Corona-Grafiken - Das sind die aktuellen Fallzahlen in Berlin und Brandenburg

Fr 20.05.22 | 07:13 Uhr | Von Haluka Maier-Borst und Jenny Gebske
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Wie sich die Zahlen in den Kliniken entwickeln
Bild: rbb|24/Datawrapper

Die Corona-Pandemie in Berlin und Brandenburg: Wie viele Covid-19-Erkrankte liegen in den Kliniken? Wie entwickelt sich die Lage? Alle wichtigen Erkenntnisse in ständig aktualisierten Grafiken. Von Haluka Maier-Borst, Jenny Gebske, Arne Schlüter und Sophia Mersmann

Aktuell

  • Das Wichtigste im Überblick

Krankenhausaufenthalte, Einweisungen auf die Intensivstation und Todesfälle – all das verursacht Corona nach wie vor, aber deutlich seltener als in früheren Phasen der Pandemie. Zu verdanken ist das den Impfungen, den besseren Therapiemöglichkeiten und auch den milderen Varianten des Virus. Und das zeigt sich auch im Vergleich der Klinikzahlen mit den Höhepunkten der Pandemie.

Sollten die Grafiken nicht angezeigt werden, klicken Sie bitte hier.

Entsprechend wollen wir bei rbb|24 noch mehr den Fokus verschieben - weg von den reinen Fallzahlen, hin zu den Vergleichen der klinischen Fälle. Das ist – neben dem Vergleich zu den Hochphasen der Pandemie – auch der Vergleich mit den Durchschnittswerten auf den Normalstationen, Intensivstationen und bei den Sterbefällen seit März 2020.

Darum finden Sie hier auch die Kurven zu den Fällen in den Kliniken, einmal für die letzten Monate und für die Zeit seit Beginn der Pandemie.

Und hier finden Sie die Kurven zu den Sterbefällen.

Der Vorteil dieses Vergleichs: die Definition und Statistik eines Covid-Falls im Krankenhaus oder auf dem Sterbebett hat sich seit dem Anfang der Pandemie nicht grundlegend geändert. Die Zählung der reinen Infektionen in gewisser Weise aber schon, weil viele Infektionen zwar per Schnelltest nachgewiesen werden, aber nur per PCR getestete Fälle in die Statistik eingehen.

Der Nachteil: Ganz genau sind die Zahlen zu den schweren Verläufen auch nicht. Denn zum einen gibt es Hinweise darauf, dass durch die mildere Omikron-Variante mehr Menschen mit als wegen Corona in die Klinik müssen oder gar versterben. Sprich die aktuellen Zahlen könnten in dieser Hinsicht das Problem überschätzen.

Zum anderen dauert es, bis Erkrankte in die Klinik kommen und mitunter sogar versterben. Entsprechend stellen diese Zahlen nur sehr verspätet die aktuelle Lage und Dynamik dar. Darum zeigen wir auch weiterhin, wie sich die reine Zahl der gemeldeten Fälle von Woche zu Woche verändert, nutzen aber als Kontext die Angaben des RKI zur Testzahl und Testpositivität für Berlin und Brandenburg.

Im Folgenden finden Sie weiterhin regional aufgeschlüsselt die Zahl der durch Covid-19-Patientinnen und Patienten belegten Intensivbetten, sowie die Hospitalisierungsinzidenz - trotz der bekannten Verspätungs- und Unterschätzungsphänomene, die zum Beispiel "Zeit Online" [zeit.de], "Der Spiegel" [spiegel.de] und NDR [ndr.de] thematisiert haben.

Hier finden Sie die Kurve der Fallzahlen, die allerdings durch die massiven Änderungen in der Teststrategie an Aussagekraft verloren hat und weniger relevant ist. Gleichwohl wollen wir sie aus Transparenzgründen nicht komplett streichen.

