Aufbau von IT-Infrastruktur - Amazon will als Cloud-Anbieter 8 Milliarden Euro in Brandenburg investieren

Mi 15.05.24 | 17:46 Uhr
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Symbolbild:Amazon Niederlassung in Schönefeld.(Quelle:imago images/A.Franke)
Video: rbb24 Brandenburg aktuell | 15.05.2024 | Nachrichten | Bild: imago images/A.Franke

Das Technologieunternehmen Amazon Web Services (AWS) will langfristig Milliarden in den Aufbau von IT-Infrastruktur in Brandenburg investieren. AWS bietet großen und kleinen Unternehmen Rechenleistung und Speicherdienste im Netz. Bis zum Jahr 2040 werde der Dienstleister etwa 7,8 Milliarden Euro in die deutsche Region einer "AWS European Sovereign Cloud" in Brandenburg investieren - also einer unabhängigen Cloud für Europa, kündigte die Tochtergesellschaft des Online-Versandhändlers Amazon am Mittwoch an. Der Start sei bis zum Jahresende 2025 geplant.

Amazon-Clouddienst soll rund 2.800 Arbeitsplätze schaffen

Für Unternehmen mit strengen Anforderungen an die digitale Souveränität sei es wichtig, dass Rechenleistungen vor Ort in Deutschland erbracht werden. Konkrete Standorte für neue Rechenzentren wollte AWS jedoch nicht nennen.

Mit der Investition werde die digitale Transformation der Verwaltung und von Unternehmen vorangetrieben und die Zahl der Fachkräfte in der Region erhöht, teilte AWS weiter mit. Der Aufbau einer europäischen AWS-Cloud soll unter anderem dabei helfen, geänderte Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz zu erfüllen. Laut Unternehmensangaben wird die geplante Investition 2.800 Vollzeitstellen bei regionalen Unternehmen schaffen.

Das Bundesdigitalministerium hatte im vergangenen Herbst zu den AWS-Plänen mitgeteilt: "Die deutsche und europäische Wirtschaft befindet sich auf Digitalisierungskurs. Insbesondere der starke deutsche Mittelstand braucht eine souveräne Digitalinfrastruktur, die höchsten Anforderungen genügt, um auch weiterhin wettbewerbsfähig im globalen Markt zu sein."

Sendung: rbb24 Brandenburg aktuell, 15.05.2024, 19:30 Uhr

41 Kommentare

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  1. 41.

    Bis vor wenigen Jahren vielleicht auch heute noch war/ist übrigens Apple größter Kunde von AWS.
    Genutzt für Kundendienstleistungen. Appstore etc.

  2. 40.

    Das Internet ist mehr als Ihr iMac und Safari.
    Ist das wirklich so unvorstellbar daß Dienstleister außerhalb Ihres Hauses, die Sie aber fleißig nutzen auf Leistungen von AWS als auch Microsoft aufbauen?

  3. 39.

    Mein Lieber! Ich benutze aber Safari/iMac un da ist nix mit Microsoft. Also auch nicht mit AWS. Guten Abend!

  4. 38.

    Amazon ist mehr als nur ein Lieferdienst.
    Das können Sie sicher einschränken, aber den Datendienstleister AWS und um den geht es hier, kriegen Sie kaum aus Ihrem Leben raus und somit auch den Amazon Konzern. Die sind inzwischen so relevant wie Microsoft, Oracle, Alphabet, Cisco und noch ein paar asiatische Butzen.
    Intern nicht nutzen wäre ein Weg aber das machen Sie ja offensichtlich nicht, sonst würden Ihre Worte hier nicht stehen.

  5. 37.

    Nö, mitnichten. Hab da noch nie was bestellt und brauch das auch nicht. Und wenn Werbung im Zusammenhang mit Amazon kommt - zack geh ich weiter...Man kann sich wirklich frei machen von diesen Dingen und vermißt es auch nicht.

  6. 36.

    Ich bin mir sicher dass Sie das kaum verhindern können.
    Schon im Internet kommen Sie indirekt kaum an AWS vorbei.
    Irgendetwas was sie nutzen, dürfte dort laufen, ohne dass Sie das überhaupt mitbekommen.

