Dimitri Molerov (Quelle: Dimitri Molerov)
Dimitri Molerov
Audio: rbbKultur | 21.11.2020 | Matthias Bertsch | Bild: Dimitri Molerov

Porträt eines Minimalisten - Konsum? Nein, danke!

Dimitri Molerov verzichtet auf Reisen mit dem Flugzeug, liest Bücher nur noch digital und lebt in Berlin auf acht Quadratmetern. Mehr braucht er zum Leben nicht. Man könnte ihn Konsumverweigerer oder Minimalist nennen. Matthias Bertsch hat ihn getroffen.

Samstag, 31. Oktober 2020. Während in Terminal 1 der BER offiziell eröffnet wird, protestieren draußen ein paar hundert, überwiegend jüngere Männer und Frauen gegen den neuen Flughafen. Einer von ihnen ist Dimitri Molerov von "Flight Free". Die Kampagne sammelt Unterschriften von Menschen, die sich selbst verpflichten, nicht mehr zu fliegen. Der 34-Jährige bezeichnet sich selbst als digitaler Nomade und Minimalist. Er schmunzelt, wenn daran denkt, wie er die Entscheidung getroffen hat, nicht mehr zu fliegen.

Das war "komplett irrational", erzählt er lachend. "Ich stecke auf dem Kontinent fest, wie vermessen ist das." Anschließend folgte der Aha-Effekt. "Erst als ich mich drauf eingelassen habe, habe ich einen anderen Blick bekommen und gesagt: Gut, Moment mal, ich verzichte auf das Fliegen, ich muss aber nicht unbedingt auf das Reisen verzichten." So hatte Dimitri die Idee, langsamer zu reisen.

Erster Impuls im Elternhaus

Nicht mehr zu fliegen, ist für den Übersetzer, der in Bulgarien geboren und in Deutschland aufgewachsen ist, nur einer - wenngleich ein wichtiger - von vielen Schritten in Sachen Nachhaltigkeit und Minimalismus. Den ersten Impuls, und auch hier schmunzelt er wieder, habe er schon im Elternhaus erhalten: Seine Mutter, eine Musikerin, habe kleine Dinge gesammelt: "Wenn es aber darum ging, dass Hausputz ist, dass am Wochenende aufgeräumt wird, dann war das Elend groß für die Kinder. Ich habe das vielleicht auch ein bisschen als Gegenthese, dass ich gesagt hab: So viele Sachen brauche ich gar nicht in meinem Leben."

Ein Gefühl, das während des Studiums noch stärker wurde. Bei jedem Umzug fragte sich Molerov erneut: Wozu nehme ich die vielen Sachen eigentlich immer mit? Als dann noch seine langjährige Beziehung auseinanderbrach, beschloss er, auf Reisen zu gehen. "Dann habe ich gesagt: Okay, was brauche ich, wenn ich für 'ne längere Reise unterwegs bin. Da kam tatsächlich der Druck auf, sich so viel wie möglich zu beschränken." Denn je mehr man schleppen muss, desto schneller merkt man, was notwendig ist, und was man nicht braucht.

Bücher nur noch digital

Am Ende war es ein großer Rucksack für Kleidung, Schlafsack, Essgeschirr und ein kleiner für den Laptop und ein paar andere Dinge. Den Rest verschenkte er. Einige Bücher, Dokumente und persönliche Erinnerungsstücke kamen in Umzugskartons und wurden eingelagert. "Das war mir ein Anliegen, dass ich zwar Dinge nicht sofort weggebe und damit die Erinnerungen noch zugänglich sind, aber dass ich für mich nach und nach sagen kann: Ich habe mich davon verabschiedet." Inzwischen besorgt er sich auch etwa Bücher nur noch digital.

