Eine junge Frau mit Mundschutz auf einer Rolltreppe im Bahnhof Südkreuz, aufgenommen am 31.05.2020 (Bild: dpa/Matthias Tödt)
Video: Abendschau | 01.11.2020 | Max Kell | Bild: dpa/Matthias Tödt

Teil-Lockdown in Berlin und Brandenburg - Diese Bestimmungen und Verbote gelten jetzt

Nahezu täglich wurden zuletzt neue Rekorde bei den Corona-Neuinfektionen vermeldet. Seit Mitternacht wird deswegen das öffentliche Leben massiv heruntergefahren. Diese Bestimmungen gelten nun bis Ende November in Berlin und Brandenburg.

Seit Montag 0.00 Uhr gelten bundesweit Vorschriften, mit denen der zuletzt starke Anstieg bei den Corona-Neuinfektionen wieder verlangsamt werden soll. Die Regelungen in Berlin und Brandenburg sind nahezu gleich und unterscheiden sich nur gering. Insgesamt bedeuten sie jedoch für viele Menschen erhebliche Einschränkungen. Die vergangene Woche beschlossenen Vorschriften sind zunächst bis Ende November begrenzt.

Als Auslöser für den Teil-Lockdown gilt insbesondere die Lage an den Krankenhäusern. Auf vielen Intensivstationen war der Anteil der Corona-Patienten in der vergangenen Woche um ein Vielfaches höher als nach Anfang Oktober.

Private Treffen und Besuche

Beide Landesregierungen rufen die Bevölkerung auf, nicht zwingend notwendige Kontakte einzustellen

Es gelten neue Beschränkungen bei privaten Treffen. In Berlin ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum und im Innenraum nur allein oder mit Personen des eigenen Haushalts plus zwei weiteren Personen aus verschiedenen Haushalten erlaubt.
Also: ein Haushalt plus zwei Personen aus je einem weiteren Haushalt.
Oder: ein Haushalt plus ein weiterer Haushalt (maximal zehn Personen).

In Brandenburg gilt für den Aufenthalt in der Öffentlichkeit und im privaten Raum: Er dürfen sich nur noch Angehörige zweier Haushalte treffen - maximal zehn Personen.

(Korrektur: In einer früheren Fassung hatten wir geschrieben: "In Berlin wie Brandenburg sind private Treffen im öffentlichen, wie in privaten Innenräume auf maximal zehn Personen aus höchstens zwei Haushalten begrenzt. In Berlin dürfen sich im Freien Personen aus bis zu drei Haushalten treffen." Das ist so nicht korrekt. Richtig sind die weiter oben genannten Regelungen.)

Von dieser Regel ausgenommen sind in Berlin Kinder bis zwölf Jahren. In festen Unterrichts- oder Betreuungsgruppen gelten für sie die Kontaktbeschränkungen auch außerhalb von Schule oder Kindergarten nicht, wenn die Treffen im Freien stattfinden.

In Brandenburg gibt es Ausnahmen für Kinder bis 14 Jahren von den strengen Kontaktbeschränkungen.

Handel

Die Geschäfte bleiben geöffnet. In Berlin darf sich pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche allerdings nur ein Kunde im Laden aufhalten.

Bildungseinrichtungen

Eine Maßgabe bei den Gesprächen zwischen Bundesregierung und Landesregierungen in der vergangenen Woche war, dass Schließungen von Schulen oder Kindergärten unbedingt vermieden werden sollen. Diese Einrichtungen bleiben entsprechend geöffnet.

Berufsschulen und Hochschulen bleiben geöffnet, allerdings werden viele Lehrveranstaltungen dort digital angeboten.

Offen bleiben auch Bibliotheken, Volkshochschulen und Musikschulen.

Mensen und Schulkantinen dürfen geöffnet bleiben, allerdings unter Auflagen.

Gastronomie

Restaurants, Kneipen, Cafés und Bars müssen bis Ende des Monats in beiden Bundesländern ihre Gasträume schließen. Bringdienste oder Abholangebote bleiben erlaubt - in Berlin auch nach 23 Uhr. Das Verkaufsverbot für Alkohol ab dieser Uhrzeit gilt allerdings weiter.

Auf der Ministerpräsidentenkonferenz wurde vergangene Woche beschlossen, dass betroffene Betreiber und Wirte eine Entschädigung erhalten sollen.

