Berlin-Prenzlauer Berg - Schönhauser Allee bekommt nun doch geschützte Radstreifen

Fr 30.06.23 | 12:42 Uhr
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Archiv: Eberswalder Strasse, Schoenhauser Allee. (Foto: picture alliance / Bildagentur-online
Audio: rbb24 Inforadio | 30.06.2023 | Jan Menzel | Bild: dpa

Eigentlich wollte die Berliner Senatsverwaltung alle Radprojekte anhalten und auf den Prüfstand stellen - bei der Schönhauser Allee wird nun eine Ausnahme gemacht. Hintergrund sind offenbar befürchtete Schadensersatz-Zahlungen.

Die Schönhauser Allee in Berlin-Prenzlauer Berg wird nun doch wie geplant umgebaut und bekommt in einem Teilbereich geschützte Radstreifen. Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt teilte am Freitag mit, dass an dem Vorhaben festgehalten werde.

Vor rund zwei Wochen war bekannt geworden, dass die Verwaltung alle Radprojekte in Berlin anhält und auf den Prüfstand stellt. Bezirkspolitiker der CDU hatten eine komplette Umplanung des Vorhabens an der Schönhauser Allee gefordert. Radaktivisten und Politiker der Grünen, Linken und der SPD hatten dagegen vehement die Umsetzung des geplanten Straßenumbaus gefordert.

Schreiner: Firmen schon beauftragt

Die Verwaltung von Mobilitätssenatorin Schreiner begründet ihre Entscheidung für eine Fortsetzung mit dem fortgeschrittenen Planungsstand und damit, dass bereits Firmen beauftragt worden seien. Möglicherweise hätte das Land bei einem Stopp Schadensersatz leisten müssen. Allerdings heißt es in der Pressemitteilung der Mobilitätsverwaltung auch, dass die Radwege "als temporäre Lösung" umgesetzt werden sollen. Was das konkret bedeutet, sagte sie nicht.

Gleichzeitig kündigte Schreiner eine "Gesamtbetrachtung der Straße" über ihre ganze Länge an. Dabei sollen insbesondere die Kreuzungsbereiche analysiert werden. Außerdem soll untersucht werden, wie der ÖPNV bevorzugt und damit schneller gemacht werden kann.

720 Meter in Planung

Die neuen Radfahrstreifen werden auf einer Länge von rund 720 Metern zwischen Eberswalder/Danziger Straße und Gleimstraße/Stargarder Straße entstehen. Sie sind beidseitig jeweils auf der rechten Spur geplant. Für den Wirtschaftsverkehr werden elf Lieferzonen eingerichtet.

Sendung: rbb24 Inforadio, 30.06.2023, 12:20 Uhr

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112 Kommentare

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  1. 112.

    Diese überbreiten Radwege wie auch andere Maßnahmen der Grünen wie die Sperrung ganzer Stadtviertel für den Verkehr, die Verengung auf nur einen Fahrstreifen in Hauptstraßen. das enorme Verteuern von Parken auf allen Straßen durch aufstellen von Parkschein Automaten mit völlig überzogenen Preisen für das Parken. Das alles hat einzig und allein den Sinn die Autofahrer so lange zu schikanieren um sie vom Benutzen des Autos abzuhalten. Das ist die Verkehrspolitik der Grünen mit ihrem Hass auf alle die Auto fahren. Zum Glück hat die SPD den notwendigen Schritt aus der Koalition mit den Freunden von Berlin-Bullerbü beschritten Gratulation der SPD für eine realistische Politik.
    Übrigens lassen sich alle Funktionsträger der Grünen wie Bezirksbürgermeister und die Fraktionsvorsitzende Jarasch von Chauffeuren durch die Stadt in Luxusautos fahren. Das ist auch Grüne Verkehrspolitik.

  2. 111.

    Machen wir uns nix vor, der Schadensersatz hätte sicherlich weniger gekostet, als die komplette fertigerstellte Fahrradstraße.

  3. 110.

    Hoffentlich kommt der Radweg in der Mitte unter der U-Bahn-Hochbrücke. Das ware win-win-win für Radfahrer, Anwohner und Autoverkehr. Dann würde diese Brachfläche endlich sinnvoll genutzt und Fußgänger geschützt.

  4. 109.

    Ich halte es für vollkommen überzogen, eine 2.5m breite Trasse für ein reines Schönwettervergnügen zu schaffen, auf der in 7 von 12 Monaten eines Jahres "
    Gutes Argument. Gilt das auch für Straßen im allgemeinen? Man könnte dann ja durchaus argumentieren, das es völlig überzogen ist, solche Straßenkapazitäten vorzuhalten, wenn das durchschnittliche Auto 23 Stunden am Tag sich auf einem subventionierten Parkplatz die Reifen platt steht.

  5. 108.

