Spielplatz an der Luiseninsel im Großen Tiergarten. Quelle: www.imago-images.de
Video: Abendschau | 02.04.2020 | Gespräch mit Michael Müller | Bild: www.imago-images.de

Zugleich Bußgelder beschlossen - Senat erlaubt Ausruhen in Berliner Grünanlagen

Der Berliner Senat will an den geltenden Ausgangsbeschränkungen festhalten. Ein Bußgeldkatalog regelt nun, wie in der Hauptstadt Verstöße gegen die Corona-Verbote geahndet werden. Ein paar Regelungen, an denen es Kritik gab, wurden derweil entschärft.

Was Sie jetzt wissen müssen

3,8 Millionen Menschen in Berlin müssen wegen der Ausbreitung des Coronavirus mindestens bis nach Ostern mit Ausgangsbeschränkungen leben - und obendrein bei Verstößen noch stärker als bisher mit Bußgeldern rechnen. Der Senat verlängerte das seit 23. März geltende sogenannte Kontaktverbot am Donnerstag wie angekündigt bis zum 19. April. Zunächst war die Verordnung bis diesen Sonntag befristet.

Um Verstöße gegen die Regeln besser ahnden zu können, beschloss der Senat zudem einen Bußgeldkatalog. Zwar waren Bußgelder etwa nach dem Infektionsschutzgesetz auch jetzt schon möglich, jetzt wurden Details aber präziser gefasst. Nun steht genauer fest, welcher Verstoß gegen die Regeln wie geahndet wird.

Doch Bußgeld hin oder her - nach zwei Wochen strenger Ausgangsbeschränkungen dürfte es vielen Berlinern bei demnächst wohl traumhaftem Frühlingswetter immer schwerer fallen, sich weiter an die Regeln zu halten. Wobei es an einer bestimmten Stelle eine Entschärfung gibt, die viele Menschen in Berlin erleichtern dürfte: Ab sofort ist es erlaubt, maximal zu zweit oder mit Familienangehörigen, mit denen man einen Haushalt teilt, auf einer Decke in einem Park oder auf einer Parkbank "kurz" auszuruhen. Wie lange diese kurze Ausruh-Phase dauern darf, wurde nicht mitgeteilt. Klar ist aber: Wer sich auf einer Decke entspannt, muss einen Mindestabstand von fünf Metern einhalten. Auf der Parkbank gelten 1,50 Meter. 

Neu in den Regelkatalog aufgenommen wurde ein Grillverbot und das Anbieten offener Speisen in Parks. Zur Vermeidung von Überfüllungen können Zugangsbestimmungen für Parks ausgesprochen werden.

Bußgelder für Einzelpersonen und Gewerbe

Zu den Entschärfungen beim Entspannen auf der Decke meinte der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) am Donnerstagabend, das entspräche der Lebenswirklichkeit.  Ansammlungen von mehr als zwei Personen im Freien bleiben aber verboten, nur bei Familien darf die Gruppe größer sein, betonte Müller. Wer sich den Maßnahmen widersetzt, muss mit Bußgeldern zwischen 25 und 500 Euro rechnen.

Ebenfalls neu in der Verordnung: Rückkehrer und Reisende, die an Berliner Flughäfen ankommen, müssen in eine zweiwöchige Quarantäne und sich beim Gesundheitsamt melden, damit deren gesundheitliche Situation geklärt werden könne. Und ein weiterer Passus wurde gestrichen: Den Personalausweis oder Reisepass müssen Menschen in Berlin nicht mehr mit sich führen. 

Bußgelder zwischen 25 und 10.000 Euro

Konkret listet der Bußgeldkatalog [berlin.de], auf den sich am Donnerstag der Berliner Senat geeinigt hat, folgende Strafgelder auf:

Wer im Freien den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,50 Metern nicht einhält, dem drohen Bußgelder zwischen 25 und 500 Euro.

Wer gegen das Gebot verstößt, sich in der eigenen Wohnung aufzuhalten, kann mit einem Bußgeld zwischen zehn und 100 Euro belangt werden, wenn er nicht zum Einkaufen, zur Arbeit, zum Arzt oder zur Bewegung an der frischen Luft unterwegs ist.

Wer in Gruppen ab drei Personen, die nicht zur Familie gehören, unterwegs ist, muss zwischen 25 und 250 Euro zahlen.

Bei Nichteinhaltung einer angeordneten häuslichen Quarantäne werden Bußgelder zwischen 250 und 2.500 Euro fällig.

Wer Veranstaltungen durchführt, muss mit einem Bußgeld zwischen 500 und 2.500 Euro rechnen, auch Teilnehmer von Veranstaltungen werden zur Kasse gebeten – mit Bußgeldern zwischen 25 und 500 Euro.

Wer ein Geschäft betreibt, das nicht zu den explizit erklärten Ausnahmen zählt, muss mit einer Strafe zwischen 1.000 und 10.000 Euro rechnen. Das gilt auch für  gastronomische Betriebe, die nicht ausliefern oder bei denen das Essen nicht abgeholt werden kann,  Schwimmhallen und Saunen.

Wer Touristen beherbergt, wird ebenfalls mit 1.000 bis 10.000 Euro zur Kasse gebeten. 

Lederer: "Kinder müssen auch mal raus"

Kultursenator Klaus Lederer (Linke) betonte im rbb, dass die Senatoren den Entwurf des Bußgeldkatalogs noch einmal nachjustiert hätten, um unnötig harte Regeln zu entschärfen. Es sei ein Unterschied, ob Ausgangssperren für eine Familie gelten würden, die sich eine kleinen Wohnung teilte, oder für Mieter, die viel Platz und einen eigenen Balkon habe. "Kinder müssen auch irgendwann mal raus", sagte Lederer. Deshalb sei es erlaubt, hin und wieder mal auf einer Decke oder einer Parkbank auszuruhen.

Auch alle anderen Bundesländer haben ihre Regelungen verlängert oder planen das. Mit Blick auf die anstehenden Osterfeiertage nächste Woche und das von Meteorologen ab Sonntag vorhergesagte warme Wetter wächst bei manchen jedoch die Skepsis, ob und wenn ja wie lange sich die Menschen noch an die Kontaktsperre halten.

Müller: Kontakte weiterhin auf Mindestmaß reduzieren!

Michael Müller betonte in der rbb-Abendschau, er könne nur an alle appellieren, ihre Kontakte auf ein Mindestmaß zu reduzieren - "auch was Verwandtenbesuche anbelangt". "Das fällt schwer, aber uns muss bewusst sein: Wir sind nach wie vor in einer Krisensituation." In anderen Staaten sei zu sehen, wie eine solche Situation eskalieren könne und nicht mehr beherrschbar sei. "Wir müssen alles tun, um das in unserem Land zu vermeiden", mahnte Müller.

Die Polizei erfasste vom 14. März bis zum 1. April 898 Straftaten gegen das Infektionsschutzgesetz. Dabei ging es vor allem um die verbotene Öffnung von Kneipen, Restaurants, Bars und Wettbüros sowie um die untersagte Bewirtung in Imbissen und Bäckereien. Dazu kamen auch Geschäfte, die trotz Verbots öffneten.

