Wahlprogramm-Check - Das planen die Berliner Parteien in der Umweltpolitik

Symbolbild, Grafik: Zwei Schwäne fliegen über die Havel. (Quelle: dpa/P. Zinken/rbb24)
Audio: Inforadio | 04.07.2021 | Jan Menzel | Bild: dpa/P. Zinken/rbb24

Um Umweltschutz kommt keine Partei herum. Große Unterschiede tun sich dabei auf, wieviel Platz der Klimaschutz im Wahlprogramm bekommt und wie konkret die Maßnahmen sein sollen. Eine Partei spart sich den Klimawandel. Von Jan Menzel

Hinweis: Die Reihenfolge der Parteien richtet sich nach dem Ergebnis der Abgeordnetenhauswahl 2016: SPD 21,6 Prozent; CDU 17,6 Prozent; Linke 15,6 Prozent; Grüne 15,2 Prozent; AfD 14,2 Prozent; FDP 6,7 Prozent

  • SPD

  • CDU

  • Linke

  • Grüne

  • AfD

  • FDP

Hinweis: Die Reihenfolge der Parteien richtet sich nach dem Ergebnis der Abgeordnetenhauswahl 2016: SPD 21,6 Prozent; CDU 17,6 Prozent; Linke 15,6 Prozent; Grüne 15,2 Prozent; AfD 14,2 Prozent; FDP 6,7 Prozent

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Sendung: Inforadio, 01.07.2021, 6 Uhr

Beitrag von Jan Menzel

64 Kommentare

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  1. 64.

    Mehr Straßen bedeuten mehr Verkehr und damit mehr Umweltbelastung. Entscheidend für eine Verkehrswende wird sein, den ÖPNV attraktiver als den Individualverkehr zu machen.

  2. 63.

    "Außerdem blockieren sie den Bau von Entlastungsstraßen, die Wohngebiete von Verkehr entlasten und Fahrwege verkürzen (und damit die Umwelt/Klima entlasen), behindern den Verkehrsfluss und zerstören Kapazität."

    Das Gegenteil ist der Fall, neue Straßen ziehen nachweislich noch mehr Verkehr nach sich. Es ist schlicht kein Platz mehr um noch mehr (motorisierten) Verkehr aufzunehmen.

    "Und da sie im Zweifel wieder RRG koalieren, ist niemand von RRG wählbar."

    Von daher weht also der Wind. Da frage ich mich doch wer hier der Wolf im Schafspelz ist. Und zu Wölfen hat hier eine ganz bestimmte "Partei" eine gewisse Affinität.

  3. 62.

    Man ist ja total beeindruckt, was Sie sich alles merken und über welche Informationen Sie verfügen Sie können Nicks zuordnen (wahrscheinlich kennen Sie auch die Anhäufung der Ihrigen - sicher) können auf Artikel von rbb24 verweisen, die schon Wochen, ja Monate zurück liegen. Das alleine ist schon beeindruckend. Natürlich verrät auch Sie Ihr Schreibduktus - es ist so durchschaubar. Egal, Sie scheinen etwas zu sagen/schreiben zu haben - wir halten das aus. Nur, an Ihrer Interpunktion sollte Sie, wenn sie schon auf die Rechtschreibung der Anderen achten, arbeiten.

  4. 61.

    Welche Argumente? Sie haben keine. "Aber, damit scheinen Sie Erfahrung zu haben, unter neuen Namen zu segeln."

    Das schreibt ja der Richtige, der hier ständig wechselnde Namen wie Trude Herr, Bernd Stelter usw. benutzt und auch nicht davor zurückschreckt fremde Namen zu kapern. Kleine Auswahl: Elias, Immanuel, rbb-24-nutzer oder aber Rudi, Frank-Walter, Stoll Karl-Heinz oder eben Heinz Hollerbusch.

    Inhaltlich immer gleich und immer ohne Argumente die man entkräften könnte. Da sind schlicht keine, dafür aber immer markante Schreibfehler wie ihr "Chlaqure" an denen man sie leicht erkennen kann.

    "Aber, die Chlaqure und Mitläufer des Verfalls,...".

    Ihre primitive Versuche mir etwas anzuhängen was sie selbst betreiben können nicht darüber hinwegtäuschen das sie außer ihrer primitiven Rhetorik nichts besitzen was auch nur annähernd einen Argument ähnelt.

  5. 60.

