Personalmangel - Seniorenheim-Schließung in Bernau macht Probleme in der Pflege deutlich

Do 14.09.23 | 17:03 Uhr
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Symbolbild: Eine Pflegefachkraft hilft am 16.06.2021 einer Bewohnerin vom Seniorenheim in Nienburg mit ihrem Rollator. (Quelle: dpa/Sina Schuldt)
Audio: Antenne Brandenburg | 13.09.2023 | Felicitas Montag | Bild: dpa/Sina Schuldt

Die angekündigte Schließung einer Seniorenresidenz in Bernau wegen Personalmangels wirft viele Fragen auf. Dass Seniorenheime nur schwer Altenpfleger finden, hat nicht nur mit der Bezahlung zu tun. Von Juan F. Álvarez Moreno und Felicitas Montag

Das Pflegesystem in Deutschland scheint an einigen Stellen an seine Grenzen zu kommen: Immer wieder müssen Einrichtungen wegen Personalmangels schließen - auch in Brandenburg. Dazu gehört auch die Seniorenresidenz Ulmenhof in Bernau (Barnim). Am Dienstag wurde bekannt, dass die Einrichtung zum Jahresende schließt.

58 Bewohner müssen nun in anderen Einrichtungen untergebracht werden. Der Bernauer Bürgermeister André Stahl (Linke) zeigt sich optimistisch, dass der Michel-Unternehmensgruppe dieser Schritt gelingen wird. Doch die Schließung des Heims sei beispielgebend für ein deutschlandweites Problem. "Meine Befürchtung ist: Wenn dort die Bedingungen nicht zeitlich verändert werden, dann wird es schwerer sein, künftig die Pflege darzustellen", so der Bürgermeister.

Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern häufig besser

Das weiß auch Heike Prestin, Geschäftsführerin des Deutschen Pflegeverbands für Pflegeberufe Nordost. Deutschlandweit hätten Betreiber von Pflegeeinrichtungen hätten zunehmend Probleme Fachpersonal zu finden, sagt sie. Das liege zum einen an den schlechten Arbeitsbedingungen, zum anderen an der unterschiedlichen Bezahlung innerhalb der Pflege: "Da zahlen die Krankenhäuser häufig besser", sagt Presin. "Es ist relativ leicht möglich, als Altenpflegerin oder Altenpfleger im Krankenhaus eine Stelle zu finden, weil auch dort der Personalmangel ist und ein Abwerbeprozess teilweise stattfindet."

Laut Berechnungen der "Initiative für eine nachhaltige und generationengerechte Pflegereform" werden im Jahr 2030 deutschlandweit fast 100.000 zusätzliche Vollzeitstellen in der Pflege benötigt. Doch die Stellen lassen sich nicht so leicht besetzen. Bis ein Altenheim eine passende Pflegekraft findet, dauert es laut Bundesagentur für Arbeit im Schnitt acht Monate.

Auch in Brandenburg könnte die Lage noch angespannter werden: Laut Landesgesundheitsministerium soll es im Jahr 2030 mehr als 168.000 pflegebedürftige Brandenburger geben – knapp 25.000 mehr als im Jahr 2021.

Anwerben von neuen Fachkräften gestaltet sich schwierig

Der Träger der Seniorenresidenz in Bernau habe alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die Schließung des Heims zu verhindert, sagt der Geschäftsführer der Michels-Unternehmensgruppe, Kai-Uwe Michels. So seien etwas Annoncen und Social-Media-Kampagnen geschaltet, Headhunter eingesetzt und ausländische Fachkräfte angeworben worden – offenbar ohne Erfolg.

"Wir haben aber in den letzten Jahren gelernt, dass das Thema mit den Fachkräften aus dem Ausland im deutschen Alltag auf der Station oder im Heim doch manchmal Grenzen hat", sagt Michels weiter. Die größten Herausforderungen seien die bürokratischen Hürden und die Sprachbarriere. Oftmals seien auch die deutschen Pflegekräfte mit der Integration der ausländischen Kollegen überfordert.