Kultur- und Freizeiteinrichtungen

Theater, Kinos, Opern- und Konzerthäuser müssen im November schließen. Auch Museen bleiben geschlossen. Allerdings bieten in Berlin viele Träger weiterhin Besuche von Gärten, Parks oder anderen Außenanlagen an. Meist unter Voranmeldung. Die genauen Bedingungen sind vielfältig und sollten bei den Trägern erfragt werden.

In Brandenburg sind Autokinos von den Schließungen nicht betroffen oder Autotheater, Autokonzerte und ähnliches.

In Berlin bleiben die Außengehege von Zoo und Tierpark geöffnet. Auf beiden Anlagen bleiben allerdings die Tierhäuser für Besucher geschlossen sowie das Aquarium im Zoologischen Garten.

Spielbanken, Wettbüros und vergleichbare Einrichtungen müssen geschlossen bleiben.

Weihnachts- und Jahrmärkte dürfen nicht stattfinden.

Sogenannte körpernahe Dienstleistungen

Kosmetiksalons, Massagepraxen und Tattoostudios müssen bis Ende des Monats geschlossen bleiben.

Bordelle und andere Prostitutionsstätten dürfen ihre Dienstleistungen nicht anbieten.

Unter Einhaltung der Hygienevorschriften dürfen Friseurbetriebe geöffnet bleiben.

Medizinisch notwendige Behandlungen dürfen weiterhin angeboten werden.

Hotels und Herbergen

In Hotels, Pensionen, Ferienhäusern, Jugendherbergen und anderen Übernachtungsangeboten dürfen in Berlin und Brandenburg bis Ende November keine Touristen unterkommen. Wer derzeit noch in der Mark urlaubt, muss spätestens Mittwoch die Heimreise antreten.

Übernachtungen für berufliche Zwecke sind weiterhin gestattet.

Sport

Mannschaftssport bei Erwachsenen ist nur noch im Profibereich erlaubt. Zuschauer in den Hallen und Stadien sind nicht zugelassen.

Der Amateursport wird eingestellt, die Vereine dürfen nicht mehr trainieren. Ausnahme: Kinder dürfen in festen Gruppen weiterhin gemeinsam an der frischen Luft trainieren. Dies gilt in Berlin bis zu einem Alter von zwölf Jahren.

Fitnessstudios, Tanzstudios, Tennishallen, Schwimmbäder, Thermen, Saunen und andere Sport- und Freizeitstätten müssen allerdings für Freizeitsportler geschlossen bleiben.

Sonstiges

Bei Veranstaltungen im Freien dürfen in beiden Ländern höchstens 100 Personen teilnehmen, in geschlossenen Räumen gilt eine Obergrenze von 50 Personen.

Gottesdienste oder religiöse Feiern können unter Einhaltung der Hygienevorschriften weiterhin stattfinden.

Weitere Informationen zu den Bestimmungen in Brandenburg: hier [landesrecht.brandenburg.de]

Zu Berlin: hier [berlin.de/corona/massnahmen]

Was Sie jetzt wissen müssen

75 Kommentare

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  1. 75.
    Antwort auf [Katja] vom 02.11.2020 um 14:29

    ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber offensichtlich haben Sie keine Ahnung, welche Vielfalt und Effizienz Sie mit "ein paar Übungen" zuhause und in der Natur/an der frischen Luft erzielen können. Dazu noch zigmal gesünder und angenehmer als im Mief eines Fitnessstudios.
    Nennen Sie mir eine Übung, eine Muskelgruppe, die Sie mit einer Übung auf der Pilatesbank erreichen und für die es keine adäquate Trainingsmöglichkeit ohne diese Bank nur unter Einsatz des eigenen Körpergewichtes oder kleiner Hilfsmittel wie Gummibänder oder minimaler "Gewichte" gibt!
    Mir scheint, hier suchen wieder einige Menschen mit Problemen in der Selbstmotivation Verantwortliche für das eigene Versagen in ein paar Wochen. Ausreden gibts viele und der innere Schweinehund ist eben all zu oft stärker. Da kommt so ein Lockdown doch wie gerufen. Übrigens auch bei vielen "Unternehmern" und "Selbständigen"

  2. 74.

    Diese ganze Problematik ist hausgemacht.
    Schuld sind die, die gegen die Regeln verstießen und noch verstoßen. Diese Maßnahmen nutzen nur dann etwas, wenn alle mitmachen und das glaube ich nicht. Jeder mit gesundem Menschenverstand wusste, dass genau das kommen wird und trotzdem meinten einige, dass die Regeln nicht für sie gelten.
    Der Politik kann man nur vorwerfen, dass sie viel zu lange nur appelliert und nicht konsequent kontrolliert und sanktioniert hat.
    Ich hoffe nur, dass nun auch der letzte Ignorant den Ernst der Lager erkennt.Sonst wird das nichts.