    Antwort auf Realität
    Genauso ist es ein guter Radweg reicht auf einmal nicht, fahre diese Strecke auch oft und bin damit mehr als zufrieden .
    Das ist wirklich eine Verschwendung dort erneut einen Radweg zu bauen.

  6. 107.

    Antwort auf Ein Radfahrer
    Sie sind realitätsfremd.
    Ich fahre seit 51 Jahren Fahrrad und erlebe tagtäglich mehr Verstöße von Radfahrern als von Autofahrern.
    Ich fahre übrigens auch bei schlechtem Wetter da,sind es dann weniger Verstöße.
    Kennzeichen sollten Pflicht sein, ich schäme mich, daß Autofahrer keine Chance haben sich gegen solche Radfahrer zu wehren.
    Wie sollen Sie ohne Kennzeichen jemanden anzeigen?
    Wenn Sie so toll sind ,dann hätten Sie kein Problem damit.

  7. 106.

    Leute unter 18 müssen dann halt zuhause bleiben, die Straßen sind ja nur für Autos. Die 40% der Haushalte ohne Auto müssen auch zuhause bleiben. Zum Glück gibt es Lieferdienste und Homeoffice. Schule von zuhause haben wir ja jetzt auch schon eingeübt.
    Gibt es auch Statisiken über die Zahl der Haushalte, die notgedrungen ein Auto haben, aber eigentlich lieber mit der BVG oder dem Rad unterwegs wären? Wenn der Schulweg zu gefährlich ist für's Rad und die Anbindung zu mies für die BVG, muss man halt mit der Karre kutschiert werden. Toll für die Eltern, die in der Zeit vielleicht was anderes machen wollen. Die Kinder lernen auch so gut Selbstständigkeit auf diese Weise.

  8. 105.

    Das Fahrrad ist ein Sportgerät und gehört ins Velodrom, aber nicht auf die Strasse,

  9. 104.

    ...es soll sogar Fußgänger geben, die bei Rot über die Straße gehen. Es gibt sogar Fußgänger die ohne nach links und rechts zu schauen auf ihr Smartphone gucken zwischen parkenden Autos auf die Straße laufen und vom dortigen Verkehr überrascht werden oder Rad-und Autofahrende zu Vollbremsungen und riskanten Ausweichmanövern zwingen/Unfälle verursachen - - - diese Rowdies. Ich bin für Nummernschilder für Fußgänger!
    ...und jetzt?
    Vielleicht bemühen wir uns alle um mehr Rücksichtnahme??

  10. 103.

    ...warum man ein Rad in der Stadt braucht? Weil man mit dem Rad oft deutlich schneller ist als mit dem öpnv. Und wenn man zum Beispiel neben Arbeit auch noch Kinder zu versorgen hat, ist ein zuverlässiges Verkehrsmittel nicht zu verachten. Ich fahre mein Leben lang Rad in Berlin und es ist immer da - ohne Stau ohne Ersatzverkehr ohne Menschen auf der Schiene oder Reparatur am Stellwerk, bei jedem Wetter - ja auch bei Schnee Eis Regen und Hitze...

  11. 102.

    ...einen ganz ähnlichen Unterschied gibt es bei den Fußgängern auch.
    Im Sommer sind mehr Menschen draußen als im Winter - - ganz unabhängig von ihrem Verkehrsmittel.

  12. 100.

    Irgendwie irre, seit wann lebt Frau Schreiner in Berlin und wo?
    „ Gesamtbetrachtung der Straße" über ihre ganze Länge an. Dabei sollen insbesondere die Kreuzungsbereiche analysiert werden. Außerdem soll untersucht werden, wie der ÖPNV bevorzugt und damit schneller gemacht werden kann“

  13. 99.

    Ja, es gibt einfach zu viele Autos.
    Danke für diese erschreckende Statistik.

  14. 98.

    Berlinerinnen und Berliner besitzen 2,9 Millionen Fahrräder. Was genau wollen Sie zum Thema sichere Radwege in Berlin beitragen?

  15. 97.

    Dieser Kommentar ist an Dummheit nicht zu überbieten... wer macht ihnen jeden morgen die Schuhe zu???

  16. 96.

    Ja da haben sie recht denn, die meisten Radfahrer fahren auf dem Bürgersteig und durch die Fußgänger Zonen .

  17. 94.

    Mehr als 62% der Berliner Haushalte verfügen über ein Auto. Laut Kraftfahrbundesamt 1,242 Mio Pkw stand Januar 2023. Und 1,682 Mio Straßenfahrzeuge gesamt sind in Berlin gemeldet. Macht 65,37% bzw 85,26% die die Straße benötigen. Dabei sind noch gar nicht die Autos die hier "wohnen" car sharing machen oder vermietet werden aber woanders gemeldet sind.
    Statistik Berlin Brandenburg versucht zwar die Statistik zu frisieren, indem es auch Babys und Kinder in die Statistik rechnet, was einen geringeren pro Kopf Wert ergibt. Aber wie war das Sprichwort mit Statistiken ? Man kann es ja mal versuchen, fällt ja den wenigsten auf und irgendwelche Leute werden schon für die Verbreitung sorgen.

