Eine Person kommt aus einem U-Bahnhof (Quelle: rbb/Jo Goll)
Audio: Inforadio | 29.04.2020 | Jan Wiese | Bild: rbb/Jo Goll

Rassismus gegen asiatisch Aussehende in Berlin - "Dich sollte man mit Sagrotan einsprühen"

Rund 165.000 Menschen mit asiatischen Wurzeln leben in Berlin. In der Corona-Krise sehen sie sich verstärkt Rassismus ausgesetzt: von übertriebenen Distanzierungen über Beleidigungen bis hin zu körperlichen Attacken. Von Jo Goll

Mitte März begegnet Minji Park einer Gruppe junger Männer vor einem Asia-Supermarkt in Charlottenburg. "Sie haben sofort angefangen 'Corona, Corona' zu rufen", erzählt die aus Seoul stammende Südkoreanerin. Dann, so berichtet sie weiter, husten die jungen Männer sie an. Minji Park ist geschockt, geht einfach weiter. "Dann sind sie hinter mir hergelaufen, haben gelacht und Witze über mich gemacht." Sie habe sich richtig drangsaliert gefühlt, erzählt die freie Künstlerin.

Minji Park hat sich bis heute von diesem hässlichen Vorfall nicht erholt. "Ich habe zu Hause viel geweint, das kam alles so plötzlich", sagt sie. "Ich lebe seit 15 Jahren in Deutschland, bin mit einem Deutschen verheiratet. Das ist so verletzend. Ich komme damit nur ganz schwer klar."

Dass ihr so etwas passieren könnte, damit hat Minji Park nicht gerechnet. Schon im Februar wurde sie von jungen Männern mit "Corona, Corona"-Rufen belästigt. Damals hatte sie einfach nur Angst, weil es mitten in der Nacht in der U-Bahn passierte. "Ich habe mir gedacht: Nichts wie weg hier. Gewehrt habe ich mich nicht." Doch genau das will sie eigentlich künftig tun. Sich nicht mehr einfach gefallen lassen, was da gerade über  sie und viele andere hereinbricht. "Ich dachte immer, ich gehöre zu dieser Gesellschaft. Jetzt habe ich das Gefühl, ich gehöre zu einer Minderheit. Das tut weh", sagt sie mit bitterer Miene.

Minji Park (Quelle: rbb/Jo Goll)
Bild: rbb/Jo Goll

Gesucht: Schuldige für die Pandemie

Eine Bekannte, mit der sie in Berlin Kunst studiert hat, erzählte ihr kürzlich, dass auch sie beleidigt wurde. "Ein fremder Mann hat sie ganz in der Nähe ihrer Wohnung auf der Straße angesprochen und zu ihr gesagt: 'Dich sollte man mit Sagrotan einsprühen'", erzählt Minji Park. Ihre Bekannte, sagt sie, sei in Deutschland geboren, ihre Eltern seien vor 40 Jahren aus Japan gekommen. Minji Park schüttelt den Kopf, ihre Abscheu vor so viel Hass und Demütigung ist förmlich spürbar. Sie redet viel mit ihrem Mann über diese schrecklichen Vorfälle. Sie will aktiv werden gegen diese Form des Rassismus, will nicht einfach nur Opfer sein. Aber was tun? Die Polizei holen?

Der Rassismus gegen Menschen, die selbst oder deren Eltern aus Asien stammen, hat in den vergangenen Wochen stark zugenommen. Sie werden als Schuldige für die Pandemie ausgemacht, da das Virus wohl in der chinesischen Stadt Wuhan zuerst auftrat und sich von dort in der Welt ausgebreitet hat. Auch in Berlin meinen nun offenbar immer mehr Menschen, ihrem Drang, jemandem die Schuld an der Ausbreitung des Virus zu geben, freien Lauf lassen zu müssen.

Popo Fan (Quelle: rbb/Jo Goll)
Bild: rbb/Jo Goll

Der junge Dokumentarfilmer Popo Fan stammt aus China, hat an der Pekinger Filmakademie studiert. Auch für den rbb hat er schon Kurzfilme produziert. In seinem jüngsten Streifen setzt er sich mit rassistischen Stereotypen im Corona-Kontext auseinander. Auch er musste bereits erfahren, was es heißt, asiatisch auszusehen und sich dieser Tage in Neukölln und Kreuzberg auf der Straße zu bewegen. "Schon Anfang März", erzählt er, "hat mich eine Gruppe arabisch aussehender Männer in der U-Bahn angemacht. Sie fragten mich völlig unvermittelt, wo ich herkomme. Dann riefen sie mehrmals 'Fuck China' und 'Du bist Corona'", erzählt er. Schon vor Monaten, lange bevor das Virus ausbrach, wurde er am Kottbusser Tor von einem Mann beleidigt, der ihn als "Scheiß Chinesen" bezeichnete und unentwegt über sein Heimatland schimpfte. Popo Fan hat das mit seinem Handy aufgenommen. Als der Mann dies sieht, zeigt er seinen Ausweis in die Kamera.