    Die Grünen wollen keine Null-Emissions-Zone in der City bis 2030, sie wollen eine Null-Verkehrszone im Innenring. Außerdem blockieren sie den Bau von Entlastungsstraßen, die Wohngebiete von Verkehr entlasten und Fahrwege verkürzen (und damit die Umwelt/Klima entlasen), behindern den Verkehrsfluss und zerstören Kapazität. Das Ergebnis = Umwege Suchverkehr, weitere Wege = Umwelt und Klima Schädigung. Die Grünen sind der Wolf im Klimaschafspelz.
    Aber für Solardächer und Nullenergiehäuser werde ich nicht die Grünen wählen. Dazu haben die zu wenig Gesamtkonzept. Und da sie im Zweifel wieder RRG koalieren, ist niemand von RRG wählbar.

  6. 59.

    Ja eben. Wer schießt hier also Nebelkerzen? "Unter Diepgen" lautet soviel wie "unter Wowereit" wurde ein neuer Kaugummiautomat aufgehängt, nämlich nichts!

    "Fast richtig aber eben nur fast. Diepgens cDU wollte keine Straßenbahn, das war wie das ganze Projekt Wasserstadt, ein Plan aus dem Hause sPD(Wolfgang Nagel).

    Besonders stark hatte sich Thomas Scheunemann (auch sPD)für die Tram als Spandauer Baustadtrat eingesetzt. "

    Dem ist nichts hinzuzufügen. Es waren also sPD Abgeordnete und zufällig war Diepgen zu dieser Zeit Regierender. Sie verschweigen also weiterhin, dass die Berliner cDU "unter Diepgen" strikt gegen eine Straßenbahn im Westteil war und vor allem immer noch ist!

    Wen wollen sie hier eigentlich für dumm verkaufen?

  7. 58.

    Schön, dass Sie Argomente, die Sie nicht entkräften können, die Sie herablassend kommentieren, den Kommentator verunglimpfen, immerwieder mit der selben Leier kommen: "gequirlter .... Unsinn", oder als die von "Flatearthern" diffamieren.
    "Mit Flatearthern zu diskutieren ist sinnlos." - das machen Sie schon lange nicht mehr. Ihre Diskussion artet in Beleidigungen aus, von faktischen Wissen mal ganz zu schweigen. Ein untrügliches Zeichen ist Ihr Verweis auf die Rechtschreibung. Aber, dass Sie sich darin auskennen, sieht man in jeden Ihrer Pamphlete. Das ist schon äußerst Arrogant.
    Ich breche mal Ihr Niveau herunter: CDU doof, RRG super toll. Das propagieren Sie seit unzähligen Post. Sie sind doch derjenige, der die enge Sicht, von Scheuklappen begrenzt propagieren. Das sieht man in Ihrem Umgang mit z.B. @Alfred N., @ Bärlin oder darin, dass Sie hier Nicks verbinden.
    Aber, damit scheinen Sie Erfahrung zu haben, unter neuen Namen zu segeln.

  8. 57.

    "In der Wasserstadt wurden unter Diepgen ..." schrieb ich. Dass die Initiative von der CDU ausging haben Sie dazu gedichtet und gehen nebelschiessend über die Vorwürfe gegen Günther hinweg.

  9. 56.

    Jetzt also Heinz Hollerbusch? Sind ihre "Kommentare" unter fremden Namen, Trude Herr oder wahlweise Bernd Stelter nicht mehr durchgekommen?

    Inhaltlich bleibt es die gleiche gequirlte... Unsinn. Eine Diskussion ist mit sowas nicht möglich aber das wollen sie ja auch nicht. Aber zumindest versuchen sie uns keine Scheinargumente als Gegenargumente zu verkaufen. Immerhin.

    Ansonsten hätten sie ja es wenigstens versuchen können die Fakten die von der bpb aufgezählt werden zu entkräften.

  10. 55.

    Über diesen Irrglauben machten sich übrigens schon die Linksradikalen Spontis der 1970er Jahre lustig – ein Milieu, das Sie wohl aus eigenem Erleben kennen. „Millionen Fliegen können nicht irren, esst Scheiße“, hieß es damals sarkastisch.

  11. 54.

    "Ray schwingt sich zu einem Oberlehrer und Moralisten auf und versucht so alle anderen mundtot zu machen." ist ja auch nicht beleidigend und persönlich.

    Sie haben keine Frage gestellt, sie diffamieren und leugnen Fakten. Damit ist jede Diskussion sinnlos. Mit Flatearthern zu diskutieren ist sinnlos.

  12. 53.

    Oha,wir werden persönlich und beleidigend, immer besser.Da schwindet anscheinend die eigene Bildung ganz schnell wenn man ihnen widerspricht. Sie hatten,wenn sie sich erinnern meine Frage nicht beantwortet, nämlich wie man China und die USA dazu bewegt mit zu machen.

  13. 52.

