Tanzverbot am Karfreitag - Der Wille zur Stille

Do 28.03.24 | 08:17 Uhr | Von Sebastian Schneider
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Archivbild - 21.08.2019, Berlin: Menschen tanzen beim Tango Festival im Hauptbahnhof. (Quelle: dpa/Paul Zinken)
Bild: dpa/Paul Zinken

Die einen sehen darin eine Gelegenheit zum Innehalten, die anderen eine Bevormundung: Am Karfreitag gilt ein generelles Tanzverbot. Berlin hat die liberalste Regelung - in Brandenburg werden nicht einmal Fußballspiele angepfiffen.

Donnerstagabend, die ersten Drinks, ein langes Feierwochenende bricht an, Berlins Clubs versprechen genügend Vergnügen. Eine glitzernde Nacht also, "Tanz ist ein Telegramm an die Erde mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft", hat schon der große Fred Astaire gewusst. Bis diese Schwerkraft um vier Uhr morgens wieder alle zu Boden zieht. Denn dann ist offiziell Karfreitag - und Tanzen ab jetzt verboten.

In ganz Deutschland müssen amüsierfreudige Menschen an diesem Tag die Füße stillhalten, das Feiertagsgesetz will es so. Allerdings ist Genaueres Sache der Bundesländer – und Berlin gibt sich hier eher weniger andächtig. Zwischen 4 und 21 Uhr sind "öffentliche Tanzveranstaltungen" untersagt, damit sich gläubige Christen nicht von ausgelassener Feierei gestört fühlen. In Brandenburg sind, wie auch am Totensonntag und Volkstrauertag, öffentliche Versammlungen unter freiem Himmel, Aufzüge, Sport- und Tanzveranstaltungen verboten - von 0 Uhr am Karfreitag bis 4 Uhr am Karsamstag.

Aber warum eigentlich? Anruf bei Kollegin Ulrike Bieritz, Leiterin der rbb-Redaktion Religion und Gesellschaft. "Der Anlass ist: Jesus ist am Kreuz gestorben und hat unsere Sünden auf sich genommen, wir denken an seinen Tod. Anders gesagt: Wenn du ganz, ganz tief im Tal bist, die Welt ist zu Ende - das ist der Karfreitag, ein Tag der Stille und des Innehaltens. Das ist aber nur der erste Teil der Botschaft", erklärt sie. Zum zweiten Teil später. Auch die Kirchenorgeln schweigen übrigens an diesem Tag.

Das erste Tanzverbot während des Ersten Weltkrieges

In der Hauptstadt interessiert der Anstoß zur Andacht allerdings kaum jemanden. 19 Prozent der Berliner sind laut Einwohnerstatistik evangelisch oder katholisch, insgesamt etwa 741.000 Menschen [statistik.berlin-brandenburg.de]. In Brandenburg sind es zusammen knapp 16 Prozent, insgesamt 409.000 Menschen. Es werden allerdings weniger, wie die Austrittszahlen zeigen. Und nur ein kleinerer Teil von ihnen geht regelmäßig in die Kirche.

Eingeführt wurde ein Tanzverbot zum ersten Mal während des Ersten Weltkriegs, ganz unkirchlich: Von 1914 bis Silvester 1918 waren Tanzlustbarkeiten verboten. Das Klischee der "Goldenen 20er" legt nahe, dass alles in den Folgejahren zur Genüge nachgeholt wurde, auch wenn die Zeiten bescheiden waren.

In der Bundesrepublik ist die verordnete stille Einkehr an Karfreitag seit den 1950ern Gesetz, auch in der DDR gab es an dem Tag keine Kinovorstellungen oder Konzerte. "Interessant ist: Unsere Feiertage basieren hier auf einer Vermischung der jüdischen Tradition, dem Shabbat, wo Du nichts tun darfst, und dem Osterfest, das auf das heidnische alte Frühlingsfest gesetzt wurde", sagt Ulrike Bieritz. 325 nach Christi Geburt hat ein Konzil willkürlich bestimmt, dass immer am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond das Osterfest stattfindet. Das gilt bis heute. Davor wird getrauert.