Ähnliches gilt auch für die Übersicht zu den Inzidenzen in den Landkreisen und Berliner Bezirken. Sie haben kaum noch Relevanz in der politischen Diskussion. Gleichzeitig könnten Sie frühzeitig auf eine andere Infektionsdynamik hinweisen.

Die Übersicht zu den Impfungen: Nach wie vor zeigen zahlreiche Studien, dass auch bei Omikron die Impfung der entscheidende Unterschied ist, wenn es um die Schwere der Verläufe geht.

Ganz verzichten wollen wir zumindest vorerst auf einige andere Grafiken. Das wären zum Beispiel die Grafiken zum Alter der Infizierten, eben weil die verschiedenen Altersgruppen höchst unterschiedlich getestet werden. Auch die Daten zum Anteil der verschiedenen Omikron-Varianten und die Berliner Corona-Ampel fallen künftig weg, sei es weil die Variante BA.2 klar das Geschehen dominiert oder weil sie schlicht schon lange kein Entscheidungskriterium mehr ist.

Weiterhin stellen wir die Entwicklung der Testpositivität und die Testzahlen dar, wenngleich auch das vor allem als Diskussionsgrundlage dienen soll.

Benutzt rbb|24 überall nur die Daten von Senat, Gesundheitsministerium und RKI?

Nicht ganz. Mehrfach gab es Änderungen bei der Teststrategie und Revisionen der Datenstände. rbb|24 versucht diese Veränderungen abzufangen, indem wir nachträgliche Korrekturen auf mehrere Tage verteilen.

Wie verlässlich sind die Daten am Wochenende?

Sowohl Berlin als auch Brandenburg haben ihr Datenangebot verringert. rbb|24 arbeitet darum mit einigen Ersatzlösungen, die sich wie folgt darstellen:

Berlin:

Der Senat meldet am Wochenende neue Fallzahlen, aber keine neue Zahlen zu Hospitalisierungen und Toten. Weil die Trends bei Hospitalisierungen und Totenzahlen träger sind, führen wir am Wochenende schlicht die Stände vom Freitag weiter. Die ITS-Auslastung führen wir allerdings basierend auf dem Divi-Register täglich aktualisiert weiter.

Brandenburg:

Brandenburg meldet am Wochenende nicht mehr. Wir führen deshalb an Samstagen und Sonntagen den bestehenden Stand fort. Auch hier liefert uns das Divi-Register aber zumindest für die Intensivstationen aktuellere Zahlen zu.

Warum wählt rbb|24 einen Sieben-Tage-Trend?

Die Meldungen zu den täglichen Neuinfektionen und Sterbefällen unterliegen vielen Schwankungen. Der 7-Tage-Trend soll diese abfangen. Gleichzeitig birgt der Sieben-Tage-Trend aber die Gefahr, dass aktuelle Veränderungen sich zu langsam abbilden. Darum zeigt rbb|24 auch den Einzeltrend für jeden Tag, aber im Verhältnis zum selben Wochentag eine Woche früher.

Wann ist ein Trend steigend, sinkend oder gleichbleibend?

Sinkend ist der Trend, wenn im Vergleich zum Vergleichszeitraum mindestens zehn Prozent weniger Neuinfektionen, Tests, Intensivfälle etc. gemeldet werden.

Steigend ist der Trend, wenn im Vergleich zum Vergleichszeitraum mindestens zehn Prozent mehr Neuinfektionen, Tests, Intensivfälle etc. gemeldet werden.

Gleichbleibend ist der Trend, wenn der Unterschied unterhalb von zehn Prozent mehr oder weniger liegt.

Wieso zeigt rbb|24 keine Karte?

rbb|24 verzichtet auf eine Darstellung der gemeldeten Fallzahlen oder Klinikfälle, weil hohe Infektionszahlenen oder gar hohe Belastungen in einer Klinik nicht notwendigerweise mit dem Infektionsgeschehen dort zu tun haben. Deshalb soll auch nur der Eindruck einer "Gefahrenkarte" vermieden werden.

Warum fehlen Angaben zu den Genesenen oder den "aktiv Infizierten"?