Seit Inkrafttreten des eigentlichen Kontaktverbots am 23. März stellte die Polizei zudem 462 Verstöße gegen diese verschärfte Regelung fest. Sie wurden als Ordnungswidrigkeiten eingestuft. Das betraf meist Menschen, die in Gruppen unterwegs waren oder sich auf andere Art nicht an die Abstandsregelungen hielten.

Innensenator Geisel will Parks und Plätze nicht schließen

Vor allem an sonnigen, wärmeren Tagen waren zuletzt viele Menschen in Parks oder auf Plätze gegangen, um sich auch in größeren Gruppen niederzulassen, zu trinken oder Fußball zu spielen. Deshalb forderte die Berliner Gewerkschaft der Polizei (GdP) am Mittwoch, Grünflächen und größere Plätze zu schließen, um solche Menschenansammlungen zu verhindern. Innensenator Andreas Geisel lehnt das ab. Zuletzt hätten sich die allermeisten Berliner verantwortungsbewusst verhalten. "Deshalb bin ich jedenfalls der Auffassung, dass wir die Verordnungen nicht ständig verschärfen können, solange die Akzeptanz in der Bevölkerung so hoch ist", sagte der SPD-Politiker im Parlament.

Zu den Maßnahmen in Berlin zur Eindämmung des Coronavirus zählt auch die Schließung von Schulen, Kitas, Theatern, Kinos oder Restaurants. Diese Regelungen wurden schon vor den Kontaktverboten erlassen. Sie sind ebenfalls bis 19. April befristet.

Kommentar

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116 Kommentare

  1. 116.

    Die wenigsten Menschen werden sich oder andere Menschen an der frischen Luft anstecken, wenn überhaupt. Diese Leute begegnen uns jeden Tag. Als Jogger alleine oder zu zweit, die Radfahrer als Familie mit Kindern, das ältere Ehepaar, die Menschen mit Hund, die mehrmals am Tag rausmüssen und das bei jedem Wetter gerne tun. Warum nicht auch nur mal auf einer Parkbank sitzen. All diese Menschen sind uns in unserem Leben nie richtig aufgefallen. Vielleicht weil sie unauffällig sind und sich unauffällig verhalten. Sie halten sich einfach körperlich und geistig fit. Sie sind somit die wahren Leistungträger beim Thema Gesundheit. Nie hat mann diese Menschen für die zehntausenden Grippetoten jedes Jahr verantwortlich gemacht. Aber jetzt wurden sie auf einmal enttarnt bei der Suche nach möglichen Schuldigen für die Ausbreitung des Virus.

  2. 115.

    Kommentar 113 darf nicht unwidersprochen bleiben. Eine Menschenrechtsverletzung wäre es, wenn nicht alles erdenkliche getan wird, Menschenleben zu schützen. Fakt ist, wenn die Kritiker ihren Willen bekämen, müssten viel mehr Menschen sterben. Ich ersuche alle mal das eigentliche Menschenrecht zu evaluieren. Kommentare, wie No.113 sind ekelhaft.

  3. 114.

    Kommentar 113 darf nicht unwidersprochen bleiben. Eine Menschenrechtsverletzung wäre es, wenn nicht alles erdenkliche getan wird, Menschenleben zu schützen. Fakt ist, wenn die Kritiker ihren Willen bekämen, müssten viel mehr Menschen sterben. Ich ersuche alle mal das eigentliche Menschenrecht zu evaluieren. Kommentare, wie No.113 sind ekelhaft.

  4. 113.

    §§ 28 und 73 Infektionsschutzgesetz sind keine ausreichende Rechtsgrundlage für Menschenrechtsverletzungen gegen die gesamte Bevölkerung. Ich gehe davon aus, dass Widersprüche und Klagen gegen etwaige Bußgelder gute Ausicht auf Erfolg haben werden.

  5. 111.

    Ich stimme Falk voll und ganz zu.

    Chris und Jani, ihr habt offensichtlich den Knall noch nicht gehört !

    Wenn ihr logisch denken könntet, klar gehen die Fallzahlen erst einmal hoch, ist nicht wie bei einer Lampe, ausschalten und gut is.
    Aber, durch die ganzen Vorsichtsmaßnahmen, so schwer sie auch fallen mögen, ist das ganze inzwischen schon weniger geworden und etwas eingedämmt.

    Aber begriffsstutzige Menschen wie Sie begreifen wohl erst wenn jemand aus ihrem näherem Umfeld betroffen ist !!!

    Wollen Sie das ?

  6. 110.

    Meine Güte, dann müssen diejenigen Jungen, die auch zur Risikogruppe gehören, ebenfalls vorsichtig sein.

    Unmenschliche Zumutung ist wohl eher alle - auch die nicht Risikogruppen - ohne Grund mit solchen verheerenden Maßnahmen zu belasten.
    Denn wenn die Wirtschaft schaden nimmt, dann kann man das Gesundheitssystem nicht mehr ordentlich finanzieren und aus bauen. Dann wird es für die Risikogruppen wirklich gefährlich.

  7. 109.

    "Das könnte man eh bald einführen: Ausgangssperre nur noch für die Risikogruppen, alle anderen machen weiter wie vor Corona."
    Wissen Sie überhaupt, was Sie da verlangen? Was ist mit all den jungen Menschen, die zur Risikogruppe gehören, z. B. Kinder, Jugendliche, junge Eltern? Oder mit allen Menschen der Risikogruppe, die unter psychischen Behinderungen leiden?
    Ein solcher Vorschlag ist eine unmenschliche Zumutung.

  8. 108.

    @ Chris: Ich habe nicht "Ihr könnt froh sein" sondern "Sie kann froh sein" geschrieben. Du hingegen könntest froh sein, wenn Du nicht mehr so wirres Zeug schreiben würdest ;-)
    Dies wiederum würde wahrscheinlich viele andere sehr froh machen.

  9. 107.

    Ich wohne in MItte und arbeite in Kreuzberg und muss sagen, heute war es defintiv sehr leer draußen. Offensichtlich halten sich sehr viele Menschen an die Aufforderung, wenn möglich zu Hause zu bleiben und draußen 1,5 Meter Abstand zu halten. Die Forderung nach einer immer weiteren Verschärfung der Regeln kann ich nicht nachvollziehen. Zudem wurde ein Grillverbot erlassen und es gibt fast kein anderes Bundesland, das einen Bußgeldkatalog hat.

  10. 106.

    Den ÖPNV abschalten? Das ist ja eine klasse Idee!
    Sollen die Menschen in den systemrelevanten Berufen doch zusehen wie sie zur Arbeit kommen, oder wie?

    Vielleicht mal ein wenig über den eigenen privilegierten Tellerrand schauen!

  11. 105.

    Sehr guter Kommentar, kann ich mich hundertprozentig anschließen!
    Einfach mal die Zahlen der WHO lesen die glaube ich gestern raus kamen, 95 % aller erkrankten sind über 60 Jahre!
    Und da ich selber über 60 bin denke ich kann ich durchaus von dieser Generation verlangen einfach für sich selbst vorsichtig zu sein und nicht immer auf der Jugend herum zu hacken.
    Weil diese uns am Ende entweder pflegerisch oder geldtechnisch unterstützen muss, wenn diese aber keine wirtschaftliche Grundlage mehr haben wird das nicht passieren können.

  12. 104.

    Tja jeder darf schreiben aber die lesen wird's keiner

  13. 103.

