Blackout-Vorsorge in Berlin und Brandenburg - Nachfrage nach Notstromaggregaten enorm angestiegen

Fr 25.11.22 | 06:07 Uhr | Von Florian Dietz
  51
Ein kleines Stromaggregat steht am 07.05.2021 auf einem Deich am Pretziener Wehr. (Quelle: dpa/Stephan Schulz)
dpa/Stephan Schulz
Audio: rbb24 Inforadio | 25.11.2022 | Konrad Spremberg | Bild: dpa/Stephan Schulz

Und plötzlich geht nichts mehr. Immer mehr Haushalte und Unternehmen bereiten sich auf den Ernstfall Blackout vor. Das zeigt auch die enorm gestiegene Nachfrage nach Generatoren in Berlin und Brandenburg. Die Produktion kann kaum mithalten. Von Florian Dietz

Es ist seit Jahrzehnten Stoff für Kino- und TV-Thriller: Plötzlich fällt in der ganzen Stadt der Strom aus. Internet, Kühlschränke, Mobilfunk - alles tot. Licht gibt es allenfalls per Batterie, durch Feuer, oder Notstromaggregate.

Diese Aggregate erzeugen im Ernstfall Strom mit Verbrennungsmotoren. In vielen Gebäuden wie Krankenhäusern, Einkaufszentren oder Hotels sind sie per Norm verpflichtend verbaut und können den Weiterbetrieb über Stunden oder mehrere Tage aufrechterhalten.

Aktuell werden die Stromgeneratoren immer häufiger auch von Unternehmen und Privatpersonen nachfgefragt. Das spüren auch Hersteller und Vertriebe aus Berlin und Brandenburg deutlich an ihrer Auftragslage.

Private Nachfrage stieg zuletzt drastisch

"Bei Kleingeräten haben wir eine Absatzsteigerung von 1.000 Prozent im Vergleich zu 2019", sagt Kai Hoffmann, einer der Geschäftsführer der Berliner Firma HO-MA Notstrom, gegenüber rbb|24. Aggregate dieser Größenordnung werden demnach vor allem von Privatpersonen nachgefragt. Sie kosten in der Regel mindestens 1.000 Euro. "Viele wollen sich absichern, wollen Notstrom zu Hause haben, wollen dass ihre Heizung im Notfall funktioniert", so Hoffmann.

Die gesteigerte Nachfrage sei schon seit Beginn der Corona-Pandemie spürbar gewesen und nun durch die Gaspreisentwicklung in Folge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine enorm in die Höhe geschnellt.

Symbolbild: Ein Kran hievt ein Notstromaggregat in ein neues Gebäude

Blackouts "äußerst unwahrscheinlich"

Eine reelle großflächige Blackout-Gefahr sieht die Bundesregierung in Deutschland derzeit allerdings nicht.

Das Bundesamt für Bevölkerungshilfe und Katastrophenschutz (BBK) hält die Wahrscheinlichkeit für filmgleiche Schreckensszenarien im Winter für "äußerst unwahrscheinlich". Das treffe laut einer BBK-Sprecherin auch auf erzwungene regionale Abschaltungen zur Sicherstellung der Gesamtversorgung zu.

Laut der Bundesnetzagentur verfügt Deutschland über eines der zuverlässigsten Stromversorgungssysteme weltweit. Es gebe zahlreiche Mechanismen und Reserven zur Stabilisierung des Stromnetzes in angespannten Situationen, so ein Sprecher.

Dennoch hält sich das Schlagwort "Blackout" auch in politischen Debatten. Städte und Gemeinden rüsten auf.

Nachfrage von Unternehmen verändert sich

Realistisch oder nicht, auch immer mehr Unternehmen fragen Notstromaggregate nach. Bei HO-MA Notstrom stieg die Nachfrage in diesem Segment zuletzt in etwa um den Faktor drei. Auffällig sei dabei, dass sich verstärkt Branchen absichern wollen, bei denen das zuvor noch keine große Rolle gespielt hatte.

Zu beobachten sei das beispielsweise bei produzierenden Firmen, auch im Zuge der Digitalisierung vieler Abläufe. "Sie haben keine Verpflichtung sich abzusichern. Aber sie rechnen beispielsweise, dass ein Tag Stromausfall 100.000 Euro kostet. Viele sagen sich dann: Je teurer das wird, desto mehr lohnt sich ein Aggregat", sagt Geschäftsführer Hoffmann.

Auch bei der Firma SAB, die ihren Vertrieb von Berlin aus steuert, ist die Auftragslage im Moment so enorm, dass einige Anfragen abgelehnt werden müssen. "Aktuell sind viele nervös", sagt Geschäftsführer Stefan Evers. Das spüre man auch deutlich am boomenden Markt für gebrauchte Generatoren: "Im Moment lässt sich eigentlich alles verkaufen, was noch läuft".