Und so zog er als digitaler Nomade einige Jahre durch Europa, war mal in Mainz und Berlin, wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni angestellt war, mal in Belgien und mal in Bulgarien bei Verwandten. Sein Vorteil: Als Übersetzer kann er von überall aus arbeiten. "Ich hatte schon viele Situationen, wo ich gesagt habe, ich muss jetzt gerade an den Laptop, ich muss was fertig schreiben, und ich war eben auf der Busfahrt meinetwegen nach Bulgarien oder so. Das geht schon, und ich kann ganz gut abschalten." Aber trotzdem brauche man einen Ort zum Arbeiten, wo man konzentriert sein kann.

Selbst gewählt und sehr bescheiden

Das mag nach einem privilegierten Leben klingen, dabei ist es vor allem eines: selbst gewählt und sehr bescheiden. Molerov, der gerade seine Doktorarbeit fertig stellt, lebt von 800 Euro. Mehr braucht er im Monat nicht. Sein Berliner Zimmer, in dem er seit rund einem Jahr wohnt, hat acht Quadratmeter. Zum Arbeiten geht er in einen Coworking-Space in Tempelhof, in dem sich Initiativen rund um das Thema Nachhaltigkeit angesiedelt haben.

Beim Treffen dort trägt er zwei Uhren am Handgelenk: Anstatt der Ziffernblätter ist auf der einen eine gelbe Neun zu sehen, auf der anderen eine grüne Drei: "Das ist mein eigenes Commitment für meine Emissionen und meinen Fußabdruck. Bei neun Tonnen war ich letztes Jahr, und bis Ende dieses Jahres möchte ich auf drei Tonnen runterkommen." Die Uhren trägt er, um sich an sein Commitment zu erinnern - aber auch, um mit anderen Leuten ins Gespräch darüber zu kommen.

"Ich möchte noch mehr bewegen"

Fünf der neun Tonnen waren ein Flug in die USA, der letzte, den Molerov gemacht hat, weil er dort ein paar Wissenschaftler treffen wollte. Die sechste Tonne spart er, weil er wegen Corona weniger gereist ist und auch sonst noch mehr auf seinen ökologischen Fußabdruck achtet. Anstatt zu heizen, zieht er sich einen zweiten Pullover über. Langfristig möchte er auf zwei Tonnen CO2 kommen, das ist der Richtwert, der jedem Menschen auf der Welt im Durchschnitt zusteht, wenn er nachhaltig leben will. Doch die eigene CO2-Bilanz sei nicht die einzige Möglichkeit, das Klima zu schützen

"Ich bin jetzt inzwischen an dem Punkt, wo ich sage, ich möchte noch mehr bewegen, mehr Emissionen einsparen, und da gucke ich, wo kann ich denn positiv wirken, dass meinetwegen im Betrieb, oder auf politischer Ebene, dass da viel größere Emissions-Einsparpotenziale realisiert werden." Denn das eigene Verhalten allein, das weiß Dimitri Molerov, wird den Klimawandel nicht stoppen.

Sendung: rbbKultur, 21.11.2020, 19:04 Uhr

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Beitrag von Matthias Bertsch

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35 Kommentare

  1. 35.

    Im EIGENtlichen käme es m. E. darauf an, sich von gesellschaftl. Verpflichtungen frei zu machen, die da lauten, dass das Mensch-Sein gekoppelt sei mit dem Vorzeigen materieller Güter und dem Ausleben materieller Bedürfnisse. Erst dann käme jeder Mensch m. E. zu seinen eigenen, ja ureigenen Bedürfnissen, zunächst unabhängig von anderen Menschen, dann in Kontext und Absprache mit ihnen.

    Ein Auto?
    Auf dem Land, wo die Wege weit und die Straßen zwischen den Dörfern weitgehend leer sind, gewiss.
    In der Stadt, wo Stoßstange hinter Stoßstange die Allermeisten den gleichen Weg vor sich haben und zumeist aus Prestigegründen mehr als 10 qm während der Fahrt für sich alleine beanspruchen, gewiss nicht. Oder auf jeden Fall nicht unbedingt.