Keine fremdenfeindliche Gesinnung?

Popo Fan hat nun den Namen des Täters und zeigt den Vorfall bei der Polizei an. Zunächst, so der junge Chinese, hätten die Beamten kein großes Interesse an seinem Fall gezeigt, dann aber doch eine Anzeige aufgenommen. Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren eingestellt. In der Einstellungsverfügung, die rbb24 Recherche vorliegt, heißt es: "Der Vorfall hat weder nach seinen Umständen noch nach der Bedeutung der Folgen zu einer über den Lebenskreis der Beteiligten hinausgehenden Störung des Rechtsfriedens geführt. Die Strafverfolgung ist kein Anliegen der Allgemeinheit." Zudem sei eine fremdenfeindliche Gesinnung nicht nachzuweisen. Ein Freibrief für Rassisten.

 

Kimiko Suda (Quelle: rbb/Jo Goll)

Kimiko Suda vom Verein "Korientation", der inzwischen gemeinsam mit anderen Initiativen rassistische Attacken gegen asiatisch aussehende Menschen dokumentiert, findet die Vorgehensweise der Justiz falsch. Hier müsse ein Zeichen gesetzt werden, sagt die gebürtige Hamburgerin. "Ich empfinde es als ein systematisches Problem, dass Rassismus nicht ernst genommen wird. Offenbar werden hier Bürger und Bürgerinnen mit asiatischem Aussehen nicht ernst genommen." Täglich notiert "Korientation" bundesweit neue Vorfälle von Attacken und Beleidigungen gegen asiatisch aussehende Menschen - es sind bereits viele Dutzend.

Popo Fan will seinen Fall so nicht stehen lassen. Er sucht sich inzwischen Rat und Unterstützung bei "Reach Out", einer Berliner Opferinitiative.

Hye Seon Choi (Quelle: rbb/Jo Goll)
Bild: rbb/Jo Goll

"Was habe ich falsch gemacht?"

Auch die Übersetzerin Hye Seon Choi aus Neukölln fragt sich seit Tagen, wie sie sich gegen diesen nahezu täglichen Alltagsrassismus wehren soll. In der Schlange an der Supermarktkasse werde seit Wochen immer wieder hinter ihr getuschelt und gelacht, berichtet sie. "Dann wechseln manche Leute in eine andere Schlange, obwohl die viel länger ist."

Hye Seon ist erst seit dem vergangenen Dezember in Berlin, fand einen Job als Übersetzerin. Sie lebte zuvor in Budapest, freute sich auf ihr neues Leben in Berlin. Doch jetzt ist alles anders. Sie verlasse derzeit nur selten das Haus, aber fast immer wenn sie draußen sei, passierten seltsame Dinge, erzählt sie. "Es sind oft junge Leute. Sie lachen über mich, rufen 'Corona, Corona'. Oder Menschen gehen an mir vorbei und holen demonstrativ tief Luft, atmen erst wieder aus, wenn sie an mir vorbei gegangen sind. Und dann lachen sie. Für die ist das ein Spaß, aber ich bin das Opfer für ihren Spott."

Hye Seon ist tief getroffen von diesen Vorfällen. Wenn sie zu Hause ist, gerät sie immer häufiger ins Grübeln. "Ich frage mich: Was habe ich falsch gemacht? Habe ich jemals etwas getan, womit ich das verdient habe? Manchmal möchte ich dahin zurück, wo ich herkomme."

Die Südkoreanerin stammt aus Seoul und hatte immer ein sehr gutes Bild von Deutschland. Besonders die rationale Art der Deutschen habe sie immer sehr beeindruckt, sagt sie. "Mein Bild von diesem Land hat sich definitiv verändert. Ich frage mich jetzt, ob ich hier jemals ein normales Leben führen kann, denn vielleicht wird es noch eine weitere Pandemie mit einem anderen Virus geben." Als sie diesen Satz beendet hat, geht ihr Blick ins Leere.

Dutzende Vorfälle mit "Covid-19-Bezug"

Opferinitiativen wie "Reach Out" raten den Betroffenen, rassistische Vorfälle in jedem Fall anzuzeigen. Den Tätern müsse klar gemacht werden, dass sie nicht unbeobachtet blieben. Seit 1. Januar 2020 seien dem Polizeilichen Staatsschutzes bis heute rund 50 Vorfälle wegen Beleidigungen und Attacken mit einem "Covid-19-Bezug" bekannt geworden, berichtet die Berliner Polizei auf Anfrage des rbb. "Darunter befinden sich sieben Sachverhalte (Stand: 28. April 2020), in denen Geschädigte mit asiatischem Phänotyp erfasst sind, welche beleidigt beziehungsweise körperlich angegriffen wurden", heißt es weiter.