  7. 35.

    Bin ich dabei. Die Wette verliert Herr. Kretschmar. An der Energieversorgung scheitert es bestimmt nicht.
    AWS bekommt seinen Strom ganz bestimmt nicht über die Grundversorgung des lokalen EVUs.
    AWS wird sehr gute PPAs abschließen oder selbst EE-Anlagen bauen.
    Versorgungssicherheit ist insbesondere in BRB für so eine Anlage extrem hoch. Die werden ziemlich sicher in die Nähe ausreichend großer Höchtsspannungs Umspannwerke gebaut. (Neuenhagen, Thyrow, Wustermark und demnächst noch Velten, wenn es unbedingt im Speckgürtel sein soll.
    Da sind ein paar Dutzend MW Verbraucherleistung kein Problem sondern eher die Lösung einiger Probleme mit Stromüberschuß.

  8. 34.

    Wette angenommen! Preise sind zwar hoch, werden sich aber normalisieren und Versorgungssicherheit ist gegeben.

  9. 33.

    Ich bin auch eine von denen, die sich nichts, aner überhaupt nichts aus Amazon machen!
    Kommt mir nicht ins Haus!

  10. 32.

    Sie haben zu dem Thema nicht nur eine äußerst naive Einstellung, sondern versuchen nun hier gleichzeitig Andersdenkende zu diskreditieren und herabzuwürdigen.
    Warum sollten Menschen, die mehr erkennen, als dass ihr Einkauf an der Kasse nicht missbraucht wird, unter Geltungssucht und Paranoia leiden?

  11. 31.

    Wie gesagt: Gegen Um- und Vorsicht habe ich nichts.
    Aber diese ständige Angst vor Hightech-Konzernen und Geheimdiensten ist doch nur linke Paranoia.
    (Oder anders ausgedrückt: Es ist einfach nur Geltungssucht.)
    Weder Sie noch ich, ja nichtmal der nächste Supermarkt ist für irgendeine der genannten Gruppen so interessant, dass die uns bespitzeln oder aushorchen wollen.
    Die haben RICHTIGE Konkurrenten und Feinde, um die sie sich garantiert viel eher kümmern.
    Nicht weinen, aber von Kriminellen und ggfs. der Polizei mal abgesehen, interessiert keine Socke, was unsereiner auf dem PC hortet.

  12. 30.

    Es gibt Menschen, die begrüßen diesen Schritt. Das sind m.E. Menschen, die nur blind "2.800 Arbeitsplätze schaffen" lesen und alles andere ausblenden.

    Menschen, die dagegen sind als ewig Gestrige und vom Bürgergeld lebende zu bezeichnen, zeigt nur eines: Sie haben NULL Demokratiewissen.

    Ihr Kommentar ist eine einzige Frechheit.

  13. 29.

    "und nur noch mit Aluhüten herumlaufen"
    Klar, jemand geht vorsichtig mit seinen Daten um (weil sie nämlich keinen was angehen) - und schon ist er für manche ein Aluhut-Träger...
    Naja. Spricht für sich.... :-)

  14. 28.

    Also ich höre seit über 40 Jahren, dass die Computer sämtliche Arbeitsplätze vernichten werden, aktuell ist es die KI. In der Realität hat die EDV Probleme und Tätigkeitsfelder geschaffen, an die vorher niemand gedacht hat. Es werden z.B. MA gebraucht, die komplexe IT-Lösungen andern Menschen nahe bringen, bevor diese vor Frust aus dem Fenster springen.

    Wer befeuert denn das Wachstum? Das sind WIR als Konsumenten. Wir wollen Fahrkarten, Tickets, Behördengänge, Einkäufe... online abwickeln. Dafür brauchen wir Cloud-Lösungen und die damit verbundenen Rechenzentren.

  15. 27.