Pflegekräfte stehen oft unter psychischem Druck

Auch Heike Prestin sieht das Anwerben von ausländischen Fachkräften kritisch. Einerseits würde damit anderen Ländern notwendiges Fachpersonal weggenommen. Andererseits führe auch die unterschiedliche Ausbildung des Pflegepersonals zu Problemen. So hätten beispielsweise Pflegekräfte aus Vietnam studiert, statt eine Berufsausbildung zu machen. "Die kommen auch mit anderen Erwartungen. Das ist häufig für die Kolleginnen und Kollegen schwer, das zu kompensieren", so die Geschäftsführerin.

Laut Prestin braucht es nicht nur mehr Personal, sondern auch mehr Wertschätzung und verlässliche Dienstpläne. Oft würden die Pfleger unter psychischen Druck gesetzt und müssten an freien Tagen doch zum Dienst kommen, weil sonst Kollegen allein seien oder Bewohner nicht ausreichend versorgt würden. "Das sind keine Ausnahmen", sagt Prestin. "Viele Einrichtungen schaffen es nicht gut, Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass die Leute dort gern hingehen und gut arbeiten können."

Laut einer Studie von der Bremer Arbeitnehmerkammer stünden etwa 300.000 Vollzeit-Pflegekräfte mehr zur Verfügung, wenn sich die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessern würden.

Gewerkschaft warnt vor "Spirale nach unten"

Gisela Neunhöffer, stellvertretende Leiterin für den Fachbereich Gesundheit bei der Gewerkschaft Verdi, warnt vor der "Spirale nach unten": Das heißt, dass Pflegekräfte wegen des Personalmangels aus dem Beruf flüchten und der Fachkräftemangel damit stärker wird. "Wenn die Leute sagen: 'Ich kann meinen Beruf gar nicht vernünftig ausüben und die alten Menschen so pflegen, wie ich das gelernt habe', dann gehen sie irgendwann", sagt die Gewerkschaftlerin. Gute Arbeitsbedingungen seien entscheidend.

Neunhöffer versteht den Einzug in die Krankenhäuser wegen der besseren Arbeitsbedingungen, wie sie sagt. "Da hat die Altenpflege Nachholbedarf." Es sei wichtig, dass die Brandenburger Betriebe in den Aushandlungsprozess mit ihren Beschäftigten gehen und auf ihre Bedürfnisse hörten.

Pflege-Mindestlohn soll weiter steigen

Der eher niedrige Lohn spielt beim Pflegekräftemangel auch eine Rolle: Laut einer Studie im Auftrag des Bundesgesundheitsministerium halten Pflegkräfte im Durchschnitt eine Gehaltserhöhung um ein Drittel für angemessen.

Laut der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit verdienten Fachkräfte in der Altempflege im Jahr 2021 3.344 Euro brutto im Monat (Median), Helfer rund 1.000 Euro weniger. Krankenpfleger verdienen demnach rund 500 Euro mehr im Monat als Altenpfleger.

Etwas Trost für die Pflegekräfte: Seit September vergangenen Jahres müssen Altenpfleger nach Tarif bezahlt werden. Seit Mai beträgt der Brutto-Mindestlohn für Pflegefachkräfte 17,65 Euro pro Stunde, für Pflegehilfskräfte sind es 13,90 Euro. Im August empfahl die Pflegekommission, die Mindestlöhne bis Juli 2025 um bis zu 14 Prozent zu erhöhen.

Höhere Löhne für die Pflegenden führt aber auch zu höheren Beiträgen für die Betroffenen. "Es wird immer teurer für die Pflegebedürftigen", sagte Heike Prestin. Für viele pflegende Angehörige sei auch unzumutbar, die Pflegearbeit zu kompensieren und zu übernehmen. Man müsse das System Pflege auf den Prüfstand stellen, so Prestin. “Wir müssen uns wir als Gesellschaft die Frage stellen, wir wir mit unseren alten pflegebedürftigen Leuten umgehen wollen.”

