siehe zb Diskussion Nr. 11.
    https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/04/abwasser-haushalt-klinik-umwelt-berlin-abgeordnetenhaus-anfrage.html

  169. 35.

    Wir wären glücklich, wenn Wir solch eine Ansiedlung mit tausenden Arbeitsplätzen bekommen würden. Daran hängen ja auch sehr viele Fördergelder für neue Infrastruktur. In Brandenburg an der Havel, würden die Arbeitsplätze dringend gebraucht. Unsere Stadt hat seit der Wende, Zehntausende Einwohner verloren. Aber, da spielt wahrscheinlich die Flughafen-Nähe eine große Rolle, bei solch einer Autofabrik. Viele Grüße und Gesundheit.

  170. 34.

    Umso mehr Arbeitsplätze in einer Region sind, umso mehr müssen sich Arbeitgeber an Richtlinien und an Spielregeln halten. Durch eine höhere Anzahl an Arbeitsplätzen, müssen auch höhere Löhne und Gehälter gezahlt werden. Wer dann, seine Mitarbeiter nicht ordentlich behandelt, findet dann auch keine Mitarbeiter mehr. Deshalb ist es auch nicht vernünftig, der Allgemeinheit gegenüber, tausende Arbeitsplätze, verhindern zu wollen. Das ist sehr egoistisch, Menschen gegenüber, Die eine Arbeit suchen, oder Die Arbeitsstelle wechseln möchten.

  171. 33.

    Selbst wenn ich einen Arbeitsplatz bräuchte. Ich wäre gar nicht bereit für einen Arbeitgeber zu arbeiten, der sich nicht um seine Arbeiter schert. Ich stehe nicht auf Narzisten. Und Musk ist einer. Punkt.

  172. 31.

    Wer sein Häuschen im Grünen hat, der benötigt wahrscheinlich auch keinen Arbeitsplatz bei Tesla mehr. Aber Tesla baut trotzdem, nicht jeder hat ja sein Häuschen im Grünen.

  173. 30.

    Das tausende neue Arbeitsplätze in Oder-Spree entstehen, nennen Sie, Affentheater.

  174. 29.

    Nicht nur ihrem Landkreis, wird Tesla gut tun. Davon wird ganz Ostbrandenburg, profitieren.

  175. 28.

    Die Tesla-Ansiedlung sollte generell zu Änderungen, im Umgang mit unserer Brandenburger Natur, Umwelt und dem Klima führen. Wir brauchen mehr Mischwälder und mehr Feuchtgebiete in Brandenburg und dafür weniger trockene Monokulturen. Auch Alternativen für Grünheide als Industrie-Standort, hätten im Vorfeld, geschaffen werden müssen. Es gibt garantiert an der A10, irgendwelche großen Acker-oder Feldbrachen, die als Industriegebiet genutzt werden könnten. Grosse Areale für neues Gewerbe oder für Industrie an der A10 bereitzustellen, wurde, schon versäumt. Das wurde schon, vom Wirtschaftsministerium verschlafen, oder aus Kostengründen, einfach nicht investiert. Es gibt garantiert große Ackerflächen am Berliner Ring, wo man auch in Infrastruktur, hätte investieren können.

  176. 27.

    Vorbehalte? Ängste? Manch einer hat einfach die Schnauze voll von diesem Affentheater.

  177. 26.

    Eine Antriebsart die ihre giftigen Abgase, in jeden Winkel einer Stadt verteilt, hat schon früher oder später ausgedient. Das müssen schon, neue Konzepte her.

  178. 25.

    Was soll jetzt noch der Protest. Der Industriewald ist gerodet und Tesla wird bauen.
    Den Protestlern geht es doch nur um ihre Häuschen im Grünen. Die wissen doch gar nicht wie es ist Arbeit zu suchen in ihrer kleinen heilen Welt.
    Ein großer Industriebetrieb wird unserem Landkreis gut tun.

  179. 24.

