Das Coronavirus gefährdet auch die Olympischen Spiele in Tokio im Sommer. Quelle: imago images/ZUMA Wire
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Austragung der Olympischen Spiele offen - Das Coronavirus gefährdet die Träume der Athleten

Das Coronavirus hat die Sportwelt längst erreicht. Weltweit ruhen die meisten Ligen und Turniere. Im Sommer könnte es auch die Olympischen Spiele in Tokio treffen. Damit ist auch der größte Traum vieler Athletinnen und Athleten in Gefahr. Von Philipp Laberenz

Was Sie jetzt wissen müssen

Die Olympischen Spiele 2020 in Tokio - Traum und großes Ziel für viele Spitzenathleten. Nur im Schatten von Covid-19 ist nichts mehr gewiss; das Internationale Olympische Komitee (IOC) hält zwar noch an seiner Planung fest, macht die Austragung der Sommerspiele aber von den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO abhängig.

Athleten denken nicht an mögliche Absage

Mit einer Olympia-Absage hält sich die Wahl-Charlottenburgerin Gina Lückenkemper vom SCC Berlin aktuell nicht auf. Störende Gedanken finden in ihrer täglichen Trainingsarbeit keinen Platz. "Es ist einfach noch viel zu früh, um sich irgendwelche Gedanken darüber zu machen", sagt Lückenkemper. "Wenn ich mich momentan in meiner Vorbereitungsphase zu stark auf so etwas konzentrieren würde, dann würde zu sehr eine Negativ-Stimmung aufkommen."

Der Sprinterin geht es darum, positiv zu bleiben, sich bestmöglich vorzubereiten - ganz gleich, ob im Trainingslager oder zu Hause in der Leichtathletikhalle. Auf alle Fälle will sie die mentale Abwärtsspirale vermeiden. Denn Zaudern war noch nie leistungsfördernd. "Wenn ich mich zu sehr mit einer Absage auseinandersetzen würde, hätte das Einfluss auf meine Trainingsleistung", glaubt die 23-Jährige. "Ich würde nicht mehr ganz so motiviert ins Training gehen." Denn am Ende stelle sich die Frage: "Wofür machst du den ganzen Unfug?"

"Die Ruderwelt ist in Schockstarre"

Das ist die Frage, die sich den Spitzensportlern angesichts eines drohenden Olympia-Aus aufdrängt. Olympiasieger Sebastian Brendel verfolgt den gleichen Weg wie Lückenkemper. Auch er will der Unsicherheit mit Tatendrang trotzen. "Wir müssen das Beste daraus machen. Draußen trainieren, paddeln und laufen sollten kein Problem sein", sagt der Kanute aus Schwedt. "Wir müssen versuchen, uns so gut wie möglich fit zu halten". 

Wer in den vergangenen Jahren dem Traum von Tokio alles untergeordnet hat, wird nun nur schwerlich davon lassen. Selbst wenn das Coronavirus die Vorbereitung auf den Höhepunkt in der Laufbahn eines Sportlers kräftig durcheinanderwirbelt. Für die Ruderer des Deutschland-Achters etwa ist es kaum mehr möglich, sich mit anderen Booten zu messen. "Die Ruderwelt ist in Schockstarre", beschreibt Olympiasieger Richard Schmidt die ungewisse Situation.

Für Tokio qualifiziert ist der Achter als Weltmeister zwar, nur fehlen jetzt die Regatten. Schließlich ist die Wettkampfsaison der Ruderer ohnehin kurz, vor den Spielen waren drei Weltcups und die Europameisterschaft in Polen eingeplant. Davon geblieben sind aktuell der späte Auftakt im Mai beim Rennen in Luzern und die EM im Juni. "Katastrophe", nennt Schmidt die Absagen-Flut. "Wir können nicht zu den Spielen fahren und vorher kein Rennen sein".  Zurzeit befinden sich die deutschen Ruderer im Trainingslager in Lago Azul - portugiesisches Hinterland. "Das ist wie Quarantäne", sagt der 32-Jährige. Abgeschnitten von der Außenwelt, perfekte Bedingungen für die Vorbereitung. 