Das Infektionsschutzgesetz verlangt keine Meldung von genesenen Menschen. Entsprechend sind die Zahlen hierzu lediglich Schätzungen. Ferner impliziert der Ausdruck "aktiv Infizierte", dass genau diese Menschen aktuell das Problem sind. Das wird aber in der Mehrheit der Fälle nicht so sein, weil es sich dabei um diagnostizierte und im Idealfall isolierte Fälle handelt. Das Problem sind die noch nicht entdeckten Fälle. Außerdem beachtet diese Rechnung keine Zeitverzüge durch Nachmeldungen oder einem Anstau der Proben. Daher verzichtet rbb|24 auf eine Darstellung von Genesenen und aktiv Infizierten.

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Beitrag von Haluka Maier-Borst und Jenny Gebske

Kommentar

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Antwort auf [Eichenholz] vom 13.12.2021 um 12:35
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2040 Kommentare

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  1. 2039.

    (2) Kurz: es gibt eine Reihe von Faktoren, die sich auf das Ergebnis der PCR-Untersuchung bei gleichem CT-Wert auswirken können, "virus load" in der Probe ist nur einer von vielen. PCR ist eine differentialdiagnostische Methode, die als Diagnostikum verwendet wurde. Ob das gut war ist umstritten. Der Unterschied ist schon wichtig: mit einer differentialdiagnostischen Methode wird eine klinische Diagnose erhärtet o. bestätigt. Also man muss zuerst klinisch krank sein. Asymptomatische Infektion ist für einen Kliniker ein Oxymoron. Die Epidemiologen sehen es anders, für sie ist es aus verständlichen Gründen relevant, dass ein Asymptomatischer unter Umständen infektiös sein kann. Was seinerzeit, wenn schwere Verläufe dominierten auch einen Sinn hatte.
    Es ist ein sehr komplexes Thema. Sollten Sie sich dafür interessieren, ist eine der wissenschaftlichen Übersichtpublikationen, die sich damit befassen zu empfehlen, z.B. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34203738/

  2. 2038.

    "ist es möglich (oder zumindest recht wahrscheinlich), dass man einen ct-Wert von unter 30 haben kann, OHNE dass sich Viren im Körper vermehrt haben?"
    Jain.
    Zum einem gibt es tatsächlich eine Korrelation zwischen dem "virus load" und dem CT-Wert. Liegt der Wert <30 ist es VIEL WAHRSCHEINLICHER dass man einen schweren Verlauf entwickelt oder sogar verstirbt als wenn er >34 ist. Es ist aber nur eine bedingte Relation, es gibt gute Übersichtstudien die zeigen, dass der mittlere Wert der asymptomatischen Fälle bei 34,92 gelegen hat, aber mehr als 20% dieser Fälle einen CT-Wert <30 hatten (https://www.thelancet.com/article/S1473-3099(20)30232-2/fulltext).
    Ein CT-Wert <34 sagt uns nur, dass in der Probe virale RNA in ausreichender Menge vorhanden war um sie als positiv zu bezeichnen. Darüber ob sich die Viren "im ganzen Körper vermehrt haben" sagt sie gar nichts, auch nichts darüber ob man zwingend das klinische Krankheitsbild entwickelt.

  3. 2037.

    Vielleicht auch sinnvoll dazu:
    https://www.gmx.net/magazine/news/coronavirus/menschen-corona-hypothesen-erscheinen-plausibel-36877304
    Wenn so viele der positiv Getesteten schon bei der Studie bis Ende 2021 ohne Symptomatik waren, wäre eine größere unerkannte Verbreitung nicht so abwegig, vorallem bei den Ungetesteten (also zumeist Personen, welche keiner Pflichttestung unterlagen und sich mangels Symptomatik auch nicht selbst getestet haben) bzw. zu einem ungünstigen Zeitpunkt im Infektinsverlauf Getesteten.

  4. 2036.