    Wat wir sollen froh sein..lächerlich ...wirklich lächerlich was du von dir gibst...so wie es ausschaut wirkt euer Kontakt Verbot ja bisher kein Stück..ausser das die Leute gezwungen sind im i net sich Luft zu machen!!!ihr System wird kollabieren und die Ratten verlassen dit Schiff...deswegen sollen wir Zuhause bleiben...wie viele Leute passen eigentlich auf späteren insel...für dich aber bestimmt kein Platz ...schade was...denk Mal drüber nach...Dubai lässt auch kein rein..hier soll nur Zeit geschuldet werden....wir streiten über zahlen während andere noch in Ruhe die koffer packen.kommt zumindest so rüber

  14. 102.

    Ich bin ganz bei Ihnen. Es ist grob fahrlässig jetzt, nachdem die Zahl der Infizierten drastisch angestiegen ist und doch deutlich höher liegt als zu Beginn dieser Maßnahme, diese ausgerechnet jetzt zu lockern. Die Gefahr sich gegenseitig anzustecken ist doch jetzt deutlich höher als vor 2 Wochen und wird dann erst recht explodieren. Entbehrt für mich jeglicher Logik.

  15. 101.

    @hdittmaier befindet sich nicht in der Position, Anweisungen zu erteilen. Anderen zu sagen, wo sie bleiben sollen, geht gar nicht.

  16. 100.

    Warum schreien Sie mich denn mit dem "IHREM" so an. Ich habe hier nur höflich meine Verunsicherung zum Ausdruck gebracht. Ich habe auch nicht von Parks in den Aussenbezirken von Berlin gesprochen. Denn ich möchte Parks meiden, weil sie so überlaufen sind, im übrigen vor allen auch in der Innemstadt. Die Tölzer Region und auch die Starnberger Region innerhalb Berlins ist mir nicht bekannt. Also keine Sorge, dass wir sie in IHREM Kiez behelligen oder gar nerven. Aber herzlichen Dank für Ihre freundliche Reaktion.

  17. 99.

    @Hallo: Wir sind aber nicht mehr in den guten, alten Tagen sondern in einer Ausnahmesituation. Dafür gelten nun die behördlichen Anordnungen. Also lamentieren Sie nicht rum, sondern nehmen das alles mit was verlangt wird. Ausweis ist ja nun leider nicht mehr notwendig. Seien Sie froh, dass Sie überhaupt noch joggen dürfen.

  18. 97.

    Ein Bekannter von mir ist an covid 19 verstorben. Nicht in Berlin.
    Meinst du dass lässt mich kalt. Ne!!
    Ich bin so sauer auf die idioten, die der Meinung sind
    Dass das alles übertrieben ist und deren Freiheit geraubt wird.
    4 Wochen mal „eingesperrt“ zu sein verkraftet jeder auch mit Kindern.
    Aber ein toter Mensch bleibt ein toter Mensch.
    Mein Bekannter war 55 Jahre.
    Denkt mal alle darüber nach.
    Bleibt gesund

  19. 96.

    Ich stimme zu. Ich habe von Anbeginn nicht verstanden, wieso der ÖPNV nicht für die Allgemeinheit abgeschaltet wird. Wie soll man da Distanz halten? Fand ich schon immer unangenehm und schwierig (und ich bin kein Hypochonder).
    Und die Ausweispflicht war das einzige effektive Nachweisinstrument. Wenn man nicht effizient messen kann, kann man nicht effizient kontrollieren. Die Polizei hat auch in diesen Zeiten noch andere Aufgaben.
    Von allem abgesehen tragen es alle schnell ins Leben gerufenen Regelungen unausweichlich in sich, dass entweder Lücken oder Widersprüchlichkeiten entstehen. Ich bin selber von Widersprüchlichkeiten hart betroffen, akzeptiere dies aber im Interesse der Allgemeinheit, auch in der Hoffnung, dass diese mit der Zeit durch verbesserte Regelungen aufgelöst werden.

  20. 95.

    Was glauben Sie, wie anstrengend es ist, wenn Sie "alle" hier zu uns in die Parks in den Außenbezirken kommen?
    Da ist es auch so schon nervig voller als "normal".
    Lesen Sie mal beim Merkur über die Tölzer Region, die die sich anfangen gegen Ausflügler zu wehren.
    In Starnberg werden bereits die Stehe gesperrt, weil dort das Volksfest weitergeht.

    Bleiben Sie.... in IHREM Kiez.

  21. 94.

    Ach Herrje Martha, die böse Partyjugend, nicht wahr? ;)
    Nicht alle Jugendlichen sind unvernünftig, dem Großteil traue ich sogar mehr Intelligenz zu, als den ewig aggressiv rumwetternden Boomern, die in diesen Zeiten Panik haben sofort tot umzufallen, wenn sich ihnen ein junger Mensch nähert.

    Ich freue mich jedenfalls auf ein schönes Wochenende im Park, mit Decke!
    Wer vor einem rasanten Anstieg der Ausbreitung Angst hat, kann ja zuhause bleiben - sind die Parks auch leerer, wie praktisch.

    Das könnte man eh bald einführen: Ausgangssperre nur noch für die Risikogruppen, alle anderen machen weiter wie vor Corona.

  22. 93.

    Ich bin etwas verunsichert. Darf man mit dem Auto seinen Kiez verlassen, um mit den Kindern am Stadtrand von Berlin( in Berlin) im Wald spazieren zu gehen? Oder ist dass verboten? In der Innenstadt sind die Möglichkeiten einen ruhigen Spaziergang fernab vo vielen Menschen zu machen, doch stark eingeschränkt. Und es ist für Eltern mehr als anstrengend stetig drauf zu achten, dass die Kinder niemanden zu nahe kommen....sie müssen sich ja auch mal austoben!

  23. 92.

    @Anonym:
    Ich kann Sie verstehen, gleiches Krankheitsbild.
    Der Begriff "Erholungspause" in der Verordnung ist ja ziemlich dehnbar. Ich denke, wenn man sich abseits der größeren Massen irgendwo niederlässt, dürfte das ohnehin OK sein. Naja, und wenn man nun doch gebeten werden sollte, seine Pause zu beenden, dann geht man halt ein paar Meter weiter und beginnt dort eine neue Erholungspause.
    Die bekannteren Parks und Grünflächen würde ich derzeit eher meiden, dort ist es oft anstrengend voll. Zum Glück ist Berlin eine sehr grüne Stadt, da ist an vielen Stellen genug Platz mit Abstand für viele Menschen, die mal raus wollen. Wenn man rausgehen, aber trotzdem alleine sein möchte, klappt das nach wie vor ganz gut.

  24. 91.

    Schluss mit Ausreden,weshalb man sich nicht an die Regeln halten kann. Und übrigens, nur wer sich nicht daran hält, dem droht ggf. ein Bußgeld. Also was soll die Aufregung. Zuhause bleiben steht an 1.Stelle, Beachtung der Ausnahmen,wie Einkauf von wichtigen Lebensmitteln etc. ,Arztbesuch oder der Gang zur Apotheke.Für den Einkauf muss auch nicht die komplette Familie losziehen und die Regeln für die Freizeit im Grünen wurden ja nun wohl genug erklärt. Wer es immer noch nicht versteht, einfach mal die Berichte von rbb24 lesen und ggf. ergänzend googln.

  25. 89.