    Statt zu schwafeln könnten sie ja mal Gegenargumente bringen. Ich glaube kaum dass die Bundeszentrale für politische Bildung Fake News verbreitet. Ganz im Gegensatz zu ihnen.

    Und sie müssen uns mal verraten wie ein einzelner Kommentator andere "mundtot machen" soll. Wie gesagt, etwas Bildung könnte ihnen nicht schaden. Da kommt weniger Blödsinn dabei raus.

  14. 51.

    Sie lügen indem sie weismachen wollen dass es Diepgen war von dem Iniative ausging. Das ist nachweislich falsch.

    "Fast richtig aber eben nur fast. Diepgens cDU wollte keine Straßenbahn, das war wie das ganze Projekt Wasserstadt, ein Plan aus dem Hause sPD(Wolfgang Nagel).

    Besonders stark hatte sich Thomas Scheunemann (auch sPD)für die Tram als Spandauer Baustadtrat eingesetzt."

    Warum sollte ich eine andere Formulierung verwende, wenn sie den Tatsachen entspricht?

  15. 50.

    Satire ist halt nicht jederman Sache.

    Übrigens, wie Sie sehen sind die Folgen des Unwetters in Deutschland auch nicht anders, als in Tschechien.

  16. 49.

    Das lustige ist dabei ja, dass z.B. die von ihm hochgelobte Siemebsstadt auch das Ende von Arbeiten und Eohnen in unmittelbarer Nähe bedeutet. Das Farbikareal auf der grünen Wiese vor den Toren der Stadt ersetzte viele kleine Standorte in Berlin.

  17. 48.

    Oh, es war also gelogen, dass Diepgen zu der Zeit Reg. BM gewesen ist genauso wie Günther entgegen ihrer Ankündigung kaum Busspuren ausgewiesen hat, den Tram-Ausbau anders als im Koalitionsvertrag vereinbart auch nicht voran gebracht hatte, sondern stattdessen sogar die in ihrem eigenen Nahverkehrplan für 2024 angekündigte Tram in Spandau einen Monat später schnell wieder auf die ganz lange Bank schob. Es war dann bestimmt auch gelogen, dass selbst die Radlobby der Dame Untätigkeit vorgeworfen hatte.

    Interessant, dass Sie ähnliche Worte wählen wie Elias und sein Nick.

  18. 47.

    Schön,wie ich sehe reden sich viele die Welt einfach bunt.Hier werden links geteilt,die zu angezweifelten Artikeln führen.Es wird behauptet China tut mehr für die Zukunft, schönes Märchen. Neue Kohlekraftwerke etc.Ray schwingt sich zu einem Oberlehrer und Moralisten auf und versucht so alle anderen mundtot zu machen.Wie geschrieben, sind die Artikel die Sie teilen hier nur eine Ansicht und wie gesagt auch nicht das letzte Wissen.

  19. 46.

    Vereinzelte Maßnahmen in D helfen bedingt. Wir müssen wir in die Welt schauen! Gerade in diesen Tagen erneuert Polen seine Forderung, die Oder ausbauen zu wollen! - ??? - Müssen wir es uns bieten lassen, PC-Programme incl. Technik zwangsweise erneutumzurüsten? Warum gelingt es nicht, China in die Schranken zu verweisen? Alte Fehler neu zu machen? Wie ist unser Verhältnis zu Mode? - Jedes Jahr neue Weihnachtsbaumschmucktrends? Löst das neue E-Automobil das Problem, über das wir tagtäglich 5 Minuten informiert werden? Stau aller-orten, dabei ist die Stadt schon autogerüstet, durch große Verkehrsschneisen getrennt? Weder das Fahrrad noch die Tram ist die Lösung. Sondern eine gleichberechtigte Verkehrsflächennutzung, und da muss dann schon einmal ein Auto auf die führende Position verzichten können. Wenn es gelingt, ohne jahrelangen Diskussionsparcours nun endlich den S- und U-Bahn-Verkehr voranzubringen, erübrigen sich viele Diskussionen. DasTempelhofer Feld ein Luxusstandort-ohne Worte!

  20. 45.

    Ihr Hass auf RRG verstellt ihnen den Blick auf die Realität. Sie gehen nicht mit einem Wort darauf ein wie Nick ihre Lügen entlarvt hat. Diepgen und seine cDU wollten im Westteil der Stadt nie eine Straßenbahn, warum wiederholen sie ihre Lügen ständig? Da gibt es nichts kleinzureden.

  21. 44.

    Leider ist ihr Wissen so schlecht wie ihre Rechtschreibung. Beides ist stark verbesserungswürdig. Zumindest bei Wissen kann ich ihnen helfen:

    https://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/klimawandel/38474/industrie-und-entwicklungslaender

  22. 41.

