Neue Studie - Hass in den sozialen Medien hat stark zugenommen

Di 13.02.24 | 10:35 Uhr
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Symbolbild: Eine junge Frau guckt auf das Bildschirm ihres Smartphones. (Quelle: dpa/Westend61)
Video: rbb24 | 13.02.2024 | Markus Reher | Bild: dpa/Westend61

Hass hat in den sozialen Medien zugenommen. Dabei ist er unterschiedlich ausgeprägt, wie Betroffene berichten. Hass verändert zudem unseren demokratischen Diskurs: Betroffene äußern sich nicht mehr frei oder ziehen sich gänzlich zurück.

Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) hat am Dienstag die aktuelle Studie "Lauter Hass – leiser Rückzug" des Kompetenzwerks gegen Hass im Netz vorgestellt. Das Ausmaß an Anfeindungen in sozialen Medien ist so gewaltig wie nie. Das geht aus der neuen Studie hervor.

Im Verlauf der Corona-Pandemie nahm der Hass gegenüber Politikern, Wissenschaftlern, Medienschaffenden und Ärzten stark zu. Im Kampf für Klimaschutz sind junge Aktivisten, besonders Frauen, auf der Straße und im Netz Gewalt(-fantasien) ausgesetzt.

Gezielte Falsch- und Desinformation haben seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine im Februar 2022 ein neues Ausmaß angenommen. Auch antisemitische Übergriffe haben seit dem terroristischen Angriff der Hamas auf Israel im Oktober 2023 deutlich zugenommen. Gleichzeitig häufen sich Fälle von antimuslimischem Rassismus und Hetze gegen Geflüchtete.

Mit der repräsentativen Studie "Lauter Hass – Leiser Rückzug" gibt es erstmals seit 2019 umfangreiche Ergebnisse zur Wahrnehmung, Betroffenheit und den Folgen von Hass im Netz in Deutschland. Die Studie wurde von Das NETTZ, der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, HateAid und den Neuen deutschen Medienmacher*innen im Rahmen des Kompetenznetzwerks gegen Hass im Netz in Zusammenarbeit mit der Forschungs- und Beratungsagentur pollytix strategic research gmbh durchgeführt.

Freie Meinungsäußerung im Netz nimmt durch Hass ab

Befragt wurden bundesweit mehr als 3.000 Internetnutzer ab 16 Jahren im Zeitraum zwischen dem 23. Oktober und dem 3. November 2023. Die Befragung zeigt: Hass im Netz hat weiter zugenommen. Vor allem bei jungen Menschen sowie Personen mit sichtbarem Migrationshintergrund und Menschen mit homo- und bisexueller Orientierung ist Hass zum Alltag geworden. Und Hass im Netz hat weitreichende gesellschaftliche Folgen: Eine Mehrheit der befragten Internetnutzer, darunter vor allem Betroffene, äußern ihre Meinung aus Angst nicht mehr frei oder ziehen sich ganz aus dem Netz zurück.

89 Prozent der Internetnutzer stimmen der Aussage zu, dass Hass im Netz in den letzten Jahren zugenommen hat. Lediglich neun Prozent stimmen nicht zu. Das Internet wird als zunehmend hasserfüllt empfunden.

Der Hass, den Betroffene erleben, äußert sich dabei sehr unterschiedlich. Am häufigsten bezieht sich Hass auf die politischen Ansichten (41 Prozent) oder das Aussehen (37 Prozent). Die körperliche und psychische Gesundheit war in etwa jedem vierten Fall Bezugspunkt (24 Prozent), der Migrationshintergrund oder die sexuelle Orientierung bzw. Geschlechtsidentität wurden von 17 bzw. 16 Prozent genannt.

Hass im Netz ist mehr als Hatespeech. Zum Beispiel rassistische Memes, ungewollte Dickpics oder online veröffentlichte Adressen. Digitale Gewalt ist eng verschränkt mit analoger Gewalt.

Kompetenznetzwerk gegen Hass im Netz

Gesetz gegen digitale Gewalt

Gleichzeitig verbreitet eine Minderheit ihren Hass laut und oft unkommentiert. Der Hass ist laut, der Rückzug hingegen ist leise. Die Studie sieht den demokratischen Diskurs und die Meinungsvielfalt im öffentlichen Raum durch Hass im Netz gefährdet.

Seitens der Politik besteht dringender Handlungsbedarf. Im April 2023 legte das Bundesministerium der Justiz sein Eckpunktepapier für ein Gesetz gegen digitale Gewalt vor. Seit dem 25. August 2023 gilt der Digital Services Act (DSA, Digitale-Dienste-Gesetz) zur Haftung von sehr großen Online-Plattformen, ab dem 17. Februar 2024 auch für kleinere Online-Dienste. Mit dem Gesetz gegen digitale Gewalt soll vor allem die individuelle Rechtsdurchsetzung gestärkt werden: Lücken bei den Auskunftsrechten sollen geschlossen werden und Betroffene sollen nach mehrmaligen Angriffen vor Gericht die Sperrung von Accounts erwirken können.

2019 veröffentlichte das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft die erste große bundesweit repräsentative Studie zu Hass im Netz in Deutschland. Die Verfasser nahmen darin Bezug auf die Ermordung des CDU-Politikers Walter Lübcke, der im Netz Morddrohungen und extremer Hetze ausgesetzt war.

Begriffsklärung

Es gibt zahlreiche Begriffe, um Hass und Gewalt im Netz zu beschreiben. Die vorliegende Studie versteht Hass im Netz als einen Oberbegriff, der viele verschiedene Phänomene umfasst. Manche sind strafrechtlich relevant, wie Beleidigung, Bedrohung oder Volksverhetzung.

Hass im Netz bezieht anders als der Begriff Hatespeech nicht nur sprachliche Äußerungen mit ein, sondern beinhaltet beispielsweise auch Bilder, etwa in Form rassistischer Memes oder des ungewollten Zusendens von Dickpics (Bilder eines männlichen Genitals), das Stalken in sozialen Netzwerken oder anhand von Überwachungssoftware, oder das Veröffentlichen von persönlichen Daten wie Name und Wohnadresse (Doxing).

Sendung: rbb24 Inforadio, 13.02.2024, 10:05 Uhr

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120 Kommentare

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  1. 120.

    Ist es nicht eher eine Verharmlosung der Greultaten der Nationalsozialisten wenn jetzt eine demokratisch gewählte Partei mit denen zusammen geworfen wird? Das hat für mich was mit Hass zu tun und dies nicht nur im Netz.

  2. 119.

