Archivfoto: Der Tisch ist dekoriert, Außenbereich eines Restaurants in der Charlottenstraße in Berlin-Mitte am 18.03.20 (Quelle: imago images / Uwe Steinert).
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Video: rbb|24 | 15.05.2020 | Bild: www.imago-images.de

Gaststätten und Cafés dürfen öffnen - Diese Regeln gelten beim Restaurantbesuch

Gaststätten und Cafés in Berlin und Brandenburg dürfen seit dem 15. Mai wieder öffnen - aber nur die, die selbst zubereitetes Essen anbieten. Auf diese Corona-Regeln müssen sich Gäste bei ihrem Restaurantbesuch einstellen.

Seit fast zwei Monaten heißt es in der Gastronomie in Berlin und Brandenburg nur noch "zum Mitnehmen bitte", die Corona-Beschränkungen machten Restaurantbesuche unmöglich. Ab dem 15. Mai darf man wieder Abschied nehmen von Bolognese am Küchentisch oder Risotto im Esszimmer: Beide Bundesländer erlauben Gastronomen von Freitag an täglich zwischen 6 und 22 Uhr Kunden zu bewirten, sowohl in Räumen als auch unter freiem Himmel.

Doch es gibt weiter Einschränkungen. Ob eine Gaststätte, ein Restaurant oder Café öffnen darf, hängt davon ab, ob dort mehrere selbst zubereitete Speisen angeboten werden. Es ist gleichgültig, ob das Essen warm oder kalt ist - es muss aber zwingend mehr als nur eine Mahlzeit auf der Speisekarte stehen. Die Art oder der Aufwand der Zubereitung sind in den Verordnungen in Berlin [berlin.de] und Brandenburg [bravors.brandenburg.de] nicht geregelt. Fest steht aber bei Cafés oder Konditoreien: Wer nur Tiefkühlware auftaut oder in den Backofen schiebt, darf keine Gäste an Tischen bewirten. Ob Ihr Lieblingslokal das für sich beanspruchen kann, wird Ihnen leider nur eine persönliche Nachfrage zeigen können.

Kneipen und Bars, auch Shisha-Bars, also alle sogenannten Schankwirtschaften, dürfen weiterhin nicht öffnen.

Keine Reservierungspflicht

Ein normaler Restaurantbesuch wird es ab Freitag sicher nicht werden, das zeigt sich schon daran, dass Gäste bei der Wahl ihrer Begleitung nicht völlig frei sind. Man darf alleine, mit Menschen aus dem eigenen Haushalt und mit Menschen eines einzigen weiteren Haushaltes essen gehen. Fröhliches Durcheinandermischen der Freunde, die man so lange nicht gesehen hat, geht also nicht. Die Zahl der Begleiter aber muss man nicht begrenzen: Solange es Mitglieder höchstens zweier verschiedener Haushalte sind, ist das egal.

Mit dem Zusammensitzen wird es allerdings etwas kompliziert. Die Verordnung in Brandenburg besagt, dass Personen aus zwei Haushalten zwingend mindestens 1,50 Meter weit auseinander sitzen müssen. Ausnahme: Ehe- oder Lebenspartner oder Menschen, für die man Sorge- oder Umgangsrecht hat, die aber woanders leben.

In Berlin steht hier zumindest abgeschwächt "soweit die Umstände dies zulassen". Will man also am selben Tisch essen, muss dieser Tisch erstmal groß genug sein. Für viele Lokale dürfte das unmöglich sein. Ob diese Regel im Alltag umsetzbar ist, bleibt also äußerst fraglich.

Wer Angst hat, dass er ständig auf die Uhr schauen müsste: Es gibt keine zeitliche Beschränkung für den Aufenthalt, Sperrstunde ist 22 Uhr, davor bleibt alles den Gastwirten und Gästen überlassen. Auch eine Reservierungspflicht gibt es nicht. Weil aber mit großem Andrang gerechnet wird und viel weniger Plätze zur Verfügung stehen, empfehlen die meisten Gastronomen, sich seinen Tisch vorab zu sichern. Ebensowenig vorgeschrieben ist eine Besucherliste, auf der die Wirte Namen und Kontaktdaten der Gäste festhalten - sie wird aber dringend empfohlen.