Sendung: Antenne Brandenburg, 14.09.2023, 15:40 Uhr

19 Kommentare

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  1. 19.

    Aushelfen ist gut - nicht jedoch ständig. Selbst Ihnen gebe ich den Tipp - wechseln Sie mal den Arbeitgeber und vermeiden Sie insbesondere Einrichtung kirchlicher Träger.

  2. 18.

    Wie wärs mal mit Vorsorgen und sich vorher überlegen,"
    Klar kann man machen.
    Man kann aber auch den Bereich der Daseinfürsorge aus der Hand von Geschäftemachern und Finanzinvestoren nehmen und als öffentliche Dienstleistung organisieren.
    Dazu muß man nur das organisierte Gejammere und Geschimpfe der heutigen Profiteure für einige Zeit aushalten (wollen).

  3. 17.

    Das ist doch nicht mein persönlicher Wunsch, nur sagen die Umfragen doch mehr wie Tausend Worte. Ich hab keine Ahnung was die machen oder wollen. Lese immer nur das die absolute Mehrheit haben und und und

  4. 16.

    Ich schau mir jetzt seit fast 40 Jahren an wie Arbeiter, Rentner und alles was etwas mehr hat wie Existenzminimum mit den Ring durch die Nase durch die Manege gezogen wird. Mir ist das nicht völlig egal das die AfD überall die Wähler an sich zieht. Trotzdem würde ich mich wahnsinnig freuen wenn diese voll gefressenen und voll gesoffenen Polit-Bonzen mal so richtig eine vor den Bug kriegen. Das sind alles Millionäre, am besten die verlassen das Land, damit man nie wieder was von denen hört und sieht!! SPD, Grüne, FDP, CDU

  5. 15.

    Und was ist deren Lösung? Frauen das Arbeiten verbieten damit sie sich dann um die eigenen Eltern und Schwiegereltern kümmern können/müssen? Oder Menschen zwingen in der Pflege zu arbeiten?
    Solche Kollegen und Kolleginnen kann ich nicht gebrauchen.
    Wie wärs mal mit Vorsorgen und sich vorher überlegen, was mit einem passiert wenn man im Alter Hilfe benötigt. Bei uns sind so viele ohne Absicherung. Völlig verantwortungslos. Aber alt wird fast jeder mal.

  6. 14.

    ...und wenn alle anderen unverschämterweise behaupten, dass gegen die spätabends eintretende Dunkelheit nichts zu machen sei, die AfD aber genau 24/7 Helligkeit verspricht, scheint das für Einige ein Grund sein, sie zu wählen.

    Die AfD mit ihrem marktradikalen Kurs ist die Allerletzte, die im positiven Sinne etwas an diesen Zustand ändern wird. Und zwar deshalb, weil es mit gesamtgesellschaftlichen "Paradigmen" zu tun hat, also mit Grundüberzeugungen, dass es auf die Alten doch nicht so sehr ankäme. Das ist in den skandinavischen Ländern und auch in Fernost, wo Alten ein Stück weit Weisheit nachgesagt wird, zu weiten Teilen anders. Um Veränderungsprozesse einzuleiten, bedarf es offener Sinne, keiner Brüllerei der Marke Alternative für (ein völkisches) Deutschland.

  7. 13.

    Ist mir alles bekannt was sie schreiben. Es ist nun leider so das es nach den Umfragen auf die AfD zukommt, wenn alle anderen die da 20 Jahre Zeit für hatten gegenzusteuern immer nur so tun als wäre alles toll.

  8. 12.