    Es besteht in Brandenburg, auch eine negative Grundhaltung, gegenüber neuen Werken und Fabriken. Die Arbeitsbedingungen bis zur Schließung vieler Industriebetriebe, waren auch sehr schwer und Umweltschädlich. Auch wurden viele Werke geschlossen, statt sie zu modernisieren. Da haben Wir Brandenburger, auch noch nicht, so viel Positives gesehen. Dann natürlich noch Cargolifter, Lausitz-ring, Chipfabriken und die BER-Milliarden. Da hat das Land Brandenburg, auch viel Geldvernichtung betrieben und damit, Vorbehalte in der Bevölkerung, geschürt. Jetzt das nächste Großprojekt in BER-Nähe, macht natürlich auch wieder Ängste, vor dem nächsten Scheitern.

  180. 23.

    Eine öffentliche Debatte ist in einer Demokratie schon sehr wichtig und wünschenswert. Es können dabei viele Argumente, Für und Wider eines Projektes, zur Sprache kommen. Argumente sind ja auch nicht nur negativ zu betrachten, es können dadurch auch Dinge positiv abgeändert werden. Obwohl Ich persönlich denke, die Standpunkte bei so einer Ansiedlung, sind schon vor der Debatte klar und die verschiedenen Standpunkte, werden wahrscheinlich auch nicht abgeändert. Trotzdem kann es durch eine Debatte, positive Veränderungen eines Projektes geben. Viele Grüße, Bleiben Sie Alle gesund.

  181. 22.

    Dann beschweren Sie sich aber Bitte auch nie wieder, über Wassermangel oder Trockenheit im Land Brandenburg ! Das haben Agrarwirtschaften wie Brandenburg, nun mal an sich. Landwirtschaft und Viehzucht, benötigen nunmal trockene Böden und keine Feuchtgebiete. Die Folge davon, trockenes und heißes Klima. Und Monokulturen der Agrarindustrie, haben sehr oft, sehr wenig mit Ernährung zu tun. Mit Monokulturen werden Biomasse-Anlagen gefüttert und der Hunger dieser Anlagen ist unendlich und der Flächenverbrauch dadurch riesig. Bei so einem unsolidarischem und Umweltfeindlichem Denken der Tesla-Gegner, bin Ich sehr zufrieden, das Tesla seine E-Autofabrik, schnellstmöglich am Berliner Ring baut und dadurch eine Alternative zur Agrarlobby in Brandenburg darstellt-Auf geringer Fläche, Schaffung von vielen tausenden Arbeitsplätzen.

  182. 21.

    Warum ist Wasserstoff wirtschaftlicher? Weil für dessen Erzeugung rd. 4x so viel Strom benötigt wird wie für das Aufladen der Traktionsbatterie?

  183. 20.

    ... Gut, dass es die Agrarlobby gibt und Brandenburg ist ein Agrarland. Von Schrauben und Blech kann man sich schlecht ernähren... Der Verbrennungsmotor hat und wird nicht ausdienen. Alleine man bedenke, was eine Batterie für einen Wirkungsgrad hat, vor allem im Winter. Abgeschleppt wird einem Verbrennungsmotor...

  184. 19.

    Brandenburg bekommt ein internationales Unternehmen mit Zigtausenden Arbeitsplätzen, direkt an die A10 und hat dafür, natürlich ausreichend Wasser für die Produktion zu liefern. Woher das Wasser kommt, über Rohrleitungen oder von sonstwo, ist doch Sache des Bundeslandes, wo die Arbeitsplätze geschaffen werden. Tausende Arbeitsplätze, kommen nun mal nicht, ohne etwas, dafür machen zu müssen. Da muss Brandenburg natürlich investieren, Von Nix- Kommt Nix.

  185. 18.