Entscheidet sich der Gastgeber, so eine Liste zu führen, muss er sie vier Wochen lang aufbewahren. Falls sich ein Gast mit dem Coronavirus infiziert hat, kann das Gesundheitsamt die Liste anfordern und dann die Kontakte des Patienten nachverfolgen. Nach Ablauf dieser vier Wochen müssen die Daten gelöscht beziehungsweise geschreddert werden. Die Betreiber sind nicht dafür verantwortlich und auch nicht berechtigt, die Personalien ihrer Gäste zu kontrollieren - das dürfen nur Ordnungsamt und Polizei.

Mundschutz nur in Berlin für Personal verpflichtend

Auf Buffets müssen Gäste verzichten, sie dürfen nur am Tisch bedient werden. Beim Mundschutz gibt es Unterschiede zwischen Berlin und Brandenburg: In Berlin müssen Mitarbeiter, die Kundenkontakt haben, Schutzmasken tragen, in Brandenburg nicht.

Gäste müssen in keinem Fall verpflichtend Mundschutz tragen. Es steht aber jedem Wirt frei, ob er das Tragen solcher Schutzmasken von seinen Gästen - außer beim Essen natürlich - verlangt. Das Hausrecht hat immer der Gastgeber. Dementsprechend unterschiedlich werden Restaurants diese Regel handhaben.

In Berlin dürfte es wegen der Maskenflicht etwas länger dauern als gewohnt. Denn weil das Tragen der Masken schlaucht, müssen die Betriebe mehr Pausen für die Beschäftigten einplanen. "Es ist leicht, sich vorzustellen wie anstrengend es ist, über Stunden mit durch eine Maske eingeschränkter Atmung arbeiten zu müssen", sagt Christoph Schink, Referatsleiter für das Gastgewerbe bei der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).

Keine festgeschriebene Höchstzahl an Gästen

Die Hygieneregeln vor dem Lokal gleichen den bereits geltenden vor Läden: Die Betreiber müssen sicherstellen, dass die Wartenden in einer möglichen Schlange genug Abstand einhalten und sich nicht vor dem Eingang drängen. Damit sich drinnen dann nicht jeder spontan hinsetzt wo er will, werden die meisten Gastwirte den Zugang zu ihren Räumen regeln und die Gäste, wie in anderen Ländern wie den USA üblich, zum jeweiligen Tisch führen, auch wenn das nicht vorgeschrieben ist.

Diese Tische müssen in Gaststätten mindestens 1,5 Meter weit auseinanderstehen, drinnen wie draußen. Der Abstand gilt erstmal von Tischkante zu Tischkante. Sofern aber Stühle dazwischenstehen, sind die Stuhllehnen das Limit. Und solange Gastwirte diesen Abstand gewährleisten können, ist auch egal, wieviele Kunden sich in den Räumen aufhalten - es gibt keine pauschale Personenbeschränkung.

In Brandenburg sieht die Verordnung vor, dass Betreiber eine Maximalgröße für die Personenzahl in ihren Räumen festlegen müssen - allerdings regelt diese Höchstzahl auch hier schlichtweg die Größe der Räume oder des Außenbereichs. Es dürfen eben nur so viele Gäste bewirtet werden, wie mit dem vorgeschriebenen Mindestabstand ins Lokal passen.