Die Dunkelziffer ist hoch. Kein Wunder, wenn die Staatsanwaltschaft Verfahren einstellt, obwohl die Täter sogar bei ihren Beleidigungen aufgenommen wurden.

Beitrag von Jo Goll

53 Kommentare

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  1. 53.

    Das wundert mich überhaupt nicht.
    Alltagsrassismus existiert in fast allen Gesellschaften. In Dtl blieben asiatisch aussehende Menschen bisher weitgehend verschont, da sie nicht mit der Flüchtlingskrise oder asozialem Verhalten in Zusammenhang gebracht werden.
    Das ist nun anders. Corona - China - Asiaten - alles Chinesen - ALLE infiziert....so denken Hans und Lieschen Müller egal ob sie 17 oder 70 sind.

  2. 52.

    Ann solchen rassistischen Beleidigungen sieht man, wie sehr es schadet, wenn man was raucht, schnieft oder schluckt, wovon man lieber die Finger lassen sollte. Daß die Kaspervereine Straftaten nicht verfolgen, ist mir nichts neues. Ich war auch schon mal Opfer von Diebstahl, versuchten Mord, versuchten Betrug, Nötigung zu Straftaten uva. Die Kasperverein taten, als ob das gar keine Straftaen sind. Meine Lehre aus diesen geschichten: Nimm die Peuitsche mit, wenn du dort was erreichen willst.

  3. 50.

    Doch, es lässt sich eindeutig an einer Partei festmachen. In der Statistik zu rassistischen Gewalttaten 2018 der Seite statista, steht Brandenburg an erster Stelle, gefolgt von den restlichen ostdeutschen Bundesländern. Also überall da wo die besagte Partei über 20 Prozent hat.

  4. 49.

    Zitat: "kultivierten Rassismus, das ist in DE und weltweit zu beobachten"
    Wieso denn nur in Dessau (DE ist doch das KFZ-Kennzeichen für Dessau-Roßlau), falls Sie Deutschland meinen, dann seien Sie doch bitte nicht so schreibfaul oder nehmen einfach D (wie Düsseldorf) oder BRD als Abk.
    Damit ließen sich Mißverständnisse ganz einfach vermeiden.

  5. 48.

    Ich bin nicht sicher ob es an einer Partei fest machen lässt. Bei uns in Marienfelde habe ich andere Beobachtungen gemacht. Grüße und bleiben sie gesund.

  6. 46.

    Ehrlich gesagt, würden mich Zahlen zu dieser These ziemlich interessieren. Nicht das ich ihre Vermutung von vornherein aussschliessen würde aber In dem Artikel geht es um Fälle aus der Mitte Berlin´s, oder?

  7. 45.

    Merkwürdigerweise sind allerdings die im Beitrag genannten Viertel Charlottenburg, Kreuzberg und Neukölln gerade nicht die Hochburgen der von Ihnen gebetsmühlenartig als rechtsextrem bezeichneten und in altbewährter Springer-Manier in Anführungszeichen gesetzten Partei.

    Ich mein ja nur...

  8. 44.

    Der Bericht und Ihr Beitrag erfüllt mich mit Traurigkeit und Wut. Rassismus gehört im Keim erstickt. Ich arbeite auf dem Bau da zählt nicht woher du kommst, sondern nur was du kannst.
    "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein

  9. 43.

    "Leider wird der Begriff immer sofort impliziert mit dem Deutschen."

    Der "Nazi" ist tatsächlich eine "deutsche Erfindung", wenn sie Faschismus meinen, der ist in der Tat international.

    *klugscheißModusaus*

  10. 42.

    "Wenn Dummheit auf Langeweile trifft...! "

    Oh, wie wahr.

    Wenn aber in manchen Gegenden eine rechtsexteme "Partei" 20 % an Wählerstimmen bekommt, dann sind solche rassistischen Entgleisungen kein Einzelfall.

  11. 41.

    Nur ist es nunmal so, dass Rassismus meist von Menschen innerhalb der Mehrheit einer Gesellschaft gegen bestimmte Minderheiten auftritt und dadurch auch das ein Hauptproblem darstellt. Würde diese in der Größe überwiegende Gruppe geschlossen gegen Rassismus vorgehen und sich dafür einsetzen, dass niemand wegen irgendwelchen lapidaren Unterschieden diskriminiert wird wirkt sich das in der Folge vermutlich auch auf evtl. bestehende Vorurteile von Minderheiten ggü. anderen Gruppen aus - das bedingt sich alles. Und eine Frage noch: Was bitte ist ein “bio“-Deutscher? Diese Unterscheidung zwischen - vermutlich meinen Sie hier geborenen - und “eingebürgerten“ Deutschen lässt die Vermutung zu, dass Sie selbst ein Rassist sind, denn die biologischen Unterschiede im Erbgut der Menschen verschiedener Herkunft sind so geringfügig, dass diese Bezeichnung kaum Bestand hat.