Deutliche Auswirkungen auf Lieferzeiten

Bei neuen Geräten stellt sich die Marktlage wegen der hohen Nachfrage komplizierter dar. Das merkt auch die Brandenburger Firma FS-Notstromservice aus Werder (Havel). Das Unternehmen ist auf Großkunden wie Mobilfunkanbieter, Industrie oder Kommunen spezialisiert.

"Normalerweise erhalten Kunden neue Aggregate innerhalb von sechs bis acht Wochen. Aktuell sind es 20 bis 25 Wochen", sagt Geschäftsführer Mario Fritsch. Hersteller im Hintergrund würden häufig schon keine Lieferzeiten mehr angeben. Weil die Produktion kaum hinterher kommt oder weil es teilweise Lieferengpässe bei notwendigen Teilen gebe. "Das macht die Kalkulation im Moment schwierig", so Fritsch.

Aufträge bekomme seine Firma im Moment auch verstärkt für die Wiederinbetriebnahme älterer Anlagen, beispielsweise Generatoren aus DDR-Zeiten.

Ende des Trends noch nicht absehbar

Wie lange sich der momentane Druck auf den Markt hält, ist nur schwierig einzuschätzen. "So lange Gas- und Kriegsproblematik nicht gelöst sind, wird sich die erhöhte Nachfrage halten", schätzt Kai Hoffmann, "sich dann aber auch wieder beruhigen".

Langfristig sorgen müssen sich die Notstrom-Firmen aber nach Einschätzung von SAB-Chef Stefan Evers dennoch nicht: "Generell wird die Nachfrage steigen, weil die Kapazitäten von Rechnerleistungen weiter steigen werden". Gerade große Rechenzentren seien wichtige Kunden, für die eine Sekunde Stromausfall schon einen wirtschaftlichen Totalschaden bedeuten könnte.

Sendung: rbb24 Abendschau, 24.11.2022, 19:30 Uhr

Beitrag von Florian Dietz

51 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 51.

    WKA im Wald hat ja inzwischen sogar Bayern als Möglichkeit anerkannt. Zumal die Wertschöpfung und CO2 Bilanz pro Fläche deutlich für WKA sprechen dürfte.
    Sicher nicht im Nationalpark aber im Wirtschaftswald sicher bald auch in Bayern und auch in BRB möglich. Anders wird man die 2% mit ausreichend Abstand zu bewohnten Gebieten kaum schaffen.
    Die Wirtschaftlichkeit habe ich vor einigen Jahren schon mal erfolgreich untersuchen lassen. Mit den aktuellen Nabenhöhen findet man auch über den Bäumen ausreichend Wind.
    Aus Genehmigungsgründen ist es nicht zur Realisierung gekommen. Nun hilft die Sonne aber eben nicht so ertragreich wie es die WKA auf gleicher Fläche gewesen wäre.

  2. 50.

    Es gab Zeiten da war man sich ganz sicher das es zu Lande nur eine Möglichkeit des Transportes von Menschen und Waren gibt. Der Karren mit Pferd, Esel, Ochse. Und fliegen geht niemals.
    Was das Speichern von Energie angeht sind wir bezüglich des Wissens von verschiedensten Technologien schon viel weiter. Es wird schon getestet und gemacht.
    Wirtschaftlich wird die Speicherung durch Umwandlung und Rückwandlung aber erst wenn wir ausreichend billige überschüssige EE am Markt haben, um diese Prozesse ausreichend lange laufen zu lassen.
    Das Prof. Sinn einige Randbedingungen ausgeblendet hat und nur mit dem ihm bekannten Stand der Technik zu seiner Zeit bewertet hat ist inzwischen hinläufig bekannt.
    Daher investieren inzwischen die die mit Energie und nicht mit Büchern und Vorträgen Geld verdienen in diese Technologien.

  3. 49.

    Ihnen fehlt der Gedanke das G A S komprimierbar ist und trotzdem G A S bleibt.
    EWE lagert 6t in der Kaverne ein. Das geht bei 500 Kubikmetern nur über Kompression.
    Unabhängig vom Volumen und Druck ist die massenbezogene Energiekonstante für H2 33kWh/kg.
    Die Rechnung bis zu 200.000 kWh kriegen Sie hin.
    Weitere Gedankenhilfe.
    Bei Normdruck wiegt H2 ca. 90g/Kubikmeter und hat dann auch die 3kWh/Kubikmeter. 500 Kubikmeter reichen bei Normdruck aber nur für 4,5 kg und nicht für 6t.