"Das ist ja wie in Bayern!"

In Berlin sind heute die Bezirksämter theoretisch dafür verantwortlich, zu kontrollieren, ob das Verbot am Karfreitag auch eingehalten wird. Öffnen dürfen die Clubs den ganzen Tag lang - allerdings nur, wenn währenddessen niemand zur Musik zappelt. Wenn Veranstalter dagegen verstoßen, kann sie das mehrere tausend Euro Bußgeld kosten, die Tanzenden selbst trifft keine Schuld.

Aber die Verwaltung nimmt das nicht so genau, im Gegenteil. Die Bezirksämter argumentieren: Nachts ist die Polizei zuständig. Die Polizei entgegnet: Das ist Sache der Bezirksämter. Das verlässliche Berliner Verantwortungs-Ping-Pong also, Ergebnis: Kontrollen eher unwahrscheinlich. "Was, Tanzverbot? Das ist ja wie in Bayern!", sagt ein überraschter Mensch aus dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg. Das Gesetz gilt dort seit fast 70 Jahren.

Tauwetter im Süden

In diesem Bayern übrigens laufen die Dinge tatsächlich anders, 2008 erkannte die damalige Regierung eine "Verrohung der Sitten" und verschärfte das ohnehin vergleichsweise rustikale Feiertagsgesetz. Nun gilt dort an acht sogenannten stillen Tagen im Jahr jeweils ein 24-Stunden-Tanzverbot. Auch in den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Hessen, dem Saarland und in Nordrhein-Westfalen geht es gestreng zu. Baden-Württemberg untersagt derlei Festivitäten gar an 18 Tagen mindestens für gewisse Stunden.

Doch obacht, selbst nahe des Weißwurst-Äquators herrscht inzwischen Tauwetter: in München stehen über die kirchlichen Trauertage eine Tanzdemo, ein zweitägiger Riesen-Rave sowie insgesamt 47 Partys an. Möglich machte das ein Urteil des Verfassungsgerichts: Wer sich als nicht christlich bekennt, darf tanzen soviel er oder sie will. Die Vorsitzende des "Bundes für Geistesfreiheit (BFG)" hatte dort 2016 Beschwerde eingelegt und Recht bekommen. Auch Hamburg hatte das Verbot zuletzt ein wenig aufgeweicht - nun müssen Hamburger nur noch 19 statt 24 Stunden die Füße still halten.

Städte- und Gemeindebund will die Regelung den Kommunen überlassen

In Brandenburg scheiterte die Linke erst im Februar mit einem Antrag, die Verhältnisse am Karfreitag zu ändern. Das Verbot von Veranstaltungen an dem Tag schränke das Recht auf freie Entscheidung über die Tagesgestaltung nichtreligiöser Personen ein, argumentierte die Fraktion im Landtag. Der lehnte den Antrag mit großer Mehrheit ab - mit Stimmen aller anderen Parteien.

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) plädiert dafür, die Feiertagsgesetze zu lockern. "Man sollte die Regeln an die gesellschaftliche Realität anpassen und sie flexibler machen", sagt der DStGB-Sprecher Alexander Handschuh. "Eine Möglichkeit wäre, einzelnen Kommunen zu überlassen, wie sie das Recht auslegen." In multikulturellen Städten wie Berlin spiele der Karfreitag eine andere Rolle als in - Achtung - "einem Dorf in Bayern", sagt Handschuh.

Der Ball ruht - aber nicht in Berlin

Apropos spielen, am Karfreitag sind in Deutschland neben öffentlichen Partys auch die meisten Sportereignisse verboten. In der ersten und zweiten Bundesliga rollt kein Ball, auch in der Basketball-Bundesliga wird nicht aufgedribbelt.