  12. 40.

    Auch das ist ein sehr trauriger Beitrag; es tut mir Leid für Sie. Da sieht man mal wieder, dass diese Feiglinge meist in einer Gruppe auftreten.
    P.S.: Nachträglich noch herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.

  13. 39.

    Zitat:.."Popo Fan hat das mit seinem Handy aufgenommen. Als der Mann dies sieht, zeigt er seinen Ausweis in die Kamera.
    "Der Vorfall hat weder nach seinen Umständen noch nach der Bedeutung der Folgen zu einer über den Lebenskreis der Beteiligten hinausgehenden Störung des Rechtsfriedens geführt. Die Strafverfolgung ist kein Anliegen der Allgemeinheit." Zudem sei eine fremdenfeindliche Gesinnung nicht nachzuweisen. Ein Freibrief für Rassisten."

    Kein Anliegen der Allgemeinheit, geht's noch?
    Da wird sogar der Ausweis in die Kamera gehalten, der Täter scheint noch stolz auf seine Taten zu sein und fühlt sich sicher vor Strafverfolgung.

    Für "Wehret den Anfängen!" ist es bald zu spät, nur wenn jetzt den Angegriffenen Rückhalt und in der Situation Beistand geleistet wird, kann das Elend beim Aufblühen erstickt werden.

  14. 38.

    Wir kommen kein Stück gesellschaftlich weiter, wenn Medien, Politiker und Aktivisten ständig zu tun als sei Rassismus ein vorerst, inherärentes "weißes, biodeutsches" Problem. Auch Minderheiten können sich nicht ständig hinter der Mehrheitsgesellschaft verstecken. Jede Gruppe pflegt ihren eigenen kultivierten Rassismus, das ist in DE und weltweit zu beobachten. Wir lösen das Problem gemeinsam oder gar nicht. Dazu müsste die Grundlage der Aufarbeitung, in einer Einwanderergesellschaft, aber "universell" und nicht rein auf eine deutsche, weiße Mehrheitsgesellschaft fixiert sein.

  15. 37.

    Das sind die gleichen Hohlköpfe, die Christian Drosten mit Morddrohungen überziehen. Er ist seit Wochen überhaupt nicht mehr in die Entscheidungsfindung der Bundesregierung mit einbezogen. Dennoch wird er als derjenige angegriffen, der die Wirtschaft kaputt macht.
    Das Phänomen, in Krisen einen Schuldigen zu brauchen, ist so alt wie die Menschheit. Da hat sich nichts geändert. Und vermutlich wird es dass auch nicht in Zukunft.
    Einstein hatte Recht...

  16. 36.

    ich danke Ihnen, dass endlich einer dieses Thema deutlich zur Sprache gemacht hat.
    Ich habe asiatische Wurzeln, aber bin hier geboren und aufgewachsen. Auch mir ist Ähnliches letzten Monat, am Abend vor meinen Geburtstag, passiert. Es waren eine Gruppe mit südländischem Aussehen. Alle in einem Alter, in welchem man denkt, dass sie doch reif genug sein müssten, um zu wissen, dass das, was sie tun, falsch ist. Man muss sich wehren, schreien und Passanten auf dieses Geschehen aufmerksam machen. Die Gruppe war nämlich sichtlich irritiert. Und Aus Peinlichkeit sind sie weggerannt. Ich habe dennoch an diesem Abend mich in meinen Geburtstag hinein geweint.

  17. 35.

    Dem kann ich nur zustimmen. Vielleicht sollte man sich Fragen ob wir ein Volk von Rassisten sind. Mit mir jedenfalls nicht!!!

  18. 34.

    Ich danke Ihnen sehr, für diesen wunderbaren kleinen Beitrag. Tut gut zu lesen.

  19. 33.

    Passend dazu:

    https://twitter.com/SungUnGang/status/1254711401567879170
    https://twitter.com/DignityForAsian/status/1254702967762169856

    Das Verhalten der Polizei ist auch merkwürdig.

    https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.926132.php

  20. 32.

    Ok, das sehe ich aber jeden Tag in der S-Bahn, dass die Maske runtergenommen oder falsch behandelt wird; egal welcher Nationalität.

  21. 31.