  18. 93.

    Ein funktionierender Radweg wie viele, trotzdem wird die Straße zerstört. Das ist kein Einzelfall sondern die grüne Regel. Diese Politik wurde abgewählt falls es einige noch nicht mitbekommen haben oder nicht akzeptieren wollen. An solchen Beispielen wird überdeutlich was eigentlich dahinter steckt. Auf Teufel komm raus Verkehrschaos zu provozieren.

  19. 92.

    Sie wollen es immer noch nicht wahr haben, die Schönhauser Allee ist eine Bundesstraße,und darf nicht zur Einkaufsmeile umgebaut werden.sie dient vornehmlich zum von A nach B zu kommen, möglichst zügig.
    Falls sie es nicht wissen, die Autobahnen ud Bundesstraßen gehören dem Bund.

  20. 91.

    Apfel = Birne, Kokosnuss = Banane, Kirsche = Erdbeere... merken Sie was?

    Gruß
    Navan

  21. 90.

    Da haben Sie aber Glück. Nur Schade, daß die Stadt auch voll von Rädern ist. Hmmm, beides, Autos und Fahrräder müllen den urbanen Raum voll.

  22. 89.

    In unseren Fahrradkeller passen 30 Fahrräder, wenn man sie stapeln würde sogar nochmal soviel. Einen Kleinwagen würde man da nicht reinbekommen. Jetzt noch die große Preisfrage, womit würden sich mehr Menschen fortbewegen können? Mit 60 Fahrrädern oder einem Auto ( wenn es denn mal vollbesetzt genutzt werden würde )

  23. 88.

    Ein netter Versuch, perlt an Max aber ab. Der hat Extrem-Nixwissenwollenritis. In Verbindung mit Verblenderitis leider ein schwerer Verlauf.

  24. 87.

    Umgekehrt wird ein Schuh draus. Vorhandene Radwege werden so gut wie nie genutzt, somit ist jeder Cent in Radwege vollkommen unnütze. Wir brauchen endlich die Umsetzung das Fahrräder genauso bewertet werden wie allen anderen einspurigen Fahrzeuge.

  25. 86.

    Was Nummernschilder bewirken, sieht man aber auch an den Tausenden Bußgeldbescheiden, die täglich ergehen.

  26. 84.

    Der war gut. Und Fahrräder? Die stehen zwischen den Nutzungszeiten auch nutzlos herum und klauen in der Masse Platz.

  27. 83.

    Was bei Ihnen nachrangig ist, liest sich in jedem Ihrer Kommentare.
    Aber: ick finds ooch als gelegentlicher Autonutzer okay. N bißchen Anpassung schadet nich.

  28. 82.

    "Das gro der Radfahrer befolgt die Verkerhsregeln, genauso wie die Autofahrer."
    Genauso ist es, dieses ewige gegeneinander Hochschaukeln beim Thema Verkehr ist einfach nur zum kotzen.
    Nobody is perfect!

  29. 79.

    Daumen hoch!
    Fahrräder gehören aufs Land, Pferde nach Stadtmitte.

  30. 78.

    Ja genau. Dramatisch wird das! Berlin wird unter gehen, schlimmer noch: Fahrradfahrer werden auf 720m x 2 geschützter fahren können als jetzt. Es ist ein Wahnsinn!

  31. 77.

    Sie verallgemeinern. Ich verstehe, dass man sich über Radfahrer aufregen kann, die bei rot fahren. Das ist aber eine Minderheit. Über die schüttel ich als Radfahrer auch den Kopf. Genauso gibt es Autofahrer, die bei Rot fahren. Das liegt nicht an dem gewählten Verlehrsmittel, sondern an der aufgeheizten Stimmung der Gesellschaft, getreu nach dem Motto Hauptsache ich. Und die gibt es eben bei beiden Franktionen. Das gro der Radfahrer befolgt die Verkerhsregeln, genauso wie die Autofahrer.

  32. 76.

    Auch Radfahrer haben z.B. schon Fußgänger übersehen, mehrere Meter mitgeschnitten, tödlich verletzt etc. Nur weil der RBB manche Polizei-PM nicht veröffentlicht, heißt das noch lange nicht, dass das nicht passiert.

  33. 75.

    Was Ihnen bei der nächsten Wahl bleibt? Sehr viel, mehr als 30 Parteien treten in der Regel an. Da wird doch die ein oder andere dabei sein, die mit Ihrer Ideologie konform geht.

  34. 73.

    Langsam mal aufwachen, Ule! Das Rad ist schon seit langem nicht mehr nur was für Kinder, die sich noch kein Auto leisten können, wie Sie anzunehmen scheinen, sondern ein täglich millionenfach genutztes Verkehrsmittel, vor allem in (Groß-) Städten.