    Ein neuer Computer alle zwei Jahre, um bei den Kumpels nicht als Loser dazustehen? Wem es auf Prestige ankommt, wird das Gerät alle zwei Jahre dem Abfall, ersatzweise der Verwertung überantworten, wer von Nachhaltigkeit ausgeht, nicht unbedingt.

  2. 34.

    Die Versorgung der Menschen mit Energie, Nahrung, Waren, Bildung, Kultur usw ist einfacher, wenn viele Menschen nahe beieinander leben. Vor allem ist der Flächenverbrauch für Mehrparteienhäuser und deren infrastrukturellen Anschluss erheblich geringer als jener für eine Unmenge Einfamilienhäuser. Wir sind inzwischen so viele, dass wir eine arge Flächen- und vor allem Bodenkonkurrenz haben zwischen Wohnflächen, Rohstoffabbauflächen, Verkehrsflächen, Gewerbeflächen, Freizeitflächen einerseits und Nahrungsanbauflächen, grünen Erholungsflächen und echten Naturflächen andererseits. Wir können nicht mehr so viel Platz beanspruchen wie zu Zeiten der Jäger und Sammler, als die Menschheit ein Tausendstel der heutigen Zahl umfasste. Das heisst ja nicht, dass wir Dörfer aufgeben sollen. Aber als Lebensraum für die Mehrheit ist die urbane, für Mensch und Natur verträglich verdichtete Stadt nun mal klar besser.

  3. 33.

    Dass D Molerov sich für besser halte, ist Ihre ganz persönliche Interpretation. Er hat sich nur mit dem logischen Fakt auseinander gesetzt, dass bei 7 Milliarden Menschen auf der Erden die Menge an Energie und Rohstoffen, die jede* Einzelnen zusteht, begrenzt ist. Und zwar nicht aus (über)moralischen Gründen, sondern schon aus simplen wirtschaftlichen Erwägungen. Zudem mag auch der Kantsche Imperativ eine Rolle spielen; sinngemäß "verhalte Dich so, dass es okay wäre, wenn jeder andere Mensch es genauso macht". Aber das ist Vernunft und keine Übermoral. Auf dieser Grundlage hat D M offenbar überlegt, wo er seinen eigenen Energie- und Rohstoffbedarf reduzieren kann, und hat sich u.a. für den Flugverkehr entschieden. Das ist eine plausible, freie Entscheidung. Gar nicht plausibel ist hingegen, wieso er deswegen auch komplett auf Elektronik verzichten sollte. - Moralapostel sind hier nur die, die ausgerechnet jenen Leuten Askese verordnen wollen, die schon vernünftige Schritte machen.

  4. 32.

    Guter Ansatz, wenn man bei sich selber anfängt zu handeln ohne zu moralisieren. Andererseits brauchen wir ausgebildete Leute, die in unser Sozialsystem einzahlen, statt zu entnehmen. Bei 800 €/Monat zahlt man gar nichts ein und Rentenpunkte werden auch nicht angesammelt. Da ist man dann schnell der unsoziale, an sich selber Denkende, für den die Allgemeinheit (hoffentlich nicht) einstehen muss?

  5. 31.

    Es kommt wohl immer darauf an, wieviel Intellekt vorhanden ist, dann kann man auch vernünftig und nachhaltig überall gut leben und muss nicht irgendwo nur „fanatisch exzistieren“ . Ich möchte jedenfalls nicht zurück in eine Höhle und zum Jäger und Sammler mutieren.

  6. 30.

    Urbane Wohngegenden sind nicht ökologischer als ländliche!

  7. 29.

    Wenn ich mir selbst ein Etikett verpasse, läuft man nun einmal Gefahr daran gemessen zu werden.
    Übermoral ist kein Rosinenkuchen in dem sich jeder rauspicken kann was ihm in den Kram passt.
    Denn die Aussage in seinen Statements " ich bin besser als du" schwingt nämlich mit.