    Es ist unglaublich,was sich einige Vollpfosten rausnehmen und genauso schlimm finde ich, wie solche Vorfälle von der Justiz behandelt werden. Meine Kollegin hat mir auch erzählt, dass sie als Asiatin jetzt Erfahrungen in dieser Stadt macht, die sie, die hier schon seit Jahrzehnten lebt,nie für möglich gehalten hätte. Wäre der Virus zuerst in Afrika ausgebrochen, wären wohl Schwarze jetzt Ziel solcher Angriffe. Leute, die sich an anderen " abarbeiten müssen ", gehören in ihre Schranken gewiesen.Aktuell sind es Asiaten,beim nächsten Mal andere Nationalitäten, Hautfarben, Transsexuelle,Homosexuelle, Juden, Behinderte usw.
    Völlig egal, solche Angriffe müssen verfolgt und von Polizei und Justiz geahndet werden. Man kann sich für solche Übergriffe,egal auf wen, eigentlich nur fremdschämen und selbst Position beziehen,falls man sowas live miterlebt. Also auch als Zeuge zur Verfügung stehen.

  22. 30.

    Zitat aus Artikel. "Ich dachte immer, ich gehöre zu dieser Gesellschaft. Jetzt habe ich das Gefühl, ich gehöre zu einer Minderheit. Das tut weh".

    Ja, sowas tut weh. Selbst mir als Deutscher, wenn ich solche Vorfälle lesen muss. Die Rassisten wollen ja genau das damit bezwecken: Leute gezielt verletzten, weil ihnen das Aussehen nicht passt. Das ist eine kleine Minderheit, oftmals gestört und kriminell. Natürlich gehört Frau Minji Park zu unserer Gesellschaft. Wir haben ein Grundgesetz, in dem geschrieben steht: "Die Würde des Menschen ist unantastbar". Wer dazu gehört haben nicht irgendwelche Rassisten auf der Straße zu bestimmen. Falls möglich sollte man die Polizei rufen und diese Typen anzeigen. Das ist natürlich situationsabhängig und lässt sich aus der Ferne immer leicht sagen. Bei Rassismus ermittelt automatisch auch der Staatsschutz, weil: Siehe Grundgesetz. Wer Rassist ist, der macht solche Vorfälle nicht nur einmal. Das sind oft Wiederholungstäter.

  23. 29.

    „Dummheit kann man nicht verbieten und doch kann man etwas dagegen tun, was gegen Dummheit hilft ist Bildung gegen Verbote sind die Dummen oft immun“ (Zitat: Dritte Wahl, Dummheit kann man nicht verbieten)

  24. 28.

    Dem schließe ich mich uneingeschränkt an! Dummheit stirbt leider nie aus! Sorry, liebe Betroffenen, Ihr seid trotzdem willkommen!

  25. 27.

    Rassismus ist eklig und davon distanziere ich mich ganz klar.
    Aber eine Beobachtung gestern in der S-Bahn hat mich wiederum trotzdem sprachlos gemacht.

    Zwei asiatisch aussehnende Männer mit Maske - völlig okay. Einer der beiden nahm seine Maske beim Sprechen immer runter. Den Hinweis eines Mitreisenden, die Maske doch bitte vor dem Mund zu lassen, ignorierte er. Dann kam natürlich ein offensichtlich rastistisch gesinnter junger Mann und hatte einen guten Grund, seine Gesinnung kund zu tun.

    Meine Meinung: da hatten zwei was nicht begriffen und daher kam die Eskalation.

  26. 26.

    Auch Ihnen kann ich nur Zustimmen. Doch ganz so abwegig ist die Bezeichnung Nazi hier keineswegs.

  27. 25.

    Stimmt. Aber ich kann am Kommentar von @ Mo H.Mett, den ich im übrigen für recht zutreffend halte, nicht entnehmen, dass er gezielt nur auf Deutsch Nazis hingewiesen hat. Selbst mir ist schon seit langem nicht entgangen, wieviele z.B. Türken, hier unverhohlen zeigen, das sie sehr nationalistisch geprägt sind. Die „Grauen Wölfe“ lassen Grüßen.

  28. 24.

    Das tut mir Leid für Sie. Auch wenn es nicht viel bringt, möchte ich mich für meine Mitbürger entschuldigen. Idioten und Rassisten gibt es eben überall.

  29. 22.

    Da stimme ich auch voll zu, daher verallgemeinere ich diese Menschen nicht mit Nazi sondern
    dumm , ungebildet und oberflächlich.

  30. 21.

    Wie traurig, das, was Sie und andere berichten, erschüttert mich sehr. Ich hatte so sehr gehofft, das diese weltweite Krise und Menschen uns vor Augen führen kann, dass wir eine Gemeinschaft sind.

    Menschen grenzen sich ab und vergiften die zwischenmenschlichen Beziehungen mit ihren Ängsten und ihrem Hass. Krankheiten kennen keine Grenzen, wir können und müssen lernen, dass wir alle zu einer gemeinsamen Art gehören.