    Jup, ist klar:
    Weil ein totalitärer Unterdrückungsstaat seine Bürger bespitzelt, sollten wir alle unsere Internetverbindungen kappen und nur noch mit Aluhüten herumlaufen (was ich übrigens im Hochsommer gar nicht SO unvernünftig fände).
    Natürlich sollte jeder Mensch vernünftig und umsichtig sein.
    Aber man kann es auch übertreiben.
    Und ich versichere Ihnen:
    Egal, was Sie so alles auf Ihrem PC haben, niemand wird sie dafür nach Guantanamo verschleppen.
    Nicht mal, wenn Donald Trump wieder Präsident wird.

  16. 26.

    Ja. Natürlich. Wir leben in einem Rechtsstaat. Ansonsten würde sich kein Unternehmen der Welt auf die Cloudtechnologie verlassen.
    Was Geheimdienste und private Hacker versuchen ist ein anderes Thema.

  17. 25.

    Ja, ja, was ich selber denk und tu trau ich andern Leuten zu!

  18. 24.

    "Was Sie, ich, oder irgendeine x-beliebige Firma auf dem PC haben/hat, interessiert keinen Geheimdienst der Welt."
    Fragen Sie mal bei den Menschen in China nach, was auf ihren Rechnern und Telefonen so alles für die Regierenden von Interesse.
    Ist noch nicht so lange her, dass wir auch Diktaturen hatten. Die hätten sich nach den heutigen Spionagemöglichkeiten alle Finger abgeleckt.
    Soviel zum Thema "interessiert keinen". Wenigstens aber mal eine Abwandlung des ewig gleichen "ich habe ja nichts zu verbergen"... :-))

  19. 23.

    "Aber auch in diesem Fall wird es ewig Gestrige geben... arbeiten müssen die Dank üppigem Bürgergeld nicht."
    Auch in diesem Fall wird es ewig Grantige geben, die jede andere Meinung mit solchen Totschlagargumenten vom Tisch wischen.
    Was hier geplant ist, verbraucht viel Fläche, viel Strom, viel Wasser. Es bietet: gefühlt drei Arbeitsplätze, denn es ist einfach nur eine große Halle mit Computern.
    Wer an die 2800 Vollzeitjobs im Umfeld glaubt, naja... Weil jetzt mehr Wasser gepumpt werden muss? :-)

  20. 22.

    Also ist Outlook ein Segen und 365 unsicheres Teufelszeug?
    Und in Firmen und bei Privatleuten verwendete PCs sind natürlich vor Schlapphüten mit schwarzen Helikoptern sicher?
    Tut mir leid, ich halte all diese Paranoia für Quatsch mit Sauce und behaupte einfach mal:
    Allenfalls die Rechner von Großkonzernen, Regierungsbehörden und anderen wichtigen Institutionen sind für irgendwelche Geheimdienste interessant.
    Und das auch nur, was wirklich wichtige, geheimdienstlich relevante Daten betrifft.
    Was Sie, ich, oder irgendeine x-beliebige Firma auf dem PC haben/hat, interessiert keinen Geheimdienst der Welt.
    (Und falls doch, dann nur so lange, bist feststeht, dass keiner von uns ein Spion oder Terrorist ist.)
    Wir Normalmenschen sollten uns eher vor Kriminellen hüten.

  21. 21.

    Standortfragen werden nicht immer wichtiger. Sie waren es schon immer...(Wenigstens für die Meisten mit Ahnung)

  22. 20.

    "Auch die US-Justiz muss den Zugriff auf sensible Daten hier in Deutschland beantragen. "

    Und Sie glauben tatsächlich daran, dass das auch so gehandhabt wird und nicht einfach Daten abgegriffen werden?
    Naja, davon leben US-Unternehmen.

  23. 19.

    Doch, natürlich verwenden sie outlook aber nicht 365.
    Outlook und office kauf man als Lizenz ohne online Speicher der zwangsweise bei 365 drin ist und benutzt werden muss.
    Die Anwendung 365 liegt nicht mehr auf dem PC als komplette Software... offline ist sie nur eingeschränkt nutzbar.

  24. 18.

    Das ist doch eine sehr gute Nachricht!