Das ist die Frage, die sich den Spitzensportlern angesichts eines drohenden Olympia-Aus aufdrängt. Wie die junge Leichtathletin verfolgt Olympiasieger Sebastian Brendel den gleichen Weg. Auch er will der Unsicherheit mit Tatendrang trotzen. „Wir müssen das Beste daraus machen. Draußen trainieren, paddeln und laufen sollten kein Problem sein“, sagt der Kanute aus Schwedt. „Wir müssen versuchen, uns so gut wie möglich fit zu halten.“

Wer in den vergangenen Jahren dem Traum von Tokio alles untergeordnet hat, wird nun nur schwerlich davonlassen. Selbst wenn das Coronavirus die Vorbereitung auf den Höhepunkt in der Laufbahn eines Sportlers kräftig durcheinanderwirbelt. Für die Ruderer des Deutschland-Achters etwa ist es kaum mehr möglich, sich mit anderen Booten zu messen. „Die Ruderwelt ist in Schockstarre“, beschreibt Olympiasieger Richard Schmidt die ungewisse Situation. Für Tokio qualifiziert ist der Achter als Weltmeister zwar, nur fehlen jetzt die Regatten. Schließlich ist die Wettkampfsaison der Ruderer ohnehin kurz, vor den Spielen waren drei Weltcups und die Europameisterschaft in Polen eingeplant. Davon geblieben sind aktuell der späte Auftakt im Mai beim Rennen in Luzern und die EM im Juni. „Katastrophe“, nennt Schmidt die Absagen-Flut. „Wir können nicht zu den Spielen fahren und vorher kein Rennen sein.“

Zurzeit befinden sich die deutschen Ruderer im Trainingslager in Lago Azul – portugiesisches Hinterland. „Das ist wie Quarantäne“, sagt der 32-Jährige. Abgeschnitten von der Außenwelt, perfekte Bedingungen für die Vorbereitung. Doch mit dieser Ungewissheit muss auch der erfahrene Schmidt lernen umzugehen. Er war schon bei den Spielen in Peking, London und Rio am Start. Warnungen vor Gesundheitsgefahren habe es meist gegeben, erinnert Schmidt, die Vogelgrippe vor den Spielen 2008, das Zikavirus 2016. Jetzt sind die Vorzeichen noch einmal andere. „Natürlich ist es für den Kopf schwierig, wenn man nicht weiß, ob das alles überhaupt stattfindet.“

Auch die Beachvolleyballerin Karla Borger hat schon Olmypialuft geschnuppert. Vor vier Jahren in Brasilien hat sie Bälle am Strand der Copacabana geschmettert. Seither hat die 31-Jährige alles dafür getan, auch in Tokio wieder durch den Olympischen Sand zu hechten. Diesen Traum sieht sie aber gerade davon schwimmen. „Die Gesundheit geht vor“, sagt Borger. Sie ist mit ihrem Team Mitte vergangener Woche in Los Angeles gelandet, gerade noch so vor dem Einreisestopp für Europäer in die USA. Die Flüge waren lange zuvor gebucht.

Ein Olympia-Ausfall käme für Borger überaus bitter. Nur zwei deutsche Beach-Duos dürfen zu den Sommerspielen. Und das Rennen um die Plätze ist eng. Karla Borger und Partnerin Julia Sude sind gut drauf, nationaler Titel vergangenes Jahr und aktuell bestes deutsches Duo in der Qualifikations-Rangliste.

Der Plan lautete jetzt erst das Trainingslager an der amerikanischen Ostküste, dann die Weiterreise zum ersten großen internationalen Turnier in diesem Jahr in Mexiko. Bis Mai sind nun alle anderen Wettkämpfe abgesagt. Am Morgen nach Ihrer Ankunft ereilt Borger jedoch die Empfehlung, zurück nach Deutschland zu reisen. „Der Verband eine Warnung ausgesprochen, dass wir alle zurückkommen sollen“, sagt Borger. „Deswegen bin ich jetzt gespannt, ob Mexiko überhaupt stattfinden wird. Und wie das mit uns hier in den Staaten weitergehen wird.“ Für die Sportsoldatin Borger stellt sich jetzt die Frage, auf welcher Seite des Atlantiks sie besser aufgehoben ist. Aus ihrer Ratlosigkeit macht sie am Telefon keinen Hehl. „Aus Europa raus zu sein, ist vielleicht gar nicht so unclever. Ist nur die Frage, wie sich das in den nächsten Wochen weiter entwickeln wird.“

Das ist die alles entscheidende Frage. Wie wird es weitergehen? Nicht jeder geht damit so abgebrüht um wie die SCC-Sprinterin Lückenkemper: „Ich bin auch keine Virologin, ich kann dazu auch nicht viel sagen.“