In Brandenburg werden überhaupt keine Fußballspiele angepfiffen, das trifft Energie Cottbus genauso wie die Spielgemeinschaft Krewelin / Mildenberg II in der 2. Kreisklasse West. Guckt man auf die Regionalliga Nordost: Energie spielt erst am Ostermontag, Luckenwalde schon am Gründonnerstag.

Herthas Zweite hingegen hat dank der liberaleren Berliner Regelung kein Problem mit einem Anpfiff am Karfreitag - es geht gegen Lok Leipzig. "Soweit ich weiß, haben wir keine Einschränkungen. Ich weiß natürlich nicht, was passiert, wenn wir laute Musik spielen und gerade dann fährt eine Streife vorbei", sagt der Spielplanbevollmächtigte Joachim Gaertner vom Berliner Fußballverband am Telefon und man hört ihm an, dass er schmunzelt.

Symbolbild: Leere Sitzschalen im Stadion Cottbus. (Quelle: dpa/Weiland)
Nicht nur Tanzen ist am Karfreitag in Brandenburg verboten - auch Kicken fällt aus. Alle Fußballvereine haben spielfrei. | Bild: dpa/Weiland

"Ordnungsamt reagiert auf gegebenenfalls eingehende Anzeigen"

Karfreitag und Ostermontag ist in Berlin deshalb ein traditioneller Doppelspieltag - in diesem Jahr aber mal nicht. "Wir haben normalerweise viele Zuschauer und die meisten Vereine sind froh, wenn sie antreten können und deshalb früher Sommerpause haben. Dieses Mal haben wir uns aber nur auf den Karfreitag geeinigt. Wir haben ausgerechnet, dass es auch so mit der Sommerpause hinhaut", sagt Gaertner. Aber er will es nicht übertreiben: Üblicherweise sind nur gut gefüllte Ligen mit 18 Teams am Karfreitag dran. Auf kleinere Klassen verzichtet der Verband.

Die Feierfabrikanten in Friedrichshain-Kreuzberg haben vor Ostern mutmaßlich auch in diesem Jahr keine behördliche Spaßbremse zu befürchten. "In den 15 Jahren in denen ich hier bin, sind wir als Ordnungsamt nicht aktiv geworden", sagt dessen Chef, selbst leidenschaftlicher Tänzer. Auf Nachfrage teilt die Bezirkssprecherin dann noch mit: "Das Ordnungsamt reagiert auf gegebenenfalls eingehende Anzeigen."

"Nach dem Tal kommt die Freude wieder"

Unter anderem haben das BiNuu, das Watergate und das Monarch in der Nacht zu Freitag geöffnet. Auch das Ritter Butzke und das About Blank werben schon. Falls die Tugendwächter zum ersten Mal doch Ernst machen sollten, hat der Leiter des Ordnungsamtes einen todsicheren Tipp: "Gehen Sie in eine Tanzschule. Die dürfen das als Übungsstunden deklarieren - statt als Vergnügen."

Die Kirchenexpertin Ulrike Bieritz sagt: Wenn die Dunkelheit vorbei ist, leuchten die Kerzen. "Ostern gibt es nicht ohne Karfreitag, es ist der höchste Feiertag und da feiern wir das Leben. Es geht immer weiter, nach dem Tal kommt die Freude – inklusive der Tradition des Osterlachens und der Osterfeuer." Das sei der Botschaft zweiter Teil.

Beitrag von Sebastian Schneider

128 Kommentare

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  1. 128.

    Na dann mal los am Samstag zur Bank, dem Finanzamt, Kita, Schule usw. usw. da arbeitet niemand.
    Und die Tanke, Kneipe, Restaurant usw. usw. haben auch am Sonntag geöffnet.
    Es ging darum dass mit Wegfall des Sonntages eben nicht an 7 Tagen gearbeitet wird sondern auch dann eine 5 Tage Woche grundsätzlich gilt.
    Und ja es gibt Ausnahmen.