    Mach weniger Party, produziert unheimlich viel CO2. Ich leiste meinen Beitrag in dem ich seit 4 Jahren nur noch kalt dusche und Haare wasche. Spart ca. 500KWH pro Jahr!!!!

  23. 40.

    Schön, dass es Nick Elias gibt, die von den Segnungen der Grünen Politik schreiben und uns die Vergangenheit nahe bringen, wo Berlin die "modernste Stadt der Welt" war. 1920! 100 Jahre später, nach Jahren der Mittelmäßigkeit und Belanglosigkeit, fehlenden Intresse an der Stadt, politischer Engstirnigkeit, Parteiengeküngel und unfähigen Personal und Selbstdarsteller, ist davon nichts mehr geblieben.
    Aber, die Chlaqure und Mitläufer des Verfalls, die aus ihrer Filterblase, Meister des Schönreden, werden nicht müde, uns die Welt, die gute schöne neue Welt zu erklären. Und natürlich darf die Denunziation als "rechtsextreme Wahlkampfrhetorik" nicht fehlen.
    Und Elias, Sie haben kein Alleinanspruch auf Ihren Namen. Letztlich ist dieser Namen auch nur von der Stange.
    Auch wenn Sie uns mit Ihren glaichlautenden Kommentaren als der "Echte" nerven.

  24. 39.

    Weshalb schreiben Sie Fakes hier?
    1. D hat 1% der Weltbevölkerung, emittiert aber 2% CO2
    2. China tut weit mehr in Punkto EE als D, kann man wissen wenn man will.
    3. USA hat trotz Trump 100 GW Solar überschritten......

  25. 38.

    Und ich dachte immer "Akademiker" halten sich an Fakten und Argumente. In ihrem Fall weit gefehlt. Stattdessen schwafeln sie von "Zugezogene" und Bäumen. Sicher, die Verkehrssenatorin läuft höchstpersönlich durch die Stadt und sucht Bäume aus, was für ein Blödsinn!

  26. 37.

    Sie können es nicht lassen oder? Als wenn man nicht merken würde wer hier der "echte" Elias ist. Immerhin haben sie sich nicht mit "Chlaqure" verraten wie sonst immer.

    Aber wer seine Bildung aus der BILD Zeitung hat...

    https://www.rnd.de/wissen/dwd-vom-unwetter-nicht-ueberrascht-tornadobeauftragter-andreas-friedrich-im-rnd-interview-LEFEVHSZ45GSHN7FHKNEXLWEKE.html

  27. 35.

    Tolle Überspitzung, hat es den Tschechen denn geholfen keine Solaranlagen auf dem Dach zu haben und ihre Häuser nicht ein wenig umweltfreundlicher zu bauen? Vielleicht probieren Sie es nächstes mal mit Dingen die Sinn machen oder wenigstens lustig sind.

  28. 33.

    Sehr geehrter Ray, sie scheinen auf alles eine Patent Antwort zu haben auf alle unsere Probleme. Ja das industrielle Zeitalter ist schuld am CO2 Anstieg das streitet auch niemand ab, da Deutschland knapp 2% des CO2 Ausstoßes weltweit ausmacht ist es natürlich klasse wenn wir uns CO2 neutral machen aber große Staaten wie China und Amerika die mit den größten Teil also über 80% des CO2 Ausstoßes tragen nicht mitmachen. Vielleicht haben Sie ja auch dort eine Patent Antwort parat wie wir China dazu bewegen und Amerika gleich zu ziehen ein gutes Beispiel zu geben reicht leider in dieser Welt nicht aus.

  29. 32.

    Ihre geistige Tragweite kann man ja nachlesen. "Es kann ja wohl niemand glauben, wenn in D. kein CO2 mehr ausgespuckt werden würde, dass dann die Natur sagt, ihr seid aber nett,..."

    Klar müssen die Industriestaaten beginnen, wer sonst? Die Industriestaaten sind hauptursächlich für die Erderwärmung verantwortlich.

  30. 30.

    Und die Populisten wehren sich mit Händen und Füssen selbst dagegen, dass LWU und Genossenschaften neue Wohnungen in Innenstadtbereichen bauen dürfen, selbst wenn potentielle Flächen bereits heute entweder wenig zu langfristigen CO2-Speicherung beitragen oder gar schon versiegelt sind, dafür aber im Vergleich zu Stadtrandlagen über eine gute ÖPNV-Anbindung verfügen.

  31. 29.

    Bildzeitung und Bildung haben noch nie zusammen gepasst.....
    Was ist Ihr Fazit, die nächsten 30 Jahre nichts tun?

  32. 28.

    Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) haben Aussagen von Politikern widersprochen, wonach die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen Folgen des Klimawandels seien. „Ein solches regionales Unwetter ist ein Einzelereignis, das ist Wetter. Die Behauptung, der Klimawandel ist schuld, ist so nicht haltbar“, sagte DWD-Meteorologe Andreas Friedrich am Samstag der Bild-Zeitung.
    Zwar häuften sich Unwetter mit extremen Niederschlägen in den vergangenen 20 Jahren. Allerdings reichten diese Daten nicht aus, um Schlußfolgerungen zu ziehen. „Wetter-Experten sind sehr vorsichtig, errechnen frühestens nach 30 Jahren genaue Mittelwerte und treffen dann erst Aussagen über das Klima. Da sind wir noch nicht.“

  33. 27.

    Weil sie ihre Steuern jetzt in Brandenburg zahlen und die nicht ganz so intelligenten zahlen ja kaum oder keine Steuern, weil sie nur billige Jobs haben auf Grund nicht allzu großer geistiger Tragweite.

  34. 26.

    "Viele Berliner vor allem mit besserem Einkommen wurden in den Speckgürtel verdrängt, was eine deutliche Zunahme des Pendlerverkehres bedeutete."

    Fast richtig. Die Berliner mit "besserem Einkommen" sind freiwillig in den Speckgürtel gezogen und kosten uns Milliarden an "Nebenkosten" während Berliner mit geringen Einkommen aus Profitgier aus der Innenstadt vertrieben werden.

  35. 25.

    Es kann ja wohl niemand glauben, wenn in D. kein CO2 mehr ausgespuckt werden würde, dass dann die Natur sagt, ihr seid aber nett, jetzt machen wir wieder alles wie es einmal war, um es einfach auszudrücken.
    Es geht nur global, und da sehe ich leider schwarz.

  36. 24.

    Leider nur eine einzige Partei, wo die Pläne wissenschaftlich, technisch und für den Bürger finanzierbar, einen Sinn ergeben!

  37. 23.

    Berlin ist die grünste Hauptstadt Europas und Sie haben Angst, dass alles versiegelt wird? Große Gebiete wie der Tiergarten werden garantiert nicht bebaut.
    „Unsere Verkehrssenatorin“ muss man nicht hassen. Sie ist auch so schon unsympathisch und, wie so viele, eine Zugezogene. Außer das Auto madig zu machen und Parkplätze zu vernichten, fällt er nicht viel ein.
    Ironie bei den Grünen ist, dass im Wahlprogramm steht 4 Bäume pflanzen für einen gefällten Baum und es wurden noch nie so viele Bäume gefällt wie unter der aktuellen Regierung in Berlin mit den Grünen.

  38. 22.

    Als Lompscher in die Partei eingetreten ist, ging man ähnlich vor: Der ÖPNV wurde parallel zu oder sogar vor den Wohnsiedlungen ausgebaut.

    Schon zu Kaisers Zeiten hatte man erkannt, dass die Tram allein die Verkehrsströme nicht bewältigen kann. Die noch heute in Fünf-Jahres-Plänen denkenden Stadtentwickler schauen nicht in die mittlere Zukunft und verweigern sich der U-Bahn.

    Sie mögen die Tram-Pläne unter Diebgen kleinreden, doch auch Rot-Schwarz hatte die in einer Legislaturperiode mehr vorangebracht als Günther und Co. Die Linke opponiert dabei gerade sogar gegen die Tram-Pläne in Kreuzberg.

    So, und nun können Sie mich gerne wieder rechtsextrem nennen, was nach Ihrem Maßstab wahrscheinlich sogar auf Marx und Engels zutreffen würde.

  39. 21.

    Bei Solaranlagen lohnt sich sogar eine West- oder Ostausrichtung. Das würde man nicht gleich denken, aber der Strom wird morgens und abends hauptsächlich benötigt, dadurch ist die Südausrichtung nicht immer so vorteilhaft.

  40. 20.

    Siemens ließ schon vorher einen Bahnhof an der Hamburger Bahn bauen und plante auch dessen Erweiterung vor den Toren Berlins. In Spandau bei Berlin entstanden die Arbeitsplätze durch Verlagerung bestehender Betriebe wie auch AEG nach Schöneweide übersiedelte. Altberliner wissen, dass kurz nach dem Groß-Berlin-Gesetz die Siemensbahn gebaut worden ist, weil schon damals die Wege in der Metropole länger als es sich so mancher heute vorstellen kann. Erst unter Stadtbaurat Wagner entstand ab 1929 die Großsiedlung Siemensstadt.