  8. 28.

    Offenbar mangelt es auch Dorfis nicht an Knöpfen. - Bitte kennzeichnen Sie nichts als Zitat, was überhaupt keins ist: Adrian sagte, dass Städte ökologischer sind als zersiedelte (!) Landschaften. Finden Sie diese Aussage falsch? Wenn ich durch das Umland von Berlin fahre, sehe ich dort grauenhaft zerstörte Landschaften, weil jeder sein eigenes Häuschen 10 Meter vom Nachbarn entfernt aufbaut. Das hat aber nichts mit Dörfern zu tun: Diese Vorstädte sind keine Dörfer. Eine gesunde ländliche Dorfstruktur dagegen ist nicht zersiedelt. Es gibt also keinen überhaupt keinen Grund, diesen Konflikt zu fahren. Auch ich bin Städter und kaufe weder chilenisches Superfood noch importierte Kartoffeln. Sondern vielleicht sogar jene aus ihrem regionalen Dorf. Und dafür bezahle ich nicht zu knapp.

  9. 27.

    Ah ja, Subsistenzwirtschaft. Tolle Idee. klappt halt leider nicht bei 7 Milliarden Menschen auf dem Planeten. Ist halt nicht ganz einfach zu verstehen, dass man deutlich mehr Platz für intakte Ökosysteme hat, wenn man die Menschen nicht in kleine Käffer verteilt, sondern effiziente Städte baut und effiziente Landwirtschaft betreibt. Ganz nebenbei ermöglicht man so auch eine leistungsfähige Wirtschaft, die Arbeitskraft für so unnötige Sachen wie Kunst und Technolgie übrig hat.

  10. 26.

    Hui, ich hab wohl einen empfindlichen Knopf gefunden.
    Stellen Sie sich vor dass man auch mitn Bus auf Arbeit kommt und die Kartoffeln nicht aus Spanien importiert werden können, sondern mit den eigenen Händen aus der Erde gebuddelt werden, während sie chilenisches Superfood im Biomarkt kaufen.
    Bloss gut dass Sie in Ihrer achso "nachhaltigen" Stadt bleiben und wir Dörfler auf unseren (Zitat Adrian) unökologischeren Ländereien leben.

  11. 24.

    Woraus seine digitalen Bücher und Arbeitsmaterialien bestehen ist ihm aber klar?

    U.a. aus seltene Erden - oft von Kindern unter schlimmsten Bedingungen gefördert.

    Aber egal. Schaut man lieber weg.
    Nicht fliegen kompensiert diese Moral. (?)

  12. 23.

    Ja klar, am besten verteilen wir alle Menschen in Deutschland schön gleichmäßig und lösen Städte auf. Jeder kriegt ein 4300qm Grundstück. Die gesamte Natur muss man dann zwar plattmachen für Straßen und schöne Häuschen und jeder muss jeden Tag ein paar Stunden im Auto sitzen um zur Arbeit zu kommen (ÖPNV geht ja nicht wenn die Leute so zerstreut leben), aber es gibt keine Konflikte mehr zwischen Stadt und Landbevölkerung. Müll wird sicher auch keiner mehr produziert, und Strom braucht man dann auch nicht mehr.

  13. 22.

    Solange man jung und gesund ist kann man sogar von Luft und Liebe leben.
    Wer minimalistisch leben will kann auch ins Kloster gehen und Gutes tun.
    Ich halte nicht sehr viel von diesem modernen Ermeritendaseinm.
    Für mich hat so etwas keinerlei Vorbildfunktion sondern wäre eine persönliche Phase auf meinem Gesamtweg durchs Leben.
    Mal schauen ob der junge Mann auch noch in 30 Jahren diesen Weg beschreitet?

  14. 21.

