Corona-Grafiken - Das sind die aktuellen Fallzahlen in Berlin und Brandenburg

Di 09.08.22 | 12:06 Uhr | Von Haluka Maier-Borst und Jenny Gebske
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Wie sich die Zahlen in den Kliniken entwickeln
Bild: rbb|24/Datawrapper

Die Corona-Pandemie in Berlin und Brandenburg: Wie viele Covid-19-Erkrankte liegen in den Kliniken? Wie entwickelt sich die Lage? Alle wichtigen Erkenntnisse in ständig aktualisierten Grafiken. Von Haluka Maier-Borst, Jenny Gebske, Arne Schlüter und Sophia Mersmann

Aktuell

  • Das Wichtigste im Überblick

Krankenhausaufenthalte, Einweisungen auf die Intensivstation und Todesfälle – all das verursacht Corona nach wie vor, aber deutlich seltener als in früheren Phasen der Pandemie. Zu verdanken ist das den Impfungen, den besseren Therapiemöglichkeiten und auch den milderen Varianten des Virus. Und das zeigt sich auch im Vergleich der Klinikzahlen mit den Höhepunkten der Pandemie.

Sollten die Grafiken nicht angezeigt werden, klicken Sie bitte hier.

Entsprechend wollen wir bei rbb|24 noch mehr den Fokus verschieben - weg von den reinen Fallzahlen, hin zu den Vergleichen der klinischen Fälle. Das ist – neben dem Vergleich zu den Hochphasen der Pandemie – auch der Vergleich mit den Durchschnittswerten auf den Normalstationen, Intensivstationen und bei den Sterbefällen seit März 2020.

Darum finden Sie hier auch die Kurven zu den Fällen in den Kliniken, einmal für die letzten Monate und für die Zeit seit Beginn der Pandemie.

Und hier finden Sie die Kurven zu den Sterbefällen.

Der Vorteil dieses Vergleichs: die Definition und Statistik eines Covid-Falls im Krankenhaus oder auf dem Sterbebett hat sich seit dem Anfang der Pandemie nicht grundlegend geändert. Die Zählung der reinen Infektionen in gewisser Weise aber schon, weil viele Infektionen zwar per Schnelltest nachgewiesen werden, aber nur per PCR getestete Fälle in die Statistik eingehen.

Der Nachteil: Ganz genau sind die Zahlen zu den schweren Verläufen auch nicht. Denn zum einen gibt es Hinweise darauf, dass durch die mildere Omikron-Variante mehr Menschen mit als wegen Corona in die Klinik müssen oder gar versterben. Sprich die aktuellen Zahlen könnten in dieser Hinsicht das Problem überschätzen.

Zum anderen dauert es, bis Erkrankte in die Klinik kommen und mitunter sogar versterben. Entsprechend stellen diese Zahlen nur sehr verspätet die aktuelle Lage und Dynamik dar. Darum zeigen wir auch weiterhin, wie sich die reine Zahl der gemeldeten Fälle von Woche zu Woche verändert, nutzen aber als Kontext die Angaben des RKI zur Testzahl und Testpositivität für Berlin und Brandenburg.

Im Folgenden finden Sie weiterhin regional aufgeschlüsselt die Zahl der durch Covid-19-Patientinnen und Patienten belegten Intensivbetten, sowie die Hospitalisierungsinzidenz - trotz der bekannten Verspätungs- und Unterschätzungsphänomene, die zum Beispiel "Zeit Online" [zeit.de], "Der Spiegel" [spiegel.de] und NDR [ndr.de] thematisiert haben.

Hier finden Sie die Kurve der Fallzahlen, die allerdings durch die massiven Änderungen in der Teststrategie an Aussagekraft verloren hat und weniger relevant ist. Gleichwohl wollen wir sie aus Transparenzgründen nicht komplett streichen.