    "Ich habe viele Väter
    Und ich habe viele Mütter
    Ich habe viele Schwestern
    Und ich habe viele Brüder
    Meine Väter sind schwarz
    Und meine Mütter sind gelb
    Meine Brüder sind rot
    Und meine Schwestern sind hell
    Ich bin über zehntausend Jahre alt
    Und mein Name ist Mensch
    Und ich bin über zehntausend Jahre alt
    Und mein Name ist Mensch"

    Rio Reiser

  31. 20.

    Ich bin zutiefst erschüttert, wenn ich diesen Artikel und Ihren Beitrag hierzu lese. Unfassbar blöd und dumm. Doch wie hier schon sehr zutreffend geschildert wurde, trifft die Schuld auch die Medien und ja einigen hochrangigen Politikern, wie D.Trump eine hohe Mitschuld am jetzigen Verhalten mancher Zeitgenossen in Berlin u.anderswo. Die Aussage von der Staatsanwaltschaft die Anzeige wegen Beleidigung nicht weiter zu verfolgen, spricht Bände. Sie können hiermit versichert sein, sollte ich Zeuge eines derartigen Vorfalls sein, stehe ich sehr gerne für eine Aussage bei der Polizei zur Verfügung.

  32. 19.

    Allerdings bleibt der Beitrag vage hinsichtlich der Bestimmung dieser Leute. Nur im O-Ton von Popo Fan ist von "arabisch aussehenden Männern" die Rede, dem aufmerksamen Leser fällt zudem eingangs die "Gruppe junger Männer" auf. Es gibt eben auch nicht-weißen Rassismus gegen Asiaten. Man erinnere sich etwa an den Fall "Jonny K." und das Verhalten der Angeklagten und ihrer Angehörigen während des Prozesses.

  33. 18.

    Die zum Teil kriegerische und diskriminier ende Berichterstattung in der Presse, ich denke nur an “Made in China“ (Spiegel) hat die Saat gesetzt. Politiker tun ein übriges, die Leute zu verunsichern. Die Dummheit sickert durch bis ganz unten. Am Ende ist die Gewalt. Ich schäme mich und denke an meine chinesischen Freunde.

  34. 17.

    Als ein Asiater, lebe hier schon 20 Jahre, wurde ich seit über 2 Monate so viel rasistisch angegriffen wie nie. Als erste hat ein ca. 13 jahriger deutschen Junge mich auf der Straße 'Corona' genannt. Und dann ein 16 jahriges deutsches Mädchen dasselbe in S-bahnhof Friedrichstr genannt. Dabei hat sie noch mich ausgelacht. Als nächste am früh Abend hat ein 16 jahriges Mächen seine Beleidigung als Lied auf Türkisch gesungen und getanzt!!! Sie trug bei ihrem Tanz noch ein großes Lächeln. (Nun meide ich die Straße, wo sie mit ihrem Familie wohnen) Seit dem Ausbruch in der Türkei ausser Kontrolle ist, schauen viele Frauen mit Kopftuch (Türkisch & Arabisch)mich immer komisch an, als ob ich Medusas Gift auf der Straße verstreue.... Herr Spahn und Frau Scheer sollen mehr tun, Menschen, Jungeliche, Kinder in der Schule richtig informieren und mal erziehen!

  35. 16.

    Das ist ja wohl der Hohn schlechthin, da wird Minij von Männern nachts in der U- Bahn belästig ?
    Wie soll sich dieses arme Mädchen denn da wehren und Stärke zeigen ??? Da bleibt doch nur die Flucht nach vorn!!!
    Wer hier Stärke zeigen müsste, ist Jemand ganz anderes- nämlich der Staat ist hier absolut in der Pflicht seine Bürger zu schützen, stattdessen lässt er die Menschen im Stich und hält gute Tipps bereit wie man sich das nächste verhalten könnte.
    Jahrzehntelang hat man Banden und anderen Kriminellen Vereinigungen und Strukturen gewähren lassen, bist sie heute so stark geworden sind, das der Staat nur noch mit extremen Einsatz dagegen vorgehen kann.

  36. 15.

    Ich weiss nicht was ich zu so viel Dummheit einiger Menschen sagen soll. Ich schäme mich für diese Menschen!! Meine Gedanken sind bei den Betroffenen. Leider kann ich die Polizei/Justiz in diesem Fällen nicht verstehen. Traurig!!!

  37. 14.

    Es macht mich wirklich traurig sowas zu lesen. All diese Leute hatten in der Vergangenheit mit hoher warscheinlich Kontakt zu Asiaten, waren asiatisch essen usw. und es hat sie nie interessiert. Jetzt sucht man verbittert ein Opfer und gibt global allen Asiaten die Schuld? Da kann ich nur den Kopf schütteln.
    Das Virus hätte genau so gut auch hier ausbrechnen können als erstes oder in irgendeinem anderen Land.