  2. 127.

    Sehen Sie es mal andersrum: es ist ein Zeichen von Toleranz von Nichtchristen gegenüber Christen, dass sich niemand ernsthaft an Kirchengeläut stört.

    Ich höre Kirchenglocken sogar gern und erlebe diese als Bereicherung, außer sie scheppern metallisch (was es leider auch gibt).

    Und diese Toleranz erwarte ich auch von Christen gegenüber Nichtchristen, wenn diese den Karfreitag anders gestalten wollen, zb mit tanzen.

    Leider erkenne ich in Ihrem Kommentar wenig Toleranz. Der Rat, auszuwandern, kann nicht ihr Ernst sein.

  3. 126.

    Und da liegt ihr Irrtum
    Es sind gesetzliche Feiertage,, im Gesetz verankert, und darum Feiertage für alle, egal ob kirchlich gebunden oder nicht.

    Ja, diese basieren auf kirchlichen Feiertagen, aber nirgendwo ist geregelt, das diese Feiertage auch religiös genutzt werden müssen.
    Sie ignorieren , dass sich mit den Jahrzehnten der Charakter der Feiertage geändert hat. In einer immer weniger religiös geprägten Gesellschaft tritt zunehmend der ursprüngliche religiöse Anlass dieser Feiertage in den Hintergrund. Das mag man gut finden oder nicht. Aber dieser Fakt ist unumstößlich.
    Christen sollen diese Tage auf ihre Weise gestalten, Andersgläubige und Atheisten auf ihre Weise. So was nennt man Toleranz.

  4. 124.

    Andere meinen, Pfingsten wäre das höchste Fest der Christen.
    Da gibt’s aber keine Beschränkungen. Bin übrigens gegen jegliche Verbote - wir sind kein Kirchenstaat und Religion, egal welcher Richtung gehört toleriert, aber nicht zum Gesetz erhoben.
    Grüße Ralf

  5. 123.

    Und, wer kontrolliert das? Es gibt auch viele Menschen, die Kirchensteuer zahlen und an Sonn- und Feiertagen arbeiten (müssen). Schon mal davon gehört? Ihr Vorschlag ist wahrlich mehr als absurd.
    Umgekehrt sollte es sein, wer kirchlich feiern möchte, sollte einen Urlaubstag nehmen oder sollen nun auch die Betriebe für die Kichgänger zahlen?

  6. 122.

    Ggf. scheidet sich hier die Auffassung von Jemanden, der sich auf ein einziges Verkehrsmittel beschränkt und Jemanden, der mehrere Verkehrsmittel - sprich: ÖPNV, Rad und die Fortbewegung zu Fuß - schätzt.

    Im Vergleich zu jenen Einschränkungen für alle anderen, die aus der Bevorzugung des genannten Drittels - des Autoverkehrs in Berlin - tagtäglich resultieren, ist eine Einschränkung am Karfreitag, einem Tag von 365, doch vergleichsweise gering.

  7. 120.

    Das haben sich wohl die wenigsten ausgesucht. Jeder kleine Skatverein muss sich selbst finanzieren - die Kirchen nicht. Meines Erachtens nach eine Riesenungleichbehandlung. Das, was Kirchen für die Gemeinschaft leisten, wie Pflege, Betreuung von Kindern und alten Menschen, etc, kann der Staat auch direkt finanzieren, ohne Umweg über Glaubensgemeinschaften.

  8. 118.

    schon 'interessant', wie sich Atheisten mit ihrem "Fachwissen" über die Kirchen hier auslassen, die zudem ALLE die großen KIrchen mitfinanzieren, ob ausgetreten oder nicht https://www.deutschlandfunkkultur.de/kirche-finanzierung-staatsleistungen-100.html

  9. 117.

    Wann man sich die Zeit für Stille nimmt, sollt doch jedem selbst überlassen bleiben und nicht von der Politik aufgedrückt bekommen, erst recht nicht von der katholischen Kirche.