    Ein weiteres großes Unternehmen will in Deutschland (sogar in Brandenburg) investieren und neue Arbeitsplätze schaffen, das sollten wir alle begrüßen! Insbesondere in Zeiten in denen unsere Ampel-Regierung und vor allem das Wirtschaftsministerium die Wirtschaftskraft unseres Landes an die Wand gefahren haben.

    Aber auch in diesem Fall wird es ewig Gestrige geben, die gegen jeden Fortschritt sind und ein Protestcamp aufbauen. Die haben auch viel Zeit, denn arbeiten müssen die Dank üppigem Bürgergeld nicht.

  25. 17.

    Leute hier lassen sich von Kriegsrhetorik ablenken, nach der alle „Sicherheit“ bekommen würden und von der „Arbeitsplätze“ Kamelle. Die ganzen neuen data center sind wegen der absurden KI Technologie notwendig, die bereits heute zum massiven Abbau von Arbeitsplätzen über alle Branchen hinweg führt - und so die netto Anzahl Arbeitsstellen reduziert und Öl ins soziale Feuer gießt. Gleichzeitig sinkt die Qualität der Produkte, weil das „I“ eine Lüge ist und die Ergebnisse ganz offensichtlich nicht gut - So schlecht, dass die blond-weiße Frau auf AfD Wahlplakaten sechs Finger an der Hand hat. Dass das niemandem mehr auffällt, liegt vor allem an der Abwesenheit natürlicher Intelligenz und Bildung - leider nicht nur in der Gruppe der AfD. Bloomberg gestern: Microsoft versprach einmal bis 2030 co2 neutral zu sein. Durch den Bau neuer data center für die KI flotte sind sie von diesem Ziel jetzt weg, Emissionen steigen. Wer „die Grenzen des Wachstums“ liest, versteht warum.

  26. 16.

    Könnte man bei Gelegenheit einmal ergründen, wie die Zahl von 2800 Vollzeitstellen in der Region zustande kommt?
    Wir reden ja nicht über eine Gigafactory für Halbleiter, sondern über eine Halle mit Servern - gefühlt mit drei Arbeitskräften und noch ein paar Wachleuten.
    Und das soll im Umfeld 2800 Menschen in Lohn und Brot halten?
    Es lohnt sich immer, solche wahnwitzigen Arbeitsplatzversprechungen einmal zu hinterfragen...

  27. 15.

    Verzeihung, wenn ich mich da einmische, aber glauben Sie ernsthaft, Deutsche Firmen würden beispielsweise kein Outlook verwenden?

  28. 14.

    Ob nun Microsoft 365 oder Apple Cloud… beide sind für Deutsche Firmen Tabu, da die nicht dem deutschen Datenschutzbestimmungen unterliegen.
    Wenn Amazon Speicherlösungen für deutsche Firmen bauen will, geht das nur wenn der Datenschutz akzeptiert und umgesetzt wird. Das dürfte Amazon klar sein.

  29. 13.

    Noch eine Ergänzung:
    Als James-Bond-Fan und reger Amazon-Prime-Benutzer fiel mir vor einiger Zeit auf, dass neuerdings nahezu alle Filme dieser Reihe, die bislang nur auf Deutsch streambar waren, nun in mehreren Sprachfassungen (darunter natürlich auch der englischsprachige O-Ton) vorliegen. Und das dürfte auch für andere Filme und vermutlich auch Fernsehserien gelten.
    Das wird man sicher nicht arrangiert haben, um Cineasten eine Freude zu machen.
    Wahrscheinlicher (auch mit Hinblick auf die erwähnte Ausdünnung von Amazon Drive) ist es, dass Amazon es für erforderlich hält, Speicherplatz einzusparen.
    Es wäre also möglich, dass weitere Serverfarmen für dieses Unternehmen langfristig schlicht eine Notwendigkeit sind, von der Privatmenschen kaum etwas merken.

  30. 12.

