Internationale Aktion - Berliner LKA geht gegen Enkeltrick-Betrug und Schockanrufe vor

Di 12.12.23 | 16:12 Uhr | Von Kerstin Breinig
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Symbolbild: Eine Seniorin telefoniert und blickt aus dem Fenster. (Quelle: imago images/Eibner)
Video: rbb24 Abendschau | 12.12.2023 | Kerstin Breinig | Bild: imago images/Eibner

Mit Schockanrufen erbeuten Betrüger vor allem bei älteren Menschen immer wieder viel Geld. Neuerdings nutzen sie dazu auch Angaben aus Traueranzeigen. Jetzt gingen Ermittler europaweit gegen Enkeltrick-Betrüger vor. Von Kerstin Breinig

  • Tausende Beamte aus Deutschland und Europa an Aktion gegen Schockanrufe beteiligt
  • Berliner Landeskriminalamt war mit für die Koordination zuständig
  • Dutzende Taten konnten vereitelt werden, 27 mutmaßliche Betrüger in Untersuchungshaft
  • Betrüger nutzen für ihre Schockanrufe seit Kurzem auch Angaben aus Traueranzeigen

"Ich hab einen schlimmen Autounfall. Hörst Du?" – so beginnt das perfide Spiel, begleitet von Tränen und Pause. Schluchzend, unter Tränen hervorgepresst, immer wieder die schreckliche Nachricht. Das alles folgt einem Drehbuch, um den Angerufenen zu einer Reaktion zu bringen. Dazu, den Namen eines Angehörigen zu nennen, mit dem der Anrufer weitermachen kann. Weiter die falsche Geschichte aufblasen. Ohne Kaution müsste man ins Gefängnis, alles Weitere erklärt dann wahlweise ein "Polizist" oder ein "Anwalt".

Es ist ein Spiel mit verteilten Rollen. Zwei, drei Kriminelle sitzen zusammen, im Callcenter, sie sind die sogenannten Keiler. Wenn das Opfer bereit ist, zu zahlen, kommen die "Abholer". Fünf-, manchmal sechsstellige Beträge werden nach dieser Methode erbeutet.

Auf die "Keiler" hatten es die Ermittler abgesehen. Meist führte die Spur nach Polen. Von dort aus operieren die "Schockanruf-Banden" in Deutschland, aber auch in anderen europäischen Ländern. Die Polizisten erzählen, auch schon Schockanrufe auf Schwedisch oder Italienisch mitgehört zu haben. In der Befehlsstelle im Berliner Landeskriminalamt liefen in den vergangenen zwei Wochen die Fäden zusammen. Von dort aus wurde mitgehört und dann die Polizeieinsätze in Gang gesetzt.

Opfer werden durch Traueranzeigen ausgewählt

Zum Beispiel in einem Vorort von Warschau. Dort schlägt in der ersten Woche an einem Nachmittag die polnische Spezialeinheit zu. Vor dem Haus steht ein Porsche. Die Villa wurde extra von den Betrügern angemietet. Die Polizisten stürmen mitten in den Arbeitsalltag. Im Schlafzimmer haben drei Frauen im Alter von 16, 23 und 35 Jahren bis zu diesem Moment telefoniert. Auf dem Bett liegen Laptop, Telefon und Arbeitsbuch, unten im Haus läuft der Fernseher für die beiden Kinder. Allein in diesem Fall konnte ein Schaden von etwa 300.000 Euro verhindert werden.

Die neueste Masche der Schockanrufer: Sie suchen ihre Opfer gezielt aus Traueranzeigen heraus. "Dann wird die Geschichte durchgespielt, dass die Tochter, die ja auch in der Sterbeanzeige namentlich genannt ist, in einen Unfall verwickelt ist", erzählt LKA-Ermittler Sebastian Höhlich. Der Partner tot, das Kind im Gefängnis – nur wenn die Angehörigen zahlen, kann ihr Kind auch zur Beerdigung kommen. Das löst beim Opfer, das sich durch den Todesfall in einem emotionalen Ausnahmezustand befindet, verstärkt etwas aus. Eine Witwe aus Berlin-Wannsee hat so 150.000 Euro verloren.

Schockanrufe, das wird schnell klar, sind ein Millionengeschäft. Wenn jemand nicht anbeißt, machen die Täter einfach mit der nächsten Telefonnummer weiter, bis es klappt. Und viele Opfer trauen sich nicht, die Polizei einzuschalten, wenn sie gezahlt haben und den Betrug bemerken. Aus Scham, aus Angst vor der Familie, vor den Vorwürfen. Allein bei den Aktionswochen konnten 74 Taten mit einer Schadenssumme von fünf Millionen Euro verhindert werden.