Ähnliches gilt auch für die Übersicht zu den Inzidenzen in den Landkreisen und Berliner Bezirken. Sie haben kaum noch Relevanz in der politischen Diskussion. Gleichzeitig könnten Sie frühzeitig auf eine andere Infektionsdynamik hinweisen.

Die Übersicht zu den Impfungen: Nach wie vor zeigen zahlreiche Studien, dass auch bei Omikron die Impfung der entscheidende Unterschied ist, wenn es um die Schwere der Verläufe geht.

Ganz verzichten wollen wir zumindest vorerst auf einige andere Grafiken. Das wären zum Beispiel die Grafiken zum Alter der Infizierten, eben weil die verschiedenen Altersgruppen höchst unterschiedlich getestet werden. Auch die Daten zum Anteil der verschiedenen Omikron-Varianten und die Berliner Corona-Ampel fallen künftig weg, sei es weil die Variante BA.2 klar das Geschehen dominiert oder weil sie schlicht schon lange kein Entscheidungskriterium mehr ist.

Weiterhin stellen wir die Entwicklung der Testpositivität und die Testzahlen dar, wenngleich auch das vor allem als Diskussionsgrundlage dienen soll.

Benutzt rbb|24 überall nur die Daten von Senat, Gesundheitsministerium und RKI?

Nicht ganz. Mehrfach gab es Änderungen bei der Teststrategie und Revisionen der Datenstände. rbb|24 versucht diese Veränderungen abzufangen, indem wir nachträgliche Korrekturen auf mehrere Tage verteilen.

Wie verlässlich sind die Daten am Wochenende?

Berlin, Brandenburg und auch das RKI haben ihr Datenangebot verringert. rbb|24 verzichtet darum vorerst auf eine Aktualisierung am Wochenende und führt nachträglich am Montag die Datenstände für Samstag und Sonntag fort.

Warum wählt rbb|24 einen Sieben-Tage-Trend?

Die Meldungen zu den täglichen Neuinfektionen und Sterbefällen unterliegen vielen Schwankungen. Der 7-Tage-Trend soll diese abfangen. Gleichzeitig birgt der Sieben-Tage-Trend aber die Gefahr, dass aktuelle Veränderungen sich zu langsam abbilden. Darum zeigt rbb|24 auch den Einzeltrend für jeden Tag, aber im Verhältnis zum selben Wochentag eine Woche früher.

Wann ist ein Trend steigend, sinkend oder gleichbleibend?

Sinkend ist der Trend, wenn im Vergleich zum Vergleichszeitraum mindestens zehn Prozent weniger Neuinfektionen, Tests, Intensivfälle etc. gemeldet werden.

Steigend ist der Trend, wenn im Vergleich zum Vergleichszeitraum mindestens zehn Prozent mehr Neuinfektionen, Tests, Intensivfälle etc. gemeldet werden.

Gleichbleibend ist der Trend, wenn der Unterschied unterhalb von zehn Prozent mehr oder weniger liegt.

Wieso zeigt rbb|24 keine Karte?

rbb|24 verzichtet auf eine Darstellung der gemeldeten Fallzahlen oder Klinikfälle, weil hohe Infektionszahlen oder gar hohe Belastungen in einer Klinik nicht notwendigerweise mit dem Infektionsgeschehen dort zu tun haben. Deshalb soll auch nur der Eindruck einer "Gefahrenkarte" vermieden werden.

Warum fehlen Angaben zu den Genesenen oder den "aktiv Infizierten"?

Das Infektionsschutzgesetz verlangt keine Meldung von genesenen Menschen. Entsprechend sind die Zahlen hierzu lediglich Schätzungen. Ferner impliziert der Ausdruck "aktiv Infizierte", dass genau diese Menschen aktuell das Problem sind. Das wird aber in der Mehrheit der Fälle nicht so sein, weil es sich dabei um diagnostizierte und im Idealfall isolierte Fälle handelt. Das Problem sind die noch nicht entdeckten Fälle. Außerdem beachtet diese Rechnung keine Zeitverzüge durch Nachmeldungen oder einem Anstau der Proben. Daher verzichtet rbb|24 auf eine Darstellung von Genesenen und aktiv Infizierten.

