Eine Person nimmt mehere FFP2-Masken entgegen
Video: rbb|24 | 31.03.2021 | Material: Abendschau | Bild: dpa/Christoph Soeder

Verteilung an Bedürftige - So läuft die Ausgabe kostenloser FFP2-Masken in Berlin

In Berlin werden seit vergangener Woche kostenlose FFP2-Masken an Berechtigte verteilt. Dazu gehören zum Beispiel Hartz IV-Empfänger oder Asylbewerber. Zuständig für die Verteilung sind die Bezirke - und die gehen dabei unterschiedliche Wege.

Die Berliner Bezirke verteilen seit letzter Woche kostenlose FFP2-Masken an Berechtigte. Seit dem 31. März müssen diese Masken in Berlin verpflichtend im ÖPNV und in Geschäften getragen werden.

Als berechtigt gelten alle, die einen Anspruch auf einen Berlinpass haben, also Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) oder Sozialhilfe, sowie Empfänger von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und von Wohngeld. Außerdem die Mitglieder einer Bedarfsgemeinschaft von leitungsempfangenden Personen.

Darüber hinaus haben auch Empfängerinnen und Empfänger des Kinderzuschlags, von Bafög-Leistungen sowie von stationären Hilfen Anspruch. Als Nachweis gelten der Berlinpass oder ein aktueller Leistungsbescheid.

In Charlottenburg-Wilmersdorf werden dem Bezirksamt zufolge die FFP2-Masken an folgenden Stellen ausgegeben:

  • Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 96
  • Dienstgebäude Hohenzollerndamm 177
  • Geschäftsstelle / Kundencenter DRK Berlin-Zentrum e.V. im Nachbarschaftshaus am Lietzensee, Herbartstraße 25 (Montag bis Freitag von 11 bis 14 Uhr)
  • Rotkreuz-Laden Second-Hand, Klausenerplatz 9 (Dienstag, Donnerstag und Freitag von 14 Uhr bis 18 Uhr, Samstag von 11 Uhr bis 15 Uhr)

Friedrichshain-Kreuzberg verteilt seit dem 1. April die vom Senat zur Verfügung gestellten Masken. Die Ausgabe ist auf 5 Stück pro berechtigten Person beschränkt. Ausgabestellen sind:

  • STZ Friedrichshain, Pauline-Staegemann-Str. 6 (Di, Mi und Fr 11 bis 13 Uhr)
  • Selbsthilfe-Treffpunkt, Boxhagener Str. 89 (Mi 15 bis 18 Uhr und Fr 10 bis 13 Uhr)
  • AWO Kiezcafe; Petersburger Str. 92 (Mo bis Fr von 11 bis 16 Uhr)
  • Nachbarschaftshaus Urbanstraße e. V., Urbanstr. 21 (Mo bis Fr von 9 bis 17 Uhr vor dem NHU)
  • MGH Gneisenaustraße, Gneisenaustr. 12 (Mo bis Fr von 9 bis 18 Uhr)
  • MGH Wassertor, Wassertorstr. 48 (Mo bis Fr von 13 bis 16 Uhr vor dem Mehrgenerationenhaus)
  • Kotti e.V., Oranienstraße 34 (Mo bis Do 10 bis 16.30 Uhr und Fr von 10 bis 13 Uhr)
  • AWO Begegnungszentrum, Adalbertstr. 23 a (Mo bis Fr von 9 bis 15 Uhr)
  • Kreuzberger Stadtteilzentrum, Lausitzer Str. 8 (Mo, Mi, Do und Fr von 12 bis 16 Uhr)
  • Inti Haus, Friedrichstr. 1 (Mo bis Fr von 11 bis 15 Uhr)
  • RuDi Kultur- und Nachbarschaftszentrum, Modersohnstr. 55 (Mo bis Fr von 9 bis 17 Uhr)
  • KPE – Kontaktstelle Pflegeengagement. Gryphiusstraße 16 (Di von 11 bis 14 Uhr)
  • Familienzentrum Menschenskinder, Fürstenwalder Straße 25/30 (Mo bis Fr von 10 bis 16 Uhr)
  • Nachbarschaftstreff der Volkssolidarität – WIR IM KIEZ, Koppenstraße 61 (Mo und Do von 13 bis 15 Uhr sowie Mi von 9 bis 11 Uhr)

Obdachlose Menschen werden zusätzlich über Streetworker versorgt, sowie über Obdachloseneinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe beliefert.