  4. 48.

    EWE plant 6t H2 zu speichern. 1kg enthält 33kWh. Das kriegen Sie alleine zu Ende gerechnet, oder? Auch welcher Druck dafür notwendig ist und dass H2 dann immer noch ein GAS ist kriegen Sie hin.
    Der Solprozess dient nur dem Anlegen der Kaverne und hat nix mit dem Speichern des Gases zu tun.
    Quelle EWE Angaben die auch Sie leicht selbst finden.

  5. 47.

    Das war nicht, wie Sie schreiben, das "qualifizierte Außenministerium", sondern Herr Habeck, weil er die Debatte über eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke beenden wollte. Doch das gelingt ihm nicht. Denn seine Argumentation ist voller Widersprüche. Und in den Bau- und Elektromärkten werden bereits die Heizgeräte knapp. Wenn das Gas fehlen sollte, heizt man mit Strom. Die qualifizierte Aussenministerin hingegegen behauptete, es gäbe "Batterien im Netz", um den Wind- und Sonnenstrom zu speichern. Und bekräftigte ihre Aussage mit der Behauptung "Das ist alles durchgerechnet".

  6. 46.

    An der Börse fallen die Stronpreise, warum wird dieses nicht an die Verbraucher weitergegeben?
    Merkwürdig,
    wenn die Preise an der Börse steigen dauert es dagegen nur Stunden bis dieses an den Enverbraucher weitergeben wird.
    Wo bleibt hier die Kontrolle Seitens der Regierung?

  7. 45.

    Genau, Sie sagen es. Aber ist es dann nicht schlau, wenn man schrittweise die EE so ausbaut, dass der Naturschutz etwas zurücksteht? Die benötigte Fläche von WKA im Wald sind ein Gewinn, wenn man dafür viel mehr (Tagebau)Fläche der Natur zurückgeben kann. Dann kann man auch leichter fairere Abstandsregeln formulieren um schneller voran zu kommen.
    Diejenigen, die mit Notstromaggregaten vorsorgen, wollen einfach nicht frieren. Das ist i.O. Und so mancher Nachbar kann dann sein Handy gleich mit aufladen...

  8. 44.

    "Die noch fehlenden Speicherkapazitäten werden erst in ein paar Jahren zum Problem sofern sie nicht kommen sollten."
    Es gibt nur eine einzige Technologie, wirtschaftlich und großtechnisch Stromenergie zu speichern, das sind Pumpspeicherwerke. Diese Möglichkeit ist in Deutschland ausgereizt, weil es nicht mehr geeignete geologische Verhältnisse gibt, wo ein weiteres Pumpspeicherwerk in D betrieben werden könnte. Das Speicherproblem ist das zentrale Problem der sogenannten Energiewende, wie dies Professor Sinn ("eine Energiewende ins Nichts") schon vor fünf Jahren festgestellt hat.

  9. 43.

    "Ihre Konstante gilt eben nur bei normalem atmosphärischen Umgebungsdruck." In Rüdersdorf wird Wasserstoff-Gas über einen Solprozess in die 500 Kubikmeter Mini-Kaverne eingebracht. Der Solprozess für die Wasserstoff-Testkaverne unterscheidet sich nicht von einem Solprozess für herkömmliche Erdgasspeicher. In der Testkaverne wird Wasserstoff G A S eingespeichert. Es ist daher mit den energetischen Werten von Wasserstoffgas (Energiedichte von 3,0 kWh/m³) zu kalkulieren. Mithin kann bei 500 m³ Kavernenvolumen eine Speicherenergiei von 500 *3 = 1500 kWh maximal realisiert werden. Wo Sie Ihre 200 MWh her haben, ist mir ein Rätsel.

  10. 42.

    Stromverbrauch in Deutschland 2022 bislang überschlägig 2-3% weniger als 2021 mit fallendem Trend insbesondere im laufenden Quartal.
    Deutsche Kraftwerke sind ausreichend am Start. Sorge machen die französischen AKW bei kaltem Winter, also die die nicht am Netz sind. Wenn die Franzosen anfangen elektrisch zu heizen, müssen nun unsere Kraftwerke und die der Nachbarn hochfahren weil die Franzosen zu wenig EE am Start haben. Das kann teuer werden.
    Stromausfälle mit ernsten Folgen sind aber höchst unwahrscheinlich, da mit gezieltem Lastabwurf bzw. kurzzeitigen Abschaltungen einer Unterdeckung entgegen gewirkt werden wird.
    2 oder 3 Stunden ohne Strom mit einer sehr geringen Eintrittswahrscheinlichkeit sind für alle unkritischen Verbraucher kein echtes Problem. Alle kritischen beugen sowieso vor, weil sie müssen oder schon immer daran gedacht haben.