Ordnungsamt soll häufiger kontrollieren

Was das Angebot von Speisen und Getränken angeht, gibt es keine Einschränkungen. Auch Alkohol darf ausgeschenkt werden. Was aber, wenn sich im Laufe des Abends zunehmend angetrunkene Gäste nicht mehr an die Abstandsregeln halten mögen? Laut dem Berliner Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) muss der Wirt oder die Wirtin in diesen Fällen das Hausrecht durchsetzen - und damit die Einhaltung der Regeln, denn dafür ist er oder sie letztlich verantwortlich. Klappt das nicht, muss er Polizei oder Ordnungsamt rufen. Denn zumindest das Ordnungsamt soll ab Freitag laut Senat, Bezirken und Brandenburger Regierung häufige, unangekündigte Kontrollen in den Lokalen machen.

Stellen die Mitarbeiter Verstöße fest, kann es für die ohnehin wegen der Corona-Krise schwer angeschlagenen Gastronomen schnell teuer werden. Auch Gäste, die falsche Angaben zu ihren Adressen gemacht haben und in Wahrheit mit Leuten aus mehreren anderen Haushalten gekommen sind, müssten dann Bußgeld bezahlen.

Kosten stehen oft nicht im Verhältnis zum Ertrag

Viele Restaurants, Cafés, Imbisse werden am Freitag aber wohl aus einem anderen Grund nicht öffnen: Es lohnt sich schlichtweg nicht für sie. Gerade für die kleineren Betriebe stehen die Kosten für Personal, strengere Reinigung und die Waren in keinem Verhältnis zur geringeren Zahl der Gäste, die bewirtet werden können. "Der ein oder andere Betrieb wird dann sicherlich merken, dass aufgrund der Vorschriften ein Öffnen noch gar keinen Sinn macht", sagte Thomas Lengfelder, Hauptgeschäftsführer des Dehoga Berlin am Mittwoch.

Dazu kommt die immer noch unsichere Infektionslage, die sich jederzeit wieder ändern kann: Was, wenn man jetzt mit Wareneinsatz und Dienstplan wieder richtig loslegt, aber plötzlich wieder strengere Regeln eingeführt werden, weil die Zahlen gestiegen sind? Das Hygienekonzept für die Gastronomie läuft - wie so viele andere Corona-Branchenregelungen, erstmal nur auf Bewährung. Auch deshalb reagierten viele Gastronomen noch zögerlich, erklärte Lengfelder.

Er appellierte an Gastwirte und Gäste, sich bei Besuchen strikt an die Hygieneregeln zu halten. "Es wäre eine absolute Katastrophe, wenn die Infektionszahlen in zwei Wochen wieder steigen und die Branche erneut runter gefahren würde", sagte er. Für viele Betriebe würde dies das Ende bedeuten.

Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version dieses Beitrags hieß es, Personal mit Kundenkontakt müsse in Berlin und Brandenburg Mundschutz tragen. Das ist falsch, diese Pflicht gilt nur in Berlin. In Brandenburg sind Schutzmasken nicht verpflichtend. Wir haben den Fehler korrigiert und bitten, ihn zu entschuldigen.

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72 Kommentare

  1. 72.

    Stimmt, eigentlich kommt es nur auf den Abstand an. Ich bin nie in einer Spielhölle, meine aber, es wäre möglich, die üblichen Regeln wie bei anderen Läden zu treffen.

  2. 71.

    Sicher hängen bei Spielhallen auch Arbeitskräfte dran, die zur Zeit noch wie viele Andere darauf warten ihren Job wieder aufnehmen zu können. Aber Spielhallen sind so ziemlich das letzte was die Gesellschaft jetzt mit Corona benötigt oder vermisst. Und jetzt bitte nicht falsch verstehen. Wenn Sie persönlich das noch Geschlossen halten als starken Verlust in Ihrer Freizeitgestaltung empfinden und kein Angestellter dort sind, sondern nur dem Spiel nachgehen wollen, sollten Sie Ihr Spielverhalten mal hinterfragen. Unter Umständen sind oder geraten Sie in eine Abhängigkeit. Spielsucht ist eine anerkannte Krankheit. Hier hilft in der Regel nur professionelle Hilfe. Ich hoffe bei Ihnen falsch zu liegen, aber dann regt mein Beitrag vielleicht Betroffene zum Nachdenken an.