In Lichtenberg können Berechtigte seit dem 6. April FFP2-Masken an folgenden Einrichtungen abholen.

  • Begegnungsstätte RoBertO im Haus der Generationen, Paul-Junius-Str. 64A
  • iKARUS stadtteilzentrum, Wandlitzstraße 13
  • Verein für aktive Vielfalt e.V., Ribnitzer Straße 1b
  • Kiezspinne FAS e.V., Schulze-Boysen-Str. 38

Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf verteilt sein Maskenkontingent seit Mittwoch - zu den jeweiligen Öffnungszeiten an folgenden Orten (Änderungen je nach Kapazitäten möglich):

  • Stadtteilzentrum "Kiek in", Rosenbeckerstr. 25/27
  • Stadtteilzentrum Kieztreff West, Ahrensfelder Chaussee 148
  • Nachbarinnentreff "Louise", Ahrensfelder Chaussee 140a
  • STZ Mosaik Marzahn, Altlandsberger Platz 2
  • Mehrgenerationenhaus "Buntes Haus", Hellersdorfer Promenade 14
  • Anna Landsberger, Internationales Jugendzentrum, Prötzeler Ring 13
  • Stadtteilzentrum Biesdorf, Alt-Biesdorf 15
  • Bürgerhaus Südspitze, Machwitzastr. 24-26
  • Stadtteilzentrum "Kompass" - Haus im Stadtteil Kummerower Ring 42 (Mo bis Fr 8:30 bis 20 Uhr)
  • Begegnungsstätte "Klub 74", Am Baltenring 74 (Mo bis Do, 7:30 bis 16 Uhr und Fr 7:30 bis 14 Uhr)
  • Begegnungsstätte "JenaerTreff", Jenaer Straße 56 (Di und Mi, 14 bis 16 Uhr)
  • Nachbarschaftstreff "Maxie Treff", Maxie-Wander-Straße 56/58
  • "Murinka" DRK-Begegnungszentrum Marzahn-Süd, Murtzaner Ring 15 und bei den Verteilaktionen des DRK auf dem Platz vor dem Rathaus Marzahn am Wochenende
  • Haus Akari, Ahrensfelder Chaussee
  • Stadtteilzentrum Mahlsdorf Süd, Hultschiner Damm 98
  • AWO Stadtteiltreff Hellersdorf Nord, Kastanienallee 53
  • SOS Familienzentrum Alte Hellersdorfer Straße
  • Stadtteilzentrum "Pestalozzi Treff", Pestalozzistr. 1a

Seit Gründonnerstag (1. April) verteilt auch der Bezirk Mitte kostenlose FFP-2-Masken. Die Verteilung findet laut Bezirksamt werktags von 8 bis 14 Uhr an folgenden drei Standorten statt:

  • Rathaus Mitte, Karl-Marx-Allee 31
  • Rathaus Tiergarten, Mathilde-Jacob-Platz 1
  • Rathaus Wedding, Müllerstraße 146

In Neukölln begann die Ausgabe von kostenfreien FFP2-Masken am Dienstag (6. April). Insgesamt geht es um 130.000 Masken, die wie in der Vergangenheit an berechtigte Personen verteilt werden.

Die Ausgabe findet an drei Standorten von Dienstag bis Freitag (9 bis 17 Uhr) statt:

  • Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Str. 83
  • Blaschkoallee 32
  • Gemeinschaftshaus Gropiusstadt, Bat-Yam-Platz 1

Pankow verteilt etwa 44.000 FFP2-Masken an Bedürftige und Menschen mit geringem Einkommen.

Die Verteilung erfolgt in den Rathäusern Pankow (Breite Str. 24a-26, 13187 Berlin) und Weißensee (Berliner Allee 252-260, 13088 Berlin) jeweils im Eingangsbereich in der Pförtnerloge während der Öffnungszeiten der Rathäuser (Mo bis Fr 8 bis 18 Uhr, außer an Feiertagen).