Das ist die Frage, die sich den Spitzensportlern angesichts eines drohenden Olympia-Aus aufdrängt. Wie die junge Leichtathletin verfolgt Olympiasieger Sebastian Brendel den gleichen Weg. Auch er will der Unsicherheit mit Tatendrang trotzen. „Wir müssen das Beste daraus machen. Draußen trainieren, paddeln und laufen sollten kein Problem sein“, sagt der Kanute aus Schwedt. „Wir müssen versuchen, uns so gut wie möglich fit zu halten.“

Wer in den vergangenen Jahren dem Traum von Tokio alles untergeordnet hat, wird nun nur schwerlich davonlassen. Selbst wenn das Coronavirus die Vorbereitung auf den Höhepunkt in der Laufbahn eines Sportlers kräftig durcheinanderwirbelt. Für die Ruderer des Deutschland-Achters etwa ist es kaum mehr möglich, sich mit anderen Booten zu messen. „Die Ruderwelt ist in Schockstarre“, beschreibt Olympiasieger Richard Schmidt die ungewisse Situation. Für Tokio qualifiziert ist der Achter als Weltmeister zwar, nur fehlen jetzt die Regatten. Schließlich ist die Wettkampfsaison der Ruderer ohnehin kurz, vor den Spielen waren drei Weltcups und die Europameisterschaft in Polen eingeplant. Davon geblieben sind aktuell der späte Auftakt im Mai beim Rennen in Luzern und die EM im Juni. „Katastrophe“, nennt Schmidt die Absagen-Flut. „Wir können nicht zu den Spielen fahren und vorher kein Rennen sein.“

Zurzeit befinden sich die deutschen Ruderer im Trainingslager in Lago Azul – portugiesisches Hinterland. „Das ist wie Quarantäne“, sagt der 32-Jährige. Abgeschnitten von der Außenwelt, perfekte Bedingungen für die Vorbereitung. Doch mit dieser Ungewissheit muss auch der erfahrene Schmidt lernen umzugehen. Er war schon bei den Spielen in Peking, London und Rio am Start. Warnungen vor Gesundheitsgefahren habe es meist gegeben, erinnert Schmidt, die Vogelgrippe vor den Spielen 2008, das Zikavirus 2016. Jetzt sind die Vorzeichen noch einmal andere. „Natürlich ist es für den Kopf schwierig, wenn man nicht weiß, ob das alles überhaupt stattfindet.“

Auch die Beachvolleyballerin Karla Borger hat schon Olmypialuft geschnuppert. Vor vier Jahren in Brasilien hat sie Bälle am Strand der Copacabana geschmettert. Seither hat die 31-Jährige alles dafür getan, auch in Tokio wieder durch den Olympischen Sand zu hechten. Diesen Traum sieht sie aber gerade davon schwimmen. „Die Gesundheit geht vor“, sagt Borger. Sie ist mit ihrem Team Mitte vergangener Woche in Los Angeles gelandet, gerade noch so vor dem Einreisestopp für Europäer in die USA. Die Flüge waren lange zuvor gebucht.

Ein Olympia-Ausfall käme für Borger überaus bitter. Nur zwei deutsche Beach-Duos dürfen zu den Sommerspielen. Und das Rennen um die Plätze ist eng. Karla Borger und Partnerin Julia Sude sind gut drauf, nationaler Titel vergangenes Jahr und aktuell bestes deutsches Duo in der Qualifikations-Rangliste.

Der Plan lautete jetzt erst das Trainingslager an der amerikanischen Ostküste, dann die Weiterreise zum ersten großen internationalen Turnier in diesem Jahr in Mexiko. Bis Mai sind nun alle anderen Wettkämpfe abgesagt. Am Morgen nach Ihrer Ankunft ereilt Borger jedoch die Empfehlung, zurück nach Deutschland zu reisen. „Der Verband eine Warnung ausgesprochen, dass wir alle zurückkommen sollen“, sagt Borger. „Deswegen bin ich jetzt gespannt, ob Mexiko überhaupt stattfinden wird. Und wie das mit uns hier in den Staaten weitergehen wird.“ Für die Sportsoldatin Borger stellt sich jetzt die Frage, auf welcher Seite des Atlantiks sie besser aufgehoben ist. Aus ihrer Ratlosigkeit macht sie am Telefon keinen Hehl. „Aus Europa raus zu sein, ist vielleicht gar nicht so unclever. Ist nur die Frage, wie sich das in den nächsten Wochen weiter entwickeln wird.“

Das ist die alles entscheidende Frage. Wie wird es weitergehen? Nicht jeder geht damit so abgebrüht um wie die SCC-Sprinterin Lückenkemper: „Ich bin auch keine Virologin, ich kann dazu auch nicht viel sagen.“

Die entscheidende Frage: Wie geht es weiter?