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Beitrag von Haluka Maier-Borst und Jenny Gebske

Kommentar

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Antwort auf [Peter a] vom 02.07.2022 um 12:58
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1171 Kommentare

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  1. 1171.

    Da Lauterbach einen Pandemiebereitschaftsvertrag bis 2029 für 2,861 Milliarden Euro für die Bereitstellung von corona Impfstoffen mit den Produzenten abgeschlossen hat, muss er weiter dafür sorgen, dass die Stoffe auch abgenommen werden. Egal mit welchen Mitteln und egal mit welchen Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Menschen.

  2. 1170.

    Ich brauch mir da nix ausdenken.
    Wenn Lauterbach will (entgegen aller Wissenschaftler) das sich die komplette Bevölkerung mit einem Impfstoff impfen lässt, der nur 3 Monate wirkt, damit man ohne Maske in die Gastro kann… da läuft was gehörig schief.
    Ganz Europa hat sich damit abgefunden, das Corona da ist, nicht mehr weg geht aber nicht mehr so gefährlich ist und man deshalb alle Maßnahmen aufheben kann. Die Einstufung von Corona ist in diversen EU Ländern einer Grippe gleichzusetzen.
    Deutschland kommt, solange man Lauterbach nicht „ruhig“ stellt, aus dieser Maßnahmen Schleife nicht mehr raus. Ab Oktober wird Deutschland wohl das einzige Land der EU sein, dass eine Maskenpflicht hat… bei dem der Impfstatus wieder wichtig ist.

  3. 1168.

    Hier mal ein Link
    https://unric.org/de/who17062022/
    Interessant ist die Einschätzung, dass psychische Leiden zu einer 10-20 Jahren kürzeren Lebenserwartung führen.
    Es ist also nicht nur das Virus, dass die Lebenserwartung verringern kann.
    Und in Sachen Pflegeheimen… ich habe noch keine Untersuchung Umfrage oder sowas gesehen, die die Betroffenen zu Worte kommen lässt.
    Will die Mehrheit dort überhaupt Einschränkungen hinnehmen um ggf. ? Jahre oder Monate länger zu leben ?
    Immer wurde gepredigt … es müssen vor allem die älteren geschützt werden… das waren dann die, die als Oma und Opa selbstverständlich das homeschooling übernommen haben.
    Ich habe auch noch nicht gehört… die Bewohner des Pflegeheims XY fordern Kontaktsperre um Ansteckungen zu vermeiden. Könnte auch an der Generation und deren Erfahrungen liegen.

  4. 1167.

    Massenansteckungen lassen sich nicht mehr verhindern, daß wissen alle. Die gesundheitlichen Kollateralschäden, wie Phobien, Fettleibigkeit und Bewegungsmangel haben epidemische Ausmaße angenommen. Fast keiner kann sich der Panikmache psychisch völlig entziehen.( ja, das ist eine Behauptung für die ich keine Beweise liefere). Es ist also besser, die die das noch können, ihr Leben leben zu lassen. Wer ernstlich gefährdet ist muß sich selber schützen, es wird auch nicht der Nußverkauf verboten, weil einige eine Nußallergie haben. Nur in den Alten und Pflegeheimen muß der Schutz auch von der Umgebung geleistet werden, klappt nur nicht und ist wohl vollständig nicht leistbar. Schon garnicht mit Verboten, die keiner kontrolieren kann und will.

  5. 1166.

    Dieses Verfahren wird seit 2,5 Jahren recht erfolglos praktiziert.
    Also weiter so ? Für wie lange ? Und nur Deutschland?

  6. 1165.