    Leider hat das Stadtentwicklungsressort in dieser Legislaturperiode sich nicht an die Leistungen ihrer damaligen Vorgänger, egal ob in der Weimarer Republik oder kurz vorher unter Rot-Schwarz orientieren wollen. Stattdessen wurden verstärkt Partikulärinteressen bedient. Viele Berliner vor allem mit besserem Einkommen wurden in den Speckgürtel verdrängt, was eine deutliche Zunahme des Pendlerverkehres bedeutete.

  41. 19.

    Mein Kommentar war etwas überspitzt, und schon "ernte" ich "unterirdische" Antworten.
    Der aktuelle Tornado in Tschechien hat mich zu dieser Überspitzung beflügelt, etwas Satire kann nicht schaden, dachte ich..

  42. 18.

    Was schlagen Sie vor? Berlin in unterirdische Stahlbunker verlegen damit es tornadofest ist? Hilft dann auch gegen Luftangriffe, win win!

  43. 17.

    "Habe ich es mir doch gedacht, Sie wollen „Zurück in die Zukunft“ spielen, das wird nicht funktionieren, weil Sie keine Autos mehr wollen."

    Und wieder geht ein Schnellschuß von ihnen nach hinten los. Erst denken, dann tippen. Ab 1913 wurde die Siemensstadt errichtet. Ein Meilenstein im sozialen Wohnungsbau. Dort wohnen wo man arbeitet, den Vorteil hat auch Siemens erkannt. 1920 war Berlin die modernste Stadt der Welt. Um die S-Bahn hat man uns beneidet.

    Neue Technologien wie Home Office habe ich erwähnt und so neu ist das nicht. Heimarbeit hieß es früher und war meist mit Ausbeutung verbunden.

    P.S. Ich will das Auto nicht abschaffen, ich will Großstädte menschengerechter gestalten.

  44. 16.

    "Wie wenig die grüne Planwirtschaft schon jetzt aufgeht belegt dies: "

    Nur wird ihre rechtsextreme Wahlkampfrhetorik im Handumdrehen widerlegt: "Für die Behauptung, Baerbock und die Grünen wollten eine Planwirtschaft aufbauen, liegen somit keine Belege vor. Der Historiker Steiner meint: Wer solche Behauptungen aufstellt, sei wohl nur unzureichend über Planwirtschaften à la DDR informiert. Insofern seien diese eher als Wahlkampfrhetorik zu betrachten."

    https://www.tagesschau.de/faktenfinder/baerbock-planwirtschaft-101.html

  45. 15.

    "In der Wasserstadt wurden UNTER Diepgen nicht nur Wihnungsbauorojekte gestartet, die jetzt bezogen werden, sondern auch Vorleistungen für die Tram über die Wasswrstaftbrücke und in die Daumstrasse geschaffen."

    Fast richtig aber eben nur fast. Diepgens cDU wollte keine Straßenbahn, das war wie das ganze Projekt Wasserstadt, ein Plan aus dem Hause sPD(Wolfgang Nagel).

    Besonders stark hatte sich Thomas Scheunemann (auch sPD)für die Tram als Spandauer Baustadtrat eingesetzt.

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/vom-oellager-zum-wohnviertel-der-wasserstadt/90718.html

    "1913 war man weiter als Sie heute und hatte die U-Bahn ins Westend gebaut, obwohl noch kein Bedarf bestand. Man investierte in die Zukunft. "

    Da muß ich doch sehr schmunzeln, es ging damals wie heute um Geld. Das Westend war gerade neu parzelliert und die Grundstücke waren nichts wert. Also mußte man die, man würde heute sagen, pushen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Westend#Geschichte

  46. 14.

    "In der Wasserstadt wurden UNTER Diepgen nicht nur Wihnungsbauorojekte gestartet, die jetzt bezogen werden, sondern auch Vorleistungen für die Tram über die Wasswrstaftbrücke und in die Daumstrasse geschaffen."

    Fast richtig aber eben nur fast. Diepgens cDU wollte keine Straßenbahn, das war wie das ganze Projekt Wasserstadt, ein Plan aus dem Hause sPD(Wolfgang Nagel).

    Besonders stark hatte sich Thomas Scheunemann (auch sPD)für die Tram als Spandauer Baustadtrat eingesetzt.

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/vom-oellager-zum-wohnviertel-der-wasserstadt/90718.html

    "1913 war man weiter als Sie heute und hatte die U-Bahn ins Westend gebaut, obwohl noch kein Bedarf bestand. Man investierte in die Zukunft. "

    Da muß ich doch sehr schmunzeln, es ging damals wie heute um Geld. Das Westend war gerade neu parzelliert und die Grundstücke waren nichts wert. Also mußte man die, man würde heute sagen, pushen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Westend#Geschichte

  47. 13.