    Sie sind nicht mehr auf dem neuesten Stand, wie viele Unternehmen nicht mehr den Datenbankserver im eigenen Hause haben, sondern ihre Daten von externen Dienstleistern in der Cloud (Serverfarm) verwalten lassen. Diese Dienstleister garantieren Sicherheit, schon allein weil sich jeder Zugriff über die Metadaten nachvollziehen lässt. Das führt allerdings zu einem erhöhten Speicherbedarf und dafür brauchen wir diese Rechenzentren.

    Auch die US-Justiz muss den Zugriff auf sensible Daten hier in Deutschland beantragen.

    Auch Ihre Daten liegen in der Cloud, ob Sie das nun wollen oder nicht.

  31. 11.

    Ich verstehe nicht, was Amazon den Kunden konkret anbieten will:
    Eine Cloudlösung speziell für Firmen und Behörden?
    Diesbezüglich gibt es doch sicher schon mehr als genug Anbieter.
    Eine für Privatleute?
    Wie geht das damit zusammen, dass der Dienst "Amazon Drive" schon vor geraumer Zeit deutlich ausgedünnt wurde?
    (Mal abgesehen davon, dass es gerade in dieser Hinsicht bereits Anbieter wie Sand am Meer gibt.)
    Übrigens bin ich mir sehr sicher:
    Egal, was irgendeine Konzern in Brandenburg auf die Beine stellen will - es wird Proteste dagegen geben.
    Manche sehnen sich halt nach der Mauer zurück.
    Also nach einer Zeit, die sie selbst nicht mehr miterlebt haben.
    Sonst wüssten sie's besser.

  32. 10.

    "Konkrete Standorte für neue Rechenzentren wollte AWS jedoch nicht nennen"

    Wäre aber sinnvoll, so lässt sich gleich das Protestcamp aufbauen.

  33. 9.

    Die treiben nur die Strompreise in die Höhe. Es gibt jetzt schon nicht genug Strom, siehe Oranienburg. Bitte bleibt weg.

  34. 7.

    Ich bin da auch nicht mehr ganz auf Stand, aber ja, noch vor einiger Zeit war klar, dass es egal ist, ob es ein Tochterunternehmen ist oder die Server sonstwo stehen. Wenn die US-Justiz bspw. alle Daten sehen will, dann haben die nach US-Recht auch volle Zugriffsrechte auf eine Cloud in Brandenburg. Ich wüsste nicht, warum es diesmal bei Amazon etwa im Gegensatz zu den Versuchen von Microsoft bei Kooperationen mit der Telekom plötzlich anders sein sollte.

    Will ein amerikanisches Tech-Unternehmen hier mit Cloud-Dienste Umsatz machen, dann müssen sie damit leben, dass sie keine Unternehmen überzeugen, die sich um ihre Daten sorgen. Und ob das nun auch beim x. Anlauf weniger werden ist angesichts der immer wieder kehrenden Datenlecks mit kapitalen Folgen für einzelne Unternehmen immer unwahrscheinlicher. ... siehe Stay Informed ... noch reden sich viele ein, das mit dem Datenschutz sei nicht sooo wichtig.

  35. 6.

    Ich wette einen Kasten Bier dagegen, dass Amazon hier kein Rechenzentrum baut.

    Nicht bei den Strompreisen und nicht bei der schlechten Versorgungssicherheit.

  36. 5.

    In BRANDENBURG?? Die trau' n sich ja was .....

  37. 4.

    Ach da gehen die Einnahmen der überbordenden Werbung hin.

  38. 3.

    Finde ich großartig und mutig. Es werden sich jedoch bestimmt ein paar Protestgegner finden. Wie immer.

  39. 2.

    Ich hoffe, wenn gebaut wird, dann auch gleich mit Nutzung der Abwärme.

  40. 1.

    Es bleibt ein US-Unternehmen und es würde mich sehr wundern, wenn es von dort aus nicht auch Zugriffsmöglichkeiten auf die Daten gäbe.
    Ist es wirklich erstrebenswert einem Kapitalgiganten aus einem Land außerhalb der EU Derartiges zu gestatten? Zumal Amazon ja nun nicht gerade für vorbildliche Arbeitgeberqualitäten bekannt ist…

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