    Es ist ein Unterschied, ob ich als Politiker negative Kommentare bekomme oder als junger Mensch. Die einen sind darauf besser vorbereitet und die anderen eben nicht. Hat man sich einmal auf eine Person " eingeschossen " ,helfen keine Argumente mehr. Jeder Kommentar wird auseinander gepflückt. Anders als im realen Leben, kann man recht anonym bleiben. Ich denke, bevor sich jemand aufmachen möchte im Internet aktiv zu werden, sollte er sich fragen, halte ich Kritik aus und kann ich mit " Hass" umgehen. Im Zweifelsfall sollte man es lassen. Nur weil es andere auch machen, kann nicht das Argument dafür sein.
    Wir haben in der Schule gelernt wie man eine Diskussion führt, vielleicht ist die virtuelle Diskussion ein Punkt, der heute in der Schule aufgegriffen werden kann.
    Es macht einen Unterschied, ob ich einer Person gegenüber stehe oder ob ich z.B. mit Fake Accounts diskutiere und wie ich das erkenne. Viel Arbeit, aber wir werden uns dem stellen müssen,

  3. 118.

    Es ist ein Unterschied, ob ich als Politiker negative Kommentare bekomme oder als junger Mensch. Die einen sind darauf besser vorbereitet und die anderen eben nicht. Hat man sich einmal auf eine Person " eingeschossen " ,helfen keine Argumente mehr. Jeder Kommentar wird auseinander gepflückt. Anders als im realen Leben, kann man recht anonym bleiben. Ich denke, bevor sich jemand aufmachen möchte im Internet aktiv zu werden, sollte er sich fragen, halte ich Kritik aus und kann ich mit " Hass" umgehen. Im Zweifelsfall sollte man es lassen. Nur weil es andere auch machen, kann nicht das Argument dafür sein.
    Wir haben in der Schule gelernt wie man eine Diskussion führt, vielleicht ist die virtuelle Diskussion ein Punkt, der heute in der Schule aufgegriffen werden kann.
    Es macht einen Unterschied, ob ich einer Person gegenüber stehe oder ob ich z.B. mit Fake Accounts diskutiere und wie ich das erkenne. Viel Arbeit, aber wir werden uns dem stellen müssen,

  4. 116.

    Kommen diese sogenannten Regierungsparteien noch auf 20% Zustimmung in der Bevölkerung? Also ich meine alle zusammen?

  5. 115.

    Eine gute Konversation, andere respektierend und achtend, hat etwas mit dem Wesen eines Menschen zu tun. So wie der Mensch innen ist, so agiert er. Anhand der Art des Schreibens erkennt man den Charakter, den Bildungsgrad, die Struktur. Es ist ermüdend, wenn Menschen nur dazu fähig sind, täglich nur Teilsätze zu formulieren und darin immer und immer wieder vulgäre Sprache einzubringen oder jene rechten Parolen, Wahrheitsverdrehungen, Abwertungen. Wahrscheinlich denken jene dann auch noch, das wäre toll. Muss euch enttäuschen, sexy ist es, wenn Menschen auf Augenhöhe und mit Sachverstand und Anstand miteinander interagieren und kommunizieren.

  6. 114.

    Als selbst ernannte Richterin haben Sie ein recht eigenartiges Verständnis von der freien Welt. Sie suggerieren aber durchaus, dass Ihnen wichtig wäre, wenn Ihre Kommentare immer freigegeben werden würden, hingegen die anderen nicht, so aber wäre das ungerecht.
    Sie wollen damit andeuten, dass die Medien wieder Schuld haben, aha.
    Es ist doch eher erstaunlich, dass dieser Kommentar von Ihnen erscheint, obwohl er der reinen Fantasie entsprungen ist.

  7. 113.

    Ein ganz schlichter Versuch, den rechten Hass mit der Opferrolle zu rechtfertigen. Wir, die Gesellschaft, sind froh, gut durch die Pandemie gekommen zu sein. Wussten sie wahrscheinlich nicht, sind ja auch nicht betroffen. Ich halte nichts von nicht durchdachten Kommentaren, bei denen man bei den ersten Worten schon erkennt, dass der Zusammenhang fehlt, es nur um Opferrolle und Rechtfertigung des Hasses geht.

  8. 112.

    Die AfD ist rechtsextrem und gehört nicht zum demokratischen Spektrum und nein, die Mehrheit ist und denkt nicht rechtsextrem, sondern steht vor der freiheitlich demokratischen Grundordnung, da sollten Sie übrigens auch stehen. Gegen Verharmlosung der AfD.

  9. 111.

    Nur zu komisch, dass gerade die rechten Straftaten und das Einschüchtern und Bedrohen von Menschen dieser Gesellschaft enorm zugenommen hat. Durch Rechtsextreme, tatsächlich und Sie wollen das auch noch verharmlosen. Der Rechtsextremismus ist die größte Gefahr im Land und Sie spielen die Opferrolle, schaurig böse.

  10. 110.

    Auch Sie wollen Hass auf andere relativieren, warum eigentlich? Ist das für Sie etwa normal, andere zu mobben und zu stigmatisieren? Zeitvertreib, Spaß, anderen weh zu tun? Was sagt das über Sie persönlich als Mensch aus? Ich mag diese Relativierer nicht, die darin eine Stärke sehen, anonym andere verletzen zu müssen, es ist erbärmlich und eines anständigen Menschen nicht würdig.

  11. 109.

    Sie wollen gerade den Hass relativieren. Keine gute Idee. Viele Grüße an die Führungskraft.

  12. 108.

    Lieber Mensch, sei einfach lieb zu anderen. Das reicht völlig aus. Denke dir, da ist ein Mensch, der nicht beleidigt werden will, denn du willst doch auch nicht beleidigt werden. Vielleicht ist der Mensch ein wunderbarer Mensch mit vielen tollen Fähigkeiten. Der Hass im Netz, anonym, der ist wie eine Schutzmauer, die durch Angst erbaut wird. Wie ein Mann im Schützengraben, der, wenn er nicht austeilt, angegriffen wird.
    Aber unsere Kultur gibt doch eine andere Art der Kommunikation her. Anstand, Respekt, Wertschätzung. Das hat tatsächlich etwas mit Bildung zu tun, das lernt man von den Eltern. Außerdem ist doch Kommunikation dazu da, etwas zu lernen, sich zu interessieren und das auf einem anderen Niveau. Dieser Hass tut niemandem gut, nicht dem, der hasst und dem anderen auch nicht. Selbst der Hassende verletzt dabei seine Seele.

  13. 107.

    Geht doch mal raus aus Euren rechteckigen Denk-Kästen: Lasst mal künstliche Intelligenz antworten (die vielleicht noch nicht rechtsradikal versifft ist).

  14. 106.

    Äh... wir können das mitlesen. Sie verwechseln ihren privaten Telegram Kanal mit der Kommentarfunktion hier beim rbb.

    Macht nix, kann ja schon mal vorkommen.

  15. 105.

    Dann wissen wir ja, wo Sie standen und vermutlich immer noch stehen.

  16. 104.

    Danke. Erstaunlich, dass Ihr Kommentar durch ging. Mir braucht spätestens seit Corona niemand mehr was über "Hass" zu erzählen. Weder im Netz noch sonstwo.

  17. 103.

    Die privatwirtschaflich-kommerziellen Sender und "das Blatt mit den großen Buchstaben" haben zu keiner Zeit ein Problem mit solchem Umgang. Eher im Gegenteil: Das erhöht aufgrund einschlägiger Lautstärke die Auflage und die Quote. ;-

  18. 102.