Abzocke als Familienunternehmen

Die Ermittler des Berliner Landeskriminalamtes wissen genau, mit wem sie es zu tun haben. Es sind meist polnische Roma-Familien, die mit den Schockanrufen in Deutschland Millionen verdienen. Ganze Stammbäume von Tatverdächtigen haben die Ermittler erstellt. 30, 40 Namen sind dort angeordnet. Oben die Drahtzieher - drei Brüder und die Eltern - dann kommen Logistiker, Anrufer, und ganz unten im System die Abholer, irgendwie sind laut Landeskriminalamt alle miteinander verwandt.

Genau das macht es so schwer, gegen die Banden vorzugehen. Von außen kommt niemand in die streng patriarchalen Strukturen hinein und an die führenden Köpfe heran. "Die sind straff organisiert, da gibt es ganz klare Hierarchien, ganz klare Weisungen, die erteilt werden", sagt Höhlich. Doch jetzt hat die Polizei anscheinend einen Weg in die Struktur gefunden. Wie genau, verraten die Ermittler nicht.

Vernetzung über Landes- und Ländergrenzen hinweg

Doch was ihnen auf jeden Fall zugutekommt, ist die Vernetzung der Polizei über Landes- und Ländergrenzen hinweg. In diesem Jahr beteiligten sich erstmals alle 16 Bundesländer, das Bundeskriminalamt, Ermittler aus Polen, Österreich, der Schweiz und Luxemburg sowie von Europol. So konnten die Kompetenzen gebündelt, aber auch die unterschiedliche Prioritätensetzung in den einzelnen Ländern überwunden werden. So ist zum Beispiel in Berlin eine eigene Abteilung des Landeskriminalamtes für Telefonbetrug zuständig, in anderen Bundesländern machen das die Abschnitte.

Für die Aktionswoche wurden die Kräfte gebündelt. Täglich standen etwa 1.000 Polizisten zur Verfügung. Möglich ist das, weil die Bekämpfung der Schockanrufe Teil des EU-Projektes "ISF Lumen" ist. ISF ist die Abkürzung für International Security Fund, ein Finanzinstrument der Europäischen Union zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität in Europa.

Man komme dem Phänomen nur gemeinsam bei, sagen auch die Berliner Ermittler. Sonst würden die Kriminellen einfach weiterziehen, wenn in einem Bundesland der Druck zu hoch sei - und wiederkommen, wenn der wieder nachlässt.

Sendung: rbb24 Abendschau, 12.12.2023, 19:30 Uhr

Tipps bei "Schockanrufen"

Das Bundeskriminalamt [bka.de] rät:

- Folgen Sie nicht den Aufforderungen der Anrufer. Lassen Sie sich nicht in ein Gespräch verwickeln oder unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.

- Geben Sie am Telefon keine Details zu persönlichen oder finanziellen Verhältnissen preis.

- Rufen Sie Ihre tatsächlichen Angehörigen unter der Ihnen bekannten Nummer an.

- Denken Sie daran: Die Polizei oder vergleichbare Amtspersonen werden Sie niemals telefonisch um die Aushändigung von Bargeldbeträgen oder Wertsachen bitten.

- Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an Personen, die Sie nicht kennen.

- Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in ihre Wohnung oder Ihr Haus.

- Falls Sie einen solchen Anruf erhalten haben, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihre örtlich zuständige Polizeidienststelle, um den Vorfall zur Anzeige zu bringen.

Sendung: rbb24, 12.12.2023, 13 Uhr

Beitrag von Kerstin Breinig

26 Kommentare

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  1. 26.

    Text gelesen und nicht verstanden? Macht nichts, da Sie ja ohnehin niemals auf Betrüger hereinfallen. Ich drück Ihnen die Daumen.

  2. 25.

    "... Wer nach der Schrecksekunde schnell reagiert, wird wohl eher nach einer Nummer fragen, die zurückgerufen werden kann ..." Was soll der Quatsch und die Belehrung? Man lässt sich von denen keine Nummer sagen, sondern ruft die örtliche Polizei unter der Nr. aus dem Telefonbuch oder von der Webseite an, zur Not die 110. Die Nummern, die die Betrüger einem nennen, sind gefaket! Da sind Sie wohl im Ggs. zu mir nicht so ganz auf dem Laufenden?!

  3. 24.