Das Bezirksamt Reinickendorf verteilt seit dem 1. April kostenlose Schutzmasken. Die Masken werden am Haupteingang des Rathauses Reinickendorf verteilt so lange der Vorrat reicht - jeweils von 9 bis 18 Uhr. Die Ausgabe ist auf fünf Masken pro Person begrenzt.

Spandau verteilt am Samstag (10. April) ab 9 Uhr FFP2-Masken an Berechtigte. Die Ausgabe erfolgt an DLRG-Fahrzeugen an folgenden Standorten:

  • Obstallee vor der Apotheke
  • Metzer Platz
  • Siegener Str./Falkenseer Chaussee
  • vor dem Rathaus Spandau
  • Gartenfelder Str./Haselhorster Damm
  • Lutherplatz

Darüber hinaus können Berechtigte laut Bezirk auf mit einem Nachweis ihre Masken in folgenden Einrichtungen abholen:

  • Seniorenklub Lindenufer, Mauerstr. 10a (Mo bis Fr, 10 bis 13 Uhr)
  • Seniorenklub Südpark, Weverstr. 38 (Do und Fr, 10 bis 13 Uhr)
  • Seniorenklub Hakenfelde, Helen-Keller-Weg 10 (Do und Fr, 10 bis 13 Uhr)

Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf verteilt seit dieser Woche FFP2-Masken. Ausgabestellen sind:

  • Rathaus Steglitz
  • Rathaus Zehlendorf
  • Rathaus Lankwitz
  • Stadtteilzentrum Gutshaus Lichterfelde
  • Nachbarschaftshaus Lilienthal
  • Stadtteilzentrum Villa Mittelhof
  • Stadtteilzentrum Südost
  • Pflegestützpunkt Albrechtstraße

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg verteilt Masken an vier Standorten - die Ausgabe erfolge so lange der Vorrat reicht:

  • Rathaus Tempelhof (an Werktagen von 9 bis 15 Uhr am Haupteingang bei den Pförtner/innen)
  • Rathaus Schöneberg (an Werktagen von 8 bis 18 Uhr am Haupteingang bei den Pförtner/innen)
  • Quartiersbüro W40, Waldsassener Straße 40 (ab dem 8. April, immer Di 15 bis 17 Uhr und Do 11 bis 13 Uhr)
  • Gemeinschaftshaus Lichtenrade, Lichtenrader Damm 198-212 (ab dem 8. April an Werktagen von 9 bis 15 Uhr)

Treptow-Köpenick will Masken in zehn kommunalen Kiezklubs während der dortigen Öffnungszeiten ausgeben:

  • Alte Schule, Dörpfeldstraße 54
  • Bohnsdorf, Dahmestraße 33
  • Gerard Philipe, Karl-Kunger-Straße 30
  • Haus der Begegnung, Wendenschloßstraße 404
  • Bürgerhaus Altglienicke, Ortolfstraße 182-184
  • KES, Plönzeile 4
  • Rahnsdorf, Fürstenwalder Allee 362
  • Rathaus Johannisthal, Sterndamm 102
  • Treptow-Kolleg, Kiefholzstraße 274
  • Vital, Myliusgarten 20.

Sendung: Abendschau, 31.03.2021, 19:30 Uhr

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49 Kommentare

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  1. 49.

    Naja, eigentlich schon.
    Wenn's auf dem Gehweg voll wird oder auf bestimmten Straßen brauchen Sie schon eine Maske.
    Dort reicht auch eine OP-Maske, oder?
    Auch mit Freunden oder der Familie muss man schauen, ob man sicherheitshalber doch eine Maske nutzt.

  2. 48.

    Zur Pflicht FFP2 Masken zu nutzen. Hat schon mal jemand an die Menschen gedacht, die auf Grund von Atemproblemen keine Luft unter den Masken bekommen? Ich kann jetzt nicht mehr im Supermarkt einkaufen gehen. Prima Senat. Verkäufer *innen dürfen wählen welche Maske sie tragen. Wo bleibt da die Gleichberechtigung?

  3. 47.