    Wo hat "Liebe" die Antifa erwähnt (die es so auch nur in den Köpfen von Rechtsextremisten gibt)?

    Achso, war nur billiger whataboutism, sagen sie das doch gleich.

  19. 101.

    Würde sich "Dagmar" mit mir mal zusammensetzen mögen und über Ängste, Nöte, Bedenken zu reden - eher nicht.
    "Die @Lila-Kuh plädiert für Hass" - wogegen/-für = ?
    Die "Dagmas" dieser Welt glauben ans gemeinsame Kuscheln und dann ist alles wieder gut.
    Schade wenn man nur den eigenen Hund hat um soziale Einschätzungen zu haben.

  20. 100.

    Genau!
    Stellt euch vor es ist Hass im Netz und keiner geht hin.
    Trefft euch draußen, legt das Handy weg.
    LG

  21. 99.

    Welche Argumente haben Linksextreme von der Antifa?

    Wenn Sie schreiben „alle anderen“ müssten Sie ja auch Beispiele nennen können.

  22. 98.

    Vielen Dank für das Zitat, ich finde das sehr passend und auch zur Einordnung verschiedener Kommentare in diesem und anderen Threads geeignet.

  23. 97.

    "Wer keinen sachlichen Widerspruch erträgt,......"
    Genau das ist es, egal bei welchem Thema: sachlicher Widerspruch. Und genau diese Sachlichkeit vermisse ich teilweise auch.

  24. 96.

    Kleiner Tipp: Wenn man im "Netz" nicht vorhanden ist, erfährt man auch keinen Hass und keine Gewalt im Netz. Die Schlussfolgerung: Etwas nicht vorhandenes kann man nicht angreifen.

  25. 95.

    Ich frage mich, ob es wieder einfach nur hochstilisiert wird und wie gefragt wurde. Wenn man nur zwischen schwarz und weiß wählen kann, bleiben Grautöne aussen vor.
    Im realen Leben habe ich heute einen Vortrag von einer Führungskraft bekommen, dass ich mich wehren soll, nach dem mir ein Kollege einen scheinbar diskriminierenden Spruch an den Kopf geworfen hat. Ich musste in dem Moment lachen, fand den Spruch witzig und fühlte mich nicht diskriminiert, aber die Führungskraft hat mich zum Opfer abgestempelt. Wer ist hier diskriminierend gewesen, der mit dem humorvollen Spruch oder die Führungskraft?

  26. 93.

    "Am Ende bilden sich doch alle Parteien gleichermaßen ein, für die Mehrheit zu sprechen" In dem Sinne könnte man dann alle Parteien als populistisch bezeichnen. Ist das so gemeint?

  27. 92.

    " In der SPD wurde dies achzelzuckend hingenommen, in Bayern traf es seinerzeit mehr noch als heute die Stimmung in den Bierzelten. ;- "

    Einspruch, Euer Ehren! In Bayern hat sich nichts geändert. :-D

  28. 91.

    "Das ist momentan viel zu links grün gestrickt, als dass es wirklich alle meinungskorridore abdeckt."

    Was ist denn das für ein Geschwurbel? Rechtsextremismus und Rassismus sind keine Meinungen, sondern Verbrechen.

  29. 89.

    "Manch einer kann damit nicht umgehen und deswegen stempelt man Kritik ganz schnell als "Hass" ab."

    Das können sie als Rechtsextremist, der hier ständig Hasspropaganda gegen Linke und Grüne betreibt evt. nicht wissen aber Kritik unterscheidet sich ganz elementar von Hass.

  30. 88.

    Jeder bekommt im Netz Hass ab. Das ist doch nicht auf LGBT+ Menschen begrenzt. Man braucht ein dickes Fell, egal was man im Netz macht. Es gibt immer Leute, die nicht mögen, wie du aussiehst oder was du machst. Was ist daran neu?

  31. 87.

    Diskutieren mit virtuellen Menschen in Foren läuft meistens so ab - egal was für ein Thema vorgelegt wird.

    „Große Geister diskutieren mit Visionen.
    Normale Geister diskutieren die Geschehnisse.
    Kleine Geister diskutieren über Menschen“.


  32. 86.

    "Bei aller Nostalgie: Die beiden Herrschaften waren einfach rüpelig angelegt." Es war weniger als Nostalgie gedacht. Stellen Sie sich diese beiden Herren in die heutige Zeit versetzt vor. Was würde passieren? Wie wäre heute die Reaktion? Könnte man heute noch mit solchen Typen umgehen?

  33. 85.

    Warum nur im Netz? Wenn man hier einfach nur den staatlichen Medien folgt, wird man unmittelbar fündig.

  34. 84.

    Sie verwechseln hier offensichtlich Schlagabtausch mit Angriff. Als Grünen-Anhänger muss man hier ganz sicher keine Angst haben, niedergemacht zu werden. Man muss aber mit knallharten Gegenargumenten rechnen und damit kommen viele Grünen-Anhänger leider nicht klar. Genau dieser Diskurs ist aber die Grundlage einer Demokratie und nicht irgend ein Wohlgefühl. Wer keinen sachlichen Widerspruch erträgt, findet sicherlich parteiinterne Foren, wo es das Rundum-Sorglos-Paket an virtuellen Umarmungen gibt.
    Das ist aber nicht das Thema, denn Schlagabtausch ist kein Hassposting. Wobei Hass noch nicht mal definiert ist und von Jedem individuell empfunden wird. Das meiste, was man heute schnell mal als Hass definiert, um sich nicht mit dem Inhalt auseinander setzen zu müssen, ist lediglich Ablehnung.

  35. 83.

    Die @Lila-Kuh plädiert für Hass, in Ihr genehmen Bereichen!
    Übrigens, nichts neues, auch hier in Forum.

  36. 82.

    Da kenne ich aber noch einige andere Gruppen, die glauben, für das Volk zu sprechen. Im Zweifel muss man aber der AfD leider zugestehen, dass sie durchaus näher an der Mehrheitsmeinung liegt, als so manch andere Schreihälse. Am Ende bilden sich doch alle Parteien gleichermaßen ein, für die Mehrheit zu sprechen, was aber selten der Realität entspricht.

  37. 81.

    „Wer ist denn " die Mehrheit "?“
    Also auf ideologische Projekte bezogen sind es die, die lieber das richtige Deutsch verwenden. Also objektiv auch die Lehrmeinung ist. Noch mehr Beispiele? Z.B. was klimarelevant ist und was überhaupt nicht sein kann?

  38. 80.

    Hass is ja per se erstmal nichts schlimmes z.b ich hasse schlechtes Wetter.
    Die Frage ist halt wer meinungshoheit hat und bestimmen möchte was nun schlimmer Hass ist.
    Das ist momentan viel zu links grün gestrickt, als dass es wirklich alle meinungskorridore abdeckt.

  39. 79.

    Mecki:
    "Da es ja mittlerweile ausreicht, - legale - konservative Positionen zu vertreten, um von vielen mit einem Shitstorm zum Schweigen gebracht zu werden, werde ich mich hüten, meine Identität preiszugeben."