  3. 73.

    Mir erschließt sich nicht, warum die freizeitorientierten Angebote an den Volkshochschulen, inkl. Sport- und Bewegungsangebote, fortgeführt werden dürfen, während alle Tanzstudios, Sportvereine etc. pausieren müssen. Ich gönne jedem gern die Bewegung, aber wenn zur Pandemie-Bekämpfung sinnvollerweise Kontaktreduzierung im Freizeitbereich verlangt wird, müssten doch gerechterweise auch dieselben Regeln für alle Anbieter gelten.

  4. 72.

    Malen Sie den Teufeln bitte nicht an die Wand. Zur Adventszeit MÜSSEN die Maßnahmen gelockert werden, kein Politiker der noch bei Verstand ist, wird den Bürgern Weihnachten versauen. Da gibt es höchstens ein paar lasche Apelle, ob es wirklich sein muss mit der ganzen Enkelschar die 85-jährige Uromi zu besuchen. Spoiler: es muss sein, schon allein weil Oma sonst totunglücklich wäre, und das nächste Weihnachten vielleicht eh nicht mehr erlebt.
    Aber im Januar? Ja, davor grusele ich mich jetzt schon. Erkranktenzahlen die durch die Decke gehen, nicht nachvollziehbare Infektionsherde - schlimmer als jetzt denke ich. Und dann kommt der harte Lockdown. Zuckerbrot und Peitsche, und immer so weiter...

  5. 71.

    @Internetspaziergaenger Personal und Busse sind durchaus vorhanden. Die stehen jetzt an anderer Stelle (z.B. bei Flixbus) still. Bevor man am Ende den Stillstand bei diesen Unternehmen mit Steuermittel subventioniert, könnte man sie gleich einsetzen, um den Nahverkehr pandemiegerecht betreiben zu können.

  6. 70.

    Corona ist auch im Dezember nicht verschwunden, das wird uns lange beschäftigen. Ich rechne damit, dass es noch viel länger dauert. Drosten sagte, bis Ende 2021, jetzt Sommer 2021. Ja, was denn nun!!! Ein anderer Virologe sagt bis Ende 2022 Keiner weiß es genau, so ist es mit der Pandemie.

    Kinder, Jugendliche verlieren Zeit, Zukunft???

  7. 69.

    Man könnte an allen U-Bahn-Umsteigebahnhöfen medizinische Schutzmasken durch THW und Rotes Kreuz zum Selbstkostenpreis verkaufen. Dort strömen die größten Menschenmassen dicht beieinander umher. Warum wird so etwas nicht vorgenommen? Stattdessen vernichtet man die Existenzgrundlagen von Gastronomen und Kulturschaffenden die bereits in Hygienemaßnahmen investiert haben.

    Die vielen monetären Coronahilfen kann der Steuerzahler nicht noch mehrere Monate weiter tragen. Im ARD Presseclub Nachgefragt vom 1.11.2020 hat die Chefökonomin der Welt-Zeitung Siems davon gesprochen dass das alles nicht mehr lange finanzierbar ist. Auch eine Währungsreform 2022 hält sie für möglich.

  8. 68.

    ich verstehe Sie sehr gut und möchte Ihnen den Hinweis geben, dass man auch Sport ausserhalb eines Fitnessstudios oder eines orthopädischen Therapiezentrums, welche gesundheitlich begründete Dienstleistungen weiterhin erbringen darf, treiben kann. In vielen Fällen ist das gezielte Muskelaufbautraining ohne Geräte, z.B. mit eigenem Körpergewicht oder Unterstützung durch Hilfsmittel wie z.B. Gummibänder oder Freigewichte, effizienter zu gestalten.
    Kurz: Wenn sich Ihr erreichter Trainingszustand verschlechtert und Sie eine weitere OP benötigen, dann suchen Sie bitte nicht die Schuld beim Senat!

  9. 67.

    Much stört ein wenig, dass Sport oft nur unter hedonistischen Aspekten gesehen wird. Ich hatte mehrere Operationen an Knie und Rücken. Durch gezielten Muskelaufbau konnte eine ich Stabilisierung erreichen. Wenn ich jetzt wochenlang nicht trainieren kann wird sich der Zustand verschlechtern. Im schlimmsten Fall benötige ich dann noch eine OP. Vielen Dank lieber Senat für die mangelnde Differenzierung.