  35. 72.

    So etwas passiert mir tagtäglich, selbst auf Gehwegen, die das vom Platz her nicht zulassen. Zum Beispiel in der Hufelandstrasse....dort stehen von der ansässigen Gastronomie die Tische weit in den Gehweg hinein. Au dem übrigen 1 Meter preschen dann die Fahrradrambos durch...ohne Rücksicht auf Fußgänger. Wenn man was sagt, bekommt man eine aggressive Antwort.

  36. 71.

    Meinem Sie das Ernst? Gerade die kurzen Wege in der Stadt sind ja prima zum radeln. Und erstaunlicherweise haben auch Radfahrer das Recht am Verkehr teilzunehmen. Und bevor Sie jetzt von Bevorzugung labern, was ist die Stadtautobahn?

  37. 70.

    Ja und, ich bin für ulefreie rbb-Kommentarspalten…. Wünschen könn‘ wa und viel!

  38. 69.

    Antwort auf Max
    Also ich habe keine Probleme mit meinem alten Klapprad vielleicht liegt es daran das Sie zu schnell fahren ?
    Mir und vielen anderen reicht er.
    Aber jammern hilft ja bekanntlich.

  39. 68.

    Liebe Frau Schreiner, knicken Sie nun doch vor den Grünen ein ? Dafür habe ich Sie nicht gewählt. Also geht CDU auch nicht,was bleibt mir da bei der nächsten Wahl??

  40. 67.

    HansenFreitag, 30.06.2023 | 17:07 Uhr
    Antwort auf [Ule] vom 30.06.2023 um 15:21

    "Bei neuen Straßen kann man ja den Platz mit einplanen.
    Aber auf bestehen Straßen muss der Radverkehr denn einfach zurückstecken, wenn kein Platz da ist."

    Vielen Dank für diesen Kommentar. Er klärt, was einem sonst als Propaganda "gegen Autos" vorgeworfen wird: Die unabänderliche Tatsache, das Autofahrer nicht Eigentümer des öffentlichen Raums sind, führt bei manchem zu besorgniserregenden Extremismus.
    Ich kann nur hoffen, das Sie über keine Fahrerlaubnis für KFZ verfügen. Offenbar verfügen Sie nicht über die sittliche reife zum führen eines KFZ.

  41. 66.

    "Fahrradfahrer fuhren mit einer Affengeschwindigkeit an uns vorbei, natürlich in entgegengesetzter Richtung. Wann gibt es endlich auch Nummernschilder für Fahrradfahrer, an denen man dann auch die Verkehrssünder ausfindig machen kann."

    Sie machen sich mit ihren maßlosen Übertreibungen vollkommen lächerlich. Wäre dem so käme es gehäuft zu schweren Unfällen, davon ist aber in keiner Statistik etwas zu erkennen.

    Und was Nummernschilder bewirken sieht an man den tausenden Verkehrsverstößen der motorisierten Verkehrsteilnehmern, meist Autofahrer, pro Tag und alleine nur in Berlin.

  42. 65.

    Es tut mir leid das Sie den Sinn hinter meinem Kommentar nicht verstanden haben. Da hätten Sie etwas lernen können.

  43. 63.

    "Es ist ja ein Fahrradweg vorhanden." Falsch, es ist ein Pseudoradweg vorhanden, der weder dem Verkehrsaufkommen, noch der Verkehrssicherheit gerecht wird.

  44. 62.

    Das nun nicht unbedingt.
    Bei neuen Straßen kann man ja den Platz mit einplanen.
    Aber auf bestehen Straßen muss der Radverkehr denn einfach zurückstecken, wenn kein Platz da ist.

  45. 61.

    Die Menschen sitzen oder stehen 2/3 des Tages auch nur herum, ohne etwas für den Klimawandel/-schutz zu tun …
    Was sagt uns das jetzt, die müssen weg ???

  46. 59.

    Die erste Ausnahme von wie vielen, die folgen werden?
    Diese Vorgehensweise macht unglaubwürdig.

  47. 58.

    Das ist Blödsinn, hätte man den Radweg so umgebaut wie es geplant war fiele der Preusorasweg weg und die Fußgänger und die Läden hätten mehr Platz und die Schönhauser könnte zur Einkaufsmeile mit Verweilcharakter werden.

    Aber das ist halt cDU, die Immobilien- und Autopartei.Menschen sind bei denen nachrangig.

  48. 56.