    Aber Spielplätze bleiben weiter tabu? Was soll das? Chillende Studenten dürfen (zurecht) auf der Wiese entspannen, aber die alleinerziehende, überlastete Mutter darf nicht aus ihrer Bude mit ihrem Kind auf den Spielplatz, um nicht völlig durchzudrehen? Völlig inakzeptabel, dass hier weiter Kinderrechte missachtet werden!

  26. 88.

    Die Lockerung der Parkregeln halte ich für grob fahrlässig ! An den zu erwartenden warmen Tagen wird dies fatale Folgen haben. Hätten wir verdammt nochmal nicht noch 2 Wochen still halten können. Ich verstehe diesen Senat nicht ....

  27. 87.

    Zum ÖPNV: in der Innenstadt ist es im Berufsverkehr (und der ist halt heue nicht mehr nur jeweils eine Stunde) in der Regel auch weiterhin voll. Und selbst wenn dies nur jeweils eine Stunde wäre, dann nützt es nicht, wenn in genau dieser Zeit alles voll ist.
    Zu den Parks und der Ausweisplficht: eine fürchterliche Entscheidung, die es der Polizei immer schwerer macht. Die Parks waren doch auch ohne diese Lockerung bereits an den warmen Tagen überfüllt (zumindest für die Coronakrise). Jetzt werden noch mehr Menschen kommen und die Polizei hat kaum noch Möglichkeiten dagegen vorzugehen. Und ohne Ausweis gibt es dann noch mehr (unkontrollierbare) Ausreden, wieso jetzt gerade 10 Menschen in einer Gruppe stehen (alles Familie natürlich)......Die Wirtschaft leidet jetzt (muss auch so sein, Gesundheit geht vor) aber dann zeigt doch auch Härte, was den Alltag angeht. Denn sonst ist (es teilweise) umsonst gewesen.

  28. 86.

    Also ich weiß ja nicht in welcher Welt Sie leben, aber es sind Stoßzeiten. Denn es gibt genügend Berufsgruppen deren Arbeitszeit wie bei mir um 7 Uhr beginnt und dementsprechend um 16 Uhr endet.
    Also wenn Sie keine Ahnung haben, sollten Sie ihre unqualifizierten Kommentare einfach unterlassen !

  29. 85.

    Die Parks sind manchmal schon recht voll. Je weiter man ins Stadtzentrum kommt umso voller wird es. Man kann nur hoffen, dass es Einlassbeschränkungen oder derartiges gibt.

  30. 84.

    Die pflege älterer/pflegebedürftiger Menschen, die alleine gerade jetzt nicht klar kommen, war nie ausgeschlossen, auch in Brandenburg nicht.

    In Berlin wiederum gibts ja keine alten Menschen ;-) nur Parkdeckenhocker.

  31. 82.

    also gut, sie starten VOR dem Berufsverkehr und kommen mit den Schülern, die ja nicht da sind, heim. Das Glück hat nicht jeder. Klar, jeder kann um 6 Uhr losfahren, muss dann aber ggf. bis 8 vorm Office stehen und warten (Wartegemeinschaft?) und vor allem, wenn ich um 16 Uhr heimfahre, muss ich einen halben Tag Urlaub einreichen.

    Sagen wir es mal so - die meisten fahren zu Stoßzeiten, außer Rene. Rene kann/muss/darf fahren, wenn es noch nicht voll ist. Daher sieht Rene nie jemanden. Die anderen schon. Nämlich alle anderen. Außer Rene :-) der ist dann schon weg.

  32. 81.

    Moment mal. Die liebe Polizei holt den Bußgeldkatalog hervor und ich als Bürger habe kein Recht dagegen vorzugehen. Das Infektionsschutzgesetz darf und kann nicht über dem Grundgesetz stehen - sonst kann ich ja gleich meine Heimat - USA - fahren.

  33. 80.

    Ja, sehr gnädig ... Es ist pervers, dass man so etwas regelt. Bei 2 m Abstand zu jedem komme ich schon auf eine ausreichende Gefahrenabwehr, egal was ich mache. Sitzen, liegen, laufen... Zu kompliziert diese Regelungsflut. Unterschied zwischen Bank und Decke. Zwischen Haushaltsangehörigen, Familien und Freunden. Triftige Gründe für das Verlassen der Wohnung... Es wird mal wieder ein bürokratiemonster aufgebaut. Langsam werden sich die Juristen darauf stürzen.

  34. 79.

    Das würde ich auch gerne wissen. Denn ich muss leider nach wie vor in die Arbeit (nicht systemrelevant!) und an den meisten Tagen ist an Mindestabstand nicht zu denken! Ich verstehe nicht, warum home office, für nicht systemrelevante Firmen, Pflicht wird.
    Der DGB begründet das zwar so, ist aber der totale Widerspruch zum Kontaktverbot. Versteh einer wer will.
    "Die bloße Befürchtung, sich bei Verlassen der Wohnung möglicherweise mit dem Corona-Virus anzustecken, genügt nicht, damit Sie der Arbeit fern bleiben dürfen. Denn eine nur potenzielle Ansteckungsgefahr – auf dem Weg zur Arbeit oder am Arbeitsplatz – gehört zum allgemeinen Lebensrisiko. Diese trägt jede und jeder Beschäftigte selbst."

  35. 78.

    Schön für Sie. Wenn ich jogge hab ich das ganze Gedöns zB nicht dabei... Oder mal kurz zum Bäcker.. ich nehme nicht immer alles mit. Wenn ich in den guten alten Tagen der Freiheit zB ins Schwimmbad gegangen bin, nehme ich auch nur das Nötigste mit. Einmal Papiere geklaut worden..

  36. 77.

    Haben Sie das immer noch nicht verstanden? Bleiben Sie zuhause, dann benötigen Sie keinen auch noch so wichtigen Bussgeldkatalog auswendig zu lernen.

  37. 76.

    Nein, Sie haben in diesem Fall nichts zu befürchten. Führen sie aber bitte ein gültiges Personaldokument und im Idealfall die Bescheinigung der Krankenkasse mit. Dies würde eine eventuelle Glaubhaftmachung gegenüber den Ordnungsbehörden erleichtern.

  38. 75.

    Hallo Anonym, das Ausruhen auf einer Bank (2m Abstand) oder Decke (5m Abstand) ist jetzt ausdrücklich erlaubt worden.

  39. 74.

    "§14 (4) Bei Aktivitäten nach Absatz 3 i sind Erholungspausen auf fest installierten Sitzgelegenheiten bei Wahrung des Mindestabstands nach Absatz 2 zulässig, auf Wiesen und Freiflächen bei Wahrung eines Mindestabstands von 5 m. Grillen und das Anbieten offener Speisen sind nicht zulässig. Zur Vermeidung von Überfüllungen können Zugangsbeschränkungen für Parks und Grünanlagen festgelegt werden. "

    Ich stell mir das mal vor, mit den Erfahrungen der letzten sonnigen Wochenenden im Hinterkopf: Der Park ist voll, viele lagern auf Decken im 5 m Abstand, oder sitzen mit 1,5 m Abstand auf Bänken.... Die "Zugänge" (??) des Parks sind gesperrt (so wie Aldi bei Andrang) , an der Absperrung warten Familien mit Decken und Senioren mit Rollatoren darauf, als nächste Zugang zur Wiese zu bekommen, um sich dort dann kurz von ihrem Spaziergang zu erholen. Natürlich mit 2 m Abstand in der Warteschlange, gekennzeichnet durch Klebestreifen.
    Das wird nett.