    Also weil der Wasserhaushalt Brandenburgs angeblich, für Tesla nicht ausreichend ist, verzichten wir in Brandenburg, auf jede neue E.-Autofabrik mit vielen tausenden Arbeitsplätzen und dadurch auf neue Infrastruktur in Oder-Spree, auf höhere Wirtschafts-und Kaufkraft, und so weiter ? Wir benötigen keine neuen Industrie-Arbeitsplätze mehr, da wir ja kein Wasser haben ? Aber warum und wieso, Wir kein Wasser haben, interessiert dabei auch Niemandem ? - Das Wasser wird in Brandenburg, nicht ausreichend gespeichert und zu schnell in Gräben, Flüsse und ins Meer, abgeleitet, damit wir trockene Oberflächen, das gesamte Jahr, über haben. Dadurch fehlt uns Wasser, es wird einfach nicht ausreichend gespeichert. Daran ändert aber Tesla, mit dem geringem Flächenverbrauch dieser Fabrik, überhaupt nichts. Die Ursachen für den Wassermangel liegen im schlechten Wassermanegment Brandenburgs und nicht bei Tesla, wo nur 300 Hektar Fläche, benötigt werden und das Brauchwasser, mehrmals aufbereitet wird !!!

  186. 17.

    Was machen den Elon Musk und Tesla an der Autobahn kaputt ??? Eine kleine Fläche Nutzforst, der sowieso gerodet werden würde. Ich habe bis vor wenigen Jahren, in der Landwirtschaft gearbeitet. Wenn Sie wüssten, wie schädlich diese Monokultur-Agrarwirtschaft ist, würden Sie über Industrie-Betriebe anders denken. Und 300 Hektar, ist für Mais, Raps, und anderen schädlichen Monokulturen, überhaupt gar keine Größe. Und was denken Sie, wie Monokulturen unseren Boden und unser Grundwasser austrocknen ? Tesla baut am Besten Standort, der gesamten Hauptstadtregion, einen besseren Standort gibt es gar nicht. Und irgendwelche Umweltschutz-gründe, die wären woanders, genauso das Thema. Überall wäre eine Bürgerinitiative, ein Verein, sehr schnell gegründet und hätte irgendwelche Argumente.

  187. 16.

    Pfahlgründung für das Fundament, ist doch schon mal gut, zeugt von solider und langlebiger Bauweise. Wird heutzutage, schon bei sehr vielen Einfamilienhäusern praktiziert, selbst dort wo es nicht mal nötig wäre, einfach zur Sicherheit der Gebäude. Durch Bohrungen, weiß man dann auch besser über den Untergrund Bescheid und kann besser darauf reagieren - ist natürlich teurer, ist aber eine solide Sache.

  188. 15.

    Und wenn sich dort ein Werk ansiedeln würde, das etwas mir Wasserstoff-Technologie zu tun hätte, dann könnte genauso gesagt werden: Warum nicht eine andere Technologie ??? Das ist ein Unternehmen und ein Unternehmen produziert Etwas. Tesla produziert Elektroautos und dafür benötigt Tesla eine Produktionsstätte. Und an der A10, ist dafür der ideale Standort in Brandenburg.

  189. 13.

    Was hat Tesla, von 300 Millionen Euro Fördermitteln ??? Tesla muss selbst mindestens 1 Milliarde Euro investieren. Wenn Sie Baukindergeld oder Fördermittel für ihr Eigenheim bekommen, tauchen Sie deshalb, wegen den Fördergelden ab ? Tesla möchte eine E.-Autofabrik bauen und Autos produzieren.

  190. 12.

    Die jahrhunderte-alte, großflächige Land- und Forstwirtschaft trocknet durch ihre Monokulturen Brandenburg aus. Daran sind nicht die Wenigen Industrieansiedlungen in Brandenburg schuld. Und der Verbrennungsmotor, der an jedem Ort, seine Abgase hinterlässt, hat genauso ausgedient. Das Motto von Industrie-Gegnern, lautet sowieso nur: Alles darf, aber nicht vor meiner Haustür!!! Darauf sollte niemand mehr hören. Tesla und andere Industrien, Fabriken und Werke sind gut und wichtig für Brandenburg. Damit nicht die Agrarlobby unser ganzes Bundesland zerstört.
    Besser

  191. 11.

    Na klar... Deswegen darf die Industrie den letzten Rest auch noch kaputt machen... die waren ja noch nicht dran. Und die böse Agrar Lobby ist schuld daran, das die Industrie keine Chance hat. Das Thema Lebensmittel und Agrar ist sowieso extra zu behandeln. Da kann sich jeder Konsument an die eigene Nase fassen...