    Zumai es ja auch ein Weile dauert bis die Impfung wirkt. Soll die ganze "Testinfrastruktur", gerade abgerissen, wieder aufgebaut werden. Weil man zur Nahrungs - und Getränkeaufnahme keine Maske gebrauchen kann, brüllt sich dann wieder jeder gegen die Musik ins Gesicht, während einsame Gestalten mit FFP2 Masken durch die breiten Gänge unserer Rathäuser ziehen, um Infektionen zu verhindern, die nicht zu verhindern sind.

  7. 1164.

    2 Dinge würden Ihre Einschätzung nachvollziehbar machen: 1.Was schlagen Sie konkret vor, wie würden Sie sich das ausdenken? 2.Sie wissen doch bestimmt mehr als ein anderes Land, dass soo viel besser Corona ignoriert.

  8. 1163.

    Ich habe versucht mich durch die Studie zu Arbeiten, da ich kein Mediziner und schon gar kein Virologe bin, kann ich mich nur an die Zusammenfassung halten. Diese ist nicht wirklich Überraschend. Ich glaube, daß es unbestritten ist, daß das Risiko einer Ansteckung vor allem davon Abhängt, wie viele, wie nahe, wie intensive Kontakte jemand hat. Das Risiko der Infizierten zu sterben vor allem am Alter und am Impf - bzw. Immunstatus liegt. Das heißt Erst - wie Zweitinfektionen steigen mit körperlichen sozialen Kontakten. Ich glaube Sie waren es , der Vorgerechnet hat, daß es mit der Dunkelziffer bisher bis zu 120% Infektionen gab. Wie wollen Sie also in der Praxis mit Maßnahmen oder besser noch mit Aufklärung diese verhindern. Alles zu machen? Der Zug weg Infektionen von stark Gefährdeten lassen sich nur durch persönliche Zurückhaltung, dann natürlich auch mit FFP2 Maske der Betroffenen und derer die z.B. in Alten und Pflegeheimen Kontakt mit den besonders betroffenen haben minimeren.

  9. 1162.

    Ich habe den Eindruck Lauterbach lebt in seiner ganz eigenen Welt …
    Die neuen Regeln… Ausnahme von der Maske wenn man geimpft ist .. nicht länger als 3 Monate her. Selbst die Bundesregierung auf ihrer Seite „zusammen gegen Corona“ schreibt …
    „ Eine dritte Dosis (Booster-Impfung) sollte im Abstand von mindestens 3 Monaten zur 2. Impfstoffdosis ebenfalls mit einem mRNA-Impfstoff erfolgen.“

  10. 1161.

    " Schon als man die ersten Reinfektionen beobachtete waren die auch nicht alle milder. " Ja. Kann mich da an einen Fall in Isreal recht weit am Anfang erinnern, der auch hier in der Presse war.
    Werden denn Reinfektionen mit SARS-CoV-2 (gleicher Stamm oder auch verschiedener) irgendwo in Deutschland systematisch gesammelt und ausgewertet? In der großen Welle in CZ, war von dort mal von sehr vielen festgestellten erneuten Infektionen (vielleicht besser als Reinfektionen als Begiff, da es auch verschiedne Stämme erfaßt) die Rede, danach war aber Stille und es gab wohl keine weitergehenden Auswertungen dazu.

  11. 1160.

    Vielleicht weil man in Europa den meisten Rummel um das Virus veranstaltet? So mit Impfen, Testen und Maßnahmen?

  12. 1159.

    Was soll daran kontraproduktiv sein? Ein fallender Anteil echter COVID-Toter würde doch ein Erfolg sein für die Durchseuchungsstrategie Flatten-The-Curve bzw. Control-COVID und man könnte sich auf die Schulter klopfen und den Zero-COVID-Strategen z.Bsp. in China unsere Strategie anempfehlen aufgrund positiver und vorallem praktischer Erfahrung.

  13. 1158.