    Als der Bundespräsident ein soziales Jahr ins Gespräch brauchte war der Aufschrei groß. Das können wir der Jugend nicht antun und der Wirtschaft fehlen die Arbeitskräfte....
    Wer hat den über 40jährigen gefragt ob er zum Bund möchte. Bund oder Zivildienst!!!
    Ein Ziviljahr würde so maches Personalproblem lösen. Essen reichen, spazieren gehen, min. leichte Pflege ausführen und so weiter.

  9. 11.

    "Das muss dann später wohl auch die AfD wieder ins rechte Lot bringen!?"

    Die rechtsextreme AfD will weiter privatisieren und würde so die Situation noch weiter verschlimmern. In jeder Hinsicht sind die Vorhaben der Rechtsextremisten eine Katastrophe.

    Der Witz an der Sache ist, die Wähler des faschistischen und völkisch-nationalen Haufens würde es selbst am schlimmsten treffen, Stichwort Migration. Ohne jetzige und zukünftige ausländische Pflegekräfte wäre die Situation noch katastrophaler.

  10. 10.

    "Das muss dann später wohl auch die AfD wieder ins rechte Lot bringen!?"

    Die rechtsextreme AfD will weiter privatisieren und würde so die Situation noch weiter verschlimmern. In jeder Hinsicht sind die Vorhaben der Rechtsextremisten eine Katastrophe.

    Der Witz an der Sache ist, die Wähler des faschistischen und völkisch-nationalen Haufens würde es selbst am schlimmsten treffen, Stichwort Migration. Ohne jetzige und zukünftige ausländische Pflegekräfte wäre die Situation noch katastrophaler.

  11. 9.

    Wie soll das sonst enden, wenn nach über 30 Jahren Pflegenotstand immer nur Ankündigungen gemacht werden, aber nie gehandelt wird? Das ein Haus mit 50 Bewohner heute finanziell keine Chance hat ist seit Jahren bekannt. Ab 100 Bewohner aufwärts ist es möglich das sich ein Pflegeheim finanziell trägt. Von daher wird es nicht das letzte Heim sein was schließen muss, unter 100 Bewohner. Das muss dann später wohl auch die AfD wieder ins rechte Lot bringen!?

  12. 8.

    "Wo soll das alles hinführen? Egal wo man in D hinschaut - alles geht den Bach runter."

    Bedanken sie sich bei der FDP und cDU! Unter Rösler fing es an. Bahr hat es dann auf die Spitze getrieben.

    "Viele Einrichtungen schaffen es nicht gut, Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass die Leute dort gern hingehen und gut arbeiten können."

    Kein Wunder wenn der Mensch nur noch als Kostenfaktor gesehen wird und die Einrichtungen auf reinen Profit getrimmt wurden.

  13. 7.

    Wo ich Ihnen zustimme: Fast garnichts ist vor einem kommerz. Auspressen sicher, d. h. ein angestrebtes maximales Ergebnis in gesetzter Zeit zu erzielen oder aber, ein gesetztes Ergebnis in möglichst kurzer Zeit. Das wird ja gemeinhin mit Effizienz bezeichnet, wobei sich "der Geldmechanismus" daran nur ansiedelt.

    Die Grundlagenforschung bspw. ist dem Effizienzgedanken bislang entgangen, weil das, was noch garnicht existiert, nicht in einer möglichst kurzen Zeit erforscht werden kann. Auch ist es gelungen, zwar Weingüter kommerziell zu betreiben und die Trauben mit sonstwas zu panschen, nicht aber, die Trauben im Frühjahr zu ernten.

    Wenn es gelänge, die Würde älterer Menschen als genauso unabdingbar anzusehen wie das natürliche Wachstum von Weinreben o. die Ausforschung von physikal. Umständen, die wir garnicht wissen, wäre auf jeden Fall viel gewonnen. Nichts, was sich im Minutentakt einsperren ließe, kein starres Raster mit Abweichungen, die auf Null gebracht werden müssten.

  14. 6.

