Ohne Voranmeldung - Studierende der Uni Potsdam können sich am Donnerstag impfen lassen

Archivbild: Das Neue Palais in Potsdam an der Westseite des Parks Sanssouci in Potsdam. (Quelle: dpa/B. Settnik)
Bild: dpa/B. Settnik

Studentinnen und Studenten der Universität Potsdam können sich am Donnerstag (22. Juli) in der Uni gegen Corona impfen lassen. Die Impfungen finden von 9 bis 16 Uhr in der Hochschulambulanz (Raum 12) auf dem Campus Am Neuen Palais statt, wie das Wissenschaftsministerium am Mittwoch mitteilte.

Die Impfung führt ein mobiles Impfteam des DRK durch, das auch den Termin für die Zweitimpfung abstimmt. Verimpft wird das Präparat von Biontech. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Wer sich impfen lassen möchte, soll Personalausweis oder Reisepass und möglichst den Impfpass mitbringen.

Auftakt zur mobilen Impfaktion

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Uni Potsdam. Dort wird auch auf die Möglichkeit hingewiesen, sich am Wochenende im Helios-Klinikum in Berlin-Zehlendorf impfen zu lassen, ebenfalls ohne Termin.

Ziel sei es, mehr Präsenzveranstaltungen im Wintersemester zu ermöglichen, hieß es in der Pressemitteilung. Wichtig sei, dass sich möglichst viele Studierende gegen Covid-19 impfen ließen. Weitere Aktionen sollen folgen: Der Termin am Donnerstag sei der Auftakt der mobilen Impfangebote der Universität Potsdam, wie es hieß.

Was Sie jetzt wissen müssen

3 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 2.

    Mehr Präsenzveranstaltungen ermöglichen? Das wird ja wohl kaum vom Impfstatus abhängig gemacht werden. Bildung ist ein Grundrecht. Das darf nicht an eine so persönliche Entscheidung wie eine Impfung geknüpft werden.

  2. 1.

    ...und was ist mit den AngestelltInnen der Uni?

Nächster Artikel