Doch mit dieser Ungewissheit muss auch der erfahrene Schmidt lernen umzugehen. Er war schon bei den Spielen in Peking, London und Rio am Start. Warnungen vor Gesundheitsgefahren habe es meist gegeben, erinnert Schmidt, die Vogelgrippe vor den Spielen 2008, das Zikavirus 2016. Jetzt sind die Vorzeichen noch einmal andere. "Natürlich ist es für den Kopf schwierig, wenn man nicht weiß, ob das alles überhaupt stattfindet". 

Auch die Beachvolleyballerin Karla Borger hat schon Olympialuft geschnuppert. Vor vier Jahren in Brasilien hat sie Bälle am Strand der Copacabana geschmettert. Seither hat die 31-Jährige alles dafür getan, auch in Tokio wieder durch den Olympischen Sand zu hechten. Diesen Traum sieht sie aber gerade davon schwimmen. "Die Gesundheit geht vor", sagt Borger. Sie ist mit ihrem Team Mitte vergangener Woche in Los Angeles gelandet, gerade noch so vor dem Einreisestopp für Europäer in die USA. Die Flüge waren lange zuvor gebucht. 

Ein Olympia-Ausfall käme für Borger überaus bitter. Nur zwei deutsche Beach-Duos dürfen zu den Sommerspielen. Und das Rennen um die Plätze ist eng. Karla Borger und Partnerin Julia Sude sind gut drauf, nationaler Titel vergangenes Jahr und aktuell bestes deutsches Duo in der Qualifikations-Rangliste. Der Plan lautete jetzt erst das Trainingslager an der amerikanischen Ostküste, dann die Weiterreise zum ersten großen internationalen Turnier in diesem Jahr in Mexiko. Bis Mai sind nun alle anderen Wettkämpfe abgesagt. Am Morgen nach ihrer Ankunft ereilt Borger jedoch die Empfehlung, zurück nach Deutschland zu reisen. "Der Verband hat eine Warnung ausgesprochen, dass wir alle zurückkommen sollen", sagt Borger. "Deswegen bin ich jetzt gespannt, ob Mexiko überhaupt stattfinden wird. Und wie das mit uns hier in den Staaten weitergehen wird".

Für die Sportsoldatin Borger stellt sich jetzt die Frage, auf welcher Seite des Atlantiks sie besser aufgehoben ist. Aus ihrer Ratlosigkeit macht sie am Telefon keinen Hehl. "Aus Europa raus zu sein, ist vielleicht gar nicht so unclever. Ist nur die Frage, wie sich das in den nächsten Wochen weiter entwickeln wird".  Das ist die alles entscheidende Frage. Wie wird es weitergehen? Nicht jeder geht damit so abgebrüht um wie die SCC-Sprinterin Lückenkemper: "Ich bin auch keine Virologin, ich kann dazu auch nicht viel sagen".

FAQ zum Umgang mit dem Coronavirus

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Beitrag von Philipp Laberenz

Kommentar

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5 Kommentare

  1. 5.

    Der sogenannte Amateurparagraph wurde bereits in den 1980er Jahren sukzessive abgeschafft. Spätestens seit dem US-amerikanischen Basketball- "DreamTeam" 1992 in Barcelona sind die Profisportler bei Olympischen Spielen fester Bestandteil.

  2. 4.

    Mal ganz abgesehen davon, dass ich Ihnen im Allgemeinen zustimme, muss ich aber im Besonderen darauf hinweisen, dass an der Olympiade keine Profisportler teilnehmen.

  3. 3.

    Könnten auch all die, die ihre Brötchen mit mehr oder weniger dick Schinken drauf mit den schönen Nebensachen verdienen, den Blick vom eigenen Tellerrand heben und es mit solidarischem Denken versuchen?!? Wenn wir den Virus überlebt und jene begraben haben, denen das nicht vergönnt war , können wir die Profisportler bedauern, deren Träume weggebrochen sind. Jetzt täten die gut daran, Vernunft und Gemeinschaftssinn zu stärken, statt die Not mit ihrem egoistischen Gejammer noch zu verstärken.
    Sie könnten z.B. Anleitungen posten, wie man sich daheim fit hält.

  4. 2.

    Traurig, keine Geschäfte mit dem Sport?

  5. 1.

    Mal im Ernst, Olympia in diesem Sommer ist doch völlig unrealistisch. Bei der zentralen Unterbringung vieler Athleten im Olympischen Dorf reicht ein Fall und der ganze Laden ist dicht. Schade für die Sportler, aber jetzt sollten wir alle mal vernünftig sein.

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