    Das habe ich noch nicht erlebt. Ich habe eher erlebt, dass Menschen ihre menschenverachtenden Ansichten als bloße legale konservative Positionen fehlbezeichnen.

    Mecki:
    "Obwohl die sich ausbreitende "cancel Culture" von vielen geleugnet wird, verstummen zu viele Diskussionen, da niemand das Risiko - in die "rechte Ecke" gestellt zu werden - an seiner Person ertragen will."

    Ich habe auch noch nie erlebt, dass jemand "in die rechte Ecke gestellt" wird, der sich nicht selbst schon in die rechten Ecke gestellt hat. Es ist wohl vielmehr so, dass einige Menschen nicht mitbekommen bzw. nicht wahrhaben wollen, dass ihre Positionen antidemokratisch, menschen(rechts)verachtend, verfassungsfeindlich, rechtsextrem sind.

  40. 78.

    Bei aller Nostalgie: Die beiden Herrschaften waren einfach rüpelig angelegt. In der SPD wurde dies achzelzuckend hingenommen, in Bayern traf es seinerzeit mehr noch als heute die Stimmung in den Bierzelten. ;-

  41. 77.

    Es regt sich keiner auf das die Meinungsfreiheit während der Pandemie mit Füßen getreten wurde und das man sich jeder Menge Hass aussetzen musste wenn man eine kritische Meinung zu den Maßnahmen und dem "Impfstoff" hatte. Dabei war die politische Gesinnung erstmal unwichtig bis es auf einmal hieß das jeder der anderer Meinung ist rechts sein muss...

    Dort hat man Kritiker verstummen lassen indem man sie in die rechte Ecke geschoben hat. Vor allem mit der Rhetorik das man "menschenfeindlich" sei. Das ohne jede Grundlage. Das hat nichts mehr mit Demokratie zu tun. Sich jetzt erst darüber zu beschweren ist doch viel zu spät.

    Wer verhindern will das Hass und Gewalt keine Bedeutung tragen der sollte nicht willkürlich anfangen wenn es von einer politschen Seite kommt die negativ konnotiert ist. Es muss auch eingesprungen werden wenn jemandem das Wort genommen wird. Denn sonst ist es keine Demokratie.

  42. 76.

    „Wer ist denn " die Mehrheit "?“
    Also auf ideologische Projekte bezogen sind es die, die lieber das richtige Deutsch verwenden. Also objektiv auch die Lehrmeinung ist. Noch mehr Beispiele? Z.B. was klimarelevant ist und was überhaupt nicht sein kann?

  43. 75.

    Wer ist denn " die Mehrheit "? Die Afd und andere Rechte behaupten für das Volk zu sprechen- wenn ich überlege das über 80 Prozent die Afd NICHT gewählt haben - habe ich wohl zu Recht Zweifel daran. Auch und besonders durch die Kommentare von Freunden und Mietschreibern der AfD und anderer Putinisten hat sich der Hass im Netz extrem verbreitet.

  44. 74.

    Da haben Sie auch wieder recht, stimmt schon und ja, das ist nicht mein normaler Nick, denn hier laufen Menschen rum, die nur darauf warten, andere persönlich angreifen zu können. Etwas mehr Rücksicht auf alle anderen wäre toll, aber das wird bestimmte Menschen, nennen wir sie einfach mal Trolle, überhaupt nicht interessieren, denn sie leben davon, Zwist und Streit zu säen. Auch die Übernahme von fremden Nicks ist dann ein beliebtes Mittel. Das habe ich gerade in den letzten Tagen erst wieder ein paar Mal hier gelesen.

  45. 73.

    Irrtum. Ich habe den Kommentator, eher Agitator, sogar sehr, sehr gut verstanden. Es ist ja auch nicht wirklich neu seine rechtsextreme Gesinnung als "konservativ" adeln zu wollen.

    Das haben schon einige vor ihm versucht.

  46. 72.

    Es ist aus meiner Sicht völlig egal als wessen Anhänger Sie sich outen. Intoleranz findet sich in allen Gruppierungen.

  47. 71.

    Den Kommentator erst nicht verstehen wollen und ihn am Ende auch noch beleidigen.

  48. 70.

    „ Betroffene äußern sich nicht mehr frei oder ziehen sich gänzlich zurück.“
    So ist es. Selbst wenn man hier auf einen dummen oder gar Hasskommentar antworten will, wird er nicht veröffentlicht, aber der Kommentar selbst wird freigegeben.
    Die Medien und die freizügige Möglichkeit, allen Scheiß anonym von sich zu geben, sind Schuld daran.
    Meinungsfreiheit kann das nicht sein, sonst würde ja alles lesbar sein …

  49. 69.

    Wenn Sie den Artikel bis zu Ende gelesen hätten, wüssten Sie, dass es hier nicht um Gefühle geht, sondern um Cybermobbing, Hatespeech und digitale Gewalt etc. Und Hass lässt sich sehr wohl steuern - entweder in die eine oder die andere Richtung.
    Hass infolge seelischer/körperlicher Verletzungen lässt sich "therapieren".
    Das Aktivieren charakterbedingten Hasses z. B. in der Bevölkerung ist eines der wichtigsten Mittel zur Vorbereitung eines Angriffskrieges. Das war bei den Nazis so und Putin praktiziert das analog.

  50. 68.

    @ Herr Kretschmer, es gibt schon eine Erklärung bzw. Definition von Hass. Da brauche ich nicht das StGb heranziehen. Hass ist nicht gut! Aber auch nicht strafbar. Erst bei Taten, die sich aus dem Hass ergeben, brauche ich das StGb.
    Man muss wissen, wie man mit dem eigenen Hass umgeht.
    Hass als solcher ist ganz legitim.
    Aber es ist schon so, das viele nicht wissen, wo hört Kritik auf und wo fängt ausgelebter Hass an.
    Im Übrigen: ich zum Beispiel hasse Nazis.

  51. 67.

    "Umgekehrt kann ich mir aber auch vorstellen, dass viele nicht in die grün-versiffte Ecke gestellt werden wollen und deshalb auch nicht posten...."

    Genau das stimmt. Ich äußere mich hier zu diversen Kommentaren gegen die Grünen nicht mehr, weil es einfach sinnlos ist.

  52. 65.

    "Umgekehrt kann ich mir aber auch vorstellen, dass viele nicht in die grün-versiffte Ecke gestellt werden wollen und deshalb auch nicht posten...."

    Genau das stimmt. Ich äußere mich hier zu diversen Hetzkommentaren gegen die Grünen nicht mehr, weil es einfach sinnlos ist.

  53. 64.

    Hm, dass Ihr persönlicher angreifender und falscher Kommentar durchgekommen ist, beweist die Richtigkeit dessen was gemeint ist.

  54. 63.

    Ich habe eine Überschalgsrechnung gemacht: Die Grünen und Linksgrünen bekommen hier viel mehr Zuspruch als es die Prozente bei Wahlen rechtfertigen würde.

  55. 62.