    Schade, dass sich nicht die Vernunft durchgesetzt hat und dieses Projekt auch auf den Prüfststand kommt.
    Was passiert z.B. mit den vor einiger Zeit dort dringend benötigten "Parklets"? Sind wohl jetzt nicht mehr so wichtig, wo auf andere Weise Parkplätze wegfallen!
    Ich halte es für vollkommen überzogen, eine 2.5m breite Trasse für ein reines Schönwettervergnügen zu schaffen, auf der in 7 von 12 Monaten eines Jahres nur maximal die Hälfte des hier prognostizierten Radverkehrs stattfindet; in den Monaten November bis Februar vielleicht sogar weniger als ein Viertel - wenn überhaupt.
    Wo waren denn die vielen Radfahrer z.B. am vergangenen Freitag während des Dauerregens? Kaum zu sehen, während der Rest des Straßenverkehrs dort unverändert stattfand.
    Natürlich ist es richtig, dass man in dieser Stadt nicht zwingend ein Auto braucht. Ein Fahrrad aber auch nicht, es gibt Fußwege und den ÖPNV!
    Meint ein Fußgänger.

  49. 55.

    Solch ein Quatsch , Prestigeobjekt , gehört zu allgemeinen Gebrauchsgegenstände. Wir waren heute in der Schönhauser Allee als Fußgänger unterwegs. Ich fordere geschützte Wege für Fußgänger. Fahrradfahrer fuhren mit einer Affengeschwindigkeit an uns vorbei, natürlich in entgegengesetzter Richtung. Wann gibt es endlich auch Nummernschilder für Fahrradfahrer, an denen man dann auch die Verkehrssünder ausfindig machen kann.

  50. 53.

    Und was meinen sie, was öfters vorkommt ? Fussgänger werden von rechtsabbiegenden Auofahrern angefahren oder auf geschützten Fussgängerüberwegen oder Kreuzungen bei denen Fussgänger grün haben. Zum Teil tödlich! Klar nerven die Radfahrer auf den Gehwegen, aber was ist schlimmer?

  51. 52.

    LorenzoPrenzlauer BergFreitag, 30.06.2023 | 14:15 Uhr
    Antwort auf [Martina_A] vom 30.06.2023 um 13:52
    "Für viele Fußgänger ist das Fahrrad keine Alternative.
    Und für viele Autofahrer auch nicht."

    Damit wollen Sie bitte welche Diskussion in welchen sinnlosen Kreis schicken?

    Für viel Radfahrende ist das KFZ keine Alternative. Und zu Fuss gehen auch nicht. Während für Fussgänger oft das KFZ keine Alternative ist.
    Schaffen wir also im eskalierten Kulturkampf aller gegen alle deshalb KFZ-Spuren und Fussgängerwege ab? Hat dies je überhaupt irgendjemand gefordert?
    Worüber als möchten Sie sprechen. Beim offensichtlich über nichts sprechen wollen?

  52. 51.

    Wenn Fahrrad immer vordern und die Straßen befahren, dann bitte mit Nummernschild, die fahren bei Rot und gefährden die Fußgänger und Autofahrer. Wird ein Fahrrad Umgefahren dann ist immer Autofahrer schuld. Es gibt auch sehr viele Autofahrer rücksichtslos sind

  53. 47.

    Schon irgendwann mal mitbekommen, dass es dafür extrq Gelder vom Bund gibt. Keine Schimmer und einfach nur gegen Radverkehr wettern.

  54. 46.

    Es werden sich immer Möglichkeiten finden den Bau von Radwegen zu torpedieren und wenn der Weltuntergang prophezeit wird

  55. 45.

    Ein geschützter Fussgängerweg ist ein Verkehrsweg, der durch bauliche Massnahmen von anderem Verkehr getrennt ist.
    In der einfachsten Form geschieht das durch eine Bordsteinkante.
    Ein geschützter Radweg ist ein Verkehrsweg, der durch bauliche Massnahmen von anderem Verkehr getrennt ist.
    Hierfür gibt es mehrere bauliche Möglichkeiten.
    Der Begriff "geschützter" ist in sofern Missverständlich, als das Fussgänger zwar vor KFZ-Verkehr respektive Radverkehr geschützt werden - was einem alltagspraktisch sofort einsichtig ist - aber auch der KFZ-Verkehr /Radverkehr wird davor geschützt, dass auf seinen Fahrspuren Fussgänger herum laufen. Während Radfahrer wiederum davor geschützt werden, das KFZ-Verkehr, oder Fussgänger auf seinen Verkehrspuren eine Risiko für sich, bzw, für den Radverkehr darstellen.

    Aber das wissen Sie vielleicht. Hätten wir eine rational-sachlich-fachliche Diskussion, wären solche umgangssprachlichen Begriffe nicht Gegenstand von Ironie oder Polemik.

  56. 42.

    Ja Jonas, gleich nochmal die radfahrenden Rowdies erwähnen! Sind doch alle gleich, kennen keine Verkehrsregeln usw. - sooo langweilig!! Bekommt ihr diese Erwähnungen bezahlt?

  57. 41.

    Das ist Blödsinn, hätte man den Radweg so umgebaut wie es geplant war fiele der Preusoradweg weg und die Fußgänger und die Läden hätten mehr Platz und die Schönhauser könnte zur Einkaufsmeile mit Verweilcharakter werden.