    "In der Wasserstadt wurden UNTER Diepgen nicht nur Wihnungsbauorojekte gestartet, die jetzt bezogen werden, sondern auch Vorleistungen für die Tram über die Wasswrstaftbrücke und in die Daumstrasse geschaffen."

    Fast richtig aber eben nur fast. Diepgens cDU wollte keine Straßenbahn, das war wie das ganze Projekt Wasserstadt, ein Plan aus dem Hause sPD(Wolfgang Nagel).

    Besonders stark hatte sich Thomas Scheunemann (auch sPD)für die Tram als Spandauer Baustadtrat eingesetzt.

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/vom-oellager-zum-wohnviertel-der-wasserstadt/90718.html

    "1913 war man weiter als Sie heute und hatte die U-Bahn ins Westend gebaut, obwohl noch kein Bedarf bestand. Man investierte in die Zukunft. "

    Da muß ich doch sehr schmunzeln, es ging damal wie heute um Geld. Das Westend war gerade neu parzelliert und die Grundstücke waren nichts wert. Also mußte man die, man würde heute sagen, pushen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Westend#Geschichte

  48. 12.

    In der Wasserstadt wurden unter Diepgen nicht nur Wihnungsbauorojekte gestartet, die jetzt bezogen werden, sondern auch Vorleistungen für die Tram über die Wasswrstaftbrücke und in die Daumstrasse geschaffen. Dazu kommen noch Kleinigkeiten wie Tramschienen z.B. auf der Oberbaumbrücke und die erst Tran wieder in Westberlin.

    Dan NKV der U-Bahnverlängerung bis Jungfernheide war extrem gut. Hier nur mit der U55 hausieren zu gehen, ist bewusst unredlich wie auch der Baugrund in der Innenstadt ein anderer ist.

    Zudem darf man nicht nur kurzfristig bis zu nächsten Wahl denken (für diese Legislatur wurden übrigens fünf Tramstrecken versprochen, im Bau ist eine), sondern auch in die fernere Zukunft. 1913 war man weiter als Sie heute und hatte die U-Bahn ins Westend gebaut, obwohl noch kein Bedarf bestand. Man investierte in die Zukunft. Wenn man selber nicht planen kann, engagiert man externe Büros. Das hat Günther nur beim Radschnellweg durch das Brandenburger Tor getan.

  49. 11.

    1913 war in vielerlei Hinsicht ein spannendes Jahr: Die AEG setzte, wenn auch nicht aus Umweltschutz, sondern aus Platzgründen, die Erweiterung des Standortes Oberschöneweide fort und baute auch Autos, bei Siemens reiften Pläne, den auf eigene. Kosten errichteten Bahnhof Fürstenbrunn zu erweitern, es erfolgte der erste Spatenstich für die AVUS und vor allem feierte der Verband Groß-Berlin sein Einjähriges. Einer seiner Zwecke war auch dje Koordinierung des Verkehrs wie auch noch der Bau der Klein-Profil-Bahn in vollem Gang gewesen ist. Die hatte ebenfalls Siemens angeregt, weil Arbeiten und Wohnen längst voneinander getrennt gewesen sind - außer vielleicht bei der aus Schlesien zugewanderter Magd, die unter Dach eine kleine Kammer hatte, um schnell ihrer Herrschaft zu Diensten zu sein.

    Heute macht sich die Kreuzberger Presse über die Politik des Senates lustig, weil die sich oft auf die Ringbahnblase beschränkt.

  50. 10.

    Ihr pathologischer Hass auf Fr. Günther ist mir zu dumm. Und nein, ich bin für Wohnen wo man arbeitet ohne alles zuzubetonieren. Bezahlbare Mieten und eine behutsam Nachverdichtung dort wo es sozialverträglich möglich ist und keine neuen Ghettos entstehen.

    Was hätte man alles aus der Spandauer Wasserstadt oder Rummelsburger Bucht machen können. In der Wasserstadt wiederholt man die Fehler der autogerechten Stadt und "vergisst" Infrastrukrur anzusiedeln und die Bucht hat man den Spekulanten zum Fraß vorgeworfen.

    Beides Beispiele wie man es NICHT machen sollte.

  51. 9.

    Wie wenig die grüne Planwirtschaft schon jetzt aufgeht belegt dies:
    Fakt: im 1. Quartal 2021 wurde der Strom zu 59,3 % aus konventionellen Energieträgern erzeugt.

  52. 8.