  40. 73.

    Ich fahre täglich um 6 Uhr von Weißensee nach Charlottenburg und zurück um 16.00 Uhr, Bus und Bahn wie leer gefegt.
    Also werde ich mir wohl ein Urteil bilden können.

  41. 72.

    Ich bin psychisch Krank. Habe Depression und eine Angststörung. Ich MUSS mich im Freien aufhalten. Sonst drehe ich durch. Nun kann ich mich schlecht den ganzen Tag "bewegen". Warum soll es nicht möglich sein, länger auf einer Parkbank oder Decke zu verweilen um zu Lesen oder Musik zu hören, einfach um sich abzulenken? Kann man eine Ausnahme beantragen? Bitte um qualifizierte Anworten. Unausgegorene "Meinungen" sind nicht zielführend und sollten unterlassen bleiben. Danke.

  42. 71.

    Ich helfe am Wochenende immer meiner Mutter bei der Pflege meines Vaters in Brandenburg (100% Schwerbehindert; sitzt seit einem Schlaganfall im Rollstuhl). Bin als zweite Pflegeperson auch bei der Krankenkasse gemeldet. Muss ich befürften das nicht mehr zu können / dürfen?
    Habe ich etwas zu befürchten wenn die Polizei mich mit dem Auto anhält.

  43. 70.

    "Ein Regelwahnsinn der es Einsatzkräften im wahren Leben unmöglich macht die Verordnungen durchzusetzen.

    Dem stimme ich zu. Wir möchten gerne, dass sich alle vernünftig verhalten, und die Einsatzkräfte sind dazu da, für Ordnung zu sorgen.... aber es wird ihnen verdammt schwer gemacht. Ich denke, Herr Müller sollte seinen nächsten Spaziergang am Wochenende mal im nächstgelegenen gut besuchten Park machen und Mäuschen spielen, wenn Polizisten sich bemühen, die mündigen Bürger zur Einsicht zu bewegen. Mal sehen, wie sich die Regelungen dann nächste Woche wieder verändern...

  44. 69.

    Ich schliesse mich an. Was soll das. Wie soll die Polizei das alles abklären. Klare Regeln erleichtern der Bevölkerung und der Polizei die Situation.

  45. 68.

    GENAU
    hat man doch IMMER bei sich---Ausweis, Scheckkarte--evtl. noch Medikamentenplan
    man kann ja auch mal verunfallen----

  46. 67.

    Mich irritiert Ihre Aufregung über das Erheben eines Bußgeldes. Gibt es nicht eine klare Entwicklung?
    1. Immer mehr Menschen infizierten sich durch den Virus.
    2. Es wurde erkannt, dass es notwendig ist, Abstand zu den Risikogruppen zu halten.
    3. Zunächst wurde an die Vernunft der Menschen appelliert.
    3. Es wurde festgestellt, dass das Abstandhalten von vielen Menschen jedoch nicht eingehalten wurde.
    So. Und was nun? Welchen Vorschlag haben die Kritiker des Bußgeldkatalogs? Wie sollten die Menschen, die sich nicht an den Abstand halten, Ihrer Meinung nach stattdessen erreicht werden? Das würde mich interessieren.

  47. 66.

    Ich kann die Diskussion um das mitführen eines Personalausweises nicht verstehen. Was ist so schlimm
    daran dieses Scheckkarten große Dokument mit sich zu führen? Kreditkarten und Handy hat auch so gut wie jeder bei sich.

  48. 65.

    Liebe Nutzerinnen und Nutzer,

    bitte bleiben Sie sachlich und verzichten Sie auf Beleidigungen und persönliche Angriffe. Solche Kommentare werden wir hier nicht mehr freischalten.
    Diskutieren Sie hier bitte so, wie Sie möchten, dass man auch mit Ihnen diskutiert.

    Danke für Ihr Verständnis und einen schönen Tag,
    Ihre Redaktion

  49. 64.

    Wenn die Politiker nicht an die Menschen rankommen, fällt den nichts besseres ein als Bussgelder!
    Wenn schon auf Abstand geachtet werden soll, dann müsste vieles auf den Prüfstand, oftmals kann man den Abstand gar nicht einhalten z.B. bei zugestellten Fusswegen, im ÖPNV ....
    Vielmehr sehe ich als wichtig an, das Hamsterkäufe untersagt werden, dann muss man nicht in 100 Läden rennen um alles zu bekommen. Wenn es hier nicht anders geht brauchen wir hier wieder Lebensmittelkarten.

  50. 63.

    Ich weiß ja nicht wann sie fahren, aber gerade viele U-Bahnen sind durch den aktuellen 10 min-Takt morgens und abends viel zu voll, so dass kaum Abstand zu anderen gehalten werden kann. Die einzelnen Verstärkerzüge kommen dann meist erst nach den höchst frequentierten Intervallen an, so dass diese nutzlos sind.

  51. 62.

    Genau. Macht die Spielplätze wieder auf und entlasst die Kinder aus dieser künstlichen sozialen Isolation! Ich bin nach wie vor verwundert, dass Diskussionen über Ausweispflicht höher gehandelt werden als der Lebensraum der Kinder.

  52. 61.

    HEUTE so-----------MORGEN so
    ja, das macht das Herz so froh
    WICHITIG : Virenfrei bleiben---wie und wo auch immer
    ein gesundes Wochenende

  53. 59.

    Ich finde, eine Krise ist nicht der richtige Zeitpunkt, seine Mitmenschen zu beschimpfen. Gegen jene, die es dennoch tun, sollte hart durchgegriffen werden.

  54. 58.

    Genau DAS sind solche Scherz-Anrufe von denen die Polizei bittet, Abstand zu nehmen. Aber es hat ja schon immer Zeitgenossen gegeben, die den lieben Tag lang mit Kissen am Fenster hängen und jeden Falschparker verpfeifen...

  55. 57.

    Na dann stehen Sie mal früher auf und fahren zwischen 4 Uhr und 7 Uhr zur Arbeit.....dann wissen Sie es.

  56. 55.

    Das wird ja bei schönen Wetter etwas geben. Da werden wieder genug Vollpfosten sich umher treiben.
    Der Senat ist einfach überfordert.
    Entweder oder.

  57. 54.

    Die gelockerten Regelungen ein Freibrief für alle, die sich bisher nicht an die Regelungen gehalten haben. Einfach toll unbegreiflich. Wie soll dieser Quatsch kontrolliert werden.

  58. 53.

    Nachtfahrer? Oder husten Sie? Dann ist alles leer, quasi. Hier mal gerade wahllos rausgegriffen aus der hiesigen Berichterstattung etwas über volle Züge und so... https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/panorama/2020/04/sbahn-deutschebahn-strausberg-corona-regionalzug.html

  59. 52.

    Na Wunderbar! Jetzt ist es doch erlaubt sich auf eine Decke im Park zu setzen. Nur zum ausruhen steht dort. Klar! Um kurz auszuruhen hat man ja auch in "normalen" Zeiten immer eine Decke dabei. So wird das nichts. Am Wochenende werden wir das Fiasko erleben. Kann man denn nicht für noch lumpige zwei Wochen mal die A...backen zusammenkneifen, zu Hause bleiben und damit sich selbst und andere schützen. Das mit den Joggern kann ich auch bestätigen. @Rene: Menschenleer ist es in den Öffentlichen vielleicht Nachts um zwei in Randbezirken. Aber nicht am Morgen oder Nachmittag in der Innenstadt.