    "Da es ja mittlerweile ausreicht, - legale - konservative Positionen zu vertreten, um von vielen mit einem Shitstorm zum Schweigen gebracht zu werden, werde ich mich hüten, meine Identität preiszugeben. "

    Nur dass der Shitstorm völlig zu Recht ausbricht wenn Rechtsextremisten ihre Menschenverachtende Gesinnung als " legale - konservative Positionen" adeln wollen.

    Die letzten zwei Tage hier haben bewiesen dass es eher andersherum möglich ist demokratische Meinungen in einem rechtsextremen Shitstorm untergehen zu lassen.

    Ihr *mimimi* langweilt.

  56. 61.

    Ich denke das es auf den jeweiligen Moderator ankommt. Mir ging es auch schon so, dass einige meiner (in meinen Augen Sachliche)Kommentare nicht Freigeschaltet wurden. Und so habe ich es mal Probiert einen nicht Freigeschalteten Kommentar Stunden später noch mal zu Posten. Und siehe da, am nächsten Tag war er zu lesen.

  57. 60.

    Wie war das noch gleich mit den selbst gerufenen Geistern? Und warum sollte sich der digitale Vollpfostenquotient überhaupt vom analogen unterscheiden? In beiden Welten ist der sachlich-analytische Diskurs längst von einem Empörungswettbewerb abgelöst worden, in der sich immer mehr legitimiert fühlen, für das dogmatische Beharren auf dem eigenen Standpunkt die persönliche Herabsetzung anders denkender in Kauf zu nehmen oder sogar bewusst als strategisches Instrument einzusetzen.

  58. 59.

    Na dann versuchen Sie sich mal als Anhänger der Grünen zu "outen" und schauen, was dann passiert. Die Toleranz von einigen hier für andere Meinungen ist leider nicht sehr hoch.

  59. 58.

    Naja, ich finde, hier sind sehr viele unterwegs, die - ob zurecht oder zu unrecht - in die rechte Ecke gestellt werden. Umgekehrt kann ich mir aber auch vorstellen, dass viele nicht in die grün-versiffte Ecke gestellt werden wollen und deshalb auch nicht posten....

    Ja, mit Klarnamen posten wäre natürlich sehr gewagt. Ich bezog mich auch nicht auf dieses Forum, das ja einer gewissen Vorkontrolle unterliegt, sondern auf Plattformen, wo das nicht stattfindet, und mitunter strafwürdiges zügellos gepostet wird. Da müsste ein Zugriff vom Gesetzgeber immer möglich sein, um diese Leute zu ermitteln und zu bestrafen. Dann würde es nicht so viele Hasskommentare geben und wir müssten uns nicht darüber unterhalten.
    Naja, Binsenweisheiten, Träumerei und nix neues...

  60. 57.

    Es ist ja noch schlimmer.... werden dann Falschinfos usw. mit Sanktionen/Strafen belegt wird einiges "zur Sicherheit" gelöscht bzw. nicht freigeschaltet... so ist man dann auf der sicheren Seite.

  61. 56.

    Kritiker sind Hühner, die gackern, wenn andere Eier legen. Ein Kritiker, der hasst, will jedoch die Hühner töten. Hass ist eine Emotion. Und wie alle Emotionen nicht durch den Verstand steuerbar. Nicht durch den eigenen, und auch nicht durch den von anderen. Merkt jeder, der sich auf emotionsgeladene Streitereien einlässt. Oder sich als "Streitschlichter" betätigt. Ist das Feuer erloschen, kommt meistens die Reue.

    Mit Vernunft kommt man beim Hass nicht weiter. Mit Ersticken auch nicht. Man kann ihn nur eindämmen. Das sollte man aber in jedem Fall tun.

  62. 55.

    Da es ja mittlerweile ausreicht, - legale - konservative Positionen zu vertreten, um von vielen mit einem Shitstorm zum Schweigen gebracht zu werden, werde ich mich hüten, meine Identität preiszugeben.

    Obwohl die sich ausbreitende "cancel Culture" von vielen geleugnet wird, verstummen zu viele Diskussionen, da niemand das Risiko - in die "rechte Ecke" gestellt zu werden - an seiner Person ertragen will.

  63. 53.

    Die Grenze ist da, wo der Boden des Grundgesetzes verlassen wird oder Straftaten begangen werden. Für mich heißt "bürgerlich-konservativ", dass man sich an Regeln hält, und dass man anständig mit anderen Menschen umgeht und vor allem Menschen in schwierigen Lebenslagen hilft. Also im Prinzip juristische Regeln, aber auch Regeln des guten Benehmens und der Menschlichkeit. Die Linken haben damit auch ein Problem, wenn auch nicht so extrem wie die Rechten. Daher lege ich eben großen Wert darauf, in der Mitte der Gesellschaft verankert zu sein.

  64. 52.

    „Offensichtliche Beleidigung ist etwas anderes als sachlich vorgetragene Kritik. Was ist noch Meinung, was Hass? Sicher sind die Übergänge fließend. Und der Job eines Moderators manchmal nicht leicht.“

    Es is doch leichter ist als gedacht: Nämlich wenn die persönliche Ansprache weggelassen wird oder eben nicht. das findet sich in den Netiquetten. Die Freischaltenden halten sich aber selber nicht immer daran...besonders oft in eine Richtung kommen beleidigende Freischaltungen durch...

  65. 51.

    "dass der rbb die Anhänger der A-Partei hofiert" Den EIndruck hatte ich bisher nicht. Woran macht sich dieser Eindruck bei Ihnen fest?

  66. 50.

    "Warum muss man sich hier nicht als Nutzer registrieren? Wisst ihr, ob professionelle Poster mit zahlreichen Pseudonymen/Accounts die Foren übernommen haben? Wo kann ich hetzerische Postings melden? Warum werden so viele Falschbehauptungen durchgelassen?"

    Das sind allerdings Fragen, die ich mir an der einen oder anderen Stelle auch schon gestellt habe.

  67. 49.

    Nicht nur in den sozialen Medien nahm Hass stark zu. Etliche Medien - natürlich mit Ausnahme des rbb - schießen so heftig gegen vom Mainstream abweichende Meinungen dass das bei leicht beeinflussbaren Leuten extreme Hass-Triaden entfacht.

  68. 48.

    Diesen Eindruck habe ich auch und dass der rbb die Anhänger der A-Partei hofiert. Kann aber auch daran liegen, dass Leute mit rechten Ambitionen Netzwerke viel mehr nutzen um mit Hate Speech populistischen Müll zu verbreiten und sich Leute mit diametral anderen Ansichten sich weniger die Mühe machen, weil sie wissen, dass es absolut sinnlos ist, jemanden mit sachlichen Argumenten beizukommen.

  69. 47.

    "Ein Anfang wäre es, wenn Politiker wieder respektvoller miteinander umgehen würden." Man kann auch einfach nicht immer gleich empfindlich sein. Kennen Sie noch Wortgefechte von Wehner oder auch Strauß im Bundestag? Da hat keiner auf Beleidung damals geklagt, da allen klar war, daß bei aller Schärfe doch der Punkt getroffen war.