  38. 13.

    Der "Nazi" ist übrigens nicht nur ein Phänomen der Deutschen, sondern auch bei Menschen mit Migrationshintergrund. Leider wird der Begriff immer sofort impliziert mit dem Deutschen.Wer würde sonst Menschen wegen Rasse und Hautfarbe beleidigen. Auch ein Vorurteil.

  39. 12.

    Bei manchen Leuten war der Rassismus immer gut versteckt, aber wenn man sie jetzt ein bisschen drückt mit Corona, dann kommt da so einiges raus - das merke ich leider auch in meiner Familie.

  40. 11.

    Wie kann man eigentlich da von Schuld sprechen ?
    Wieso haben Menschen Schuld wenn bei ihnen ein Virus auftaucht??? , da kenne ich leider ganz andere Völker die Schuld an einem Virus sind - Rassenhass, Rassismus z.B.
    Denn dafür schäme ich mich, ich bin in West Berlin aufgewachsen und da war es aus meiner Sicht zumindest normal mit Ausländern aufzuwachen und bevor ich auf diese vielfältige Mischung an Nationalitäten verzichten würde, würde ich mich lieber von vielen eigenen Mitbürger meiner Nationalität trennen.
    Wer schon mal in fremden Ländern gewesen ist und die Gastfreundschaft dieser Länder erleben durfte, müsste sich eigentlich für sein Verhalten in seinem Heimatland in Grund und Boden schämen.

  41. 10.

    Da sieht man mal, wie viele dumme Menschen auf der Welt herumrennen. Ich hoffe, dass kein Mensch mehr Rassismus erdulden muss. Aber das ist wohl Wunschdenken. Denn es wird immer Menschen geben, die sich anderen überlegen fühlen und das auch zeigen müssen. :(

  42. 9.

    "Aber was tun? Die Polizei holen?" Ja, klar! 110! @rbb Wie reagieren Polizisten aktuell - nur zum Vergleich - , wenn sie absichtlich angehustet werden? Auch die für diese "Einstellung" zuständigen Staatsanwälte brauchen vielleicht eine Schulung.
    Korientation & Reach Out weiterhin viel Erfolg! Danke!
    PS: Schön zu sehen, dass der Zugang zur Hochbahn offenbar mal geputzt wurde. Vergleiche: https://en.wikipedia.org/wiki/Environmental_racism Der Rassismus ist nicht nur individuell, sondern zeigt sich auch in Policies (Lebensrealitäten, die auch durch politische Entscheidungen und öffentliches Handeln mit geschaffen werden). Bin gespannt, wie die Spielplätze ums Kottbusser Tor zur Öffnung aussehen: weiterhin dauerhaft mit Kippen, Glasscherben übersät und den vereinzelten Kothaufen und Spritzen?! Werden Kottbusser Tor, Hermannplatz, ... wieder defakto zu Raucherbahnhöfen (obwohl sogar Rauchern inzwischen wegen der zusätzlichen Gefahr durch Corona öffentlich vom Rauchen abgeraten wird) ?!

  43. 8.

    Das habe ich heute morgen im Radio gehört.
    Was mich auch entsetzt, ist dass darüber berichtet wird wie über das schlechte Wetter.

    Praktisch werden die Zustände akzeptiert
    Auch über die Vorgänge am Kottbusser Tor. Da berichtete vor kurzen auch wieder die Konkurrenz drüber (BZ), wie dort Frauen systematisch beleidigt und angegangen werden und der Senat was unternimmt: NIchts.

    Vielleicht sollte der RBB mal die Vertreter des Senats und der Behörden öfters vor die Kamera zerren und fragen, was dort los ist.
    Ein Skandal, den niemanden mehr interessiert.

    Das in Berlin Toleranz herrscht und es kein Rassismus gäbe, da ist eine Chimäre. Noch mehr als früher.
    Man gibt dem Mob praktisch die Straße frei. Toleranz heißt hier: Nicht einschreiten.

    Eine große Nachricht ist dann wie vor einigen Jahren, dass es in den U-Bahnen ein paar mehr Figuren an Streifen gibt.
    Für eine Millionenstadt ein Witz. Und das als Nachrichten zu verkaufen auch.

    Wofür steht dann eine RRG-Regierung?

  44. 7.