  60. 51.

    Ja ab 8 Uhr, also da braucht man wirklich keinen ÖPNV mehr.
    zwischen 5 und 8 Uhr stimmt das nicht was Sie sagen.

  61. 49.

    Spielplätze aufmachen? Ick gloob et hackt... abgesehen vom Mindestabstand, der dort zwischen den Personen nur schwer einzuhalten ist... sollen sich dann die Nachwuchsproduzenten mit Desinfektionsspray an den Spielgeräten zu schaffen machen, immer 20 - 30 sek. abwarten, bis es wirkt?!?
    lol
    Es ist aber gut, dass die Grünanlagen an sich nicht "tabu" sind, unvernünftige Deppen zur Kasse gebeten werden, und gut, dass Hundeauslaufgebiete somit noch besucht werden können - :-)

  62. 48.

    die Ausgangsbeschränkungen gibt es noch nicht so lang und es hält sich auch nicht jeder daran - Ruhe geben, abwarten, und dann kann man das anhand von sinkenden Infektionszahlen sehen.

  63. 47.

    Das darf doch wohl nicht wahr sein! Wie dumm muss man sein um so etwas zu verabschieden!

    Man darf sich kurz auf Decken niederlassen? Was heißt kurz? ...und wer hält sich denn von der "Partyjugend" dran? Das ist die Einladung zum Sonntagsausflug in den Park und schon haben wir wieder eine Menschenansammlung! Abstand hin oder her. Die Viren fallen nicht sofort auf den Boden wie ein Stein.

    Entfallen der Ausweisplicht... Tja, was passiert denn jetzt wenn einer auf der Straße ein Bussgeld bekommt? Bezahlt der sofort oder gibt irgendwelche Daten an? Wie soll der Polizist feststellen, ob das stimmt? Der Erwischte müsste jetzt eigentlich zur Wache zur Identitätsfeststellung. Super ....bei einem 10 € Bußgeld lohnt sich das nicht und der jenige wird laufen gelassen. DAS ist ein Freibrief für Verstöße.... aber Hauptsache keine Regeln!

    Ist wie mit den Gehwegradlern.... kein Ausweis dabei...ohh, da gibt es nur ein DUDU .... Wer nimmt da ein Verbot noch ernst???

  64. 46.

    Tja Herr Usselbart - Ihr Befehlston wird nichts und niemandem nützen. Macht ja vielen Probleme, dass man einen Virus nicht einfach erschiessen, an der Grenze aufhalten, oder einen Pass abverlangen kann.
    Ob die Massnahmen wirklich nützen, werden wir erst in den nächsten Tagen anfangen können einzuschätzen. So ist das nun mal in der Biologie und Epidemiologie. Da hilft kein männliches auf den Boden werfen und mit den Fäustchen trommeln. Man kann nur wie die Minderleister Orban, Johnson, Trump erst so tun als wär nix und dann die ganz grossen Pakete auspacken. Die feuchten Träume der Despoten halt. Sie werden jetzt einfach akzeptieren Herr Usselbart, dass uns das medizinische Personal darum bat, uns nicht alle gleichzeitig anzustecken. Denn auch da hülfe nicht mit den Füssen aufzustampfen, laufen die Intensivstationen über. Sie jedenfalls sind keine Instanz um den Nutzen und die Verhältnismässigkeit abzuschätzen. So wenig wie ich. Da werden Sie jetzt mal Geduld haben.

  65. 45.

    Kannst Du nachweisen, dass ohne Kontakt- und Ausgangsbeschränkung die Zahlen NICHT in die Höhe gehen????

    Leider kann man es nicht ausprobieren! Man hat nur einen Versuch....

    Aber ich glaube, dass ein Blick nach New York schon einige Rückschlüsse zu läßt!

    Was nützen die "Grundrechte", wenn man Tod ist. Übrigens: Lese einmal § 2 GG , das wird durch die jetzigen Beschränkungen geschützt.

  66. 43.

    Ein Regelwahnsinn der es Einsatzkräften im wahren Leben unmöglich macht die Verordnungen durchzusetzen. Mal schauen, ob die politisch Verantwortlichen dann unter dem Strich auch die Verantwortung tragen, oder vielleicht findet sich ja wieder ein Bauernopfer? Einfach nur zum schämen!!!

  67. 41.

    Kommentare wie ihrer: da schüttelt es mich nur noch. Vielleicht sollten sie die Erfahrung echter Willkür in einem politischen System mal machen? Das Gesundheitssystem mag eine Witzfigur sein, im Vergleich zu England und USA haben wir aber immer noch mächtig Glück.
    Einfach mal die Kirche im Dorf lassen und glücklich sein, dass es uns insgesamt so gut geht - selbst in einer Ausnahmesituation wie dieser. Es sind alle gefragt und ihre Reaktion ist ebenso willkürlich gewählt, wie sie es den Maßnahmen unterstellen. Sie könnten sich auch freuen, dass sie bisher offenbar verschont sind. Ich wünsche es ihnen auch weiterhin und allen anderen Lesern hier auch. Und ich wünsche allen, dass sie den Ernst der Lage verstehen. Panik ist fehl am Platz! Aber Hirn einschalten wär schon gut und wenigstens versuchen mitzuwirken!

  68. 39.

    ich hab den Eindruck, jede der drei Regierungsparteien hat sich durchgesetzt. Ausruhen auf der Picknickdecke (mit oder ohne Bier??) mit Androhung eines Bußgeldes aber ohne Ausweispflicht .

  69. 38.

    Kannst du Menschen mit Kindern einsperren? Ich finde die Berliner Politik sehr umsichtig, die Menschen reagieren mit großer Akzeptanz. Da muss man halt die Idioten rausfischen.

  70. 37.

    Das "Durchgreifen", erst recht das "harte", gehörte ja zu den Lieblingsfloskeln eines bestimmten politischen Systems.

    Mich gruselt daher immer die Vorstellung, was das für Leute sind, die so laut nach der Obrigkeit schreien und danach, dass diese mal "aufräumen" sollte.

    Zumal man die Frage stellen muss, wo man denn mit all den Menschen hin soll, die man "dingfest gemacht" und "aus dem Verkehr gezogen hat", wenn mal so richtig "durchgegriffen" und "aufgeräumt" wurde. Erst recht wenn bei der Unterbringung ein Mindestabstand von 1,50, besser zwei Metern gewahrt werden soll.

  71. 36.

    Wie wäre es mal mit rechnen.

    Die Einschränkungen von öffentlichen Veranstaltungen seit nunmehr genau 21 Tagen (Freitag, 13.03.)(Kino, Theater, Konzert, Clubs, etc.) lassen sich bereits ablesen - die Verdopplungszeit ist von 4,3 Tagen in der vergangenen Woche auf 6,4 Tage in dieser Woche gesunken. (Siehe faelle-berlin-brandenburg-verdopplungszeit-fallzahlen-entwicklung.html)

    Die Einschränkungen beim Verlassen der eigenen Wohnung und die Kontaktregeln, die seit dem Montag, 23.03. gelten, dürften sich ebenfalls nach ca. 14 Tagen ablesen lassen - also ab kommenden Montag.