    Nun, da Sie niemals einen derartigen Anruf angenommen haben, können Sie auch schwerlich etwas dazu sagen, wie diese Anrufe ablaufen und wie man sich dagegen wehren kann. Da ruft niemand an und sagt: deinem Kind ist was passiert und nun reich mal das Geld rüber. Während Sie sich nach der Schrecksekunde sammeln, klopfen die Betrüger bereits ab, ob Sie allein zuhause sind, ob Sie alleine wohnen, wie es um Ihre sozialen Kontakte bestellt ist. Dann wird das Horrorszenario ausgeweitet. Wer kein soziales Netz hat, wird sich irgendwann verzweifelt fragen: Was mach ich denn jetzt? Und dann erst kommen die Betrüger mit ihren „Lösungsangeboten“ und luchsen den Leuten das Geld ab. Wer nach der Schrecksekunde schnell reagiert, wird wohl eher nach einer Nummer fragen, die zurückgerufen werden kann, oder sowas wie „Ach, da kommt mein Nachbar.“ sagen. Dann legen die Betrüger sofort auf. Man sollte deren Nummer dann unbedingt blockieren, sonst wird man immer wieder angerufen. Und Anzeige erstatten.

  4. 23.

    Nee, ich hab tatsächlich noch nie solch einen Anruf angenommen. Ich habe alle relevanten Kontakte gespeichert und wenn eine unbekannte Nummer angezeigt, wird die weggedrückt und der Anruf gelöscht. Wenn meinen Kindern was passiert sein sollte und jemand ruft an, ich solle Geld schicken, geht bei mir die Alarmglocke los.
    Scheiß wat auf Psyche - man darf in solchen Situationen halt nicht den Verstand ausschalten. Weß nicht, warum mir das gelingt und anderen nicht.
    Natürlich tun mir die Leute leid, die darauf reingefallen sind. Aber nach Ihrer Begründung bräuchte die Polizei nicht vor Trickbetrügereien warnen, wenn alle nur gefühlsgesteuert reagieren würden. Die "Masche erkennen" hat auch nichts mit psychologischer Schulung zu tun.

  5. 22.

    Offenbar haben Sie keine Kinder und wurden noch nie telefonisch unterrichtet, dass denen irgendwas widerfahren ist, sonst würden Sie nicht derart empathielos urteilen. Es spielt wirklich keine Rolle, wie informiert und fit Sie im Kopf sind. Die Täter wenden sich nicht an Ihren Kopf, sondern an Ihre Psyche. Die sind meist sehr gut psychologisch geschult und arbeiten im Team. Nicht jeder bleibt völlig cool, wenn es angeblich um sein Kind geht, und nicht jeder ist selbst psychologisch so geschult, dass er die Masche erkennt. Zudem sind Menschen ohne stabile Sozialkontakte leichter angreifbar, weil für sie mangels eines auffangenden Netzes schneller die Welt einstürzt. Darauf bauen Betrüger.

  6. 21.

    Haha - keine Chance: Bei mir gibt's nichts zu holen.
    Sie tun ja so, als wären alle auf den Kopf gefallen. Aber die meisten, bei denen es im Oberstübchen noch gut funktioniert, sind kein potentielles Opfer.
    Jeder hat die Möglichkeit, sich zu informieren, zu schützen und/oder beraten zu lassen um nicht Opfer zu werden.
    Und das Sprichwort war kein Vorwurf, sondern eine Entschuldigung, auch wenn brauseklaus das anders sieht.

  7. 20.

    Sie hätten das auch kürzer schreiben können:
    Selbst Schuld.
    Wir werden sehen, ob Sie immer noch der gleichen Meinung sind, wenn Sie selbst einmal Opfer einer solchen Straftat geworden sein sollten.
    Und eins ist sicher: Niemand ist davor sicher-auch nicht die, die jetzt so laut tönen
    Selbst Schuld.

  8. 19.

    Genau das gleiche frage ich mich auch jedesmal. PCs und Internet gibt's seit über 30 Jahren. Wer jetzt Ü70 ist, war zu der Zeit um die 40. In dem Alter ist kaum einer dement, senil und/oder von Presse, Funk und Fernsehen abgeschottet. Haben die Opfer von Betrugsmachen, vor denen in den Medien jedesmal gewarnt wird, alle nichts mitbekommen?
    Im 2. lief mal eine Doku zu Schockanrufen. Da hat ein Richter a. D. zugegeben, dass er darauf reingefallen ist. Mir unverstädlich - die Leute sitzen so auf ihrem Geld, aber wenn die gefakete Polizei anruft, wird der gesamte Goldschmuck vor die Haustür gelegt? Altes Sprichwort: Ignorantia legis non excusat („Unwissenheit schützt vor Strafe nicht).

  9. 17.

    Leider funktioniert das perfekt. Bin immer wieder fassungslos über gelungene betrügerische Anrufe. Jemand sprach hier von Einsamkeit und Freude über einen Anruf...., ganz Unrecht hat der Kommentar nicht.

  10. 16.

    Ich hatte auch mal so einen Anruf, habe fast 1 Stunde den doofen gespielt, dann kam der Abholer, die Polizei hatte kein Interesse, auch zu kommen.