  11. 41.

    Momentan machen der Stromwirtschaft die Ausfälle der AKW in Frankreich, der hohe Gaspreis und der zu geringe Anteil an erneuerbaren Energien als wirtschaftlicher Ausgleich zu beiden vorgenannten Mängeln zu schaffen.
    Genügend fossile Ersatzleistung ist vorhanden nur leider ist diese zu teuer.
    Die noch fehlenden Speicherkapazitäten werden erst in ein paar Jahren zum Problem sofern sie nicht kommen sollten.
    Nachtrag zu Rüdersdorf EWE sagt 6t H2 werden eingespeichert macht bei 33kWh/kg ziemlich genau 200MWh also etwas mehr als Faktor 133 zu Ihrer unlogischen Berechnung.
    Bei 133bar ist Wasserstoff immer noch ein Gas und noch lange nicht flüssig. Ihre Konstante gilt eben nur bei normalem atmosphärischen Umgebungsdruck.

  12. 40.

    Eine Neiddebatte ist unangebracht. Mit den in Fossilen versenkten Milliarden hätten wir längst alle preiswerte Energie haben können. Von daher sind die hohen Kosten nicht schlecht, gibt dem Wähler die Chance beim nächsten Mal nachzudenken. Bin nur nicht sicher ob dann genug den Knall gehört haben . Die Zukunft liegt in den EE auch wenn die Rechtspopulisten und Kohlefreunde was anderes behaupten. Gut das die nichts zu melden haben.
    P.s. E-Auto habe ich schon, trotzdem zu viel Strom der noch ins Netz geht.....

  13. 39.

    " Lustig wird es dann, wenn die Besitzer versuchen ihren Strom rückwärts in das Netz einzuspeisen."
    Den Anschluß bitte nur von einem Fachmann machen lassen und nicht selbst basteln. Da sind schon mal "Lösungen" zu sehen, bei denen man einfach nur rennen möchte - schnell und weit.

  14. 38.

    Die Verbraucher spüren, dass die "Energiewende" sich zu einem Flop entwickeln könnte und sie am Ende völlig nackt dastehen, falls ein Strom- Blackout kommt. Während die Behörden darüber streiten, fordert Städtetagspräsident Lewe eine bessere Vorbereitung. Bei Energieknappheit müsse zur Stabilisierung des Netzes vorübergehend regional und zeitlich begrenzt die Stromversorgung abgeschaltet oder begrenzt werden, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg.
    Warum BK Scholz von vornherein das Fracking ausschließt, weil er meint, wir würden durch die "Energiewende" "gut vorankommen" ist mir persönlich rätselhaft. Deutschland hat seine grundlastfähige Energieversorgung durch die Ampel-Koalition verschrottet, und es wird jeden Tag deutlicher, dass es "die Speicher im Netz" (Baerbock) nicht gibt, die erforderlich wären, die Ausfälle bei den "Erneuerbaren" zu überbrücken

  15. 37.

    Wurde schon mal erklärt, warum es grundsätzlich überhaupt zu Stromausfällen kommen sollte? Haben wir nicht in etwa die gleiche Krafwerkkapazität zur Verfügung wie in den letzten Jahren bei vergleichbaren Verbrauchszahlen?

  16. 36.

    Erinnert mich an die Toilettenpapier usw. Panik, am Ende gewinnen die Hersteller und Verkäufer.

  17. 35.

    Mit den Energiekonzerne brauchen Sie auch kein Mitleid haben.
    Kaufen Sie sich doch noch ein oder zwei E-Autos als Stromspeicher. Besser als ein Heizlüfter allemal. Dass Sie sich das leisten können haben Sie ja hier schon hinreichend dargelegt.

  18. 34.

    Das die Energiekonzerne Halsabschneider werden konnten haben alle die zu verantworten die gegen die Energiewende gewettert haben und 1 Cent EEG Erhöhung schon der Weltuntergang war. Von daher hält sich mein Mitleid in Grenzen.

  19. 33.

    Notstromaggregate in Privathaushalten sind in den meisten Fällen Unfug. Was nützen bei einem längeren Blackout ein paar hundert Watt Elektroenergie für ein paar Stunden - wenn nicht Trinkwasser, Heizgas, Benzin und Lebensmittel nachfließen...?

  20. 32.

    Das die Energiekonzerne Halsabschneider werden konnten haben alle die zu verantworten die gegen die Energiewende gewettert haben und 1 Cent EEG Erhöhung schon der Weltuntergang war. Von daher hält sich mein Mitleid in Grenzen.

Nächster Artikel