  3. 70.

    In NRW mit fast den meisten Infizierten und Gestorbenen sind alle Spielhallen seit Tagen wieder auf.
    Und was passiert in Brandenburg ? NICHTS!

  4. 69.

    Schönes Symbolbild ... Prost.

  5. 68.

    Ja stimmt, ich weiß. Ich wollte nur ausdrücken, dass ich nachvollziehen kann, warum manche Gastwirte die Gäste bitten, die Masken zu benutzen, wenn sie sich von den Tischen entfernen.

  6. 67.

    Generell zu sagen entweder keiner oder alle ist nicht sachdienlich, der Vorschriftengeber berücksichtigt daher situationsbedingte Unterschiede. Was ein Arbeitgeber vorgibt ist eine betriebsinterne Angelegenheit.

  7. 66.

    Im Restaurant muss der Gast keine Maske tragen. Diese Pflicht besteht nur im ÖPNV und im Einzelhandel. Eine Empfehlung ist keine Verpflichtung.

  8. 64.

    Ich stelle es mir furchtbar vor 8 Std. mit MNS im Supermarkt zu arbeiten. Aber was ist mit den Verkäuferinnen in einer Boutique, Parfümerie oder auch Bedienung im Restaurant. Dieses Personal muss die ganze Schicht unter der Maske arbeiten. Wer hat mit denen Mitleid? Also ich bin der Meinung, entweder alle oder keiner.

  9. 63.

    Wollen Sie wirklich die Verkäufer bei Kaufland zwingen, die ganze Schicht Mundschutz zu tragen?

    Die Frage, wer Sie als Kunde schützt, halte ich vor dem Hintergrund der absolut minimalen Coronazahlen in Berlin und erst recht in Brandenburg für vollkommen irrelevant.

    Die absolut minimale Wahrscheinlichkeit, dass ausgerechnet die Verkäuferin, die Sie bei Kaufland treffen, Sie mit Corona ansteckt, rechtfertigt aus meiner Sicht nicht die Belastungen, die die Verkäuferinnen ertragen müssten, wenn sie vor dem Hintergrund den ganzen Tag die Maske tragen müssten und ihre ausgeatmete Luft die ganze Zeit wieder einatmen müssten.

    Ich halte die Eindämmungsverordnung an dem Punkt für vernünftig, genau das nicht zu verlangen.

  10. 62.

    Das Wort "Unsinn" können Sie sich gerne sparen, wenn Ihnen an einer sachlichen und respektvollen Diskussion liegt.

    Außerdem würde ich Sie bitten, genauer zu lesen, was ich gesagt haben, bevor Sie es zu widerlegen versuchen.
    Ich habe nicht gesagt " jeder Infizierte steckt andere an".
    Ich sagte, jeder Infizierte "ist ansteckend" - das ist etwas anderes.
    Es bedeutet, jemand trägt Krankheitserreger. Und dann *kann* er potentiell andere infizieren.
    Natürlich steckt er nicht zwingend andere an, wenn keine anderen da sind oder sich alle gut genug schützen.

  11. 61.

    So ein Unsinn. Nicht jeder Infizierte steckt andere an. Das ist überhaupt nicht immer so. Dazu muss eine Übertragung stattfinden. Je, die Maske kann helfen, dies zu verhindern, allerdings ist Abstand immer noch die beste Variante. Die Maske ist eher was für die Psyche. Nebenbei ist sie äußert hinderlich und ich werde sie nur da tragen, wo ich muss. Und der Eingangskommentar stimmt, Sie bauschen unnötig auf und verunsichern somit Menschen, die schon Ängste haben. Die Fallzahlen in Berlin sinken, die Wahrscheinlichkeit auf einen Infizierten zu treffen ist sehr gering

  12. 60.