  70. 46.

    Das Hauptproblem sehe ich darin, dass dieser Hass im Netz anonym verbreitet werden kann/wird. Wenn die Betroffenen klar erkennbar wären, gäbe es weniger davon. Weil die meisten Leute aus dieser Klientel eben Feiglinge sind, die sich gerne verstecken.
    Es liegt also an der Plattform (oder den Gesetzen), die Diskussionen zulässt, dass man ihre User für die Behörden auf Anfrage haftbar machen/ermitteln kann, und dies den Usern auch vorher mitteilt...
    Und mal als Anregung für den rbb: es wäre schön, wenn immer nur ein gleichlautender Nick pro E-Mailadresse gelten würde. Dieses pausenlose Herumjongliere mit immer neuen Nicks nervt ein bisschen...

  71. 45.

    "Hass ist übrigens eindeutig definiert" In welchem Gesetz und welchem Paragraphen finde ich diese eindeutige Definition? Im StGB bin ich nicht fündig geworden?

  72. 44.

    "Z.B. Experten und Journalisten ausgewogener auswählen und weniger missionarisch in ideologische Projekte befürworten. Besonders dann, wenn man schon vorher weiß, dass eine Mehrheit es ganz anders will. Und schon vermeidet man die Entstehung von Hass im Wortgefecht."

    Das noch zur Ergänzung, wenn man Ihren Vorschlag logisch zu Ende denkt: bedeutet er dann nicht einen Eingriff in die immens wichtige Pressefreiheit? Es muss doch völlig unabhängig davon sein, was für Reaktionen erwartet werden oder was die Mehrheit will oder eben auch nicht. Und zur weiteren Info: ich weiß sehr wohl, was eine Ideologie und ein Projekt ist, aber in Ihrem Kommentar schwingt in diesem Zusammenhang ja schon die Unterstellung einer nicht mehr neutralen Berichterstattung mit.

  73. 43.

    "... aktiv verhindern, dass Falschinformationen ..." Das sind die Medien in einer Zwickmühle. Wer entscheidet unabhängig und objektiv (und damit gerichtsfest), ob etwas eine Falschinformation ist?

  74. 42.

    Schließe mich an, hat mich hier auch schon oft geärgert.
    Man wüsste zumindest mal die Gründe für die Nichtfreischaltung - passt (wem) einfach nur die Pappnase nicht?
    Gibt es pro Person nur eine begrenzte Anzahl an Postings? War es ein technisches Problem?
    Für Ausgeglichenheit in den Kommentaren scheint man damit nicht sorgen zu wollen, dafür sind die hier oft zu einseitig-lastig.

    Und auch da schließe ich mich an: offenbar fällt es schwer, Kritik von Hass zu unterscheiden/ differenzieren. Offensichtliche Beleidigung ist etwas anderes als sachlich vorgetragene Kritik. Was ist noch Meinung, was Hass? Sicher sind die Übergänge fließend. Und der Job eines Moderators manchmal nicht leicht.

  75. 41.

    "wieso hier immer noch der Begriff soziale Medien verwendet wird, für mich ist das asozial im negativsten Sinne" Das ist ein Problem der Rückübersetzung englischer Begriffe ins Deutsche: social media hat nicht sehr viel mit dem deutschen Wort sozial im üblichen Verständnis zu tun - im besten Fall ist die Übersetzung einfach irreführend.

  76. 40.

    "Z.B. Experten und Journalisten ausgewogener auswählen und weniger missionarisch in ideologische Projekte befürworten. Besonders dann, wenn man schon vorher weiß, dass eine Mehrheit es ganz anders will. Und schon vermeidet man die Entstehung von Hass im Wortgefecht."

    Das noch zur Ergänzung, wenn man Ihren Vorschlag logisch zu Ende denkt: bedeutet er dann nicht einen Eingriff in die immens wichtige Pressefreiheit? Es muss doch völlig unabhängig davon sein, was für Reaktionen erwartet werden oder was die Mehrheit will oder eben auch nicht. Und zur weiteren Info: ich weiß sehr wohl, was eine Ideologie und ein Projekt ist, aber in Ihrem Kommentar schwingt in diesem Zusammenhang ja schon die Unterstellung einer nicht mehr neutralen Berichterstattung mit.

  77. 38.

    "Ich finde, dazu müssten die Plattformen im Netz wirklich Verantwortung übernehmen." Dann bedarf es einer exakten juristischen Definition, was mit hate speach (man übernimmt hier leider nur den US-Ansatz in D) gemeint ist. Wenn es ein Tatbestand mit exakter Definition aus dem StGB ist, kann da sicher eingeschritten werden - ohne exakte Definitionen läuft das aber auf eine Zensur freier Meinungsäußerung hinaus.

  78. 37.

    Sie beziehen sich ausschließlich auf rechtsextremen Hass. Warum? Ist linksextremer Hass, wie zum Beispiel von Lila-Kuh, weniger Hass?

  79. 36.

    Ich denke, dass es noch schlimmer wird. Unsere Regierung, erreicht doch den „kleinen Mann“ gar nicht mehr. Traurig, wie sich Deutschland langsam selbst abschafft.

  80. 35.

    »Hass ist die schlimmste Form von Menschenverachtung. Man kann es nachvollziehen wenn sich viele User nicht mehr äussern. Daran ändern auch neue Gesetze nichts.«

    Wie genau würden Sie »Hass« definieren? Können Sie eventuell einen entsprechenden Paragraphen im StGB nennen?

  81. 34.

    »Das beginnt schon mit der Nichtfreischaltung sachlicher Kommentare, nur um ein bestimmtes Meinungsbild stehen zu lassen.«

    Ja, das geht mir genauso. Das habe ich hier bei RBB24 und mehreren anderen öffentlich-rechtlichen Sendern schon zigfach erlebt.

    Man schreibt einen sachlichen, aber eben kritischen Kommentar und am Ende wird dieser einfach nicht freigeschaltet, obwohl gerade der ÖRR gemäß Rundfunkstaatsvertrag zu einer ausgewogenen Berichterstattung verpflichtet ist.

  82. 33.

    Doch eher erschreckend, wie sehr sich Menschen, selbst unter Aufsicht von Eltern, von diesen "sozialen" Netzwerken abhängig machen und indoktrinieren lassen.

  83. 32.

    Hass ist juristisch nicht mal definiert. Wie genau soll man da eine objektive Erhebung darüber durchführen können?

    Es ist viel eher so, dass heutzutage nicht mehr alles unwidersprochen im Netz verbreitet werden kann. Insbesondere auf Plattformen wie Twitter, wo dank der "Community Notes" auch große Accounts wie die der öffentlich-rechtlichen Sender einem Faktencheck unterzogen werden können.

    Manch einer kann damit nicht umgehen und deswegen stempelt man Kritik ganz schnell als "Hass" ab.

  84. 31.