    Das sind die gleichen Daten wie hier, dementsprechend sieht man auch dort einen sich zunehmend abschwächenden Abwärtstrend mit Tendenz zum Plateau. Das Problem ist eher, daß das Datenstück für eine Rechnung in die nächste Zukunf noch etwas kurz ist. Die Idee mit der Hüllkurve finde ich da besser als zusätzlichen Parameter, da das schon einmal ganz gut in der Kurzfristvorhersage war. Ich würde einfach mal 1-2 Wochen warten, da es nichts bringt das auf tagesbasis zu interpretieren wegen der jetzt noch stärkeren Meldeschwankungen über die Woche als schon früher.

  5. 2035.

    Japan scheint weiterhin eine Ausnahme zu sein
    https://www.worldometers.info/coronavirus/country/japan/
    vergleichsweise wenige Infektionen auch in der aktuellen Welle im Vergleich zu den meisten nachbarn in Asien und auch nur moderate Todesfälle, das ganze bei sehr hohem Durchschnittsalter und wohl weiterhin eher moderaten Eindämmungsmaßnahmen. Was machen die wesentlich anders als wir, daß das Ergebnis dauerhaft so anders aussieht? Da ja der Herbst sicher kommen wird, kann man da vielleicht was lernen, wie man ohne Holzhammer trotzdem bessere Wirkung erzielt. Momentan dreht sich ja die Herbstplanung mal wieder um die immer gleichen Ideen für mögliche Maßnahmen, die ja nicht so überzeugend in der Wirkung und Nebenwirkung waren.

  6. 2034.

    Warum hat LOS plötzlich nur noch 39 statt 60 Intensivplätze?

  7. 2033.

    Ich versuche Ihnen zu folgen und verstehe, dass jemand, der mit einem Virus infiziert ist, nicht zwingend auch erkrankt ist. Bei Ihrer Aussage zum PCR-Test hab ich Unklarheiten. Ein PCR-Test gilt ja erst unter einem ct-Wert von 30 als positiv. Insofern würde ein PCR-Test doch erst dann positiv sein, wenn sich im Rachenraum bereits Viren vermehrt hätten. Oder ist es möglich (oder zumindest recht wahrscheinlich), dass man einen ct-Wert von unter 30 haben kann, OHNE dass sich Viren im Körper vermehrt haben?

  8. 2032.

    einfachheitshalber?
    Sie wissen es, ich weiss es und das RBB-Team weiss es auch. Die Problematik hängt mit der Durchsetzung der WHO-Terminologie am Anfang der Pandemie zusammen. Mit PCR hatten wir plötzlich eine Methode, die es erlaubte "Infizierte" quantitativ zu erfassen unabhängig davon sie das Krankheitsbild entwickelt haben oder nicht. Einfachheitshalber wurden SARS-CoV19 Positivgetestete mit infizierten gleichgesetzt. Was epidemiologisch am Anfang auch einen Sinn machte, klinisch aber ein Unfug war weil Infektion ein interaktiver Prozess ist an dem nicht nur Erreger sondern auch sein Wirt aktiv teilnehmen. Wenn ein nachweislich "Infizierter" dann gestorben ist, wurde er automatisch zum Covid-19-Sterbefall ohne dass ein kausaler Zusammenhang zwischen Todesursache und Krankheitsbild da sein musste. Vorsichtshalber wurden die statistischen Sterbedaten auch niemals kommuniziert, were will kann bei Statista nach "häufigsten Todesursachen für 2020" suchen und blaues Wunder erleben.

  9. 2031.

    im Lagebericht Berlin https://www.berlin.de/corona/lagebericht/ und wenn Sie dann "zeitlicher Verlauf" anklicken, ist der Abwärtstrend noch sichtbar.

  10. 2029.

    Hallo Björn,
    die Zahlen in der Sterbegrafik sollten stimmen. Wir schreiben gerade an einem größeren Explainer zur Lage. Geben Sie uns noch ein wenig Zeit.