    Wenn Dummheit auf Langeweile trifft...!
    So frustrierend und irritierend diese Erfahrungen sind ,sollte nicht vergessen werden, das dies wohl das Verhalten einer Minderheit ist. Das dumme kleine Jungen und öfters auch Mädels sich über alles Mögliche lustig machen und dies auch ziemlich raushängen lassen, war doch schon immer so.
    Die Idee sich zu wehren, finde ich eigentlich gut, schenkt diesem Verhalten jedoch auch mehr Aufmerksamkeit als es verdient hat. Und birgt bei solchen Menschen sogar die Gefahr einer Eskalation! Wir sollten alle auf solche Vorkommnisse achten und einschreiten!
    Ansonsten an alle Asiatinnen/en bleibt mal hier, ihr könnt uns doch nicht mit denen alleine lassen!

  45. 6.

    Meine Nachbarn sind Chinesen. Und ich vermute dass sie auch solche Erlebnisse haben denn sie sind seid Corona sehr still und zurück gezogen wenn ich ihnen begegne als ob sie fürchten man sagt was gegen ihr Herkunft. Ich verurteile diese Art von Rassismus zu tiefst weil sie aus großer Dummheit und Oberflächlichkeit von vielen Menschen entstehen. Zudem möchte ich erwähnen dass der Alltagsrassismus auch mich trifft z. B. beim Auto fahren wenn ich nicht schnell genug Platz mache " du blödes Weib dir muss man den Führerschein entziehen oder kauf die ein vernünftiges Auto ( mein Auto hat nicht viele Ps und wird in Rumänien gebaut). Mich machen die Aggressionen der Menschen auch zu schaffen und ich fühle mich in meiner Geburtsstadt auch nicht mehr sicher obwohl ich erkennbar Deutsch aussehe.

  46. 5.

    Ich muss es leider so ganz deutlich sagen: Übergriffe dieser Art, sei es körperlich oder "nur" verbal sind eine Pervertierung. Und genau das ist eben die Gefahr, die Corona mit sich bringt. Nach jetzigem Nachrichtenstand hat China "Schuld". Habe ich auch gelesen.

    Aber ich würde doch nie auf die Idee kommen, jetzt Asiaten in meiner Heimatstadt so zu behandeln. Was stimmt nicht mit diesen Leuten, die offenbar nur schwarz/weiß denken können und aufgrund ihrer Ängste nun ihre Aggressionen freien Laufen lassen?

    Und genau so verhält es sich bei der Maskenpflicht: das ist eben so, und wehe, es hinterfragt jemand kritisch. Dann schlagen einem auch Aggressionen, Denunziantentum und Ausgrenzung entgegen.

    So langsam, und ich weiß selbst wie das klingt, machen mir meine Mitmenschen mehr Sorgen als Corona selbst.

    Unwissenheit gepaart mit Angst ist eine Mischung die für Aggressionen sorgt. Trotz Angst sollte man aber immer noch andere Menschen und andere Meinungen respektieren.

  47. 4.

    Wer läuft in Asien und Europa schon seit Jahrzehnten mit Atemschutzmasken durch die Gegend? Diese Landsleute und ihre Kinder kenne ich als freundlich, höflich und regelkonform. Primitive Verhaltensweisen ungebildeter Baumschüler. Es wird Zeit dass die Schule wieder beginnt, auch die Abendschule.

  48. 3.

    "Ein fremder Mann hat sie ganz in der Nähe ihrer Wohnung auf der Straße angesprochen und zu ihr gesagt: 'Dich sollte man mit Sagrotan einsprühen.'"
    Was fürn Intelligenzbolzen, Mensch dann sauf doch das Zeug, wennde denkst, dass dit hilft (danach ist COVID19 jedenfalls sein kleinstes Problem!).
    Schön, dass unsere Justiz mal wieder Rassisten schützt und Opfer im Regen stehen läßt, obwohl Beamte ja einen Eid auf unsere Verfassung abgegeben haben. Das sollte uns allen auch im Hinblick auf den 1. Mai sehr zu denken geben - vielleicht ist der Muff aus 1000 Jahren ja doch vererbbar ;-)

  49. 2.

    Das sind doch bestimmte Leute die die Lage ausnutzen, um ihren Rassismus öffentlich auszuleben.

  50. 1.

    Diese Vielzahl von ignoranten Zeitgenossen und und mit rassistischen Res­sen­ti­ments ausgestatten "Hauptstädter" sollten sich ruhig mal an den asiatischen Bevölkerungsgruppen (nicht nur in Deutschland) und sonstigen Vernuftbegabten orientieren und das Maskentragen als wirklich als Geste der Höflichkeit, Rücksichtnahme, Solidarität und Respekt vor der Gesundheit anderer betrachten und es ihnen gleichtun. Fehlverhalten, diskriminierende Äußerungen und Anfeindungen führen da eher ins Abseits und in die soziale Isolation dieser Deppen. Eine Virusepedemie nun mit bestimmten Bevölkerungsteilen in Verbindung zu bringen, auf son Quatsch muß man auch erstmal kommen.... (Nazis sind ja so lächerlich).

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