    Zu "Begriffsklärung": Die verwendete Definition ist so weit, daß es schwierig mit der konkreten Abgrenzung wird. Warum konnte man sich nicht auf Tatbestände mit exkter Definition in Gesetzen (z.Bsp. StGB) beschränken? Die Verwendung des Begriffes Haß als Klammer ist zwar modern (schwappt gerade aus den USA herüber und man übersetzt einfach direkt), ist aber n.m.M. viel zu schwammig und juristisch ein 'Gummibegriff' ohne gute Definition.

  85. 30.

    Dafür hätte ich jetzt keine Studie gebraucht. Jeder, der sich auf Social Media bewegt, weiß das.
    Ich frage mich nur, was jetzt für die Politik die Konsequenz daraus ist.
    Diese Tatsache festzustellen bringt uns ja nicht weiter. Was wird jetzt getan? Ein Anfang wäre es, wenn Politiker wieder respektvoller miteinander umgehen würden.
    Aber da haben wir ja schon die schlechten Vorbilder. Konstruktive Diskussionen und Kompromisse gibt's in der Politik scheinbar nicht mehr. V. a. Union, FDP und AFD.

  86. 29.

    Nö, warum auch? Ist ja völliger Blödsin! Was Idiologie ist und was nicht bestimmen nun Leute wie sie?Ich glaube nicht.....

  87. 28.

    Das beginnt schon mit der Nichtfreischaltung sachlicher Kommentare, nur um ein bestimmtes Meinungsbild stehen zu lassen.

  88. 27.

    „Levellers“ und „Sascha1“
    Um nicht missverstanden zu werden (was ich gar nicht vermutet habe), will ich mal so richtig übertreiben, um zu verdeutlichen: Ein politisches Projekt wäre, wenn die Welt für manche Ideologen in Ordnung ist, wenn in Rüstungsverträgen gegendert wird.
    Ob sich das der rbb traut zu veröffentlichen?

  89. 26.

    "Und schon vermeidet man die Entstehung von Hass im Wortgefecht." Man kann bei potentiell kontroversen Themen auch einfach keinen Kommentarbereich vorsehen, um solche absehbaren Anfeindungen von vornherein zu verhindern.

  90. 25.

    Nur, weil man meint, die "Masse" würde wollen, dass man über etwas "anders" berichtet, soll man das gleich ganz lassen oder sich anpassen? Das wäre dann in der Tat ein Mainstream-Sender. Also ich will lieber kritische Sender, die auch mal was Unpopuläres unpopulär ansprechen.
    Und wenn sie es doch tun, sind sie selber verantwortlich für den Hass, der dann auf Sie einprasselt? Und nicht etwa die, die diesen praktizieren? Ihr Ernst?

  91. 24.

    Und wieder hat es die AfD geschafft, sich als Opfer des guten Hasses darzustellen. Ich empfinde diese Kommentare nicht nur als gefährlich, sondern auch sehr verantwortungslos. Das ist aber auch Charaktersache, ob ich mutwillig den Rechtsextremismus verharmlosen will, oder ob ich mich ehrlich und gewissenhaft für die Demokratie einsetze.

    Der Rechtsextremismus lebt eigentlich vom Hass. Hass ist übrigens eindeutig definiert. Hass ist weder gut, noch böse, es ist Hass der Rechtsextreme nicht mehr klar denken lässt, es ist der Hass, der sich ethnisch von anderen abgrenzen will, es ist der Hass, der Minderheiten abwertet. Hass ist Ablehnung, Verweigerung, das Gegenteil der Liebe und immer der Angst entsprungen.
    Alle anderen haben Argumente, Fakten und begegnen sich auf Augenhöhe, einfach mal hoch auf Augenhöhe kommen und liebevoll miteinander umgehen, sich interessieren und Fakten verstehen lernen.

  92. 23.

    Ich verstehe nicht, wieso hier immer noch der Begriff soziale Medien verwendet wird, für mich ist das asozial im negativsten Sinne

  93. 22.

    Variation dazu: Das ist natürlich keine biologische Grundveranlagung, sondern anerlerntes, sauertöpfisches, griesgrämiges Verhalten, was nur sein Betätigungsfeld verändert hat.

  94. 21.

    Hass im Netz ist zum alltäglichen Sport geworden.
    Dieser sprachliche Hass fördert Gewalt. Ich finde, dazu müssten die Plattformen im Netz wirklich Verantwortung übernehmen. Hass, Hetze und persönliche Beleidigungen sollte keinen Freifahrschein im Internet mehr bekommen. Bei den großen Plattformen besteht noch viel mehr Handlungsbedarf. Die offenen anonymen Foren mancher Sender werden gottseidank weniger oder sie lassen nur registrierte User zu. Ihre Löschtaste ist vorhanden, manchmal leider nicht. Denke ich an die abgesetzte A. W. Talksendung, dann hat die neue Sendung kein offenes Forum mehr. Ich fand es gut, dass es geschlossen wurde. Unglücklich gesetzte Kommentare erzeugen Hetze. Menschen werden dazu elektrisiert. Unterschiede prallen aufeinander, was psychisch belasten kann. Die freie Meinungsfreiheit ist deswegen nicht eingeschränkt, sie kann gegeben werden mit offenem Visier. Was mich aufregt, dass eine Regierung erst handeln will, wenn Hass, Hetze schon hohe Berge türmen.

  95. 20.

    Ich stimme Ihnen vollkommen zu. Die verantwortlichen Bereitsteller von Social-Media-Angeboten und auch Kommentarforen müssen Beiträge moderieren und ggf. löschen bzw. gar nicht erst zulassen, wenn sie gegen die Netiquette verstoßen. Sie müssen aber auch stärker in die Verantwortung genommen werden und aktiv verhindern, dass Falschinformationen, wahrheitsferner Populismus und systematische Meinungsmache von wenigen Accounts aus befeuert werden. Welche Maßnahmen ergreift der RBB?
    Warum muss man sich hier nicht als Nutzer registrieren? Wisst ihr, ob professionelle Poster mit zahlreichen Pseudonymen/Accounts die Foren übernommen haben? Wo kann ich hetzerische Postings melden? Warum werden so viele Falschbehauptungen durchgelassen? - Vermutlich wird dieser kritische Post mal wieder nicht publiziert. Staatliche Medien sollten den argumentativen, faktenbasierten Diskurs stützen, statt Clicks zu generieren. Berichtet doch mal, wie die Forenbetreuung bei euch funktioniert. Wäre interessant.

  96. 19.

    Ich sehe das etwas anders. Ob jemand Hass verbreiten möchte oder nicht, ist völlig unabhängig von irgendwelchen Umständen oder Themen und erst recht von "ideologischen Projekten" (was soll das eigentlich sein?). Wer unbedingt Hass verbreiten möchte, findet immer einen Weg dazu. Alles andere sind Ausreden.

  97. 18.