  10. 116.

    Auch der freie Sonntag wird durch die Schöpfungsgeschichte - und somit durch die Kirche - vorgegeben! Weswegen wollen sie den als freien Tag behalten? Purer Egoismus!

  11. 115.

    "...Und die Filmverbote gehören auch abgeschafft! Es gibt keinen besseren Tag für "das Leben des Brian"!...
    Genau deshalb ziehe ich mir den heute im Stream rein. Gleiches Recht für alle.

  12. 114.

    Wer keine Kirchensteuer sollte an solchen Tagen arbeiten. Man braucht kein Prophet zu sein, dass dann auch die Kirchen wieder Zulauf bekämen.

  13. 113.

    Ja!
    Was meinen Sie, wie viele Leute trotz Feiertag heute arbeiten (müssen).
    Christliches Abendland hin oder her: ich habe früher immer Ostern, Pfingsten oder Weihnachten gearbeitet, da ich keinen Bezug zu Kirchen habe.
    Aus deutscher Sicht machen doch der 8. oder 23. Mai, der 17. Juni und auch der 9. November mehr Sinn.
    Zu 'Weihnachten' sind doch eh nur noch alle im Stress und genervt.
    Dann lieber 'Bank Holidays' mit einem 'freien' Montag wie in UK.

  14. 112.

    Wenn ich gestorben bin, bin ich schlichtweg nicht mehr existent und das ist auch gut so. Ewigkeit, die ich irgendwo verbringen soll? Eine Horrorvorstellung. Mir ist das Tanzverbot egal, ich gehe ohnehin nicht tanzen. Mich stört lediglich die Bevormundung, dass dann alle anderen auch nicht tanzen dürfen, mich stört, dass es keine öffentlichen Veranstaltungen oder Sport unter freiem Himmel geben darf. Wer sagt denn, dass Menschen das Bedürfnis haben, innezuhalten? Wer das möchte, kann das doch tun, auch ohne dass es vom Gesetzgeber verordnet wird. Und wer sich von Musik oder anderen Geräuschen dabei gestört fühlt, kann, wie es hier schon empfohlen wurde, einen Ort aufsuchen, wo es ruhiger zugeht. Christliche Feiertage abschaffen? Von mir aus gern, dafür weltliche Feiertage einführen: z.B den 25. März, siehe Liste der Internationalen Tage der Vereinten Nationen.

  15. 111.

    Es ist jetzt ca. der Zeitpunkt der Kreuzigung Jesu.
    Eine Zeit der Einkehr und Stille. Innehalten, um das Leiden Jesu wahrzunehmen. Zu spüren...
    Zeit um innezuhalten, und der Dankbarkeit Raum zu geben. Denn Jesu ist für jeden Menschen, aller Zeiten freiwillig am Kreuz gestorben. Gottes Plan. Auf das jeder Mensch die Chance hat, erlöst zu werden und die Ewigkeit bei Gott-Jesus zu verbringen. Es ist eine Chance, kein Zwang ! Wer will, kann ohne Jesu leben und sterben und die Ewigkeit verbringen.

  16. 110.

    Im Geschichtsunterricht wurde zum Glück nicht erzählt wo eine imaginäre Figur vielleicht begraben ist. Also zu meinen Schulzeiten war das noch so das man sich nicht mit Fantasie sondern mit Sachen beschäftigt hat die sehr sicher stattgefunden haben und nachweisbar sind. Was man von großen Teilen von dem was die christlichen Kirchen behaupten nun nicht sagen kann.

  17. 109.

    Interessant, die Sichtweise eines Nur-noch-radfahrers auf Europas Kultur. Vielleicht kann man zu dem Thema auch mal das Ergebnis einer Umfrage auf einem Kinder Spielplatz veröffentlichen. Berlin liegt ja sowieso nur noch geografische in Europa...

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