    Ich hoffe sehr, dass ich damit recht behalte und die Verdopplungzeit sich eklatant erhöht.

  72. 35.

    Es gibt Regelungen für den Arbeitsplatz, zum Beispiel zu den einzuhaltenden Abständen. Können die nicht eingehalten werden, muss der Arbeitgeber die Belegschaft vorübergehend reduzieren.

  73. 34.

    Sehr guter Kommentar.

    Was ich mich vor allem frage, ich habe bisher noch nichts von Diätenverzicht unserer Politiker gehört...

    Aber das wäre wohl auch zuviel verlangt, dann müsste man ja auf seinen Luxus verzichten.

  74. 33.

    ich habe angst und sorge um noch mehr tote wenn alle wieder trotz der ansteigenden zahlen in Parks ihrem
    vergnügen nachgehen wir sollte im Interesse von allen noch durchhalten
    ich möchte keinen meiner Familie oder freunde verlieren weil andere feiern wollen und sich nicht an
    der Gemeinschaft orientieren

  75. 32.

    welchen Beitrag zur Verlangsamung der Ausbreitung des Virus oder welchen sonstigen Nutzen hätte das?

  76. 31.

    Das ist wohl ein Schlag ins Gesicht für Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger und all die, die tagtäglich alles geben, uns vor Szenarien wie in Italien, Spanien und anderen Ländern zu bewahren!!
    Warum können wir nicht mal Alle zu Hause bleiben!?

  77. 30.

    Berlin ist ein Lutsch pupen verein.
    Einfach mal hart durchgreifen.
    Und wenn es ab Wochenende doch nicht klappt
    Dann wird es wieder „strenger“ gehandhabt.
    So läuft das ...... aber nicht. !!!

  78. 29.

    Also ich weiß nicht in welchen öffentlichen Verkehrsmitteln Sie unterwegs sind, egal was, Bus,Bahn ect. ALLES ist fast menschenleer.

    Da sind sogar mehr als 5 m Abstand möglich !!!

  79. 27.

    Der Senat bleibt auch in der "zweiten Runde" den Nachweis schuldig, dass die Ausgangsbeschränkung eine Wirkung zeigt, die über die Kontaktsperre hinausgeht. Alle Wissenschaftler, deren Stellungnahmen ich hierzu gelesen habe, bezweifeln dies. Auch an den offiziellen Zahlen des RKI ist nicht abzulesen, dass sich in jenen Bundesländern, in denen eine Ausgangsbeschränkung gilt, die Fallzahlen langsamer multiplizieren würden als in den Bundesländern ohne Ausgangsbeschränkung. Damit stehen der Nutzen, die Verhältnismäßigkeit, die Rechtmäßigkeit, und die Verfassungskonformität der "SARS-CoV-2-EindmaßnV" zunehmend in Frage - ein Zustand der angesichts der gravierenden Einschnitte in die verfassungsmäßig zugesicherten Grundrechte der Bürger so nicht hinnehmbar ist! Trotz Verbesserungen im Kleinen wie bei der neuen "Parkregel" - so geht es nicht weiter! Die Verhältnismäßigkeit der Ausgangsbeschränkung ist unverzüglich nachzuweisen, andernfalls ist sie verfassungswidrig und damit nichtig!

  80. 26.

    Was ist denn so Verwerflich, einen Ausweis dabei zu haben?? Diese Einschränkung der sog. Freiheitsrechte kann ich nicht nachvollziehen.
    Bleibt gesund und haltet Abstand.

  81. 25.

    Macht endlich die Spielplätze wieder auf!

  82. 24.

    Das mit dem Erlass der Ausweispflicht finde ich ungünstig. Wie soll dann ersichtlich sein, ob zwei oder mehr Leute, die dicht beieinader angetroffen werden, zum selben Hausstand gehören oder nicht? Behauptet werden kann viel, aber nachgeprüft kann das dann leider nicht mehr. Das bietet doch ungünstige Schlupflöcher, die in Anbetracht des Ernsts der Lage vermieden werden sollten.

    Zu weiter unten: die 5m Abstand betreffen auf den Wiesen Sitzende, nicht diejenigen, die an einer Parkbank vorbei laufen müssen.

  83. 23.

    Eine recht betagte und enge Kontaktperson sehnt sich sehr nach einem Wiedersehen. Auf meinen Hinweis, dass es derzeit nicht erlaubt sei, "fremde" Wohnungen zu betreten, schlug selbige vor, wir könnten uns bei warmen Wetter ja im Garten bei ihr sehen und uns eben im Sicherheitsabstand hinsetzen, ggf. mit Mund-Nase-Schutz.
    Betreten des Hauses meinerseits wäre in der Tat nicht nötig.

    Ich verstehe ihr Bedürfnis, weiß aber gerade nicht, ob so etwas erlaubt ist/wäre. Denn ungerne möchte ich dann von den Nachbarn herbeigerufene Freunde und Helfer im Garten stehen haben, die entweder von mir oder meiner Patentante 500 Euro einfordern (oder gleich von beiden?). Darüber hätte ich gerne Klarheit.

    Gemeinsames Spazierengehen ist nicht möglich wg. der Einschränkungen der Person.

  84. 22.

    Deshalb bin ich auch froh, dass das Bei-sich-Tragen abgeschafft wurde. Das war auf jeden Fall ein Fehler in der Verordnung und ist definitiv nicht notwendig.

  85. 21.

    Anstatt Bußgelder zu verhängen, oder zusätzlich zu diesen, sollte eine Liste derjenigen geführt werden, die sich - eindeutig und eklatant - nicht an die Verordnungen halten.
    Sollten bei uns italienische Verhältnisse eintreten und Mediziner müssen entscheiden, wen sie behandeln und wen sterben lassen, dann mag diese Liste zuvorderst als Entscheidungshilfe dienen.

  86. 20.

    Putzige Vorstellung - ein bis zwei Leute auf einer Bank im Eingangsbereich des Parkes - Park ist leer. Weil man ja 5 m Abstand halten muss zu den zweien auf der Bank! Jede Bank am Wege sperrt jeden Weg. Oder alle latschen über die Wiesen. Bank am Gehwegrand? Straßensperre.

    Warum 5 m Abstand von sitzenden Personen, die zu max. zweit sind, aber auf dem Gehweg und in der BVG (Sitzbank) muss ich mich mit 20 cm begnügen???

    Da wiehert der Amtsschimmel. Und wehe, ich entdecke jemanden im 5m Kreis - ich ruf sofort die Polizei!

  87. 19.

    Nun geht es also hin und her, mit den Regeln, was man draußen darf und was nicht. Da soll jetzt noch einer durchblicken?
    Wetterabhängig??
    Ich hoffe, es führt am Wochenende nicht zu der berüchtigtigen Mentalität: man reicht ihnen den klein Finger und sie nehmen die ganze Hand.... so dass wir wieder Parties im Park haben :-/
    (und nein, ich bin KEIN Partymuffel, ich will bloß in ein paar Wochen auch noch bzw. wieder feiern können)
    Problem ist, man wird direkt nach dem Wochenende nicht gleich die Auswirkungen sehen, sondern erst ein paar Tage später...
    Ich hoffe INSTÄNDIG, dass ich mich irre mit meiner Sorge!

  88. 18.