    Wenn Sie tatsächlich verstanden hätten, dass der Hass zu jeder Art Extremismus gehört, also eher zum Rechtsextremismus, dann würden Sie sich von der populistischen Grütze distanzieren können.
    Zum Mitdenken:
    Angst schürt Hass, Hass führt zur Radikalisierung und zur Gewalt.
    Auch Ihr Text beinhaltet verbale Gewalt, denn Sie nehmen sich das Recht heraus, Wahrheit in Unwahrheit zu verkehren, also sich Ansichten passend zu machen, damit Sie sich gut fühlen.
    Aber das ist doch der Hass auf anderer Leute Meinung und Fakten, genau dieser Hass ist doch gemeint, Sie geben uns doch genau da beste Beispiel, wie der Hass funktioniert.

  98. 17.

    Wenn Sie sich als "bürgerlich-konservativ" bezeichnen, gehören Sie dann nicht auch zum "rechten Spektrum"?
    Wo ziehen Sie da die Grenze? und wie?

  99. 16.

    Ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, der aber keine Aufmerksamkeit bekommen wird.

  100. 15.

    wie kann hass veröffentlich werden wenn es Zensoren gibt aber Hass ist ein billiges Instrument der Politik / Abgeordneten Unruhe zu stiften und billige Polemik zu verbreiten unabhängig durch welche Parteien um die eigene Macht zu stärken

  101. 14.

    Ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, der aber keine Aufmerksamkeit bekommen wird.

  102. 13.

    Bitte unterscheiden Sie zwischen Hass und Kritik. Wenn man gegen z. B. Fleischesser ist , kann man es kritisieren, aber bitte nicht angreifen, also hassen .

  103. 12.

    "Kritik ist kein Hass, dazwischen liegen Welten."
    Vielleicht sollte ich meinen Kommentar lieber doch noch ein bisschen mehr präzisieren: Kritik alleine ist noch kein Hass, aber die Absicht hinter einer Kritik kann sehr wohl von Hass geprägt sein. Ich finde, man kann das oft auch ganz gut erkennen.

  104. 11.

    Auch den Medien kommt eine Verantwortung zu. Denn sie beeinflussen das Verhalten immens. Sachliche Neutralität und Wahrheitsgehalt sind da so bedeutsam, ob man sich zurückzieht oder mitdiskutieren will.
    Der rbb kann sogar noch besser werden. Z.B. Experten und Journalisten ausgewogener auswählen und weniger missionarisch in ideologische Projekte befürworten. Besonders dann, wenn man schon vorher weiß, dass eine Mehrheit es ganz anders will. Und schon vermeidet man die Entstehung von Hass im Wortgefecht.
    Und : Neid und Missgunst sind mächtige Hassverbündete :-(.

  105. 10.

    Auch den Medien kommt eine Verantwortung zu. Denn sie beeinflussen das Verhalten immens. Sachliche Neutralität und Wahrheitsgehalt sind da so bedeutsam, ob man sich zurückzieht oder mitdiskutieren will.
    Der rbb kann sogar noch besser werden. Z.B. Experten und Journalisten ausgewogener auswählen und weniger missionarisch in ideologische Projekte befürworten. Besonders dann, wenn man schon vorher weiß, dass eine Mehrheit es ganz anders will. Und schon vermeidet man die Entstehung von Hass im Wortgefecht.

  106. 9.

    Bald beginnt wieder die Gartensaison und auch im Garten liegen Hass und Liebe sehr eng beieinander.
    So habe ich einen regelrechten Hass aufs Unkraut entwickelt und versuche Obst, Gemüse und insektenfreundlichen Blumen all meine mögliche Liebe entgegen zu bringen.
    Leztendlich empfinde ich es dennoch als die gesündere Alternative mich im Garten auszutoben als irgendeinen mir völlig fremden Menschen per Internet zu belasten indem ich ihn verbal beleidige.
    Für die Zeit zwsch. der Gartensaison habe ich mir die Malerei als Hobby zugelegt. Was ich so pinsel sind keine Meisterwerke für mich u. mein Ego reicht es völlig zu.
    In diesem Sinne seit Lieb und Nett zueinander, steckt auch mal zurück o. redet einfach nicht mit Internettrollen.

  107. 8.

    Bald beginnt wieder die Gartensaison und auch im Garten liegen Hass und Liebe sehr eng beieinander.
    So habe ich einen regelrechten Hass aufs Unkraut entwickelt und versuche Obst, Gemüse und insektenfreundlichen Blumen all meine mögliche Liebe entgegen zu bringen.
    Leztendlich empfinde ich es dennoch als die gesündere Alternative mich im Garten auszutoben als irgendeinen mir völlig fremden Menschen per Internet zu belasten indem ich ihn verbal beleidige.
    Für die Zeit zwsch. der Gartensaison habe ich mir die Malerei als Hobby zugelegt. Was ich so pinsel sind keine Meisterwerke für mich u. mein Ego reicht es völlig zu.
    In diesem Sinne seit Lieb und Nett zueinander, steckt auch mal zurück o. redet einfach nicht mit Internettrollen.

  108. 7.

    Was sich zunehmend - bis zu 90 % - im Internet äußert, haben die Betreffenden m. E. vorher mit sich selbst abgemacht, ggf. mit ihren Kumpels und Kumpelininnen, nicht zuletzt auch in einschlägigen Eckkneipen bei Einnahme von Hochprozentigem.

    Jetzt geschieht dies im Schutz von Pseudonymen ganz nüchtern im Internet - mit breitenmäßig verheerenderer Wirkung.

    Die Zeitorganisation aller anderen sieht anders aus, als sich damit zu befassen. Meine auch. ;-

  109. 5.

    Sie meinen also, es gäbe "guten" - also erlaubten - und "bösen" Hass? Kritik an den selbsterklärten "Guten" wäre dann sozusagen gleichzusetzen mit "bösem Hass"?

  110. 4.

    Danke, ich gehe mit Ihrer Meinung völlig konform. Es würde viel mehr bringen, an den Ursachen des Hasses zu arbeiten. Leider ist auch hier der eine oder andere Kommentar davon geprägt

  111. 3.

    Das entspricht genau meinem Empfinden. Ich versuche bei jeder erdenklichen Gelegenheit, den Leuten aus dem rechten Spektrum Paroli zu bieten, damit die nicht denken, sie seien die Mehrheit. Da sie keine echten Argumente haben, bestehen ihre Antworten zum ganz überwiegenden Teil aus Beschimpfungen und Beleidigungen. Für die ist ja jeder, der sich für Toleranz und Menschenrechte einsetzt, ein "linksgrün versiffter Gutmensch", dabei bin ich bürgerlich-konservativ eingestellt. Aber man bekommt da ganz schnell mal Antworten wie "Dich sollte man einschläfern. Je früher, desto besser".

  112. 2.

    Hass ist die schlimmste Form von Menschenverachtung. Man kann es nachvollziehen wenn sich viele User nicht mehr äussern. Daran ändern auch neue Gesetze nichts.

  113. 1.

    Ich bin der Auffassung das sich Niemand den (digitalen) "sozialen Medien" aussetzen muss.
    Aber es gibt ja auch legitimen Hass:
    gegen Rechtsextreme,
    gegen Putin,
    gegen SUV-Fahrer,
    gegen Fleischesser,
    gegen Kamin- und Ofenheizer,
    gegen Borkenkäfer,
    gegen Hass,
    gegen ...

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