  11. 15.

    Was "früher" teilweise per Fax reinkam sind heute Mails oder Anrufe. Von der Erbschaft in fernen Ländern über vermeindliche Behörden bis gefakten Krankenhausmitteilungen. Die "Nigeria-Connetcion" (Synonym)ist z.B. so ein Beispiel. Bei den heutigen digital schnell fortschreitenden Medien, wozu auch das Telefon (VoIP) gehört, sind nicht nur die ältern Mitbürger schnell überfordert. Die Kriminellen machen sich die Sorgen, Wünsche der Opfer zu eigen. Die "Oma" sorgt sich um ihrer Kinder/Enkel, der Youngster will evtl. schnell Geld machen. Eine perfide Art und Weise mit uralter Systematik. Die digitale Welt hat auch sehr langes Gedächnis und gesetzlicher Datenschutz konkurriert mit Daten, die Nutzer freiwillig preisgibt - bei Gewinnspielen, Apps, Foren, Bestellungen. Ist z.B. eine Datenbank eines Versandhandels kompromittiert findet man die Daten mit Sicherheit irgendwo. Die hier angegeben Ratschläge (z.B. Traueranzeigen)sind gut, aber nur die Spitze des Eisberges.

  12. 14.

    Es hat leider viel mehr mit Einsamkeit zu tun als mit Naivität. Viele sind so froh, dass sie jemand anruft, dass sie mit jemanden reden können, dass sie sich in Gespräche verwickeln lassen, in denen sie dann ausgehorcht werden. Und die Schockanrufe betreffen verständlicherweise nur Leute, die Kinder im entsprechenden Alter haben könnten. Und die würden natürlich alles für ihre Kinder tun, vor allem nachdem man sie in den psychischen Ausnahmezustand versetzt hat. Man darf eben nicht übersehen, dass die Betrüger mit psychologischen Tricks arbeiten.

  13. 13.

    Wenn doch bloß nicht die "Älteren" darauf reinfallen würden. Wieso wird man wieder so Naiv im Alter? Ich verstehe das nicht.
    Dann gäbe es sowas nicht.

  14. 12.

    Anders als berichtet, ist die Nutzung von Traueranzeigen schon viele Jahre Ziel von kriminellen Angriffen. Das fängt schon damit an, dass ich jedem rate keine Briefe mit Trauerflor zu verschicken. Besser ist neutrales Briefpapier. Briefe mit Trauerflor werden auch nach Geld abgesucht, welches verschickt wird um sich am Beitrag für die Beisetzung zu bereichern.

  15. 11.

    Viele besonders ältere sind stolz im Telefonbuch zu stehen. Die Ganoven wählen nach Vornamen ihre Opfer. Adressbücher wurden schon seit langer Zeit nicht mehr herausgegeben.
    Telefonbücher reichen auch, wenn die Dienstleister dort zu finden sind. Ich habe mein Telefonbuch im Smartphone das reicht.

  16. 10.

    Namen und gegebenenfalls Ort aus der Traueranzeige bei Google eingeben. Ältere Leute haben oft Festnetztelefone und stehen in Telefonbüchern. Man kann sie also relativ leicht finden. Häufig werden aber auch ungezielt irgendwelche Nummern angerufen. Wenn nur 2% der Angerufenen sich dann tatsächlich angesprochen fühlen und sich persönliche Daten entlocken lassen, haben die Betrüger schon gewonnen.
    Ich persönlich bringe übrigens jede betrügerische Kontaktaufnahme zur Anzeige. Das geht auch per Internet bei den entsprechenden Seiten der Polizei. Ich versuche dabei, möglichst viele Details weiterzugeben. Wenn man nämlich in Ruhe darüber nachdenkt, fallen einem meist viele Ungereimtheiten auf, die man in der Aufregung gar nicht bemerkt hatte.

  17. 9.

    Zu erst einmal vielen Dank ans LKA und viel Glück beim Jagen dieser fiesen Kriminellen. Wer sich an alte Menschen bereichert ist für mich kein Mensch.

  18. 8.

    Tja, dieser Fall ist abgeschlossen, aber viele andere Fälle auf dieser Welt sind da.

  19. 7.

    Eine gute Nachricht. Glückwunsch und weiterhin gute Jagd!

    Schwiegereltern waren erst letzte Woche Ziel eines solchen Schockanrufes: Meine Frau sollte wohl in einen Unfall mit Todesfolge verwickelt gewesen sein. Zum Glück waren sie so geistesgegenwärtig und fragten gleich nach Rückruf- und Abschnittsnummer. Die Betrügerin legte daraufhin gleich auf. Der Schreck war trotzdem groß.

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