    Was da kann ich ja gleich in Knast gehen die haben auch ne Stunde Hofgang.

  89. 17.

    Ich weiß nich warum hier gleich so viele den Untergang des Abendlandes befürchten.
    Ich bin momentan immer wieder in der Stadt unterwegs, ich verhalte mich umsichtig, und ich habe nicht das Gefühl dabei entfesselter ungezügelter Polizei Willkür zu begegnen sondern umsichtig, mit Augenmaß handelnder Organe.
    Und wenn jetzt Bußgelder aufgerufen werden dann hab ich nicht wirklich Angst, dass sich daran etwas ändert.
    Es wird weiter mit Augenmaß darum gehen Ansteckungsgefahren zu minimieren.
    Und Ausnahmen davon gibt es in jeder Welt die bunt ist und nicht schwarz und weiß.

  90. 16.

    Die GdP möchte die Spaziergänger auf den Gehwegen zusammendrängen - wozu? Um die Infektionsgefahr zu erhöhen? Was halt so herauskommt, wenn Polizisten sich politisch organisieren und Polizistenforderungen stellen: ein Mangel an gesundem Menschenverstand und an Realitätssinn, gepaart mit einem fast schon menschenfeindlich zu nennenden, stumpfen Verfolgungswillen.

  91. 15.

    https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung.915476.php

    Hier findet man den genauen Wortlaut der Verordnung und des Bußgeldkataloges.

  92. 14.

    Das Grillverbot betrifft auch Personen mit eigenem Garten und nicht nur öffentliche Parks?

  93. 13.

    wow, wieder so ein Verschwörungstheoretiker! Nicht d i e Politik muss es richten, sondern wir alle. Reisen ist schließlich deutscher Volkssport Nr. 1! Kurz vor Shutdown sind noch eben über 200.000 Deutsche los. Und ich persönlich bin sehr froh, dass wir so besonne Politiker und eine Frau Merkel haben. Mit keinem dieser Chaoten, ob Johnson oder Trump oder Höcke hätten wir so schnell so deutliche Erfolge! Also weiter so!

  94. 12.

    Wir sind sooo eine sportliche Nation geworden! Ich sehe so viele Menschen wie NIE zuvor, immer zu zweit, die draußen auf andere auf dem schmalen Gehsteig treffen und "Sport" und Bewegung an der frischen Luft machen. Am Wochenende kommen dann alle die dazu, die seit 30 Jahren kein Rad mehr unterm Hintern hatten, aber jetzt alle durch Z´dorf Süd gondeln, in Gruppen, weil Radweg zu klein. Wir sind alle sooo sportlich geworden, nur um der Ausgangssperre zu entgehen. Es ist wie immer, was man verbietet, wird unbedingt gemacht. Verbiete einem Kind Lebertran in der dunklen Flasche, mit den Worten "ist nur für Erwachsene", und sei sicher, das Kind wird diese elendige Plörre wegtrinken!

    Also sportlich weiter, Leute, und nehmt jetzt anstelle des Ausweises ein Maßband mit, womöglich wird das Bußgeld nach Entfernung gestaffelt ;-)

  95. 11.

    Guten Abend,
    auf die Frage fördert der Suchmaschinenriese folgenden Link zu Tage:

    https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/#headline_1_19

    Hier kann man alles lesen ;)

    Beste Grüße

  96. 10.

    Gelten die Busgelder für Abstandsregeln und zusammenkünften auch am Arbeitsplatz? Oder nur im Privaten und auf der Arbeit kann alles weitergehen wie vorher?

  97. 9.

    >Bußgeld hin oder her - nach zwei Wochen strenger Ausgangsbeschränkungen dürfte es vielen Berlinern bei demnächst wohl traumhaftem Frühlingswetter immer schwerer fallen, sich weiter an die Regeln zu halten.

    Von "strengen Ausgangsbeschränkungen" kann überhaupt nicht die Rede sein! Ich finde es unmöglich, dass nach zwei Wochen solch ein Gejammer veranstaltet wird. Es gibt heutzutage so viele Möglichkeiten mit anderen in Kontakt zu treten UND rausgehen ist immer noch erlaubt. Was soll das? Sind denn alle Erwachsenen auf einmal hyperaktive Kleinkinder, die ständig rausrennen und spielen müssen?!

    Abgesehen davon hält sich in Berlin eben kaum jemand an das Kontaktverbot. Mir fallen auf dem Weg zur Arbeit die Augen raus. U-Bahnen - deren Türen sich nicht selbstständig öffnen! -, die VOLLGEPACKT sind mit Senioren und Gruppen an rumhängenden Jugendlichen. Draußen essen sie alle dann gemütlich Currywurst oder hocken sich in Trauben irgendwo hin. Bußgeld - überfällig!

  98. 5.

    Das mit den Reisenden ist schon mehr als überfällig.
    Es sind immer noch viele Menschen nach Berlin gekommen ohne in Quarantäne geschickt zu werden.
    So kann es nichts werden.
    Wieder verschlafen.

  99. 4.

    Es ist schon wirklich eine Schande , was wir für einen Senat haben. Wer ohne triftigen Grund auf der Straße angetroffen wird , muß eine Strafe zahlen, aber spazieren gehen dürfen wir. Das ist doch purer Widerspruch. Der Senat hat kein wirkliches Konzept.

  100. 3.

    Ich bin gespannt wann der ganze Wahnsinn ein Ende hat und wie die Politik den Karren wieder aus dem Dreck zieht. Sie werden am Ende da stehen, ganz vorn Frau Merkel, und sagen "Liebe Bürgerinnen und Bürgerinneriche, wir haben diese harte Kriese gemeinsam gemeistert..." usw.
    Dann reiben sich die Banken schön die Hände und zum Schluss werden alle sagen, so schlimm war es ja gar nicht. Die "Kriese" ebnet den Weg zur weiteren Überwachung, nicht nur zum Schutz vor Terror, nein nun auch zur Gesundheit. Dass ich nicht lache! Die eigentlichen Übeltäter der gesundheitlichen Gefährdung (Zucker im Übermaß, Powerweizen, Lobbyismus der Nahrungsmittelindustrie, privatisiertes Gesundheitssystem) werden nicht weiter beachtet.
    Schade, dass es derzeit Verboten ist gegen den Irrsinn zu demonstrieren.. Schöne Demokratie!

  101. 2.

    Laut Wikipedia gibt es keine Mitführpflicht des Ausweises:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mitf%C3%BChrpflicht

    Ebenso stellte im DR-Kultur ein Rechtswissenschaftler fest: „Wir haben in Berlin das absolute Gebot, Ausweise mitzuführen und vorzulegen, das ist schlichtweg rechtswidrig.“
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/rechtswissenschaftler-zu-kontaktsperren-das-geht-in-einem.1008.de.html?dram:article_id=473795

    Also bitte mehr kritischen Journalismus und nicht nur Hofberichterstattung. Dieses ganze Durchregieren über Verordnungen ist sehr bedenklich, selbst wenn man erstmal vorgibt, es zeitlich zu befristen.

  102. 1.

    Liebes RBB24 Team,
    wo genau gibs denn diesen Bussgeldkatalog einzusehen? Denn wenn diese Verordnungen bereits verabschiedet sind, wie sollen denn die Bürger nun wissen was exakt beschränkt wurde bzw. was/wo/wie geahndet wird... Danke im Vorraus!

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