    Grüße

    HMB

  11. 2028.

    @rbb24: Laut Grafik "Wie viele Menschen in Berlin an Corona sterben seit 01.09.2021" sterben in Berlin weiterhin konstont hohe Zahlen an Patienten an Corona. Entweder die Überschift ist falsch, dann sollte das dringend geändert werden, oder es ergibt sich die Frage, warum die recht hohe konstante Todesrate in Berlin kein Thema für Nachforschungen ist.

  12. 2027.

    Daß die Hüllkurve bisweilen besser ist für Trendaussagen hatten wir ja schon mal. Das Stück Kurve aus dem ich das vermute ist auch noch recht kurz, allerdings habe ich mir dazu den 7d- und 14d-Wert für R-eff angesehen und der stützt zumindest teilweise meine Vermutung. Aber mehr wissen wir sicher erst in 1-2 Wochen.

  13. 2026.

    Da kann ich Ihnen helfen.

    Infizierte in Deutschland am 01.02. 2.155.200, am 01.04. 4.473.400 (+108%) - von bundesregierung.de.
    Neuinfektionen in Berlin im 7-d-Durchschnitt am 01.02. 10.368, am 01.04. 5172 (-50%) - von dieser Seite.

    Aktuell gibt es in D laut RKI 1.580.700 Infizierte, also 1,9%.

    Zu den 78%: 1 minus 0,97 hoch 50 ergibt 78,2%. Das ist die Wahrscheinlichkeit, dass man auf mindestens einen Infizierten trifft, wenn man Kontakt zu 50 Personen hat, bei 3% Infizierten (inklusive Dunkelziffer), berechnet natürlich übers Gegenereignis.

  14. 2025.

    Der Wochenschnittsverlauf irritiert, da er IMO die Tendenz falsch widergibt.
    Ich fand schon immer die Hüllkurve auf die Peeks der Inzidenz aussagekräftiger, und da sehe ich im Moment keinen gestoppten Trend.
    Aber wozu auch überhaupt auf die Inzidenzkurven achten? Hört das denn nie auf?
    Die Hospitalisierung geht unbeirrt fast linear runter (https://data.lageso.de/lageso/corona/corona.html#station%C3%A4re-behandlung). Übrigens ist der Verlauf für die Normalstationen fast völlig parallel zur Inzidenz, also ohne Verzug.
    Das allein zeigt schon, dass 1. die angebliche Untererfassung eine Mär ist, und 2. die Dunkelziffer sich nicht nennenwert geändert hat,

  15. 2024.

    Kommt in etwa hin. Was jetzt rumliegt, stammt evtl. aus der Lieferung von 165 Millionen Dosen, die wir für 3,83 Milliarden € eingekauft haben. Macht 116 € pro Dose. Zu welchem Preis Lauterbach nach der Inventur eingekauft hat, weiß ich nicht.

  16. 2023.

    Ihren Prozentzahlen kann ich nicht folgen.
    Deutschland 1.2.: 9.978.146 und 1.4.: 21.357.039 Das ist eine Zunahme von 114 %. ok
    Berlin 1.2. 540.491 und 1.4. 911.834 Das ist keine Abnahme um 50 %, sondern eine Zunahme von 69 %
    Berlin hat in früheren Monaten halt höhere Fallzahlen als andere Länder gehabt, wie Bayern auch, beide übrigens mit massenhafter Verbreitung von FFP2.
    Und die ewige Leier von der Untererfassung geht mir auf den Keks, wenn hier was nicht untererfasst wird, sind das Fallzahlen, da können Sie ganz sicher sein.

  17. 2022.

    Die Summe der Fallzahlen deutschlandweit der letzten 21 Tage sind 1,55 Mio. Wo haben Sie ihre 1,7 Mio her, welchen Zeitraum legen Sie zugrunde? Und übrigens, die Fallzahlen sind in den zwei Maskenjahren gefallen und gestiegen usw, völlig unabhängig von den Masken.

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