    Dorfi, nun stellen Sie sich mal bitte vor, fast 4 Mio Einwohner Berlins pinkeln und s... in den Wald, die Parks, an den Straßenrand usw.!!!
    Mir reichen die wenigen Wildpinkler in Unterführungen und Aufzügen schon!

  15. 20.

    Niemand lebt besser im Einklang mit der Natur als jemand, der täglich die Lasten Ihres urbanen Konsums vor Augen hat:
    Müllaufkommen, Windräder, Abwässer, etc, etc...
    Ich pinkle sogar im Wald und wasche mir keine Hände!

  16. 19.

    Ich lebe von ungefähr derselben Summe pro Monat. Allerdings wird mir das vom Staat aufoktroyiert (EM-Rente plus zulössiger Hinzuverdienst ergibt erlaubtes Einkommen auf Höhe der Armutsgrenze, welches ich aber nicht einmal erreiche.)Dieses Jahr habe ich mich noch nicht ein einziges Mal mit dem Auto, Bus, Taxi, Flugzeug, Motorrad oder der Bahn bewegt, also mit keinem motorisierten Gefährt oder ÖPNV. Geflogen bin ich seit 30 Jahren nicht mehr!
    Platz benötige ich mehr, da ich meinen geringen Hinzuverdienst mit handerwerklicher Arbeit schaffe. Ich lebe sehr nachhaltig und repariere quasi alles selbst, bzw. stelle es selbst her. Allerdings ist es natürlich schon bisschen gemogelt, wenn man in Pappkartons seinen Kram noch lagert - das tue ich ebenfalls: im Keller.
    (Was war denn nun schon wieder falsch an dem Kommentar, noch harmloser geht nicht)

  17. 18.

    Was heißt denn hier "Altersarmut"? Wer solche Begriffe verwendet, zeigt nur, dass er noch nicht das rechte Bewusstsein hat (wird die schwarz-grüne Bundesregierung ab kommendem Jahr zu ändern wissen). Den Rentnerinnen und Rentnern wird vielmehr ein zeitgemäßer, ökologisch korrekter und damit vorbildlicher Lifestyle ermöglicht.

    Sie wissen doch: Man kann jeden Mist verkaufen, wenn man ihm nur einen neuen Namen und ein neues, hippes Image verpasst (und am besten einen englischen Namen). Früher galten Großraumbüros als Inbegriff der entpersönlichten Ausbeutung: Die Angestellten in Massenhaltung, als austauschbare kleine Rädchen im Getriebe. Heute heißt Großraumbüro "Co-working space" und gilt als Nonplusultra der schicken, zeitgemäßen Büroarbeit. Wobei die Lohnsklaven oft nicht mal mehr ihren eigenen Schreibtisch haben und zuweilen nicht mal mehr Lohnsklaven sind, sondern "frei", womit der Arbeitgeber noch mehr Geld spart, da er das Risiko von Krankheit u.ä. auf sie abwälzt.

  18. 17.

    "Inzwischen besorgt er sich zum Beispiel Bücher auch nur noch digital."

    Das verschwendet wertvolle Ressourcen. Wer wirklich vorbildlich ist, nutzt nur noch gebrauchte Bücher oder entleiht sie. Der Analogreader frisst keinen Strom. (Wichtig: Lesen natürlich nur noch bei Tageslicht.)

    Also bitte mehr Bescheidenheit. Wir alle müssen uns schließlich einreden (lassen), dass viel weniger zumindest ein bisschen mehr ist. Irgendwie müssen die ganzen Ausgaben für die Corona-Maßnahmen ja wieder reinkommen.

  19. 16.

    Kann ja jeder machen wie er wil. Imponieren tut mir das allerdings nicht. Respekt gebe ich z.B. Rentnern mit Minimal Rente die vom Staat z.B. durch Absenkung des Rentenniveaus immer mehr in die Armut getrieben werden.

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