    Aber das ist halt cDU, die Immobilien- und Autopartei.Menschen sind bei denen nachrangig.

  58. 40.

    Nun ist also wenigstens...temporär und aus eigentlich falschen Gründen ein Minimum an Professionalität im CDU-Giffey-Saleh-SPD-Senat eingekehrt: Man muss erst wieder mit Standards wie Vertragsrecht winken, damit die freidrehende Ideologie nicht noch mehr Geld zum Fenster rausschmeisst. Und wenigstens die 700m (!) gesicherter Radweg gerettet werden können.
    Trifft man sich auf internationalen Fachkonferenzen zu Verkehrspolitik- und -organisation in !Städten! (Verkehrspolitik auf dem Land und zur Anbindung der ländlichen Fläche ist noch einmal eine weiterer, anderer Fachbereich) ist die Fachwelt zwischen Erstaunen und Mitleid bestürzt über die menschengemachte, destruktive Politik und emotional-irrationale Propaganda mit der die Verkehrsplanung einer europäischen Hauptstadt im Chaos versinkt.
    Ein Hinweis darauf, dass sich berechtigte, sachliche Kritik eben doch und sehr wohl von dem ideologisch-emotionalem Chaos unterscheidet, das der derzeitige Senat für sein Wählendenvotum hält.

  59. 38.

    Also völlig daneben diese Entscheidung.
    Es ist ja ein Fahrradweg vorhanden.
    Also sehr enttäuschend.

  60. 37.

    Antwort II:
    Ihr Denken repräsentiert nach meiner Empfindung den Stand der klassischen Verkehrspolitik der 1950er, 60er und 70er Jahre: Bewegen von Zu-Fuß-Gehenden innerhalb ihres Wohnblocks, die Überquerung von Fahrbahnen dagegen als ausgesprochene Seltenheit und Ausnahme. Anders ist das zugestandene geringere Maß der Gefährdung zw. Kfz-Verkehr und Fußverkehr nicht zu interpretieren.

    In der Tat war diese Annahme, dass zu Fuß Gehende sich sowieso nur innerhalb des Blocks bewegen und sie faktisch nur Menschen sind,die vom Auto kommen und zum Auto hingehen - ersatzweise zur nächsten Bus-Haltestelle bzw. zum nächstgelegenen U-Bahn-Eingang - Grundlage jener Verkehrspolitik, die die Stadt schlichtweg lebensfeindlich hat werden lassen, mit allem, was seinerzeit dazugehörte: Stadtflucht.

  61. 36.

    Bitte den Zusammenhang lesen; der lautet im Ursprungsbeitrag:

    "Denn: Wer denkt, in Berlin gebe es rücksichtnehmende Radfahrer, ist mit dem berühmten Klammerbeutel gepudert."

    Genau das ist die pauschale und absurde Behauptung. Worauf Sie sich beziehen, ist das daraus lediglich Abgeleitete.
    Selbstredend haben die verschiedene Verkehrsträger unterschiedliche Fahrwege und Einsatzgebiete, neben der grundsätzlichen Aufprallwirkung, von der ich schrieb.

  62. 34.

    Haben sie die 10.000 Radfahrer im Sommer bei angenehmen 25 Grad gezählt oder wenn es regnet oder die Temperaturen im Minusbereich sind ?
    Ich vermute mal da gibt es einen deutlichen Unterschied.

  63. 33.

    "Vielleicht schafft es die CDU dich noch ausgleichend zu regieren statt zu spalten."
    Das hoffe ich auch. Dieses Panik Geschreie der letzten Tage war ja furchtbar, es erinnerte an die Tage von RRG.

  64. 32.

    Dennoch erbringt der MIV einen erheblichen Teil der Verkehrsleistung, auch weil die Wege in Berlin länger sind, als so mancher das wahr haben will. Man erinnere sich auch an Frau Jarasch, die wegen Termindruck sich mit dem Dienstwagen zur Radweg-Eröffnung an den Tempelhofer Damm hat bringen ließ. Florian Schmidt hat überrascht festgestellt, dass er mit dem Auto doppelt so schnell auf der Arbeit ist wie mit den Öffies. Er hatte den Senat aufgefordert, dagegen etwas zu unternehmen. Leider wurden stattdessen die Busse weiter ausgebremst.

  65. 31.

    Sind Sie neidisch oder warum gönnen Sie anderen ihr Auto nicht?

  66. 30.

    Fast alle Gehwege sind geschützt: durch den Bordstein und eine Parkspur. Sehr viele Radwege hingegen sind nur etwas Farbe auf der Fahrbahn und ganz ungeschützt.

  67. 29.

    Super, erstmal ein leichtes Einsehen ich hoffe das die Hauptstraße in Schöneberg auch weiter ausgebaut wird und die Millonen nicht umsonst waren, 17:00 Demo
    Hauptstraße _ Dominicus Str. Heute

  68. 28.