    Mitteleuropa ist und bleibt wie schon nahezu durchgehend die ganze Pandemie über das Epizentrum der Pandemie:
    https://www.who.int/publications/m/item/weekly-epidemiological-update-on-covid-19---3-august-2022
    Warum? Warum ist nicht das ursprüngliche weitere Ursprungsgebiet des Virus das Epizentrum geworden? Ich gehe mal davon aus, daß es nicht mit dem Markt in Wuhan begann, sondern das Virus und eng verwandte Viren schon länger davor in Südostasien kursiert sind, wenn dort das Ursprungsgebiet ist.

  14. 1157.

    Ergänzung: wie ich schon in meinem Kommentaren über die britische Studie schrieb: nicht alle Personen über einen Kamm scheren. (Für Hochaltrige ist ab einem bestimmten Alter Omikron individuell annähernd oder sogar genauso tödlich wie Delta, statistische sowieso tödlicher, bei ausreichend hoher Verbreitung. Und doch, vergleichbar ist das sehr wohl, weil es in der gleichen Population und zur gleichen Zeit Omikron und Delta gab.)
    Auch die eben eingestellten Studie: man muss dass anscheinend differenzieren. Obwohl mildere Verläufe eigentlich erwartet werden, muss das unter bestimmten Bedingungen nicht zutreffen. Frühzeitige Reinfektion nach Vorinfektion und weiter Faktoren können auch zu schwereren Verläufen bei Reinfektion führen. Schon als man die ersten Reinfektionen beobachtete waren die auch nicht alle milder.

  15. 1156.

    Je mehr Reinfektionen desto höher Gesamtsterblichkeit + desto höher KH-Einweisungen.
    Risiken für Folgekrankheiten auch 6 Monate nach Reinfektion erhöht gegenüber Nichtinfizierten. Nach Reinfektion auch nach Abklingen der Krankheit, erhebliches Risiko (“substantial additional risks”) für Mortalität + Folgekrankheit+KH.
    >>Risiko für Gesamtmortalität und Folgegesundheitsschäden nahm mit jeder Infektion zu.
    Autoren folgern: nach durchgemachter Infektion, weitere Infektionen vermeiden, um Gesamtrisiko zu senken. Folgeschäden der Erstinfektion wird vermutet sind Grund für Anfälligkeit bei Zweitinfektion.
    Über 0,25 Millionen infizierte Personen, Kontrollgruppe über 5 Millionen Personen, US-Veteranen.
    https://www.researchsquare.com/article/rs-1749502/v1
    Überlegung: Vielleicht muss man sich ja auch was anderes als “Endemie” einfallen lassen.

  16. 1155.

    Googelt doch mal die Pressemitteilung von biontech vom 8.4.22 und dann die Pressemeldung vom Gesundheitsministerium zum Thema. Dann ist klar wo die Reise in Deutschland hingeht.

  17. 1154.

    Das hat man auch hierzulande schon festgestellt
    https://www.mdr.de/wissen/corona-superimmunitaet-nach-covid-infektion-impfung-dauer-nutzen-100.html
    Dies widerspricht aber der politischen Anschauung.
    Daher wird man hier weiterhin jede Infektion vermeiden wollen. Ohne Gesichtsverlust kommt man aus dem beschrittenen Weg nicht mehr raus. Jede Infektion ist schlecht … führt zur Überlastung… zu mehr Toten…. Will man da nun sagen ups ist doch alles anders.

  18. 1153.

    Ich habe auch eine dänische Studie gefunden, die Hoffnung macht, daß der Winter nicht so schlimm wird. Wenn kein neuer Subtyp kommt, werden die Zahlen wohl im Winter nicht so steigen wie befürchtet, zumal Omikron nicht besonders Jahreszeitenabhängig zu sein scheint.
    https://www.oe24.at/coronavirus/daenische-studie-zeigt-was-wirklich-vor-ba-5-schuetzt/525466720

  19. 1152.

    Weil die deutsche Politik kein Interesse hat, solche genauen Zahlen zu kommunizieren, selbst wenn sie diese hätte. Das wäre kontraproduktiv.

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