    Hartz IV ist Existenzminimum! Da heißt es dann Masken oder am Monatsende noch was zu essen. Ich finde Ihren Neid und Ihre Missgunst einfach nur beschämend. Und Ihre Ausreden für Ihre Charakterschwäche einfach nur dumm.

  4. 46.

    Also zumindest Altersrentner haben doch bereits per Post 2 Gutscheine a` 6 Masken mit einer Eigenbeteiligung von 2,,€ pro Gutachein bekommen,die in der Apotheke einzulösen waren/ sind. Also 12 Masken.
    Übersand durch die Krankenkasse mit Anschreiben des Bundesgesundheitsmimisteriums.

  5. 45.

    Das Fazit der DGKH fällt ernüchternd aus: „Der Beschluss des Berliner Senats zu einem FFP2-Masken-Tragegebot gefährdet die Bevölkerung.“ Entscheidend ist nach Ansicht der DGKH, dass die Maske angepasst sein muss und auf dichten Sitz überprüft wurde. Ferner wird eine Schulung gefordert – die auch unbedingt nötig ist, wie die Erfahrungen mit dem FFP2-Maskentragen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen zeigen. Aber für die Bevölkerung, so die DGKH, bestehe weder die Möglichkeit, die passende Maske auszuwählen, noch erfolge eine Schulung. Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger verleitet diese Atemerschwernis zum falschen Tragen und zum Atmen durch die Leckagen.
    Dies betrifft besonders ältere Personen und Personen mit Lungen- oder Herzerkrankungen. Für diese bedeutet das FFP2-Masken-Tragegebot, dass sie entweder das Haus nicht verlassen können, dass sie im Falle des Nichttragens von Masken in der Öffentlichkeit ein Bußgeld bezahlen müssen, oder dass sie die Maske so tragen, dass sie atmen könne

  6. 44.

    mail an den Bezirk Pankow: Sehr geehrte Damen und Herren,
    lt. Pressemitteilung soll es im Prenzlauer Berg keine Ausgabe von FFP2 Masken an Bedürftige geben. Vielleicht bin ich ja der letzte sozial Schwache im hippen Kiez. Aber kostenpflichtig und risikobehaftet mit den Öffentlichen nach Pankow fahren, obwohl ich nur wenige Meter von der Fröbelstraße entfernt wohne? Das ist nicht zu Ende gedacht. Und der einzige sozial Schwache bin ich sicher auch nicht.
    Bitte überdenken Sie die geplanten Ausgabestellen von Masken.

    Vielen Dank und
    mit freundlichen Grüßen

  7. 43.

    Ich verstehe hier die Aufregung nicht.

    Wir leben in einem Sozialstaat. Der Staat verpflichtet sich, in Gesetzgebung und Verwaltung für einen sozialen Ausgleich der Gesellschaft zu sorgen (hier: finanzieller Ausgleich).

    Eine FFP-2 Maske kostet 0,79 €/ Stück. Das sind, wenn man von einer Maske pro Woche ausgeht, im Schnitt 3,95 € im Monat.

    In der Berechnungsgrundlage der o.g. "Berechtigten" sind diese nicht mit inkludiert. D.h. es wäre eine soziale Ungerechtigkeit nicht dafür zu sorgen, dass die "Berechtigten" kostenlose Masken erhalten.

    Und die 3,95 € tun mir als "Arbeiter" weniger weh, als den berechtigten Personen. Dann geht man halt einmal weniger Döner essen oder oder....

    Achso, und Steuern zahlen Berechtigte ebenso ;-)

  8. 42.

    Es ist eine idiotische Regelung in Bln nur FFP2 Masken. Dann kaufe ich lieber Online als mir in der Nase oder Rachen rumpoppeln zu lassen. Tut mir leid Einzelhandel. Ihr habt bestimmt ein gutes Konzept, aber Genosse Müller ist kontraproduktiv. Wundere mich bloss das die LINKEN da mitmachen.

  9. 41.

    Wenn ich weser Öffis fahre, noch zum einkaufen oder zum Arzt brauche ich überhaupt keine Maske.

  10. 40.