    Doch die gibt es genauso wie es auch Rücksichtsvolle Autofahrer gibt.... man sollte nicht immer so polemisch mit Erlebten umgehen und alle über ein Kamm scheren das Fördert nicht den gewünschten Zusammhalt in einer immer aggressiver werden Metropole
    .

  69. 27.

    Kann mir mal jemand erklären warum nicht der „Magistratsschirm“, für Nichtberliner, die geschützte Stecke unter der U-Hochbahn genutzt wird? Der Radfahrer wäre geschützt, der Fußgänger auch, der Lieferverkehr nicht beeinträchtigt und der Pendlerverkehr käme auch voran.

  70. 26.

    Das ist Blödsinn 2/3 der Autos in Berlin stehen nur den größten Teil untätig herum und verhindern eine sichere Verkehrswende. Desweitern sind etliche Menschen garnicht unbedingt aufs Auto angewiesen, es ist ein Prestige Objekte ein Auto zu haben.

  71. 25.

    Deshalb wird die Radspur auf die bisherige Parkspur verlegt, die durch einen erhöhten Bordstein vom Fussweg abgetrennt ist. Der bisherige Radstreifen wird in Gänze dem Fussweg zugeschlagen.

  72. 24.

    Wehe dem Radfahrer wenn Fußgänger langsam endlich mal beginnen würden sich „angemessen“ (!) zu wehren…..

  73. 23.

    Damit gehen die letzten Läden auch noch weg

  74. 22.

    Was ist bitte ein geschützter Radstreifen?
    Gibt es auch geschützte Gehwege oder müssen Fahrradfahrer besonders geschützt werden ;-)

  75. 21.

    Für noch mehr schon, in der Schönhauser allein für täglich bis zu 10 000 Menschen.

  76. 20.

    Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Autos werden Sie nur selten auf dem Gehweg finden, Radfahrende dagegen regelmäßig. Ein Unfall von einem Fußgänger mir einem Auto ist daher nur beim Überqueren der Straße zu erwarten, Unfälle von Radfahrenden mit Fußgängern dagegen jederzeit.

  77. 19.

    Endlich! Als direkter Anwohner begrüße ich das sehr. 10.000 Radfahrer brauchen Platz. Hier rollen mehr Fahrräder als Autos durch. Die Fußgängerzone wird breiter und der Verkehrsraum ist dann gerechter aufgeteilt. Die Lieferzonen dienen den Gewerbetreibenden und die Parkplätze sind endlich weg, denn von den hier Wohnenden haben sowieso die wenigsten ein Auto. Ist ja auch nicht nötig in der Stadt mit dem dichten und gut ausgebauten ÖPNV.

  78. 18.

    Für viele Fußgänger ist das Fahrrad keine Alternative.
    Und für viele Autofahrer auch nicht.

  79. 17.

    Je größer der jeweilige Anteil am Verkehrsaufkommen ist, desto größer ist auch die Bandbreite der Charaktere, die sich des jeweiligen Verkehrsmittels bzw. -trägers bemächtigen. Auch auf Seiten der Radverkehrs ist es so, dass die ganze Bandbreite auf dem Fahrradsattel sitzt: Rücksichtnehmende ebenso wie Rücksichtslose, forsch Fahrende, ebenso wie sicher Fahrende ebenso wie ängstlich Fahrende.

    Allerdings sind die Folgen von Fehlverhalten doch sehr verschieden: Ob eine Tonne multipliziert mit dem Quadrat der Geschwindigkeit auf einen Menschen prallt oder 10 kg multipliziert mit dem eben Genannten.

    Außer einem Feindbild, so, als seien Menschen, die neben allen anderen Verkehrsmitteln auch das Fahrrad benutzen, nun faktisch Wesen wie vom anderen Stern wären, kann ich bei Ihnen nichts anderes herauslesen. Sie sind "Fleisch vom Fleische des Verkehrsklimas in Berlin."

  80. 16.

    Völlig sinnfreie Bauten. Am besten ist es den Radverkehr in die Mitte der Fahrbahn zu verlegen. Da gibt es sehr viel mehr Sicherheit für alle Verkehrsbeteiligten.

  81. 15.

    Ganz wichtig ist die gefundene Lösung als nächsten Schritt auf die Bereiche ab Torstr. bis mindestens zur Weinertstr. und zurück zu verlängern/verstetigen

  82. 14.