  192. 10.

    Auch wenn viele Menschen einen Einwand gegen den Tesla haben, sind das trotzdem nicht automatisch " Einwendungen ", liebe Redaktion. ;-)

  193. 9.

    Da ist doch die Brandenburger Politik selbst schuld. Erst fördert die Politik bestimmte Regionen überdurchschnittlich und dann wird sich gewundert, das die Region ,,satt ist,, und dann Alles ablehnt. Brandenburger Fördergelder in Ostbrandenburg zurückfahren, dann rufen die Leute, schon von selbst nach Tesla und Co.

  194. 8.

    Die Jahrhunderte Alte, Großflächige Land-und Forstwirtschaft trocknet durch ihre Monokulturen Brandenburg aus. Daran sind Nicht, die Wenigen Industrieansiedlungen in Brandenburg schuld. Und der Verbrennungsmotor, der an jedem Ort, seine Abgase hinterlässt, hat genauso ausgedient. Das Motto von Industrie-Gegnern, lautet sowieso nur : Alles darf, Aber Nicht vor meiner Haustür !!! Darauf, sollte Niemand mehr hören. Tesla und andere Industrien, Fabriken und Werke, sind Gut und wichtig für Brandenburg. Damit Nicht, die Agrarlobby unser ganzes Bundesländern zerstört.

  195. 6.

    Wir sind schon gespannt auf den Katzenjammer wenn Tesla dann später mit den 300 Mio Staats-Zuschüssen abgetaucht ist.

  196. 5.

    Also bin zwar absolut pro Tesla, aber natürlich sollten selbstverständlich die demokratische Prozesse weitergeführt werden.
    Das hat doch nichts mit Corona zu tun, schon merkwürdig dass man das extra betonen muss.

  197. 4.

    Was sollen denn diesen schwachsinnigen Argumente!
    Dieses für TESLA vorgesehene Gebiet ist doch bereits seit 25 Jahren als Industriegebiet ausgewiesen und die Ausweisung als Industriegebiet wurde auch nie zurückgezogen. Damals wollte BMW ein großes Werk ursprünglich errichten. Die Leute sollen endlich mal froh sein, daß dort neue Arbeitsplätze entstehen werden.
    Im Moment kann man sehr genau studieren, wie viele Arbeitsplätze aufgrund der CORONA-Krise höchstwahrscheinlich den Bach hinunter gehen. Manche Unverbesserliche, höchst wahrscheinlich infisziert von GRÜNEN BAERBOCK etc. werden dies NIE kapieren, daß man dann TESLA auch noch dankbar sein muß.

  198. 3.

    Wenn die sich die Wut der Tesla Kritiker nicht entladen soll, dann MÜSSEN sie auch angehört werden. Corona ist ne Ausrede. Dann sollen sie halt jeden einzeln anhören. Meinetwegen in Ganzkörperkondom und Schutzausrüstung. Denn so wie die Anhörung geplant war, öffentlich in einer gemieteten Halle, das könnt ihr getrost knicken. Das passiert in diesem Jahr nicht.

  199. 2.

    Ist das alles? Nur die Sorge um vermeintliche Arbeitsplätze, Sorge um Verzögerungen? Es ist jetzt schon für einen Laien zu erkennen welcher Ökologischer Schaden entstanden ist. “Aktuelle Kamera“ lässt Grüßen! Ohne Wasser läuft nichts, und bei der geplanten Größe ...Giga... sagt ja wohl alles, kann es das Grundwasser nicht hergeben wie es jetzt schon zu erkennen ist. Das die Auflagen “auf jeden Fall“eingehalten werden sieht man am Freestyle Tanken im TRINKWASSERSCHUTZGEBIET!

  200. 1.

    Ist es denn ueberhaubt noch zeitgemäß in
    E-Autos zu investieren? Wasserstoffan-
    trieb ist doch viel wirtschaftlicher.

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