    Hallo I. Richter! Ich habe auch nicht geschrieben, dass es allen Rentnern gut geht. Ich habe von der breiten Masse geschrieben. Von Ausnahmen natürlich abgesehen. Also drehen Sie mir hier nicht das Wort im Munde um.

  11. 39.

    Super,alle die Arbeiten gehen und Steuern bezahlen oder in dieser Kriese in Kurzarbeit sind müssen natürlich bezahlen.
    DANKE SCHÖN LIEBER Senat!

  12. 38.

    Ich habe mir heute bei NETTO aus einer vollen "Grabbelkiste" eine Handvoll FFP2-Masken für 0,79€/Stück in den Warenkorb getan. Dieses "Gejaule" von einigen hier nach "Freimasken" - am besten wohl noch durch Michael Müller persönlich ausgegeben -, finde ich, sorry, lachhaft. Das sind mittlerweile 'Pfennigartikel', die sich jeder leisten kann.

  13. 37.

    Na ja, leicht im Ton vergriffen und entspricht auch nicht ganz der Wahrheit.

    Ja, ALG II Empfänger haben schon mal FFP2 Masken umsonst erhalten. Und zwar 10 Stück für ein vergangenes Jahr. Macht eine für alle 5 Wochen. Und diese Aktion jetzt, macht rechnerisch 5 Stück für die zukünftigen Wochen. Die aber auch nicht alle erhalten werden, da solange der Vorrat reicht. Und bei der Vorgehensweise wo sich Massen ansammeln werden holt man sich 5 Masken und bei Glück Corona.

    Und man zieht auch nicht alle Arbeitslosen über einen Tisch. Oder was soll der dumme Spruch mit Zigaretten und Alkohol.

  14. 36.

    Es haben nicht alle Rentner eine ausreichende Rente, ansonsten wären sie nicht gezwungen, noch zu arbeiten. Müssen zum Teil mit jedem Euro rechnen, obwohl sie 40 Jahre und länger Vollzeit tätig waren. Es ist eine Schande u. diesen sollte man wohl kostenlose FFP2-Masken gönnen.

  15. 35.

    Der Berliner Senat hat die Maskenplicht eingeführt, also sollten diese auch für alle Berliner kostenlos sein und nicht nur für die Armen. Die Masken werden ja auch von Steuerzahler bezahlt und nicht vom Senat. Da sieht man mal wieder die Unterschiede, die einen müssen dafür Bezahlen und anderen Lachen .... aber für Alkohol und Zigaretten dafür haben sie Geld.

  16. 34.

    Hallo Ines! Genauso ist es. Natürlich darf man nicht außer acht lassen, wie sehr unsere Senioren in Pflegeeinrichtungen und Heimen gelitten haben. Es wurde leider ein hoher Preis gezahlt. Aber Fakt ist, dass es der breiten Masse der Rentner doch gut geht und sie den Corona-Alltag nicht so zu spüren bekommen wie junge Berufstätige, Studenten und Schüler. Von Ausnahmen selbstverständlich abgesehen.

  17. 33.

    Kann ich die Masken auch in anderen Bezirken abholen als wo ich wohne? In Schöneberg dauern Entscheidungen immer so lange!!!

  18. 32.

    Warum regen sich die älteren so auf werden als erstes geimpft die Jungen zum Schluss. Die älteren Kurbeln denn die Wirtschaft an. ( Krankenkasse).

  19. 31.

    Warum regen sich die älteren so auf werden als erstes geimpft die Jungen zum Schluss. Die älteren Kurbeln denn die Wirtschaft an. ( Krankenkasse).

  20. 30.

    Sorry, ich muss mal nachfragen:
    Warum gibt es jetzt durch Pflegebedürftigkeit viele zusätzliche Ausgaben?
    Warum brauchen Sie 5-10 Masken im Monat?
    Als Rentner geht man mal einkaufen, mal zum Arzt, mal zum Friseur, trifft sich mal usw.
    Grob überschlagen 1-2 Stunden am Tag - dann hängt man die Maske in die Sonne und trägt sie wieder.

    Und noch kleine Info: Wenn man nicht in ein Geschäft, zum Arzt oder mit den Öffis fährt, reicht auch die OP-Maske!

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