    Ich gebe Ihnen vollkommen Recht. Dazu müsste aber eine rationale Diskussion, auf sachlich-fachlicher Grundlage Raum bekommen.
    Radverkehr ist nicht - wie viele offenbar immer noch glauben - Verkehr der von Radelnden, Flanierenden betrieben wird. Platt gesagt: Er ist erwachsen geworden und stellt eine eigenständige Form der Mobilität dar, die dafür geeignete sichere und zweckmässige Fahrspuren benötigt. Die klare Trennung von Fussgängerverkehr ist deshalb angezeigt, weil die Durchschnittsgeschwindigkeit und auch Dichte des Radverkehrs als echte Alternative zum Individual-KFZ inzwischen zugenommen hat. Was eine gute Entwicklung ist. Weiss man, dass KFZ´s im Durchschnitt nur 17 Km/h im Innenstadtbereich erreichen, die Erhöhung der Radgeschwindlgkeit aber konkret-sachliche Voraussetzung ist, um Alternative zum KFZ zu sein.
    Die Absicherung des Radverkehrs gegenüber des "stärkeren" KFZ-Verkehrs ist wiederum Voraussetzung dafür, dass mehr Leute Rad fahren und weniger dabei ums Leben kommen.

  83. 13.

    Werden dort auch Fußgänger geschützt? Im unteren Teil auf den letzten 400 Metern vor dem Senefelder Platz stehen schon Poller, die Radweg und Bürgersteig sicher abgrenzen. Sehr gut! Denn auf allen anderen Bereichen zwischen S-Bahn Schönhauser und Senefelder Platz ist es für Fußgänger sehr gefährlich. Radfahrer, die in die Gegenrichtung fahren wollen, benutzen dafür den Bürgersteig. Wehe dem Fußgänger, der nicht rechtzeitig wegspringen kann.

  84. 12.

    Gestern hieß es noch, Berlin hat kein Geld... anscheinend waren die Firmen bereits beauftragt und jetzt wird die Sache durchgezogen. Der Autoverkehr wird sich trotzdem durch die Straße quetschen und sich andere Wege suchen. Bin gespannt wo der Lieferkehr wirklich parken wird und was für ein Chaos dort entstehen wirklich. Glückwunsch an die Bewohner der Straße , Dauerstau wird demnächst angesagt sein.

  85. 11.

    Prima! Wann geht‘s los?

  86. 10.

    Die erste begrüßenswerte Entscheidung dieser Koalition. Schön, dass sich die Vernunft durchgesetzt hat. Dieser Radweg ist dringend nötig.

  87. 9.

    wenn ich die strassen richtig deute sollen die radwege die schönhauser kreuzen und nicht dierekt auf der schönhauser sein?

  88. 8.

    Temporäre Lösung? Also ein Popup-Radweg?!

    Und das ein willkürlicher und Ideologie getriebener Stopp (wieso eigentlich "Stopp"; laut Wegener gab's nie einen) eines Bauprojektes Schadenersatz zur Folge haben könnte - darauf könnte man auch gleich kommen.

    Achso, und wieso liegt denn der Schwerpunkt schon wieder auf der Innenstadt (erst Friedrichstr., jetzt Schönhauser)? Sollte es nicht um "alle" gehen? Und was macht das Gesamtkonzept für Berlin?

  89. 7.

    Was die CDU damit zu erst leider geschafft hat, ihr Wahlversprechen zu brechen.
    Und ich fürchte die Folgen werden dramatisch sein.

  90. 6.

    Wie soll der ÖPNV beschleunigt werden wenn den Autofahrern eine Spur weniger zur Verfügung steht und die Tram kein eigenes Gleisbett hat. Der ÖPNV wird dann eher verlangsamt, also wieder mal nicht zu Ende gedacht.

  91. 5.

    Besser spät als nie. Vielleicht schafft es die CDU dich noch ausgleichend zu regieren statt zu spalten. Als begeisterter Rad und Autofahrer würde ich mich freuen. Die Hoffnung bleibt.

  92. 4.

    Die Senatsverwaltung glaubt doch wohl nicht im Ernst, dass der Wirtschaftsverkehr die geplanten Lieferzonen dort nutzen können? Dieser wird schön in der zweiten Spur halten, weil die Lieferflächen durch PKW benutzt werden: "Bloß mal schnell was erledigen."

  93. 3.

    Wie das mit "temporären Lösungen" in Berlin aussieht, ist bekannt- siehe Kreuzung Kochstraße/Friedrichstraße. Ansonsten bitte ich vor allem um geschützte Gehwege, die zu den Radwegen hin abgepollert werden. Denn: Wer denkt, in Berlin gebe es rücksichtnehmende Radfahrer, ist mit dem berühmten Klammerbeutel gepudert.

  94. 2.

    Gut so. Bitte auch den Radweg der Kantstr. in Charlottenburg beibehalten... Die Busspur auf dem Kudamm ist sehr gefährlich für Radfahrende. Busse, Taxen, andere Autos, Lieferverkehr u d parkende Autos zwingen uns auf den Fajtstreifen. Es ist gefährlich

  95. 1.

    Gut, dass auch die neue Berliner Regierung nach kurzer Bedenkzeit den richtigen (Rad)Weg findet. Vielleicht können damit auch ein paar Autos und damit jährlich jeweils 5000 Euro Subvention eingespart werden. Freies Geld für weitere Radwege :)

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