  10. 66.

    "Diese Bestimmungen gelten nun bis Ende November in Berlin und Brandenburg." Wir alle wissen das die Maßnahmen verlängert werden.

  11. 65.

    @rbb:
    Was hält euch den eigentlich davon ab mal einen festen URL mit mit fortlaufender Aktualisierung der aktuellen Bestimmungen in Brandenburg und Berlin anzulegen, anstatt gefühlt jeden 2 Tag einen neuen Artikel zu schreiben und alles komplett unübersichtlich zu machen?

    https://www.rbb24.de/corona/bestimmunegn/brandenburg
    https://www.rbb24.de/corona/bestimmungen/berlin
    und ggf. noch:
    https://www.rbb24.de/corona/bestimmungen/unterschiede-zwischen-den-beiden

    und die Dinger dann auch untereinander für einen schnellen Wechsel zu verlinken.

  12. 64.

    Versuchen sie dochmal ihre kreative Seite einzubringen, statt den sinnvollen Gedanken von @Berlinerin niederzumachen.
    Sichelich gibt es bei Müller im Keller keine Busse. Das dürfte schon unmöglich sein, weil die Deckenhöhe nicht ausreicht.

    Man könnte aber Ressourcen umschichten und in verkehrsschwachen zeiten die Taktung ändern bzw. über ein neues System nachdenken. Vielfach ist man schon zu Rufbussen übergegangen. Was auch immer, es gibt Möglichkeiten. Die verantwortlichen und hochbezahlten Fachleute müssen sie nur finden.

  13. 63.

    Wo bleiben die Maßnahmen um die dichtgedrängten Menschenmassen in den Hauptverkehrszeiten in Bahnen und Bussen zu minimieren? Ohne medizinische Schutzmasken sind die Bahnen und Busse besonders in den Hauptverkehrszeiten Infektionsherde und machen alle anderen Einschränkungen sinnlos.

  14. 62.

    "Seit Mitternacht wird deswegen das öffentliche Leben massiv heruntergefahren." Das ist so nicht korrekt. Es muss heißen "Seit Mitternacht wird deswegen das öffentliche Leben massiv eingeschränkt."

  15. 61.

    Guter Vorschlag. Sie sollten damit anfangen. Ich habe gehört, dass es in Moabit, Tegel, Plötzensee und Heidering noch vereinzelte frei Zimmer geb soll.

  16. 60.

    Sie können sich doch einschliessen, "Lockdownen" soviel Sie mögen.
    Wenn Sie wünschen helfe ich Ihnen dabei und schmeisse den Schlüssel anschliessend weg.

    Ganz weit weg.

  17. 59.

    > Wäre es so schwer einfach zu gewissen Zeiten
    > das doppelte an Bussen in die Spur zu schicken?
    Klar neben den gerade fahrenden Bussen steht noch mal dieselbe Anzahl von Bussen im Keller vom roten Rathaus, und der Bürgermeister hat mal wieder den Schlüssel verlegt. Auch das zugehörige Personal (Fahrer, Reinigungsleute, Wartungspersonen, Techniker, Tankwarte usw) sitzt zu Hause und wartet auf grünes Licht. In unserer schönen virtuellen Welt brauchen wir nur geniale Ideen und schwupp schon läufts.

  18. 58.

    Richtig!!!

    Ein echter DEUTSCHER braucht eine starke Führung, "Recht" und Ordnung.

    Bayern-Söder, der strenge "Corona-Führer", hat es stets im extra Strenge vorgemacht, wie man es richtig macht.
    Bravo, so muss es sein.

    Äh, Moment...
    ist Bayern nicht ein Risikogebiet, wie geht das denn???

    Ah, klar,
    die ganzen Bayern haben in der Hasenheide Partys gefeiert,
    weil sie es zuhause nicht dürften.

  19. 57.

    Wir müssen seit März Masken tragen... und nun noch ausgeweitet. Damit werden die Persönlichkeitsrechte sehr eingeschränkt! Da wird man wohl mal jaulen dürfen!

    Und kontrolliert lebe ich eigentlich sowieso immer!

  20. 56.

    "Auslandsreisen nicht wieder zulassen - Fehlanzeige"
    Auslandsreisen waren NIE verboten !

    Es gab bzw. gibt Länder die keinen reinlassen !

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