    "Alles in allem werden Berufe im Sozial- u. Pflegebereich tendenziell unterbezahlt, technisch ausgerichtete Berufe mit der Interaktion Mensch <-> "totes, technisches Gerät" tendenziell höher bezahlt. "
    Lohnkosten drücken nun mal die Rendite der Aktionäre. Das Problem ist aber nicht allein die Bezahlung ! Ich höre immer vom Fachkräftemangel . Durch mehr Lohn allein hab ich noch nicht mehr Fachkräfte. Geeignete! müssen erstmal gefunden und ausgebildet werden. Ist doch bei den Handwerkern das Gleiche. Meckern rum, dass sie keine Arbeitskräfte haben aber Ausbildung ist ihnen zu teuer . War im Osten alles mal besser gelöst aber will ja heute keiner mehr wahrhaben.

  15. 5.

    Jetzt, wo es um weitere Zusammenhänge geht, ist es wichtig, auf "gesellschaftliche Grundkoordinaten" einzugehen: Alles in allem werden Berufe im Sozial- u. Pflegebereich tendenziell unterbezahlt, technisch ausgerichtete Berufe mit der Interaktion Mensch <-> "totes, technisches Gerät" tendenziell höher bezahlt. Insofern versteht sich diese Gesellschaft in Abwägung mehr als eine technische, denn als eine zwischenmenschliche, was die berufliche Orientierung angeht.

    Das hängt offenbar damit zusammen, dass in techn. Berufen techn. Gerätschaften stufenweise zur Höchstleistung gebracht werden kann, im Mitmenschlichen - v. a. ggü. Älteren - wäre dies allerdings fatal.

    In diesen Rahmen will ich es setzen. Darüber muss m. E. geredet werden, wenn über das Ausputzer-Dasein hinausgekommen und mittel- u. langfr. eine umgangskulturelle Veränderung bewirkt werden soll, mit möglichst vielen Beteiligten. Eine Skepsis diesbezüglich will ich aber nicht verhehlen.

  16. 4.

    "Wir müssen uns wir als Gesellschaft die Frage stellen, wir wir mit unseren alten pflegebedürftigen Leuten umgehen wollen.”
    Die Frage ist doch längst entschieden. Wie in allen anderen gesellschaftlichen Bereichen so ist auch aus dem Gesundheitswesen einschließlich Pflege ein Geschäftsmodell gemacht worden, welches einer kleinen Oberschicht die Taschen füllt und die Schwachen ausplündert.
    Immerhin wächst die Unzufriedenheit und viele wünschen sich eine Alternative. Dabei haben aber gut ein Drittel bisher die politische Richtung verfehlt. Faschisten und ihre Sympathisanten hatten noch nie was für Arme übrig. Kann man gerade in Italien besichtigen.

  17. 3.

    Wo soll das alles hinführen? Egal wo man in D hinschaut - alles geht den Bach runter.

  18. 2.

    Es ist überall das gleiche,als Fachkraft verdiene ich nicht schlecht,aber durch fehlende Pflegehelfer muss ich arbeiten machen die ich eigentlich nicht machen muss, wie z.Bsp. putzen,, dadurch habe ich keine Zeit für die, Bewohner und die Bürokratie,daß macht einen psychisch fertig umso mehr Druck von oben ,weil die Doku nicht stimmt.Ich muss noch fast fünf Jahre arbeiten,dann bin ich67.koennt ihr euch vorstellen wie es einen da geht?am besten gleich selber ins Heim einziehen.

  19. 1.

    Das ist keine Überraschung und eins von vielen Zeichen, wo die Reise in D hingeht.
    Weiter wird gewarnt- nur finden keine richtungweisenden polit. Entscheidungen statt.
    Ein Armutszeugnis .
    Alle jetzigen und zukünftigen Pflegebedürftigen dürfen sich Gedanken machen, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen. Hilf Dir selbst- wie ist jedem selbst überlassen.

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