    Ja, da legen die Grünen erst richtig los, auf jedes Dach eine Solaranlage, egal welche Ausrichtung es hat,
    die Heizung soll ohne fosille Energie auskommen, die Häuser sollen aus recycelbaren Baustoffen sein.
    Das soll wohl Berlin sein, das sich den Tornados der Zukunft stellt. Jeder stellt sein Strom selber her, wenn ein Tornado kommt, dann fällt angeblich kein Strom aus, das Haus aus Holz und Pappe fällt zwar in sich zusammen, aber alles ist ratz fatz weggeräumt un wieder aufgebaut.

  53. 7.

    „ Wie es richtig geht konnte man in Berlin zuletzt 1913 sehen.“
    Habe ich es mir doch gedacht, Sie wollen „Zurück in die Zukunft“ spielen, das wird nicht funktionieren, weil Sie keine Autos mehr wollen. Ich bin fassungslos über diesen Satz da oben. Wir wollen eine Verkehrswende mit neuen modernen Technologien und nicht so ein Sch …

  54. 6.

    Wohnen und Arbeiten sollten übrigens auch auf dem Feld dicht nebeneinander stattfinden. Zudem ist es bereits großflächig betoniert. Wenn Sie Ihre eigenen Buzz Wörter selber ernst nehmen würden, müssten Sie eigentlich für die Nutzung innerstädtischen Baulandes und Branchen sein, weil dadurch Verkehr vermieden werden kann.
    Schließlich würden dann die Pendler eben keine langen Wege vom Stadtrand zurücklegen müssen.

    Schon bei den groß versprochenen Busspuren war bekanntlich ja sogar die Linke von Frau Günther enttäuscht. Es entbehrt zudem nicht einer gewissen Satire, dass Frau Pop Wassertaxies für Spandau vorgeschlagen hatte kurz nachdem die Umweltsenatorin die Tram-Pläne in Rekordzeit aus dem Nahverkehrsplan der Klimaschutzsenatorin gestrichen hatte. In dem stehen übrigens interessante Passagen zu über das Wetter miteinander kommunizieren Röhren drin - nämlich in Bezug auf ÖPNV/Rad. Leider folgte Frau Günther nicht ihren eigenen Erkenntnissen, sondern handelte lieber populistisch.

  55. 5.

    Lieber Kreuzberg grün als Lichtenberg braun. Um mal auf ihren Niveau zu antworten. Immer wenn sie keine Argumente haben, also eigentlich immer, dann kommt entweder whataboutism, derailing oder solche Blödeleien.

  56. 4.

    Die Straßen in Kreuzberg abschaffen und Grünflächen erstellen und dann wollen wir mal sehen ob die aus Berlin ein Dorf machen wollen. Dazu Kühe, Schafe und Ziegen mit einer großen Glocke um den Hals. Labfeeling in Berlin

  57. 3.

    Ihr Hass auf Fr. Günther ist schon pathologisch. Wir können die Stadt nicht weiter zubetonieren und eine weitere Zersiedelung kostet uns Abermilliarden. Pendler, Staus und weitere Schneisen sind keine Lösung. Wohnen und leben IN der Stadt für ALLE Bevölkerungsschichten.

    Wir müssen weg von den Fehlplanungen der autogerechten Stadt, hin zur menschengerechten Stadt. Dazu gehört ein schneller Ausbau des ÖPNV zu Lasten des MIV. Wo schon alles zugestaut ist weil die meisten Fahrten mit dem PKW überflüssig und meist nur von einer Person besetzt sind. Dazu kommt noch eine gigantische Verschwendung des öffentlichen Raums durch PKW, die die meiste Zeit parken.

    Wie es richtig geht konnte man in Berlin zuletzt 1913 sehen. Wohnen dort wo man arbeitet, mehr Home Office wo es möglich ist und eine bessere Aufteilung des Verkehrsraums. Tempo 30 und ein massiver Ausbau von Radspuren wären Maßnahmen die man sofort umsetzen kann. Wenn man es mit der Verkehrswende ernst meinen würde.

  58. 2.

    Klimawald auf dem Tempelhofer Feld gefällt mir sehr gut, dann kommt endlich der hitzespeichernde Asphalt weg. Randbebauung muss nicht sein. Wildwiesen in den Parks ist auch toll. Photovoltaikdächer über Parkplätze und Supermärkte ist auch klasse.
    Ich finde mich hier wieder.

  59. 1.

    Bäume auf dem Tempelhofer Feld - der Lackmus-Test, ob man es tatsächlich ernst meint mit der Kaltluftinsel oder ob man die großflächig versiegelte Heizfläche für Kite-Surfer erhalten möchte.

    Dabei wäre eine Teilbebauung durchaus wünschenswert, da dann die Wege bedeutend kürzer wären als bei Neubaugebieten am Stadtrand, für die Günther nichtmals Verkehrskonzepte hinbekommt.

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