    Sind Sie ein Troll und wollen nur provozieren? Falls nicht, können Sie sich ja sicher denken, dass der Besuch eines guten Restaurants ein Erlebnis ist, welches die Menschen jetzt gern wieder erfahren möchten. Also nein, ich schmeisse sicher kein Geld auf dem Tisch, sondern möchte in schöner Atmosphäre essen, trinken, und den Abend genießen. Ein gutes Trinkgeld gibt es natürlich immer.

    Wenn man in den weniger spießigen Bezirken unterwegs ist, erübrigt sich das unsägliche Herausgeben der Kontaktdaten übrigens ganz von selbst. Danach hat hier keiner gefragt, und ich war in mehreren Lokalen am Wochenende.

  13. 58.

    Liebe Paula, es war ein bisschen wie Balsam für die Seele.....uns haben die Hygiene Regeln auch absolut nicht gestört." Man war mal wieder raus aus seinen vier Wänden"
    Jetzt steht noch ein Besuch im Barberini in Potsdam aus und in kleinen Schritten kommt das eigentlich normale Leben zurück. Und wenn die Menschen hoffentlich weiterhin zum größten Teil vernünftig sind und bleiben wird es wieder werden.
    Auch Sie bleiben bitte gesund und liebe Grüße.

  14. 57.

    Hört sich doch gut an :-)
    Endlich mal ein positiver Kommentar.
    Alle, die das eingeschränkte Angebot der Gastronomen nicht nutzen wollen/können,müssen es ja nicht annehmen.
    Trotz aller Cononaregeln, ist und bleibt jeder Restaurantbesuch freiwillig.
    Bleiben Sie gesund.

  15. 56.

    Die Regeln sind aus meiner Sicht Krampf.
    Wie soll Essen im Restaurant da zum Erlebnis werden?

    Unter den Bedingungen werden sicher nicht viele Menschen Essen gehen. Die Gastwirte tun mir leid!
    Und das alles bei fast Null Neuerkrankten in Berlin und Brandenburg.

  16. 55.

    Ich schüre keine Ängste, sondern hab auf Äußerungen reagiert, in denen die Wirksamkeit von Masken bestritten wurden bzw. die Regelungen in Restaurants in Frage gestellt. Zu den Masken am Tisch hab ich schon was gesagt. Und nein, nicht jeder Infizierte erkrankt, aber jeder Infizierte ist trotzdem ansteckend. Was ein gravierender Unterscheid zu vielen anderen Atemwegserkrankungen ist. Weswegen die Maskenpflicht im Moment umso mehr Sinn macht.

  17. 54.

    Eigenverantwortung. Empfehlungen appellieren immer nur an die Eigenverantwortung. Bei einer Imbissbude würde ich keine Datenerfassung betreiben. Bei Restaurants mit längerer Verweildauer der Gäste ist es wohl durchaus sinnvoll, aber wenn ich eigentlich nur Stammgästen habe, würde ich auch verzichten. Zumal ich die Angaben der unbekannten Gäste eh nicht überprüfen kann. Und der Datenschutz muss auch gewährleistet sein. Also, ich würde es einfach mal fallbezogen machen. Wenn das Lokal voll ist, dann ist es sinnvoll die Daten zu erfassen. Sitzen da nur 6 Leute weit voneinder entfernt, kann ich es mir sparen

  18. 53.

    Potentiell.. Sie sagen es. Die Wahrscheinlichkeit ist äußerst gering. Einfach mal die Fallzahlen anschauen. Und nicht jeder Infizierte erkrankt. Nicht jeder Erkrankte muss ins Krankenhaus. Nicht jeder im Krankenhaus stirbt... Also, ganz ruhig bleiben, kein Angst haben und bitte auch keine Ängste schüren. Im Übrigen, während des Essens wird auch geatmet. Was soll dann also die Maske vor und danach? Die Zeitdauer ohne Maske ist länger. Dann gehen Sie lieber nicht ins Restaurant.

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